Mac Book Pro. Ja oder Nein ?

Also ich warte auf die Ivy Bridge MacBooks und dann werde ich zuschlagen. Entweder ein Air oder das Pro. Ich mag die Apple Rechner was beispielsweise das Design angeht. Und MacOS ist ein tolles Betriebsystem, das wirklich Spaß macht. Nur lässt Apple sich Design, Services und Bedienkomfort entsprechend bezahlen, aber mir persönlich ist es das wert.
Von daher finde ich die MacBooks prima :daumen:
 
Imho ist das MaBook Pro das einzige Apple Produkt (daneben vll noch das Ipad) wo der Preis passt.

Ein Air würde ich mir nur für 50% des Preises holen, mir sind sie zu eingeschränkt:
Ram nicht erweiterbar (geht beim Pro),
Ich meine ULV-CPUs verbaut
Kein Laufwerk (ja das stört mich)
Das gillt aber auch für die "Ultrabooks".

Allerdings ist der Akku bei beiden fest, Apple verlangt für einen Wechseln meine ich 120€. Ich weiß jetzt nicht was ein Orginalakku bei anderen Herstellern kostet.

Das Pro geht Preislich imho jedoch in Ordnung, aber mehr auch nicht.
 
Vorteile:
+gutes "Leistungsgewicht"
+gute Verarbeitung (die aber auch nicht so konkurrenzlos ist wie oft behauptet)
+gute Akkulaufzeit
+OS (wer MacOS auf einem Notebook will hat nur begrenzt eine andere Wahl)

Nachteile:
-miese Anschlussvielfalt
-OS
-Aufrüstbarkeit noch schlechter als bei anderen, vergleichbaren Notebooks
-Akku fest verbaut
-Preis/Leistungs Verhältnis
-UEFI/Bootloaderzwang

Das MacBook Air (und auch alle "Ultrabooks") halte ich grundsätzlich für ein völlig fehlgeleitetes Konzept: die Dicke ist für die Mobilität kaum ausschlaggebend, hier ist eher die Diagonale wichtig; bei diesen Geräten opfert man jedoch das optische Laufwerk, die Aufrüstbarkeit und Anschlussvielfalt um wenige Millimeter Dicke einzusparen; das MacBook Air hat ja nichtmal einen LAN Anschluss (!)
 
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Vorteile:
+gutes "Leistungsgewicht"
+gute Verarbeitung (die aber auch nicht so konkurrenzlos ist wie oft behauptet)
+gute Akkulaufzeit
+OS (wer MacOS auf einem Notebook will hat nur begrenzt eine andere Wahl)

Nachteile:
-miese Anschlussvielfalt
-OS
-Aufrüstbarkeit noch schlechter als bei anderen, vergleichbaren Notebooks
-Akku fest verbaut
-Preis/Leistungs Verhältnis
-UEFI/Bootloaderzwang

Das MacBook Air (und auch alle "Ultrabooks") halte ich grundsätzlich für ein völlig fehlgeleitetes Konzept: die Dicke ist für die Mobilität kaum ausschlaggebend, hier ist eher die Diagonale wichtig; bei diesen Geräten opfert man jedoch das optische Laufwerk, die Aufrüstbarkeit und Anschlussvielfalt um wenige Millimeter Dicke einzusparen; das MacBook Air hat ja nichtmal einen LAN Anschluss (!)

Viele deiner Punkte stimmen durchaus. Man muss aber sagen, dass vieles davon abhängt was man selber braucht/möchte oder nicht. (Bezogen auf das Air, denn das Pro ist deutlich besser ausgestattet)
Ein fehlendes optisches Laufwerk mag für viele eine Kritikpunkt sein. Ich habe noch nicht mal mehr Rohlinge hier. Ich brauche einfach kein optisches Laufwerk mehr. Gleiches gilt für mich was den LAN Anschluss angeht. Ich brauche ihn einfach nicht. Ein Kritikpunkt wäre für mich eher, dass kein SIM Karten Slot für mobiles Surfen vorhanden ist.
Man sollte auch dazu erwähnen, dass MacOS ab Werk eine sehr komfortable Lösung mitbringt um parallel auch noch Windows zu installieren, so dass man beide Betriebsystem nutzen kann.
Was meinst du eigentlich mit UEFI/Bootloaderzwang?


Weil ich auch am überlegen bin ob ich mir ein Mac Book Pro holen soll , Akkuleistung ist auch brilliant :)

Ich würde auf jeden fall noch die Ivy Bridge MacBooks abwarten. Das könnte sich lohnen, da zum Beispiel laut Gerüchten die Displays eine deultich höhere Auflösung haben sollen.
 
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Ich bin auch schon seit Jahren bei Apple. Sie sind halt sehr innovativ (in einigen Bereichen, nicht in allen :) ). OS X oder das geniale Trackpad sind schon alleine Klasse für sich. Sobald es die neuen IVy-Books mit USB 3.0 gibt werde ich wohl vom MBP aufs Air wechsel.
Bei mir ist es genau andersrum als bei Superwip. Von einem Book erwarte ich Mobilität und keinen Anschlussoverkill den man in den seltesten Fällen benötigt. Optische Medien benötige ich eigentlich nicht mehr. Für die zwei drei mal im Jahr nimm ich entweder ein externes oder ein Laufwerk im Netz. Ein Simkartenslot fände ich gerade fürs Air ein wichtiger Schritt nach vorne. Weiterhin wäre eine Dockingstation was Feines. Thunderbold hat zwar Potential, ist aber in Apples Händen leider wieder eine Totgeburt :(
 
-Aufrüstbarkeit noch schlechter als bei anderen, vergleichbaren Notebooks

Was kann man den bei anderen Notebooks noch "besser" aufrüsten ?
Versteh das bitte nicht als entrüstetes "WAAAAS?" sondern eher als "ich hab wirklich keine Ahnung von Aufrüstbarkeit anderer Notebooks und möchte das gerne wissen" :D

@ TE


Ich würde als weiteren Vorteil noch die Hervorragende Bedienbarkeit nennen. Nach kurzer Zeit will man wirklich kein anderes Notebook mehr, weil alle anderen Notebooks an denen ich noch arbeiten muss, von Zeit zu Zeit wirklich wesentlich weniger Komfort in Sachen Bedienung bieten.

Ein Nachteil, den ich persönlich auch wirklich Schade finde und für reine Geldmache halte, ist das man bei Apple auf Adapter angewiesen ist um Gängige Anschlüsse wie DVI und HDMI zu nutzen.:daumen2:
Ich bezweifel auch, dass sich das noch ändert.
Ausserdem bin ich persönlich sehr enttäuscht vom Apple Service. Zumindest der im Laden ist beschissen. Wenn man allerdings anruft sind die Mitarbeiter sehr freundlich und machen den EIndruck wirklich Ahnung zu haben. Im Gegensatz zum Service vor Ort konnten DIE mir sogar weiterhelfen^^
Ich würde dir auch empfehlen, dir Apple Care zu buchen. Man meint zwar, man braucht es nicht ( so auch ich ) aber mittlerweile, bereue ich es ein wenig, es nicht dazugebucht zu haben.
 
Viele deiner Punkte stimmen durchaus. Man muss aber sagen, dass vieles davon abhängt was man selber braucht/möchte oder nicht.
Das ist wohl klar und daher verstehe ich die Ausgangsfrage schon nicht. Entweder, man will/mag OSX, dann muß es wohl zwangswweise ein MacBook sein. Oder man will es nicht, dann ist man in den meisten Fällen mit einem Win7-Laptop besser bedient.

Von einem Book erwarte ich Mobilität und keinen Anschlussoverkill den man in den seltesten Fällen benötigt.
So unterschiedlich können die Anforderungen halt sein. Kein USB3 und kein Expresscard-Slot disqualifizieren für mich jegliches mobile Gerät schonmal von vorne herein.
 
Die fest eingebauten Akkus halte ich für eine Frechheit.
Meine Freundin hat ein mittlweile 5 Jahre altes MB Pro und inzwischen den zweiten Ersatzakku drinnen - egal wie gut man sie pflegt, bei häufigem Einsatz sind die Akku's irgendwann am Ende.
Wenn ich den Akku dann zum längeren stationären Arbeiten noch nicht einmal rausnehmen kann, ist die Sache für mich eh gelaufen.
Deswegen sehe ich das Argument "gute Akkulaufzeit" auch als zweischneidige Sache.
 
Das ist wohl klar und daher verstehe ich die Ausgangsfrage schon nicht. Entweder, man will/mag OSX, dann muß es wohl zwangswweise ein MacBook sein. Oder man will es nicht, dann ist man in den meisten Fällen mit einem Win7-Laptop besser bedient.

Das ist nicht unbedingt eine Frage des wollens/mögens. Vielleicht hat man beispielsweise noch gekaufte Windows Software die man weiter zusätzlich nutzen möchte. Ich muss beispielsweise auf meinem Arbeitsrechner noch Win installiert haben, weil es mein Lohn-Programm nur für Win gibt und ich damit eingearbeitet bin. Alles andere erledige ich wiederum mit MacOS.
Und wenn man die Möglichkeit hat, ist es doch nicht verkehrt. So kann man die beste Software aus beiden Welten nutzen.
 
Tobcinio schrieb:
Weil ich auch am überlegen bin ob ich mir ein Mac Book Pro holen soll , Akkuleistung ist auch brilliant :)

Habe mit auch eins geholt und bin von dem Ding begeistert. Würde mir nie wieder einen anderem Mobilen Rechner holen. Die Verarbeitung ist top, der Akku hält sehr sehr lange und hat nach 2,5 Jahren auch bei beinahe täglichem Gebraucht noch immer 100% Leistung. Das OS ist ein Gedicht. Wenn ich darf rate ich dir zum MB Pro.
 
Die fest eingebauten Akkus halte ich für eine Frechheit.
Meine Freundin hat ein mittlweile 5 Jahre altes MB Pro und inzwischen den zweiten Ersatzakku drinnen - egal wie gut man sie pflegt, bei häufigem Einsatz sind die Akku's irgendwann am Ende.
Wenn ich den Akku dann zum längeren stationären Arbeiten noch nicht einmal rausnehmen kann, ist die Sache für mich eh gelaufen.
Deswegen sehe ich das Argument "gute Akkulaufzeit" auch als zweischneidige Sache.

Der Akku lässt sich wohl wechseln, einfach den Deckel unten aufschrauben. Dadurch gibt es keine Verarbeitungsmängel durch klapprige Akkuklappen usw. Beim stationären Arbeiten bringt es keinen Vorteil den Akku zu entfernen, das ist ein weit verbreiteter Irrglaube.

Ein Nachteil, den ich persönlich auch wirklich Schade finde und für reine Geldmache halte, ist das man bei Apple auf Adapter angewiesen ist um Gängige Anschlüsse wie DVI und HDMI zu nutzen.
Das ist eben durch die schlanke Bauwese bedingt. Ich würde keinen fetten DVI Anschluss an der Seite haben wollen.
 
Und wenn man die Möglichkeit hat, ist es doch nicht verkehrt. So kann man die beste Software aus beiden Welten nutzen.
Und schon bin ich wieder beim "Wollen", also der ganz persönlichen Einstellung dazu. Warum sollte ich, wenn ich unter Windows keine Software vermisse und einige Software habe (u.A. eine meiner Hauptanwendungen), die ich erst aufwändig auf ein anderes Betriebssystem portieren müsste, ständig zwischen zwei Welten wecheln? Dualboot wäre da keine Lösung, allenfalls ein Windows in der VMWare.

Noch dazu, wo mir am MBP mind. eine ganz entscheidende Schnittstelle fehlt. Alleine, um USB3 und/oder ExpressCard nachzurüsten müsste ich erst einmal einen entsprechenden Adapter für 150 Euro kaufen, plus eine ExpressCard USB3-Karte (oder alternativ einen ExpressCard XQD-Leser). Das alles nur, um mit dem MBP meine Speicherkarten (egal, ob CF oder XQD) mit mehr wie 30 MB/s auslesen zu können. Für CF bliebe vieleicht noch ein FW800-Adapter, für XQD gibt es aber nur USB3 und ExpressCard-Adapter.

Mit meiner persönlichen Abneigung gegen MacOS (nach gut zwei Wochen intensiver Nutzung für die Bildbearbeitung kann ich mir da durchaus ein eigenes Bild machen) will ich garnicht erst reden. Ich bin halt auf der Arbeit und zu Hause Windows gewohnt und sehe keine Veranlassung, warum ich mich mobil an ein anderes System gewöhnen sollte.

Alles Punkte, die jeder für sich bewerten muß und dann selber entscheidet, was er lieber möchte.
 
Und schon bin ich wieder beim "Wollen", also der ganz persönlichen Einstellung dazu. Warum sollte ich, wenn ich unter Windows keine Software vermisse und einige Software habe (u.A. eine meiner Hauptanwendungen), die ich erst aufwändig auf ein anderes Betriebssystem portieren müsste, ständig zwischen zwei Welten wecheln? Dualboot wäre da keine Lösung, allenfalls ein Windows in der VMWare.

Ähm, eigentlich habe ich nur im Zuge dieser Kaufberatung darauf hingewiesen, dass MacOS die komfortable Möglichkeit bietet Win parallel zu installieren für den Fall, dass der TE das noch nicht wusste. Ob das für dich eine sinnvolle Option ist oder nicht, ist in diesem Zusammenhang eigentlich egal, denn es war nur ein Hinweis für den TE.

Mit meiner persönlichen Abneigung gegen MacOS (nach gut zwei Wochen intensiver Nutzung für die Bildbearbeitung kann ich mir da durchaus ein eigenes Bild machen) will ich garnicht erst reden. Ich bin halt auf der Arbeit und zu Hause Windows gewohnt und sehe keine Veranlassung, warum ich mich mobil an ein anderes System gewöhnen sollte.

Ich war auch an Windows gewöhnt. Aber nach 10 Monaten intensiver Nutzung von MacOS, sowohl beruflich als auch privat, muss ich sagen, dass MacOS für mich persönlich das beste OS ist welches ich jemals hatte (und ich hatte neben Windows beispielsweise auch so einige Linux Distributionen in Gebrauch)
 
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Was meinst du eigentlich mit UEFI/Bootloaderzwang?

Das alternative Betriebssysteme nicht nativ installiert werden können.

Man das Gerät nur sehr schwer sinnvoll nutzen, wenn man MacOS komplett entfernt, es ist auch nur über Umwege möglich zwei andere Betriebssysteme gleichzeitig zu installieren, alternative Betriebssysteme können nur mit einer Sofwarekrücke gebootet werden.

Der Grund: der UEFI bootet Mac OS. Nur Mac OS.

Andere Notebooks sind hier meist "etwas" flexibler.

Viele deiner Punkte stimmen durchaus. Man muss aber sagen, dass vieles davon abhängt was man selber braucht/möchte oder nicht. (Bezogen auf das Air, denn das Pro ist deutlich besser ausgestattet)
Ein fehlendes optisches Laufwerk mag für viele eine Kritikpunkt sein. Ich habe noch nicht mal mehr Rohlinge hier. Ich brauche einfach kein optisches Laufwerk mehr. Gleiches gilt für mich was den LAN Anschluss angeht. Ich brauche ihn einfach nicht. Ein Kritikpunkt wäre für mich eher, dass kein SIM Karten Slot für mobiles Surfen vorhanden ist.

Anschlüsse des MacBook Air 13":
-2x USB 2.0
-Thunderbolt
-3,5mm Klinke (Line-Out)
-SD

Ohne sündhaft teure Thunderbolt Adapter ist man auf den nur 480MBit/s schnellen USB beschränkt, egal in welcher Anwendung. Gerade bei einem Gerät mit so wenig internem Speicherplatz ist es ein gravierender Nachteil, dass es keine andere Möglichkeit gibt einen externen Datenträger zeitgemäß anzubinden. Es gibt auch keinen analogen Bildschirmausgang (wer z.B. bei einer Präsentation mit einem älteren Beamer konfrontiert wird hat hier Pech gehabt oder muss auf einen teuren aktiven Thunderbolt Adapter zurückgreifen), auch herkömmliche Headsets lassen sich nicht bzw. nur über Adapter nutzen.

Auch im W-LAN Zeitalter bietet LAN immernoch große Latenz und Geschwindigkeitsvorteile, oft ist es auch unverzichtbar, wenn es kein W-LAN gibt.

Beim MacBook Pro gibt es wenigstens LAN aber das wars dann auch; abgesehen von der veralteten Firewire 800 Schnittstelle, die zwar vielleicht nice to have ist, in der Prioritätsliste zumindest bei mir aber sehr weit unten angesiedelt ist.

Man sollte auch dazu erwähnen, dass MacOS ab Werk eine sehr komfortable Lösung mitbringt um parallel auch noch Windows zu installieren, so dass man beide Betriebsystem nutzen kann.

Genau... Mac OS... eigentlich ist das Aufgabe des BIOS/UEFI und nicht die Aufgabe irgendeiner Softwarekrücke...

Wenn man Windows braucht/will sollte man kein MacBook kaufen. Der Windows Betrieb ist mit einigen Nachteilen verbunden, da die Treiberunterstützung mangelhaft ist, der größte Kritikpunkt ist die deutlich verminderte Akkulaufzeit.

Was kann man den bei anderen Notebooks noch "besser" aufrüsten ?
Versteh das bitte nicht als entrüstetes "WAAAAS?" sondern eher als "ich hab wirklich keine Ahnung von Aufrüstbarkeit anderer Notebooks und möchte das gerne wissen" :D

Was kann man den bei anderen Notebooks noch "besser" aufrüsten ?
Versteh das bitte nicht als entrüstetes "WAAAAS?" sondern eher als "ich hab wirklich keine Ahnung von Aufrüstbarkeit anderer Notebooks und möchte das gerne wissen" :D

Schau dir das Mac Book Air mal an... da kann man folgendes aufrüsten:

SSD- allerdings ein propritärer Standard, nachrüst-SSDs sind völlig überteuert

Das wars auch schon; die W-LAN Karte lässt sich zwar theoretisch tauschen aber zu der standardmäßig verbauten gibt es keine Alternativen...

Der Akku lässt sich theoretisch tauschen, aber es gibt keine Alternative zum Original, der Tausch ist Aufwendig, die Garantie geht dabei verloren.

Beim MacBook Pro gibt es wenigstens eine normale SSD, ein normales W-LAN Modul und der RAM kann aufgerüstet werden. Beim W-LAN Modul scheitern viele Alternativen aber an den Treibern...


Bei einem normalen Notebook, auch bei den meisten Subnotebooks kann man folgendes auf/nach rüsten:

-CPU
-RAM
-mSATA SSD
-SATA SSD oder HDD
-Mobilfunk/W-LAN/Bluetooth/GPS Adapter via PCIe Minicard
-bei einigen Modellen Anschlüsse via ExpressCard
-Akku

Der Akku lässt sich wohl wechseln, einfach den Deckel unten aufschrauben. Dadurch gibt es keine Verarbeitungsmängel durch klapprige Akkuklappen usw. Beim stationären Arbeiten bringt es keinen Vorteil den Akku zu entfernen, das ist ein weit verbreiteter Irrglaube.

Man kann ihn prinzipiell irgendwie Umbauen.

Es ist aber aufwendig und man verliert dabei die Garantie; die Möglichkeit den Akku, wenn er leer ist mal eben durch einen zweiten zu tauschen fehlt jedenfalls. Es gibt auch keine wirklich seriöse Quelle für (neue, originale) Ersatzakkus.


Das OS ist einfach Bombe. Die Qualität ist auch sehr gut. Leistung reicht.

Ich will dank des OS nix anderes mehr :)

Fanboygelaber.
 
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