Manner1a
Software-Overclocker(in)
AW: [Sammelthread] Intel Sandy Bridge Aktuell: SB-E ab dem 14. November + € - Preise
Du hast einerseits vollkommen Recht. Wir können dankbar sein, dass Intel so viele Möglichkeiten nutzt, die x86 wirklich zu verbessern. Andererseits gibt´s den i7-2600 (normal) auch als S- und als K-Version. Sie alle unterscheiden sich zwar nicht in der L3-Cache-Größe oder in der Anzahl der Kerne, aber immerhin (im Falle des K möglichen) Unterschied beim Basis- und Turbotakt, so dass auch da von Intel aus eine gewisse Flexibilität geboten wird, obwohl es an sich ja die fast gleichen CPUs sind. Es ist das gleiche Spiel wie bei den Zweikernern: Gewisse Enschränkungen (z.B. bei der Möglichkeit zu übertakten) werden durch hervorragende Performance und guten Stromverbrauch locker wieder wettgemacht.
Ist als ob man einen Porsche Carrera GT fährt...wann braucht man mal mehr als 600PS, wenn die Konkurrenz so viel weniger zu bieten hat in Serie? Wer über Sandy Bridge meckert, hat sich nicht mit den grundlegenden Daten befasst und was alles an Verbesserungen erreicht werden konnte mit der neuen CPU-Generation. Und da dies ein Technik-Forum ist, kann jeder, der etwas offensichtlich Falsches behauptet, mit Anmerkungen rechnen über diese und jene gemachte Aussagen.
Wer drüber nachdenkt, maximale Performance bei Spielen zu haben, kann überlegen, ob der Aufpreis von i5-2500(K) zu einem i7-2600(K) gerechtfertigt ist. Ich wollte einmal in meinem Leben einen i7 mein Eigen nennen, selbst wenn ich die ganze Leistung noch gar nicht zur Gänze ausschöpfen kann und diese nur als Reserve habe. Was ich so oder so habe, ist ein zum jeweiligen Last-Szenario sehr niedrigen bis hin zu angemessenem Stromverbrauch, was Kühlung, Temperaturen und auch z.B. die Belastung des Netzteils in erfreulichen Grenzen hält. Darum ist ein i7 so überlegen. Wer nicht mehr ausgeben will als für das, was AMD gerade anbietet, kann sich ein kleineres Modell der i3- oder i5-Reihe kaufen und bekommt immer noch sehr viel Performance.
Das liegt halt auch daran, dass es nur ein i7 Modell gibt, nämlich den 2600er, bei Lynnfield gab es den 860 und den 870 und der 860 war Anfangs mit 270€ gelistet und ist dann für 230-240 weggegangen. Der 870 wurde für 550€ gelistet (obwohl nur 133MHz schneller, Intels geniale Preispolitik eben) und ist erst im Sommer 2010 auf unter 300€ gegangen.
Und Intel hat eben bei Sandy keine weiteren Modelle mehr beim i7 eingeführt, nur das eine eben und daher kannst du dafür auch keine 500€ verlangen, wenn der schnellste i5 nur 170€ kostet.
Dafür hätte Intel gleich zu Anfang neben dem i7 2600 noch ein weiteres Modell bringen müssen, haben sie aber nicht.
Also hat Intel gegen gar nichts "verstoßen".
Du hast einerseits vollkommen Recht. Wir können dankbar sein, dass Intel so viele Möglichkeiten nutzt, die x86 wirklich zu verbessern. Andererseits gibt´s den i7-2600 (normal) auch als S- und als K-Version. Sie alle unterscheiden sich zwar nicht in der L3-Cache-Größe oder in der Anzahl der Kerne, aber immerhin (im Falle des K möglichen) Unterschied beim Basis- und Turbotakt, so dass auch da von Intel aus eine gewisse Flexibilität geboten wird, obwohl es an sich ja die fast gleichen CPUs sind. Es ist das gleiche Spiel wie bei den Zweikernern: Gewisse Enschränkungen (z.B. bei der Möglichkeit zu übertakten) werden durch hervorragende Performance und guten Stromverbrauch locker wieder wettgemacht.
Ist als ob man einen Porsche Carrera GT fährt...wann braucht man mal mehr als 600PS, wenn die Konkurrenz so viel weniger zu bieten hat in Serie? Wer über Sandy Bridge meckert, hat sich nicht mit den grundlegenden Daten befasst und was alles an Verbesserungen erreicht werden konnte mit der neuen CPU-Generation. Und da dies ein Technik-Forum ist, kann jeder, der etwas offensichtlich Falsches behauptet, mit Anmerkungen rechnen über diese und jene gemachte Aussagen.

Wer drüber nachdenkt, maximale Performance bei Spielen zu haben, kann überlegen, ob der Aufpreis von i5-2500(K) zu einem i7-2600(K) gerechtfertigt ist. Ich wollte einmal in meinem Leben einen i7 mein Eigen nennen, selbst wenn ich die ganze Leistung noch gar nicht zur Gänze ausschöpfen kann und diese nur als Reserve habe. Was ich so oder so habe, ist ein zum jeweiligen Last-Szenario sehr niedrigen bis hin zu angemessenem Stromverbrauch, was Kühlung, Temperaturen und auch z.B. die Belastung des Netzteils in erfreulichen Grenzen hält. Darum ist ein i7 so überlegen. Wer nicht mehr ausgeben will als für das, was AMD gerade anbietet, kann sich ein kleineres Modell der i3- oder i5-Reihe kaufen und bekommt immer noch sehr viel Performance.
Zuletzt bearbeitet:

Kling irgendwie noch am "realistischten"