da fehlen noch filme und musik die dazu leisten und zu guter letzt, der hauptgrund, die Gesellschaft, die einen total verkorsen lässt!
Das steht eigentlich dort: Nämlich, dass eine VIELZAHL an Faktoren das ganze auslöst.
Es ist aber auch von mir als Spieler nicht zu bestreiten, dass Spiele, wie auch Filme, Bücher, Musik einen kleinen Einfluss auf uns haben.
Was sie allerdings nie alleinig machen ist uns zu Mördern machen, wenn du vorher eine friedliche, gesunder Person warst.
In der News gehts darum, dass Spiele nicht verharmlost werden sollen, sondern AUCH als Mitwirkende zu betrachten sind.
Ich könnte schon wieder Ausrasten wenn ich diesen Psychologen-Verband-Müll lese!
You know what I mean?
H.a.n.d.
Nein, erklärs bitte
Eines muss man doch mal ganz klar richtigstellen: "Killerspiele" sind niemals die Ursache für Amokläufe oder andere Gewalttaten. Sie haben auch nur dann eine gewisse Auswirkung auf das Verhalten und Handeln einer Person, wenn vor dem Konsum schon ein gewisser psychologischer Defekt vorliegt.
Jemand der bei völliger geistiger Gesundheit ist, kann so viele "Killerspiele" oder Filme oder Bücher konsumieren wie er will, er wird nie einen Amoklauf verüben.
Stimmt absolut. Was anderes sagen die "Herren" ja auch nicht. Hier wird schon wieder künstlich aus einer Mücke ein Elefant gemacht
Moment: alle, die hier gleich wieder schäumend vor dem Bildschirm sitzen, sollten nochmal lesen, was im Artikel steht
und vor allem die Quelle lesen.
Da steht nämlich nichts von "gewalthaltige Videospiele sind die Quelle allen Übels", sondern eben, dass es ein Faktor von vielen ist. Dass nunmal der Löwenanteil der nicht-terroristischen Amokläufer in den vergangenen Jahrzehnten Kontakt zu gewalthaltigen Videospielen hatte, darf aus wissenschaftlicher Sicht nunmal auch nicht verschwiegen werden. Das heißt natürlich nicht (!), dass "Killerspiele" hauptverantwortlich für das ganze sind. Aber die Korrelation ist eben so groß, dass es auch nicht ignoriert werden darf.
Dass es gar keinen Einfluss auf die Haltung zu Gewalt des Rezipienten hat, ist auch unwahrscheinlich - Hand aufs Herz. Bei den allermeisten Menschen ist dieser Einfluss halt so gering, dass es nicht ins Gewicht fällt, niemand ist allein durch Videospiele zum Amokläufer geworden - auch eine Wahrheit, die die Quelle leider verschweigt. Da ist sich mittlerweile aber auch die psychologische Welt einig und selbst der in unseren Kreisen so berühmt-berüchtigte Herr Dr. Pfeiffer ist mittlerweile zurückgerudert, wenn ich das jetzt richtig im Kopf habe.
Das kann man den Verfassern des Artikels und der wissenschaftlichen Ausarbeitung natürlich vorwerfen, das Thema schamlos auszuschlachten, wenn es wieder aktuell wird. Natürlich ist es auch eine einfache Lösung, das Problem auf eine kleine Zielgruppe zu schieben, anstatt gegen das Problem vorzugehen, das kennen wir ja alle schon. Aber als Gamer muss man sich auch im Klaren sein, das man selbst das Objekt werden kann, auf das im Zweifelsfall beispielhaft der Finger gezeigt werden kann. Von daher muss man mit gutem Beispiel voran gehen - und gesund mit dem Thema umgehen. Nur dann, wenn man auf sachlicher Ebene bleibt, wirft man ein gutes Licht auf die Szene - und ich möchte daran erinnern, dass auch Posts in diesem Forum öffentlich sind und von jedermann gelesen werden können.
Also: nur die Ruhe
gRU?; cAPS
Super, mit Hirn verfasster Beitrag.
Viele "Keyboardwarriors" haben wieder nur die Überschrift gelesen und wurden sofort "triggered"
Ach, glaubst du diesen Bullshit? Die Story vom geistig verwirrten Einzeltäter? Das waren radikale Terroristen, auch dieser "Deutsch-Iraner" und "Nazi" Ali "David" Daud Sonboly. Was natürlich nicht ausschließt, dass sie auch einen Dachschaden hatten, sonst wären sie ja auch keine Extremisten.
Na aber Hallo! So ist das nunmal ganz und gar nicht, man muss halt schon vorher einer gewissen Beschränkung unterliegen sich so jemanden anzuschließen. Und sei es nur der unbedingte Wunsch nach gleichdenkenden.
Jetzt, nur weil da Verbindungen zu einer Szene bestehen gleich zu sagen "das sind keine geistig beschränkten, sondern die gehören einer Organisation an" zu sagen passt mir irgendwie nicht ganz: weder wissen wir wie nahe die "Verbindung" war, noch ob nicht die Verbindung gesucht wurde, weil man sonst mit dem "Blödsinn" ganz alleine dagestanden wäre.
Angenommen ich wär im Herzen ein Fremdenhasser, würde ich auch nach solchen Kreisen suchen bis ich "aufgenommen" werde. Das heißt aber nicht, dass mit mir nicht vorab schon was "krumm" war.
Tägliches Nachrichten schauen macht Leute gewalttätig und aggressiv! Nur NEGATIVE News, dann noch der Wetterbericht und dann den PC und Killerspiele für Gewalttaten verantwortlich machen! Gehts noch!
Geschichtsbücher sind auch gewaltfördernd!!
Vor 500 oder 1000 Jahren haben sich die Leute auch schon umgebracht. Waren da auch die Killerspiele daran schuld?? Jo, Freilich!!
Dein 2. Punkt stimmt absolut, wobei wir uns als Gesellschaft inzwischen schon ein bisschen von diesen (vergleichswisen) primitiven Völkern abgehoben haben.
Der erste Punkt stimmt, auch wenns vllt. Sarkasmus war, absolut: ständige, negative Berichterstattung beeinträchtigt uns tatsächlich massiv.
All die Nachrichten, alles ist immer schlecht, es passiert so viel negatives... es führt bei extrem vielen Menschen dazu, dass sie der Meinung sind, in einer Welt zu leben, in der man sich nunmal nur beschweren kann (ganz egal wie gut es uns tatsächlich geht). Dabei hat man entdeckt, die Menschen wären wesentlich glücklicher mit positiv formulierten Nachrichten, aber wüden diese immer noch genauso interessant finden.
Ein kleines, gerade frei erfundenes Beispiel. Wie würdet ihr euch bei folgender Nachricht fühlen?
a) In Afrika ist die Lage hoffnungslos, auch 2016 sind wieder 10 Mio. Kinder verhungert, nur wenige (1Mio ) konnten durch spenden geretted werden. Das obwohl eine 10€ Spende einem Kind dauerhaft Essen, Bildung und somit die Möglichkeit sich selbst zu retten gegeben hätte.
b)unglaubliche 1 Mio Kinder in Afrika konnten heuer wieder durch Spenden geretted werden. Schon eine 10€ Spende kann ein weiteres Leben dauerhaft retten. Während noch Jährlich viele Kinder an Unterernährnung sterben leisten immer mehr Menschen einen Beitrag deren Situation dauerhaft zu ändern. Eine Spende sorgt nicht nur dafür, dass die Kinder über Monate hinweg zu essen haben, sie lernen dabei auch selbst Felder zu bestellen und für ihre Versorgung zu sorgen - außerdem Bildung um aus diesem Teufelskreis auszubrechen.
Diese zwei "Nachrichten" sind annähernd inhaltsgleich, dennoch motiviert eine mehr zu Spenden. Die eine appelliert nur ans schlechte Gewissen - von dem wir uns gerne abwenden, ist ja eh "hoffnungslos", das andere sagt uns "hey, jede Spende hat einen positiven Effekt, da möchte ich vielleicht auch mitmachen"
Und das geht bei fast jeder Nachricht.
So werden ständig Kriminalitätsstatistiken gepostet, aber wesentlich weniger oft die positven Aspekte auf der anderen Seite. Schwach, einfach nur schwach von den Medien, die natürlich dadurch Ausländerhass und ähnliches Schüren, irgendwer muss ja der/die Schuldige sein, wenn irgendeine kriminalitätsstatistik nach oben geht, ganz egal ob währenddessen 10 andere nach unten gehen.
Also Meiner Meinung nach brauchen Psychologen, die so einen Scheiß auch noch verbreiten, einen Psychologen!
Alles andere ist ja harmlos und das Vormittags- und Mittagsprogramm fördert natürlich keine Gewalt....Neeeeiiiin!!!
Videospiele sind sowieso die Wurzel allen übels...das wissen Wir doch schon seit Ewigkeiten!
Vielleicht sollte man einfach soweit zurück in die Zeit reisen, um Adam und Eva einen vergifteten Apfel anzudrehen...Problem gelöst!
Noch jemand der den Artikel und die Kommentare nicht gelesen hat....
Hauptsache seine Meinung Kundtun, ohne wirklich verstanden zu haben, worum es wirklich geht.
Solche Aussagen der Psychologen(80% studieren dies, um sich selbst therapieren zu können)sind Meinungsmache, um uns politischen Willen aufzuzwingen. Der erste Amoklauf der in dieses Muster passt, war glaube ich bereits 1913(!) in Deutschland. Junge Menschen und Kinder waren in früheren Zeiten viel größerer und unmittelbarerer Gewalt ausgesetzt als heute. Denken wir da nur ans Mittelalter oder der 30jährigen Krieg mit seinen marodierenden Soldaten, die brandschatzend, plündernd und vergewaltigend(was übrigens leider weitestgehend normal und in der damaligen Zeit stellenweise straffrei war) durch die Lande zogen. Und sind diese armen Jungendlichen und Kinder deshalb alle "krank" geworden und Amok gelaufen? Den Typ Amokläufer/Terrorist(heutzutage eine sehr überstrapazierter Begriff, allerdings auch so politisch gewollt) Gab es schon immer und wird es wohl leider auch weiterhin geben. Man kann den Menschen, trotz aller Psychologie, eben NICHT hinter die Stirn schauen.
Hat jemals einer dieser "Spezialisten" eine Studie erstellt, in der genau das Gegenteil untersucht wurde, ob "Gewaltspiele" nicht sogar dafür sorgen können, sich auf harmlose Weise abzureagieren? Mir ist keine bekannt. Auf der Autobahn jedenfalls tun es die Menschen
Gruß T.
Hast du den Artikel oder die Quelle überhaupt gelesen? Hauptsache Meinung machen. Genau wie deiner Meinung nach die Psychologen.
Es steht doch, dass es (brutale Spiele spielen) nur einer von VIELEN Einflussfaktoren ist.
Immer diese Hetzer...
Interessant ist der Aspekt, dass sich viele derjenigen, die hier am lautesten schreien, besonders darüber aufregen, dass der Psychologenverband Gruppen verallgemeinern und in eine Schublade stecken würde. Von eben diesen Personen kommen dann aber Aussagen, dass der Großteil der Psychologen selbst einen brauche bzw. nur Psychologie studiert habe, um sich selbst "behandeln" zu können.
Es sind leider ausnahmslos immer diejenigen die am lautesten schreien diejenigen, die sich nicht tiefsinnig mit einem Thema befasst haben und daher eine vorschnelle, einseitige und unreflektierte, auf Halbwahrheiten basierende Meinung haben.
Traurig, aber so ist das. Darauf baut man ja auch als Politiker. Erzählst ihnen schnell mal "die Ausländer sind an allem Schuld" und schon glauben sie dir - sofern du ihnen das irgendwie begründen kannst.
Anstatt den hund beim schwanz zu packen wird wieder alles auf killerspiele geschoben. Kann euch alle nur die vulgäre analyse auf yt empfehlen
hast du den Artikel gelesen?
Oder hast du das nur schnell- schnell gepostet um deine Meinung aufgrund der Überschrift loszuwerden?
Im Artikel gehts nämlich darum, dass Spiele nur einer von VIELEN Faktoren sind... aber hauptsache verallgemeinert- genau wie die Psychologen das deiner Meinung nach gemacht haben.
Ergo schaust du gerade in den Spiegel: du magst an den Psychologen nicht, was du gerade selbst machst.
Das sehe ich nicht so. Ich denke eher es liegt in der Natur der Sache das sich Menschen mit gewissen Neigungen auch mit Freizeitaktivitäten die in diese Richtung gehen beschäftigen...
Ich habe in Computerspielen sicher Millionenfach getötet verspüre aber trotzdem keine Lust das in der Realität zu tun. Genau so halte ich den im Artikel getätigten Vergleich mit Werbung für völlig absurd.
Menschen die tausende Morde am Bildschirm im Fernsehen und auch am Computer gesehen haben, haben in Konfliktsituationen wesentlich höhere Gewaltberetischaft zur "Problemlösung" als welche, die solche Dinge von vornherein ausschließen.
Da muss man nichtmal Psychologe sein, das liegt doch wohl klar auf der Hand. Das Hirn verhält sich in solchen Situationen so, wie man es trainiert.
Wenn man so vehement vor den bösen Spielen warnt, dann müsste Fußball komsequenterweise verboten werden. Oder blutige Filme, oder realitätsnahe Romame mit Gewalt...
Aber das ist doch eh so? Hast du die Quelle gelesen, hast du solche Artikel schonmal gesehen?