[Lesertest] Aeneon 2x2GiB DDR3-1600 (AXH860UD20-16H) by McZonk

McZonk

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Die Firma Aeneon wurde 2004, damals noch als Sparte des uns allen bekannten Speicherherstellers Infineon gegründet. Heute vertreibt Aeneon unter Leitung der Infineon-Tochter Qimonda mit Firmensitz München DRAM-Module für Desktop-PCs, Notebooks und Server, sowie Flash-Produkte wie USB-Sticks, SD-Karten und MicroSD-Karten.

Stand Qimonda und auch Infineon bisher für meist preiswerte Speicherriegel, so soll nun mit Aeneon der Anschluss an den High-End-Markt erfolgen. Dies sollte durch die von Aeneon XTune getaufte Speicherserie gelingen. Inwiefern das neue 4GiB große PC3-1600 CL9 Pärchen für den Overclocker interessant ist, soll der heutige Test klären.

Kommen wir nun also zum Testkandidaten selbst. Aeneon liefert seinen Speicher in einer durchsichtigen Blisterverpackung aus. Das dies eher ungewöhnlich ist, zeigt der Vergleich mit anderen namenhaften Herstellern, wie Mushkin oder Crucial.

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Die Verpackung selbst gibt sich recht schlicht und wirbt auffällig mit den Spezifikationen des Arbeitsspeichers.
Am stärksten fällt einem hierbei gewiss die Kapazität von 4GiB ins Auge.

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Die Rückseite wirbt in diverstesten Sprachen mit den "Highlights" des Speichers, wie z.B. der geprüften
Dual-Channel Kompatibilität, den großen Kühlkörpern und noch vielem mehr. Zusätzlich finden sich zahlreiche Awards,
die Aeneon bereits ergattern konnte. Zu beachten ist aber auch hier: Diese gelten natürlich nicht alle für das hier
vorliegende DDR3-Kit.

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Nun wollen wir die Blisterverpackung einmal öffnen. Neben dem "Werbeträger" und dem Speicher selbst erwartet uns nun
noch ein Garantie- und Installationsguide. Dieser ist auch in deutscher Sprache gedruckt und sollte selbst dem unerfahrenen
Anwender eine komplikationsfreie Installation ermöglichen.

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Die Speicherriegel selbst verstecken sich fast vollständig unter den großen schwarzen Heatspreadern, die den beidseitig
mit BGA-Chips bestückten Riegeln zu einem kühlen Kopf verhelfen sollen. Wo der Speicher allerdings das nackte PCB zeigt,
findet man eine eher ungewöhnliche Farbe vor - eine Art Türkis! Endlich mal ein Speicher der aus der Reihe fällt und nicht
dem langweiligen Einheitsgrün folgt - Gut so Aeneon!
Den XTune Schriftzug hebt Aeneon auf der Vorderseite gekonnt mit einer Erhebung hervor und färbt das verzogene X
auffalend Rot. Ginge es hier um die Wahl zum schönsten DDR3-Kit, hätten diese Riegel sicherlich Chancen auf einen der
vorderen Plätze. Die Rückseite bleibt dagegen sehr unterkühlt. Lediglich ein silberner Streifen und ein Aufkleber mit den
Spezifikationen finden hier ihren Platz.

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Bevor es nun an den Einbau und erste Tests geht, wollen wir uns noch den Spezifikationen des Speichers zuwenden.
Hier liefert die Vorderseite der Verpackung erste Informationen. So soll der Speicher dür den DDR3-1600 Betrieb lediglich
den Jedec-Standard von 1.50 Volt benötigen. Leider findet sich nur ein Hinweiß auf eine Cas-Latenz von 9. Die Sub-
timings bleiben auf den ersten Blick verborgen. Auch nach dem Öffnen lässt Aeneon den User etwas im Dunkeln tappen,
denn auch der Spezifikationsaufkleber auf dem Speicher selbst enthält keinerlei Informationen über die Subtimings oder
Commandrate.

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Erst die ebenfalls in deutsch vorliegende Aeneon-Homepage gibt nach etwas Recherche Auschluss. Im Datenblatt finden
sich alle wichtigen Informationen, die ich nochmals kurz zusammenfassen möchte. Lediglich die Commandrate bleibt uns
Aeneon immernoch schuldig:
Kapazität:| 2x 2GiB
Aufbau:|Doublesided Module
Spannung:|1.50 Volt +- 0.1 Volt
Latenzen|CL9-9-9-28
Features:
  • Paare im Dual-Channel Modus auf den neuesten Plattformen getestet
  • EPP2.0 und XMP Profile für erweiterte Betriebsmodi
  • 240-Pin Dual Inline Memory Module (DIMM) mit vergoldeten Kontakten
  • Qualitativ hochwertige Aluminium Heat-Spreader zur Gewährleistung niedriger Betriebstemperaturen
  • Unterstützt Intels XMP – Extreme Memory Profil auf Intel X38/X48 Plattformen
  • Unterstützt NVIDIA EPP2.0 - Enhance Performance Profile auf NVIDIA SLI Plattformen

Hier sollte nochmals explizit die Unterstützung für Intels XMP-Feature und die SPD Erweiterung EEP2.0 für Nvidias
High-End-SLI-Chipsätze genannt werden, welche dem Anfänger eine einfache Möglichkeit bieten soll, die Speicher
automatisch mit den spezifizierten Settings laufen zu lassen. Ob die beiden Features fehlerfrei funktionieren
testen wir später auf einem X48-Mainboard und einer 790i Ultra SLi Platine.


Getestet wird auf folgendem System. Da mein QX9650 derzeit eine RMA durchmacht, muss ich auf einen E6600
als "High-FSB-CPU" zurückgreifen, da mir der Q6600 zu wenig FSB zulässt:

Intel Core 2 Duo E6600 B2 gekühlt von einem CNPS9700Cu. Dieser findet Platz auf einem Asus P5E64 WS Evolution
mit X48 Chipsatz, welches mit Bios 0504 bespielt ist. Als Speicher setze ich zusätzlich auf die Mushkin XP3-14400
CL8-8-7-20 Riegel, die als Overclocking-Referenz herhalten müssen. Als Grafikkarte setze ich eine kühle
MSI NX7900GT ein. Gespeist wird das ganze System von einem BeQuiet Straight Power 650 Netzteil.
Als Festplatte kommt eine WesternDigital WD1600AAJS zum Einsatz, auf welcher sich Windows XP inkl SP2 findet.

Das System ist aufgebaut und es gibt direkt erste Bilder, bevor ich dann vorraussichtlich morgen mit ersten aufbereiteten Ergebnissen aufwarten kann :daumen:

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Features

Kommen wir nun also zum Feature-Test. Lobenswert ist, dass die Riegel sowohl XMP, als auch EPP 2.0 unterstützen.
Beide Features wurden auf Funktion hin überprüft.

- EPP2.0 (SLi Ready Memory): Trotz vorhandenem EPP2.0 Profil erkannte das verwendete
Asus Striker 2 Extreme (790i Ultra SLI) kein SLi-Ready Memory. Nach einem Boot fand man so auch nur die im SPD
hinterlegten "Safe-Settings" vor. DDR3-1333 CL8-8-8-24-1T:

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Ob dies nun am nach wie vor etwas zickigen Striker 2 Extreme Bios oder am Speicher selbst lag, konnten wir
leider nicht klären.

- XMP-Feature: Auf dem Asus P5E64 WS Evolution mit X48 Chipsatz konnte das XMP-Feature dagegen vollends
überzeugen. Hierzu musste im Ai-Overclocking Menü lediglich die Option X.M.P gewählt werden und das Board passte
nach einem Neustart automatisch die Taktraten an. Hierzu wählte es 400 MHz Front-Side-Bus und den Multiplikator 6
(ergibt Standard 2.400MHz) und für den Speicher passende DDR3-1600 CL8-8-8-28 bei 1.5 Volt. Hier sollte allerdings
erwähnt werden, dass das Board die Spannungen teilweise pervers anhebt. Auf der CPU lagen z.b. 1.492 Volt - Für
2.400 MHz mehr als übertrieben und bei schlechter Luftkühlung auch mehr als fraglich!

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Wenden wir uns nun dem Hauptaugenmerk dieses Tests zu, dem:

Overclocking

Als allererstes möchte ich an dieser Stelle eine kleine Warnung aussprechen:
Die teilweise verwendeten Spannungen / Settings erfordern Kenntnis und gute Kühlung. Soll heißen, nicht ins Blaue hinein
einstellen und "mal" laufen lassen, sondern selber Testen und sich vor allem informieren! Zudem ist jedes Ram-Kit individuell
und zeigt, der Serienstreuung unterlegen, eventuell ein anderes Overclocking-Potenzial - Selber ausprobieren ist die Devise!

Als Stabilitätstest benutze ich immer 2 Instanzen von SuperPi, welche gleichzeitig den 32M Test durchliefen. Pro vorhanden-
em Kern je eine Instanz sorgt am Ende für 100% Auslastung und kann als Orientierung für (In-)Stabilität angesehen werden.

Kommen wir nun aber ersteinmal zu Punkte Eins, dem Latenztuning. Hierbei galt es rauszufinden, wie stark man die Latenzen
bei Standardtakt (DDR3-1600) und Standardspannung (1.5 Volt +-1 Volt -> 1.6 Volt) herunterschrauben konnte.
Erreichen konnte ich hierbei CL 9-8-8-24 bei einer Commandrate von 1T. Für lediglich 1.50 Volt, die anlagen, ein stattliches
Ergebnis! Erstaunlicherweise lies sich die Cas-Latenz allerdings nicht weiter verringern, auch abartige Spannungen von bis zu
2.0 Volt halfen hier nicht. Schade.Nun wollte ich die maximalen Taktraten mit Standardspannung und Standardtimings finden. Nach längerer Testphase
kristallisierten sich hier DDR3-1700 CL9-9-9-28-2T bei 1.5 Volt heraus. Ein abermals beachtlicher Wert, der auch mich
überraschte.Wie richtig vermutet, konnte das OC-Potenzial durch CL10 gesteigert werden. Hier erreichte ich auf Anhieb DDR3-1800
CL10-9-9-28-2T bei 1.50 Volt (!)
.Um den Riegel noch etwas mehr Takt zu entlocken, testete ich von nunan mit CL10-10-10-28-2T und mehr Spannung.
Reltaiv schnell wurde klar, dass die Riegel nicht mit der Spannung skallieren. Ihr Maximum von DDR3-1860 erreichten sie
daher schon bei 1.70 Volt. Mehr half auch hier leider nichtmehr weiter.Vergleichsbenchmarks und Fazit folgen - stay tuned!
 
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Kurze Benchmarks

Nachdem wir durch die zahlreichen anderen Lesertests schon irre viele Ergebnisse haben, will ich an dieser Stelle den Aufwand etwas
reduzieren. Soll heißen ich beschränke mich auf SuperPI im beliebten 1M Durchlauf und nutze zusätzlich noch den etwas längeren
4M-Durchlauf um eventuelle Leistungsunterschiede stärker zu zeigen. Hinzu kommt noch WPrime im 32M Modus und jeweils eine
Runde AquaMark3, welcher auch sehr gut auf CPU/Speicher reagiert.

Getestet wurden die Speicher in folgenden Settings:

  • XTune 1600 MHz CL9-9-9-28 2T (default Werte) - CPU: 400x9-3600
  • XTune 1600 MHz CL9-8-8-24 1T (Latenzoptimierte Werte) - CPU: 400x9-3600
  • XTune 1700 MHz CL9-9-9-28 2T (maximal Takt bei 1.5 Volt)- CPU: 465x8-3400
  • XTune 1800 MHz CL10-9-9-28 2T (maximaler Takt bei CL10)- CPU: 450x8-3600
  • XTune 1860 MHz CL10-10-10-28 2T (absolut maximaler Takt)- CPU: 450x8-3600
Dagegen halten musste der Mushkin XP3-14400 (DDR3-1800) Speicher. Default wird dieser mit den Latenzen CL8-8-7-20-2T
betrieben. Folgende Einstellungen wurden verwendet:

  • Mushkin 1600 MHz CL6-6-6-18 2T - CPU: 400x9-3600
  • Mushkin 1600 MHz CL7-7-7-20 2T - CPU: 400x9-3600
  • Mushkin 1600 MHz CL8-8-8-24 2T - CPU: 400x9-3600
  • Mushkin 1800 MHz CL8-8-7-20 2T - CPU: 450x8-3600
Legen wir also mit SuperPi1M los:

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Gleich zu Anfang möchte ich auf die mit 2 Sternen gekennzeichneten DDR3-1700 Werte zu sprechen kommen. Leider war es nicht möglich hier auch mit 3600 MHz zu fahren, was die Werte verfälscht und dieses Setting immer auf den letzten Platz wirft. Im Prinzip kann man dieses Ergebnis in der Deutung also gezielt außen vor lassen.

Zwei Fakten sind hier erwähnenswert: Trotz CL10 schafft es der XTune Speicher mit DDR3-1860 deutlich an die Spitze. Scheints
liegen die Subtimings derart stramm, dass er auch bei 1800 MHz problemlos zu dem Mushkin Speicher aufschließen kann - und das
trotz CL10 gegen CL8 (!).

SuperPi4M:

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Auch beim längeren 4M Test zeigt sich ein ähnliches Bild, allerdings kann sich das 2GiB Pärchen von Mushkin dieses Mal mit
1800 MHz klar vom XTune absetzen. Interessant: Die Timingoptimierten Settings (CL9-8-8-24-1T) kommen fast an die CL6 Settings
heran!

WPrime32M:

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In WPrime liegt das Feld sehr dicht beieinander. Hier liegen die Werte im Prinzip am Rande der Messungenauigkeit. Lediglich unser
3400 MHz Setting fällt stark aus der Reihe - WPrime geht also stark auf die CPU-Endtaktung, als auf den Frontsidebus..


Final noch der AquaMark3:

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Hier macht Mushkin eine etwas bessere Figur, und schließt bei 1800 MHz beinahe zu den hochgetakteten XTune Riegeln auf. Auch
hier liegt das Feld dicht beisammen.
 
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Fazit

Bevor wir zum Fazit kommen nocheinmal eine kurze Zusammenfassung der Fakten:

Pro:
-10 Jahre Garantie
-DDR3-1600 CL9 1T bei nur 1.5 Volt
-Riegel mögen CR1
-Design
-kühl dank geringer Spannung
-gute Rohleistung


Contra:
-mäßige Übertaktbarkeit
-schlechte Latenzen
-fehlende Angaben zu Subtimings auf Verpackung und Speicher selbst
(-fehlerhaftes EEP2.0 Profil?)


Was bekommt man nun für sein Geld - wobei das Geld derzeit noch die Frage ist, da das 4GiB Kit noch in keinem Preisvergleich gelistet ist. Für den OC-Anfänger ein sicherlich sehr gutes und robustes Kit, was wenig Spannung erfordert und sich hierbei moderat bis gut übertakten lässt. Eine Empfehlung für den Profiübertakter kann man allerdings nicht aussprechen, da der Speicher hierfür einfach nicht die Gene besitzt, d.h. nicht mit der Spannung skalliert.

Wer ein solides 4GiB großes Kit mit hoher Leistung sucht, kann bedenkenlos zugreifen. Übertakter greifen aber zu anderen Modulen mit Micron D9 Bestückung!
 
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Wow.... sehr geil geschrieben. :)

Ich bin begeistert. Ich hoffe du bekommst etwas mehr aus den Modulen raus. Ich bin noch nicht zufrieden damit, ich geh das Ganze morgen nochmal an. ;)



Gruß
 
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@xTc: Dickes Thx :) Hoffe der Text ist noch halbwegs sinnvoll. Habe ihn auf Grund von Zeitdruck etwas "kürzer" gehalten

@Crashstyle: Ja und nein. Für den normalen User denke ich nicht. Zumal die DDR2 Preise einen Umstieg nun wirklich nicht interessant machen! Für den Bencher bzw. Enthusiasten, der das letzte Quäntchen an Leistung braucht sicherlich schon. :)
 
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warum habt ihr alle die riegel und ich nicht :wall: *suckit*
 
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Also bei der Cam die du bei der AOCT mit hattest, ist es kein Wunder, dass die Bilder so hammer aussehen :)

Super Schreibe. Freu mich schon auf die Fortsetzung. Rock on
 
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Super gute Bilder!
Sehr gut geschrieben!
Bisher auch sehr ausführlich!

Wäre ein Kandidat auf Lesertest des Monats! :daumen:
Weiter so!
 
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@All: war heute nur auf Achse (rund 700km mit dem Auto). Danke für das Feedback! Ab morgen hoffe ich die ersten Ergebnisse online stellen zu können. Die Nachtschicht fällt definitiv flach - bin gerade total fertig :wall:

@Malkavian: Jo ist die Nikon D40. Zusätzlich mit externem Blitz dieses Mal :)

@moddingfreaX: Vielen Dank :)
 
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Gut gemacht. Schöne Bilder, und gut geschrieben! :daumen:
weider so ..

Mfg ;)
 
So, ersteinmal fertig. Ich hatte privat ungünstige Umstände zum Testen. Wenn also jemand Dinge vermisst, soll er sie äußern und ich werde ggf. nachtesten! Ansonsten viel Spass beim Lesen.
 
Hast du fein gemacht. Knackig informativ geschrieben und schöne Fotos obendrein. :daumen:

Nach wie vor läuft mir bei deinem schicken Board das Wasser im Mund zusammen. Selten so was leckeres gesehen. Leider war nicht der passende Prozessor an Bord, aber das wird auch wieder.
 
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