News Meilenstein: Fast 90 Prozent aller Windows-Spiele laufen inzwischen unter Linux

Im Titel fehlt ein Wort das im text aber da steht. . . .

Aller relevanten Spiele?! Was sind denn „relevante“ Spiele ?
Anscheinend nicht die, die von der Mehrheit der Spieler Weltweit gespielt werden...
Man schaue sich einfach die Zuschauer bei Twitch an und dann sieht man, dass man weit weg von 90% ist wenn es um Spiele geht die aktuell relevant sind. Was bringt es wenn mir Spiele als spielbar angezeigt werden, die keine aktiven Spieler haben?
 
Noch was bzgl. Anticheat:
Die Anticheatlösung Vanguard gibt es auch in einer Version für macOS. Hört dort auf den Namen Embedded Vanguard (mVG) und wird u.a. bei Spielen wie Legaue of Legends genutzt. Im Gegensatz zu Windows kommt das komplett ohne Kernel Level Zugriff (rootkit) aus und kullert nur im Programmordner rum.
 
Milliarden an PR Budgets und unwissende Kundschaft.

Oder, 🤣 glaubst du etwa das bessere Produkt setze sich automatisch durch? 🤣🤣🤣
Dann hat dich Märchenonkel Adam Smith aber ganz schön reingelegt, pass auf die unsichtbare Hand auf die dich mit Homo Ökonomikus' bewirft.
PR-Budget und überall vorinstalliert ist nur ein Teil von der Marktmacht.
Alles, aber auch wirklich alles läuft unter Windows. Es gibt nur wenige Tools die halt auf Mac optimiert sind und entsprechend nicht unter Windows laufen - aber die passende Hardware lässt sich immer unter Windows benutzen. Unter Linux - nicht so.
Wenn Windows wirklich so grottig instabil und problematisch wäre, würden die Kunden in Scharen davonlaufen. Genau so wie die bei MySpace weggelaufen sind und diversen anderen Plattformen, wo nix mehr vernünftig funktioniert hat.
Da kannst du noch so viel PR machen und alles mit Geld totschmeißen - wenn das Produkt richtig kacke ist, laufen die Kunden massenweise weg und die kann man nicht mit Werbung und vorinstalliertem Kram behalten.
Deswegen ist auch Internet Explorer/aktuell Edge richtig tot - der Browser ist halt meh, also nutzen die Kunden was anderes. Und das obwohl der Rotz auch auf jedem Windows-PC vorinstalliert ist.
Hoooo jetzt mal langsam mit den jungen Pferden! Du pauschalisierst schon wieder, lass das doch mal!

Treiberprobleme für exotische Hardware mag sicherlich sein. Die muss ich aber auch bei Windows extra installieren. Selbst eine profane Grafikkarte benötigt unter Windows einen Treiber, damit sie vollumfänglich läuft. Unter Mint, EndeavourOS und Fedora (mehr hatte ich nicht getestet) war nirgends ein Treiber nötig, weil gerade für AMD Karten alles im Kernel drin ist. Nvidia versteht ja langsam, dass proprietär nicht immer sinnvoll ist und hat inzwischen wohl einen recht brauchbaren Treiber für Linux.
Mein X52Pro Hotas funktionierte bis auf die Beleuchtung plug&play! Für die Beleuchtung brauchte es ein Tool ok. Brauchst du für anderes LED Gedöns unter Windows aber auch.
Drucker sind eh eine spezielle Geißelung aus der Hölle. Unter Mint und jetzt Fedora funktioniert mein Brother DCP-L3550CDW vollumfänglich OHNE Treiber oder sowas. Unter EndeavourOS (Arch basiert) wollte es nicht ohne Handanlegen funktionieren. Da mir das aber auch zu stressig war, habe ich halt nochmal gewechselt.

Nochmal. Nur weil es für DICH nicht funktioniert, ist das nicht pauschal. Das Hauptproblem ist nicht Linux als solches, sondern zum einen Teil ein recht geringer Marktanteil, der es noch nicht wirtschaftlich macht, dafür zu programmieren, da zum anderen Teil immer noch solche Meinungen wie deine (no front!) vorherrschen.

Na, wie soll man das noch sehen aus der Sicht von jemandem, der die Kisten nicht nur für ein Hobby benutzt, sondern auch in der Live-Umgebung auf Veranstaltungen?
SoundSwitch (DMX-Lichtsteuerung), Engine DJ, RekordBox (auch live, das ist nicht nur Playlist basteln sondern damit kann man auflegen), Serato, Ableton Live. Dazu halt VST plugins die eben auch als AU-Version vorhanden sind.
Rate mal was das alles gemeinsam hat (außer das es mit Audio funktioniert): All diese Software ist sowohl auf Windows als auch MacOS vorhanden.
Ich erwarte von Linux den gleichen Workflow wie bei MacOS - extrem stabil, kompatibel mit allem was Pro&Semi-Pro User wollen. Das ganze dann noch mit allen Spielen kompatibel machen ohne das Ich jemals den Terminal aufmachen muss. Und mit aller Hardware die so aktuell aufm Markt rumwuselt, gerade exotische Hardware wo halt kein großes Team dahinter ist und die teils umgeschriebene Treiber von nem Partner nutzt.

Kurz: so lange Linux nicht die Stabilität, Einfachheit und Sicherheit von MacOS mit der Kompatibilität von Windows vereint, wird das nix mit dem Massenmarkt. Ach ja, das soll bitte nicht nach Hause telefonieren.

Noch ein weiteres Problem: bei Linux gibt es drölftausend Distros. Das hilft enorm im Bereich wo sich Menschen wirklich tief damit beschäftigen wollen und nur spezielle Tools brauchen. Für den Normalo der nur zocken, Netflix schauen und bei Ebay einkaufen will ist das aber kontraproduktiv, eine einheitliche Version wie Windows oder MacOS + 1-2 Beta-Builds wären nötig.

Niemand sagt ja das Linux schlecht ist, es ist einfach das falsche Werkzeug für die meisten Menschen.
Und nur weil man eine Schraube auch mit dem Hammer einschlagen kann, heißt es ja nicht - das sei richtig und praktisch :stick:
 
Zuletzt bearbeitet:
Das tust du immer, da es genug Spiele gibt die unter Windows nicht (mehr) laufen.
Wenn ich nicht extra aktuelle Spiele geschrieben hätte...
Ich hatte noch nie ein Spiel gekauft, das unerwartet ein anderes OS haben wollte.

Da bestimmt gleich wieder das mit uraltem Kram kommt: Lass mich mal überlegen, wann ich das letzte Mal GTA gespielt hatte, mein vmtl. erstes gekauftes Spiel.🤔
Wenn Windows wirklich so grottig instabil und problematisch wäre, würden die Kunden in Scharen davonlaufen.
Das ist immer der Witz bei der Geschichte.

-Ja aber die ganzen Katastrophen-"News"!
Da sieht man mal, was diese mit der Realität zu tun haben. :rollen:

Oder, 🤣 glaubst du etwa das bessere Produkt setze sich automatisch durch?
Nö aber einen Bedarf scheint es aber auch nicht zu geben.
Das angeblich bessere Produkt hatte gut 1-2 Dekaden Zeit und doch will es niemand haben. Um 2000 war Linux ja nun auch regelmäßig auf Heft-CDs zu finden.
 
Das ist immer der Witz bei der Geschichte.

-Ja aber die ganzen Katastrophen-"News"!
Da sieht man mal, was diese mit der Realität zu tun haben. :rollen:
Jap. Windows ist eigentlich richtig gut. Klar, Win11 telefoniert nach Hause, installiert Copilot und sonstigen Rotz automatisch und ist n wenig aufgebläht + einige Menüs sind wirklich mager geworden (halbfertiges Design mit Überresten aus den vergangenen Jahrzehnten).
Aber es ist wirklich stabil, Treiberprobleme sind kaum noch ein Thema. Ja, neue Updates klatschen hier und da was um - dann halt nicht sofort draufbügeln sondern nach 30 Tagen. Problem gelöst.
Wer die Schnauze von Windows voll hat, der steigt nicht auf Linux um, sondern auf MacOS :devil:
 
Industrie-standard Software rennt nicht.
Ist das zufällig die Software, für die noch PCs mit NT3.x, NT4.0 sowie OS/2 an Industrie- und Fertigungsanlagen am laufen sind und wo man es seit Jahrzehnten nicht hinbekommt, ggf. mal einen entsprechenden Betrag zu investieren, das alles auf ein aktuelles System zu portieren?
Wenn dann natürlich ein Ausfall ist, sei es nun technischer Natur oder durch Ransomware (die durch solche alten Systeme beste Sicherheitslücken vorfindet), ist natürlich das Geschrei groß und dass man das ja niemals nicht hätte ahnen können.

Siehe Dänemark :daumen::
Siehe IStGH:

Auch der Freistaat Bayern ist an vorderster Front in Punkto digitale Souveränität: https://www.heinlein.group/offener-brief-freistaat-bayern-will-milliarde-fuer-microsoft-ausgeben/
Ach Moment, man bewirbt sich anscheinend nur um einen Ausbau der Deutschlandzentrale von Microsoft:
Die bayerische Staatsregierung plant, fast eine Milliarde Euro in Microsoft 365 zu investieren – ohne Ausschreibung, ohne transparent geklärte Datenschutzfragen und ohne die heimische IT-Wirtschaft einzubeziehen.[...]
 
Zuletzt bearbeitet:
Immer dieses Rumgesüze a la Linux taugt nicht. Das ist Schwachsinn hoch drei. Die Wahrheit liegt immer irgendwo in der Mitte:
Linux ist ein Betriebsystem, wie viele andere auch. Es hat Stärken und Schwächen. Vernünftige Leute schauen sich an, was sie brauchen und wollen und entscheiden dann. Dazu muss man aber wissen, was es gibt. Ein mündiger Mensch kann nur auf einer Wissensbasis Entscheidungen treffen. Wenn ich von einer Alternative nichts weiß, kann ich sie nicht in die Entscheidungsfindung einbeziehen. Das ist das Problem von Linux. Es ist im Wissensbereich der großen Masse einfach nicht vorhanden.

Woher auch? Wenn halt 99% aller Kisten direkt mit Windows vorinstalliert kommen, weiß der Normalo eben nichts von Alternativen.

Ansonsten ist an Linux nichts auszusetzen. Es funktioniert und tut was es soll. Wenn man es eben richtig einsetzt. Es ist völlig legitim, zu sagen: ICH kann mit Linux nichts anfangen, weil xyz nicht läuft. Aber das heißt noch lange nicht, dass das auf ALLE zutrifft. Die Linux Kiste meiner Mutter läuft völlig problemlos. Und wenn meine Mutter damals nicht bei der Installation dabei gewesen wäre, wüsste sie vielleicht nicht mal, dass das kein Windows mehr ist.

Ich selber bin auch noch mit Windows unterwegs, weil es noch ein paar Baustellen gibt, die ich nicht mit Linux lösen kann. Ist halt so. Aber ich werde dafür noch Lösungen finden, oder Linux selbst wird im Zuge der Weiterentwicklung das Problem lösen.
 
Ist das zufällig die Software, für die noch PCs mit NT3.x, NT4.0 sowie OS/2 an Industrie- und Fertigungsanlagen am laufen sind und wo man es seit Jahrzehnten nicht hinbekommt, ggf. mal einen entsprechenden Betrag zu investieren, das alles auf ein aktuelles System zu portieren?
Wenn dann natürlich ein Ausfall ist, sei es nun technischer Natur oder durch Ransomware (die durch solche alten Systeme beste Sicherheitslücken vorfindet), ist natürlich das Geschrei groß und dass man das ja niemals nicht hätte ahnen können.


Siehe IStGH:

Auch der Freistaat Bayern ist an vorderster Front in Punkto digitale Souveränität: https://www.heinlein.group/offener-brief-freistaat-bayern-will-milliarde-fuer-microsoft-ausgeben/
Ach Moment, man bewirbt sich anscheinend nur um einen Ausbau der Deutschlandzentrale von Microsoft:

Nein, nicht ganz.
Es ist eher spezielle Software die nötig ist um mit weltweit überall stehenden Geräten zu arbeiten.
Das beste Beispiel wäre wohl Rekordbox von Pioneer DJ. Die Player stehen überall, aber auch WIRKLICH überall. Jeder Club, jedes Festival und auch so mancher Hobbykeller haben die gleichen Geräte. 5-6 Modelle sind aktuell, der Rest gilt als veraltet. Und rate mal, die Geräte lesen nur Dateien/Playlisten die mit ihrer speziellen Software vorbereitet wurden. Kannst aber auch vom Laptop aus spielen mit der gleichen Software.
Vorteil: egal wo man ist, man findet die gleichen Geräte zum Arbeiten.
Nachteil: friss oder stirb, du spielst mit dem was rumsteht. DJs im Gegensatz zu Musikern schleppen nur sich selbst, USB-Sticks/SSD und Kopfhörer mit. Keine Instrumente und selbst wenn du willst, kaum jemand lässt dich umbauen wenn du nicht so reich bist um das ganze Event zu kaufen :devil:
Die Software rennt auf MacOS und Windows. Aus der alten Zeit hat sich MacOS durchgesetzt - es war schneller, leichter, wirklich viel Speicher und CPU-Leistung war nicht nötig, aber die Stabilität im kritischen Live-Umfeld war und bleibt kritisch.

Solche Beispiele gibt es zuhauf. Egal in welchen Bereich man reinschaut, es gibt spezielle Software die nur auf Windows, Mac (oder beiden) rennt aber nicht auf Linux.

Und dabei rede Ich nur von Einzelpersonen die entsprechende Software nutzen, nicht mal Firmen wo es nicht vorangeht. Alle kreativen Bereiche haben das Problem: 3D, VFX, Videoschnitt, Bildbearbeitung, alles im Bereich Audio. Live-Events (Licht, Ton, Videoprojektion), egal wohin man sieht - es gibt keine Unterstützung für Linux.
Wenn etwas lauffähig ist und irgendwie die Dateien konvertieren kann über 3 Umwege, so ist das NICHT kompatibel.
Klar könnte Ich jetzt sagen - ja da nehme Ich z.B. DaVinci Resolve und mache da meinen Kram und wandel dann das Projekt um für den Kollegen der Premiere oder AfterEffects nutzt. Wirklich gut wird das aber nicht, also nutzen alle weiterhin das, was alle nutzen. Nicht weil das supergeil ist, sondern weil es einfach irgendwie funktioniert und der Umstieg dich sofort zum Außenseiter macht der nicht ohne Extrawurst arbeiten kann.
 
Und dabei rede Ich nur von Einzelpersonen die entsprechende Software nutzen, nicht mal Firmen wo es nicht vorangeht. Alle kreativen Bereiche haben das Problem: 3D, VFX, Videoschnitt, Bildbearbeitung, alles im Bereich Audio. Live-Events (Licht, Ton, Videoprojektion), egal wohin man sieht - es gibt keine Unterstützung für Linux.
Ja, aber nochmal: Wie viele Leute nutzen das ? Jeder zweite ? Wohl kaum. Und deshalb kann man doch nicht sagen, dass Linux für niemanden was ist!
In Deinem Usecase mag das sein, aber sprich doch nicht für alle! Bleib bei Windows. Alles ok! Es wird keiner gezwungen! MS freut sich!
 
Niemand sagt ja das Linux schlecht ist, es ist einfach das falsche Werkzeug für die meisten Menschen.
Ob es für die meisten Menschen so ist kann ich nicht sagen. Aber ganz offensichtlich ist es für Dich das falsche Werkzeug.
Btw niemand sagt das Blockflöten schlecht sind aber sie sind einfach für die meisten Menschen das falsche Musikinstrument.
 
Ja, aber nochmal: Wie viele Leute nutzen das ? Jeder zweite ? Wohl kaum. Und deshalb kann man doch nicht sagen, dass Linux für niemanden was ist!
In Deinem Usecase mag das sein, aber sprich doch nicht für alle! Bleib bei Windows. Alles ok! Es wird keiner gezwungen! MS freut sich!
Extrem viele Leute nutzen alle möglichen Tools. Und es gibt halt nur wenige Tools für jeden Einsatzzweck.
Alle Alternativen (selbst auf Windows) sind mickrig und haben wesentlich weniger Support, Guides, Informationen usw. Alleine was Adobe Programme angeht und deren Verbreitung.

Es gibt sehr sehr gute Gründe warum die meisten Menschen Windows benutzen und viele Profis zwischen MacOS und Windows schwanken je nach Bereich. Und warum Linux den Servermarkt dominiert.

Das ist auch richtig und soll auch so sein. Ich fahre ja auch nicht mit einem Rennwagen Brötchen holen und mit einem Kleinwagen die ganze Küche umziehen - richtige Tools für den Job ist die Devise.
OS ist etwas mehr als nur etwas, wo man die Treiber und Software reinschmeißt und dann nie wieder hinter der eigentlichen Software sieht. Es ist das größte Tool was wir in dem Bereich überhaupt haben.

So lange Linux bleibt was es ist - ein extrem spezialisiertes, offenes und vielfältiges OS für Server, Homelab und diverse Standalone-Geräte. Nicht für den Allrounder-PC oder trendiges und sehr schnelles und stabiles Macbook.

Seit über 20 Jahren versuchen die Leute Linux in den Alltag zu pressen, das passt aber nicht rein. Genau so wenig wie ein LKW in den Alltag für einen Normalo passt - nur weil man damit praktisch auch überall hinfahren kann und alles mitnehmen kann, ist das nicht das richtige Werkzeug für die Ansprüche vom Kunden.
 
Seit über 20 Jahren versuchen die Leute Linux in den Alltag zu pressen, das passt aber nicht rein. Genau so wenig wie ein LKW in den Alltag für einen Normalo passt - nur weil man damit praktisch auch überall hinfahren kann und alles mitnehmen kann, ist das nicht das richtige Werkzeug für die Ansprüche vom Kunden.
Das ist Unfug. Niemand versucht was in den Alltag zu pressen. Außerhalb von Nerdforen wie hier hört und sieht man von Linux so gut wie gar nichts.
Und die meisten Leute sind KEINE DJs oder Fabrikanten, die irgendwelchen Industriescheiß oder spezielle Software brauchen. 90% aller Menschen sind einfach nur Leute, die zuhause ein bissel daddeln und surfen wollen. Und für die würde es ein Linux wunderbar tun.
Deine Bubble umfasst nur einen Bruchteil der normalen Welt! Also kannst Du Dein "extrem viele Leute" stecken lassen. Extrem viele Leute würden mit Linux wunderbar klar kommen, wenn sie wüssten, dass es das gibt!
 
@Waylinkin Dito. Im Hobby- und Privatbereich kann mensch Linux wunderbar nutzen. Und mit der Zeit gibt es mehr Lösungen und Optionen als zuvor noch - auch in der Musikproduktion. Also wer in FOSS grundlegende Vorteile sieht und es nutzen will, die:der kann zumeist auch auf Linux basierend etwas finden. An dieser Stelle will ich mal auf das Video von PewDiePie verweisen:
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