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PC - Upgrade auf Skylake vs. Haswell Upgrade

jthz

Schraubenverwechsler(in)
Hallo,

Ich möchte meinen PC gerne upgraden bzw komplett erneuern. Mein alter PC ging vor einigen Monaten kaputt und momentan ist nur ein i3 4160 verbaut mit einem "billigen" ~50€ ASRock Mainboard und einer Radeon 7850 sowie 4GB DDR3 RAM verbaut. (was man so rumliegen hat)

Nun zu meiner Überlegung:

Wenn ich mir einen Intel i5 4690 K + Z97P Mainboard + CPU kühler und etwas RAM aufstockung kaufe lande ich ca bei 400€. (Neues Mainboad, da ich natürlich etwas für längere Zeit haben möchte und Übertakten nicht das Problem sein sollte)

Im Vergleich dazu einen Intel i5 6600 K + Z170 Mainboard + neuer DDR4 RAM + Lüfter wären im Bestfall ca. 500€

Nun habe ich dazu zwei Fragen:

1) Es lohnt sich sicherlich schon einen Skylake Prozessor + Mainboard für die Zukunft zu kaufen. Da der Aufpreis zur Haswell aber immernoch ein bisschen mehr ist, frage ich mich, womit ich besser bedient bin. Der PC wird hauptsächlich durch Fotobearbeitung + Gaming ausgelastet.

2) Das eigentliche Problem ist wohl das momentan verbaute Netzteil : - be quiet E9 Straight Power PC Netzteil (450 Watt)
Da mein anderes Netzteil mit dem mittlerweile leider kaputtem PC den Geist aufgegeben hat, muss ich wohl oder übel ( ich vermute egal für welche Zusammenstellung ich mich entscheide) ein neues Netzteil kaufen. Hier hätte ich dann noch die Frage wieviel Watt ich bräuchte. Es muss nichts übertriebenes sein und wenn möglich eins für längere Zeit sein (falls Aufrüstung in Zukunft).

Der Aufpreis mit einem neuen Netzteil und der Skylake Variante wären dann ja geschätzt nochmals 50-100€, was meine Kaufentscheidung evtl. deutlicher machen würde.
Meine Überlegung geht hauptsächlich in die Richtung, dass ich die nächsten 2-3 Jahre mit dem PC gut bedient bin und evtl die Jahre darauf ( falls ich mir was neues zusammenstelle) als starker 2. PC dient.

Ich hoffe das ist einigermaßen verständlich und falls was fehlt, ruhig fragen.
Danke schonmal!
 
Wundert mich das noch keiner geschrieben hat das man den alten Haswellschrott nicht mehr kaufen soll wegen dem neuen tollen PCH der 170er Boards und den vielen Erweiterungsmöglichkeiten wobei mMn nach sich ein Großteil der PC Normalnutzer niemals eine M.2 SSD kaufen oder USB 3.1 Geräte bei denen man auch einen merkbaren Vorteil gegenüber USB3.0 hat.

Von daher ist deine Überlegung gar nicht mal falsch. Wenn du also auf die Erweiterungsmöglichkeiten von Skylake verzichten kannst und es dir rein auf den Preis und die Leistung ankommt dann nimm ruhig den Haswellunterbau der wird auch noch ein paar Jahre gute Dienste leisten.

Wenn du die 7850 erst mal weiter nutzt kannst du das E9 weiter nutzen. Bei einer neuen GPU mglw Pascal/Polaris würde ich aber ein neues kaufen.
 
Jetzt kommt es natürlich auf das Mainboard an, was du jetzt hast. Wenn es mindestens ein B85-Board ist, dann würde ich tatsächlich den Fokus OC mal weglassen. Ist der RAM ein Einzelriegel oder sind das 2 Riegel? Wenn es einer ist und das Mainboard 4 Slots hat, dann kauf ein 8 GB-Kit und ein einzelnen 4GB Riegel nach. Ansonsten motte den ein und kauf ein 16GB Kit. Der DDR3-RAM ist momentan lächerlich billig. Wenn du also etwa 400 € in Betracht ziehst und dein Board einen B85-Chip hat, dann würde ich es an deiner Stelle so machen:
Im Falle, wenn du den RAM bei einem 2x2GB Kit tauschen musst
1 x Intel Xeon E3-1231 v3, 4x 3.40GHz, Sockel 1150, boxed (BX80646E31231V3)
1 x Crucial Ballistix Sport DIMM Kit 16GB, DDR3-1600, CL9-9-9-24 (BLS2CP8G3D1609DS1S00)
~316 €

Um da aber bessere Vorschläge machen zu können, müssten wir wissen, was du für ein Board genau hast und was das für ein RAM ist.

Wenn du aber wirklich unbedingt OC haben möchtest, musst du wahrscheinlich eh alles neu kaufen. Denn ich vermute mal, das du eher RAM mit niedriger Taktung haben wirst. Vernünftiges OC ist damit dann leider schwierig. Und dann ist die Plattform eigentlich wumpe. Der Skylake hat natürlich ein paar % mehr IPC. Da du eh ein Z170 Board für OC kaufen musst, kanst du mit dem entsprechenden RAM-Takt natürlich nochmal ein wenig mehr rausholen, wodurch sich die 100 € Aufpreis theoretisch lohnen würden. Da du aber gleich mit einer K-CPU anfangen willst entfällt natürlich auch das Aufrüst-Argument. Denn weder den 4690K noch den 6600K wirste auf dem jeweiligen Sockel austauschen. Eher wird das nächste Upgrade ein Nachfolger sein, für den du eh ein neues Board brauchst. Da die K-CPU's eh schon von Werk höhere Taktraten haben, wirste sowieso die nächsten Jahre mit beiden Plattformen nicht im CPU-Limit hängen. Du kannst also auch theoretisch den Haswell nehmen und die 100 € sparen. Das ist gehüpft wie gesprungen.

Aber wie mein Vorposter bereits schon geschrieben hat, sind die Schnittstellen kein Argument. Eine Rechtfertigung für die jenigen, die meinen, unbedingt das neueste haben zu müssen. Es existieren keine Devices für SATA-Express. M.2 SSD's sind noch recht teuer und im Grunde auch nur für Enthusiasten interessant. Und USB 3.1 packt bis heute noch kein USB-Stick oder eine externe Festplatte. Die Sticks, die angekündigt wurden haben alle Typ-C Stecker und wenn du kein Gehäuse mit Typ-C Buchse vorne hast, darfst du zum Anschließen dieser Sticks immer hinten an den Rechner. Das machste dreimal und dann schmeiste das Ding in die Ecke.

Ich persönlich würde, wenn du ein B85 Board hast einen Xeon draufstecken, 16GB RAM reinpacken und mich dann über einen i7 ohne iGPU freuen (Der Xeon ist ein i7, der einfach nur keine Grafik und keinen offenen Multi hat) ;)
 
Naja, für mich wäre die offensichtlichste Lösung Mainboard und Netzteil zu behalten und mit mehr RAM und einem E3 1231 V3 bzw. E3 1230 V3, (evtl. auch gebraucht) aufzurüsten. Damit sparst du viel Geld und kommst noch lange über die Runden. Mit dem E3 hast du 8 Threads mit genug Leistung und ein teures schickimicki Mainboard ist auch unnötig, weil übertakten nicht möglich ist, womit auch ein stärkeres Netzteil unnötig werden dürfte.
 
Das funktioniert meistens (oder immer?) sowieso nicht mehr. Nur deshalb ein neues Board anschaffen lohnt sich nicht annähernd.
Richtig. Die Mehrkosten stehen auf Grund der Tatsache, das ein passendes Board vorhanden ist, in keinem Verhältnis zueinander.
 
Wundert mich das noch keiner geschrieben hat das man den alten Haswellschrott nicht mehr kaufen soll wegen dem neuen tollen PCH der 170er Boards und den vielen Erweiterungsmöglichkeiten wobei mMn nach sich ein Großteil der PC Normalnutzer niemals eine M.2 SSD kaufen oder USB 3.1 Geräte bei denen man auch einen merkbaren Vorteil gegenüber USB3.0 hat.

Du solltest den Haswell Schrott nicht mehr kaufen, weil der einfach nichts taugt.

Verkauf den alten DDR3 RAM, den du noch hast, das bringt auch noch etwas Geld und schon ist der Aufpreis geringer.
 
Du solltest den Haswell Schrott nicht mehr kaufen, weil der einfach nichts taugt.

Verkauf den alten DDR3 RAM, den du noch hast, das bringt auch noch etwas Geld und schon ist der Aufpreis geringer.

Die Frage wurde dir ja schon an anderer Stelle gestellt und du bist die Antwort schuldig geblieben wo der Vorteil von Skylake gegenüber Haswell ist außer dem PCH und da bleibe ich bei meiner Meinung das der für den Großteil der PC Nutzer schnurzpiepegal ist. Du sagst ja selber das die CPU kaum schwächer ist. Wenn man also den PCH außen vor lässt gibt es Null Gründe Skylake zu kaufen.
 
Ich würde aufgrund der höheren Zukunftssicherheit und Aufrüstbarkeit (V. A. RAM) eher zu Z170 und 6600k greifen.
Wenn du ein neues Netzteil kaufst, wäre ein SuperFlower Hx Golden Green 450W oder ein Be Quiet Straight Power 10 500 nicht verkehrt.
Das Haswell alter Schrott ist, stimmt natürlich nicht. Alles was auf dem Markt ist ist veraltet.
MfG 3Rad
 
Die Frage wurde dir ja schon an anderer Stelle gestellt und du bist die Antwort schuldig geblieben wo der Vorteil von Skylake gegenüber Haswell ist außer dem PCH und da bleibe ich bei meiner Meinung das der für den Großteil der PC Nutzer schnurzpiepegal ist. Du sagst ja selber das die CPU kaum schwächer ist. Wenn man also den PCH außen vor lässt gibt es Null Gründe Skylake zu kaufen.

Wieso außer dem PCH?
Genau das ist doch der Vorteil.,

Was ist denn an Haswell besser außer dass es preiswerter ist?
Genau. Preiswerter ist ja eben der Vorteil.

Selten so einen Schwachsinn gesehen. :nene:
 
Wieso außer dem PCH?
Genau das ist doch der Vorteil.,

Was ist denn an Haswell besser außer dass es preiswerter ist?
Genau. Preiswerter ist ja eben der Vorteil.

Selten so einen Schwachsinn gesehen. :nene:


Bist du allen ernstes der Meinung das es nicht sehr viele Menschen gibt denen der PCH am Hintern vorbei geht und die nur einen leistungsfähigen PC für kleines Geld wollen und den zusammen schrauben unter den Tisch stellen und das war es dann bis er kaputt geht oder zu langsam wird.

Meiner Meinung nach bist du mit deinem Skylake TINA Prinzip genau so betriebsblind wie du mir und einigen anderen vorwirfst weil für dich nur der PCH zählt es aber auch noch anderes Aspekte gibt die du schlicht und ergreifend nicht wahr haben willst.
 
Preiswert. Verdeutliche dir mal die Bedeutung dieses Wortes. Vielleicht wird dir dann klar dass es nicht immer Schwachsinn ist Haswell zu nehmen. Unter folgenden Voraussetzungen:
Das Budget ist knapp
Die Vorteile von Skylake (bessere Anbindung von USB 3.1 und m.2) werden nicht genutzt

Und dieser ewige Aufrüstbarkeits-Mythos wird auch nicht wahrer je öfter man ihn wiederholt.
 
Bist du allen ernstes der Meinung das es nicht sehr viele Menschen gibt denen der PCH am Hintern vorbei geht und die nur einen leistungsfähigen PC für kleines Geld wollen und den zusammen schrauben unter den Tisch stellen und das war es dann bis er kaputt geht oder zu langsam wird.

Meiner Meinung nach bist du mit deinem Skylake TINA Prinzip genau so betriebsblind wie du mir und einigen anderen vorwirfst weil für dich nur der PCH zählt es aber auch noch anderes Aspekte gibt die du schlicht und ergreifend nicht wahr haben willst.

Wieso kleines Geld?
Es geht hier um einen 6600k. Ich hab nicht den Eindruck, dass der TS hier jeden Cent umdrehen muss.
Andererseits ist es auch Unfug zu wechseln, wenn man schon ein Haswell System hat.
 
Wieso kleines Geld?
Es geht hier um einen 6600k. Ich hab nicht den Eindruck, dass der TS hier jeden Cent umdrehen muss.
Andererseits ist es auch Unfug zu wechseln, wenn man schon ein Haswell System hat.

Er schreibt aber auch das er gerne 100 Euro sparen wollen würde und nur weil man nicht Cent umdrehen muss heisst das nicht das man es ausgeben muss.
 
Aber wie mit DDR2 auch erst dann wenn bereits der Nach-Nachfolger am Markt etabliert ist.
 
Wenn ich den Staretpost richtig verstanden habe, hat der TS einen i3.
Er kann sich einen i5 drauf schnallen und gut.
Ob er nur ein Preiswert Board hat oder nicht, spielt da keine Rolle.

Wenn er komplett wechseln will, also neues Board und so, würde ich gleich Skylake kaufen.
 
Er möchte ocen wie ich das verstanden hab.
DDR 4 ist nun etabliert und wenn man in 4-5 Jahren DDR 3 Aufrüsten will suchst und zahlst du dich dumm und dusselig.
 
Ja, dann muss er sich eine neue CPU und neues Board kaufen.
Ergo kann er sich gleich Skylake kaufen.
Wo ist also das Problem? Weil Skylake etwas mehr kostet? Das ist aus meiner Sicht vertretbar, denn er kriegt ja noch was raus, wenn er die alten Sachen verkauft.
 
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