Ja, ist mir auch aufgefallen. Manche WUs brauchten 1h zum Upload, andere gingen ratzfaz. Aber es wirkte sich nicht auf die Punkte aus. Früher war das glaube ich nicht so....war der Upload bei mir damals sehr langsam, gingen eine Menge Punkte verloren.hab ich gesehen beim Team, dass es keinen Einbruch der Punkte gab.
09:54:10:I1:OUT2:> GET wss://node1.foldingathome.org/ws/client HTTP/1.1
09:54:10:I1:OUT2:< HTTP/1.1 101 HTTP_SWITCHING_PROTOCOLS
09:54:10:I1:Logging into node account
09:54:10:I1:Account websocket closed: UNACCEPTABLE msg=
09:54:11:I1:OUT675:> GET https://api.foldingathome.org/machine/t7Ud_ql4sesP0-dGgG5Ki2NhUdOG5VkM8HPoAlFDrjg HTTP/1.1
09:54:11:I1:OUT675:< HTTP/1.1 200 HTTP_OK
09:54:11:I1:OUT2:> GET wss://node1.foldingathome.org/ws/client HTTP/1.1
09:54:12:I1:OUT2:< HTTP/1.1 101 HTTP_SWITCHING_PROTOCOLS
09:54:12:I1:Logging into node account
09:54:12:I1:Account websocket closed: UNACCEPTABLE msg=
09:54:12:I1:OUT676:> GET https://api.foldingathome.org/machine/t7Ud_ql4sesP0-dGgG5Ki2NhUdOG5VkM8HPoAlFDrjg HTTP/1.1
09:54:13:I1:OUT676:< HTTP/1.1 200 HTTP_OK
09:54:13:I1:OUT2:> GET wss://node1.foldingathome.org/ws/client HTTP/1.1
09:54:13:I1:OUT2:< HTTP/1.1 101 HTTP_SWITCHING_PROTOCOLS
09:54:13:I1:Logging into node account
09:54:13:I1:Account websocket closed: UNACCEPTABLE msg=
09:54:14:I1:OUT677:> GET https://api.foldingathome.org/machine/t7Ud_ql4sesP0-dGgG5Ki2NhUdOG5VkM8HPoAlFDrjg HTTP/1.1
09:54:14:I1:OUT677:< HTTP/1.1 200 HTTP_OK
09:54:14:I1:OUT2:> GET wss://node1.foldingathome.org/ws/client HTTP/1.1
ich hänge jetzt nicht pausenlos davor, aber ich würde das mal verneinen. Die Ausfälle betreffen bei mir eigentlich meistens die xx90er, also auch die 4090 und waren nur jetzt in letzter Zeit etwas gehäuft, aber sonst läuft das wie ein Uhrwerk.Ist die Verfügbarkeit von WUs für Karten wie der 5090 generell knapper?







Hey, es muss einfach passen! Was du beschreibst ist aus meiner Sicht nicht idealtypisch und deshalb würde ich es persönlich nicht mit der Brechstange umsetzen. Im Leben läuft nicht immer alles tutti gerade bei Technik! Stell dir vor es ist was an dem BKW-Wechselrichter defekt, Marderverbiss usw.. Wenn man dann so blöd rankommt und der Vermieter immer ne Geige mitspielt ... wirst du nicht happy und kann den Effekt und Invest für dich nicht genießen.Ich bin einfach so dermaßen hin- und hergerissen!!!Das Thema Balkonkraftwerk (natürlich schon für den Haushaltsverbrauch und über die Dimensionierung dann noch etwas üppiger, sodass für F@H noch etwas abfällt) hat mich nicht losgelassen und ich habe einige Zeit mit Recherche verbracht, um herauszufinden was (technisch) möglich ist. Inzwischen habe ich eigentlich alle technischen Bedenken ausräumen können.
In erster Linie war es die Ausrichtung unseres Balkons nach NNO, weshalb dort eine Installation wirtschaftlich unterirdisch wäre. Inzwischen habe ich eine Installation der Module in SSWlicher Ausrichtung auf einem Dachvorsprung ohne nennenswerte Verschattung im Blick. Durchführung der DC-Solarkabel als Flachkabel zur Aufstellung des Wechselrichters/Akku im Innenraum. Das wäre beides schon ziemlich attraktiv!
Des Weiteren hatte mich davon abgehalten, dass der Allgemeinstrom (sprich Heizung etc.) mit auf unseren Zähler läuft. Da es aber zwei unterschiedliche Stromkreisläufe zu sein scheinen, muss ich nicht fürchten, für die restlichen Mietparteien den Strom "kostenlos" mit zur Verfügung zu stellen. Und auch nicht, dass mir die Heizungspumpen den Akku leersaugen.
Die einmaligen Anschaffungskosten sind mir beinahe "egal". Was mich aber tierisch abfu**t, ist, dass ich für die Installation der Module auf die Vermieter angewiesen bin (ich weiß, dass sie in DE sehr gute Gründe vorweisen müssten, um es ablehnen zu dürfen) bzw. es ein Fachbetrieb mit Hubwagen machen müsste. Ich unterstelle denen mal, dass es durch diese Eigeninvestition eine Steilvorlage für die nächste Mieterhöhung ist ... etwas nach dem Motto: wenn die grade erst die Installationskosten für das BKW hatten, werden die nicht wegen einer Mieterhöhung ausziehen, um dann auch noch wieder Kosten für die Demontage zu haben. Andererseits wird die nächste Mietkostenerhöhung früher oder später ohnehin kommen und Stromkosten werden auch nicht weniger werden.
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Nächtlicherweise träume ich ein Anwesen mit riesiger Dachfläche. Die Villa ist drehbar gelagert, so dass die installierte PV-Anlage immer perfekt der Sonne nach ausgerichtet ist.
Wärmepumpen sind nicht notwendig; Warmwasser für die Heizung und Brauchwasser wird durch zig GPU Wasserkühler erhitzt. Überschüssige Abwärme heizt je nach Bedarf den Infinity-Pool und/oder das angrenzende Gewächshaus.
Täglich verpufft der Murmeltier-Traum...![]()

Nur so viel: aus allerlei Gründen ist das nicht in Reichweite, obwohl es taktisch jetzt am klügsten wäre, solange die Shortys noch klein sind. Bis dahin, falls in absehbarer Zeit überhaupt etwas draus wird, halt wenigstens BKW oder gar nix!?
Vermieter = längerfristige Bindung und somit Preiserhöhung möglich@brooker Auf den Vermieter bin ich ja nur einmalig für die Installation angewiesen und das auch nur indirekt. Bezieht sich auf die Module und ein paar Kabel. Der Rest wie WR, Akku ist wie gesagt dann schon wieder bei mir (in der Wohnung). Mit Marderbiss würde ich in der 2. Etage auch nicht rechnen. Eher mit hoher Windlast und Vogelschlag.![]()

So oder so, werden sie die nächste Preiserhöhung bringen. 01/2024 kamen +10 % hinzu. Innerhalb von 3 Jahren dürfen sie max 15 %. Realistisch gehe ich davon aus, das nach drei Jahren wieder +10 % hinzukommen werden.Vermieter = längerfristige Bindung und somit Preiserhöhung möglich
WR in der Wohnung = willst du dir das im Sommer wirklich antun?
Ja klar, irgendwas kann immer sein. Aber 100 % Sicherheit für 20 Jahre Betrieb kann ich auch beim Eigenheim nicht erwirken.Marderbiss = auf Dächern und selbst an den verrücktesten Stellen schon erlebt, die kommen irgendwie überall hin
Vogelschlag = Hagelschlag?
Ich mich auch!Bin gespannt wie du dich entscheidest.![]()
