Neue Bundesregierung 2021 Diskussionsthread

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Bist du Soziologe? Oder welches Expertenwissen lässt dich mit Sicherheit solche Prognosen stellen?
Da muss ich @Bobhais ein weinig zur Seite springen.
Grob 70% aller Asylsuchenden kommt nachweislich mit sehr geringer oder gar keine beruflichen Qualifikation zu uns.
Selbst wenn die Politik Bewerber schnell in den Arbeitsmarkt lassen, bedeutet dies:
a)
Kaum Steuereinnahmen weil Geringverdiener mit vermutlich notwendigen zus. staatlichen Sozialleistungen.
Man verschiebt das Kostenthema lediglich in einen anderen Ausgabentopf.
b)
Wenn diese Menschen in eine Ausbildung / Weiterqualifikation kommen genau das Gleiche, es kostet - irgendwer muss dafür bezahlen - im Zweifel du und ich mit unserer Einkommenssteuer.

Das kann man alles machen, aber irgendwann ist eben der Steuertopf leer.

Wirklich brauchen tun wir aber Menschen, welche z. B. die Babyboomer ersetzen.
Wir reden bis 2030 von ca. 17 Mio. Arbeitnehmern die dann Rente beziehen (wollen) und die aktuell noch ca. 1/3 der Einkommenssteuer finanzieren.
Willst du das heutige Level an Sozialleistungen (egal für wen) aufrecht erhalten, brauchen wir Menschen die mind. 200 Mrd. an Einkommenssteuer liefern.

Problem erkannt?
 
Das ideale Szenario wäre, man fördert die Migration der AfD Anhänger nach Russland und gibt deren Wohnraum Migrant*innen. Win-Win. Die AfDler leben in einem Staat, wie sie sich ihn wünschen. Deutschland wird bunter und demokratischer.
Das ist eine super Idee. :D


Edit: Noch ein anderes Thema

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Cem Özdemir plant eine Fleischsteuer auf alle Fleischprodukte. Angeblich sollen die Einnahmen u.a. dem Tierwohl zu Gute kommen. Wie das genau aussehen soll weiß ich nicht.
Aber hört sich gut an.
 
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Das ideale Szenario wäre, man fördert die Migration der AfD Anhänger nach Russland und gibt deren Wohnraum Migrant*innen. Win-Win. Die AfDler leben in einem Staat, wie sie sich ihn wünschen. Deutschland wird bunter und demokratischer.
@Don-71 das kommt mir bekannt vor.
Ja anstatt andere zu vertreiben solle die AFD mit Ihren Anhängern gehen, die von der Merheit nicht erwünscht sind.
Dann wissen die wenigstens was die Deportation /Remigration bedeutet.
Und die Merheit sind wir die Mitte Deutschlands, das arbeitende Volk!
 
Wirklich brauchen tun wir aber Menschen, welche z. B. die Babyboomer ersetzen.
Wir reden bis 2030 von ca. 17 Mio. Arbeitnehmern die dann Rente beziehen (wollen) und die aktuell noch ca. 1/3 der Einkommenssteuer finanzieren.
Willst du das heutige Level an Sozialleistungen (egal für wen) aufrecht erhalten, brauchen wir Menschen die mind. 200 Mrd. an Einkommenssteuer liefern.

Problem erkannt?
Der demografische Wandel ist ein grundlegendes Problem, welches durch Zuwanderung und Migration erstmal zugegebenermaßen verschärft wird. Nichtsdestotrotz brauchen wir die Arbeitskräfte, und optimistisch betrachtet sind die Menschen, die hierhin flüchten, um hier leben zu wollen, erstmal eine wertvolle Ressource, die ausgebildet und im Beruf stehend in naher Zukunft wieder einzahlen.

Daher sehe ich die Zuwanderung erstmal grundsätzlich als eine Chance und keine Katastrophe. Die Menschen braucht Deutschland de facto auf langer Hinsicht.
 
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Cem Özdemir plant eine Fleischsteuer auf alle Fleischprodukte. Angeblich sollen die Einnahmen u.a. dem Tierwohl zu Gute kommen. Wie das genau aussehen soll weiß ich nicht.
Aber hört sich gut an.
Die Grundidee ist gut, nur:
Steuereinnahmen dürfen per Grundgesetz nicht für bestimmten Zwecke erhoben werden.

Das geht aus wie das Hornberger Schießen.
Du zahlst als braver Bürger fürs Kilo Fleisch 40 ct. mehr (gemäß Empfehlungskommission),
glaubst, die Bauern bekommt das für schönere Ställe und Tierwohl und der jeweils zuständige Finanzmister (wer, ist ja schon echt egal) und in Wirklichkeit stopft Ebenjener irgendwelche "wichtigeren" Haushaltslöcher und die Bauern stehen in 3 Jahren wieder auf der Straße, weil sie nur einen Bruchteil davon bekommen haben.
Der demografische Wandel ist ein grundlegendes Problem, welches durch Zuwanderung und Migration erstmal zugegebenermaßen verschärft wird. Nichtsdestotrotz brauchen wir die Arbeitskräfte, und optimistisch betrachtet sind die Menschen, die hierhin flüchten, um hier leben zu wollen, erstmal eine wertvolle Ressource, die ausgebildet und im Beruf stehend in naher Zukunft wieder einzahlen.

Daher sehe ich die Zuwanderung erstmal grundsätzlich als eine Chance und keine Katastrophe. Die Menschen braucht Deutschland de facto.
Das sehe ich genau so, da ist erst mal kein Widerspruch.

Aber: Die Uhr tickt - und leider schneller als normal
Meines Erachtens wäre es viel sinnvoller, mal 5 Mio. gut qualifizierte IT-Inder nebst Familien reinzuholen, evtl. findet sich auch die gleiche Menge an Chinesen.
Dann haste auch wieder mehr finanzielle Spielräume für jene, die mit dem Gummiboot übers Mittelmeer kommen.

Das ist erst mal hart - die Erkenntnis, wie viele wir wirklich brauchen und auch hart die Erkenntnis, dass wir wirklich gut ausgebildete Leute dringend brauchen.

Nochmal - wenn wir binnen 6-10 Jahren nicht die Babyboomer als Steuerzahler ersetzen können, wir der Bundeshaushalt um ca. 200 Mrd. kleiner (!) oder du zahlt als, sagen wir mal Bruttoeinkommen 50. 000 €, ungefähr das doppelte an Steuern - also wenn du keine Inder oder Chinesen magst, die hochqualifiziert dir vielleicht den Job streitig machen.

Wer in der Situation noch von Aufnahme von Flüchtlingen, Bürgergeld oder sonstige Sozialleistungen für alle träumt, der wird in einem Alptraum aufwachen, weil es nix mehr zum Verteilen geben wird - ganz einfach.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, ich verstehe sowieso nicht warum man sich nicht an Kanada und Australien orientiert und eine gezielte Migration eröffnet.
Weil es das grundlegende Problem von viel zu wenigen Menschen in Arbeit gegenüber viel zu vielen Menschen ohne produktiven Anteil am BIP aufgrund von gestiegener Lebenserwartung nicht löst. Kanada und Australien haben genau das gleiche Fachkräfteproblem wie wir. Denen geht es an der Stelle trotz deren Einwanderungspolitik keinen Deut besser. Das ist außerdem die gleich oberflächliche Diskussion wie die "technologieoffenheit" bei Fahrzeugen, wo Teile der Politik so tun, als würde Wasserstoff ein guter Energieträger der Zukunft sein, dabei aber ausblenden, dass es davon auf sehr lange Zeit weder die Menge geben, noch einen erträglichen Preis haben wird. Es gibt auf der Welt gar nicht so viele "Fachkräfte", wie wir hier brauchen.

Obendrein ist in Kanada wie Australiens die rigide Auswahl darüber, wer ins Land kommt, nur deswegen möglich, weil deren geografische Lage das hergibt. Schieb Kanada an den Ort von Italien, und das Blatt würde gänzlich anders aussehen.

Die einzige Chance ist doch, wenn man junge Menschen ins Land kommen lässt und ihnen - aber spätestens ihren Nachkommen - so viel Bildung mitgibt, dass sie die Lücke leidlich füllen, die die Boomer in den kommenden zwanzig bis dreißig Jahren reißen werden. 50 Jahre verfehlte Bildungs- und Familienpolitik wird man jedenfalls nicht damit lösen, in dem man dem Problem dadurch begegnet, dass man die, welche die Lücke teilweise füllen könnten, deportiert oder an der Grenze verrecken lässt, weil der eigene xenophobe Geist die schlicht und ergreifend einfach nur auf unseren Straßen nicht sehen will.
 
Die Ursachen sind doch klar, das ist der Hunger der in manchen Ländern herrscht.
Schaut euch den Film "Der Schacht" an, je weiter es runter geht um so brutaler wird das.
Überträgt das mal auf das Flüchtlingsthema und Umverteilung der Gelder...
 
Dann sag mir doch mal wo man die alle unterbringen will?
Das ist die nächste, große Baustelle. Es war ein fataler Fehler, dass sich die Politik aus dem sozialen Wohnungsbau verabschiedet hat.

Andererseits wird in den kommenden 20 Jahren sehr viel Wohnraum frei. Wo heute ein Mangel herrscht, wird es in Zukunft ein Überangebot geben. Das wird auch zu einem Riesen-Problem, weil dann auch in Westdeutschland die ländlichen Regionen veröden werden.
 
Das sehe ich genau so, da ist erst mal kein Widerspruch.

Aber: Die Uhr tickt - und leider schneller als normal
Meines Erachtens wäre es viel sinnvoller, mal 5 Mio. gut qualifizierte IT-Inder nebst Familien reinzuholen, evtl. findet sich auch die gleiche Menge an Chinesen.
Dann haste auch wieder mehr finanzielle Spielräume für jene, die mit dem Gummiboot übers Mittelmeer kommen.

Das ist erst mal hart - die Erkenntnis, wie viele wir wirklich brauchen und auch hart die Erkenntnis, dass wir wirklich gut ausgebildete Leute dringend brauchen.

Nochmal - wenn wir binnen 6-10 Jahren nicht die Babyboomer als Steuerzahler ersetzen können, wir der Bundeshaushalt um ca. 200 Mrd. kleiner (!) oder du zahlt als, sagen wir mal Bruttoeinkommen 50. 000 €, ungefähr das doppelte an Steuern - also wenn du keine Inder oder Chinesen magst, die hochqualifiziert dir vielleicht den Job streitig machen.

Wer in der Situation noch von Aufnahme von Flüchtlingen, Bürgergeld oder sonstige Sozialleistungen für alle träumt, der wird in einem Alptraum aufwachen, weil es nix mehr zum Verteilen geben wird - ganz einfach.
Ich kann über solche Aussagen wirklich nur den Kopf schütteln!
Wie RyzA schon sagte haben wir weder den Wohnungs noch den Infrastruktur Platz für 10 Millionen Menschen.
Es wird darauf hinauslaufen die "Rente" wesentlich flexibler zu gestalten und das Renteneintrittsalter für große Teile (die die weniger körperlich belastet sind) anzuheben.
Darüber hinaus und das hatten wir hier schon öfters, sollte die Wirtschaft mal in die Strümpfe kommen, massiv auszubilden, denn man kann sich seine gut Ausgebildeten auch selber schaffen, so wie wir es die letzten 150 Jahre gemacht haben.
 
Das ist die nächste, große Baustelle. Es war ein fataler Fehler, dass sich die Politik aus dem sozialen Wohnungsbau verabschiedet hat.

Andererseits wird in den kommenden 20 Jahren sehr viel Wohnraum frei. Wo heute ein Mangel herrscht, wird es in Zukunft ein Überangebot geben. Das wird auch zu einem Riesen-Problem, weil dann auch in Westdeutschland die ländlichen Regionen veröden werden.
Ich meinte ob es überhaupt soviele offene IT-Stellen gibt? Das ist doch fraglich.:ka:

Das mit den Wohnungen kommt noch dazu.
 
Die Ursachen sind doch klar, das ist der Hunger der in manchen Ländern herrscht.
Schaut euch den Film "Der Schacht" an, je weiter es runter geht um so brutaler wird das.
Überträgt das mal auf das Flüchtlingsthema und Umverteilung der Gelder...
Die Schere geht noch weiter auseinander, es kommen noch schlimmere Zeiten auf uns zu wen das so weiter geht.
 
Ich meinte ob es überhaupt soviele offene IT-Stellen gibt?
Nein, die gibt es nicht. Ich würde das auch nicht allzu wörtlich nehmen. Die Aussage ist doch viel genereller zu verstehen. Wir brauchen vom Tellerwäscher bis zum Energieingenieur hunderttausende Arbeitskräfte, während es Länder auf der Welt gibt, wo Menschen mit null Perspektive im eigenen Land einfach ihr Potenzial vergeuden.

Das ist global gesehen einfach nur dumm!
 
Meines Erachtens wäre es viel sinnvoller, mal 5 Mio. gut qualifizierte IT-Inder nebst Familien reinzuholen, evtl. findet sich auch die gleiche Menge an Chinesen.
Deutschland ist aber maximal unattraktiv für gut- bis hochqualifizierte Menschen. Von der Sprachbarriere - Englisch darf ja nicht, deutsch muss sein - mal ab, befeuern natürlich auch diese ständigen Debatten, wie man Migranten möglichst effizient aus dem Land verjagt und dass die mehrheitlich eh nur Schnorrer sind, einfach ein Klima der Fremdenfeindlichkeit. Da will doch keiner hin, wenn er dank seiner Qualifikation noch Alternativen zu Deutschland hat.
 
Weil es das grundlegende Problem von viel zu wenigen Menschen in Arbeit gegenüber viel zu vielen Menschen ohne produktiven Anteil am BIP aufgrund von gestiegener Lebenserwartung nicht löst. Kanada und Australien haben genau das gleiche Fachkräfteproblem wie wir. Denen geht es an der Stelle trotz deren Einwanderungspolitik keinen Deut besser. Das ist außerdem die gleich oberflächliche Diskussion wie die "technologieoffenheit" bei Fahrzeugen, wo Teile der Politik so tun, als würde Wasserstoff ein guter Energieträger der Zukunft sein, dabei aber ausblenden, dass es davon auf sehr lange Zeit weder die Menge geben, noch einen erträglichen Preis haben wird. Es gibt auf der Welt gar nicht so viele "Fachkräfte", wie wir hier brauchen.

Obendrein ist in Kanada wie Australiens die rigide Auswahl darüber, wer ins Land kommt, nur deswegen möglich, weil deren geografische Lage das hergibt. Schieb Kanada an den Ort von Italien, und das Blatt würde gänzlich anders aussehen.

Die einzige Chance ist doch, wenn man junge Menschen ins Land kommen lässt und ihnen - aber spätestens ihren Nachkommen - so viel Bildung mitgibt, dass sie die Lücke leidlich füllen, die die Boomer in den kommenden zwanzig bis dreißig Jahren reißen werden. 50 Jahre verfehlte Bildungs- und Familienpolitik wird man jedenfalls nicht damit lösen, in dem man dem Problem dadurch begegnet, dass man die, welche die Lücke teilweise füllen könnten, deportiert oder an der Grenze verrecken lässt, weil der eigene xenophobe Geist die schlicht und ergreifend einfach nur auf unseren Straßen nicht sehen will.
Wir brauchen aber heute Fachkräfte und die müssen mitsamt der Familie sicher hierhin migrieren können. Deswegen braucht man auch die legale und geregelte Migration von Arbeitskräften.

Das ist sogar in den Herkunftsländern positiv, denn auch dort kommt so etwas an und erhöht den Wert von Bildung. Vor allem aber öffnet man so einen Weg als Familienverband zu migrieren, es wäre sicherlich positiv für alle, wenn Familien und nicht junge Männer das Land bereichern.
 
Wir brauchen aber heute Fachkräfte und die müssen mitsamt der Familie sicher hierhin migrieren können. Deswegen braucht man auch die legale und geregelte Migration von Arbeitskräften.

Das ist sogar in den Herkunftsländern positiv, denn auch dort kommt so etwas an und erhöht den Wert von Bildung. Vor allem aber öffnet man so einen Weg als Familienverband zu migrieren, es wäre sicherlich positiv für alle, wenn Familien und nicht junge Männer das Land bereichern.
Also quasi 60-70er Gastarbeiter Modell, nur diesmal mit der Aussicht hier zu bleiben und wirklich als gleichwertige Bürger des Landes betrachtet zu werden. Klingt gut. Mein Opa würde jetzt wahrscheinlich grinsen, wenn er noch leben würde.
 
Deutschland ist aber maximal unattraktiv für gut- bis hochqualifizierte Menschen. Von der Sprachbarriere - Englisch darf ja nicht, deutsch muss sein - mal ab, befeuern natürlich auch diese ständigen Debatten, wie man Migranten möglichst effizient aus dem Land verjagt und dass die mehrheitlich eh nur Schnorrer sind, einfach ein Klima der Fremdenfeindlichkeit. Da will doch keiner hin, wenn er dank seiner Qualifikation noch Alternativen zu Deutschland hat.
Na ja,

ich würde es anders formulieren!
Die Probleme gerade mit der Sprache sind in Frankreich, Spanien, Italien etc. wohl noch (wesentlich) größer, du kommst mit englisch, auch am Arbeitsplatz in DE schon sehr weit, das zieht auch Expats aus USA und Kanada an.
Man schaue sich da mal Berlin an, wie international das ist, das kannst du in Paris oder Rom vergessen, in Bezug auf die Sprache. Ich glaube da sind wir schon ganz gut aufgestellt in DE
Ich denke es hängt viel mit der Mentalität und auch dem Wetter zusammen. Man muss mit der deutschen Mentalität und auch Direktheit klarkommen, was für fast alle Ausländer egal woher sie kommen ein echter Kulturschock ist..
Man gehe nur mal auf Youtube und schaue nach "Kulturschock ind DE" von Menschen die hier aus dem Ausland arbeiten. Schülerjahr machen, oder studieren, es ist immer das gleiche. Gerade die deutsche Direktheit empfinden viele als "beleidigend", weil hier in DE wird halt nicht diplomatisch um den Busch geredet, sondern gesagt was Sache ist.

Beispiel.
Du hälst auf der Arbeit einen Vortrag:, wenn in DE dein Vorgesetzter sagt, "Hast du gut gemacht oder war in Ordnung", ist ersteres ein Komplment und zweiteres eine solide erwartbare Leistung.
In den USA wäre beides eine 5-6 in Schulnoten, fällt da nicht mindestens der Begriff amazing hast du "versagt".

Es gibt schon einige Besonderheiten bzgl. der deutschen Mentalität und unser Winterwetter ist auch nicht gerade einladend.

Das mit der AfD ist wirklich ein Problem, was wir schnellstens in den Griff bekommen müssen
 
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