Das fällt doch schon in den Bereich der Messtoleranz.65 fps rauskommen sind aber 62 fps

Das fällt doch schon in den Bereich der Messtoleranz.65 fps rauskommen sind aber 62 fps

Ich mag die PCGH, habe mir letztens wieder das Heft ohne DVD am Kiosk gekauft und kann die Testung aus wissenschaftlicher Sicht auch nachvollziehen.Ich persönlich lese die PCGH um mir Kaufempfehlungen daraus abzuleiten. Im Moment habe ich das Gefühl jede CPU oberhalb von 350 € macht für Spieler aber keinen echten Sinn.
Ich verstehe beim besten Willen nicht, warum man nicht 2-3 Benchmark aus der Praxis ergänzen kann. Gerne mit einem Disclaimer in Großschrift.
Ich habe diesen Thread gestartet, weil der Artikel mit keinem Wort, keiner Grafik und nichts das Ganze relativiert.
Was die PCGH in obern genannten Link ja auch schafft. Sogar im gleichen Heft weiter hinten (Seite 104).
Die Frage ist am Ende des Tages:
Was bringt mir der Artikel, wenn man nicht ein einziges Spiel mal in normalen Bedingungen testet?
Und das dann für 10 Kombinationen oder so.
Ich schreibe 10 du liest 1000?Du weißt, dass PCGH dann etwa 1000 Kombinationen testen müsste, um irgendwelche Ergebnisse zu erhalten, die mehr aussagen als verrechnete Werte aus den Tabellen?
Das wäre erstmal zu beweisen, z.B. in einem Artikel den man widmet.Damit kannst du alle nötigen Bezüge zwischen Spiel, Grafik- und CPU-Leistung selbst herstellen. Das ist eine einfache Kreuzreferenz
Er sagt dir, was die CPU zu leisten imstande ist. Dann kannst du den Wert als Referenz nehmen (sagen wir einfach mal ins Blaue: 131 Fps). Was du damit schon mal weißt: Der Prozessor wäre prinzipiell für 60 Fps mehr als ausreichend flott, für 144 Fps ist's aber eher knapp. Mit diesem Referenzwert gehst du dann zu den Grafikkarten-Benchmarks und schaust, in welcher Auflösung du mit deiner Grafikkarte spielen willst. Dann kannst du erkennen, ob die CPU genügend Leistung hat, die Grafikkarte in der gewünschten Auflösung auszulasten: Sagen wir, deine GPU schafft in Full HD 176 Fps, in WQHD 134 Fps und in UHD 69 Fps.
In Full HD würde demnach die CPU recht deutlich limitieren, in WQHD ein wenig und es könnten sich da eventuell bereits einige unschöne Nebeneffekte wie Ruckler, unruhige Frametimes oder verspätetes Texturnachladen zeigen. Für UHD wäre die CPU dagegen mehr als ausreichend flott. Die tendenziell leicht durch die CPU kompromittierte Performance würde daher nur in Full HD und eingeschränkt WQHD eine größere Rolle spielen und das außerdem nur, wenn du 144, 165 oder freigeschaltete, unbegrenzte Fps haben möchtest. Bei einem 60-Fps-Lock wäre die CPU generell schnell genug.
Damit kannst du alle nötigen Bezüge zwischen Spiel, Grafik- und CPU-Leistung selbst herstellen. Das ist eine einfache Kreuzreferenz.
Gruß,
Phil
Weil 10 Kombinationen herzlich wenig aussagen. Selbst wenn man da nur durch die Mittelklasse geht, sind die Kombinationen schon ganz schnell voll und man hat gefühlt noch quasi nix getestet. Für anständige Ergebnisse muss man sehr viele Kombinationen testen.Ich schreibe 10 du liest 1000?
Das ist super. Ich zähle aber "nur" 9.12 der Spiele im GPU-Index befinden sich auch im CPU-Index
1 | Ghost Recon Breakpoint | Ja |
2 | Anno 1800 | Ja |
3 | Borderlands 3 | Ja |
4 | Star Wars Jedi: Fallen Order | Ja |
5 | Wolcen | Ja |
6 | Death Stranding | Ja |
7 | F1 2020 | Ja |
8 | Battlefield 5 | Ja |
9 | DOOM Eternal | Ja |
10 | Planet Zoo | Nein |
11 | Total War Three Kingdoms | Nein |
12 | Shadow of the Tomb Raider | Nein |
Es geht ja nur darum das Mapping aus der Tabelle hier zu validieren um die Methode zu belegen.Weil 10 Kombinationen herzlich wenig aussagen
| | 3800XT | 5700XT(WQHD) | CPU-Leistung | Erwartete FPS | Echte FPS |
1 | Ghost Recon Breakpoint | 105 | 36 | 291,67 % | 36 | ? |
2 | Anno 1800 | 57 | 54 | 105,56 % | 54 | ? |
3 | Borderlands 3 | 180 | 65 | 276,92 % | 65 | ? |
4 | Star Wars Jedi: Fallen Order | 98 | 68 | 144,12 % | 68 | ? |
5 | Wolcen | 138 | 73 | 189,04 % | 73 | ? |
6 | Death Stranding | 143 | 92 | 155,43 % | 92 | ? |
7 | F1 2020 | 162 | 94 | 172,34 % | 94 | ? |
8 | Battlefield 5 | 187 | 96 | 194,79 % | 96 | ? |
9 | DOOM Eternal | 347 | 131 | 264,89 % | 131 | ? |
Dann habt ihr davon nur 12 abgedruckt in der Ausgabe 01/2021 auf Seite 59.Wir haben 16 Spiele im CPU-Index, nicht 12
Da du überall tief im GPU-Limit bist, kannst du auch 1:1 die Zahlen aus der Tabelle übernehmen. Ich verstehe immer noch nicht, wo da das Problem sein soll. Am Ende wird die Abweichung mit anderer starker CPU in der Messtoleranz landen.In diesem Sinne ein Proof-of-Concept davon.
3800XT 5700XT(WQHD) CPU-Leistung Erwartete FPS Echte FPS 1 Ghost Recon Breakpoint 105 36 291,67 % 36 ? 2 Anno 1800 57 54 105,56 % 54 ? 3 Borderlands 3 180 65 276,92 % 65 ? 4 Star Wars Jedi: Fallen Order 98 68 144,12 % 68 ? 5 Wolcen 138 73 189,04 % 73 ? 6 Death Stranding 143 92 155,43 % 92 ? 7 F1 2020 162 94 172,34 % 94 ? 8 Battlefield 5 187 96 194,79 % 96 ? 9 DOOM Eternal 347 131 264,89 % 131 ?
Die synchronen Zeiten der CPU und GPU "fehlen" dabei ja.
Wer sagt, dass das meine Hardware ist? Das war aus dem CPU Index und GPU Index gegriffen.Da du überall tief im GPU-Limit bist,
Dann versuche es nochmal zusammenzufassen, der Thread ist jetzt schon was lang geraten.Ich verstehe immer noch nicht, wo da das Problem sein soll
Wer sagt, dass das meine Hardware ist? Das war aus dem CPU Index und GPU Index gegriffen.
Dann versuche es nochmal zusammenzufassen, der Thread ist jetzt schon was lang geraten.
1. Mich stört wie der Artikel "Ryzen 5000: Wie Phönix aus der Asche" (Ausgabe 1/21 Seite 8-19) gemacht wurde.
Damit meine ich nicht die Messmethode. Diese ist nicht falsch und auch nicht unnütz.
Was ich meine ist das Bild, was durch den Text, insbesondere der Teil Kaufberatung, und die Aufrüstmatrix gezeichnet wird. Das liest sich so als hätte Lisa T. Su das persönlich verfasst. An keiner Stelle wird relativiert oder auf die Spiele-Praxis geschaut. Die Kaufberatung kann sich ja jeder selber nochmal durchlesen.
2. Mein Vorschlag wäre zumindet 3% der Druckfläche und Zeit in den Bezug zum Alltag zu widmen. Und wenn das nur Text ist.
3. Die Methode vom einem Index zum anderen zu mappen ist ok, wird aber in dem Artikel auch nicht erwähnt(siehe 1.). Super wäre es da in einem neuen Artikel zu machen. Dort kann man mal BEISPIELHAFT die Methode durchspielen und durch Messungen beweisen wie gut das funktioniert und alle sind glücklich bis zum Ende ihrer Tage.
Auch Zweiflern, wie mir, kann man dann für immer gleich antworten und in CPU Tests darauf verweisen, womit auch Punkt 1 gelöst wäre.


), aber solch ein wahrscheinlich ganz interessantes Thema mit nützlichen und einfach anzuwendenden Informationen wäre vielleicht gar keine schlechte Idee...2. Mein Vorschlag wäre zumindet 3% der Druckfläche und Zeit in den Bezug zum Alltag zu widmen. Und wenn das nur Text ist.