Playstation 4: Plant Sony eine Technologie, welche den Handel von gebrauchten Spielen unmöglich macht?

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Plant Sony eine Technologie, welche den Handel von gebrauchten Spielen unmöglich macht?

:stupid:

Den entsprechenden Leuten bei Sony, die sich diese bodenlose Frechheit haben einfallen lassen, sollte man echt mal gehörig das Gehirn geraderücken, damit sie wieder zur Besinnung kommen ! :slap:

Mehr fällt mir dazu nicht ein...ich kann eh nur noch mit dem Kopf schütteln :nene:
 
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Ja, der DRM-Schutz hinter diesem Patent ist nicht nett.

Aber im PC-Bereich haben sich doch viele PC-User mit Steam und Co. arrangiert, und akzeptieren dass.
Wenn DRM dort geduldet wird von den Usern, dann hat Sony auch dass "Recht" dazu.

Wieso plötzlich diese "Doppelmoral"?
 
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also ich finde das sehr gut, die sollen doch was verdienen :ugly: :D
 
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Steam=Acc
Sony=Konsole
Wenn mir mein PC kaputt ist, kann ich es einfach auf dem neuen installieren. Mit der Acc Bindung habe ich keine Probleme, da ich die Spiele nicht weiterverkaufe.
Wenn mir aber jetzt die PS3 abbraucht sind nach diesem Patent allle Schrottreif, da sie an die HW gebunden sind. Wenn man also 20 Spiele hat, die so ca 40 Eur gekostet haben sind das mal eben 800 Eur die man wegschmeißen muss.
Das wird bei Steamgames nicht passsieren, nehmen wir mal Onlinespiele raus.
Deswegen regen sich alle auf, das ist 3 mal installieren in Extrem Form und damit war keiner einverstanden !
 
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Ich glaube aber auch nicht, dass Sony dass so 1:1 umsetzt.
Dieses Patent ist bestimmt nur ein Teil eines umfangreichen DRM-Paketes.

Ich sehe es so, wie es in der News selbst steht.
Noch ist das "nur" ein Patent. Eine Umsetzung dessen hat Sony noch nicht bestätigt.
 
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Ich glaube es auch nicht, da zu ist der Chef von SCEA auch dagegen. Aber das ist nur seine Meinung.
Und es ist ein Patent von SCEA und kein Patent von Sony in Japan.
 
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So einen Blödsinn möchte ich nicht haben auf der PS4 und wenn die Xbox720 das auch hat dann bleibe ich beim Zocken am PC oder kaufe mir eine Wii.
 
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Bevor hier alle gleich auf Sony schimpfen, sollte man eher mal davon ausgehen das Microsoft ähnliches anstreben wird. Am PC ist die Accountbindung auch schon Gang und Gebe.
Mich wunderts das hier viele so erstaunt sind über eine Maßnahme die schon lange abzusehen war.
 
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Die Wii U hat es nicht und setzt wieder mehr auf Gamepadsteuerung, da muss Sony und MS schon aufpassen das nicht die mehr gekauft wird.;)
 
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Joo, nur die schlechten Starttitel haben mich abgehalten mir eine Wii U zu kaufen.
Das wird sich aber bald ändern.

Playstation und X-Box finde ich schon bei der Gameauswahl langweilig.
Wenn jetzt noch ein heftiger DRM dazukommt, hat sich für mich dass Thema erledigt.
 
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Bleibt nur das der Kunde endlich aufwacht und die neue Generation im Regal liegen läßt, aber eher wachsen wohl Katzen an den Bäumen.
 
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Man könnte auch einfach mal bis zur offiziellen Ankündigung der PS4 abwarten und erst dann losschimpfen, wenn sich diese Behauptung bewahrheitet hat. Ein angemeldetes Pantent heißt nämlich noch lange nicht, dass es sich dabei um eine Technologie für die PS4 handelt. Aber so viel Grips scheinen einige nicht zu haben.
 
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Ja es glauben alle an den Klapperstorch und an den Weihnachtsmann. In vielen Bereichen ist durch die Accountbindung schon ein Verkauf quasi unmöglich und Win 8 OEM ist an das Bios gekoppelt. Sony wird ja sicherlich sich wichtige Einnahmequellen entgehen lassen, wäre ja ein schönes Märchen
 
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Auf den momentan erhältlichen Spielekonsolen werden nur digital erworbene Spiele an einen Account gebunden und trotz des angemeldeten Patents von Sony, gehen die wichtigsten Branchenanalysten davon aus, dass sich daran auch mit der Next Gen nichts ändert wird, einfach weil die Wii U gebrauchte Spiele erlaubt und Sony und Microsoft extrem viele Marktanteile an Nintendo verlieren würden.

Sony Computer Entertainment America President Jack Tretton hat vor kurzer Zeit selber gesagt, dass er von einer Gebrauchtspielsperre überhaupt nichts hält, da die Gebrauchtspielkäufer in der Regel gegen Ende des Lebenszyklus einer Konsole einsteigen und man als Hersteller in diesem Zeitraum genau an diese Kundschaft eine Konsole mit Gewinn verkaufen kann. Ausserdem gibt es in Japan einen riesigen Markt für Gebrauchtspiele. Gebrauchtspielkäufe haben dort richtig Tradition und Sony würde mit so einer Technologie keine Chance gegen Nintendo haben.


Das einzige was kommen könnte, das wurde von Sony bereits angedeutet, ist ein PSN-Pass:

Konsolenhersteller bauen in der Regel ziemlich teure Hardware in eine Konsole ein, verzichten dann aber in den ersten Jahren nicht nur komplett auf die Marge, sondern übergeben die Konsole mit einem Verlust an den Großhandel. Im Falle der PS3 hat Sony im ersten Jahr beispielsweise $200 pro Konsole verloren, Microsoft hat an jeder XBox360 im ersten Jahr $125 Verlust gemacht. Dieses Geld holen sie sich dann dadurch wieder, dass sie an jedem verkauften Spiel rund 15% mitverdienen. Kaufst du dir also ein PlayStation Spiel für 50€, gehen davon 7,50€ an Sony. Wenn du dir ein 20€ PlayStation Spiel kaufst, bekommt Sony logischerweise nur noch 3€.

Sony hat laut darüber nachgedacht, eine Freischaltungsgebühr für gebrauchte Spiele zu beanspruchen. Die PlayStation erkennt also (zB aufgrund einer Technologie wie in diesem Patent), dass du ein gebrauchtes Spiel verwendest. Sony kann dann beispielswiese sagen, okay, du darfst dieses gebrauchte Spiel spielen, aber vorher möchte ich dafür 2,50€ (Betrag ist frei erfunden). Es wurde aber auch darüber nachgedacht, dass gebrauchte Spiele dann teilweise freigeschaltet werden, also zB der Single Player Modus ohne Gebühr funktioniert, man den Multiplayer aber freischalten muss. Diese Idee ist prinzipiell eine Win-Win Situation für den Konsolenhersteller und den Spieler: Der Spieler kriegt das Spiel selbst mit Gebühr erheblich günstiger als wenn er es im Laden kauft und der Konsolenhersteller kann ihm gleichzeitig leistungsfähigere Hardware zur Verfügung stellen.

Ob so was kommen wird ist sehr, sehr schwer zu sagen, was vor allen Dingen daran liegt, dass viele Analysten davon sprechen, dass Spiele in Zukunft anders Vertrieben werden. Michael Pachter geht beispielsweise davon aus, dass Multiplayer und Singleplayer eines Spiels getrennt vertrieben werden, also das man dann für den Singleplayer 20€ bezahlt und der Multiplayer Free2Play in Kombination mit Itemshop ist. Viele Analysten gehen auch von einer kompletten Free2Play Umstellung aus, also mit DLCs und Itemshops für jedes Spiel. Sony ist übrigens bekennender Gegner dieses Free2Play Vertriebs.

Wegen diesen ganzen Diskussionen die da gerade laufen, ist es unmöglich jetzt schon vorherzusehen, inwiefern dieses Patent zum Einsatz kommt und ob es überhaupt zum Einsatz kommt. Ich wiederhole mich gerne noch mal: Wer aufgrund dieses Patents eine finales Urteil fällt und behauptet, auf der PS4 könne man keine gebrauchten Spiele mehr spielen, der nutzt seinen Grips nicht (oder ist einfach nur sehr miserabel informiert...).
 
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Wir besprechen hier nur was es bedeuten würde wenn Sony so etwas machen würde. Du musst uns nicht gleich als "Leute ohne Grips" bezeichnen.
 
AW: Playstation 4: Plant Sony eine Technologie, welche den Handel von gebrauchten Spielen unmöglich macht?

Wer aufgrund dieses Patents eine finales Urteil fällt und behauptet, auf der PS4 könne man keine gebrauchten Spiele mehr spielen, der nutzt seinen Grips nicht (oder ist einfach nur sehr miserabel informiert...).
Erst einmal ist Deine Schreibweise unhöflich. Wir sind hier nicht bei Computerbase oder so....

Und Du hast natürlich Recht mit Deiner Meinung.
Es ist "nur" ein Patent, und noch ist keine Umsetzung dessen bestätigt.
Und wie sich ein möglicher DRM bei Sony gestaltet ist auch offen.
 
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Auf den momentan erhältlichen Spielekonsolen werden nur digital erworbene Spiele an einen Account gebunden und trotz des angemeldeten Patents von Sony, gehen die wichtigsten Branchenanalysten davon aus, dass sich daran auch mit der Next Gen nichts ändert wird, einfach weil die Wii U gebrauchte Spiele erlaubt und Sony und Microsoft extrem viele Marktanteile an Nintendo verlieren würden.
Mag sein, aber: Auf der Wii U wird auf mittlere Sicht nur noch grösstenteils Casual und Party ********, ab und zu ein vernünftiger Third Party Titel, und sonst nur der (geile!) Nintendo-eigene Kram erscheinen, wie es bei der Wii ebenso der Fall war. Der Grund ist die jetzt schon viel zu schwache Hardware, die keine Multiplattform-Release-Ports von den kommenden Konsolen erlauben wird. Und das werden sich die Core-Zocker nicht antun wollen, das dürften die Entscheider bei MS und Sony auch wissen, daher wirds kommen, allen möglichen Beteuerungen zum Trotz ... wer einen von denen mal über Gamestop und den Gebrauchtspielemarkt gerade in den USA hat jammern hören, der weiss, was kommen wird. Kröte schlucken oder nicht werden da die Auswahlmöglichkeiten für Konsoleros sein ... vielleicht kommen ja einige wieder zum PC zurück, da ist das zwar längst Standard, dafür gibts hier die billigeren Spielepreise. ;-)

Ich lasse mich gerne positiv überraschen, aber wer ernsthaft annimmt, dass gerade Sony und MS auf die Möglichkeit der Accountbindung, und damit dem effektiven Abtöten des Gebrauchtspielemarktes, verzichtet, der ist schlichtweg naiv.
 
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Es ist illegal in der EU und wird dann einfach eine Strafe von sagen wir 20 Eur pro verkauften Spiel von Sony verlangt. damit würden sie dann Verluste machen.:ugly:
Also wird es in Europa kaum so aussehen oder nur im MP.

Und wir weden sehen wie es mit der Wii U aussieht. Ich habe lieber agr keine Ports also so einen Schrott den EA da mal wieder abliefert.:daumen2:
 
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Es ist illegal in der EU und wird dann einfach eine Strafe von sagen wir 20 Eur pro verkauften Spiel von Sony verlangt. damit würden sie dann Verluste machen.:ugly:
Also wird es in Europa kaum so aussehen oder nur im MP.

Und wir weden sehen wie es mit der Wii U aussieht. Ich habe lieber agr keine Ports also so einen Schrott den EA da mal wieder abliefert.:daumen2:
Das muss sich so noch herausstellen.


Ja, der Weiterverkauf von Software ist gestattet, die Frage ist jetzt nur, wie es aussieht, wenn es um Mietlizenzen geht, die mit einem Account fest verknüpft werden? Notfalls kann man das rechtlich auch so basteln, dass ein Key ähnlich einer Einmalvorführung wie im Kino gehandhabt wird, allerdings mit unbegrenzter Spieldauer, statt einer Ware also wie eine Dienstleistung zu behandeln ist ... spätestens, wenn die Retail-Discs sich nach und nach aus den Läden verabschieden und alles nur noch per Download erfolgt wäre die Argumentationsbasis für Spiele als wiederverkaufbarer Ware ziemlich dünn, da physisch nicht mehr vorhanden.



Von lächerlichen EU-Normen lassen die sich von gar nichts abhalten ... Valve lacht sich mit Steam ja auch über die angesprochene "Entscheidung" kaputt, so wie jeder andere ähnliche Dienst auch ..
 
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