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orca113
Guest
Ok danke für den Hinweis!


gamestar.de schrieb:The Witcher 3 läuft zwei Monate vor Release bereits erfreulich rund, fehlerfrei und vor allem deutlich weniger hardware-hungrig als noch beim letzten großen Presse-Event Ende Januar (...)
gamestar.de schrieb:(...) Heiko Klinge, der vergangene Woche als weltweit erster Journalist das Mammut-Rollenspiel von CD Projekt volle zwei Tage und ohne Einschränkungen spielen durfte.

Meine Güte, wird das ewige Downgradegelaber nicht langsam langweilig? Ich kanns echt nicht mehr hören/lesen.Haben sie das Spiel tatsächlich auf max. settings in 60 fps gespielt ?


Mir ist das mit dem Downgrade ziemlich egal, also wäre unschön, aber solange der Rest stimmt und die Grafik trotzdem noch gut aussieht, dann bin ich zufrieden.
Wenn das Spiel auf Ultra mit einem i7 4790 + 980 mit fast immer konstanten 60fps läuft, dann ist das doch beachtlich, wenn man die Grafik bedenkt.
Man stelle sich vor, dass Spiel würde sogar noch besser aussehen, oder vielleicht baut CDP nochmal SSAA ein wie bei TW2 damals, das brachte ja die Rechner zum Schmelzen.
Was ich viel erfreulicher finde ist die Tatsache mit den Bugs, nur so wenige anscheinend, das klingt nach einem guten Releasetag
Und ich bin mitten im Semester wieder
PS: lief der i7 eigentlich auf Standardakt? Wie war die Vram Auslastung ? Sowas hätte mich noch gerne interessiert.Aber gut man kann nicht alles verlangen ^^.

LOL, das ist wohl jemand beleidigt bei Computec, dass GameStar die Exklusivstory abgegriffen hat. Oder warum gibt es noch keinen offiziellen Artikel dazu auf PCGH?
Am Spiel kanns ja nicht liegen, schließlich postet PCGH alle paar Tage mal völlig belanglose News zu Witcher 3...
Meine Güte, wird das ewige Downgradegelaber nicht langsam langweilig? Ich kanns echt nicht mehr hören/lesen.
In dem gleichen Artikel der Gamestar steht übrigens auch, dass die 60 FPS keineswegs konstant sind und es etwa in Novigrad zu spürbaren Rucklern kommt.
Mir sind die Downgrades auch wurscht, finds eben nur interessant das die angegebenen empfohlenen anforderungen eigentlich nicht für Ultra galten und das scheinbar jeder erwartet hat das man mindestens SLI braucht für max settings @ 30fps
Mir sind die Downgrades auch wurscht, finds eben nur interessant das die angegebenen empfohlenen anforderungen eigentlich nicht für Ultra galten und das scheinbar jeder erwartet hat das man mindestens SLI braucht für max settings @ 30fps


In dem gleichen Artikel der Gamestar steht übrigens auch, dass die 60 FPS keineswegs konstant sind und es etwa in Novigrad zu spürbaren Rucklern kommt.

Ja eben, jeder hat für Ultra 30 Frames maximal erwartet, un nun schafft eine GTX980 60 Frames in Ultra, 1080P und das selbst mit Nvidia Hairworks was in der Regel sehr viel Leistung frisst.
Quatsch. Hauptsache mal nvidia Bashing oder wie? Das Spiel ruckelt in "dichten" Gebieten wie in Novigrad. Daran kann es nicht an Hairworks und Co. liegen.Hairworks aus und die Ruckler hören wahrscheinlich auch auf.![]()
Ihr scheint alle überlesen zu haben, dass das Spiel auch teilweise geruckelt hat. 60FPS in manchen Regionen sind wertlos, wenn das Spiel anderswo ruckelt und nicht mal 30FPS halten kann.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine einzelne 980 für durchgängig (!!!) 60 FPS reicht. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere auch mal an vergangene AC Spiele. Ein AC 3 z.B. hat in der Wildnis auch prima Frameraten erzeugt, aber in den Städten sah es ganz anders aus...
Quatsch. Hauptsache mal nvidia Bashing oder wie? Das Spiel ruckelt in "dichten" Gebieten wie in Novigrad. Daran kann es nicht an Hairworks und Co. liegen.
Quatsch. Hauptsache mal nvidia Bashing oder wie? Das Spiel ruckelt in "dichten" Gebieten wie in Novigrad. Daran kann es nicht an Hairworks und Co. liegen.
Was ist also so abwegig, dass die 980er dann Ultra in der Performance schafft? Also für mich ist das logisch und kein Downgrade...




Gamestar schrieb:Um die Verwirrung also ein für allemal aufzulösen: Das Niemandsland und Novigrad plus Umland sind tatsächlich eine einzige gigantische Spielwelt, in der wir uns völlig frei zu Fuss, auf dem Pferd oder per Boot (auch auf dem Pontar!) bewegen dürfen und wogegen selbst das Himmelsrand aus Skyrim geradezu winzig wirkt. Der abgelegene Skellige-Archipel ist von dieser Gegend dann aber per Ladeschirm getrennt. Denn den Entwicklern sind realistische Größen- und Weitenverhältnisse wichtig, und eine halbstündige Bootsfahrt ist laut Miles Tost nun mal spielerisch nicht sonderlich interessant. Und warum nun mehr fragmentiert als gedacht? Nun, trotz der gigantischen Spielwelt lässt es sich CD Projekt nicht nehmen, für Schlüsselmomente der Geschichte noch einmal etwas Besonderes zu präsentieren. Je nach Storyverlauf werden wir laut Miles fünf bis sechs Mal in kleinere, linearere Regionen entführt, um dort wichtigen Ereignissen beizuwohnen. Linearer und kleiner im Witcher-3-Kontext wohlgemerkt. Prominentes und bereits bekanntes Beispiel ist der Hexer-Wohnsitz Kaer Morhen, den wir nicht nur im Tutorial besuchen, sondern auch im späteren Spielverlauf. Das Gebiet ist ungefähr so groß wie das Prolog-Areal Weißgarten, das dürfte also locker für weitere vier bis fünf Stunden reichen. Neben Kaer Morhen haben wir noch zwei weitere dieser Sonderregionen gesehen, über die wir nur verraten wollen, dass sie sich optisch spektakulär vom bereits Bekannten unterscheiden.