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Ryzen 5000 Artikel ohne Praxisbezug

Ich persönlich lese die PCGH um mir Kaufempfehlungen daraus abzuleiten. Im Moment habe ich das Gefühl jede CPU oberhalb von 350 € macht für Spieler aber keinen echten Sinn.
Ich mag die PCGH, habe mir letztens wieder das Heft ohne DVD am Kiosk gekauft und kann die Testung aus wissenschaftlicher Sicht auch nachvollziehen.

Deiner Aussage kann ich in diesem Punkt aber voll zustimmen. Aus diesem Grund reicht mir mein derzeitiger Ryzen 2600 mit viel halbwegs schnellem RAM auch noch vollkommen aus.
Lieber Geld in vernünftig viel RAM und SSD-Kapazität, gutes Mainboard und die Grafikkarte stecken. Da hat man mehr davon, außer man ist ein 144 Hz Nutzer.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich verstehe beim besten Willen nicht, warum man nicht 2-3 Benchmark aus der Praxis ergänzen kann. Gerne mit einem Disclaimer in Großschrift.

Ja aber genau da haste es ja... 2-3 benchs aus der praxis.... das sind halt 2-3 mal PRO CPU Mehrere stunden zeitaufwand.... man kann das ganze ja nicht nur für die neuesten modelle machen... um vertgleicdhwerte zu erhalten müssten ALLE CPUs ausm Index getestet werden.... selbst wenn sagen wir 1 mal in 720p und einmal in 1080p getestet wird.... das verdoppelt den eh schon enormen aufwand.... dann müsste PCGH nen cut machen und sagen so hier neuer index mit comet lake und zen3 in 1080p und ab da nur neu erscheinende CPUs testen..... das wird sicherlich irgendwann so kommen keine frage..... aber dann schreien die nächsten nach WQ- oder UHD Praxisnahe Tests gibts seperat bei anderen und haben in nem Leistungsindex von CPUs wenig zu suchen...

Ich habe diesen Thread gestartet, weil der Artikel mit keinem Wort, keiner Grafik und nichts das Ganze relativiert.
Was die PCGH in obern genannten Link ja auch schafft. Sogar im gleichen Heft weiter hinten (Seite 104).

Naja die Online Artikel sind dann aber doch die ergänzung..... wenn du am ende kritisierst das der Kontent im Heft zu klein ist dann ist das ja als Leser durchaus berechtigt aber garfiken wie du sie gerne hättest würden da über jedes vernünftige maß an arbeit gehen.... die Seite benutzt nicht umsonst "fantasie" Hardware für sonen test hat man aber nicht nur 3 CPUs und GPUs sondern eher 30.... und das ganze will ja auch hin und wieder mit neuen testparcourses aktuell gehalten werden.... ich kanns nur wieder sagen.... das heft müsste 30€ kosten um da solche detaillierten Grafiken zu jeder CPU/GPU kombination zu bezahlen... und dann müssten es noch verdammt viele leute kaufen....
 
Die Frage ist am Ende des Tages:
Was bringt mir der Artikel, wenn man nicht ein einziges Spiel mal in normalen Bedingungen testet?

Er sagt dir, was die CPU zu leisten imstande ist. Dann kannst du den Wert als Referenz nehmen (sagen wir einfach mal ins Blaue: 131 Fps). Was du damit schon mal weißt: Der Prozessor wäre prinzipiell für 60 Fps mehr als ausreichend flott, für 144 Fps ist's aber eher knapp. Mit diesem Referenzwert gehst du dann zu den Grafikkarten-Benchmarks und schaust, in welcher Auflösung du mit deiner Grafikkarte spielen willst. Dann kannst du erkennen, ob die CPU genügend Leistung hat, die Grafikkarte in der gewünschten Auflösung auszulasten: Sagen wir, deine GPU schafft in Full HD 176 Fps, in WQHD 134 Fps und in UHD 69 Fps.

In Full HD würde demnach die CPU recht deutlich limitieren, in WQHD ein wenig und es könnten sich da eventuell bereits einige unschöne Nebeneffekte wie Ruckler, unruhige Frametimes oder verspätetes Texturnachladen zeigen. Für UHD wäre die CPU dagegen mehr als ausreichend flott. Die tendenziell leicht durch die CPU kompromittierte Performance würde daher nur in Full HD und eingeschränkt WQHD eine größere Rolle spielen und das außerdem nur, wenn du 144, 165 oder freigeschaltete, unbegrenzte Fps haben möchtest. Bei einem 60-Fps-Lock wäre die CPU generell schnell genug.

Damit kannst du alle nötigen Bezüge zwischen Spiel, Grafik- und CPU-Leistung selbst herstellen. Das ist eine einfache Kreuzreferenz.

Gruß,
Phil
 
Und das dann für 10 Kombinationen oder so.

Du weißt, dass PCGH dann etwa 1000 Kombinationen testen müsste, um irgendwelche Ergebnisse zu erhalten, die mehr aussagen als verrechnete Werte aus den Tabellen?
Ich schreibe 10 du liest 1000?
Damit kannst du alle nötigen Bezüge zwischen Spiel, Grafik- und CPU-Leistung selbst herstellen. Das ist eine einfache Kreuzreferenz
Das wäre erstmal zu beweisen, z.B. in einem Artikel den man widmet.

Das Problem mit euren Kreuzreferenzen und Lookups ist schon alleine, dass nicht die gleichen Spiele getestet werden und wahrscheinlich auch nicht die gleichen Szenen. Das wäre natürlich die Grundlage.

Damit meine ich den Leistungsindex CPU und Leistungsindex GPU.
 
Er sagt dir, was die CPU zu leisten imstande ist. Dann kannst du den Wert als Referenz nehmen (sagen wir einfach mal ins Blaue: 131 Fps). Was du damit schon mal weißt: Der Prozessor wäre prinzipiell für 60 Fps mehr als ausreichend flott, für 144 Fps ist's aber eher knapp. Mit diesem Referenzwert gehst du dann zu den Grafikkarten-Benchmarks und schaust, in welcher Auflösung du mit deiner Grafikkarte spielen willst. Dann kannst du erkennen, ob die CPU genügend Leistung hat, die Grafikkarte in der gewünschten Auflösung auszulasten: Sagen wir, deine GPU schafft in Full HD 176 Fps, in WQHD 134 Fps und in UHD 69 Fps.

In Full HD würde demnach die CPU recht deutlich limitieren, in WQHD ein wenig und es könnten sich da eventuell bereits einige unschöne Nebeneffekte wie Ruckler, unruhige Frametimes oder verspätetes Texturnachladen zeigen. Für UHD wäre die CPU dagegen mehr als ausreichend flott. Die tendenziell leicht durch die CPU kompromittierte Performance würde daher nur in Full HD und eingeschränkt WQHD eine größere Rolle spielen und das außerdem nur, wenn du 144, 165 oder freigeschaltete, unbegrenzte Fps haben möchtest. Bei einem 60-Fps-Lock wäre die CPU generell schnell genug.

Damit kannst du alle nötigen Bezüge zwischen Spiel, Grafik- und CPU-Leistung selbst herstellen. Das ist eine einfache Kreuzreferenz.

Gruß,
Phil


Also ich verstehe den Wunsch des TE (aber nur teilweise).

Aber genau so wie es bei PCGH gemacht wird, verstehe ich es am Ende auch ich und deswegen sind die Tests bei PCGH genau das was ich mir beim Aufrüsten anschaue bzw. an Freunde weiterleite.

Sehe keinen Bedarf an einer Änderung der Verfahrensweise.

Grüße
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich schreibe 10 du liest 1000?
Weil 10 Kombinationen herzlich wenig aussagen. Selbst wenn man da nur durch die Mittelklasse geht, sind die Kombinationen schon ganz schnell voll und man hat gefühlt noch quasi nix getestet. Für anständige Ergebnisse muss man sehr viele Kombinationen testen.
Mit 10 Kombinationen bekommst du noch nicht mal 1/3 der CPUs im Leistungsindex abgebildet, von denen über die Hälfte durchaus ihre Position verdient hat, und dann hast du immer noch mit der gleichen Grafikkarte gebencht.
Natürlich könnte man sich auf die Architekturen beschränken und hätte dann ein halbwegs anständiges Bild, aber dann kann man sich auch genauso gut auf die vorhandenen Tabellen verlassen.
 
12 der Spiele im GPU-Index befinden sich auch im CPU-Index
Das ist super. Ich zähle aber "nur" 9.

1​
Ghost Recon Breakpoint​
Ja​
2​
Anno 1800​
Ja​
3​
Borderlands 3​
Ja​
4​
Star Wars Jedi: Fallen Order​
Ja​
5​
Wolcen​
Ja​
6​
Death Stranding​
Ja​
7​
F1 2020​
Ja​
8​
Battlefield 5​
Ja​
9​
DOOM Eternal​
Ja​
10​
Planet Zoo​
Nein​
11​
Total War Three Kingdoms​
Nein​
12​
Shadow of the Tomb Raider​
Nein​
Weil 10 Kombinationen herzlich wenig aussagen
Es geht ja nur darum das Mapping aus der Tabelle hier zu validieren um die Methode zu belegen.

In diesem Sinne ein Proof-of-Concept davon.
3800XT​
5700XT(WQHD)​
CPU-Leistung​
Erwartete FPS​
Echte FPS​
1​
Ghost Recon Breakpoint​
105​
36​
291,67 %​
36​
?​
2​
Anno 1800​
57​
54​
105,56 %​
54​
?​
3​
Borderlands 3​
180​
65​
276,92 %​
65​
?​
4​
Star Wars Jedi: Fallen Order​
98​
68​
144,12 %​
68​
?​
5​
Wolcen​
138​
73​
189,04 %​
73​
?​
6​
Death Stranding​
143​
92​
155,43 %​
92​
?​
7​
F1 2020​
162​
94​
172,34 %​
94​
?​
8​
Battlefield 5​
187​
96​
194,79 %​
96​
?​
9​
DOOM Eternal​
347​
131​
264,89 %​
131​
?​

Die synchronen Zeiten der CPU und GPU "fehlen" dabei ja.

1607090020962.png
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, da sind alle 16 Spiele und vier Anwendungen drin, also der komplette CPU-Index. Fehlen in deinem Heft zwei Seiten? :crazy:
 
In diesem Sinne ein Proof-of-Concept davon.
3800XT​
5700XT(WQHD)​
CPU-Leistung​
Erwartete FPS​
Echte FPS​
1​
Ghost Recon Breakpoint​
105​
36​
291,67 %​
36​
?​
2​
Anno 1800​
57​
54​
105,56 %​
54​
?​
3​
Borderlands 3​
180​
65​
276,92 %​
65​
?​
4​
Star Wars Jedi: Fallen Order​
98​
68​
144,12 %​
68​
?​
5​
Wolcen​
138​
73​
189,04 %​
73​
?​
6​
Death Stranding​
143​
92​
155,43 %​
92​
?​
7​
F1 2020​
162​
94​
172,34 %​
94​
?​
8​
Battlefield 5​
187​
96​
194,79 %​
96​
?​
9​
DOOM Eternal​
347​
131​
264,89 %​
131​
?​

Die synchronen Zeiten der CPU und GPU "fehlen" dabei ja.
Da du überall tief im GPU-Limit bist, kannst du auch 1:1 die Zahlen aus der Tabelle übernehmen. Ich verstehe immer noch nicht, wo da das Problem sein soll. Am Ende wird die Abweichung mit anderer starker CPU in der Messtoleranz landen.
 
Da du überall tief im GPU-Limit bist,
Wer sagt, dass das meine Hardware ist? Das war aus dem CPU Index und GPU Index gegriffen.

Ich verstehe immer noch nicht, wo da das Problem sein soll
Dann versuche es nochmal zusammenzufassen, der Thread ist jetzt schon was lang geraten.

1. Mich stört wie der Artikel "Ryzen 5000: Wie Phönix aus der Asche" (Ausgabe 1/21 Seite 8-19) gemacht wurde.
Damit meine ich nicht die Messmethode. Diese ist nicht falsch und auch nicht unnütz.
Was ich meine ist das Bild, was durch den Text, insbesondere der Teil Kaufberatung, und die Aufrüstmatrix gezeichnet wird. Das liest sich so als hätte Lisa T. Su das persönlich verfasst. An keiner Stelle wird relativiert oder auf die Spiele-Praxis geschaut. Die Kaufberatung kann sich ja jeder selber nochmal durchlesen.

2. Mein Vorschlag wäre zumindet 3% der Druckfläche und Zeit in den Bezug zum Alltag zu widmen. Und wenn das nur Text ist.

3. Die Methode vom einem Index zum anderen zu mappen ist ok, wird aber in dem Artikel auch nicht erwähnt(siehe 1.). Super wäre es da in einem neuen Artikel zu machen. Dort kann man mal BEISPIELHAFT die Methode durchspielen und durch Messungen beweisen wie gut das funktioniert und alle sind glücklich bis zum Ende ihrer Tage.
Auch Zweiflern, wie mir, kann man dann für immer gleich antworten und in CPU Tests darauf verweisen, womit auch Punkt 1 gelöst wäre.
 
Eigentlich weiß jeder -oder sollte wissen-, dass mehr CPU-Leistung nur im CPU-Limit was bringt und der Vorteil im GPU-Limit in der Messtoleranz verschwindet. Dass bei jedem Test dazuzuschreiben, halte ich für Verschwendung.
Dass (Mehr-)Leistung nur was bringt, wenn man sie nutzen kann, zähle ich mal zum Basiswissen.
 
Wer sagt, dass das meine Hardware ist? Das war aus dem CPU Index und GPU Index gegriffen.


Dann versuche es nochmal zusammenzufassen, der Thread ist jetzt schon was lang geraten.

1. Mich stört wie der Artikel "Ryzen 5000: Wie Phönix aus der Asche" (Ausgabe 1/21 Seite 8-19) gemacht wurde.
Damit meine ich nicht die Messmethode. Diese ist nicht falsch und auch nicht unnütz.
Was ich meine ist das Bild, was durch den Text, insbesondere der Teil Kaufberatung, und die Aufrüstmatrix gezeichnet wird. Das liest sich so als hätte Lisa T. Su das persönlich verfasst. An keiner Stelle wird relativiert oder auf die Spiele-Praxis geschaut. Die Kaufberatung kann sich ja jeder selber nochmal durchlesen.

2. Mein Vorschlag wäre zumindet 3% der Druckfläche und Zeit in den Bezug zum Alltag zu widmen. Und wenn das nur Text ist.

3. Die Methode vom einem Index zum anderen zu mappen ist ok, wird aber in dem Artikel auch nicht erwähnt(siehe 1.). Super wäre es da in einem neuen Artikel zu machen. Dort kann man mal BEISPIELHAFT die Methode durchspielen und durch Messungen beweisen wie gut das funktioniert und alle sind glücklich bis zum Ende ihrer Tage.
Auch Zweiflern, wie mir, kann man dann für immer gleich antworten und in CPU Tests darauf verweisen, womit auch Punkt 1 gelöst wäre.


durchaus verständlich..... in dem artikel steckt sicherlich viel begeisterung..... aber grade was die aufrüstmatrix und die kaufempfehlung angeht sind finde ich die sachen klar definiert... ich mein hey... intel oberfanboy und AMD hater Gamersnexxus sagt das der 5600x die beste Gaming CPU ist (P/L) und er aktuell never Intel verbauen würde...... das hier dier PCGH redaktion was das fazit angeht nochmal n bissl mehr nicht ganz so objektive begeisterung in den text bringt verstehe ich voll und ganz.....

du sagst ja selber das es weiter hinten im heft und online durchaus besser gemacht wurde...... das hier liest sich halt alles nicht wie ne kretik an einen Artikel im heft sondern an der gesamten testmethodik der PCGH..... Es scheint halt so als wolltest du das die PCGH nur wegen deinen persönlichen ansprüchen ihren kompletten testparcours abändert/ergänzt und das um mehrere wochen arbeit..... Da musste einfach verstehen das du nicht nur von den Teammitgliedern nen bissl Kontra bekommst ;)

Kritik an dem Artikel selber ist sicherlich gerechtfertigt er ist nunmal nicht so objektiv wie er eventuell sein sollte als "test" ich finde ihn aber doch gelungen... er zeigt die stärken und verbesserungen von zen3 gegenüber dem vorgänger.... und wie Phil und auch andere schon schrieben: deinen Persönlichen Sweetspot was P/L und aufrüsten angeht musst du selber ermitteln... oder eben im forum nachfragen..... ich habs heft leider schon weiter gegeben (gibt leute die können sich print medien einfach nicht leisten [armes deutschland]) sonst würd ich nochmal rein schauen.... ich lese ja auch bei weitem nicht jede PCGH sonst hätt ich n abo aber an das was ich mich erinnere ist der Test im Heft ne gute grundlage.... der durch die online artikel und das Forum hervorragend ergänzt wird
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
@timmib: Da gerade so viel neue Hardware erschienen ist, (die zum Teil aktuell auch noch in gewisser Abhängigkeit voneinander steht, z.B. PCI-E 4.0 oder SAM bzw. Bar Resize) bietet es sich für die nähere Zukunft sicherlich an, mal wieder einen vollumfänglichen Aufrüst-Artikel zu machen. Da könnte man dann vielleicht auch einige Hardware-Konstellationen genauer testen, z.B. was genau ein Umstieg von einer älteren AMD- oder Intel-Plattform auf eine neue, PCI-E-4.0-fähige bringen würde und auch ein bisschen genauer auf die "reele" Prozessor-Performance eingehen, also jene, die effektiv wichtig wäre, wenn man beispielsweise Cyberpunk in WQHD oder UHD mit 60 Fps spielen möchte.

Dahingehend versprechen kann ich natürlich nichts (und hab mich hiermit nicht offiziell und "freiwillig" für die Aufgabe gemeldet, werte Kollegen :schief:;)), aber solch ein wahrscheinlich ganz interessantes Thema mit nützlichen und einfach anzuwendenden Informationen wäre vielleicht gar keine schlechte Idee...

Gruß,
Phil
 
2. Mein Vorschlag wäre zumindet 3% der Druckfläche und Zeit in den Bezug zum Alltag zu widmen. Und wenn das nur Text ist.

In 3 Prozent der Testzeit könnte man 60 Prozent der Produkte in einem weiteren Spiel in einer weiteren Auflösung vermesssen. Da die neu zu testenden Produkte mit unschöner Regelmäßigkeit erst knapp vor zuspät getestet werden können, müsste die Auswahl hierbei jeweils im voraus erfolgen, ohne Kenntniss der Ergebnisses des Neuzuganges. Die "Vergleichs"produkte wären somit also zur Hälfte ohne direkten Bezug/aus einem anderen Marktsegment und das Spiel/die Anwendung rein statistsich in 50 Prozent der Fälle ein Szenario, dass dem Neuzugang unterdurchschnittlich schlecht liegt.

Mir ist schleierhaft, wie daraus ein schlüssigeres, vor allem fehlerärmeres Bild der Praxislmitierung entstehen könnte als durch einen Abgleich von CPU- und GPU-Index. Ich sehe sogar ganz klar das gegenteilige Risiko, dass von Test zu Test rein zufallsbestimmt eine komplett verzerrte Persepektive (Richtung der Verzerrung: Ebenfalls Zufall) resultiert. Für objektiv belastbare Aussagen müsste man dagegen einen erheblichen Teil der Tests wiederholen – wir haben ja nicht zum Spaß Parcoure dieser Größe.
 
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