[Praxistips und Tuning] für Folding at Home
Hier findet ihr Praxistips und Tuningtricks für Folding at Home.
Praxistips
Mit WUs zudecken, wenn man nicht oft im Internet ist
Alle, die nicht oft im Internet sind, kennen das Problem: Man holt sich eine WU ab, die viel zu schnell durchgerechnet ist, aber man kann nun nicht mehr ins Internet um sich eine neue abzuholen. Folgender Trick hilft:
Mehrere Clients installieren (mehr als GPUs oder CPU-Kerne vorhanden sind) und diesen VERSCHIEDENE Machine Ids verpassen. Nun alle Clients hintereinader starten, so dass sich jeder eine WU holen kann. Jetzt startet man den ersten Client und sobald dieser fertiggerechnet hat startet man einfach den Nächsten. Ich mache es mit meiner Geforce 8800GT so und habe sieben Clients installiert, welche ich hintereinander rechnen lasse. Man sollte aber die Deadlines nicht vergessen.
Stabilität der Clients erhöhen
Um die Stabilität der Clients zu erhöhen (zB bei einer Übertaktung), kann man in der „config.cfg“ den Wert „bigpackets“ von „normal“ auf „small“ setzen. Nun sollte der Client stabiler laufen. Dieser Trick funktioniert natürlich auch andersherum. Indem man den Wert in „big“ ändert werden mehr ppd erreicht.
Tuning
Prioritätstrick
Der simpelste Trick die Performance der Clients zu erhöhen geht über den Task-Manager. Man Startet den Task-Manager mit „Strg+Alt+Entf“ und sieht dort, wenn der Client gestartet ist, die „Core-Prozesse“ (Kern-Prozesse). Beim SMP-Client sollten je nach anzahl der CPU-Kerne 2-4 „FahCore_a1.exe“-Dateien auftauchen. Der GPU-Client hat die Endung „_11“, die Single-Core-Clients eine variable andere Nummer. Wenn man den/die Core(s) dem entsprechenden Client zugeordnet hat, klickt man nun auf den entsprechenden Core und setzt dessen Priorität auf „höher als Normal“. Beim SMP-Client muss man diese Prozedur für alle Cores wiederholen.
Flag-Trick
Nicht ganz so einfach geht der folgende Tunigtrick, solte aber auch in 1-2Minuten angebracht sein.
Zuerst muss man eine Verknüpfung der „.exe“-Datei erstellen (ambesten auf den Desktop). Nun klickt man rechts auf die eben erstellte Verknüpfung und erweitert den Eintrag „Ziel“ um den Parameter „-forceasm“ (ohne Anführungszeichen). Dafür muss der Client in einem Ordner direkt auf dem Windows-Datenträger installiert sein (zB C:/).
Hier findet ihr Praxistips und Tuningtricks für Folding at Home.
Praxistips
Mit WUs zudecken, wenn man nicht oft im Internet ist
Alle, die nicht oft im Internet sind, kennen das Problem: Man holt sich eine WU ab, die viel zu schnell durchgerechnet ist, aber man kann nun nicht mehr ins Internet um sich eine neue abzuholen. Folgender Trick hilft:
Mehrere Clients installieren (mehr als GPUs oder CPU-Kerne vorhanden sind) und diesen VERSCHIEDENE Machine Ids verpassen. Nun alle Clients hintereinader starten, so dass sich jeder eine WU holen kann. Jetzt startet man den ersten Client und sobald dieser fertiggerechnet hat startet man einfach den Nächsten. Ich mache es mit meiner Geforce 8800GT so und habe sieben Clients installiert, welche ich hintereinander rechnen lasse. Man sollte aber die Deadlines nicht vergessen.
Stabilität der Clients erhöhen
Um die Stabilität der Clients zu erhöhen (zB bei einer Übertaktung), kann man in der „config.cfg“ den Wert „bigpackets“ von „normal“ auf „small“ setzen. Nun sollte der Client stabiler laufen. Dieser Trick funktioniert natürlich auch andersherum. Indem man den Wert in „big“ ändert werden mehr ppd erreicht.
Tuning
Prioritätstrick
Der simpelste Trick die Performance der Clients zu erhöhen geht über den Task-Manager. Man Startet den Task-Manager mit „Strg+Alt+Entf“ und sieht dort, wenn der Client gestartet ist, die „Core-Prozesse“ (Kern-Prozesse). Beim SMP-Client sollten je nach anzahl der CPU-Kerne 2-4 „FahCore_a1.exe“-Dateien auftauchen. Der GPU-Client hat die Endung „_11“, die Single-Core-Clients eine variable andere Nummer. Wenn man den/die Core(s) dem entsprechenden Client zugeordnet hat, klickt man nun auf den entsprechenden Core und setzt dessen Priorität auf „höher als Normal“. Beim SMP-Client muss man diese Prozedur für alle Cores wiederholen.
Flag-Trick
Nicht ganz so einfach geht der folgende Tunigtrick, solte aber auch in 1-2Minuten angebracht sein.
Zuerst muss man eine Verknüpfung der „.exe“-Datei erstellen (ambesten auf den Desktop). Nun klickt man rechts auf die eben erstellte Verknüpfung und erweitert den Eintrag „Ziel“ um den Parameter „-forceasm“ (ohne Anführungszeichen). Dafür muss der Client in einem Ordner direkt auf dem Windows-Datenträger installiert sein (zB C:/).
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