Ryzen 2600 oder 3600 + Welches Board

Würde ich nicht drauf wetten den soweit ich weiß sind nur b450 bretter die nach ryzen2 herausgekommen sind auf neue bios und agesa versionen geflasht
Und da kenne ich nur msi max serie und paar gigabyte einsteiger bretter die nur für athlon 3000 geeignet sind
Spare nie am mainboard das rächt sich.

Was lese ich hier bitte schon wieder, selbst der DeskMini kommt mit aktuellem Bios, warum sollten die gängigen Boards nicht mit dem passenden Bios kommen. Die 3000er CPUs kamen letztes Jahr im Juli raus, in der Zwischenzeit sind mehr als genug Boards verkauft worden.

Der OJ kann für seine Ansprüche auch locker ein B450 Board nehmen und es so lange nutzen, bis es CPUs mit neuem Sockel inklusive DDR5 Support gibt.

Warum hier sogar noch Boards mit x370/470 und Monitore mit G-Sync empfohlen werden, weiß der Geier.

Beim Ram reichen auch die günstigen G.Skill RipJaws V für 60 FPS Gaming.


https://www.mindfactory.de/product_...AM4-Dual-Channel-DDR4-ATX-Retail_1326176.html
 
Ich würde das MSI B550A-Pro nehmen. Wenn es billiger sein soll, dann das Gigabyte B550m DS3H. Wenn dir die Ausstattung des DS3H reicht, dann geht das völlig in Ordnung. Du kannst sie hier vergleichen. Das MSI-Board hat einen USB-C Header und der zweite M.2 Slot ist mit 4 statt 2 PCIe-Lanes angebunden. Außerdem hat es 6 statt 2 Gehäuselüfteranschlüsse.

Beim Ben Nevis musst du dir dann ein AM4 Montagekit besorgen.

RAM: Bitte nicht Aegis-RAM kaufen. Mit dem gibt es immer mal wieder Stabilitätsprobleme. Schau mal hier.
Hab jetzt schon mehrere Aegis in Kombi mit einem Ryzen 3xxx verbaut. Absolut null Probleme mit dem angegebenen Takt. OC ist allerdings nicht so gut. Da aber der @TE ohne manuelles Tuning die HW nutzen will, gehen die Aegis i.O.
Gruß T.
 
Der OJ kann für seine Ansprüche auch locker ein B450 Board nehmen und es so lange nutzen, bis es CPUs mit neuem Sockel inklusive DDR5 Support gibt.

Warum hier sogar noch Boards mit x370/470 und Monitore mit G-Sync empfohlen werden, weiß der Geier.
Danke, endlich mal jemand, der sinnig an die Sache rangeht :)
Hab jetzt schon mehrere Aegis in Kombi mit einem Ryzen 3xxx verbaut. Absolut null Probleme mit dem angegebenen Takt. OC ist allerdings nicht so gut. Da aber der @TE ohne manuelles Tuning die HW nutzen will, gehen die Aegis i.O.
Ich hatte auch die 3000er Aegis verbaut. Die liefen exakt mit den angegebenen Daten, aber kein bisschen mehr. Bei nem anderen System auf zen+ Basis, das ich gebaut habe, gibts leider vereinzelt Probleme. Ich denke die liegen am Ram. Das muss ich aber noch nachschauen, da der Besitzer dazu leider keine Fähigkeiten besitzt. Da das gesamte restliche System aber stock läuft, denke ich es wird schon an den Aegis liegen.
Daher vertrete ich dort auch die Meinung: Lieber 5 € mehr für die Ripjaws ausgeben und eventuellen Problemen aus dem Weg gehen.
 
Ich sags mal so: Wenn hier jemand einen neuen Thread mit RAM-Stabilitätsproblemen eröffnet, dann ist die Chance groß, dass er Aegis-RAM verbaut hat. Natürlich läuft der bei den allermeisten mit dem XMP fehlerfrei. Ich würde aber ehrlich gesagt das Glücksspiel nicht wagen und mir Aegis-RAM kaufen, sondern die paar Euro mehr ausgeben.
 
Ich habe aktuell den 2600 mit nem MSI B450 Pro Carbon AC. Würde dir aber empfehlen den 3600 zu kaufen. Achte bei einem B450 Chipsatz darauf, dass das Board von vorn hinein mit den 3000ern kompatibel ist. Bei MSI erkennst du das bspw. an dem "MAX" im Namen.
 
115 Taler

16GB Ripjaws kosten keine 10 Taler mehr als die Aegis.

Bei den Preisen würde ich gar nicht überlegen.
 
Ich möchte einfach noch mal die Crucial Ballistix in den Raum werfen :-D

Sind sehr stabil und haben auch durchaus OC Potential und kosten auch nur 10€ mehr als die Aegis :ka:
3200 kaufen und dann eigentlich easy auf 3600 aufdrehen :daumen: (bei zwei Modulen)
 
Die Ballistix Sport 3200 CL 16 sind aber auch so eine gute Empfehlung. Den Wechsel von 3200 auf 3600 wird man bei 60 fps Gaming wohl eh nicht merken.
 
@SaPass und @cordonbleu: Ich denke ihr habt beide recht! Der TE kalkuliert ja anscheinend mit einem recht knappen Budget :ka:
Die weißen Crucials sind aber echt nur 5€ teurer...
Kann man dann quasi für lau auf 3600 hochdrehen, die bei ~70€ liegen wenn man sie neu kauft :ka:
3-4 Schritte im UEFI, mehr ist das nicht bei den Dingern :ka:
 
@chill_eule Ich stimme dir da voll und ganz zu.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Ich habe auch Crucial Ballistix RAM auf 3733 MHz / Cl16 übertaktet. Das war recht einfach. Ich habe den Computerbase RAM-OC Guide gelesen, dann die Timings aus diesem Post und die Spannungen aus dem DRAM Calculator von 1smus übernommen. In ein bis zwei Stunden ist das gemacht, inklusive eines ersten kurzen Stabilitätstests. Über Nacht kann man dann einen umfassenden Stabilitätstest laufen lassen.

Wenn das so klappt, dann ist das toll. Wenn Troubleshooting angesagt ist, dann kann das eine langwierige Sache werden. Bei mir endete die Aktion erstmal darin, dass der Bildschirm schwarz blieb und der Rechner nicht mehr bootete. Große Klasse. Der Jumper fürs BIOS-Reset ist unter der Grafikkarte bei mir. Die musste also fürs BIOS-Reset ausgebaut werden. Ich habe dann erstmal durch ausprobieren gelernt, dass ich die CHIPSET SOC Voltage von 1025 mV auf 1070 mV erhöhen muss, damit der Rechner bootet. Das ist nicht mit der CPU NB/SOC Voltage zu verwechseln. Die CHIPSET SOC Voltage fasst man üblicherweise nicht an, so wie ich das gelesen habe. Und das nächste Problem waren dann Instabilitäten, die aus meiner Dummheit resultierten: Ich hatte an einer Stelle einen Tippfehler beim Übertragen der Spannungen und Timings gemacht. Und plötzlich ist man einige Stunden beschäftigt, bis das alles läuft.

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