MacBook für unter 1.000? Synchronisation mit Google-Account?

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Touchpads sind Müll, egal woher sie kommen.
Wenn du einen ordentlichen Mausersatz willst kauf dir ein Notebook mit Trackpoint, etwa ein Thinkpad, ein HP EliteBook, Dell Latitude oder ein Toshiba Tecra
Oder gleich ein Gerät mit Touchscreen ob nun Convertible oder nicht

Nö. Die Apple Touchpads sind spitze.
 
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Ich kenne (auch) das Apple Touchpad
Touchpads können garnicht gut sein... zumindest nicht als Mausersatz

Zum surfen nutze ich beim iMac nur noch das Magic Trackpad, weil das zum surfen ideal ist, wo mir auch die Amazon Kunden bei recht geben.

Amazon.de: Kundenrezensionen: Apple Magic Trackpad (Bluetooth,Multitouch, 10m Reichweite) Aluminium/Glas

Die Apple Notebook-Touchpads funktionieren genau so gut.


Zum arbeiten mit Photoshop beispielsweise ist dann allerdings die Maus besser.

Bei Cyberport kann man auch mal schauen, die führen auch laufend reduzierte Vorführ- und junge Gebrauchtgeräte von Apple:
Apple und Zubehör > Apple Notebooks
- Greetz -

Das stimmt. Die sind auch was Service und Support angeht super:daumen:
 
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Ich kenne (auch) das Apple Touchpad

Touchpads können garnicht gut sein... zumindest nicht als Mausersatz

Du schließt von dir auf die Allgemeinheit?
Ich frag mich wie du mit dem Trackpoint scrollen, vor/zurück navigieren oder zwischen Spaces wechseln willst. Da bin ich mit einer Multi-Touch Geste 10x schneller.
 
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Ich frag mich wie du mit dem Trackpoint scrollen, vor/zurück navigieren oder zwischen Spaces wechseln willst. Da bin ich mit einer Multi-Touch Geste 10x schneller.

Scrollen: durch Drücken der Scrolltaste (Mittelmaustaste)

Alles andere: garnicht... sondern via Tastatur :daumen:


Diese ganzen Multitouchgesten sind doch nur ein nutzloses Gimmick; dezidierte Funktionen ruft man immer am Besten via Tastatur auf... und praktischerweise muss man beim Benutzen eines Trackpoints nichtmal mit der Hand die Tastatur verlassen, was sogar ein Vorteil gegenüber einer Maus sein kann (gibt ja auch nicht ohne Grund "richtige" Tastaturen mit Trackpoint)
 
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Das ist natürlich alles persönliches Empfinden, diese Diskussion wird wie alle Grundsatzdiskussionen zu nichts führen.

Ich persönlich kann für mich sagen, dass ich mit einer ordentlichen Maus + Tastenkürzel wesentlich produktiver bin als auf so ner Glasplatte rumwischen :ugly:

Multitouch ist ja ein nettes Gimmick, ich benutz sie aber fast nie, da Tastenkürzeln immer noch unschlagbar sind, sobald man sie beherrscht. Man muss die Hand nämlich nicht von der Tastatur nehmen, und im Laufe einer langen Arbeits- oder Surfsession kommt einiges an Zeitersparnis zusammen.
Ansonsten kann ich mir auch nicht erklären was angenehmer beim Surfen sein soll. Wenn ich stufenloses Scrollen haben will macht das der Freilaufmodus meiner Maus (MX Anywhere, DIE Maus für Notebooks).

Welches OS ist natürlich auch Geschmackssache, MacBooks haben den Vorteil dass beide OS laufen. Aber auch da bin ich lieber bei Win7, schon allein durch die Softwarekompatibilität (im Studium sehr wichtig! Hier laufen zwar auch viele mit ihren leuchtenden Äpfeln rum, aber sie haben erhebliche Nachteile was wirklich das Arbeiten betrifft, weil die Software dazu einfach nicht da sind :schief: da wursten sie noch Win7 drauf, während alle Anderen die Arbeit schon fertig haben...). Außerdem existieren da noch die schier unendliche Anzahl an Freeware für alle Lebenslagen, auch wenn die Menüs nicht mit Hochglanzbuttons versehen sind, wer sich ein wenig mit der Sache beschäftigt spart einfach Geld.

Windows 7 läuft übrigens auch super stabil und schnell. Ich wüßte nicht wie ihr alle diese Systemabstürze oder sonstwas hinbekommt :ugly: Ich lass ein Subnotebook 24/7 laufen und es passiert nie was. Übrigens sind Hardwareausfälle bei Macs potentiell wahrscheinlicher, da man die Hardware nach dem Design gestaltet und nicht andersherum wie bei den meisten anderen Herstellern. Zu nennen wäre z.B. das absolut veraltete Kühlsystem, das mit der 2. Generation der Core i7 nicht mehr zurechtkommt. Das Teil wird so dolle gedrosselt wegen der Abwärme, dass es am Ende langsamer ist als ein Core i5 Modell. Und das für 1700€ oder wie der Preis war :ugly::ugly:


Meine Wahl war und wird (bald) beim nächsten Mal auch so sein: ein ordentliches Thinkpad oder was immer von P/L her gut passt, eine gute SSD reinhauen und die HDD als Externe benutzen. oder verticken.
So hat man weniger Geld ausgegeben und ein superschnelles System (ja, Win7 mit SSD zieht Macbooks mit HDD locker ab in Sachen Geschwindigkeit).
Über die Verarbeitung braucht man sich bei Lenovo z.B. keine Sorgen machen, die haben in ihre teuren Thinkbooks Magnesiumgehäuse verbaut, welche bekannterweise leichter und stabiler als Aluminium sind :)
 
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Thinkpads kosten aber nicht so viel weniger, wenn überhaubt. Zumindest wenn es davon noch die business Line gibt, welche bekanntlich höhrwertiger verarbeited ist. Von HP gab es dort auch recht gute Modelle, kosteten aber auch nicht wirklich wehniger als die Teile von Apple.
 
@iceananas

Dein Post zeigt, dass du vermutlich noch nie dauerhaft mit einem Mac gearbeitet hast. Speziell bei OSX Lion ist Multitouch sehr komfortabel umgesetzt und macht einfach Spaß. Ich rede da nicht nur von stufenlosem zoomen, sondern von vielen anderen praktischen Funktionen, die man als Mac User zu schätzen lernt, und die man genau so parallel mit Tastaturkürzeln nutzen kann.

Das Thema Softwarekompatibiltät ist ebenfalls halb so wild, da die meisten Mac Programme auch Windows Formate verarbeiten können. Und Profi Programme, wie die Creative Suite 5, gibt es auch auf dem Mac.
Gibt es dazu keine Möglichkeit, dann kann man mit Crossover oder Paralells Desktop so ziemlich jede Win Software unter Mac OS ausführen, also ist auch das kein Argument.
 
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Thinkpads kosten aber nicht so viel weniger, wenn überhaubt. Zumindest wenn es davon noch die business Line gibt, welche bekanntlich höhrwertiger verarbeited ist. Von HP gab es dort auch recht gute Modelle, kosteten aber auch nicht wirklich wehniger als die Teile von Apple.

Das stimmt, aber immer noch weniger als ein MBP mit ähnlicher Ausstattung, aber dafür mit einigen wichtigen Features wie Anti Glare oder Fingerprint und vor allem leise und ohne Abwärmeprobleme!

Mit Studenten/Schülerrabatt lohnen sich die aber richtig. Ein Kandidat wäre z.B. der hier. Mit einem der besseren Sandy Bridge Core i5 und Antiglare IPS. Leider hat das Teil nur ein Kunststoffgehäuse, aber dafür ein richtig hochwertiger Kunststoff, der sehr Verwindungssteif und belastbar ist. Ist dann Geschmackssache, ob man das kühle (oder nach 10 Minuten warm bis heiße) Alu fühlen möchte oder lieber etwas weniger Gewicht haben will ^^
Ein Win7 Lizenz hat das Teil aber wie viele andere Studentenangebote nicht, die sind für uns auch unwichtig weil wir die hinterher geschmissen bekommen. Habe noch 5 oder 6 Stück hier rumfliegen :ugly:


Edit:
Dein Post zeigt, dass du vermutlich noch nie dauerhaft mit einem Mac gearbeitet hast. Speziell bei OSX Lion ist Multitouch sehr komfortabel umgesetzt und macht einfach Spaß. Ich rede da nicht nur von stufenlosem zoomen, sondern von vielen anderen praktischen Funktionen, die man als Mac User zu schätzen lernt, und die man genau so parallel mit Tastaturkürzeln nutzen kann.

Multitouch parallel mit Tastenkürzel? Wie viele Finger muss man da bitte koordinieren :D Welche Funktionen die neusten OSX Releases mitbringen verfolge ich in der Tat nicht intensiv, wäre da ein paar Beispiele möglich? Von den tollen Gesten, die mir gezeigt wurden waren kaum welche dabei, die man unter Windows mit Tasten nicht schneller hinbekommen hätte...

Das Thema Softwarekompatibiltät ist ebenfalls halb so wild, da die meisten Mac Programme auch Windows Formate verarbeiten können.

Das mag sein, blöd nur, wenn es kein Support für die Software gibt, von der Uni z.B..
Bei uns kann man gerne auf dem Mac arbeiten, jedoch wird nur mit Windowssoftware gelehrt. Wenn man nun statt Visual Studio und CATIA Xcode und AutoCAD benutzen will, gerne. Wenn man aber selber nicht zurechtkommt, dann hat man halt pech gehabt.

Gibt es dazu keine Möglichkeit, dann kann man mit Crossover oder Paralells Desktop so ziemlich jede Win Software unter Mac OS ausführen, also ist auch das kein Argument.
Davon weiß ich leider nicht so viel, aber Windoof Software unter OSX hört sich an wie emuliert. Wenn Hardwarebeschleunigung nicht unterstützt wird, dann gute Nacht.
 
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Ein MacBook Pro ist nicht besser als ein Windows Notebook,
aber es ist schöner, und teurer, oft bei schlechterer Hardware. (Ich sag nur 5400RPM HDDs in allen MacBooks)

Meiner Meinung nach ist OS X nicht schneller oder besser als Windows,
sondern einfach nur schlichter und intuitiver. Ist zum arbeiten, surfen etc.
perfekt, aber Windows ist da nicht schlechter ;) Zudem bietet Windows dir eindeutig mehr
Möglichkeiten, welche Programme du nutzen willst. Da ist OS X etwas eingeschränkter.

User wie Ezio die dir weißmachen wollen das OS X das einzig wahre ist, solltets du keinen Glauben schenken :P

Habe selbst ein Mac Book Pro 13" und bin sehr zufrieden, aber das P/L eines MacBooks
ist nicht gerade das beste, also würde ich mir den kauf überlegen. Ich würde dir vllt. sogar
eher abraten eins zu kaufen, da ein Windows Notebook die bessere Hardware für weniger Geld hat.
Wenn es nur zum arbeiten genutzt werden soll wäre mir das Design ziemlich egal.

Synchronisation mit nem Android Handy wirste nicht hinbekommen. Höchstens
Musik syncen. (Sailing Media Sync, kostet was).
 
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Gibt es dazu keine Möglichkeit, dann kann man mit Crossover oder Paralells Desktop so ziemlich jede Win Software unter Mac OS ausführen, also ist auch das kein Argument.

Naja als Linux User weiß ich das Crossover nur ein Wine SpinOff ist. Das "so ziemlich jede" Software läuft ist etwas überzogen.
Vorallem wenn relativ exotische Libarys benutzt werden. Manches läuft einwandfrei manches nur mit einschränkungen maches garnicht. Wenn man nicht gerade "Fantasterie und Kekse" studiert, wird man es Software mässig schon schwer haben mit einem Mac. Als Ingenieur könntest du z.B. nicht LabVIEW in der Base Version benutzen.
 
blackout24 schrieb:
Naja als Linux User weiß ich das Crossover nur ein Wine SpinOff ist. Das "so ziemlich jede" Software läuft ist etwas überzogen.
Vorallem wenn relativ exotische Libarys benutzt werden. Manches läuft einwandfrei manches nur mit einschränkungen maches garnicht. Wenn man nicht gerade "Fantasterie und Kekse" studiert, wird man es Software mässig schon schwer haben mit einem Mac. Als Ingenieur könntest du z.B. nicht LabVIEW in der Base Version benutzen.

Mit Parallels funktioniert es dafür um so besser, da es virtualisiert.

Ich möchte hier aber auch keinen Glaubenskrieg Win gegen MacOS anzetteln. Ich nutze beides, MacOS zum Arbeiten und Surfen, Win zum Gamen. Beide funktionieren tadellos, und wer was präferiert ist letztlich Geschmackssache. Mir persönlich gefällt nach langen Vergleichen beider Systeme, MacOS halt besser.
 
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Ein Kandidat wäre z.B. der hier. Mit einem der besseren Sandy Bridge Core i5 und Antiglare IPS. Leider hat das Teil nur ein Kunststoffgehäuse, aber dafür ein richtig hochwertiger Kunststoff, der sehr Verwindungssteif und belastbar ist.

Im hinteren Bereich hat es aber soweit ich weiß einen Magnesiumrahmen, außerdem ist es MIL-SPEC getestet, unterm Strich ist die Gehäusequalität dem MacBook Pro wohl überlegen, mindestens jedenfalls ebenbürtig
 
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Ist einfach mal so. Windows und Mac sind ebenbürtig, mit Vorteilen auf beiden Seiten. Man muss
eben selbst entscheiden was einem wichtiger ist ;)
 
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dann hast du das falsch verstanden.
 
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