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offener Brief an Trump

Gilli_Ali_Atör

Software-Overclocker(in)
Und die Beschränkungen, die Obama den Banken verordnet hat, will er wieder aufheben.
Kommentar: Trump entfesselt die Banken - Wirtschaftspolitik - FAZ
Bedeutet also, dass das Gezocke am Finanzmarkt wieder losgeht und die nächste Blase vorprogrammiert ist.
Trump ist also die neue Matratze der Wall Street -- er klaut der Hillary wirklich alles. :ugly:
Die Blase ist nicht Trumps Problem. Mag zwar jetzt unter ihm schön groß werden, platzen wird sie aber erst in ein bis zwei Jahrzehnten. Deshalb denkt er sich wohl: :wayne:
Viel mehr ist er Wohl oder Übel auf die kurzfristigen Erfolge fokussiert - die sicherlich kommen werden genauso wie die genickbrechenden mittel- und langfristigen Konsequenzen - um sich selbst als Gott hinzustellen und wiedergewählt zu werden.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Dass die Blase nicht innerhalb von 4 Jahren platzen wird, sehe ich auch so. Unter Bush sind die Regulierungen weiter aufgeweicht und die Blase hat sich dann explosionsartig vergrößert und ist zum Ende seiner Amtszeit geplatzt -- Lehman und Co.
Was jetzt passiert, weiß ich nicht, ich hab nur das Video im Kopf, wo alle Bank Vorstände im Weißen Haus bei Trump waren und man sich herzlich umarmte.
Dazu hat er ja ex Banker in seiner Regierung hocken.
Also -- dass er Clinton den Vorwurf machte, dass sie mit dem Bankern ins Bett geht, muss er sich nun ebenso ankreiden lassen. Nur ihn interessiert das eben einen Dreck.
Und wenn alle Stricke reißen, wird er einen Krieg anfangen um von einem innenpolitischen Schwächen abzulenken.
Gibt ja jetzt ein paar Kandidaten. :ugly:
 

Leob12

Lötkolbengott/-göttin
Aus gegebem Anlass: Kurze Frage an die Fraktion "Killary und Obama sind Mörder, so viele Drohnenangriffe wie noch nie":
Wo seid ihr jetzt bzw die letzten Tage geblieben?
US orders first drone strikes under Trump - CNNPolitics.com
https://www.nytimes.com/2017/01/29/...-in-trumps-first-counterterror-operation.html
Trump ist ja vollkommen auf Deeskalation aus. Damals hat man über solche Aussagen noch verwundert die Augenbrauen gehoben "We need to kill their families" --> gemeint waren die Familien der Terroristen.
Trump: "We Need to Kill Their Families" - YouTube
Und nun sitzt so jemand im Oval Office und setzt diesen Drohnenkrieg munter weiter fort. Alles in einer Region, die ohnehin instabil ist, wodurch noch mehr Hass erzeugt wird.
Wehe Hillary Clinton hätte sowas gesagt, die unten angeführten Personen wären sofort auf die Barrikaden gegangen. Wehe Hillary Clinton würde nun anstelle von Trump für diese Angriffe verantwortlich sein, dann hätten die unten angeführten Personen sicherlich hier im Forum schon lautstark "Killary, Killary" skandiert.

Naja, was heißt keiner dran geglaubt? Ich fand das alles ziemlich absehbar. Das unsere "ich mal mir die Welt wie sie mir gefällt Nachrichten" das nicht so sahen, wundert mich nicht. Auch sonst ist Deutschland dahingehend ziemlich peinlich, andere Staatsoberhäupter stehen wenigstens ihren Mann und gratulieren, Merkel fängt sofort an herumzumahnen und bekommt keine 3 Wörte gebacken ohne auf den Zettel zu gucken. Ein Glück ist es Trump geworden und nicht die Killary.
Er wird auch keine schlechter Präsident sein, er hat die Blödheit der Medien einfach genial ausgenutzt. Ist hierzulande doch das gleiche, ziemlich einseitige Medien und wer gewinnt und wer kraxelt im Rekordtief rum? ;)
Habe mich echt gefreut als ich heute morgen im Auto das Radio einschaltete.
Dann "dürfen" wir uns in Zukunft wohl doch mit Russland verbünden statt dass es mit Killary weiter eskaliert. Das ist mir am wichtigsten, egal was man sonst von Trump hält.
Wie sagte einst jemand: Russland hat die Ressourcen, Deutschland das know how. Sollte man nutzen.
Das kommt so oder so, je schneller desto besser!
Wen hätten sie sonst wählen sollen ?
Beide sind Witzfiguren und Marionetten, wobei Killary es schon Jahrzehnte lang bewiesen hat, dass sie gerne Menschen tötet und null Gewissen hat. Daher blieb ja nur Trump, obwohl er die kompletten Fake News Medien gegen sich hatte.
Ohne Prozess, ohne Urteil, ohne Rechtsstaatlichkeit. Man stelle sich nur vor Assad, würde so gegen seine "Staatsfeinde" vorgehen :lol:
Und diese falsche Politik wurde von Obama weitergeführt und Clinton will das gleiche. Juhu ^^

Ach, weil er ein Thema hat, wo ich anderer Meinung bin, muss ich ihn komplett ablehnen?
Bist du nur für Politiker die zu 100% genau deine Ansichten haben? Also ich habe so einen Politiker bisher noch nicht gefunden.
Ja mittlerweile. Wäre schön, wenn du einfach einen neuen Beitrag schreibst, statt alte so zu editieren. Ich gucke mir nicht in einer Tour alte Beiträge nochmal an.
Er spricht sich für mehr Zurückhaltung in der Außenpolitik aus, dass die anderen Nato-Staaten mehr Beitrag für ihre Sicherheit leisten müssen und das man mit Putin reden muss.
Also so ziemlich das Gegenteil von Clinton, die für Nationbuilding im Nahen Osten ist und die Konfrontation mit Russland suchen würde.
Weil man nicht in die Zukunft gucken kann? Was ist denn das für eine Logik?
Clinton hat zwar viel falsch gemacht, aber Trump könnte noch mehr falsch machen?
Der Text ist ziemlich erhellend, widerlegt er doch das Märchen der "friedlichen" Mehrheit
Und ich glaube du verstehst nicht, dass die Konfrontation die Clinton mit Russland suchen würde, keine Zusammenarbeit ist. Warum Konfrontation jetzt besser sein soll, als Diplomatie gegenüber Russland, hätte ja jetzt gerne mal gewusst.
Weil die syrische Regierung ja auf Menschenrechtsverstöße auch ein Monopol hat :lol:
Wenn wir den Maßstab ansetzen, müssten wir mit vielen Staaten den Kontakt einstellen.
Und Todeszahlen sind jetzt der Maßstab für was? Die syrische Regierung hat dank der Armee ja auch die beste Ausrüstung.
Ist halt Vorsprung durch Technik :lol:
Du meinst der IS; der bisher durch die Türkei (ein Verbündeter des Westens) und die Golfstaaten (Verbündete des Westens) unterstützt wurde?
Wird bestimmt passieren :lol:
Danach auch. Siehe Libyen. Da hast du die Blaupause für Syrien. Nach Assads Niederlage würde sich in Syrien das gleiche wiederholen wie in Libyen. Wir hätten einen weiteren failed state.
So wie in Afghanistan, Irak und in Libyen. Jup, bisher ist die Demokratisierung des Nahen Ostens ja ein riesiges Erfolgsrezept.
Eines das Clinton ja gerne weiterverfolgen möchte.
Ob die Politik von Obama gut ist, ist auch in den USA ziemlich umstritten. Ferner wollen viele Amerikaner keine staatliche Krankenversicherung und schärfere Waffengesetze.
Aber das wichtigste ist. Die Frau war bereits Außenministerin und trägt eine Mitschuld an der Situation im Nahen Osten. Außerdem will sie gegenüber Russland stärker und agressiver auftreten. Zumindest da ist Trump das kleinere Übel.
Was fur Donald Trump spricht - Kommentar - SPIEGEL ONLINE
Wenn Killary Präsidentin in den USA werden sollte ist das gar nicht mal so abwegig.
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D

Dr Bakterius

Guest
Die beste Nachricht aus den USA wäre mal keine neue Nachricht. Die nächste brennende Lunte könnte der mögliche kommende EU Botschafter Ted Malloch sein
 

Iconoclast

BIOS-Overclocker(in)
Die reden grade alle vor'm Schlafen gehen ein, "hmm, wenigstens mal einer, der seine Wahlversprechen einhält!"...:lol:

Die lachen sich eher kaputt darüber, als ob es mit der Alten großartig anders gewesen wäre. Die hatte vorher schon genug Leichen im Keller. Die beiden sind Pest und Cholera. Aber ich bin immer noch froh, dass wir keine alte Clinton da sitzen haben.
 

Two-Face

PCGH-Community-Veteran(in)
Die lachen sich eher kaputt darüber, als ob es mit der Alten großartig anders gewesen wäre. Die hatte vorher schon genug Leichen im Keller. Die beiden sind Pest und Cholera. Aber ich bin immer noch froh, dass wir keine alte Clinton da sitzen haben.
Jop, hätte echt gerne gesehen, wie sie Visasperren gegen ganze Bevölkerungsgruppen verhängt, die Wall Street völlig von der Leine gelassen, Grundnahrungsmittel mit der Begründung, ein anderes Land für eine Mauer bezahlen zu lassen verteuert, einen weltweit frackenden Großfirmenheini als Außenminister eingesetzt, Rechtskonservative ins Parlament geholt oder die Gesundheitsreform ausgehebelt hätte.:schief:

Ja, das hätte Hillary Clinton definitv alles ganz genauso gemacht.:klatsch:

Oder mir als Deutschen nahezulegen, einen Chevrolet zu kaufen.:lol:
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Wichtiger ist erst mal, dass es Staatsanwälte und Bundesrichter gibt, die sich einen Dreck um Trump kümmern und sich nach der Verfassung richten -- und das Einreiseverbot aufgehoben haben. :daumen:
Also Gratulation an Staatsanwalt Bob Ferguson und Bundesrichter James Robart. Menschen, die Rückgrat haben. :)

Oder mir als Deutschen nahezulegen, einen Chevrolet zu kaufen.:lol:

Den Schrott können die Amerikaner behalten. :D
 

BlackAcetal

Software-Overclocker(in)
Ist ja witzig wie hier alle zu Politik experten werden wenn es um Trump geht und es natürlich sooooo viel besser machen würden ;)

Ich verstehe das gemeckere nicht. Er hat in seiner Wahl klip und klar gesagt, wass seine Ziele sind und das will er alles erstmal umsetzen. Is doch klar oder? Er hat ja damit geworben, dass er nicht wie die andren Politiker ist.

Hillary Clinton ist eine Kriegstreiberin die sich mit Putin angelegt hätte und weiterhin spielt Amerika die Weltpolizei.

Auch diese Proteste gegen Trump find ich total bescheuert. Trump sagte einst dass die Wahlen manipuliert seien wenn er verliere etc. Dann hat sich die ganze Gefolgschaft von Hillary sich drüber lustig gemacht und er solle dass einfach wie ein Mann akzeptieren dass er verloren hätte.

Trump gewinnt und alle stehen se heulend auffer Straße und zünden Autos an. Das sagt ja schon viel über die Wählerschaft von Hillary aus wenn die gleich anfangen zu heulen wie die Babys und die Anarchie ausrufen wollen wenn mal was passiert dass ihrer Meinung nicht konform ist. :daumen:

Der Antifaschismus (nur die Linksextremisten) ist in meinen Augen der neue Faschismus weil mittlerweile sind die, die selbe Schlägertruppe wie die SA (Sturm Abteilung) es damals war die gleich jedem eine aufs Maul geben der nicht dem linken Flügel angehört.

Ich würde bei Trump einfach abwarten. Nach 2.Wochen zu sagen er is doof ist nicht fair. Ob ein President erfolgreich war oder nicht sieht man erst wenn seine Amtszeit rum ist.

Grüße
 

amdahl

Volt-Modder(in)
Ist ja witzig wie hier alle zu Politik experten werden wenn es um Trump geht und es natürlich sooooo viel besser machen würden ;)
Normalerweise ein völlig unnötiges Scheinargument "machs besser". In diesem speziellen Fall ist es leider tatsächlich so dass es Viele gäbe die so Vieles so viel besser machen könnten. Schon allein aufgrund der Tatsache dass ihnen ihr Ego nicht bei allem was sie tun und sagen im Weg steht.

Ich würde bei Trump einfach abwarten. Nach 2.Wochen zu sagen er is doof ist nicht fair. Ob ein President erfolgreich war oder nicht sieht man erst wenn seine Amtszeit rum ist.
Mal davon abgesehen dass es sich mittlerweile deutlich länger als 2 Wochen auf der politischen Bühne bewegt und noch sehr viel länger eine Person des öffentlichen Interesses ist: um derartiges festzustellen braucht man keine 2 Wochen.
 
D

Dr Bakterius

Guest
Ob ein President erfolgreich war oder nicht sieht man erst wenn seine Amtszeit rum ist.
Im Normalfall würde ich da ja zustimmen, aber er hat jetzt ja schon sehr viel Porzellan zerschlagen so das man sich fragen muss ob am Ende überhaupt noch etwas übrig bleibt. Wer sich quasi gleich mit allen anlegt dem schaut eben sehr genau auf die Finger und legt auch jedes Wort auf die Goldwaage.
 

Leob12

Lötkolbengott/-göttin
Ist ja witzig wie hier alle zu Politik experten werden wenn es um Trump geht und es natürlich sooooo viel besser machen würden ;)
Ich verstehe das gemeckere nicht. Er hat in seiner Wahl klip und klar gesagt, wass seine Ziele sind und das will er alles erstmal umsetzen. Is doch klar oder? Er hat ja damit geworben, dass er nicht wie die andren Politiker ist.
Hillary Clinton ist eine Kriegstreiberin die sich mit Putin angelegt hätte und weiterhin spielt Amerika die Weltpolizei.
Drohnenangriffe und Krieg gegen Terror gibt es unter Trump also nicht mehr?

Auch diese Proteste gegen Trump find ich total bescheuert. Trump sagte einst dass die Wahlen manipuliert seien wenn er verliere etc. Dann hat sich die ganze Gefolgschaft von Hillary sich drüber lustig gemacht und er solle dass einfach wie ein Mann akzeptieren dass er verloren hätte.
"Bescheuert", was für ein Argument. Du vermischt hier zwei Themen, denn von den Protesten scheinst du keinen Tau zu haben.
Trump gewinnt und alle stehen se heulend auffer Straße und zünden Autos an. Das sagt ja schon viel über die Wählerschaft von Hillary aus wenn die gleich anfangen zu heulen wie die Babys und die Anarchie ausrufen wollen wenn mal was passiert dass ihrer Meinung nicht konform ist. :daumen:
Wer will Anarchie ausrufen? Wieso alle? Du scheinst generell alle Proteste irgendwie lächerlich zu machen, oder habe ich da unrecht? Oder sind nur die Proteste sinnvoll, die aus deinem Blickwinkel gerechtfertigt sind?
In den USA gibt es gewisse Freiheiten (worauf die USA ja auch sehr stolz sind), und diese Leute nutzen diese Freiheiten. Im Umkehrschluss musst du also gegen die Freiheiten sein. Oder du willst einfach nur polemischen Unsinn ablassen. Mehr Möglichkeiten gibt es nicht.

Der Antifaschismus (nur die Linksextremisten) ist in meinen Augen der neue Faschismus weil mittlerweile sind die, die selbe Schlägertruppe wie die SA (Sturm Abteilung) es damals war die gleich jedem eine aufs Maul geben der nicht dem linken Flügel angehört.
Grüße
Wir hatten letztens erst eine Diskussion über diese Argumentationsweise. Du hast also keine Ahnung was den Faschismus auszeichnet, weil du Antifaschismus als Faschismus bezeichnest, danke dass du deine Unwissenheit so offen zur Schau stellst. Dass du die SA mit normalen Demonstranten vergleichst, zeigt schon deine krude Sichtweise. Hauptsache die stumpfen Parolen von AfD etc nachplappern oder "Antifaschismus ist der neue Faschismus." Wie lebt es sich in der Filterblase, angenehm oder? Alles was nicht ins Weltbild passt, wird lächerlich gemacht, ausgeblendet oder abgelehnt.
Und ja, ich akzeptiere sehr wohl andere Meinungen, aber wenn gewisse Meinung Unsinn oder schlicht falsch sind, und wenn man das aufzeigt, dann beschneidet man niemandes Meinung.
 

Iconoclast

BIOS-Overclocker(in)
Oder mir als Deutschen nahezulegen, einen Chevrolet zu kaufen.:lol:

Bei den Amis bekommt man mittlerweile für weniger Geld mehr Auto, da ist schon was dran. Die haben gut aufgeholt. Bei den Deutschen kostet 'ne popelige A Klasse mit dem 211 PS Motor schon ohne Ausstattung über 40.000€. Da würde ich heute auch nicht mehr lange überlegen und mir für das Geld einen Mustang oder Camaro hinstellen. ;)
 

Two-Face

PCGH-Community-Veteran(in)
Bei den Amis bekommt man mittlerweile für weniger Geld mehr Auto, da ist schon was dran. Die haben gut aufgeholt. Bei den Deutschen kostet 'ne popelige A Klasse mit dem 211 PS Motor schon ohne Ausstattung über 40.000€. Da würde ich heute auch nicht mehr lange überlegen und mir für das Geld einen Mustang oder Camaro hinstellen. ;)
Ähm, wie viel schlucken die Teile?
Mein Nachbar hat 'ne Corvette, gut, nicht vergleichbar, trotzdem will ich nicht wissen, was der für Bezinrechnungen hat.:ugly:
Für preisbewusste Fahrer ohne Bedürfnis nach viel PS hat Chevrolet aber nicht viel im Angebot. Da ist es nur bezeichnend, dass ein stinkreicher Trump daherkommt und meint, Deutsche müssten mehr solche Brummer fahren. Tja, sollen seine Amis halt bessere Autos bauen.:schief:

Wenn Ami, dann Ford, die haben gute Modelle im Angebot und davon fahren sehr viele Detusche welche - also so viel zum Thema, Deutsche würden keine amerikanischen Autos fahren (Ford baut halt keine echten Luxusmodelle, deswegen interessiert das Trump wahrscheinlich auch nicht).

Außerdem: Die Japaner bieten auch gute Alternativen an. ;) Ein Mazda 3 für 26.000, ein schönes Auto wie ich finde.
Ein kleiner Suzuki Jimni schlägt zudem jeden Jeep.:daumen:
 
D

Dr Bakterius

Guest
Einen Ami fährt man auch nicht um die ökologische Bilanz zu verbessern sondern eher aus dem Lebensgefühl heraus. Auch will nicht jeder die Turbo Schnapsglasklasse
Wenn Ami, dann Ford, die haben gute Modelle im Angebot und davon fahren sehr viele Detusche welche - also so viel zum Thema, Deutsche würden keine amerikanischen Autos fahren
Und was ist bei GM mit Opel / Vauxhall?
Ich frage mich sowieso wie Trump die Marken aufdröseln will die zu US Konzernen gehören aber nicht vor Ort gebaut werden was ja auch reinste Idiotie wäre
 

Two-Face

PCGH-Community-Veteran(in)
Trump will ja zudem BMW mit Strafzöllen versehen, wenn sie in Mexiko produzieren (was sie ja eh' schon machen, siehe M3).
Dabei ist BMW schon deren größter Autoexporteur, da die ganzen X1-X5 Modelle in den USA produziert werden.:schief:

Darüberhinaus läuft seine Intention sowieso völlig ins Leere und zeigt, wie weit der Typ eigentlich vom Schlag weg ist: Viele Länder sind in gewissen Industriezweigen Marktführer, so auch die USA in Sparten der IT-Branche. Von dort kauft natürlich mangels Alternativen der Deutsche, so wie halt Deutschland Marktführer in anderen Sparten hat, wie MAN oder SAP.
 

der-sack88

Software-Overclocker(in)
Einen Ami fährt man auch nicht um die ökologische Bilanz zu verbessern sondern eher aus dem Lebensgefühl heraus. Auch will nicht jeder die Turbo Schnapsglasklasse


Also der genannte Mazda 3 verweigert sich dem Trend zum Schnapsglas...;)

Ansonsten haben die und wir es wohl nicht besser verdient, wenn Freiheit für die Amis bedeutet, möglichst viel Schadstoffe auszustoßen und für uns, auf Autobahnen blödsinnige Geschwindigkeiten zu fahren.:D
Blöd nur, dass weder wir noch die als erstes unter den Folgen dieser angeblichen "Freiheit" leiden werden, sondern die, die die Schäden nicht bezahlen können werden.
 

Leob12

Lötkolbengott/-göttin
Leob12

Dann nenn es doch faschistoid. Wie kann man geistig nur so unbeweglich sein?
Was ist daran faschistoid? Antimarxismus? Antiparlamentarismus? Nationalismus?
Klar, natürlich bin ich geistig unbeweglich wenn ich so einen postfaktischen Quatsch nicht einfach abnicke. Nur weil man auf die Richtigkeit Wert legt ist man unbeweglich, tolle Logik.
 

Bester_Nick

Gesperrt
Worte sind ein Transportmittel. Man redet immer über etwas, das gemeint ist. Sich pedantisch an Begriffen aufzuhängen, und den Tenor eine Aussage überhaupt nicht wahrzunehmen, nenne ich geistig unbeweglich. Wahrscheinlich ist es aber eher ne Masche, um einer inhaltlichen Diskussion aus dem Weg zu gehen. Ist ja eh nur "postfaktischer Quatsch".
 

Olstyle

Moderator
Teammitglied
Linksextremismus kann trotzdem per Definition kein Faschismus sein. Und Faschismus ist übrigens per se auch erst einmal nicht gewalttätig.
 

Bester_Nick

Gesperrt
Es geht um faschistische Züge, die eine Ideologie annehmen kann. Einer davon ist z.B. Fanatismus, der eben doch sehr schnell in Gewalt mündet. Und das z.B. die Antifa faschistoid ist ... um das zu erkennen, braucht man keinen Duden. Das ist tatsächlich eine Gefühlssache.
 

Olstyle

Moderator
Teammitglied
Fanatismus hat auch nichts mit Faschismus als solchem zu tun.
Und den Duden darf/sollte man durchaus bemühen wenn man nicht weiß was ein Wort bedeutet:
Duden | Fa-schis-mus | Rechtschreibung, Bedeutung, Definition, Herkunft

Vor dem Hintergrund kann man übrigens Putin, Erdogan und in (großen) Teilen auch Trump eindeutig als Faschisten einordnen. Selbst wenn sie weder fanatisch noch gewalttätig wären.

"Gefühlt", durch eine Erziehung in einem Land dass unter dem größten Faschisten der Geschichte leiden musste, ist dir aber anscheinend immer noch klar dass Faschismus ja was schlechtes ist, also versucht du es auf das zu projizieren was du als negativ ansieht.
 
Zuletzt bearbeitet:

Bester_Nick

Gesperrt
Den Putinismus würde ich auch als faschistoid einordnen. Und in dem, was Erdogan in seinem Land treibt, kann ich ebenfalls faschistische Züge sehen. Systematische Propaganda, Ausschaltung der freien Presse, One-Man-Show, ausgeprägter Nationalismus. All das sind doch die Stereotypen vom Faschismus 1933 in Deutschland. Aber selbst, wenn man diesen Begriff damit nicht in Verbindung bringen will, so kann man doch auf die Sache an sich eingehen. Nämlich dass solche Entwicklungen negativ sind. Schädlich für Demokratie und eine freie Gesellschaft. Darauf nicht einzugehen und stattdessen über Begriffe zu streiten, das sehe ich als ein Ausweichen einer inhaltlichen Diskussion.
 

Leob12

Lötkolbengott/-göttin
Worte sind ein Transportmittel. Man redet immer über etwas, das gemeint ist. Sich pedantisch an Begriffen aufzuhängen, und den Tenor eine Aussage überhaupt nicht wahrzunehmen, nenne ich geistig unbeweglich. Wahrscheinlich ist es aber eher ne Masche, um einer inhaltlichen Diskussion aus dem Weg zu gehen. Ist ja eh nur "postfaktischer Quatsch".
Versuch dich nun nicht rauszureden.
Ich hänge mich nicht an einem Begriff auf, allerdings wurde dieser Begriff, der an sich ganz klare Merkmale hat und klar definiert ist, einfach falsch verwendet. Aber nun macht man die Täter-Opfer-Umkehr, und nicht der, der den Begriff falsch verwendet ist schuld, sondern der, der darauf hinweist.
Ich kann keine inhaltliche Diskussion über Faschismus/Antifaschismus beginnen wenn derjenige keine Ahnung von Faschismus hat. Wieder mal die schöne Täter-Opfer-Umkehr. Wenn man selbst nicht weiter weiß, ist eben der andere schuld.

Es geht um faschistische Züge, die eine Ideologie annehmen kann. Einer davon ist z.B. Fanatismus, der eben doch sehr schnell in Gewalt mündet. Und das z.B. die Antifa faschistoid ist ... um das zu erkennen, braucht man keinen Duden. Das ist tatsächlich eine Gefühlssache.
Fanatismus ist also ein Merkmal von Faschismus?
Zähle mir bitte die Merkmale des Faschismus auf, die auch auf den Antifaschismus zutreffen. Denn um Antifaschismus zu definieren, muss man zuerst den Faschismus definieren. Und nein, Fanatismus ist kein Merkmal, bzw extrem allgemein gehalten und kann auf sehr viele Ideologien angewandt werden.

Wie gesagt, die Dinge, die alle Faschismen gemeinsam haben sind Antimarxismus und Antiparlamentarismus. Dann gibt es noch eine charismatische Führerpersönlichkeit.
Dafür steht also auch der Antifaschismus? Und du willst mir hier erklären ich hänge mich an einem Begriff auf oder dass man keinen Duden für die Definition braucht? Wenn es so einfach wäre, hätten wir nicht so viele Schafe die "Antifaschismus ist der neue Faschismus" nachplappern würden, aber für all jene scheint selbst der Duden nicht zugänglich zu sein.

Den Putinismus würde ich auch als faschistoid einordnen. Und in dem, was Erdogan in seinem Land treibt, kann ich ebenfalls faschistische Züge sehen. Propaganda, Ausschaltung der freien Presse, One-Man-Show, ausgeprägter Nationalismus. All das sind doch die Stereotypen vom Faschismus 1933 in Deutschland. Aber selbst, wenn man diesen Begriff damit nicht in Verbindung bringen will, so kann man doch auf die Sache an sich eingehen. Nämlich dass solche Entwicklungen negativ sind. Schädlich für Demokratie und eine freie Gesellschaft. Darauf nicht einzugehen und stattdessen über Begriffe zu streiten, das sehe ich als ein Ausweichen einer inhaltlichen Diskussion.
Propaganda, Ausschaltung der Presse, das sind nicht unbedingt Alleinstellungsmerkmale des Faschismus.
Faschismus in Deutschland war nie so wie der Faschismus in Italien. Antisemitismus ist kein Merkmal des Faschismus.
Ein inhaltliche Diskussion ist nicht möglich wenn der Inhalt der verwendeten Begriffe nicht klar ist. Ist das so schwer zu verstehen?
 

Bester_Nick

Gesperrt
Na ja, ich will dir nichts unterstellen. Aber wenn zu mir z.B. einer sagt: " Scheiß Faschist", dann deute ich seine Aussage im Kontext. I.d.R. bedeutet das dann nichts weiter, als dass er mich für sehr intolerant hält. Da mache ich kein Fass auf über die Definition vom Faschismus, da das a) die Diskussion auf ein völlig anderes Feld lenkt und b) als ein Ausweichen interpretiert werden kann und c) ich nicht wie ein Klugscheißer rüberkommen will. Also ist es wohl dein Verhalten, das ich nicht verstehe.
 

Seeefe

Volt-Modder(in)
In der Regel wird hier im Forum ja doch intensiver diskutiert, also auf der Straße.
Da sollte man schon die gängigen Definitio en Begrifflichkeiten verwenden und sich nicht irgendeinen ausgedachten Kontext.
 

blautemple

Lötkolbengott/-göttin
Das erinnert mich hier gerade ein wenig an die Chemtrail-Verschwörungstheoretiker: Ich lege jetzt fest dass der Himmel nicht mehr so blau wie früher ist und breche damit eine Diskussion vom Zaun, die auf eindeutig wiederlegbaren Fakten aufbaut, was das Ganze das irgendwie ziemlich lächerlich macht ;)
 

Leob12

Lötkolbengott/-göttin
Kellyanne Conway’s ‘Bowling Green massacre’ wasn’t a slip of the tongue. She has said it before. - The Washington Post

Interessant, sowas sitzt also im engen Kreis von Trump. Tja, das haben die Amis halt davon so eine Witzfigur zu wählen.
Demnächst geht es nicht mehr um den Wahrhaltsgehalt der Aussagen aus dem Weißen Haus, sondern darum ob diese Aussagen nicht vollkommen frei erfunden sind. Aber sowas gefällt den aufrechten Aufzeigern unserer "Lügenpresse" ja anscheinend. Zeigt wunderbar auf wie sehr geheuchelt wird.

Schon bitter wenn man beleidigt ist weil jemand darauf beharrt (oder "geistig unbeweglich" ist) dass Fachbegriffe auch richtig verwendet werden.
Tja, man merkt, den Leuten geht es nicht um eine sinnvolle Diskussion.
 

OField

Software-Overclocker(in)
Der Fakt, dass jemand wie Trump es geschafft hat Präsident zu werden, ist zwar traurig, es ist allerdings nicht die erste Regierung, die öffentlich Bullshit verbreitet, aber eine der wenigen, bei der permanent die Fakten gegengeprüft werden. Das hätten die Medien mal vor 15 Jahren schon so machen sollen, dann gäbe es jetzt keinen IS.
 

amdahl

Volt-Modder(in)
Und welche Konsequenzen hat es wenn beim Faktencheck mal wieder rauskommt: "pants on fire".
Keine. Ein paar Leute regen sich noch auf. Ansonsten perlt das an den Protagonisten ab und ihre Unterstützer ignorieren es entweder oder es kümmert sie nicht.
 

Rolk

Lötkolbengott/-göttin
Mir geht es langsam gehörig auf den Keks, dass sich die Medien schwerpunktmässig mit Trump befassen. Wie wäre es mal z.B. damit Martin Schulz zu durchleuchten? Wenn er mit seinem linken Populismus durchkommt braucht man sich nicht zu wundern wenn es hinterher an Substanz fehlt.
 

OField

Software-Overclocker(in)
Einen SPD'ler als links zu bezeichnen, wäre vor 20 Jahren noch keine Beleidigung gewesen :) Daher sehe ich das mal positiv.
 

Threshold

Großmeister(in) des Flüssigheliums
Mir geht es langsam gehörig auf den Keks, dass sich die Medien schwerpunktmässig mit Trump befassen. Wie wäre es mal z.B. damit Martin Schulz zu durchleuchten? Wenn er mit seinem linken Populismus durchkommt braucht man sich nicht zu wundern wenn es hinterher an Substanz fehlt.

Na ja, wenn Trump sich beschwert, dass eine Handelskette die Klamotten seiner Tochter vom Markt genommen hat und seine "Beraterin" dann Werbung für die Klamotten macht, ist das schon echt mehr als nur Fehl am Platz.
Man stelle sich vor, Obama hätte sowas gemacht. Oder Merkel.

Ich warte ja immer noch auf die Steuererklärung von Trump. Jeder Präsident veröffentlicht sie, um Korruptionsverdacht vorzugreifen. Bei Trump weiß niemand, von wem er sich schmieren lässt.
 

Rolk

Lötkolbengott/-göttin
Schulz ein Linkspopulist?:hmm:

Ja meine Güte, wie soll man das denn sonst nennen? Er ist derzeit der grösste Populist der in Deutschland frei herum läuft und seine konservative Linie mit der er die bodenständigen, arbeitenden und steuerzahlenden Wähler abschöpfen will kaufe ich ihm nicht ab. Deshalb würde ich auch gerne ein bischen Druck durch die Medien sehen.
 
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