News Meilenstein: Fast 90 Prozent aller Windows-Spiele laufen inzwischen unter Linux

So ein Systemhaus ist auch die Hölle für mich. Startups überall auf der Welt sind wesentlich flexibler.
Die gesamte Wirtschaft ist arbeitsteilig organisiert und nicht ein loser Haufen an Einzelkämpfern, wo jeder alles macht oder meint das er alles könnte, zum Schluss aber nur Flickschusterei abliefert. Auch deine viel beschworenes Startups handeln da genauso. Die konzentrieren sich darauf, was sie können und wollen sich, wenn sie nicht selbst in dem Bereich angesiedelt sind, nicht noch um die IT mitsamt der erforderlichen Infrastruktur (Server, Netzwerk, Firewall, Backup, ...) kümmern.

Anwender darf sich da alleine einarbeiten und soll gefälligst nicht der lokalen IT-Abteilung damit auf den Sack gehen nur weil die übliche Software anders aussieht.
Das ist deine Meinung, die komplett an der Realität vorbeigeht. Grüße gehen raus an die nächste Insolvenz, weil man mit solch einer Einstellung die längste Zeit Geschäftsbeziehungen zu seinen Kunden hatte.

Jeder Anwender kennt das doch von seinem Smartphone privat - kriegste n Update und dann ist das halbe UI umgebaut.
Und suchen sich dann jemanden der etwas mehr davon versteht, der ihnen das ganze dann erklärt.

Ja dann wird der Angestellte halt langsamer weil der paar Minuten nach XYZ suchen muss weil der Knopf jetzt woanders ist, was ein Drama.
Ja, das ist ein Drama, wenn der Anlagenführer, nur weil irgendein Softwareupdate die Bedienung komplett geändert hat, nicht mehr arbeiten kann und daher die Produktion sich verlangsamt oder zum erliegen kommt.
 
Während Windows ja Industriestandard ist, keine Ahnung was das für ein Fahrzeug ist. So ist Linux natürlich nicht nur das Fahrrad. Es kann ebenso zum komfortablen PKW oder aber zum Schwerlasttransporter werden.
Klar, das sehe ich auch so und hatte ich auch nicht ausgeschlossen. :daumen:

Ich kann mich noch sehr gut an den Gaming Pc hier erinnern, der mal hier beworben worden ist, als Top Gaming PC für die ganze Familie. Dieser lief mit Linux und nirgendwo, aber auch nirgendwo wurde geschrieben, dass Anit Cheat nicht klappt. Somit kann es dazu kommen, dass unwissende Eltern ihren Kindern zu Weihnachten einen "echten" Gaming PC kaufen wollen und dann kann der kleine kein Fortnite drauf spielen.
Klar, wenn Fortnite den Kindern in Aussicht gestellt wird, ist das unglücklich. Verschweigen wäre blöd, ein Hinweis praktisch. Es gibt andererseits auch, wie hier zu lesen ist, zig andere Spiele für Linux. An sich finde ich es schräg, gerade nach dem Hinweis auf Fortschritte, was auf Linux mittlerweile alles läuft, immer die paar Dinge hervor zu heben, die nicht funktionieren. Auf Atari, konnte mensch auch keine C64-Diskette reinschieben und dort drauf befindende Spiele zocken ... auf Windows kann mensch kein Logic Pro installieren und damit Audioproduktion erledigen ... soll damit jetzt jeder Windows Thread zugespammt werden?

Ja meine Mutter ist ein echter Computer Crack und hat so richtig Spaß mit Linux Mint auf ihrem PC. Sie schreibt E-Mails, Surft im Netz und tauscht sich im Netz mit gleichaltrigen im sozialen Netzwerken aus. Das Wohnzimmer wo der PC steht habe ich bisher noch nie als Homelab angesehen.
Naja, halb so wild! Manche beginnen ihre Hacker:in-Karriere halt erst später. Macht doch nix. :ugly:

Kalimera Kollegas,

so ist das nun einmal,...das Bunte fröhliche Treiben in unser IT/Computertechnik Bubble @inhuman_nature & @Andreas1975 & @cryon1c. ;)

Einfach jeden Tag ein Beherztes: sudo apt update && sudo apt upgrade && sudo apt autoremove :D und in den Tag starten mit einem guten Kaffee. :daumen:
Ja, hoch die Tassen! Hier 'nen Tee! :bier:(Kein Bier) =)

Das Du daran nie einen Gedanken verschwenden würdest ist in diesem Thread nicht nur mir klar geworden. Meine Mutter ist da aber sehr souverän auf dem System unterwegs. Ich habe tatsächlich nicht schlecht gestaunt als sie nicht nur selbst Software installiert hat sondern auch ein Kernel UpDate vorgenommen hat. Muss vermutlich doch was von mir gelernt haben als sie in meiner C64 Zeit über meine Schulter schaute.
Wäre nicht schon so alt täte ich ihr tatsächlich BSD andrehen.
Coole Mutter! :) Meine Mutter ist da zwar anders (MacOS) unterwegs, aber sie bringt sich auch manche kleinere Sachen bei. Finde ich super!

alleine schon aus "Datenschutz und Privatsphäre" gründen sollte man sich ernsthafte gedanken und Sorgen machen, aber Du weist ja, bei dieser Thematik......;)
Definitiv! Leider werden diese Aspekte aber oftmals relativiert oder gar ignoriert.
 
Ich kann mich noch sehr gut an den Gaming Pc hier erinnern, der mal hier beworben worden ist, als Top Gaming PC für die ganze Familie. Dieser lief mit Linux und nirgendwo, aber auch nirgendwo wurde geschrieben, dass Anit Cheat nicht klappt.
Ist ja auch korrekt. Anti-Cheat klapp ja auch.
Es ist Kernel-Level Anti-Cheat, der nicht geht.

Somit kann es dazu kommen, dass unwissende Eltern ihren Kindern zu Weihnachten einen "echten" Gaming PC kaufen wollen und dann kann der kleine kein Fortnite drauf spielen.
Bei einem Top Gaming PC mit vorinstalliertem Windows steht auch nirgends, dass da Nintendo-Spiele nicht drauf laufen.
Da kann der Kleine dann auch kein Super Mario Galaxy drauf spielen.

Warum ist alles mit Windows vorinstalliert? Weil die meisten es kennen und wissen was sie bekommen.
Ich glaube, Du solltest Dir nochmals die Geschichte von Microsofts "Erfolg" und Vermarktungspraktiken zu Gemüte ziehen, die sie in diese Machtposition gebracht haben.

Auch wissen sie, dass sie keine Probleme haben mit der Software die sie verwenden. Wenn es auf der alten Kiste lief, läuft es auch auf der neuen. Ganz einfach.
:confused::schief: Ich guck so die News an und höre das Gemecker der Leute ... "keine Probleme" ist mal stark untertrieben.

90% der PC User haben keine Lust auf tweeking etc.
"Keine Lust" und machen es dann dennoch? Also was man bei Windows alles rumbastel, einstellt, nachinstalliert, anpasst und optimiert... Junge Junge.
Von Extra-Tools um "aufzuräumen", über solche, die Werbung und Datensammeln deaktivieren, oder Bloat entfernen oder andere unliebsame Praktiken deaktivieren oder umgehen.
Microsoft zwingt einen ja geradezu zum "tweaking". :lol:

Alleine das ich meine SD Karte vom Steam Deck nicht auf meine Windows PC lesen kann, sagt schon wie verstrickt alles ist...
Na Du scheinst Dich ja echt bei Dateisystemen auszukennen ...
Das ist übrigens eine Restriktion und Unfähigkeit von Windows. Das kennt und kann nämlich die offenen Filesysteme nicht.
Umgekehrt kann Linux lustiger Weise die Daten von Windows lesen. Nicht weil Microsoft da so nett und offen gewesen wäre - oh nein! Sondern weil fleißige Leute ganz ohne Microsofts Hilfe das File-System reverse-engineered haben, damit es klappt.



Meine Mutter ist da aber sehr souverän auf dem System unterwegs. Ich habe tatsächlich nicht schlecht gestaunt als sie nicht nur selbst Software installiert hat sondern auch ein Kernel UpDate vorgenommen hat.
Deine Mutter hat WAS?! :wow:
Davon kann ich bei meiner Mama nur träumen. Ich wäre stolz wie Bolle, wenn meine Mama das könnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die gesamte Wirtschaft ist arbeitsteilig organisiert und nicht ein loser Haufen an Einzelkämpfern, wo jeder alles macht oder meint das er alles könnte, zum Schluss aber nur Flickschusterei abliefert. Auch deine viel beschworenes Startups handeln da genauso. Die konzentrieren sich darauf, was sie können und wollen sich, wenn sie nicht selbst in dem Bereich angesiedelt sind, nicht noch um die IT mitsamt der erforderlichen Infrastruktur (Server, Netzwerk, Firewall, Backup, ...) kümmern.
Was man nicht in-house macht - outsourcen. Ist eh günstiger als das selbst aufzubauen wenn das entsprechende Personal fehlt.
Ich sage ja nicht das es das einzige richtige Mittel ist, aber die Mitarbeiter sollten in der Lage sein, ihre Werkzeuge zu pflegen und anzupassen (sofern es die Sicherheit nicht gefährdet). Nicht wegen jedem Furz zur IT-Abteilung latschen weil ein Update irgendwas zerlegt hat. Weil sonst ist die IT nur damit beschäftigt, den Mitarbeitern zu erklären warum Funktion XYZ jetzt auf ner anderen Seite ist und auf ein Mal lila und kleiner abgebildet ist.


Das ist deine Meinung, die komplett an der Realität vorbeigeht. Grüße gehen raus an die nächste Insolvenz, weil man mit solch einer Einstellung die längste Zeit Geschäftsbeziehungen zu seinen Kunden hatte.
Das ist die Realität. Die Software aktuell ändert sich massiv. Und das teils mehrfach im Jahr.
OS übrigens auch, wenn du von früheren MacOS auf Tahoe updatest - da kriegste erstmal quadratische Augen was alles umgebaut wurde. Endbenutzer muss damit klar kommen. Das treibt niemanden in die Pleite, jeder weiß - Software und OS entwickeln sich weiter. Niemand kann das gleiche Interface und Funktionen über drölfzig Jahre anbieten, das nennt man Stillstand.
Und suchen sich dann jemanden der etwas mehr davon versteht, der ihnen das ganze dann erklärt.
Nicht alle. Weil Menschen auch keinen Bock haben ihrem Bekanntenkreis das dicke Update zu erklären.
Auf Arbeit sollen die Leute arbeiten, nicht nach drölfzig neuen Funktionen suchen. Und Schulungen und Weiterbildungen für Software-Updates kannste nicht machen, denn in der heutigen Zeit gibt es zu viele - Diensthandy, ArbeitsPC mit Windows, eventuell Arbeitslaptop aka Macbook mit MacOS, was willste da machen? Mitarbeiter muss sich selbst weiterbilden und mit Updates arbeiten. Frag dich mal wie Mechatroniker das machen - drölfzig Autohersteller die bei jedem Modell einen anderen Unfug veranstalten - das heißt also durchgehend lernen was es an neuen Funktionen, Problemen und Schwachstellen gibt um diese zu reparieren. Manual ausgraben wenn man nicht weiterkommt.
Ja, das ist ein Drama, wenn der Anlagenführer, nur weil irgendein Softwareupdate die Bedienung komplett geändert hat, nicht mehr arbeiten kann und daher die Produktion sich verlangsamt oder zum erliegen kommt.
Ähm, das ist doch sein Job, sich mit der Anlage und deren Funktionen zu beschäftigen, inklusive Updates, neuer Features und allem was sonst machbar ist? Wir leben nicht mehr im Mittelalter, wo sich beim Bauern eventuell nur der Pflug geändert hat und der Name vom Ochsen wenn der alte nicht mehr konnte. Das Arbeitsumfeld ändert sich ständig, flexible und lernfähige Mitarbeiter die auch wirkliches Interesse haben an dem was die da machen sind wichtig.
 
Ähm, das ist doch sein Job, sich mit der Anlage und deren Funktionen zu beschäftigen, inklusive Updates, neuer Features und allem was sonst machbar ist? Wir leben nicht mehr im Mittelalter, wo sich beim Bauern eventuell nur der Pflug geändert hat und der Name vom Ochsen wenn der alte nicht mehr konnte. Das Arbeitsumfeld ändert sich ständig, flexible und lernfähige Mitarbeiter die auch wirkliches Interesse haben an dem was die da machen sind wichtig.
Komisch. Der Anlagenführer soll sich gefälligst einarbeiten, aber für dich ist es ein Problem? Okay...

(Jetzt mal ausgeklammert, dass es deine spezielle Software nicht für Linux gibt)



@Andreas1975 , @_Maxi_ und die anderen Erklärer lasst es gut sein. Linux ist kacke und Windows und Mac toll. Wir haben es verstanden @cryon1c ...

ICH würde es ja verstehen, wenn wir hier massiv missionieren würden, aber das tun wir ja gar nicht. Wir räumen nur mit Vorurteilen auf und versuchen den aktuellen Stand von Linux zu zeigen. Ja, die Fragmentierung ist problematisch, keine Frage. Das ist bei Android leider auch so. Dafür hat man aber so gesehen mehr Freiheiten Dinge zu tun, die unter Windows oder Apple Software nicht möglich sind.

Nur als Beispiele!
- Windows: kein anderer Desktop möglich, Telemetrie nicht ohne teils massive Arbeit/ Eingriffe beseitigbar

- iOS/ Apple: kein Sideload möglich*, Hardware kann nicht frei entschieden werden (Zertifikat), Proprietäres Ökosystem, was nicht 100% mit anderen kompatibel ist

* Ja, die EU drückt das jetzt durch. Aber dann nur hier und wer weiß, welche Umleitung trotzdem für Apple möglich ist.

Du @cryon1c hast nicht verstanden, was wir bei deinen Aussagen anprangern. Es ging NUR um deine Pauschalisierungen und teils veraltetes Wissen über den Tellerrand hinaus. Mehr nicht.

Grüße
 
Komisch. Der Anlagenführer soll sich gefälligst einarbeiten, aber für dich ist es ein Problem? Okay...

(Jetzt mal ausgeklammert, dass es deine spezielle Software nicht für Linux gibt)
Wer hat denn gesagt - Ich muss das nicht machen? Doch und zwar immer selbst. Dafür gibt es Beta-Versionen. Bei Windows halt Insider Preview.
Für die Software die in der Firma entwickelt wird, ebenfalls Beta/early builds.
Und für alles andere was die Firma released, ebenso vorab testen. Weil ich den Kunden sonst nicht helfen kann, wenn ich den eigenen Kram nicht kenne.

Flexibel sein - dazu gehört eben auch das richtige Werkzeug zu erlernen für den Einsatzzweck. Und nicht mit dem Hammer die Schrauben reinprügeln.

Linux ist geil, in bestimmten Bereichen wo es eben das beste Werkzeug ist für den Job. Und das sind nun mal Server aller Art und Standalone Geräte. Egal ob Handheld, TV-Software oder sonstwas.
Für den Normalo sind Windows und MacOS aber viel viel besser und es gibt sehr gute Gründe warum diese Betriebssysteme so eine Verbreitung haben bei Endkunden und Linux eben nicht.

Ich habe mich zwar nicht das letzte Jahr mit Linux beschäftigt, aber so wirklich viel ist 2025 da nicht passiert.
Alles an Software was wirklich gebraucht wird und welches weitweit alle Kollegen nutzen - läuft nicht drauf.
Hardware abseits von dem was im Blödmarkt liegt - ebenso ein Krampf, nix läuft out of the box.
Und auch die Spiele die bei mir auf der Liste sind, laufen mit keiner einzigen Distro von Linux, gar nicht.
Ich werde meinen Spaß mit Linux haben da ein Homelab ansteht und einige Projekte da drauf viel besser laufen (RTMP-Server mit NGINX z.B.).
Für den Alltag gibt es für Normalos aber kaum etwas, was ein Windows oder MacOS PC/Laptop nicht besser und mit weniger Unfug machen würde verglichen mit Linux.
 
Für den Normalo sind Windows und MacOS aber viel viel besser und es gibt sehr gute Gründe warum diese Betriebssysteme so eine Verbreitung haben bei Endkunden und Linux eben nicht.
Alles an Software was wirklich gebraucht wird und welches weitweit alle Kollegen nutzen - läuft nicht drauf.
Hardware abseits von dem was im Blödmarkt liegt - ebenso ein Krampf, nix läuft out of the box.
Und auch die Spiele die bei mir auf der Liste sind, laufen mit keiner einzigen Distro von Linux, gar nicht.
So, jetzt mal Butter bei die Fische! Was außer deiner Musiksoftware funktioniert denn alles nicht? Und komm jetzt nicht auf Krampf mit diesem Kernel Anticheat Mist. Das sollte eigentlich JEDER boykottieren, egal welches BS man nutzt!

Weil du den "Normalo" erneut ansprichst. Wir hatten das vor ein paar Seiten schon erörtert, dass der "Normalo" sein Gerät hauptsächlich für Surfen, Mails, YT (und alle anderen On Demand Plattformen) und mal was in einem Dokument schreiben benutzt.
Jetzt erkläre mir bitte, WO da der Mehrwert von Windows oder Mac ist, wenn ich
a) keine Telemetrieabgabe
b) kein proprietäres Ökosystem
c) kein Abozwang
haben möchte?

Wenn ich spezielle Software nutzen will oder muss, dann ist das so. Einen Tod muss man halt sterben.
Aber erneut deine Pauschalisierungen als Begründung zu nehmen, ist auch weiterhin nicht zielführend!
 
Und komm jetzt nicht auf Krampf mit diesem Kernel Anticheat Mist. Das sollte eigentlich JEDER boykottieren, egal welches BS man nutzt!
Es entbehrt vorallem nicht einer gewissen Ironie, dass Kernel Level Anticheat nur unter Windows Pflicht ist.
Ich hatte es vor ein paar Seiten ja schonmal gebracht. Die Anticheatlösung Vanguard gibt es auch in einer Version für macOS. Hört dort auf den Namen "Embedded Vanguard" (mVG) und wird u.a. bei Spielen wie Legaue of Legends genutzt. Im Gegensatz zu Windows kommt das komplett ohne Kernel Level Zugriff (rootkit) aus.
Werbesprech Seitens des Anbieters: Bei macOS ist es nicht erforderlich, weil von Hause aus drölfzig mal sicherer.
Eigentliche Ursache: Unixoide Systeme, was macOS ja ist, zeigen Programmen die meinem auf Kernel Level Ebene rumwurschteln zu müssen, schlicht und ergreifend den Mittelfinger.
 
Alles an Software was wirklich gebraucht wird und welches weitweit alle Kollegen nutzen - läuft nicht drauf.
Liste die Software die nicht läuft doch bitte mal auf.
Hardware abseits von dem was im Blödmarkt liegt - ebenso ein Krampf, nix läuft out of the box.
Nicht wirklich.
Klar gibt es Geräte die garnicht laufen, aber das out of the box garnichts läuft ist Blödsinn.
Und auch die Spiele die bei mir auf der Liste sind, laufen mit keiner einzigen Distro von Linux, gar nicht.
Auch hier, liste doch bitte mal die Spiele auf die garnicht laufen.
Für den Alltag gibt es für Normalos aber kaum etwas, was ein Windows oder MacOS PC/Laptop nicht besser und mit weniger Unfug machen würde verglichen mit Linux.
Was macht denn der Normalo mit dem PC?
Bisschen Office, streaming, Mail und im Internet surfen.
Hmm, das geht sogar am Tablet.
 
Wenn ich spezielle Software nutzen will oder muss, dann ist das so. Einen Tod muss man halt sterben.
Aber erneut deine Pauschalisierungen als Begründung zu nehmen, ist auch weiterhin nicht zielführend!

Otto-Normalkunde: nutzt den PC zum zocken und für diverse Hobby-Projekte. Emails, surfen und YT/Netflix glotzen kannste aufm Smartphone und TV, die eh bei jedem rumstehen.

Kernel Anticheat ist etwas was vorhanden ist und wächst, kannst es ja mögen oder hassen - es ist halt da.
Wer also BF6, Valorant etc. zocken will - Windows oder nix zocken. Und die Spiele sind alles andere als klein.

Was funktioniert nicht auf Linux:
Adobe Software. Kann also nicht mal kurz das Projekt vom Kollegen aufmachen welches mit After Effects, Premiere etc. erstellt wurde. Rate mal wie die Videos für VJ/Projektor-Einsatz gebastelt werden. DaVinci Resolve rennt auch wunderbar auf Windows :)
Musiksoftware wie bereits erwähnt - es gibt zwar Alternativen für DAW und DJ Kram, die sind aber nicht kompatibel mit dem Rest den so ziemlich alle nutzen - egal ob Studio, Club, Live-Auftritt bleh. Da ist auch noch VJ Software dabei usw. VST/AU plugins gehen zum Teil gar nicht. Nicht weil das Plugin selbst nicht geht sondern weil the Authorisierung für die Lizens nicht auf dem OS laufen will. Selbst mit Piratenhut kriegste die Plugins nicht zum laufen.
Livestreaming (Twitch, YT bleh) - während OBS Studio (auch hier praktisch ein Monopol, aber ist Open Source Streaming Software) auf Linux läuft, so laufen diverse Plugins nicht. Auch nicht das, was wir entwickeln, bei mir in der Firma.
Zocken - nur bedingt möglich, halbe Spielebibliothek ist entweder nicht lauffähig oder wesentlich weniger performant/stabil verglichen mit Windows.
Microsoft-Kram rennt natürlich auch nicht. Also der übliche Office-Kram. Das Zeug kriegt man zwar in LibreOffice alles importiert, danach muss man sich aber wieder prügeln um es mit Office von Kollegen kompatibel zu machen.

MacOS kann zwar auch einiges nicht, dafür bestimmte Sachen sehr sehr gut, also wird das eben für diese Sachen benutzt. Einfach weil die Performance von einem kleinen M1-Chip immer noch auf dem Level von allen Windows-Laptops ist die in diesem Format (13" Laptop) überhaupt existieren.

Fazit: Mit Linux kann weder Ich noch meine Kollegen oder Freunde im Alltag vernünftig leben. Weder arbeiten, noch zusammen zocken oder Hobbies nachgehen. Entweder gar nicht machbar oder anstrengend, nichts ist kompatibel, Projekte können nicht geladen werden weil Plugins fehlen. Extrem viel Zeit geht dabei verloren etwas zum laufen zu bekommen was bei Windows/MacOS innerhalb von Minuten rennt und wo Updates nichts kaputt machen.

Also, noch Mal - der Otto-Normalkunde der sich einen PC anschafft, ist nicht nur an Emails, Online-Shops und Netflix interessiert. Sondern an allem was Hobby und Zeitvertreib angeht. VFX, zocken, 3D, Audio/Video-Bearbeitung, die Liste ist endlos. All das sind normale PC/Mac-Kunden die dies nicht in Vollzeit machen und die Kiste samt OS von der Firma gestellt kriegen. Also Otto-Normalkunden mit ihren eigenen Hobbyprojekten und Zeitvertreib.
 
Liste die Software die nicht läuft doch bitte mal auf.

Nicht wirklich.
Klar gibt es Geräte die garnicht laufen, aber das out of the box garnichts läuft ist Blödsinn.

Auch hier, liste doch bitte mal die Spiele auf die garnicht laufen.
Oben bereits erwähnt, aber wenns unbedingt sein muss:
Software:
Engine DJ (die einzige die mit der Denon DJ Hardware kommunizieren kann)
Adobe Suite
Resolume/Resolume Arena (VJ-Software)
Rekordbox (Pioneer-DJ Gerümpel, auch hier das einzige was mit deren Hardware kommunizieren kann)
Ableton Live 12
SoundSwitch (DMX-Software für Lichtsteuerung/Programmierung)
Serato DJ - Backup DJ Software bei vielen wenn irgendwas nicht will, muss in ner Minute laufen und ist plug&play mit unterstützter Hardware
Microsoft Office/Excel
Das eigene Plugin von meinem Arbeitgeber für OBS Studio - gibts für Windows und MacOS, nicht für Linux

Spiele:
Valorant, Fortnite, BF6, Escape from Tarkov, Apex Legends, Rainbow Six Siege, einige F1-Titel, allgemein das ganze EA Gedöns und Call of Duty (will Ich jetzt nicht aber das wird auch in der Zukunft nicht laufen). Das sind 100% bestätigte Fälle die überhaupt nicht laufen (oder wie bei EfT zu nem Bann führen). Rust und diverse andere kriegt man auch nicht normal zum laufen.
Es gibt einiges was man zum laufen bekommt, da war die Performance aber mehr schlecht als recht. kA ob das vor paar Jahren an dem krummen Nvidia-Treiber lag oder sonstwas, aber auch da - niemand will weniger Performance als die Hardware eigentlich liefern sollte.

Und Hardware.. Alles was nicht im Blödmarkt gekauft werden kann.
Denon DJ Prime 4
Numark NS6II (steinalter DJ-Controller der nur mix Mixxx auf Linux lauffähig war, aber mit krummer Belegung und einigen Hardware-Funktionen nicht aktiv)
Pioneer DJ CDJ-3000, A9 Mixer, CDJ 2000 Nexus, DJM 2000 Nexus und diverse andere Modelle die mir in die Finger kommen, teils als Leihgeräte auf Events
SoundSwitch Control One
Yamaha MOX6 synthie
Roland TB-03 (Programmierung via USB)
Selbst mein verdammtes DSP via LAN lässt sich über Linux nicht steuern.. weil guess what, der Software-Editor läuft nicht :stick:
Die Liste ist nicht komplett, weil einiges an Hardware habe Ich gar nicht mehr getestet, wenn schon der Kern vom Setup nicht will.


Also noch mal das Fazit: egal ob ich zocken will, entspannt Musik basteln, Videos oder Lichter für ein Event programmieren will etc. - nichts funktioniert. Und selbst das Plugin was wir in der Firma entwickeln kann Ich nicht testen. Allen Kollegen geht es genau so. Firma sagt - ja such dir was aus, Windows-Laptop oder Macbook. Macbook war bereits da, also Windows-Laptop bekommen.

Und Ich sehe mich ebenfalls als Otto-Normalkunde, weil es eben genau das ist - die Hardware wird privat genutzt für diverse Anwendungen und die Einsätze im Live/Club-Umfeld sind kein Vollzeit-Job, einfach ein schönes Hobby.
 
Microsoft-Kram rennt natürlich auch nicht. Also der übliche Office-Kram. Das Zeug kriegt man zwar in LibreOffice alles importiert, danach muss man sich aber wieder prügeln um es mit Office von Kollegen kompatibel zu machen.
Das von dir genannte ist ein Paradebeispiel für:
- fehlende Standardisierung mit offenen und austauschbaren Formaten, stattdessen praktizierter Vendor-Lock-In
- kein Arbeiten mit Vorlagen
- illustres versenden von Office-Dokumenten per E-Mail
- nicht vorhandensein von DMS
- Versuchen mit VBS irgendwas in MSO zurechtuzbiegen, für etwas für was es nie gedacht war -> also falsches Werkzeug für das Problem
- nicht arbeiten mit PDF-Formularen, welche relativ unabhängig vom verwendeten Viewer und Browser ausgefüllt werden können
- kein Prozess um anschließend automatisiert die Informationen aus diesen PDF Formularen zu exportieren und zu importieren
...

Und die sich daraus ergebenden Probleme dieser praktizierten Flickschusterei, werden dann LibreOffice in die Schuhe geschoben, obwohl es ein Paradebeispiel für aktive Digitalisierungsverweigerung ist. Aber der Startupbereich ist ja angeblich so flexibel... :schief:
 
Otto-Normalkunde: nutzt den PC zum zocken und für diverse Hobby-Projekte. Emails, surfen und YT/Netflix glotzen kannste aufm Smartphone und TV, die eh bei jedem rumstehen.
Komisch. Am Rechner meiner Mutter lief mit Linux Mint alles out of the Box. Nicht mal irgendwelche Treiber musste ich installieren. Und mit einer Ausnahme liefen auch alle ihre Spiele out of the Box.
Und wieder diese dämliche Pauschalisierung. Ich habe keinen TV zu Hause. Hör gefälligst auf, in meinem Namen Lügen zu verbreiten.
Äh... E-Mails schreiben, surfen und Videos gucken auf dem Smartphone? Bei dem Minibildschirm? Da kriegst Du ja Augenkrebs. Warum sollte ich mir so was antun, wenn ich einen vernünftigen Rechner habe?
 
Das von dir genannte ist ein Paradebeispiel für:
- fehlende Standardisierung mit offenen und austauschbaren Formaten, stattdessen praktizierter Vendor-Lock-In
- kein Arbeiten mit Vorlagen
- illustres versenden von Office-Dokumenten per E-Mail
- nicht vorhandensein von DMS
- Versuchen mit VBS irgendwas in MSO zurechtuzbiegen, für etwas für was es nie gedacht war -> also falsches Werkzeug für das Problem
- nicht arbeiten mit PDF-Formularen, welche relativ unabhängig vom verwendeten Viewer und Browser ausgefüllt werden können
- kein Prozess um anschließend automatisiert die Informationen aus diesen PDF Formularen zu exportieren und zu importieren
...

Und die sich daraus ergebenden Probleme dieser praktizierten Flickschusterei, werden dann LibreOffice in die Schuhe geschoben, obwohl es ein Paradebeispiel für aktive Digitalisierungsverweigerung ist. Aber der Startupbereich ist ja angeblich so flexibel... :schief:

Kannste so aber nicht drehen.
Es gibt einen Markt, der Markt benutzt wenige spezifische Werkzeuge die nur untereinander kompatibel sind.
Wie es dazu kam, warum es immer noch so ist - da kann man sich lange aufregen.
Anstatt muss man damit klar kommen. Es ist halt da und geht auch nicht so schnell wieder weg.
Wer also in diesen Markt will, muss vollständig in beide Richtungen kompatibel sein. Was LibreOffice nun mal nicht ist. Ich mag es, nützt mir halt wenig wenns die Dateien von anderen Personen nicht passen.

Das ist das gleiche Problem was Ich vorher mit dem DJ-Kram erwähnt habe. 99% der fest installierten Club-Setups und Festivals nutzen wenige Modelle von Pioneer DJ, die letzten 3 Generationen an Hardware.
Die sind Vendor Locked, es gibt nur eine Software die sowohl die Dateien verwalten kann und das Live mit Laptop auflegen ermöglicht. Einiges geht mit ner anderen Software (Serato DJ), die ist aber ebenfalls Vendor Locked, Hardware die nicht explizit unterstützt wird kannste nicht dranschrauben.

Ergebnis: es ist weltweit kompatibel. Jeder DJ egal wo er gebucht wird, weiß ganz genau das sein USB-Gerät mit den vorbereiteten Daten funktionieren wird. Und der Kram kann in jedem Dorf repariert werden, weil es nur ein Hersteller ist und wenige Modelle - ähnlich wie bei Apple-Geräten.
Dabei hören die Vorteile aber auch auf.
Nachteile: Innovation in dem Bereich ist gestorben, es ist praktisch ein reines Monopol, gibt nur noch einen Hersteller der Konkurrenzprodukte baut, die finden ihren Weg aber weder in Festinstallationen noch zum Verleiher für Events die aufgebaut werden. Die Preise sind explodiert. Ein DJ-Player kostet mittlerweile um die 3000€ mit passendem Case. Mischpult - rund 2,5k€. Brauchst aber 2 Player+Mischpult. Dies ist selbst für viele Bars und Clubs zu teuer geworden.
In vielen Branchen sieht es genau so aus. Friss oder stirb. Willst du vernünftig arbeiten, bleibt dir nichts anderes übrig als dich mit dem anzufreunden, was da ist. Alternativen existieren, sind aber so unpraktisch - keiner fasst die mit der Kneifzange an. Obwohl die besser sind, innovativer, kosten teils nur die Hälfte und hat andere Vorteile.

Ach ja, der Startup-Bereich ist extrem flexibel im Vergleich zum starren Großunternehmen.
Meine Firma hatte es satt für Salesforce und Pipedrive zu bezahlen und hat eine eigene CRM entwickelt. Wenn es wirklich nötig ist, wird halt was passendes gemacht. Für Office-Kram aber nicht, das ist doch Blödsinn.
 
Wer also in diesen Markt will, muss vollständig in beide Richtungen kompatibel sein. Was LibreOffice nun mal nicht ist. Ich mag es, nützt mir halt wenig wenns die Dateien von anderen Personen nicht passen.
Im Jahr 2025 Office Dokumente, am besten noch mit Makros und VBS, per E-Mail zu versenden und zu empfangen, ist organisierte Verantwortungslosigkeit und Fahrlässigkeit. Soetwas gehört standardmäßig blockiert.
 
Eilmeldung!
IStGH künftig nicht mehr Arbeitsfähig. Kommunikation mit Strafverfolgungsbehörden gefährdet. Statt Industrie Standard wird Open Source aus Deutschland genutzt.


Trennung

Ich merke schon, dass es hier richtig große Unterschiede gibt was Otto Normaluser so an seinem PC treibt.

Adobe benötige ich wofür? Ich selbst war einer der ersten welche Lightroom genutzt haben. Musste von Version 1 auch aufgrund einer moderneren Kamera auf Version 3 Updaten. Mit dem Umstieg auf ein anderes OS habe ich gute Alternativen gefunden welche im Umfang der professionellen Software in nichts nachsteht. Es bindet mich auch kein Abo um die Software nutzen zu dürfen.
Otto Normaluser sowie auch ich muss meine Daten nicht an andere in einem Adobe Dateiformat übergeben. Es ist ja mein Hobby und nicht mein Gewerbe.

Nicht jeder Otto Normaluser ist zum Hobby DJ. Diesen Eindruck erhält man bei Deinen pauschal Aussagen.
Die von Dir aufgeführte DJ Software und Hardware kenne ich nicht einmal und habe bisher da auch nicht einmal was von gehört.
So wird es übrigens fasst 100% der normalen User gehen. Daher ist es tatsächlich eher Dein Problem als das Problem des Marktes.
 
Was für Software nutzt du eigentlich für deinen Zementgroßhandel?
Das berührt natürlich meine Geschäftsgeheimnisse. Aber wenn Du es nicht weiter sagst.
Debian, LibreOffice, GnuCash, Fakturama, den Taschenrechner von Debian, Firefox und Thunderbird. Ich glaube das ist es eigentlich. Für digitale Zahlungen habe ich noch einen Zahlungsdienstleister welcher im Browser läuft.
Für das Handbuch deines Mainboards. Das gibt es doch nur noch als PDF. :ugly:
Ach so da gibt es auch ein Handbuch? So allgemein oder von jedem MB Hersteller ein eigenes.
Btw es gibt sogar einen uralt original Adobe PDF Reader welcher auf Linux läuft. Braucht man aber auch nicht da es da genug bessere Alternativen gibt.

Brauchst Du eigentlich noch Zement?
 
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