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[Sammelthread] Feedback zur Ausgabe 08/2011

Eklatanter Fehler auf Seite 62. Ich zitiere
Ivy Bridge: Sandy Bridge Nachfolger im 22 Nanometer Verfahren inklusive DX11 Grafikeinheit von Power VR
Die Ivy Bridge IGP ist eine Intel Eigenentwicklung. Intel nennt sie Gen 7, was sie im Falle einer Power Grafik nicht tun würden. Es gibt schon Schaubilder, u.a. im letzten Heft zu sehen. Das ist eine weiterentwickelte HD Grafik mit mehr EUs. Nämlich 16 EUs laut Intel. Wäre auch so nicht möglich wenns eine Power VR Grafik wäre. Power VR gibts nur im kommenden Atom.
 
- Bemerkung S.82 unterer Kasten meinte wohl Parallelschaltung
Korrekt, hier hat sich definitiv ein Fehler eingeschlichen. Vor lauter Bäumen hat hier wohl keiner mehr den Wald erkannt, sorry dafür. Habe das mal im Bonusmaterial als Korrektur angegeben

der Kasten eine Seite vorher desinformiert eher (13/16 bietet ganz sicher keine Vorteile bei der Biegsamkeit gegenüber 8/11, auch wenn er größer ist).
Jein. Es geht hier vielmehr darum darzulegen, dass größere Schläuche höchstens beim Biegeradius Vorteile bieten und keine Auswirkung auf die Kühlleistung haben. Ich gebe zu hier wäre ein "Vorteile bieten können" sinnvoller gewesen, allerdings finde ich deine Pauschalisierung ebenfalls nicht sonderlich klug, schließlich trägt Schlauchhersteller/Schlauchmaterial einen großen Anteil zur minimalen Biegeradius bei und bei Weitem nicht jeder 11/8er bietet bessere Biegeradien als ein 16/13er.

Zum entschiedenen "Nein" zu destiliertem Wasser (das aber von einer angemessen differnzierten Erklärung gefolgt wird), sage ich mal nichts, sondern verweise nur auf die verzweifelte Suche nach schlechten Erfahrungen, die auch im dritten Jahr recht erfolglos bleibt.
Ich verweise an dieser Stelle nur an den Al-Deckel, welcher wohl starke Beeinträchtigungen zeigt. Seit diesem Zeitpunkt läuft er übrigens mit einem KOrrosionsschutzmittel und es lässt sich gegenwärtig keine Veränderung mehr erkennen.

(noch eine Frage: Aus was für einem Material besteht der Verschluss mit "Lochfraß" und von welcher Firma stammt er?)

Es handelt sich um einen Aluminiumdeckel mit Eloxalschicht, die an den Gewindegängen durch häufige Schraubvorgänge entweder stark abgenutzt ist, oder eventuell bei der Herstellung keine qualitativ gute Schicht ausgebildet hat. Hier kann aber nur das Mikroskop und ein Schliff helfen diese Frage zu beantworten. Hersteller ist Aqua-Computer, es handelt sich aber um einen sehr altes Eisen (~2002).
 
Jein. Es geht hier vielmehr darum darzulegen, dass größere Schläuche höchstens beim Biegeradius Vorteile bieten und keine Auswirkung auf die Kühlleistung haben. Ich gebe zu hier wäre ein "Vorteile bieten können" sinnvoller gewesen, allerdings finde ich deine Pauschalisierung ebenfalls nicht sonderlich klug, schließlich trägt Schlauchhersteller/Schlauchmaterial einen großen Anteil zur minimalen Biegeradius bei und bei Weitem nicht jeder 11/8er bietet bessere Biegeradien als ein 16/13er.

Ich sag ja auch nicht, dass der Kasten grundsätzlich falsch ist. Aber wenn man eine Kaufentscheidung aus ihm ableiten wollte, dann würde diese in der Mehrheit der Fälle wohl in die falsche Richtung gehen. Die Markenkombination für 8/11 & 13/16 würde mich aber trotzdem interessieren :ugly:

Ich verweise an dieser Stelle nur an den Al-Deckel, welcher wohl starke Beeinträchtigungen zeigt. Seit diesem Zeitpunkt läuft er übrigens mit einem KOrrosionsschutzmittel und es lässt sich gegenwärtig keine Veränderung mehr erkennen.

Bei Alu will ich nichts gesagt haben (hab ja auch nichts zur Korrosionsschuztfrage gesagt ;) ), aber es gibt eben auch immer wieder Leute, die mit der gleichen Panikmache bei reinen Kupfer/Nickel/Messing-Kreisläufen ankommen. Und da muss ich halt ganz ehrlich sagen:
Auch wenn ich persönlich zu den wenigen gehöre, die unter bestimmten Bedingungen eine Algenbildung für denkbar halten, sind reale Fälle ~ inexistent. Dagegen haben einige (nicht vor Korrosionschützende) Wasserzusätze kürzlich sogar eindrucksvoll bewiesen, dass sie eindeutig schlechtere Ergebnisse abliefern (EK-Kühler & Sulfathaltige Biozide)

P.S.: Die Erwähnung von Aluminium beim Deckel wäre an dieser Stelle nicht schlecht gesehen. So werden sich wieder Leute Angst machen, die gar keine zu haben brauchen - denn afaik findet man sowas nur noch bei Kailon und zumindest hier im Forum sind 95% der Kreisläufe Alu-frei.
 
Hossa!

Ich mag ja lieber konstruktive Kritik, aber diesmal muss ich ein bisschen schimpfen.

Vorneweg positives: Inhaltlich ist diese Ausgabe sehr interessant! Ich habe noch nicht alle Artikel gelesen, aber die Artikel zu Llano, den Fritzboxen und den Rollenspielen haben mir sehr gut gefallen.

Trotzdem habt ihr ein paar Mal richtig schön daneben gegriffen, wahrscheinlich war da jemand müde:
* Im Special zu "Llano" (Seiten 29 - 35) habt ihr ein Wort vergessen (Seite 28: "Die A-Serie für die mobile 'Sabine'-Plattform und den Desktop-Unterbau, Codename 'Lynx', erschien offiziell Mitte respektive [Ende?] Juni.") und Tippfehler gemacht (Seite 29: "Tabellne" statt "Tabellen"). Ey, ihr seid doch die Profis! Wo sind Rechtschreib- und Grammatikprüfung hin?

* Der Bonuscode "28JL" zum Fritzbox-Tuning (Seite 104) leitet mich auf die URL "http://extreme.pcgameshardware.de/internes-forum-fuer-redakteure/156405-bonusmaterial-pc-games-hardware-08-2011-a.html#post3027105" weiter, auf die aber nicht zugreifen darf - ich erhalte eine vBulletin-Systemmitteilung, die mir sagt, dass ich keine Rechte haben würde um auf diese Seite zu zugreifen. Überraschung: Da steht "internes Forum für Redakteure"...

* Im Artikel "Fritzbox-Tuning" schreibt ihr: "Die volle Funktionsvielfalt gibt es daher auch erst mit der kostenpflichtigen De-luxe- und Enterprise-Variante." (Seite 105) - Den Satz finde ich grammatikalisch bedenklich. Müssten es nicht korrekterweise "...mit den kostenpflichtigen Deluxe- und Enterprise-Varianten." oder "...mit der kostenpflichtigen Deluxe- oder Enterprise-Variante." heißen? Die Silbentrennung bei "De-luxe" wirkt auch falsch.

* Nochmal "Fritzbox-Tuning": In der Tabelle "Modellübersicht" auf Seite 105 habt ihr geschrieben, dass die Fritz!Box 7170 den wLAN-Standard "n" unterstütz - das ist so aber falsch! AVM selbst schreibt hier: "WLAN-Funknetze nach 802.11b (11 MBit/s), 802.11g (54 MBit/s) und 802.11g++ (125 MBit/s)"

Ich glaube, jetzt habe ich erstmal genug herum kritisiert. Insgesamt sind es auf die Anzahl Seiten/Artikel/Wörter/Zeichen wohl nicht viele Fehler, aber in meinen Augen trotzdem vermeidbare.

Ich weiß, ihr könnt das :daumen:
 
Auf der Seite, wo Rollenspiele im Wandel der Zeit gezeigt werden, steht, dass "Risen" 1991 rauskam.. :ugly:
Aber interessante Ausgabe..:daumen:
 
* Der Bonuscode "28JL" zum Fritzbox-Tuning (Seite 104) leitet mich auf die URL "http://extreme.pcgameshardware.de/internes-forum-fuer-redakteure/156405-bonusmaterial-pc-games-hardware-08-2011-a.html#post3027105" weiter, auf die aber nicht zugreifen darf - ich erhalte eine vBulletin-Systemmitteilung, die mir sagt, dass ich keine Rechte haben würde um auf diese Seite zu zugreifen. Überraschung: Da steht "internes Forum für Redakteure"...

Das Bonusmaterial war noch nicht im richtigen Unterforum – habe ich soeben geändert. :-)

MfG,
Raff
 
Ich habe eine Frage zum Test der MSI GTX 570 Twin Frozr III PE:

Der Energiebedarf beträgt laut Test bei Blu-ray 90 Watt.
Handelt es sich hierbei um einen Schreibfehler (der auch genauso in den Einkaufsführer übernommen wurde)
oder benötigt die neue TFIII-Karte dabei tatsächlich so viel Strom?

Gruß

Wan
 
Normalerweise läuft das so ab: Beim Eintritt vom Fenster in den Vollbildmodus wird der 3D-Takt aktiviert. Nach einiger Zeit des "Blu-Rayens" (das kann schon mal eine Minute dauern) wird der Takt dann auf das passende Niveau gesenkt – das passierte bei unserem Testmuster jedoch auch nach mehreren Minuten nicht, sonst wäre der Wert nicht so hoch. Die Frage ist, ob es ein BIOS- oder ein Treiberproblem ist. Die anderen Karten im Testfeld sind genügsamer, weshalb wir auf ein BIOS-Problem spekulieren. Möglicherweise ist's auch nur ein Problem des Testmusters – ich nerve mal MSI. :-)

MfG,
Raff
 
Zweite Frage:
Wie habt ihr beim Leise-Special die Northbridgetemperaturen gemessen? Das ist im Wakü-Bereich regelmäßig ein heißes Thema, aber weil sich fast alle auf irgendwelche Onboard-Sensoren verlassen, von denen niemand weiß, was sie wo wie messen, fehlt es den Diskussionen an Substanz.
Du meinst die Angaben beim NB-Kühler-Test, richtig? (Ich habe den Artikel als Ganzes noch nicht gelesen, bin mir aber relativ sicher, dass das die einzige Stelle mit gemessenen NB-Temps ist.)
Verwendet wurden zwei der mitgelieferten Messfühler einer Lamptron FC6. Einer wurde auf der Mainboard-Rückseite mithilfe eines transparenten Klebefilms direkt mittig dort auf das PCB geklebt, wo der MCH sitzt. Sensor Nr. 2 wurde auf der Mainboard-Oberseite auf dem MCH-PCB ca. 0,5 cm neben dem MCH-Chip (auf der Seite, die den RAM-Slots am nächsten ist) fixiert.

Die Unterseite hat sich stets stärker erwärmt und der dort platzierte Messfühler hat größere Unterschiede zwischen den Kühlkörpern offengelegt, was wohl von der liegenden Ausrichtung der Hauptplatine etwas beeinflusst/verstärkt wurde. ("Wärmestau")
Dritte Frage:
Habt ihr wirklich einen Einfluss der Temperatur auf RAM-Stabilität gefunden? Ich meine, ihr habt maximal 42 °C erreicht. Das ist verdammt wenig, da sollte selbst bei extremsten OC kein Einfluss sein - oder ist DDR3 so empfindlich? Ich gebe zu, viel wärmer war meiner auch ohne Wakü nicht, aber ich bin immer davon ausgegangen, dass er genauso 60-70 °C verkraftet hätte, wie mein DDR1 und ich somit Reserven ohne Ende für etwaige Spannungserhöhungen habe.?
Für die kleine Marktübersicht habe ich natürlich nicht ermittelt, ob die verwendeten RAM-Module bei Temperatur X und Settings Y (in)stabil laufen, grundsätzlich zeigen allerdings alle mir bekannten High-End-DDR3-Chips Tuning-Vorteile bei niedrigeren Temperaturen. Meistens bringt eine gute Kühlung vor allem dann was, wenn Chips, die grundsätzlich mit Spannung skalieren, nur noch geringfügig mit mehr Spannung skalieren. (Budget-Chips skalieren sicherlich auch, aber da ist der Markt unübersichtlicher und außerdem werden die normalerweise in der OC-Szene nicht so ausführlich behandelt)

Wenn die Extreme weiterhin alle zwei (oder drei) Monate erschienen wäre, könnte ich an der Stelle sicherlich auf einen eigenen Artikel mit DDR2-/DDR3-Temperaturskalierung bis mindestens -78 °C verweisen. Ausschließlich privat nebenbei organisiert ist schon gründliches Selektieren eine sehr zeitaufwendige Angelegenheit, zumal man da vollständig auf allen Kosten sitzenbleibt.

Aber zurück zum Special: Die ~42 °C sind natürlich nicht das Ende der Fahnenstange: Erstens fand der Test im offenen Aufbau statt (--> relativ kühle Umgebungstemperatur), zweitens dürfte selbst ein einziger TY-140 @ 640 U/min an der im Test beschriebenen Stelle noch eine deutliche Abkühlung bewirkt haben. Da es sich um normierte Angaben handelt, wurden aber bereits unter diesen Testbedingungen knapp 50 °C erreicht, im geschlossenen Gehäuse halte ich die von dir erwähnten >60 °C also durchaus für realistisch. Abgesehen von Tuning-Reserven profitiert natürlich auch die Langlebigkeit.
 
Du meinst die Angaben beim NB-Kühler-Test, richtig?

genau

Verwendet wurden zwei der mitgelieferten Messfühler einer Lamptron FC6. Einer wurde auf der Mainboard-Rückseite mithilfe eines transparenten Klebefilms direkt mittig dort auf das PCB geklebt, wo der MCH sitzt. Sensor Nr. 2 wurde auf der Mainboard-Oberseite auf dem MCH-PCB ca. 0,5 cm neben dem MCH-Chip (auf der Seite, die den RAM-Slots am nächsten ist) fixiert.

Also meinem eigenen Verfahren sehr ähnlich - danke.
(erstaunlich, wie groß die Unterschiede die Unterschiede zwischen P35 und P45 sind. Mein Gigabyte EP45 hatte zwar eine etwas aufwendigere Kühlung, blieb aber auch nach Umrüstung auf CPU&GPU-Wakü bei maximal 53 °C auf der Rückseite)

Für die kleine Marktübersicht habe ich natürlich nicht ermittelt, ob die verwendeten RAM-Module bei Temperatur X und Settings Y (in)stabil laufen, grundsätzlich zeigen allerdings alle mir bekannten High-End-DDR3-Chips Tuning-Vorteile bei niedrigeren Temperaturen. Meistens bringt eine gute Kühlung vor allem dann was, wenn Chips, die grundsätzlich mit Spannung skalieren, nur noch geringfügig mit mehr Spannung skalieren. (Budget-Chips skalieren sicherlich auch, aber da ist der Markt unübersichtlicher und außerdem werden die normalerweise in der OC-Szene nicht so ausführlich behandelt)

Wenn die Extreme weiterhin alle zwei (oder drei) Monate erschienen wäre, könnte ich an der Stelle sicherlich auf einen eigenen Artikel mit DDR2-/DDR3-Temperaturskalierung bis mindestens -78 °C verweisen. Ausschließlich privat nebenbei organisiert ist schon gründliches Selektieren eine sehr zeitaufwendige Angelegenheit, zumal man da vollständig auf allen Kosten sitzenbleibt.

Kein Thema.
Hoffen wir mal, dass das Sommerloch groß genug ausfällt, um zumindest einen exemplarischen Test mit 2-3 Riegeln bei normaler Kühlung zu machen. In letzter Zeit sind die Heatspreader der Hersteller wieder am wachsen (natürlich nur im Endkundenmarkt...) und das Interesse an RAM-Wakü steigt.

Aber zurück zum Special: Die ~42 °C sind natürlich nicht das Ende der Fahnenstange: Erstens fand der Test im offenen Aufbau statt (--> relativ kühle Umgebungstemperatur), zweitens dürfte selbst ein einziger TY-140 @ 640 U/min an der im Test beschriebenen Stelle noch eine deutliche Abkühlung bewirkt haben. Da es sich um normierte Angaben handelt, wurden aber bereits unter diesen Testbedingungen knapp 50 °C erreicht, im geschlossenen Gehäuse halte ich die von dir erwähnten >60 °C also durchaus für realistisch.

Nunja: Die >60 °C waren aber bei 2,6 V (DDR1). Meine aktuellen G.Skill habe ich maximal auf 53 °C bekommen, im Gehäuse, quasi komplett ohne Lüftung und direkt über der (trotz Wakü) bis zu 70 °C heißen Rückseite der 9800GTX+. Deswegen war mein bisheriger Standpunkt "DDR3 braucht nicht mal Heatspreader". (ausgenommen ggf. extrem-OC - wobei ich mal bezweifle, dass zwei Bleche noch einen Unterschied machen, wenn ein 1600 rpm Lüfter draufbläst und ex-L N2 Dämpfe vorbeiwabern)
 
danke für den tipp im crystal disk info: nach der betätigung des schiebereglers auf 80h sind meine zwei ratterschweinchen deutlich leiser!
 
Zum Monitortest hätte ich noch so eine Frage - nämlich:
Wo ist der Test zum HP ZR24w?
Mitlerweile habe ich zwar selbst zum Test hier stehen, aber wie PCGH die Helligkeit auf 60cd runterbekommen hat, ist mir irgendwie ein Rätsel, genauso wie dieser monster-Blautstich eine gute Farbwertung bekommen kann. Beide meine Kritikpunkte werden auch von anderen Testern bestätigt. Habt ihr da vielleicht eine neue Revision bekommen oder einfach verdammt viel Glück gehabt? Falls es ersteres ist, würde ich meinen nämlich im Rahmen der 14-Tage zurückgeben und es in 1-2 Wochen nochmal versuchen. Der Rest passt mir nämlich ziemlich gut in die Tüte und 330 € für x1200 S-IPS sind einfach unschlagbar.

60 cd/m² +/- 20 cd/m² (je nach Messgerät) habe ich damals gemessen. An einen Blaustich kann ich mich nicht erinnern. Ich suche gleich mal die Messung raus.

Welche Einstellung hast du verwendet?

Marco
 
Farblich: Das sRGB-Profil hat den Blaustich (mitlerweile kompensiere ich ihn im Nutzermodus ein bißchen - aber optimal ist das natürlich nicht)
Helligkeit: Bis auf 0% runter, letztlich musste ich aber den Kontrast deutlich senken, weil der Bereich der Helligkeitsregelung für augenschonendes Text-auf-weiß einfach nicht reichte.
Im Moment bin ich mit Helligkeit = 25 (Serie: 90), Kontrast = 50 (Serie: 80), Rot = 255 (255), Grün = 188 (255), Blau = 200 (255) unterwegs.

Meine Erfahrungen decken sich da recht gut mit dem Prad-Test (Helligkeit -147 cd/m² Minimum, Farbe -unterer Absatz & folgende Seite), wobei ich bei Beschreibung der Helligkeit mehr Begriffe wie "Scheinwerfer" und "Nachttischlampe" benutzt hätte. (ernsthaft: bei weißem Bild und Helligkeit100/Kontrast80 finde ich das Ding blendender, als meine 60 W Schreibtischlampe und das liegt nur z.T. an der größeren Fläche)

Interessant wäre halt wirklich eure Revision, denn genau sowas sind Sachen, die Monitorhersteller z.T. im nachhinein in neuen Revisionen ändern können. Eine halbierte minimale Helligkeit wäre mich persönlich ein riesiger Fortschritt und würde aus einem vermutlich-noch-das-beste-was-man-für-das-Geld-erwarten-kann Monitor ein richtig gutes Angebot machen.
 
Thematisch das womit ich mich in der letzten Wochen beschäftige. Ein Silent - PC aufzubauen. Ich habe lediglich kurz reingeblättert. Auf die ein oder andere Sache hätte man genauer eingehen können. Teilweise finde ich die ganzen Werbungen mittleweile wirklich belästigen. Ich habe überhaupt kein Problem, wenn eine Werbung auf eine ganze Seite gedruckt wird... so kann ich entscheiden... schau ich es mir an oder blättere ich weiter? Aber irgendwo seitlich auf ein interessanten Artikel... das geht wirklich nicht.:daumen2:

~ Alles andere ist wirklich super Top. Es fehlt mir sogar schwer mich von den ganzen Magazinen, die im Keller rumstellen mich davon zutrennen ( natürlich nur alte Ausgaben, die neueren hab ich im Klo^^). Man findet immermal einen interessanten Artikel:)
 
Hallo,

Ich finde die das die Ausgabe gut gelungen ist von Themen.
Besonders hat mir das Silent-Special gefallen.

Auch gut finde ich das ein Poster dabei ist , das ja sonst selten der Fall ist.
Jedoch wird in diesen Magazin High-End Hardware getestet und aktuelle Games,
dann frag ich mich was ein poster von "world of Tanks" soll ?
Ich hätte es besser gefunden ein Poster z.B. von Modern Warfare 3, Battlefield 3 oder der Duke :D.

LG, postaldude
 
Auch gut finde ich das ein Poster dabei ist , das ja sonst selten der Fall ist.
Jedoch wird in diesen Magazin High-End Hardware getestet und aktuelle Games,
dann frag ich mich was ein poster von "world of Tanks" soll ?
Ich hätte es besser gefunden ein Poster z.B. von Modern Warfare 3, Battlefield 3 oder der Duke :D.

Das Poster vom Duke kommt erst 2022. :D
 
Also erst mal ein Lob für die Ausgabe. Wirklich sehr informativ und gut von der Zusammenstellung :daumen: Besonders gut hat mir der Teil mit den WaKü-Mythen gefallen. Da hatten wir hier im Forum dank mir ja mal ne sehr ausufernde Diskussion bzgl. Parallelschaltung der GPUs.

Habt das wirklich sehr gut erklärt. Man hätte allerdings noch auf ein paar Sachen eingehen können. Vielleicht stehts ja im Bonusmaterial, oder ihr könnts noch mit aufnehmen.

-Problem mit dem Verstopfen: Lösung: 2 Durchflussmesser ;)

-Problem mit den Asymmetrischen Kühlern: Lösung: Reduzierung des Innenquerschnitts/Schlauchlänge. Kann man recht einfach dadurch überprüfen, dass man die Karten ausbaut, den Ausfluss einen 10cm Schlauch z.B. steckt, und dann schaut, wie weit das Wasser rausgedrückt wird. Also beide auf gleicher Höhe. Durch Anpassung der Schlauchlänge/Durchmesser kann man so sehr gut den Durchfluss anpassen. Alternativ kann man auch so schauen, dass der Durchfluss an einem größer ist. Optimal ist halt die Lösung mit den 2 Durchflussmessern. Auf jeden Fall kann man mit etwas "Tuning" die Sache gut hinbekommen, durch die Anpassung von Durchmesser/Schlauchlänge.

-Ihr verwendet einen Y-Stecker: Ja das ist ne gute Idee :daumen: Man hätte aber darauf hinweisen können, dass man den Durchmesser am Zu-/Ablauf vor und hinter den GPUs dicker ausführen kann. Somit ist der Durchfluss wiederum besser, und die GPUs bekommen mehr ab. Die Widerstände addieren sich ja wie aus der E-Lehre bekannt. Man muss aber auch sagen, dass euer Test ja gezeigt haben, dass die Düsen etc. an den neuen Kühlern in einem so großen Spektrum gut funktionieren, dass man sich um den Durchfluss wohl noch immer keine Gedanken machen muss. Wäre aber bzgl. Quad-GPU mal noch interessant zu klären. :daumen:

-Das mit der Grenzschichttheorie ist zwar ganz gut beschrieben, und triffts auch durchaus, dafür müssten die Geschwindigkeiten aber schon sehr niedrig sein. Um genau zu sein eben so niedrig, dass die Reynoldszahl so niedrig ist, dass sich keine turbulente Strömung ausbreitet. Es kann ja nur in nicht turbulenten Strömungen sich eine Grenzschicht ausbilden (und ja, am Material ist die Geschwindigkeit immer null, das ist mir bekannt mit dem Geschwindigkeitsgradienten, das geht jetzt dann aber bischen zu tief denke ich ;)) Viel entscheidender, ist die Art und Weise, wie der Wärmeübergang zwischen Feststoffen und Flüssigkeiten allgemein von statten geht. Der Hängt nämlich nicht nur von der Oberfläche/Kontaktfläche der Medien zusammen, sondern in entscheidendem Maße auch von der Strömungsgeschwindigkeit an dieser Oberfläche. Ich such dazu mal ne ganz gute Seite raus, die das anschaulich erklärt. Hatte ich schon mal irgendwo hier im Forum gepostet :ugly:
Allgemein ist der Rest von dem Artikel hierzu absolut richtig und schön verständlich formuliert. Finde ich echt klasse :daumen: Denn faktisch gehts schon mehr oder weniger um die Reduzierung der "Grenzschicht", nur halt nicht in dem Sinne, dass sich wirklich eine größere Schicht ausbildet, die sich nicht bewegt. Man hat einfach näher dran ein noch höhere Strömungsgeschwindigkeit, und die Wärmeleitfähigkeit hängt halt mit v³ glaub wars davon ab. Kurz Aussage richtig, Erklärung jaein, zumindest für die Korintenkacker :D

Naja, und dann hab ich noch was auf Seite 46 auszusetzen :schief: (Nicht schlagen bitte)

Der Kühlblock, welcher direkten Kontakt zur Hitzequelle aufnimmt, wird kontinuierlich vom kühlem Wasser durchströmt. Dieses verfügt über einen deutlich höheren Wirkungsgrad als Luft und entzieht dem Metall rasch die Wärme.
Ähm.. Der Kühlblock des Luftkühlers hat genau so den gleichen "direkten" Kontakt. Oder sind die GPUs mit Wasserkühler etwa geköpft? Kann ich mir kaum vorstellen. Wenn dies so ist, ignoriert den Rest. Gut man könnte jetzt sagen, dass da noch die Vaporchamber, oder die Heatpipes dabei sind, aber beides hat eine MASSIV höhere Wärmeleitfähigkeit als Kupfer. Ergo ist es nichts anderes als ein "Super-Kupfer-Block" und Bestandteil des Kühlers. Passt also nicht so ganz.

Warum kontinuierlich von kühlem Wasser durchströmt? Der Lüftkühler wird doch genau so kontinuierlich von kühlender Luft durchströmt :ka: Versteh nicht, was man damit so recht ausdrücken will.

Der nächste Satz ist aber wirklich komplett unverständlich. Was ist denn mit Wirkungsgrad hier gemeint? Kann es sein, dass hier Wärmekapazität gemeint war, womit die Temperaturdifferenz nicht so stark ansteigt???

Richtig wäre halt zu sagen, dass der Wärmeübergangskoeffizient besser ist. Das wurde ja im anderen Artikel ganz gut angeriffen. Ich denke, da hätte man sich bedienen können, und eventuell die Sache etwas ausführlicher hinschreiben können. Also allgemein die Sache etwas besser erklären, was jetzt daran anders ist, und warum es besser ist.

Also auf die Wärmeübergangskoeffizienten zwischen Feststoff und Flüssigkeit/Gas einzugehen und halt die Wärmekapazitäten. Mir ist klar, dass das eine Gradwanderung ist, da man die Leute auch nicht überfordern/langweilen darf, aber ich denke hier wären wirklich viele dafür dankbar, wenn Sie mal darüber aufgeklärt wurden, was da wirklich Sache ist. :daumen:

Wäre dass nicht was für das Bonusmaterial? :daumen:

Ansonsten wirklich schön, dass ihr euch dem Thema angenommen habt. Ist wirklich nicht einfach, und wie ich finde alles in allem trotz meiner Stenkerei wirklich gut umgesetzt :daumen:

EDIT: Hier mal der Link zu dem Beitrag von mir, an dem ich das für ne direkte WaKü eines Chips im Vergleich zu ner anderen Kühlung durch gerechnet habe. In dem Beitrag sind auch die Links zu den physikalischen Grundlagen enthalten. Der Rest sollte aus der Beschreibung hervorgehen. Ich hoffe es ist verständlich, sonst gern melden, ich hab auch ne länger als erwartet gebraucht, bis die Rechnung korrekt war.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hätte mal ne Frage zum LCD Einsteiger Test.

Wie kann es sein, dass der Samsung B2430L in diesem Test auf einmal eine Reaktionszeit von 24 ms hat wo er im Test von 07/2010 eine Reaktionszeit von 15 ms hatte. Ich verstehe ja, dass sich die Testparameter mittlerweile geändert haben bzw. strenger geworden sind und deshalb der Monitor nur noch bedingt spieletauglich ist, jedoch kann sich der Wert der Reaktionszeit nicht von 15 auf 24 ms erhöhen ?!

Hat Samsung jetzt andere Panels verbaut ?:huh:
 
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