Hallo werte Mitforisten,
mein Schwager hat sich vom Geld, dass er anlässlich Abitur und Geburtstag bekommen hat, eine R9 280X (ASUS Direct CU II) gegönnt.
Sein Rechner ist ein Medion Erazer (genaue Bezeichnung unbekannt) Fertigrechner, mit i7-2600k (angeblich, vermute eher dass es Non-K ist) auf einem MS-7707 OEM Board (H67 Chipsatz), Radeon HD 6870 und 600W FSP600-80EMDN Netzteil.
- Mit der alten Grafikkarte läuft das System, die neue Grafikkarte kam bereits (angeblich positiv auf Funktionalität getestet bei Amazon, wo er sie völlig überteuert gekauft hatte) zurück von der RMA.
- Die LEDs am 8-Pin und am 6-Pin Eingang der GraKa leuchten grün, Lüfter drehen aber der Rechner bootet nicht.
- Aktuellstes BIOS wurde laut Schwager aufgespielt, ohne Erfolg.
Liegt es daran, dass das Board einfach zu sehr beschnitten ist?
Denn eigentlich sollte auf einem H67er Brett doch eine solche Grafikkarte laufen, spätestens nach BIOS-Update. Und die FSP Fortron Netzteile sollen für OEM-Verhältnisse doch auch nicht schlecht sein, so wie ich das mal gelesen habe.
Hilft da nur ein neues Mainboard?
Und wenn ja: taugt das ASRock Z77M (90-MXGMQ0-A0UAYZ) Preisvergleich | Geizhals Deutschland etwas, davon ausgehend dass mein Schwager das OC wohl nie wirklich ausnutzen würde (vorausgesetzt dass es wirklich ein 2600K ist)? Neue H77 und erst recht Z77 sind ja mittlerweile nur noch vergleichsweise schlecht zu vernünftigen Preisen zu kriegen.
mein Schwager hat sich vom Geld, dass er anlässlich Abitur und Geburtstag bekommen hat, eine R9 280X (ASUS Direct CU II) gegönnt.
Sein Rechner ist ein Medion Erazer (genaue Bezeichnung unbekannt) Fertigrechner, mit i7-2600k (angeblich, vermute eher dass es Non-K ist) auf einem MS-7707 OEM Board (H67 Chipsatz), Radeon HD 6870 und 600W FSP600-80EMDN Netzteil.
- Mit der alten Grafikkarte läuft das System, die neue Grafikkarte kam bereits (angeblich positiv auf Funktionalität getestet bei Amazon, wo er sie völlig überteuert gekauft hatte) zurück von der RMA.
- Die LEDs am 8-Pin und am 6-Pin Eingang der GraKa leuchten grün, Lüfter drehen aber der Rechner bootet nicht.
- Aktuellstes BIOS wurde laut Schwager aufgespielt, ohne Erfolg.
Liegt es daran, dass das Board einfach zu sehr beschnitten ist?
Denn eigentlich sollte auf einem H67er Brett doch eine solche Grafikkarte laufen, spätestens nach BIOS-Update. Und die FSP Fortron Netzteile sollen für OEM-Verhältnisse doch auch nicht schlecht sein, so wie ich das mal gelesen habe.
Hilft da nur ein neues Mainboard?
Und wenn ja: taugt das ASRock Z77M (90-MXGMQ0-A0UAYZ) Preisvergleich | Geizhals Deutschland etwas, davon ausgehend dass mein Schwager das OC wohl nie wirklich ausnutzen würde (vorausgesetzt dass es wirklich ein 2600K ist)? Neue H77 und erst recht Z77 sind ja mittlerweile nur noch vergleichsweise schlecht zu vernünftigen Preisen zu kriegen.





