Psychologen-Verband: Killerspiele leisten Beitrag zu extremen Gewalttaten

Solche Aussagen der Psychologen(80% studieren dies, um sich selbst therapieren zu können)sind Meinungsmache, um uns politischen Willen aufzuzwingen. Der erste Amoklauf der in dieses Muster passt, war glaube ich bereits 1913(!) in Deutschland. Junge Menschen und Kinder waren in früheren Zeiten viel größerer und unmittelbarerer Gewalt ausgesetzt als heute. Denken wir da nur ans Mittelalter oder der 30jährigen Krieg mit seinen marodierenden Soldaten, die brandschatzend, plündernd und vergewaltigend(was übrigens leider weitestgehend normal und in der damaligen Zeit stellenweise straffrei war) durch die Lande zogen. Und sind diese armen Jungendlichen und Kinder deshalb alle "krank" geworden und Amok gelaufen? Den Typ Amokläufer/Terrorist(heutzutage eine sehr überstrapazierter Begriff, allerdings auch so politisch gewollt) Gab es schon immer und wird es wohl leider auch weiterhin geben. Man kann den Menschen, trotz aller Psychologie, eben NICHT hinter die Stirn schauen.
Hat jemals einer dieser "Spezialisten" eine Studie erstellt, in der genau das Gegenteil untersucht wurde, ob "Gewaltspiele" nicht sogar dafür sorgen können, sich auf harmlose Weise abzureagieren? Mir ist keine bekannt. Auf der Autobahn jedenfalls tun es die Menschen:D
Gruß T.
 
So sehe ich persönliche die Lage in unserem Land, zum Glück sind hier Anfang September Wahlen und ich hoffe, dass ich nicht der Einzige bin,
der eine Alternative zu den Spacken von CDU, SPD, Grünen & Konsorten wählt. :stick:
Ich hoffe du bist nicht einer der "Spacken" (tolle Verallgemeinerung von dir übrigens, ich kann mir nicht vorstellen, dass du überhaupt irgendeinen Politiker persönlich kennst), die die "Alternative" wählen, dass wäre ja mal so peinlich :lol:
 
Dazu fält mir nur das ein:

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:D Quelle

Diese Diskussion ist schon sehr alt und die wird nie enden, es ist eben einfach die Schuld daran an Spielen zu geben als die wahren Gründe zu finden!
 
Interessant ist der Aspekt, dass sich viele derjenigen, die hier am lautesten schreien, besonders darüber aufregen, dass der Psychologenverband Gruppen verallgemeinern und in eine Schublade stecken würde. Von eben diesen Personen kommen dann aber Aussagen, dass der Großteil der Psychologen selbst einen brauche bzw. nur Psychologie studiert habe, um sich selbst "behandeln" zu können.

Ich zitiere einfach mal aus der Pressemitteilung:
"Amoktaten und ähnliche Formen extremer Gewalt sind sehr selten und nur durch das Zusammenwirken mehrerer Faktoren erklärbar. „Die Erfahrung von Gewalt in der virtuellen Realität, sei es durch Killerspiele oder durch Horrorvideos, können dazu ebenfalls einen Erklärungsbeitrag leisten, wie wissenschaftlich belegt ist“, [...]"
Ich hab die wichtigen Stellen noch einmal herausgehoben: MEHRERE Faktoren, KÖNNEN Erklärungsbeitrag leisten. Will das echt jemand abstreiten? Und wie kann man da ein "Vor allem die Killerspiele sind schuld" herauslesen?
Es sind extrem viele Faktoren, die dazu beitragen, dass bei einem Menschen so das Hirn aussetzt, dass er Amok läuft. Und sicherlich zählen Computerspiele (Ich hasse das Wort Killerspiele) NICHT zu den Hauptfaktoren. Da würde ich soziale Ausgrenzung bis hin zum Mobbing oder psychische Probleme (die ebenfalls vielfältige Gründe haben können. Sei es schon der hoffnungslose Blick in die Zukunft) weitaus einflussreicher einschätzen. Aber dass Computerspiele bei Menschen, auf die o. g. Faktoren zutreffen, vielleicht die letzte Hürde überwinden können. Ja, das kann ich mir sehr gut vorstellen. ALLES in unserem Leben hat Einfluss auf unsere Psyche, ob wir wollen oder nicht. Vieles davon minimal, vieles positiv, aber eben auch manches negativ. Und was positiv, negativ oder neutral ist, ist wiederum von Person zu Person unterschiedlich. Dennoch kann (und sollte!) man so etwas erforschen.

Wir möchten immer, dass die computerspielende Zunft akzeptiert und ernst genommen wird. Dann sollten wir uns aber auch entsprechend erwachsen benehmen. Wenn hier auf 5 Seiten 1/3 der Kommentare direkt in das in der Pressemitteilung angesprochene "Ablehnungsmuster" verfällt und jeglichen Einfluss von Computerspielen auf die Psyche leugnet... Tja, das grenzt ja nicht mal mehr an Ironie, das schreit sie schon deutlichst heraus. Und der teilweise stark aggressive (Unter-)Ton trägt nicht dazu bei, dass dieses Klischee abgebaut wird. Würde mich nicht wundern, wenn die gute Barbara Krahé schon die ersten Hassmails im Postfach hat, so traurig das auch wäre.
Und auch das direkte Bashing der Politik geht mir auch gewaltig auf die Nerven. Ja, in diesem Land läuft einiges verkehrt. Aber vielleicht sollten wir mal sehen, dass das Jammern auf ALLERHÖCHSTEM Niveau ist. Warum wohl wollen so viele Menschen nach Deutschland kommen? Weil bei uns alles so ******* ist? Wohl kaum. Politiker ist einer der undankbarsten Jobs, denn wie man es macht, man macht es falsch. Angela Merkel hat im Schnitt einen 16 Stunden-Tag, manchmal auch 20 Stunden. Im Urlaub liest sie Dokumente, d. h. es ist kein richtiger Urlaub. Dafür bekommt sie ein Nettogehalt von knapp 10.000 € (sofern die Angabe stimmt: Gehaltervergleich - Das verdient die Bundeskanzlerin - Karriere - Suddeutsche.de). Und außerdem bekommt sie von allen Seiten auf die Fresse. Auch fast alle anderen Politiker, denn die sind ja alle korrupt und unfähig. Komischerweise kann keiner der Meckerer wirkliche DURCHSETZBARE Alternativen anbieten. Da ist es ja nur gut, dass wir mit der AFD und der Linken nun endlich Alternativen von links UND rechts haben. Super. Aber ich schweife ab :).

Diese unselige "Killerspiel-Debatte" ist doch in den letzten Jahren deutlich offener geworden. Durch so ein Verhalten torpediert man das ganze aber wieder. Ich würde mir einfach wünschen, dass beide Seite ihre Absolutismen mal ablegen und wirklich schauen: Was kann Einfluss haben? Wie kann man so etwas diagnostizieren? Und wo kann man ansetzen, um Lösungen zu finden? Dazu gehören aber, wie schon gesagt, beide Seiten...
 
Einfach nur lächerlich,

wenn ich sehe was im TV an Schrott geboten wird, der meiner Meinung nach, viel mehr zur Volsverdummung und zur Gewaltbereitschaft beiträgt.....

Es wird immer "labile" Menschen geben, bei denen alles mögliche auf fruchtbaren Boden fällt, das sind jedoch die wenigsten.

Da müsste man, z.B. erst mal vielen Menschen den Führerschein wegnehmen, wenn Sie mit der "Waffe" Auto herum toben.

Im übrigen sehe ich eine viel größere Verantwortung bei den Psychologen selbst. Schweigepflicht hin oder her, aber wenn ich immer höre das die meisten Amokläufer vorher schon in Behandlung waren, dreht sich mir der Magen um, schöne freiheitliche Gesellschaft.... aber solche Leute gehören zu Ihrem und unseren Schutz in feste Behandlung, möglichst ohne Freigang!

Das ist meine Persönliche Meinung.
 
Gerade von Menschen, die sich professionell mit der Psyche von (potentiellen) Gewalttätern beschäftigen, hätte ich etwas mehr erwartet. Letztendlich sind es immer die Menschen in der unmittelbaren Umgebung der Straftäter der unmittelbare Grund und nicht die Spiele oder anderen Gewaltfantasien, denen sie sich vielleicht im Nachhinein hingeben.
Natürlich fühlen sich gewaltbereite Menschen zu solchen Spielen hingezogen aber sie verursachen niemals Gewalttaten oder erhöhen irgendwie die bereits vorhandene Gewaltbereitschaft. Das sollte gerade diesen Psychologen klar sein und was erzählen sie? Sinnlosen, komplett hohlen Unfug -.-

Nicht umsonst sind die Menschen, die einen Psychologen am nötigsten haben die Psychologen selbst...

Hast du das bisschen was in der News oder auch der Pressemitteilung steht überhaupt gelesen? Der Psychologen-Verband sagt gerade das nicht Spiele alleine der Grund für Gewalttaten verantwortlich sind sondern es immer eine Wechselwirkung von verschiedenen Faktoren sind die letztlich dazu führen das jemand eine Gewalttat begeht. Man möchte nur darauf hinweisen das Spiele wie auch andere Medien, beispielsweise Videos, für bestimmte Personengruppen ungeeignet sein können und Gewaltfantasien verstärken können. Dem Verband geht es darum dass das Thema Spiele nicht verharmlost wird.

Ob Spiele die Gewaltbereitschaft erhöht muss noch untersucht werden. Jemand normales der ein Spiel nicht wegen der Gewalt spielt wird sicherlich kein höheres Gewaltpotential haben nachdem er ein Spiel gespielt hat. Jemand der bereits Gewaltbereit ist und Gewaltfantasien hat und ein Spiel nur aus dem einen Grund spielt weil er darin Gewalt ausüben kann, vielleicht wird so eine Person nach dem Konsum von gewalthaltigen Spielen eine höhere Gewaltbereitschaft haben. Musik und auch Filme können Menschen beeinflussen und psychisch gestörte Menschen dazu bringen Dinge zu tun die man nicht erwartet. Spiele schlagen meiner Meinung nach in die selbe Kerbe.

Es ist wichtig zu akzeptieren das Spiele durchaus problematisch sein können wie auch andere Medien wie Musik, Literatur und Filme problematisch sein können und nicht für alle Personengruppen geeignet sind. Was die Pressemitteilung des Psychologen-Verband zeigt ist das es in der Fachwelt bereits eine Entwicklung gab und Spiele nicht per se verteufelt werden sondern nur noch als ein Teil von vielen betrachtet wird. Die selbe Entwicklung gab es auch bei Rock Musik oder Filmen.
 
Manche Posts hier finde ich gruselig. Vor allem deshalb weil man, meiner Meinung nach, mit der zu Tage tretenden Einstellung nicht einmal eine vernüftige Diskussion mit starten kann. Der Artikel ist objektiv und nicht unkritisch geschrieben und auch die Meinung des Psychologenverbandes ist alles andere als einseitig. Wenn ich dann dagegen lesen muss wie manche Kollegen Stereotype in Bezug auf Spiele mit Gewaltanteil ablehnen, aber dann selbst mit Plattitüden à la carte um die Ecke biegen, frage ich mich schon, welcher Gesprächspartner das ernstnehmen muss. Es geht ja gar nicht darum gewalthaltige Computerspiele allein an den Pranger zu stellen. Stattdessen wird klar gesagt, dass diese Medien einen Anteil haben können. Ich sehe das wie in einer Abwärtsspirale, in dem ein Teil auf das andere aufbaut. Freilich wird es in diesem Sinne auch nichts nützen diese Spiele alleine zu verbieten - und darum geht es auch wohl keinem - aber einen Zusammenhang gleich von vornherein von der Hand zu weisen und dann auch noch mit (manchen) "Argumenten" die ich hier lese... Wer kann das ernst nehemen?

Grüße

phila
 
Das Argument, das es diese Leute immer geben wird, ist eher ein Armutszeugnis für ein Gesellschaft. Das sollte man nicht ausblenden, den soziale Kompetenz wird in unserem System ja nicht gerade gelehrt. Wir haben mit den neuen sozialen Medien nicht nur Aufklärung betrieben, Verschwörungstheorien und Radikalismus hat ebenso eine Plattform bekommen.

Es ist eben alles viel zu plakativ, und wir haben alle Gewinner zu sein. Da kommt halt nicht jeder mit, und das menschliche Bewusstsein findet Mittel und Wege damit umzugehen. Das man derartigen geistigen Umnachtungen auch ohne Verbote und Warnungen vor sog. "Killerspielen" und ähnlichem begegnen kann, mit weitaus mehr Erfolgschancen, wird dann auch von der "etablierten Vernunft" ausgeblendet.

Stattdessen gehört in Deutschland der Umgang mit Computerspielen generell überdacht. Das ist eben kein Spielzeug, auch kein gefährliches, das ist Kunst. Genau wie Film und Fernsehen. Dann gibt es auch nicht mehr so hirnrissige Verbote wie in der Vergangenheit.

Aber wenn sich Nerds zusammentun, eine der grausamsten Episoden der Weltgeschichte nachspielen, dann sollte das aber auch nicht einfach so hingenommen werden. Damals in Verdun betrug die Lebenserwartung eines Soldaten etwa 14 Tage. Wenn man daraus einen spaßigen eSport macht, kommt es schon manchmal zu bedenklichen Stilblüten. Aber das ist wie ich meine, eine völlig andere Baustelle.

Denn die Gewaltbereitschaft wird seit der Steinzeit mit Spiel und Spaß trainiert. Das ist unser evolutionäres Erbe, teil unserer Natur. Nur weil wir in der heutigen Zeit keine Alphas mehr haben, die ein Tier mit bloßen Händen erlegen, sondern teure Sportwagen fahren (Beispiel..), heist das nicht, das wir uns besonders weit entwickelt haben. Das Spielfeld ist ein anderes, heute geht es weniger ums nackte Leben, als ums Wohlleben.

Also sollten wir das Ganze mit unseren Werten angehen, die sind brauchbar und bilden die ersten paar Seiten im Grundgesetz. Und zwar als Gesellschaft, dann wird auch niemand mehr durch Killerspiele derartige Bedürfnisse befriedigen müssen, und der Amoklauf wäre nur noch etwas für Geschichtsbücher. Bis wir dann bei der Selbstverwirklichung sind, und dafür brauchen wir eigentlich auch keinen Warpantrieb.

Die Bundeswehr trainiert übrigens auch die Gewaltbereitschaft, und bevor wir die Amokläufer noch speziell ausbilden, sind Killerspiele erstmal die besser Alternative.
 
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Interessant ist der Aspekt, dass sich viele derjenigen, die hier am lautesten schreien, besonders darüber aufregen, dass der Psychologenverband Gruppen verallgemeinern und in eine Schublade stecken würde. Von eben diesen Personen kommen dann aber Aussagen, dass der Großteil der Psychologen selbst einen brauche bzw. nur Psychologie studiert habe, um sich selbst "behandeln" zu können.

Ich zitiere einfach mal aus der Pressemitteilung:
"Amoktaten und ähnliche Formen extremer Gewalt sind sehr selten und nur durch das Zusammenwirken mehrerer Faktoren erklärbar. „Die Erfahrung von Gewalt in der virtuellen Realität, sei es durch Killerspiele oder durch Horrorvideos, können dazu ebenfalls einen Erklärungsbeitrag leisten, wie wissenschaftlich belegt ist“, [...]"
Ich hab die wichtigen Stellen noch einmal herausgehoben: MEHRERE Faktoren, KÖNNEN Erklärungsbeitrag leisten. Will das echt jemand abstreiten? Und wie kann man da ein "Vor allem die Killerspiele sind schuld" herauslesen?

Ich stimme dir zu, allerdings:

1.) lässt allein das Wort "Killerspiele" meiner Meinung nach an der Seriösität zweifeln

2.) ist die Aussage damit völlig belanglos. Es wird keine Häufigkeit des Zusammenhangs genannt, von "der Zusammenhang greift immer" bis "wir haben es ein einziges Mal nachgewiesen" ist alles drin. Auch von der statistischen Signifikanz der Daten und Ergebnisse keine Spur. Und wie schon im Artikel erwähnt, werden auch die gegenteiligen Studien nicht einmal erwähnt. So etwas wissentschaftliches Arbeiten zu nennen ist imo eine Frechheit. Aus diesem Gesülz dann auch noch eine Pressemittleilung zu machen setzt dem Fass die Krone ins Gesicht. Ich sehe schon ein, dass es hier schwer ist an belastbare Daten zu gelangen, aber bekanntlich ist ja Reden Silber und Schweigen Gold.

Beide Punkte tragen natürlich nicht unbedingt dazu bei das Fach Psychologie in ein gutes Licht zu rücken. Da sich diese schludrige Argumentationsart zumindest gefühlt in diesem Fachgebiet häuft, wird das vermutlich in Zukunft auch so bleiben.
 
Das peinliche bei solchen Aussagen ist halt immer wenn man sie mit der Realität konfrontiert. Ich würde dem Fachverband gern eine einfache Frage beantworten lassen... Wie viele Gewalttaten gehen nachweisbar auf Fans von Killerspielen und wie viele auf fanatische Fussballhooligans? Ist Fussball jetzt etwas das Gewalt verstärkt oder attraktiv macht ? Sollte das unmittelbare betrachten von Ballsportarten verboten werden ? lol
 
Jeder Mörder spielt "Killerspiele". Jeder Verkehrsrowdy spielt Rennspiele und überfährt unschuldige Kinder. Betrügerische Spekulanten an der Börse haben mit ihre perfiden
Machenschaften in einer WISIM erlernt und stürzen damit unzählige Menschen in den Ruin und Selbstmord. Ich würde alles pauschal verbieten - gemeinsam mit Rauchen, Trinken, fettem
Essen, usw ...... und das am bestem per "TODESSTRAFE".
 
Killerspiele können gewaltfördernd sein. Mit dieser Aussage habe ich überhaupt kein Problem, ich habe ein Problem mit Schwarzweiß-Aussagen und unangebrachter Vereinfachung - wie es die Politiker und einige Medien vor ein paar Jahren getan haben. Um genau zu sein, finde ich die Aussage an sich sogar gut. Kinder können unheimlich grausam sein und jeder, der sich nicht wehrt, endet früher oder später als Opfer. Manche verstehen nichts anderes als eine gründliche Gesichtspolitur und die sollte man auch einsetzen, wenn "es reicht" nicht mehr genug ist. Manchmal bilden sich daraus sogar Freundschaften ;)
 
Das peinliche bei solchen Aussagen ist halt immer wenn man sie mit der Realität konfrontiert. Ich würde dem Fachverband gern eine einfache Frage beantworten lassen... Wie viele Gewalttaten gehen nachweisbar auf Fans von Killerspielen und wie viele auf fanatische Fussballhooligans? Ist Fussball jetzt etwas das Gewalt verstärkt oder attraktiv macht ? Sollte das unmittelbare betrachten von Ballsportarten verboten werden ? lol
Lol wo steht, dass Killerspiele verboten werden sollen? Erstmal den Artikel lesen bitte. Du würdest ganz schön dumm dastehen, wenn du sie auf den Artikel ansprechen und danach deine Frage stellen würdest.
 
Lol wo steht, dass Killerspiele verboten werden sollen? Erstmal den Artikel lesen bitte. Du würdest ganz schön dumm dastehen, wenn du sie auf den Artikel ansprechen und danach deine Frage stellen würdest.

Lern einmal übertrieben ironische Kommentare zu erkennen bevor du andere davor warnst ganz schön dumm da zu stehen ^^
Das man mit solchen Aussagen durchaus für etwas Stimmung machen wollen wird ist aber wohl nicht von der Hand zu weisen. Wozu sollte man sie sons auch tätigen.

Killerspiele können gewaltfördernd sein. Mit dieser Aussage habe ich überhaupt kein Problem,

Das sehe ich nicht so. Ich denke eher es liegt in der Natur der Sache das sich Menschen mit gewissen Neigungen auch mit Freizeitaktivitäten die in diese Richtung gehen beschäftigen...
Ich habe in Computerspielen sicher Millionenfach getötet verspüre aber trotzdem keine Lust das in der Realität zu tun. Genau so halte ich den im Artikel getätigten Vergleich mit Werbung für völlig absurd.
 
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Lol wo steht, dass Killerspiele verboten werden sollen? Erstmal den Artikel lesen bitte. Du würdest ganz schön dumm dastehen, wenn du sie auf den Artikel ansprechen und danach deine Frage stellen würdest.
Wenn man so vehement vor den bösen Spielen warnt, dann müsste Fußball komsequenterweise verboten werden. Oder blutige Filme, oder realitätsnahe Romame mit Gewalt...
 
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