offener Brief an Trump

Trump hat es geschickt gemacht.
Er hat Themen angesprochen die viele Amerikaner bewegen (auch sehr viele die sich für Politik nicht interessieren), er hat die Medien manipuliert und für sich genutzt und jetzt hat was er wollte.
Ich bin gespannt, ich glaube nicht dass er ein schlechter Präsident sein wird.
 
Trump hat es geschickt gemacht.
Er hat Themen angesprochen die viele Amerikaner bewegen (auch sehr viele die sich für Politik nicht interessieren), er hat die Medien manipuliert und für sich genutzt und jetzt hat was er wollte.
Ich bin gespannt, ich glaube nicht dass er ein schlechter Präsident sein wird.
Die Medien waren größtenteils auf der Seite von Clinton...
 
Dennoch haben sie ständig über ihn berichtet, er musste sie sich nicht kaufen, um im Mainstream präsent zu sein. Oder wie man sagt: "Es gibt keine schlechte Werbung."
Definitiv der 2 große "Wahlschock" nach dem Brexit.
 
Trump hat es geschickt gemacht.
Er hat Themen angesprochen die viele Amerikaner bewegen (auch sehr viele die sich für Politik nicht interessieren), er hat die Medien manipuliert und für sich genutzt und jetzt hat was er wollte.
Ich bin gespannt, ich glaube nicht dass er ein schlechter Präsident sein wird.

Sein selten dämlicher Satz "Ich baue eine Mauer und lasse die Mexikaner dafür bezahlen" wurde bei uns und in anderen Ländern spöttisch belächelt, während ein Großteil der Amis das vermutlich gefeiert haben.
Er braucht ja nicht mal qualitativen Beitrag in Diskussionen beisteuern. Er sondert solchen Dünnpfiff ab und trifft damit die "Herzen" der Bürger.:)
 
Dennoch haben sie ständig über ihn berichtet, er musste sie sich nicht kaufen, um im Mainstream präsent zu sein. Oder wie man sagt: "Es gibt keine schlechte Werbung."
Definitiv der 2 große "Wahlschock" nach dem Brexit.
Bisschen schwer bei einer Wahl mit zwei Kandidaten, über einen gar nicht zu berichten...
 
2?
Es waren min 4. Schon mal von Jill Stein und Gary Johnson gehört? Nicht? Kein Wunder, denen waren die Medien egal.
Außerdem wurde bereits in den Vorwahlen massiv über Trump berichtet
 
Trump hat es geschickt gemacht.
Er hat Themen angesprochen die viele Amerikaner bewegen (auch sehr viele die sich für Politik nicht interessieren), er hat die Medien manipuliert und für sich genutzt und jetzt hat was er wollte.
Ich bin gespannt, ich glaube nicht dass er ein schlechter Präsident sein wird.
Das wird der Punkt sein. Er hat die Themen getroffen, die die Menschen bewegen. Clinton mit ihrer Sachlichkeit wirkt da auf die Amerikaner distanziert und elitär. Das hat sie wohl die Wahl gekostet.

Und gespannt bin ich auch ob der Untergang der Welt mit einem Donald Trump im Amt wirklich bevor steht, wie Medien, Politiker und der Internetpöbel tun, oder ob es am Ende doch nicht nur eine beschissene Zeit wird, ehnlich der mit einem Gorge Bush Junior im Amt, der auch, wie Trump, ein Großmaul war und einen einen großen Haufen außenpolitischen Mist produziert hat und meinte in der Außenpolitik könne man sich wie ein Cowboy auf einer texanischen Reanch benehmen.
Nichts wird so heiss gegessen, wie es gekocht wird. Man wird nicht Präsident ohne gewisse Qualitäten - nicht mal in den USA. Trump hat viel erreicht, unabhängig davon, was man von ihm als Person denkt.
Ich hoffe darauf, dass sich die Einschätzung bewahrheitet, dass sich Trump vornehmlich um Amerika kümmert und die gespannte Lage in der Welt durch gemässigte Aussenpolitik etwas normalisiert. Kann aber auch ein Trugschluss sein - wer weiss schon, was in all den Dossiers steht und welchen Einfluss die Militärs haben. Für Trump ist das alles jedenfalls Neuland, bleibt also spannend.
 
Ich gehe schwer davon aus, dass Trump die Steuersenkungen für die Reichen von 35 auf 15% sehr schnell durchwinken wird.

Ich habe gelesen, dass er die Unternehmenssteuer von 35 auf 15% senken will, um mehr Unternehmen nach Murica zu locken -> Mehr Arbeitsplätze. Das nennt sich Steuerwettbewerb und funktioniert auch in der Wirklichkeit.
 
Sein selten dämlicher Satz "Ich baue eine Mauer und lasse die Mexikaner dafür bezahlen" wurde bei uns und in anderen Ländern spöttisch belächelt, während ein Großteil der Amis das vermutlich gefeiert haben.
Er braucht ja nicht mal qualitativen Beitrag in Diskussionen beisteuern. Er sondert solchen Dünnpfiff ab und trifft damit die "Herzen" der Bürger.:)

Woher willst du wissen dass man ihn dafür gewählt hat?
Mit Trump oder Clinton wählt man ein Paket das Gutes und Schlechtes beinhaltet.

Kleine Korrektur zu deinem Kommentar von Trumps Aussage: "Ich baue eine Mauer und lasse die Mexikaner dafür bezahlen"
...wurde bei uns und in anderen Ländern spöttisch belächelt,...

Nach dem wie ich andere Länder wahrnehme wird Deutschland für seine völlig offenen Grenzen belächelt.
 
Der Präsident ist doch quasi der Pressesprecher der USA. Die Fäden ziehen andere im Hintergrund.

Von daher isses egal, wer Präsident ist bzw. wird.

Und so nett die Unterschriftenaktion sein soll. Falls dieser Brief etc. JEMALS in Trumps Händen landen sollte, zündet der sich mit dem Papier höchstens ne Zigarre an.
 
Der Präsident ist doch quasi der Pressesprecher der USA. Die Fäden ziehen andere im Hintergrund.

Von daher isses egal, wer Präsident ist bzw. wird.

Jo, der letzte "gute" Präsident war Kennedy.
Diese "Geheimgesellschaften" im Hintergrund, deren steigende Macht und Absichten hat er als Einziger in einer Rede klar und deutlich kritisiert, kann jeder nachlesen. Er hat dieser Entwicklung Widerstand geleistet.
Was aus ihm geworden ist wissen wir ja.
 
Also schockiert und überrascht sein muss man nicht, denn damit musste man rechnen. Bei der Wahl um den zweitunbeliebtesten Präsidentschaftskandidaten aller Zeiten kann es am Ende nur Verlierer geben.
Die Folgen kann man denke ich absolut nicht absehen. Ich bezweifle, dass Trump selbst wirklich Politik machen will oder dies jemals wirklich vorhatte. Der wird sich wie immer nur mit den richtigen Leuten umgehen und bevor man weiß, wer die sein werden, ist Kaffeesatzleserei wohl sinnlos.

Ich denke das war vor allem ein Schlag ins Gesicht der Demokraten. Wer freiwillig auf den aussichtsreicheren Kandidaten verzichtet, nur um die zahlende Wirtschaft zu bedienen, ist irgendwie selbst Schuld. Sanders wäre ein Selbstläufer geworden, bei dem Gegner. Aber gut, die Republikaner sind genau so dämlich. Bei Kasich wäre es gar nicht erst so knapp geworden... so hatte man die Wahl zwischen zwei im höchsten Maße amoralischen, asozialen und egoistischen Kandidaten, die die Politik nur nutzen, um sich selbst zu bereichern.


edit: Achja, wirklich Sorgen mache ich mir nur um die Umweltpolitik. Im Endeffekt ist es ja egal, aus welchen Gründen der nächste Präsident den Klimaschutz so gut es geht verhindert. Ob am Ende Clinton vor der Wirtschaft einknickt oder Trump Bemühungen komplett einstellt, weil es in seiner kranken Welt keinen Klimawandel gibt ist im Grunde egal. Trotzdem hoffe ich, dass die Schäden nicht allzu schlimm sind und dass ein möglicher, progressiver Nachfolger von Trump dann schnellstmöglich was in die Wege leitet.
 
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