plutoniumsulfat
Volt-Modder(in)
Genau, an Server arbeitet man nicht direkt.

Genau, auf einem Terminalserver arbeiten die User nicht direkt..., ThinClient-User beziehen ihr Desktop aus der Luft und werden damit nich im Taskmanager des Servers direkt unter "Users" gelistet, auch kann es keinen Eintrag unter C:\users geben wenn die eigenen Dateien nicht umgelenkt werden, ... .Genau, an Server arbeitet man nicht direkt.

Das ist korrekt und schließt natürlich nicht aus Anwendungen/Spiele zum Laufen zu bekommen. Xeon sind in erster Linie Intel® Serverprodukte und bieten auch noch andere Vorteile außerhalb eines Gaming-PCs (siehe Link meiner Signatur).

Damit du dich nicht mit Argumenten auseinandersetzen musst?Genau, auf einem Terminalserver arbeiten die User nicht direkt..., ThinClient-User beziehen ihr Desktop aus der Luft und werden damit nich im Taskmanager des Servers direkt unter "Users" gelistet, auch kann es keinen Eintrag unter C:\users geben wenn die eigenen Dateien nicht umgelenkt werden, ... .
Ich schlage vor wir beenden das Thema "Server" damit

Kurzum waren wir beim Xeon>WS>Server... warum ist im Server ein Xeon... . Ich geb's auf... ich dachte beim Verständnis ist es "nicht wollen", aber bei dir ist es "Damit du dich nicht mit Argumenten auseinandersetzen musst?
Der Benutzer sitzt ja weiterhin vor seinem Thinclient, nicht vorm Server oder?
".warum ist im Server ein Xeon... .
Ich kann Server und Workstation nicht trennen, plutoniumsulfat hat grad mal erklärt.Weil ein Desktop Prozessor kein EEC RAM unterstützt?
Was ist das denn eigentlich für eine Frage?
Das trifft schonmal zu. Der Kontext war überhaupt der Chip, warum der in einem Server ist und wo dann der Unterschied zwischen WS und Server liegt. Ich finde da keinen Unterschied mehr.... . Weil man nicht "direkt" davor sitzt trifft z.B. auf "steam home streaming" zu, bei einem Desktop.Ist doch ganz einfach. Eine Workstation muss kein Server System sein. Ein Server System muss aber immer einen Xeon haben.
Das ist zwar jetzt aus dem Kontext, stimmt aber nicht ganz. Der Host ist das Gaming-Desktop auf dem die Anwendung installiert ist, der Stream über H.264- und Ogg-Vorbis-Codec auf den Client vor dem du sitzt. Sicher ist auch eine bestehende Verbindung zu Steam-Servern immer notwendig, die aber wahrscheinlich nur den Account prüfen.Dann spielt ja dein PC auch streamingserver von steam


Intels 100-Chipsatzserie stellt mehr PCIe-Lanes zur Verfügung (Update)Was sind H170 oder B150-PCH Mainboards?
Genau das hat er ja auch geschrieben. Dein Desktop spielt dann Server, baut Verbindung zu Steam auf und schickt dir nur das Bild zum Client.Das ist zwar jetzt aus dem Kontext, stimmt aber nicht ganz. Der Host ist das Gaming-Desktop auf dem die Anwendung installiert ist, der Stream über H.264- und Ogg-Vorbis-Codec auf den Client vor dem du sitzt. Sicher ist auch eine bestehende Verbindung zu Steam-Servern immer notwendig, die aber wahrscheinlich nur den Account prüfen.
Ich möchte dir ja gerne helfen... #21 "Genau, an Server arbeitet man nicht direkt. "Genau das hat er ja auch geschrieben. Dein Desktop spielt dann Server, baut Verbindung zu Steam auf und schickt dir nur das Bild zum Client.

