Metacritic kürt die besten Spiele 2016

AW: Metacritic kürt die besten Spiele 2016

ich, Herrscher einer 1080, 6 Kerne, 32 Gb Speicher, Frustartion pur ein Gamepad zu beherrschen, bekomme zu Weihnachten eine PS4. Toller Bluerayplayer, kann man auch Spiele spielen. Wat, Uncharted, dazu? was soll das!
Hammer, es gibt kein Game was mich als Spiel - Film Storie - Schwitzefinger so berührt hat. Jetzt bei The Last of Us, bin krank, träume Seltsames. Mein Horizont ist erweitert !
 
AW: Metacritic kürt die besten Spiele 2016

1. Kann auch ein Cover Shooter verdammt viel Spaß machen. Ich habe am Wochenende Gears of War 4 durchgespielt, und das Games war einfach nur ein Heidenspaß (für Zwischendurch).

Da liegt der entscheidende Unterschied wohl zwischen uns. Ich kenne keinen einzigen Cover-Shooter der mir wirklich Spaß gemacht hat. Das einzigen die mir da einfallen die so halbwegs in die Richtung gehen sind Metro 2033 und Metro LL.
 
AW: Metacritic kürt die besten Spiele 2016

Da liegt der entscheidende Unterschied wohl zwischen uns. Ich kenne keinen einzigen Cover-Shooter der mir wirklich Spaß gemacht hat. Das einzigen die mir da einfallen die so halbwegs in die Richtung gehen sind Metro 2033 und Metro LL.
Finde das auch immer extrem langweilig und nimmt mir viel zu viel vom Spiel weg, wenn Spiele etwas selbstständig machen. Vorallem wenns zu einfache Automatismen sind (Thief etwa hats gut gemacht, Deus Ex:HR war für mich schon an der Grenze).

Für mich waren Uncharted und Last of us zum selber spielen viel zu langweilig. Absolute Zeitverschwendung. Das ist für mich eben kein "Spiel". Aber wenn ich zwischendurch mal gegessen hab' habe ich lets plays dazu gesehen. Ist ja nicht so, als würde man da eh alles sehen, weil das Spielprinzip so viele Möglichkeiten offen lässt...
 
Metacritic kürt die besten Spiele 2016

Da liegt der entscheidende Unterschied wohl zwischen uns. Ich kenne keinen einzigen Cover-Shooter der mir wirklich Spaß gemacht hat. Das einzigen die mir da einfallen die so halbwegs in die Richtung gehen sind Metro 2033 und Metro LL.

Nun ja, mir geht es gar nicht darum, ob jemandem Cover Shooter oder UC4 oder TLoU gefallen. Mir geht es darum, dass hier Dinge über diese beiden Spiele erzählt werden, die einfach so nicht stimmen. TLoU ist kein schnöder Cover Shooter und auch UC4 ist anders als die Vorgänger.

Für mich waren Uncharted und Last of us zum selber spielen viel zu langweilig. Absolute Zeitverschwendung. Das ist für mich eben kein "Spiel". Aber wenn ich zwischendurch mal gegessen hab' habe ich lets plays dazu gesehen. Ist ja nicht so, als würde man da eh alles sehen, weil das Spielprinzip so viele Möglichkeiten offen lässt...

Tut mir leid, aber dann hast du dich einfach nicht mit den Spielen auseinander gesetzt. Und damit meine ich nicht Let's Plays. Ich hasse es, wenn Leute meinen Dinge anhand von YouTube beurteilen zu können. Das ist echt eine Seuche heutzutage. Denn gerade bei Games fehlt doch der absolut wichtigste Teil, wenn man nur ein Video schaut: Die Interaktivität. Das selber Dabeisein, das in die Spielwelt Abtauchen. Das Mitfiebern. Selber die vom Spiel gestellten Aufgaben lösen zu müssen. Das kann ein Video, vor dem man umbeteiligt rumsitzt doch gar nicht transportieren.
Und bezogen auf TLoU kann ich dir nur sagen: Du hast offensichtlich 0,0 Ahnung von diesem Spiel, meinst aber es beurteilen zu können. Falls du es irgendwann mal selber gespielt hast, und damit meine ich nicht nur das Intro bzw. die ersten 30-60 Minuten, dann wirst du deine Meinung definitiv revidieren, das kann ich dir versprechen.

Ich sitze in einem dunkeln Zimmer, die Surround Anlage umhüllt mich mit atmosphärischem Sound. Vor mir auf dem Screen spiele ich TLoU.
Ich betrete mit Joe und Elli ein Gebäude. Die Umgebung ist in schummriges Licht
getaucht. Ich bewege mich ganz langsam, bloß keine unnötigen Geräusche machen. Hinter jeder Ecke könnte der Tod lauern. Eine direkt Konfrontation mit Untoten kann ich mir nicht erlauben, denn ich habe nicht genügend Munition. Das Messer ist auch nur noch für zwei Attacken gut.
Vorsichtig schaue ich um eine Ecke und höre gleichzeitig ein clickerndes Geräusch. Erschrocken zucke ich zusammen. Ein Clicker-Zombie bewegt sich langsam schlurfend auf mich zu. Das Gesicht von Geschwüren überzogen, können diese Zombies nichts sehen - aber umso besser hören. Immer näher kommt der Clicker und ich halte mit schweißnassen Händen das Gamepad, verzweifelt auf der Suche nach einem Ausweg. Einen direkten Kampf würde ich nicht überleben.
Da, gegenüber eine Tür. Vorsichtig, ganz langsam schleichend mache ich mich auf den Weg, immer darauf bedacht kein Geräusch zu machen, denn die Clicker reagieren wie wilde Tiere auf die Geräusche von schnellem Gehen. Hinter mir höre ich ihn. Click-click-click....
Die rettende Tür scheint fast unendlich weit weg doch nach einer gefühlten Ewigkeit erreiche ich sie endlich. Als ich in den Raum hineingehe, entdecke ich nur wenige Meter vor mir einen weiteren Zombie. Schon von hinten erkenne ich, dass es kein Clicker ist. Doch erleichtert bin ich darüber nicht, denn dieser Zombie kann sehen. Langsam dreht er sich um. Wenn er mich sieht und Alarm schlägt, werden sich alle Zombies in der Umgebung über mich hermachen. Kurz bevor er in meine Richtung schaut, sehe ich in meiner Nähe einen Tisch, der mir Deckung geben könnte. Ich pirsche hinüber und höre gleichzeitig, wie das Clicken aus dem Flur lauter wird. Ich habe mich zu schnell bewegt und der Clicker hat die Fährte aufgenommen. Ich sitze in der Falle....

Man ist das langweilig..:schief:

Wer hier erzählt, dass UC4 oder TLoU schnöde, langweilige Schlauch-Cover-Shooter sind, der hat diese Spiele weder gespielt, geschweige denn sich wirklich mit diesen auseinandergesetzt.
Hat jemand UC4 oder TLoU durchgespielt und sagt, dass ihm diese Games nicht gefallen haben, dann ist das okay für mich. Nicht aber dieses blinde (ver)urteilen ohne tatsächlichen faktischen Hintergrund bzw. praktische Erfahrung.

Ich für meinen Teil bin da anders: Wenn ich die Liste der besten Spiele 2016 anschaue, dann urteile ich über Spiele, die ich selber gespielt habe, nicht aber über diejenigen, die ich nicht gespielt habe.
Ich persönlich bin kein Freund von Online Shootern. Dementsprechend habe ich Overwatch nicht gespielt. Nur erlaube ich mir auch kein Urteil über dieses Spiel. Ich kenne es ja nicht. Und anhand von Let's Plays beurteile ich es schon gar nicht. Entweder ich spiele es oder ich verkneife mir einen Kommentar. Denn Kritik ohne die Games intensiv gespielt zu haben, finde ich absolut unangebracht.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Metacritic kürt die besten Spiele 2016

Standard? Nein. Das Spiel ist (wenn man nicht gerade den niedrigsten Schwierigkeitsgrad nimmt) verdammt schwer zu meistern, denn mit blind drauf los ballern (wie bei einem Standard 3rd Person Shooter) kommt man bei TLoU nicht weit. Man hat immer zu wenig Munition, selbst ein Messer kann man nur wenige Male benutzen. Und auch die Medizin ist dauerknapp.

Kann ich kein bisschen bestätigen. Habe TLoU sofort auf schwer damals gespielt und ja, die Munition ist oft auf null. Aber auch immer genau dann, wenn der letzte Gegner weg ist. Von der Anzeige her hat man zwar immer nur ein paar Schuss übrig, aber die Munition ist auch genau so verteilt, dass man immer rechtzeitig wieder genug dabei hat. Das Spiel gaukelt einem die Knappheit einfach nur vor. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Schwierigkeiten in dem Spiel. Zumal im vorletzten oder letzten Abschnitt, weiß ich nicht mehr, das ganze Spiel ja eh über den Haufen geschmissen wird und Joel zur Tötungsmaschine mutiert, das war ziemlich lame.

Und auch sonst waren die Areale jetzt nicht gerade weitläufig, sodass man sich Routen gut überlegen musste. Die Clicker waren niemals schwer zu umgehen oder auszuschalten. So viele Möglichkeiten gab es da auch nicht. Zumindest ist sich hinter einem Bürotisch vergessen oder in einer geraden Gasse rechts hinter der Mauer vorbeizulaufen jetzt nicht unbedingt meine Definition von taktischem Vorgehen.
 
AW: Metacritic kürt die besten Spiele 2016

Kann ich kein bisschen bestätigen. Habe TLoU sofort auf schwer damals gespielt und ja, die Munition ist oft auf null. Aber auch immer genau dann, wenn der letzte Gegner weg ist. Von der Anzeige her hat man zwar immer nur ein paar Schuss übrig, aber die Munition ist auch genau so verteilt, dass man immer rechtzeitig wieder genug dabei hat. Das Spiel gaukelt einem die Knappheit einfach nur vor. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Schwierigkeiten in dem Spiel

Wenn du auf "erbarmungslos" keinerlei Schwierigkeiten hattest, musst du ein wahrer Meisterspieler sein. Sorry, die (Selbst)Darstellung finde ich reichlich übertreiben und sie deckt sich weder mit meiner Erfahrung, noch mit derer anderer Spieler mit denen ich über das Spiel geredet habe.
Der Tenor war da eindeutig: TLoU ist ein Meisterwerk und im höchsten Schwierigkleitsgrad verdammt fordernd.

Hier mal das entsprechende Wiki:

Schwierigkeitsgrad | The Last of Us Wiki | Fandom powered by Wikia

Die Schwierigkeitsgrade:

Zitat:

Leicht
Munition, Fertigungsgegenstände und Nahkampfwaffen spawnen häufig in der Spielwelt. Gegner sind leicht zu besiegen.

Normal
Vorräte haben eine normale Spawnrate, es gibt nicht zu viele aber auch nicht zu wenig. Die Gegner haben eine Normale Gesundheit und halten etwas mehr aus.

Schwierig
Vorräte sind nur schwer zu finden. Die Gegner sind aggresiver und suchen öfters Deckung. Nahkampfwaffen sind auch weniger vorhanden.

Überlebender
Es gibt sehr wenig Vorräte, so dass man alles sparen muss. Hinweise und Lauschmodus sind deaktiviert. Die Gegner machen dazu doppelten Schaden.

Erbarmungslos
Vorräte sind praktisch nicht vorhanden. Tipps, Hinweise und der Lauschmodus sind deaktiviert. Gegner verursachen dreifachen Schaden und das HUD ist komplett entfernt.


Mir scheint, du hast eher auf "Normal" oder "Schwer" gespielt, aber keineswegs "Erbarmungslos"...
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Metacritic kürt die besten Spiele 2016

Müsstest du nicht eigentlich wissen, dass es zu Release den Grad gar nicht gab? Und 3 facher Schaden ist für mich jetzt auch nicht unbedingt prickelnd. In CoD auf Veteran killt dich auch alles mit jedem Fingerzeig.
 
AW: Metacritic kürt die besten Spiele 2016

Müsstest du nicht eigentlich wissen, dass es zu Release den Grad gar nicht gab?

Woher sollte ich die Patch Notes eines 3 Jahre alten Spiels kennen, das ich nicht zum Release gespielt habe?

Und 3 facher Schaden ist für mich jetzt auch nicht unbedingt prickelnd. In CoD auf Veteran killt dich auch alles mit jedem Fingerzeig.

Ob das für dich prickelnd ist, spielt aber eigentlich keine Rolle. Auf "Erbarmungslos", also mit kaum vorhandenen Vorräten, ohne HUD und ohne Lauschmodus ist das Game verdammt fordernd. Und natürlich muss man dann taktisch vorgehen.
 
Metacritic kürt die besten Spiele 2016

Das ist aber kein (Qualitäts-) Merkmal für das Spiel. Das ist bei so ziemlich jedem Spiel so. Herausstechen tun Spiele, wenn das Fordern über die KI alleine erreicht wird und nicht weil man einen Multiplikator auf x3 setzt. Den Lauschmodus habe ich eh nie genutzt und blinkende Objekte ausgeschaltet. Mag die Batman Vision bei keinem Spiel, trotzdem war das Spiel keine harte Nuss.
 
AW: Metacritic kürt die besten Spiele 2016

Tut mir leid, aber dann hast du dich einfach nicht mit den Spielen auseinander gesetzt. Und damit meine ich nicht Let's Plays. Ich hasse es, wenn Leute meinen Dinge anhand von YouTube beurteilen zu können.
NOCHMAL diesmal ausgeschrieben, Mitdenken ist wohl nicht:
Ich habe sowohl Last of Us, wie auch Unchartet 2 und 3 gespielt. SELBST.
Und mir war strunzlangweilig. Für mich ist das kein Spiel. Ich muss hier viel zu wenig tun, viel zu wenig selbst beeinflussen.
Unchartet 3 hab' ich durchgespielt, aber ich hab' gesehen, dass das mir das zu dumm ist. Es stand auch extra FÜR MICH.
Also bitte verstehend lesen können.
Ich hab' mir NOCH NIE ein Lets Play angesehen, bevor ich ein Spiel spiele. Ich mach' mir ja nicht selber das Spiel kaputt (Spoiler). Es ist aber nunmal so, dass wenn ich ein Spiel spiele, es mir dann zu langweilig wird, ich aber auf das Ende doch neugierig bin, ich mir das Spiel ab und zu fertig ANSEHE.
Und ja, wenn das Spiel dann nochmal ~10h so weiter geht wie das, was mich davor schon total gelantweilt hat. DANN MACHE ICH MIR HALT EIN BILD DAVON.


Das ist echt eine Seuche heutzutage. Denn gerade bei Games fehlt doch der absolut wichtigste Teil, wenn man nur ein Video schaut: Die Interaktivität.
Siehe oben. Lesen und verstehen lernen, nicht einfach in Vermutungen stürzen über meine Person. Und ja, das Interaktive ist genau das, was mir an den Naughty Dog spielen fehlt. Wenn Zwischensequenzen zu viel ausmachen in einem Spiel, bin ich nur ein Überbrücker zwischen diesen, nicht wirklich eine Interaktive Figur.
Das selber Dabeisein, das in die Spielwelt Abtauchen. Das Mitfiebern. Selber die vom Spiel gestellten Aufgaben lösen zu müssen. Das kann ein Video, vor dem man umbeteiligt rumsitzt doch gar nicht transportieren.
Richtig. Und genausowenig können das Zwischensequenzen, Kamerafahrten usw für manche Personen
Und bezogen auf TLoU kann ich dir nur sagen: Du hast offensichtlich 0,0 Ahnung von diesem Spiel, meinst aber es beurteilen zu können. Falls du es irgendwann mal selber gespielt hast, und damit meine ich nicht nur das Intro bzw. die ersten 30-60 Minuten, dann wirst du deine Meinung definitiv revidieren, das kann ich dir versprechen.
Ich habe vielleicht die ersten 2h gespielt, danach war mir die "Naughty Dog" Formel einfach schon wieder zu präsent. Auf die Gefahr hin, dass es plötzlich ein ARMA oder Deus EX, oder STALKER geworden wäre, habe ich das Spiel dann nicht mehr angegriffen. Falls es aber so komplex, abwechslungsreich, "frei" und beeinflussbar geworden wäre, hättest du natürlich recht. Ansonsten hast du einfach 0.0 Ahnung welche Art von Spielen ich mag' und kannst mir nicht vorschreiben, was ich zu mögen hab'.

Ich sitze in einem dunkeln Zimmer, die Surround Anlage umhüllt mich mit atmosphärischem Sound. Vor mir auf dem Screen spiele ich TLoU.
Das hab' ich auch gemacht. Meine 7.1 Sorroundanlage ist seit dem Release von Doom 3 auf den Zentimeter genau auf mich abgestimmt. Das Spiel (D3) hat mich übrigens trotzdem wenig begeistern können ^^Dann eher Amnesia- The Dark Descent.

Man ist das langweilig..:schief:
Geschmäcker sind - Gott sei Dank- verschieden. Mich hat das nicht besonders gejuckt. Vielleicht weil ich schon viele Horrorspiele/Filme gesehen hab'. Vielleicht, weils mir zu vorausberechnend ist. Vielleicht, weil ich inzwischen andere Spiele besser finde. Vielleicht hätte TLOU mich vor 10-15 Jahren begeistert (Eher 15).
Wer hier erzählt, dass UC4 oder TLoU schnöde, langweilige Schlauch-Cover-Shooter sind, der hat diese Spiele weder gespielt, geschweige denn sich wirklich mit diesen auseinandergesetzt.
Tjo, ich kann dir sagen, ich habs gespielt, aber wenn ich das Gefühl habe, ich kann nur wenig Freiheiten genießen und nur einen eigentlich vorgegebenen Weg gehen, dann nimmt mir das manchmal völlig die Immersion. Hinzu kommt, dass ich die Steuerung dann oft nicht mag, ebenso zu viele Zwischensequenzen die mich immer aus der Handlung rausreißen.
Hat jemand UC4 oder TLoU durchgespielt und sagt, dass ihm diese Games nicht gefallen haben, dann ist das okay für mich. Nicht aber dieses blinde (ver)urteilen ohne tatsächlichen faktischen Hintergrund bzw. praktische Erfahrung.
Wenn U4 nur irgendwie ähnlich ist wie U3 (das erlaube ich mir übrigens dann doch anhand eines Youtube-Videos zu beurteilen, auch wenn ichs jetzt nicht tue, weil mich die Serie nicht mehr interessiert), dann ist das halt nichts für mich. Was verstehst du daran nicht?
Ich für meinen Teil bin da anders:
Aha, endlich siehst du ein: es gibt eigene Meinungen!
Wenn ich die Liste der besten Spiele 2016 anschaue, dann urteile ich über Spiele, die ich selber gespielt habe, nicht aber über diejenigen, die ich nicht gespielt habe.
Ich auch. Außer man legt mir mal wieder Lügen in den Mund... Aber das machen Leute anscheinend gerne, um sich danach toll zu fühlen oder um ein Argument unbedingt gewinnen zu müssen... bzw zu glauben es zu gewinnen.

Vom selbst spielen ausgenommen sind natürlich solche, bei denen ich bereits wenn ich die 2-3 Vorgänger spiele, ich davon ausgehe, dass Teil 4 ähnlich sein wird. Dann muss ich wirklich nicht noch Teil 4 spielen, wenn ich nicht will. AUSSER du kannst mir jetzt begründen, was Teil 4 so revolutionär anders macht als Teil 1-3.
Nur erlaube ich mir auch kein Urteil über dieses Spiel. Ich kenne es ja nicht. Und anhand von Let's Plays beurteile ich es schon gar nicht. Entweder ich spiele es oder ich verkneife mir einen Kommentar. Denn Kritik ohne die Games intensiv gespielt zu haben, finde ich absolut unangebracht.
Ich finde Kritik und Lügen über eine Person, ohne diese zu kenne, oder, wenn diese Person etwas schreibt und man es offenbar nicht verstanden hat, sich ein Urteil darüber anzumaßen, nicht nur unter der Gürtellinie, sondern auch niveaulos und primitiv. Es ist wie Spiele zu bewerten, OHNE ein Review darüber gelesen zu haben, Ohne ein Video dazu gesehen zu haben, OHNE es selbst gespielt zu haben... es ist wie nur den Namen hören und sagen "blöder Name, das kann nur schlecht sein". Also zuerst mal in den Spiegel schauen. Wer im Glashaus sitzt... Einfach keine Urteile fällen, wenn man nicht Bescheid weiß.
 
AW: Metacritic kürt die besten Spiele 2016

Das man ein Spiel durchgespielt haben muss um darüber zu urteilen ist doch Schwachsinn. 1-2h reichen aus um sich einen groben Überblick über das Gameplay zumindest zu machen. Und wir urteilen hier ja auch nur das Gameplay. Und ganz ehrlich wenn das Gameplay erst aufhört nach 3h Schrott zu sein und dann plötzlich das beste aller Zeiten wird dann wird eh was falsch gemacht. Aber das ist ja nicht der Fall mit ND Spielen, das Gameplay spielt da von Anfang an mit offenen Karten. Und aprop Schwierigkeitsgrade, normal ist der Standard und der Standard nach dem beurteilt wird, höchstens vielleicht noch Schwer. Das das Spiel erst mit dem höchsten Schwierigkeitsgrad Spaß macht ist echt nicht mein Problem sondern Naughty Dog's. Und was die Naughty Dogs Formel angeht, klar gibts die, ist wie Bloodborne und Dark Souls, ist schon etwas anders aber immer noch die selbe Formel.
 
Metacritic kürt die besten Spiele 2016

Das man ein Spiel durchgespielt haben muss um darüber zu urteilen ist doch Schwachsinn. 1-2h reichen aus um sich einen groben Überblick über das Gameplay zumindest zu machen.

Nö, es gibt genügend Games, die erst nach dem Intro oder der Einführung richtig gut werden.
Gerade TLoU braucht etwas, bevor das eigentliche Spiel mit allem was dazugehört "anfängt".

Und aprop Schwierigkeitsgrade, normal ist der Standard und der Standard nach dem beurteilt wird, höchstens vielleicht noch Schwer. Das das Spiel erst mit dem höchsten Schwierigkeitsgrad Spaß macht ist echt nicht mein Problem sondern Naughty Dog's.

Das ist doch Quatsch. Man beurteilt jeden Schwierigkeitsgrad. Dem einen macht es ganz leicht Spaß, dem anderen auf dem höchsten Grad, wieder einem anderen liegt die gesunde Mitte. Ich verstehe diesbezüglich deine Aussage nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Metacritic kürt die besten Spiele 2016

Nö, es gibt genügend Games, die erst nach dem Intro oder der Einführung richtig gut werden
Wenn die Einführung 2h dauert dann ist das Spiel eh schon unten durch bei mir. Wenn es 2h dauert bis ich erst richtig zum Spielen anfang...
Aber zu deine Beruhigung ich hab TLOU bei nem Kumpel angezockt und das war eine spätere Mission, also bringt die Ausrede nichts...

Das ist doch Quatsch. Man beurteilt jeden Schwierigkeitsgrad. Dem einen macht es ganz leicht Spaß, dem anderen auf dem höchsten Grad, wieder einem anderen liegt die gesunde Mitte. Ich verstehe diesbezüglich deine Aussage nicht.

Ein gutes Spiel macht sogar auf jeden Schwierigkeitsgrad Spaß weil die Mechaniken einfach gut sind. Z.B Platinum Games. Oder Games die einfach gleich nur einen Schwierigkeitsgrad haben wie Dark Souls und alles wirklich nach der Vision des Entwicklers zusammengebaut ist. Aber hey ND geht ihre Spiele sowieso anders an, die erfinden eine Story und Charaktere und stopfen da ein Gameplay rein, andere erfinden Spielmechaniken und erfinden ne Story rundherum. Kannst dir vorstellen was mir lieber ist.
 
AW: Metacritic kürt die besten Spiele 2016

Wenn die Einführung 2h dauert dann ist das Spiel eh schon unten durch bei mir. Wenn es 2h dauert bis ich erst richtig zum Spielen anfang...
Aber zu deine Beruhigung ich hab TLOU bei nem Kumpel angezockt und das war eine spätere Mission, also bringt die Ausrede nichts...

Ja, klar. Nach langer Diskussion, diversen Posts, ohne dies zu erwähnen, haben auf einmal alle TLoU gespielt...
Sorry, dass ich daran nach dem bisherigen Diskussionsverlauf und den getätigten Aussagen erheblich zweifle (Iconclast klammere ich da mal aus)...
Aber lassen wir das mal dahingestellt sein, ich will ja keine Streitereien vom Zaun brechen...

Ein gutes Spiel macht sogar auf jeden Schwierigkeitsgrad Spaß weil die Mechaniken einfach gut sind. Z.B Platinum Games

Nein, das ist immer eine ganz individuelle Sache. Jemand der es bevorzugt, Spiele auf "leicht"zu spielen, einfach nur, um sich nach der Arbeit ein wenig abzulenken, der wird mit einem bockschweren Dark Souls nichts anfangen können. Da kann das Spiel und die Spielmechanik noch so gut sein.
Mal ganz davon abgesehen, bezog ich mich beim Schwierigkeitsgrad nicht auf den Spielspaß sondern wie fordernd das Spiel je nach gewähltem Grad wird. Denn durch den ewigen Munitionsmangel ist es eben kein simpler Shooter (wie du es bezeichnest), sondern eine verdammt große Herausforderung, was natürlich jeder weiß, der es gespielt hat...
 
Zuletzt bearbeitet:
AW: Metacritic kürt die besten Spiele 2016

Ja, klar. Nach langer Diskussion, diversen Posts, ohne dies zu erwähnen, haben auf einmal alle TLoU gespielt...

Mal ganz davon abgesehen, bezog ich mich beim Schwierigkeitsgrad nicht auf den Spielspaß sondern wie fordernd das Spiel je nach gewähltem Grad wird. Denn durch den ewigen Munitionsmangel ist es eben kein simpler Shooter (wie du es bezeichnest), sondern eine verdammt große Herausforderung, was natürlich jeder weiß, der es gespielt hat...

Ich habe von Anfang an behauptet es gespielt zu haben. Mein erster Post zum Thema deutet daraufhin . Ich habe das Spiel NICHT durchgespielt und nur 2h bei einem Kumpel random Missionen mitten im Spiel angezockt und sein Angebot es auszuborgen abgelehnt. Alles klar jetzt? :ugly:

Simpel und fordernd sind nicht Gegensätzlich. Es kann ein simples Spiel extrem fordernd sein, wie z.B viele Jump & Runs. Auch ein gutes Beispiel ist Skyrim. Absolut simples und stumpfes Kampfsystem aber wenn man es auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad spielt wird Skyrim auch schwer. Besser wird das miese Kampfsystem dadurch aber nicht, nur weil die Gegner mehr HP haben und mehr Schaden machen und dadurch eine Herausforderung ist..

Aber hey dass mit der Munitionsknappheit lass ich durch sowas kann ein Spiel sicherlich beeinflussen. Aber das grösste Problem mit dem Spiel sind die Mechaniken. Wie schwammig sich Joel bewegt, klar ist cinematisch wie alles in dem Spiel, aber fühlt sich grottig an. Wie Sprinten beim Joel etwas schneller dahinschlendern heisst. Meine Oma könnte den womöglich noch verpusten. Und wenn einem das reine rumbewegen schon nervt dann macht das ein Spiel kaputt.

Ich habe Dead Space schon fallen gelassen weil die Art wie sich die Maus bewegt hat unerträglich war(Deadzone den ersten halben cm), bei Bioschock 1 war ich kurz davor. Da Spielen so Sachen wie lange die Animation dauert um das Zielfernrohr zum Auge zu führen eine Rolle. Oder wie die Waffen "nachziehen" wenn man das Ziel bewegt, wie sei auf Schüsse reagieren wie die Gegner auf dein Schüsse reagieren. All das trägt zum allgemeinen Spielgefühl bei, und als großer Shooter Fan bin ich da ziemlich pingelig, so liebe ich Sniper in CS und finde sie unspielbar in COD allein aus diesen Gründen.

Und in TLOU wird eben dieses Spielgefühl geopfert damit es "cinematisch" wird. Joel reagiert absolut träge auf Eingaben sonst würde es ja komisch aussehen wenn er 3 mal die Richtung wechseln könnte in der Sekunde etc.. Fällt alles ein bisschen weniger auf weil Controller eh langsame Eingabemethoden sind aber würde ich mit der Maus spielen würde ich mir die Haare ausreissen. Allgemein ist dieser "filmische" Trend das Krebsgeschwür der modernen Spiele. Gameplay geht drauf damit alles ja nur "smooth" ausschaut.
 
AW: Metacritic kürt die besten Spiele 2016

:what:

Na, vermisst jemand seine Postings? Vielleicht noch ein paar Pünktchen dazu? Wir atmen jetzt mal alle locker durch die Hose, und beruhigen uns. Den Rest könnt ihr per PM klären.

Weitermachen.
 
Zurück