Psychologen-Verband: Killerspiele leisten Beitrag zu extremen Gewalttaten

Naja, Testosteron erhöht auch die Gewaltbereitschaft. Und ein paar von den Nerds würde ein bischen mehr Gewaltbereitschaft sicher gut tun. *icken ist nunmal kein Denksport.
 
Naja, Testosteron erhöht auch die Gewaltbereitschaft..

Das ist genau so ein Klischee wie das von den killenden Killerspielern .... Man weiß heute kaum etwas von der Auswirkung von einem einzelnen Hormon wie Testosteron auf das menschliche Sozialverhalten, dass was man bisher weiß zeichnet aber eher ein anderes Bild ...
 
Man weiß heute kaum etwas von der Auswirkung von einem einzelnen Hormon wie Testosteron auf das menschliche Sozialverhalten, dass was man bisher weiß zeichnet aber eher ein anderes Bild ...
aha, aha von Testosteron weiß man also nix. Und das nach Hodenkrebs und Bodybuilding. Geh halt zum Arzt und mach ne Testo-kur, dann kannst du uns ja erleuchten.

Nebenbei, mein hochanspruchsvoller Kommentar sollte auch als solcher verstanden werden. Auch wenn das Wort *icken drin vorkommt. Ein Prise Humor und ein wenig Wahrheit sind auch mit dabei. ;)
 
da fehlen noch filme und musik die dazu leisten und zu guter letzt, der hauptgrund, die Gesellschaft, die einen total verkorsen lässt!
Das steht eigentlich dort: Nämlich, dass eine VIELZAHL an Faktoren das ganze auslöst.
Es ist aber auch von mir als Spieler nicht zu bestreiten, dass Spiele, wie auch Filme, Bücher, Musik einen kleinen Einfluss auf uns haben.
Was sie allerdings nie alleinig machen ist uns zu Mördern machen, wenn du vorher eine friedliche, gesunder Person warst.

In der News gehts darum, dass Spiele nicht verharmlost werden sollen, sondern AUCH als Mitwirkende zu betrachten sind.
Ich könnte schon wieder Ausrasten wenn ich diesen Psychologen-Verband-Müll lese!
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You know what I mean?
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H.a.n.d.
Nein, erklärs bitte
Eines muss man doch mal ganz klar richtigstellen: "Killerspiele" sind niemals die Ursache für Amokläufe oder andere Gewalttaten. Sie haben auch nur dann eine gewisse Auswirkung auf das Verhalten und Handeln einer Person, wenn vor dem Konsum schon ein gewisser psychologischer Defekt vorliegt.

Jemand der bei völliger geistiger Gesundheit ist, kann so viele "Killerspiele" oder Filme oder Bücher konsumieren wie er will, er wird nie einen Amoklauf verüben.
Stimmt absolut. Was anderes sagen die "Herren" ja auch nicht. Hier wird schon wieder künstlich aus einer Mücke ein Elefant gemacht
Moment: alle, die hier gleich wieder schäumend vor dem Bildschirm sitzen, sollten nochmal lesen, was im Artikel steht und vor allem die Quelle lesen.
Da steht nämlich nichts von "gewalthaltige Videospiele sind die Quelle allen Übels", sondern eben, dass es ein Faktor von vielen ist. Dass nunmal der Löwenanteil der nicht-terroristischen Amokläufer in den vergangenen Jahrzehnten Kontakt zu gewalthaltigen Videospielen hatte, darf aus wissenschaftlicher Sicht nunmal auch nicht verschwiegen werden. Das heißt natürlich nicht (!), dass "Killerspiele" hauptverantwortlich für das ganze sind. Aber die Korrelation ist eben so groß, dass es auch nicht ignoriert werden darf.
Dass es gar keinen Einfluss auf die Haltung zu Gewalt des Rezipienten hat, ist auch unwahrscheinlich - Hand aufs Herz. Bei den allermeisten Menschen ist dieser Einfluss halt so gering, dass es nicht ins Gewicht fällt, niemand ist allein durch Videospiele zum Amokläufer geworden - auch eine Wahrheit, die die Quelle leider verschweigt. Da ist sich mittlerweile aber auch die psychologische Welt einig und selbst der in unseren Kreisen so berühmt-berüchtigte Herr Dr. Pfeiffer ist mittlerweile zurückgerudert, wenn ich das jetzt richtig im Kopf habe.
Das kann man den Verfassern des Artikels und der wissenschaftlichen Ausarbeitung natürlich vorwerfen, das Thema schamlos auszuschlachten, wenn es wieder aktuell wird. Natürlich ist es auch eine einfache Lösung, das Problem auf eine kleine Zielgruppe zu schieben, anstatt gegen das Problem vorzugehen, das kennen wir ja alle schon. Aber als Gamer muss man sich auch im Klaren sein, das man selbst das Objekt werden kann, auf das im Zweifelsfall beispielhaft der Finger gezeigt werden kann. Von daher muss man mit gutem Beispiel voran gehen - und gesund mit dem Thema umgehen. Nur dann, wenn man auf sachlicher Ebene bleibt, wirft man ein gutes Licht auf die Szene - und ich möchte daran erinnern, dass auch Posts in diesem Forum öffentlich sind und von jedermann gelesen werden können.
Also: nur die Ruhe
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gRU?; cAPS
Super, mit Hirn verfasster Beitrag.
Viele "Keyboardwarriors" haben wieder nur die Überschrift gelesen und wurden sofort "triggered"
Ach, glaubst du diesen Bullshit? Die Story vom geistig verwirrten Einzeltäter? Das waren radikale Terroristen, auch dieser "Deutsch-Iraner" und "Nazi" Ali "David" Daud Sonboly. Was natürlich nicht ausschließt, dass sie auch einen Dachschaden hatten, sonst wären sie ja auch keine Extremisten.

Na aber Hallo! So ist das nunmal ganz und gar nicht, man muss halt schon vorher einer gewissen Beschränkung unterliegen sich so jemanden anzuschließen. Und sei es nur der unbedingte Wunsch nach gleichdenkenden.
Jetzt, nur weil da Verbindungen zu einer Szene bestehen gleich zu sagen "das sind keine geistig beschränkten, sondern die gehören einer Organisation an" zu sagen passt mir irgendwie nicht ganz: weder wissen wir wie nahe die "Verbindung" war, noch ob nicht die Verbindung gesucht wurde, weil man sonst mit dem "Blödsinn" ganz alleine dagestanden wäre.

Angenommen ich wär im Herzen ein Fremdenhasser, würde ich auch nach solchen Kreisen suchen bis ich "aufgenommen" werde. Das heißt aber nicht, dass mit mir nicht vorab schon was "krumm" war.
Tägliches Nachrichten schauen macht Leute gewalttätig und aggressiv! Nur NEGATIVE News, dann noch der Wetterbericht und dann den PC und Killerspiele für Gewalttaten verantwortlich machen! Gehts noch!
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Geschichtsbücher sind auch gewaltfördernd!!
Vor 500 oder 1000 Jahren haben sich die Leute auch schon umgebracht. Waren da auch die Killerspiele daran schuld?? Jo, Freilich!!
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Dein 2. Punkt stimmt absolut, wobei wir uns als Gesellschaft inzwischen schon ein bisschen von diesen (vergleichswisen) primitiven Völkern abgehoben haben.
Der erste Punkt stimmt, auch wenns vllt. Sarkasmus war, absolut: ständige, negative Berichterstattung beeinträchtigt uns tatsächlich massiv.
All die Nachrichten, alles ist immer schlecht, es passiert so viel negatives... es führt bei extrem vielen Menschen dazu, dass sie der Meinung sind, in einer Welt zu leben, in der man sich nunmal nur beschweren kann (ganz egal wie gut es uns tatsächlich geht). Dabei hat man entdeckt, die Menschen wären wesentlich glücklicher mit positiv formulierten Nachrichten, aber wüden diese immer noch genauso interessant finden.

Ein kleines, gerade frei erfundenes Beispiel. Wie würdet ihr euch bei folgender Nachricht fühlen?
a) In Afrika ist die Lage hoffnungslos, auch 2016 sind wieder 10 Mio. Kinder verhungert, nur wenige (1Mio ) konnten durch spenden geretted werden. Das obwohl eine 10€ Spende einem Kind dauerhaft Essen, Bildung und somit die Möglichkeit sich selbst zu retten gegeben hätte.

b)unglaubliche 1 Mio Kinder in Afrika konnten heuer wieder durch Spenden geretted werden. Schon eine 10€ Spende kann ein weiteres Leben dauerhaft retten. Während noch Jährlich viele Kinder an Unterernährnung sterben leisten immer mehr Menschen einen Beitrag deren Situation dauerhaft zu ändern. Eine Spende sorgt nicht nur dafür, dass die Kinder über Monate hinweg zu essen haben, sie lernen dabei auch selbst Felder zu bestellen und für ihre Versorgung zu sorgen - außerdem Bildung um aus diesem Teufelskreis auszubrechen.

Diese zwei "Nachrichten" sind annähernd inhaltsgleich, dennoch motiviert eine mehr zu Spenden. Die eine appelliert nur ans schlechte Gewissen - von dem wir uns gerne abwenden, ist ja eh "hoffnungslos", das andere sagt uns "hey, jede Spende hat einen positiven Effekt, da möchte ich vielleicht auch mitmachen"

Und das geht bei fast jeder Nachricht.
So werden ständig Kriminalitätsstatistiken gepostet, aber wesentlich weniger oft die positven Aspekte auf der anderen Seite. Schwach, einfach nur schwach von den Medien, die natürlich dadurch Ausländerhass und ähnliches Schüren, irgendwer muss ja der/die Schuldige sein, wenn irgendeine kriminalitätsstatistik nach oben geht, ganz egal ob währenddessen 10 andere nach unten gehen.
Also Meiner Meinung nach brauchen Psychologen, die so einen Scheiß auch noch verbreiten, einen Psychologen!

Alles andere ist ja harmlos und das Vormittags- und Mittagsprogramm fördert natürlich keine Gewalt....Neeeeiiiin!!!
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Videospiele sind sowieso die Wurzel allen übels...das wissen Wir doch schon seit Ewigkeiten!
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Vielleicht sollte man einfach soweit zurück in die Zeit reisen, um Adam und Eva einen vergifteten Apfel anzudrehen...Problem gelöst!
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Noch jemand der den Artikel und die Kommentare nicht gelesen hat....
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Hauptsache seine Meinung Kundtun, ohne wirklich verstanden zu haben, worum es wirklich geht.
Solche Aussagen der Psychologen(80% studieren dies, um sich selbst therapieren zu können)sind Meinungsmache, um uns politischen Willen aufzuzwingen. Der erste Amoklauf der in dieses Muster passt, war glaube ich bereits 1913(!) in Deutschland. Junge Menschen und Kinder waren in früheren Zeiten viel größerer und unmittelbarerer Gewalt ausgesetzt als heute. Denken wir da nur ans Mittelalter oder der 30jährigen Krieg mit seinen marodierenden Soldaten, die brandschatzend, plündernd und vergewaltigend(was übrigens leider weitestgehend normal und in der damaligen Zeit stellenweise straffrei war) durch die Lande zogen. Und sind diese armen Jungendlichen und Kinder deshalb alle "krank" geworden und Amok gelaufen? Den Typ Amokläufer/Terrorist(heutzutage eine sehr überstrapazierter Begriff, allerdings auch so politisch gewollt) Gab es schon immer und wird es wohl leider auch weiterhin geben. Man kann den Menschen, trotz aller Psychologie, eben NICHT hinter die Stirn schauen.
Hat jemals einer dieser "Spezialisten" eine Studie erstellt, in der genau das Gegenteil untersucht wurde, ob "Gewaltspiele" nicht sogar dafür sorgen können, sich auf harmlose Weise abzureagieren? Mir ist keine bekannt. Auf der Autobahn jedenfalls tun es die Menschen
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Gruß T.


Hast du den Artikel oder die Quelle überhaupt gelesen? Hauptsache Meinung machen. Genau wie deiner Meinung nach die Psychologen.
Es steht doch, dass es (brutale Spiele spielen) nur einer von VIELEN Einflussfaktoren ist.
Immer diese Hetzer...
Interessant ist der Aspekt, dass sich viele derjenigen, die hier am lautesten schreien, besonders darüber aufregen, dass der Psychologenverband Gruppen verallgemeinern und in eine Schublade stecken würde. Von eben diesen Personen kommen dann aber Aussagen, dass der Großteil der Psychologen selbst einen brauche bzw. nur Psychologie studiert habe, um sich selbst "behandeln" zu können.
Es sind leider ausnahmslos immer diejenigen die am lautesten schreien diejenigen, die sich nicht tiefsinnig mit einem Thema befasst haben und daher eine vorschnelle, einseitige und unreflektierte, auf Halbwahrheiten basierende Meinung haben.
Traurig, aber so ist das. Darauf baut man ja auch als Politiker. Erzählst ihnen schnell mal "die Ausländer sind an allem Schuld" und schon glauben sie dir - sofern du ihnen das irgendwie begründen kannst.
Anstatt den hund beim schwanz zu packen wird wieder alles auf killerspiele geschoben. Kann euch alle nur die vulgäre analyse auf yt empfehlen
hast du den Artikel gelesen?
Oder hast du das nur schnell- schnell gepostet um deine Meinung aufgrund der Überschrift loszuwerden?
Im Artikel gehts nämlich darum, dass Spiele nur einer von VIELEN Faktoren sind... aber hauptsache verallgemeinert- genau wie die Psychologen das deiner Meinung nach gemacht haben.
Ergo schaust du gerade in den Spiegel: du magst an den Psychologen nicht, was du gerade selbst machst.
Das sehe ich nicht so. Ich denke eher es liegt in der Natur der Sache das sich Menschen mit gewissen Neigungen auch mit Freizeitaktivitäten die in diese Richtung gehen beschäftigen...
Ich habe in Computerspielen sicher Millionenfach getötet verspüre aber trotzdem keine Lust das in der Realität zu tun. Genau so halte ich den im Artikel getätigten Vergleich mit Werbung für völlig absurd.
Menschen die tausende Morde am Bildschirm im Fernsehen und auch am Computer gesehen haben, haben in Konfliktsituationen wesentlich höhere Gewaltberetischaft zur "Problemlösung" als welche, die solche Dinge von vornherein ausschließen.
Da muss man nichtmal Psychologe sein, das liegt doch wohl klar auf der Hand. Das Hirn verhält sich in solchen Situationen so, wie man es trainiert.
Wenn man so vehement vor den bösen Spielen warnt, dann müsste Fußball komsequenterweise verboten werden. Oder blutige Filme, oder realitätsnahe Romame mit Gewalt...

Aber das ist doch eh so? Hast du die Quelle gelesen, hast du solche Artikel schonmal gesehen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Warum haben diese Herren denn bitteschön nicht vor der - erwiesenen - Suchtwirkung von Spielen gewarnt? :schief:

Zweierlei Maßgemesse mal wieder.^^
Scheinbar war es medienwirksamer auf "Gewaltspiele" aufmerksam zu machen.
 
Neulich habe ich zusammen mit meiner Lebensgefährtin BF4 gespielt. Plötzlich ist es passiert, wir haben wie Bonnie und Clyde aus Versehen eine Tankstelle ausgeraubt. Von dem Geld fahren wir jetzt in den Urlaub. Mein Vater, der nicht mehr richtig laufen kann, hat zufällig seine ganze Wohnung demoliert, weil er vor 20 Jahren Doom gespielt hat. Und ja, bevor ich es vergesse, meine Mutter hört Rammstein und springt mit Thor´s Hammer regelmäßig von Haus zu Haus und schlägt alles kaputt.
Meine Oma hat letzte Woche beiläufig einen Trailer zu einem ominösen Killerspiel im Fernsehen gesehen, ich sag euch, die Pfannkuchen sind später in der Küche verbrannt!!

Was ich damit sagen will:
Ich finds absolut traurig wie alles und jeder "Killerspiele" dermaßen aufbauscht, dass inzwischen sogar der letzte Opa in irgendeinem Kaff glaubt, solche Spiele würden aus Menschen "Killer" machen oder sie zu sonst zu irgendwelchen Taten "zwingen". :schief:
Was ist eigentlich mit den Killerfilmen? Schon mal einen Actionfilm aus Hollywood gesehen? Wie viele Menschen sterben da eigentlich so im Schnitt, während ich genüßlich mein Popcorn esse? So 50? Oder noch mehr?
Oder was ist mit den Killer-Dokumentationen? Da kommt so ein Bär und frisst einfach eine Robbe oder einen Fisch oder wasweißich, alles voller Blut. Man, da hab ich aber nen Hass gekriegt und sofort meine Frau geschlagen ... :wall:
 
Neulich habe ich zusammen mit meiner Lebensgefährtin BF4 gespielt. Plötzlich ist es passiert, wir haben wie Bonnie und Clyde aus Versehen eine Tankstelle ausgeraubt. Von dem Geld fahren wir jetzt in den Urlaub. Mein Vater, der nicht mehr richtig laufen kann, hat zufällig seine ganze Wohnung demoliert, weil er vor 20 Jahren Doom gespielt hat. Und ja, bevor ich es vergesse, meine Mutter hört Rammstein und springt mit Thor´s Hammer regelmäßig von Haus zu Haus und schlägt alles kaputt.
Meine Oma hat letzte Woche beiläufig einen Trailer zu einem ominösen Killerspiel im Fernsehen gesehen, ich sag euch, die Pfannkuchen sind später in der Küche verbrannt!!

Was ich damit sagen will:
Ich finds absolut traurig wie alles und jeder "Killerspiele" dermaßen aufbauscht, dass inzwischen sogar der letzte Opa in irgendeinem Kaff glaubt, solche Spiele würden aus Menschen "Killer" machen oder sie zu sonst zu irgendwelchen Taten "zwingen". :schief:
Was ist eigentlich mit den Killerfilmen? Schon mal einen Actionfilm aus Hollywood gesehen? Wie viele Menschen sterben da eigentlich so im Schnitt, während ich genüßlich mein Popcorn esse? So 50? Oder noch mehr?
Oder was ist mit den Killer-Dokumentationen? Da kommt so ein Bär und frisst einfach eine Robbe oder einen Fisch oder wasweißich, alles voller Blut. Man, da hab ich aber nen Hass gekriegt und sofort meine Frau geschlagen ... :wall:
:D
Du hast wohl auch die Quelle nicht gelesen oder diverse Kommentare hier.
Wie kann ich von manchen Usern hier eine reflektierte Diskussion verlangen, wenns nichtmal die Moderatoren machen wollen :schief:
Diese elendigen Dummschwätzer von Psychologen:

- Wie wäre es, mit dem Verbot von Gewalltättigen Hollywood Movies ?

- Wie wäre es, mit dem Verbot von Gewalltätigen Serien ?

- Wie wäre es, mit dem Verbot von Kriegen mit Millionen von unschuldigen Menschen ?

- Wie wäre es, mit dem Verbot von Parteien, die sich zu 90 % gegen die interessen des eigenen Volkes richten ?

- Wie wäre es, das DEUTSCHLAND aufhört, Waffenexporte an Diktatorische Länder zu Senden, wo drunter unschuldige Menschen Sterben ?

- Wie wäre es, mit dem Verbot von Desinformation & Propaganda im öffentlichen Fernsehen ?

usw. usw. usw.

- Wie wäre es, wenn einmal Psychologen ihre eigene Geisteshaltungen hinterfragen im Bezug zur Realität ?

Fragen über Fragen.
Beantwortet alles die Quelle. Hauptsache sich aufgeregt ;)
 
Psychologen... ich lach mich noch immer schlapp, wenn ich dran denke, wie Postel diese "Spezialisten" an der Nase rumgeführt hat und die sich nur all zu gern mit ihm ablichten ließen, bevor er aufflog.

Schon schlimm, dass z.B. Kinder als behindert eingestuft werden, weil die Mutter aus Geldgeilheit (600 Pfund pro Monat extra) nicht locker lies und der Tochter (Nichte meiner Frau) somit die Zukunft verbaut wird, indem sie verschiedene Klassen wie z.B. Fremdsprachenunterricht nicht besuchen darf. Ständig in Spezialklassen für Behinderte gesteckt zu werden ist auch nicht hilfreich. Wenn man bedenkt, dass vor noch Jahrzehnten Lobotomie als Heilmittel angesehen wurde und unzählige Leute damit auf übelste Art und Weise gequält wurden, wundert mich nichts. Haben die Herren Psychologen damals auch zu viele Shooter gespielt, dass sie sich eher wie Psychopathen verhalten haben?
 
solange die psychologie es nicht zu einer exakten wissenschaft gebracht hat, handelt es sich bei den aussagen des psychologenverbandes lediglich um meinungen eines clubs. das hat genausoviel gewicht, wie z.b die meinung einer beliebigen partei zu diesem thema.
 
"Killerspiele" sind ein erfundenes Wort. Soetwas gibt es garnicht!


Wieviele von den Gamescom-Besuchern sind denn nach dem Besuch zu extremen Gewalttaten bereit? Daruber sollte eine ausfühliche Untersuchung gemacht werden!
 
Zuletzt bearbeitet:
solange die psychologie es nicht zu einer exakten wissenschaft gebracht hat, handelt es sich bei den aussagen des psychologenverbandes lediglich um meinungen eines clubs. das hat genausoviel gewicht, wie z.b die meinung einer beliebigen partei zu diesem thema.

Was ist in deinen Augen denn eine "exakte Wissenschaft" und wie kann man Psychologie ernsthaft den wissenschaftlichen Anspruch absprechen?
 
Wenn man so vehement vor den bösen Spielen warnt, dann müsste Fußball komsequenterweise verboten werden. Oder blutige Filme, oder realitätsnahe Romame mit Gewalt...
Wieso Fußball verbieten? Nochmal für alle: ES GEHT HIER NICHT UM EIN VERBOT!
Es ist auch keine Warnung. Aber wenn man sich anguckt welche Faktoren einen Amokläufer dazu bringen Amok zu laufen, kann das eben ein kleiner von vielen sein. Genauso wie (brutale) Horrorfilme.


Lern einmal übertrieben ironische Kommentare zu erkennen bevor du andere davor warnst ganz schön dumm da zu stehen ^^
Das man mit solchen Aussagen durchaus für etwas Stimmung machen wollen wird ist aber wohl nicht von der Hand zu weisen. Wozu sollte man sie sons auch tätigen.
Im Internet ist es äußerst schwer, Ironie zu erkennen, da Mimik, Gestik und Tonlage fehlt. Deswegen schreibt man das am besten dazu, oder verwendet wenigstens Emojis. Lern das mal.

Wieso Stimmung machen? Du hast "Stimmung" gemacht, nämlich gegen die Psychologen. Sie haben nur gesagt, dass "Killerspiele" ein Faktor von vielen für Amokläufe sein können. Es geht einfach um eine Aussage. Darf ich jetzt auch nicht mehr sagen "Ungesunde Ernährung kann ein Faktor von vielen für einen frühen Tod sein"? Mache ich jetzt Stimmung gegen alle, die sich ungesund ernähren (einschließlich mich) und will ungesunde Ernährung verbieten?
Man macht diese Aussagen um zu informieren. Wenn ich sage "Es gibt keine Zentrifugalkraft, das ist nur Trägheit" mache ich diese Aussage auch nur um zu informieren. Wenn sich davon jemand provoziert fühlt, sollte man sich fragen wieso? Nichts da mit "nicht von der Hand zu weisen".
 
Du solltest einmal "Registrieren", das es hier um allgemeine Probleme geht die hinterfragt werden müssen.

Denke einmal drüber nach, das würde dir auch gut zu Gesicht stehen.

Da hast du recht, dass es viele Probleme gibt, die man vielleicht anpacken / lösen sollte, bevor man EInflüsse von Computerspielen auf die Psyche analysiert. Aber:
1) Einige der von dir aufgezählten Punkte gehören nicht zu den Tätigkeitsfeldern eines Psychologen.
2) Es ist das Prinzip von Wissenschaft, dass man das untersucht, was einen interessiert und wofür man Fördergelder bekommt. Genausowenig kann ich hingehen und sagen: "Hey, wieso wird so viel Kohle in die ALS-Forschugn gesteckt, wo doch so viel mehr Leute an Krebs oder AIDS sterben?" Ich hoffe es leuchtet ein, dass man nicht die gesamte forschende Zunft eines Berufszweiges (z. B. Medizin oder eben auch die Psychologie) dazu zwingen kann, sich mit einer (zahlenmäßig) vergleichsweise geringen Zahl von Problemen zu beschäftigen.

Und welche Parteien richten sich denn explizit gegen die Interessen des Volkes? Oder sind es vielleicht nur die individuellen Interessen, die vielleicht nicht repräsentiert werden? Immer wieder diese Verallgemeinerungen.



Ich stimme dir zu, allerdings:

1.) lässt allein das Wort "Killerspiele" meiner Meinung nach an der Seriösität zweifeln

2.) ist die Aussage damit völlig belanglos. Es wird keine Häufigkeit des Zusammenhangs genannt, von "der Zusammenhang greift immer" bis "wir haben es ein einziges Mal nachgewiesen" ist alles drin. Auch von der statistischen Signifikanz der Daten und Ergebnisse keine Spur. Und wie schon im Artikel erwähnt, werden auch die gegenteiligen Studien nicht einmal erwähnt. So etwas wissentschaftliches Arbeiten zu nennen ist imo eine Frechheit. Aus diesem Gesülz dann auch noch eine Pressemittleilung zu machen setzt dem Fass die Krone ins Gesicht. Ich sehe schon ein, dass es hier schwer ist an belastbare Daten zu gelangen, aber bekanntlich ist ja Reden Silber und Schweigen Gold.

Ja, das Wort "Killerspiele" ist eine der schlimmsten Wortschöpfungen der letzten Jahre. Danke lieber Axel-Springer-Verlag. (s. auch "Amok-Killer") Aber je simpler und prägnanter eine Aussage, desto schneller brennt sie sich ein. Aber selbstverständlich wäre es der Diskussion förderlich, wenn man das Wort "Killerspiele" nicht mehr nutzen würde.

Zu 2) Doch. Zwar jetzt nicht explizit in dieser Pressemitteilung, aber die Korrelation zwischen Amokläufern und dem Konsum von Computerspielen mit Gewaltinhalten ist mehrfach herausgestellt worden und kann niemand bestreiten. Ob das ganze jetzt aber in einem signifikanten Zusammenhang steht, genau DAS ist ja die Frage, die man untersuchen muss. Doch gerade weil man momentan nur wenige wirklich belastbare Daten hat, finde ich, dass man eben NICHT schweigen sondern im Gegenteil diese möglichen kausalen Zusammenhänge erforschen sollte.
Dafür sind jedoch experimentelle Studien erforderlich. Die wiedrum benötigen Geld. Und Geld bekommt man nur durch Aufmerksamkeit (s. Ice-Bucket-Challenge für ALS-Forschung). Das erklärt vielleicht die ein oder andere Aussage. Blöd, aber ist wohl so.
Doch wie gesagt, ich würde mir auch eine neutralere Wortwahl wünschen.


Da hat wohl keiner der Psychologen je die Regenbogenstrecke bei Mario Kart gespielt und ist in der letzten Runde von der Strecke geflogen :D

Auch wieder wahr :D.
 
Korrelation ist nicht gleich Kausalität. Nur weil etwas gleichzeitig auftritt, muss es keinen Zusammenhang geben (ich erinnere da gerne an den statistisch nachweisbaren Zusammenhang zwischen dem Rückgang der Storchenpopulation und der sinkenden Geburtenrate in Mecklenburg-Vorpommern vor ein paar Jahren ?)

Und generell nehmen sich Geisteswissenschaftler gerne etwas zu viel Seriosität für Ihren Vorschungszweig heraus. Ich habe da so oft kompletten Bullshit in den Vorlesungen zur Psychologie gehört... Oft auch gerne unbegründet oder gar im Widerspruch mit den Ergebnissen anderer. Da wird dann auch mal gar nicht drauf hingewiesen. Und Nachfragen werden auch nur verschwurbelt und ausweichend beantwortet, wenn überhaupt. Zumindest bei mir an der Uni.
 
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