News Playstation ohne Disc: Sony-CEO verkauft großes Aktienpaket

PCGH-Redaktion

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Mindestens drei Sony-Manager verkaufen in kurzer Zeit einen Großteil ihrer Aktien. Besonders brisant: Die Verkäufe erfolgten kurz nach Sonys Ankündigung des Disc-Ausstiegs bei der Playstation.

Was sagt die PCGH-X-Community zu Playstation ohne Disc: Sony-CEO verkauft großes Aktienpaket

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Boah Gott, wo ist das Problem?
Aktie steigt und man kann gewinnbringend verkaufen. Völlig normal und wer das nicht machen würde, ist selbst Schuld.
Sehe ich genauso.
Das Thema Aktien ist nicht so ganz die Stärke der PCGH. Nennt man auch gefährliches Halbwissen.
Aber immer noch etwas passender über Sony und Aktien zu berichten als eine gewisse Zeitschrift mit Namen Gamestar:
 
Sehe ich genauso.
Das Thema Aktien ist nicht so ganz die Stärke der PCGH. Nennt man auch gefährliches Halbwissen.
Aber immer noch etwas passender über Sony und Aktien zu berichten als eine gewisse Zeitschrift mit Namen Gamestar:
Ich kenne mich was Aktien betrifft Null aus. Jedoch weiß ich, dass man diese abstoßen sollte wenn sie einem Gewinn einbringen 🤣
 
Der CEO hat die Aktien NACH Bekanntgabe der Änderung verkauft.
Wäre es davor geschehen, wäre es fishy... also eher insider Handel.
Kommt ein bisschen drauf an, was jetzt passiert. Hü sagen, die Auswirkungen nutzen und dann Hott machen, würde ich auch als Insiderhandel betrachten. Aber ich sehe das hier auch nicht wirklich. Man könnte es aber auch einfach so interpretieren, dass sie nicht sonderlich zuversichtlich sind, dass diese Maßnahme nachhaltig positiv wirkt. Aber es kann natürlich auch einfach gar nichts bedeuten.
 
Ich mag Sony ja mal so gar nicht.

Was ich aber auch nicht mag: wenn die "Fachpresse" Clickbait-Artikel von Themen raushaut, von denen sie NULL Ahnung hat, wie z.B. obigen, um unwissende aufzuhetzen.

Zur Klarstellung:
  1. Viele dieser Verkäufe sind vorab geplant (SEC Rule 10b5‑1). Top‑Manager dürfen nicht spontan verkaufen. Sie müssen vorab geplante Verkaufsprogramme einrichten, die automatisch auslösen. Das schützt vor Insider‑Handel. Der Zeitpunkt kann extrem schlecht aussehen, obwohl er nicht bewusst gewählt wurde.

2. Die Verkäufe betreffen direkt gehaltene Aktien, nicht das Gesamtvermögen. Totoki hat 56 Prozent seiner direkt gehaltenen Aktien verkauft, nicht 56 Prozent seines gesamten Sony‑Vermögens.

3. Steuerplanung und Liquidität. SEC‑Filings geben keine Gründe an. Typische Gründe sind Steueroptimierung, Diversifikation, private Liquidität oder das Ende von Vesting‑Perioden.

4. Der Aktienkurs stieg nach der Ankündigung um etwa 6 bis 7 Prozent. Wenn der Kurs steigt, ist ein Verkauf rational, nicht panisch.

5. Wall Street fand die Entscheidung gut. Investoren sahen höhere Margen, weniger Kosten und mehr digitale Verkäufe. Das erklärt, warum die Manager nicht fliehen, sondern einfach profitabel verkaufen.

Deswegen: überlasst solche News bitte lieber Publikationen, die auch Ahnung von so etwas haben, wie z.B. der Wirtschaftswoche o.ä. - danke. Dann kommt nicht sowas unseriöses, stümperhaftes und unprofessionelles dabei rum ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Verlassen die ...... das sinkende Schiff ?? 🤔
Weiß er was, was wir erst später erfahren? Trump Move? Aber hey, der brauchte wohl nur etwas Bares. 🤣😂
Naja, der TV Sparte von Sony gehts nicht so gut und nach einem aktuellen Anstieg verkauft er eben. Aber wenn du andeuten möchtest, dass Playstation auf dem absteigenden Ast ist, dann muss ich dich enttäuschen.
 
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