Metacritic ändert wegen Review-Bombing die Bedingungen für Nutzer-Reviews

Gehts dir noch gut, ich bin der Typ der für dich viel zu oft den Hi*tern hinhält, während du wirres Zeug schwafelst.

Du langweilst mit deiner eigenen voreingenommenen Sichtweise, meinst aber andere dafür kritisieren zu dürfen.
 
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Ja, bestimmt. Ich kann mir schon vorstellen, was für eine Hilfsorganisation das ist, und auch warum Du das extra betonen musst.

Leute, die wie Du, immer wieder "Meinungsfreiheit" einfordern, und andererseits aber Spiele wie LoU2 am liebsten per Review-Bombing vom Markt fegen würden, und damit nur zu deutlich beweisen, dass sie eigentlich nur alleine ihre eigene Meinung akzeptieren wollen und alles andere, was nicht ihrem Weltbild entspricht, vom Erdboden tilgen wollen, sind immer wieder die selbe Garde von Mensch. Man trifft sie heutzutage überall aus ihren Löchern kriechen und ihr veraltetes, versteinertes, gestriges Weltbild propagieren, das vor allem von einer Idee geprägt ist:

"Wir gegen die" und "wir sind so viel besser als die!"
 
Was unterscheidet dich in dem Fall von einem Reviewbomber, der sich ohne Kenntnis erlaubt, darüber zu urteilen. Ich schreibe es dir gerne=NICHTS. Du kritisierst es vehement, tust es aber selbst und ich bin dir in dem Fall gegenüber keinerlei Rechenschaft schuldig meine Meinung darzulegen zu müssen, darf sie also auch haben und genauso mitteilen (äußern).
 
Du hast die Review-Bomber verteidigt nicht ich. Ich sage Dir nur, was ich von Dir und Deinen Review-Bomber Freunden halte. Leb damit.

Für Deine Ansichten gibt es noch ein gutes Wort: Toxic.
 
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Und ich schreibe dir, dass du nichts anderes tust wie genau diese Leute, jeden Tag wieder. Ohne Kenntnis darüber zu haben, mit wem du überhaupt schreibst erlaubst du dir ziemlich viele Vorurteile. Zu oft ziemlich offtopic. Was macht dich in dem Fall zu einem besseren Menschen? Gar nichts, du tust auch nur deine Meinung kund, über der nichts anderes stehen darf.

Ich kann damit gut leben, aber du anscheinend nicht. Da bin ich nicht der Einzige den du angreifst.
 
Du kannst Deine Meinung gerne frei äußern, ganz nach Voltaire, Du musst nur auch mit der Reaktion leben können.

Womit ich nicht gut leben kann, ist wenn Menschen wie Du, ihre Weltsicht der ganzen Welt aufpropfen wollen, in dem sie ein Spiel um jeden Preis organisiert kaputt-Reviewen wollen. Das hat nichts mehr mit Meinungsäußerung zu tun, das ist Meinungsdiktatur.

Und ich kann Deine Person *sehr* gut einschätzen, denn Du machst Dich hier im Forum in jeder Hinsicht nackig.
 
Und dir würde ich empfehlen, dich mit der Vorabstory und dem Geschehen mal auseinander zu setzen. Wer da eigentlich wen für was angegriffen hat und wenn sich ein Chefentwickler dazu hinreißen lässt, seiner eigenen Fangemeinde nazistische Züge zu unterstellen und jeder weiß, dass ein Teil davon sich gerade für Menschen eingesetzt hat, die dieses System verfolgte oder sie selbst betroffen waren, ist das nicht mehr nur absurd, sondern eine Beleidigung.

Hauptsache wir bringen sie dann zum schweigen..., und sollen das Werk solcher Leute dann auch noch kommentarlos akzeptieren. Das geht nämlich weit tiefer als du dir vorstellen kannst und du immer meinst, überschnell ein Thema aufzugreifen und kundzutun was du darüber denkst.

Das Drumherum habe ich beschrieben und in Interviews gaben Entwickler die anonym bleiben wollen sogar an, sie hoffen LOU2 wird ein Flop, weil sie keine Lust mehr haben ein weiteres von diesen Spielen zu entwickeln. Das scheinst du (wie immer und viel zu oft), in dem Fal alles ausblenden zu wollen und erlaubst dir trotzdem andere für ihre Auffassung in dem Fall kritisieren zu dürfen und auch persönlich anzugreifen. Dann halte dich selbst an die Forenregeln.
 
All das spielt NULL Rolle, selbst wenn der Entwickler ein Nazi oder Frauenmörder wäre, ist das kein Grund, das Spiel anders zu bewerten, als das was es ist.

Und diesem Spiel eine solche Wertung zu geben, ist in höchstem Maße absurd und nur mit einer Ideologischen Motivation zu erklären. Und da sind wir dann genau dabei, was daran so falsch ist. Ein Spiel schlecht zu reviewen, weil es eine offene, tolerante Ideologie vertritt, die Realität der Welt nicht beschönigt sondern auch in all ihrer Hässlichkeit zeigt, ist zumindest fragwürdig, denn ich will wissen wie das Spiel ist und nicht welcher gestrigen Ideologie Du anhängst. Und wenn das dann auch noch so wie hier geschehen in Massen organisiert passiert und ganz offensichtlich von zu 95% von Personen, die sich haben aufstacheln lassen (oder viele viele Fake-Accounts nutzen) und eine Meinung haben, ohne das Spiel selbst je gespielt zu haben (das würde ja ihre Hände schmutzig machen, nach ihrer eigenen limitierten Weltsicht), dann hat das ganze keinen Wert mehr.

Der einzige Wert ist, dass man solche Leute wie Dich damit als das bloßstellen kann, was sie sind. Der Chefentwickler hat das ganz genau richtig erkannt.

Zu dem Rest: Behaupten aus "anonymen Interviews" kann man alles, ist praktisch, man muss es ja nicht nachweisen oder belegen können, gell? Man nennt das üble Nachrede! Und es ist natürlich Teil der Kampagne, die bestimmte Leute angezettelt haben, um die Welt in ihrem Sinne in einen Stand wie vor knapp 100 Jahren zurückzuführen.
 
Es ist ein Flop. Die Storyline weicht von dem ab, was man zuvor angekündigt hatte und es ist auch keine Steigerung zu Teil 1 erkennbar. Die Brutalität in dem Spiel gehört für mich verboten. Gewalt ist das einzige Kontrastmittel, polarisierend, kalt, viel zu realitätsnah in Szene gesetzt, bei absolutem Storychaos und fehlender geradeliniger Story zu Teil 1.

Wen soll dieses Spiel ansprechen? Fans des ersten Teil's? Das Spiel gehört für mich persönlich auf den Index! Man muss sich dabei einfach nur mal anschauen, wer das (Haupt-) Klientel einer Konsole ist.

Genau das wird auch kritisiert und scheidet die Geister.
 
Wen soll dieses Spiel ansprechen?.

Mich! Einen 45 Jahre alten Multiplattform Gamer der froh ist mit TLOU2 ein Spiel gespielt zu haben, das sich nicht auf ausgetretenen Pfaden bewegt und endlich mal keine strahlend weiße „Mann rettet Menschheit“-0815-Heldengeschichte erzählt.
Nur weil es dich nicht anspricht muss das nicht auch für andere gelten.
 
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Nur weil es dich nicht anspricht muss das nicht auch für andere gelten.

Nur weil es dich anspricht, ist Kritik daran nicht verboten.

Heute wird alles schnell als Reviewbombing abgetan um jeden Imageverlust zu vermeiden, dass ist mittlerweile ein Buzzword wenn es um Kritik geht. Muss alles verboten werden, geschielt wird aber nur auf die Kosten und dem gegenüber die Einnahmen.

Wenn ein Spiel dabei nicht viele mio oder eine mrd einspielt, ist es für Publisher ein Flop.
 
Es wäre schön, wenn es hier weniger um persönliche Angriffe und mehr um das eigentliche Thema gehen könnte.

Dazu zwei Punkte von mir:

1.) Meinungsfreiheit heißt erstmal nur, dass man für seine Meinung nicht vom Staat verfolgt werden kann. (Von Volksverhetzung und Ähnlichem mal abgesehen)
Das hat NICHTS damit zu tun, was eine Plattform gerne dort stehen haben würde. Mag man nicht gut finden, hat aber erstmal nicht direkt was damit zu tun.

2.) Das Kernproblem ist nicht, dass ein schlechtes Spiel schlecht bewertet wird.
Das Problem ist, wenn Spiele aufgrund von Tatsachen, an denen sich eine Gruppe stört, extrem heruntergevoted werden - selbst, wenn diese Punkte nur wenig oder gar nichts mit der eigentlichen Spielqualität zu tun haben.
Speziell dann, wenn ein großer Teil der Bewertungen von Leuten kommt, die das Spiel gar nicht getestet haben.
Das verfälscht nunmal extrem die eigentliche Bewertung.
Wobei ich dann finde, dass diese Bewertungen nicht gelöscht, sondern gekennzeichnet werden sollten, dass es sich womöglich um Bombing handelt. Dazu könnte man gleichzeitig zwei Bewertungen anzeigen - eine, bei der Bombing rausgefiltert wird und eine, die komplett ungefiltert ist. So könnten dann auch Spiele gekennzeichnet werden, bei denen man sich z.B. an den Arbeitsbedingungen oder an der DLC-Politik stört.
Dann kann am Ende jeder entscheiden, ob die Gründe, die zum Bombing geführt haben, für ihn oder sie relevant sind oder nicht.
 
Es wäre schön, wenn es hier weniger um persönliche Angriffe und mehr um das eigentliche Thema gehen könnte.

Dazu zwei Punkte von mir:

1.) Meinungsfreiheit heißt erstmal nur, dass man für seine Meinung nicht vom Staat verfolgt werden kann. (Von Volksverhetzung und Ähnlichem mal abgesehen)
Das hat NICHTS damit zu tun, was eine Plattform gerne dort stehen haben würde. Mag man nicht gut finden, hat aber erstmal nicht direkt was damit zu tun.
Falsch. Freie Meinungsäußerung umfasst viel mehr als du glaubst und das hat mit staatlicher Verfolgung, die es nicht gibt, absolut nichts zu tun. Was auch aufzeigt, dass man nur mitdiskutieren sollte, wenn man weiß worüber man schreibt. Es gibt Immanenz, was heißt das es auf Grundlage seiner Existenz und Wertigkeit auch eingeschränkt werden kann. Übrigens ist ein Teil, der der informationellen Selbstbestimmung nicht einfach einschränkbar, weil das Menschenrechte nie sind denn die stehen an erster Stelle.

Um das damit einfacher klarzustellen, ist eine "abweichende Meinungsäußerung" keine Schranke für die Meinungsfreiheit als Grundrecht, weil es dieses Grundrecht sonst ad absurdum führen würde.


Ich wüsste nicht, dass ich Gegenteiliges behauptet hätte.

Konstruktive Kritik von Leuten die das Spiel durchgespielt haben? Sehr, sehr gerne!
Bashing? Nein, danke
Gehate? Nein, danke
Hirnloses Review-Bombing? Nein, danke.
Und was ist mit den Leuten, die meinen solche Spiele sollte es erst gar nicht geben, die müssen schweigen? Kritik ist nur erlaubt, wenn man es selbst spielt?
 
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Konstruktive Kritik von Leuten die das Spiel durchgespielt haben? Sehr, sehr gerne!
Bashing? Nein, danke
Gehate? Nein, danke
Hirnloses Review-Bombing? Nein, danke.

Wobei ich finde, dass es auch eine Möglichkeit geben sollte, Spiele zu bewerten, selbst wenn man diese nicht gespielt oder auch nur gekauft hat.
Sei es, weil es katastrophale Arbeitsbedingungen beim Entwickler gibt (z.B. Riot Games), man der chinesischen Regierung in den Hintern kriecht und jedwede Kritik an deren Verhalten zensieren will (z.B. Activision Blizzard) oder die DLC-/Mikrotransaktionen die Spiele absolut kaputtmachen (z.B. EA, Bethesda).

Deswegen würde ich mir ein aufgegliedertes Wertungssystem für Nutzerbewertungen wünschen.
Dann kann jeder selber entscheiden, ob es auch auf die anderen Faktoren achten möchte oder es ihm schlicht egal ist, welche Umstände hinter dem Spiel stehen.


Edit:
Was auch aufzeigt, dass man nur mitdiskutieren sollte, wenn man weiß worüber man schreibt.

"Alle Kritik ist erlaubt, alles andere ist totschweigen! Du darfst aber nicht mitreden, du weißt ja gar nicht, worum es geht!"
Merkste selber, oder?
 
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Kritik ist nur erlaubt, wenn man es selbst spielt?

Bestenfalls ja. Nur wer ein Spiel selber gespielt hat kann tatsächlich jeden Aspekt eines Spiels beurteilen, da selbst bei Let’s Plays nicht all das rüberkommen kann, was ein Spiel ausmacht.
Und Kritiken die anhand von Leaks getätigt werden, sind mMn ziemlich nutzlos, wie z.B. bei TLoU2 geschehen.

Wobei ich finde, dass es auch eine Möglichkeit geben sollte, Spiele zu bewerten, selbst wenn man diese nicht gespielt oder auch nur gekauft hat.
Sei es, weil es katastrophale Arbeitsbedingungen beim Entwickler gibt (z.B. Riot Games), man der chinesischen Regierung in den Hintern kriecht und jedwede Kritik an deren Verhalten zensieren will (z.B. Activision Blizzard) oder die DLC-/Mikrotransaktionen die Spiele absolut kaputtmachen (z.B. EA, Bethesda).

Deswegen würde ich mir ein aufgegliedertes Wertungssystem für Nutzerbewertungen wünschen.
Dann kann jeder selber entscheiden, ob es auch auf die anderen Faktoren achten möchte oder es ihm schlicht egal ist, welche Umstände hinter dem Spiel stehen.

Ja, das wäre sicherlich nicht verkehrt. Auf der einen Seite Bewertungen von verifizierten Käufern für potenziellenKäufer. Und einmal freie Bewertungen
 
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Um nochmal auf die eigentliche Thematik zurückzukommen.
Ich persönlich finde Review-Bombing in gewissen Fällen durchaus legitim sogar. Es ist so gesehen eine Art Verbraucherschutz der Gaming-Community.
Ein gutes Beispiel dafür ist Battlefront 2 gewesen. Wahrscheinlich hat hier jeder auch die Thematik damals mitbekommen, es wurde ja wegen den Shitstorms etc. auf allen Plattformen berichtet. Hätte damals die Community nicht so eine fatale Reaktion zu EA getragen und dazu kann man unter anderem auch die User-Wertungen von Metacritic zählen, dann wäre mir eine Menge Spielspaß flöten gegangen. Da es zu einer grundsätzlichen Umstrukturierungen von den Lootboxen, Rewards etc. im Anschluss gekommen ist.

Zu der Diskussion um Lou2 sollte man bei der Thematik durchaus objektiv bleiben. Das hat wenig mit Homophobie zu tun.
 
"Alle Kritik ist erlaubt, alles andere ist totschweigen! Du darfst aber nicht mitreden, du weißt ja gar nicht, worum es geht!"
Merkste selber, oder?
Das ist auch falsch! wäre nur in dem Fall möglich, und zwar der des Nachweises von unlauterem Wettbewerb. Was ja bei Äußerungen einer Privatperson oder kritischer Betrachtung fast zu ausgeschlossen ist.

Ich kann jederzeit meine Meinung frei äußern, egal ob ich etwas besitze, es selbst spiele oder nicht. Und es umfasst nach der Karta der Eu, nicht nur verharmlosende Äußerungen, sondern kann gezielte Kritik enthalten. Wie das taugt nicht, sollte verboten werden usw.. Es muss nur im Sinngehalt stehen, also dem Thema zugehörig sein.
 
Zu der Diskussion um Lou2 sollte man bei der Thematik durchaus objektiv bleiben. Das hat wenig mit Homophobie zu tun.

Ach nein? Womit denn sonst? Wäre das Spiel genauso Downgevoted worden, wenn es keine LQBTQ+ Themen enthalten würde? Sicher nicht. Oder nenn mir einen nachvollziehbaren Grund dafür.
 
Wäre das Spiel genauso Downgevoted worden, wenn es keine LQBTQ+ Themen enthalten würde? Sicher nicht. Oder nenn mir einen nachvollziehbaren Grund dafür.
Das ist was du einfach jedem dort und hier unterstellst. Ich könnte dir richtig übel nehmen, dass du mich deshalb in diesem Zusammenhang kritisierst, mich persönlich angreifst, aber jeder weiß das LOU2 eher als Accessibilityperle für Körper- und oder bewegungsbehinderte Menschen gilt (genau dafür wurde es im Vorfeld mit sehr gut bewertet), weil die Entwickler mit einer Barrierefreiheit gerade diesen Menschen und dem dazugehörigen erweiterten Funktionsumfang, Zugang zum Spiel erlauben.

In den Bewertungen auf Metacritic gibt es auf beiden Seiten, sehr nachvollziehbare Kommentare. Es ist einfach sowas von anmaßend, hier jeden in dein Schubladensystem abzulegen.
 
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