Leistungsindex Prozessoren - Rangliste Kommentar-Thread

Ein 10900K verfügt über 4 Kerne und 8 Threads mehr als der 5600X. Verwundert da wirklich die Mehrleistung in Anwendungen? Die Spieleleistung wird von der Anzahl der Kerne nur wenig beeinflusst.
Absolut richtig. Bei den Spielen ist die Anzahl der Kerne ab einer gewissen Grenze relativ egal, was ja auch der Grund war für die niedrigere Spieleperformance der vorherigen Ryzen Generationen in Vergleich zu Intel (und besserer Anwendungsperformance in derselben Preiskategorie). Die Effizienz der Kerne, IPC, Memory Latenzen et cetera spielen in Games eine größere Rolle bis jetzt als die Zahl der Cores, was AMD auch nun selber gezeigt hat, mit beachtlicher Leistungsentwicklung bei der Zen 3 Gen.

Was allerdings durchaus eine Rolle spielt, ist der verwendete Speicher sowie Speichertakt. Und in diesem Test wurde der 10900K, soweit ich es nachvollziehen kann, mit einem 2933 Mhz Speicher gegen 3200 bei dem 5600X verglichen. Was den Ryzen zusätzlich in Spielen schneller arbeiten lässt, als ein Intel mit langsameren Speicher. Zusätzlich natürlich die anderen Prozessoren, die auf der Seite von Intel mit, z.B., 2666 Mhz laufen, die Ryzen aber mit 3200.

Wenn ich dazu andere Vergleiche von anderen Testern anschaue (CB, GamersNexus etc, will aber keine Werbung betreiben damit sondern als Beispiel aufführen), da ist der 10900K in Spielen wiederum ca 5% schneller, als der 5600X, wenn sie mit dem gleichen Speichertakt getestet werden, sprich 3200 (mit welchem Takt CB testet weiß ich nicht, da sie es leider nicht aufführen, aber GN testet mit 3200CL14 bei allen CPUs in recent Tests). Andere Intelprozessoren entsprechend auch. Ich will auch keinesfalls euch damit sagen, wie ihr die CPU's zu testen habt, die Entscheidung obliegt einzeln und allein euch. Nur für meinen persönlichen Teil würde ich es mir wünschen, wenn ihr die Intel CPUs mit demselben Takt testen würdet wie AMD-Prozessoren, was durchaus einem realistischen Live-Szenario entsprechen würde, meiner Meinung nach. Denn ich nehme an, die Mehrheit der Anwender die eine -K CPU besitzen, dürfte die auch mit MB mit XMP Unterstützung betreiben, die ziemlich einfach eingeschaltet werden kann, sogar ohne große Vorkenntnisse in dem Bereich, die wenigsten würden ein Board ohne XMP und einer unlocked CPU haben.
 
...
Was allerdings durchaus eine Rolle spielt, ist der verwendete Speicher sowie Speichertakt. Und in diesem Test wurde der 10900K, soweit ich es nachvollziehen kann, mit einem 2933 Mhz Speicher gegen 3200 bei dem 5600X verglichen. Was den Ryzen zusätzlich in Spielen schneller arbeiten lässt, als ein Intel mit langsameren Speicher.
...
Um ehrlich zu sein würde ich es genauso machen.

Ich hab mir einfach mal 3 Minuten Zeit genommen und auf Startpage einmal nach 10900k und einmal nach 5600X gesucht. Im Anschluss habe ich die Herstellerseite der jeweiligen CPU aufgerufen und siehe da, PCGH hat beide mit dem Speichertakt getestet, welcher vom Hersteller selbst angegeben ist.

Quellen:
https://ark.intel.com/content/www/d...0900k-processor-20m-cache-up-to-5-30-ghz.html
https://www.amd.com/de/products/cpu/amd-ryzen-5-5600x

Wenn Du jetzt also möchtest, dass eine CPU mit Speichertakt außerhalb der Vorgabe des Herstellers getestet wird und die andere nicht, müsste ich Dir klar und deutlich eine Herstellervorliebe bzw. Meinungskompromittierung vorwerfen.

Du kannst ja Intel bitten, auf Ihrer Seite zum oben genannten Prozessor auch 3200MHz einzutragen. Ich kann es jedenfalls nicht und PCGH vermutlich auch nicht.

Niemand kann etwas dafür, dass Intel weder die Speicherfrequenzen seiner Prozessoren nach Deinen Wünschen aktualisiert noch dafür, dass die AMD-Prozessoren aktueller sind bzw. das Herstellungsverfahren vielleicht jünger bzw. moderner und die CPUs dadurch eventuell in der Lage sind, stabil mit höherem Speichertakt umzugehen.

Ich persönlich empfinde die Spieleleistung des 10900k als megastarkt in Anbetracht seines Alters und des Prozesses, mit welchem er gefertigt wurde.
Alles in allem bin ich der Ansicht, dass einer der beiden großen CPU-Hersteller eine Aktualisierung seines Portfolios/Angebots bzw. eine neue Gen / ein neues Verfahren an Start bringen sollte.
 
Um ehrlich zu sein würde ich es genauso machen.

Ich hab mir einfach mal 3 Minuten Zeit genommen und auf Startpage einmal nach 10900k und einmal nach 5600X gesucht. Im Anschluss habe ich die Herstellerseite der jeweiligen CPU aufgerufen und siehe da, PCGH hat beide mit dem Speichertakt getestet, welcher vom Hersteller selbst angegeben ist.

Quellen:
https://ark.intel.com/content/www/d...0900k-processor-20m-cache-up-to-5-30-ghz.html
https://www.amd.com/de/products/cpu/amd-ryzen-5-5600x

Wenn Du jetzt also möchtest, dass eine CPU mit Speichertakt außerhalb der Vorgabe des Herstellers getestet wird und die andere nicht, müsste ich Dir klar und deutlich eine Herstellervorliebe bzw. Meinungskompromittierung vorwerfen.
Wundert mich irgendwie nicht wenn du eine Methodologie die weit verbreitet eingesetzt wird, von diversen Testern, als falsch hinstellst, denn da wird ja zugunsten Intel was behauptet, das kann ja so nicht möglich sein.

Und wiederholt habe ich keinem hier vorgeworfen voreingenommen zu sein, wie du es jetzt machst, da ich dir im Endeffekt dasselbe vorwerfen kann. Wenn die CPU es zulässt, werden bei anderen test-Methodologien alle CPU's mit selben Takt betrieben, der fairness halber. Oder kaufst du dir extra eine CPU, um sie mit langsameren RAM zu betreiben, als es unterstützt?
Und das es zu keinem Vorteil einer CPU gegenüber der anderen kommt, stellt gerade ein Test mit gleicher Speicher Taktung her, wie es viele reputable Tester machen. Wie GN, die die AMD Prozessoren sehr loben, zu Recht, für eine gute und nun bessere Leistung, als Intel - aber auch fair in der Hinsicht sind um sie mit der gleichen Basis zu testen. Sorry, zu GamersNexus hab ich persönlich vertrauen, obwohl sie Intel vorher auch kritisiert haben und das zu mehreren CPU-Produkten, was wahrscheinlich aber nicht in das schwarz-weiße Bild passt.

Mit 3 Minuten Google-Zeit, um bei deinen zeitlichen Angaben zu bleiben, findet man zum Beispiel, dass Intel XMP offiziell unterstützt:

Deswegen würde da keine Rosinenpickerei betreiben und es mir nach meinem Belieben aussuchen, was ich als offiziell unterstützt akzeptiere, und was nicht. Denn das kann man, wenn man will, als Herstellervorliebe bezeichnen, auf deiner Seite.

Und um nochmal es klar zu stellen, dies war ein Wunsch und Feedback zum Test, keine Vorderung, was du anzunehmen scheinst. PCGH kann und wird die CPUs so testen, wie sie es für richtig halten, ungeachtet dessen was ich oder jemand anders für richtig oder angemessen hält. Aber feedback kann man doch wohl noch geben dürfen :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Was allerdings durchaus eine Rolle spielt, ist der verwendete Speicher sowie Speichertakt. Und in diesem Test wurde der 10900K, soweit ich es nachvollziehen kann, mit einem 2933 Mhz Speicher gegen 3200 bei dem 5600X verglichen. Was den Ryzen zusätzlich in Spielen schneller arbeiten lässt, als ein Intel mit langsameren Speicher. Zusätzlich natürlich die anderen Prozessoren, die auf der Seite von Intel mit, z.B., 2666 Mhz laufen, die Ryzen aber mit 3200.
Für mich liest es sich wie ein Vorwurf.
Entweder wirfst Du der PCGH Unwissenheit im Themengebiet vor oder aber das Gegenteil mit absichtlicher Herstellerbevorzugung. Du schreibst das nicht so direkt (wie ich manchmal), aber inhaltlich lese ich: "Der Speichertakt spielt eine Rolle und wurde (wahrscheinlich) deshalb absichtlich so gewählt um einen Hersteller schlechter da stehen zu lassen."

Du formulierst es sehr konkret, aber indirekt.
Damit meine ich, dass die sinngemäße Aussage bzw. die Konklusion ergibt, dass hätte man einen Intel mit schnellerem Speicher getestet er schneller in Spielen gewesen wäre, als er hier war. Damit gehst Du die Testmethodik direkt an und verweist auf einen eklatanten Nachteil für einen der beiden Hersteller, welcher nur zu Stande kam, weil die Tester den Speicher des Intelsystems langsamer betrieben haben als ...
<< Was den Ryzen zusätzlich in Spielen schneller arbeiten lässt, als ein Intel mit langsameren Speicher. >>

Ja, als was eigentlich?

Mit 3 Minuten Google-Zeit, um bei deinen zeitlichen Angaben zu bleiben, findet man zum Beispiel, dass Intel XMP offiziell unterstützt:

Intel® Extreme Memory Profile (Intel® XMP): Übertakten von RAM

Mit dem Intel® XMP Utility kannst du auf Systemen, die mit einem Intel® Prozessor mit freiem Multiplikator ausgestattet sind, DDR3/DDR4-RAM übertakten, um bestmögliche Gaming-Leistung zu erzielen.
https://www.intel.de/etc.clientlibs/settings/wcm/designs/intel/default/resources/favicon-32x32.png www.intel.de
Da steht: "DDR3/DDR4-RAM übertakten," und auch nur für Prozessoren mit freiem Multi!?
Was ist denn, wenn ich nicht übertakten möchte und einfach nur den Speicher kaufe, wie es vom Hersteller auf der CPU-Produktseite empfohlen wird? Ich spreche jetzt hier nicht für mich, denn ich betreibe meinen Ryzen der 1. Gen ebenfalls mit DDR4-3200 über ein XMP-Profil. Aber ich kenne genug Leute, die nicht mal wissen, dass es ein BIOS/UEFI gibt, wo man das einstellen könnte, geschweige denn wissen, wie man da rein kommt oder was es bringen soll. Und ich kenne persönlich auch niemanden der darauf achtet, dass er eine Intel-CPU mit freiem Multiplikator kauft damit er sein XMP-Profil nutzen kann.

AMD unterstützt XMP übrigens ... weiß nicht ... vielleicht / ja / nein?
Und wenn ich recht überlege und in Richtung Infinity Fabric gehe bei der Ryzen-3000er und der Ryzen-5000er Serie, frage ich mich gerade, warum die PCGH da nicht mit DDR4-4000 getestet hat? DAS hätte (nur meine Meinung) viel mehr verschoben!
...


Wie liest sich das hier für Dich?

1.) Was allerdings durchaus eine Rolle spielt, ist der verwendete Speicher sowie Speichertakt. Und in diesem Test wurde der 5600X, soweit ich es nachvollziehen kann, mit einem 3200 Speicher gegen 2933 bei dem 10900K verglichen. Was den Ryzen zusätzlich in Spielen langsamer arbeiten lässt, als mit schnellerem Speicher.

2.) Das gilt auch für die Taktstufen 3600 und 3800, welche mehrfach, multilingual und auf unzähligen nationalen und internationen Webseiten bereits seit langem als klare Empfehlung für Ryzen Prozessoren der 3000er Generation gegeben wurden. Aktuell haben wir Ryzen 5000 und dieser wurde mit DDR4-3200 getestet obwohl DDR4-4000 eindeutig die besseren Ergebnisse erzielt.

3.) Müsste man hier nicht klar und deutlich darauf hinweisen, dass bei Seite X, Y, Z (will aber keine Werbung betreiben damit sondern als Beispiel aufführen) die Ergebnisse um X% besser waren und diese Seiten die neue Ryzen-Generation dadurch in ein viel besseres Licht rücken als es hier getan wurde?


Und um nochmal es klar zu stellen, dies war ein Wunsch und Feedback zum Test, keine Vorderung, was du anzunehmen scheinst.
Für mich war das kein Feedback sondern eine Beanstandung des Tests ansich.
Ich für meinen Teil hätte gerne auch Extra-Vergleiche mit gleich schnellem Speicher. Hier sollte dann aber auch, da es hier ja dann in Richtung Übertakten/XMP driftet, soweit gehen, wie es eben geht. Und da bin ich mir nicht mehr sicher, ob man dann wirklich beide Systeme änlich hoch bekommt. Keine Ahnung ob der Intel 10900k oder 10400F und der ein preislich vergleichbarer Ryzen gleich hoch kämen, stabil für alle Spiele im Parcour. Sagen wir Anno1800 und Witcher3 auf beiden System mit DDR4-3200, 3600, 3800, 4000, 4666, 4800, 5000?? Keine Ahnung wie hoch Game-stable geht. Aber ... mich würde es tatsächlich auch mal interessieren und natürlich auch die Zuwächse, vor allem bei LowCoreCount-Games und HighCoreCount-Games.
PCGH kann und wird die CPUs so testen, wie sie es für richtig halten, ungeachtet dessen was ich oder jemand anders für richtig oder angemessen hält. Aber feedback kann man doch wohl noch geben dürfen :)
Ein Feedback ist für mich möglichst sachlich und neutral.
Was allerdings durchaus eine Rolle spielt, ist der verwendete Speicher sowie Speichertakt. Und in diesem Test wurde der 10900K, soweit ich es nachvollziehen kann, mit einem 2933 Mhz Speicher gegen 3200 bei dem 5600X verglichen. Was den Ryzen zusätzlich in Spielen schneller arbeiten lässt, als ein Intel mit langsameren Speicher. Zusätzlich natürlich die anderen Prozessoren, die auf der Seite von Intel mit, z.B., 2666 Mhz laufen, die Ryzen aber mit 3200.
Sachlich warst Du, keine Frage.

Allerdings: meiner Meinung nach hättest Du dem 10900k gerne die "Speichersporen" gegeben aber den Ryzen beim Speichertakt der vorletzten Generation belassen ... ??

Hier, nach Wikipedia, der Verlauf der Speichergeschwindigkeiten seit 2017:

Die Ryzen 1000er Serie hatte beim Speicher 2667 (1. HJ 2017)
Die Intel 8000er Serie hatte beim Speicher 2666 (2. HJ 2017)
Gleichstand!

Die Ryzen 2000er Serie hatte beim Speicher 2933 (1. HJ 2018)
Die Intel 9000er Serie hatte beim Speicher 2666 (2. HJ 2018)
Hier hat nur AMD einen Sprung gemacht auf 2933!

Die Ryzen 3000er Serie hatte beim Speicher 3200 (2. HJ 2019)
Hier hat nur AMD einen Sprung gemacht auf 3200!

Die Intel 10000er Serie hat beim Speicher 2933 (1.HJ 2020)
Die Ryzen 5000er Serie hat beim Speicher 3200 (2.HJ 2020)
Hier hat nur INTEL einen Sprung gemacht! Aber nicht zu 3200 sondern zu 2933!

Ich wünsche mir ja auch Extra-Vergleiche mit gleichem Speichertakt aber viele Portale auf der Welt beziehen sich nunmal auf die offiziellen Herstellerangaben bezüglich der Infos zu den CPUs.
Abgesehen davon: ich kann nichts dafür, dass Intel beim Speicher von 2017-2019 dauerhaft 2666 hatte und erst 2020 auf 2933 gesprungen ist. Es ist mir, um ehrlich zu sein, auch schleierhaft. Und um das noch kurz zu toppen: wenn der Speichertakt so viel Auswirkung auf die Spieleperformance hat dann kann ich mir wirklich nicht vorstellen, dass Intel das nicht getestet bzw. festgestellt und da angesetzt hätte. Haben sie aber nicht. Ich weiß nicht warum. Ich bin aber nicht daran schuld und die PCGH auch nicht.
 
Für mich liest es sich wie ein Vorwurf.
Entweder wirfst Du der PCGH Unwissenheit im Themengebiet vor oder aber das Gegenteil mit absichtlicher Herstellerbevorzugung. Du schreibst das nicht so direkt (wie ich manchmal), aber inhaltlich lese ich: "Der Speichertakt spielt eine Rolle und wurde (wahrscheinlich) deshalb absichtlich so gewählt um einen Hersteller schlechter da stehen zu lassen."
Es ist eine Anmerkung zu dem Test, die mir aufgefallen ist, und übrigens nicht alleine nur mir. Fakt ist, dass sich die Testergebnisse von PCGH von CB oder GN, z.B., sich unterscheiden. Wenn du Lust hast gehtst du auf deren respektive Webseiten und vergleichst es selbst, wenn nicht, lässt du es. Es gibt Leute, die lesen sich mehrere Tests durch, nicht nur einen, man staune. Und man erklärt sich die Unterschiede unter anderem mit der ungleichen Speichertaktung, was logisch ist.

Da steht: "DDR3/DDR4-RAM übertakten," und auch nur für Prozessoren mit freiem Multi!?
Was ist denn, wenn ich nicht übertakten möchte und einfach nur den Speicher kaufe, wie es vom Hersteller auf der CPU-Produktseite empfohlen wird? Ich spreche jetzt hier nicht für mich, denn ich betreibe meinen Ryzen der 1. Gen ebenfalls mit DDR4-3200 über ein XMP-Profil. Aber ich kenne genug Leute, die nicht mal wissen, dass es ein BIOS/UEFI gibt, wo man das einstellen könnte, geschweige denn wissen, wie man da rein kommt oder was es bringen soll. Und ich kenne persönlich auch niemanden der darauf achtet, dass er eine Intel-CPU mit freiem Multiplikator kauft damit er sein XMP-Profil nutzen kann.
Eine K-Intel CPU hast du auch nie im Leben auf einem Z-Board gesehen? Sorry, du treibst es jetzt schon ins lächerliche. Und eine Intel-K die mit 3200 läuft, gehört auch noch zu der niedrigeren Takt-Kategorie, wenn man die Enthusiasten mit einbezieht. Es gibt genug menschen, die ihr RAM mit 3600 und mehr betreiben, sowohl bei Ryzen wie auch bei Intel, was du Intel ja nicht mal eingestehen willst. Es geht hier aber nicht um "4000 ololo Tests", wie du es fälschlicherweise darstellen willst,sondern um einen fundierten Mittelvergleich mit 3200 als Referenz. Was Tester durchaus einbeziehen in ihre Methodologie, das ignorierst du bis jetzt irgendwie ganz.

AMD unterstützt XMP übrigens ... weiß nicht ... vielleicht / ja / nein?
Ach ja, und da muss man nicht in das UEFI, was anscheinend die wenigsten können, deiner Meinung nach?

Allerdings: meiner Meinung nach hättest Du dem 10900k gerne die "Speichersporen" gegeben aber den Ryzen beim Speichertakt der vorletzten Generation belassen ... ??
Reindichten in was andere schreiben gehört anscheinend zu dem Repertorie. Falls du es doch nicht gelesen hast - es geht um einen Test mit gleichem Takt, bei dem Speicher, was weder der einen noch der anderen CPU da einen Vorteil bringen würde. Und ich würde sicherlich nicht den Ryzen mit dem langsameren Speicher laufen lassen, keine Sorge.
Ich weiß nicht warum. Ich bin aber nicht daran schuld
Fanboyfights sind mir jetzt etwas zu blöd, sorry. Weder habe ich dir jemals etwas an Intel-Produkt oder AMD Serie was in die Schuld gestellt, noch sofort Voreingenommenheit vorgeworfen wie du mir, womit du auch eine gute Anzahl von guten und reputablen Testern wie GamersNexus, CB etc Voreingenommenheit vorgeworfen hast, um es mit deinen Worten zu fassen und dir deinen Ton vor die Augen führen. Weil, was fällt denn denen ein, Intel mit XMP auf just 3200 zu testen. Und da es zu einer möglichst objektiven Diskussion u.a. von deiner Seite in Anbetracht des bisherigen Verlaufs es anscheinend eher nicht kommen wird, ist es eigentlich auch kontraproduktiv es weiterzuführen, wenn du ein simples Feedback zu einem Test gleich angreifen musst unter Selektion was du als offziell ansiehst und was nicht, und wenn du AMD den XMP-Pendant XAMP /DOCP oder 3200 Taktungen erlaubst und Intel nicht, obwohl es seitens Intel und den MB-Herstellern unterstützt wird, und der Speicher dann mit einem vom Hersteller vorgegebenen und optimierten Taktrate und Speichertimings läuft.

Überdies ist es auch durchaus möglich, eine AMD CPU mit langsameren Speicher zu betreiben, und statt 3200 einen 2666 Takt zu nehmen. Ob es dann Sinn macht, diesen mit einem Intel auf 2933 zu vergleichen, oder auf 3200, sei mal dahingestellt, nur um denselben Gegenvergleich vor Augen zu führen.
 
Es ist eine Anmerkung zu dem Test, die mir aufgefallen ist, und übrigens nicht alleine nur mir. Fakt ist, dass sich die Testergebnisse von PCGH von CB oder GN, z.B., sich unterscheiden. Wenn du Lust hast gehtst du auf deren respektive Webseiten und vergleichst es selbst, wenn nicht, lässt du es. Es gibt Leute, die lesen sich mehrere Tests durch, nicht nur einen, man staune. Und man erklärt sich die Unterschiede unter anderem mit der ungleichen Speichertaktung, was logisch ist.


Eine K-Intel CPU hast du auch nie im Leben auf einem Z-Board gesehen? Sorry, du treibst es jetzt schon ins lächerliche. Und eine Intel-K die mit 3200 läuft, gehört auch noch zu der niedrigeren Takt-Kategorie, wenn man die Enthusiasten mit einbezieht. Es gibt genug menschen, die ihr RAM mit 3600 und mehr betreiben, sowohl bei Ryzen wie auch bei Intel, was du Intel ja nicht mal eingestehen willst. Es geht hier aber nicht um "4000 ololo Tests", wie du es fälschlicherweise darstellen willst,sondern um einen fundierten Mittelvergleich mit 3200 als Referenz. Was Tester durchaus einbeziehen in ihre Methodologie, das ignorierst du bis jetzt irgendwie ganz.


Ach ja, und da muss man nicht in das UEFI, was anscheinend die wenigsten können, deiner Meinung nach?


Reindichten in was andere schreiben gehört anscheinend zu dem Repertorie. Falls du es doch nicht gelesen hast - es geht um einen Test mit gleichem Takt, bei dem Speicher, was weder der einen noch der anderen CPU da einen Vorteil bringen würde. Und ich würde sicherlich nicht den Ryzen mit dem langsameren Speicher laufen lassen, keine Sorge.

Fanboyfights sind mir jetzt etwas zu blöd, sorry. Weder habe ich dir jemals etwas an Intel-Produkt oder AMD Serie was in die Schuld gestellt, noch sofort Voreingenommenheit vorgeworfen wie du mir, womit du auch eine gute Anzahl von guten und reputablen Testern wie GamersNexus, CB etc Voreingenommenheit vorgeworfen hast, um es mit deinen Worten zu fassen und dir deinen Ton vor die Augen führen. Weil, was fällt denn denen ein, Intel mit XMP auf just 3200 zu testen. Und da es zu einer möglichst objektiven Diskussion u.a. von deiner Seite in Anbetracht des bisherigen Verlaufs es anscheinend eher nicht kommen wird, ist es eigentlich auch kontraproduktiv es weiterzuführen, wenn du ein simples Feedback zu einem Test gleich angreifen musst unter Selektion was du als offziell ansiehst und was nicht, und wenn du AMD den XMP-Pendant XAMP /DOCP oder 3200 Taktungen erlaubst und Intel nicht, obwohl es seitens Intel und den MB-Herstellern unterstützt wird, und der Speicher dann mit einem vom Hersteller vorgegebenen und optimierten Taktrate und Speichertimings läuft.

Überdies ist es auch durchaus möglich, eine AMD CPU mit langsameren Speicher zu betreiben, und statt 3200 einen 2666 Takt zu nehmen. Ob es dann Sinn macht, diesen mit einem Intel auf 2933 zu vergleichen, oder auf 3200, sei mal dahingestellt, nur um denselben Gegenvergleich vor Augen zu führen.
Wir können ja darüber jetzt weiter diskutieren - scheinbar - ohne Zielführung.
Ich würde mich halt auch an die offiziellen Angaben des Herstellers halten, wenn ich Prozessortests auf einer frei zugänglichen Seite veröffentlichen würde; Du anscheindend nicht. Andere Seiten auch nicht. Gut, ist halt so.
Am Ende geht es ja auch nicht um die von Dir beschriebenen 5% Mehrleistung des 10900K gegenüber dem Ryzen, die in den anderen Foren durch die 3200MHz Speicher beim 10900K raus kommen, sondern ums Prinzip? Ist doch so, oder?
 
Fakt ist doch einfach, dass die meisten Käufer einen PC einschalten und nutzen, ohne jemals ins BIOS zu schauen.

D.h. die werden sowohl bei Intel als auch bei AMD immer mit den Standard Frequenzen laufen. D.h. bei AMD übrigens auch oft 2133MHz Das macht mein BIOS (ein x570 Board) wenn alles auf "Auto" steht, weil es die Frequenz ist, die in meinem RAM-Modulen in den JEDEC SPD Settings steht.

Die Sache ist also nicht so einfach. Ich finde dieses Chaos höchst unglücklich, da neben den Prozessor- und RAM-Herstellern ja auch noch die Board-Hersteller mit ihren BIOS Einstellungen einen solchen Einfluss haben.

Den Ansatz von Gamers Nexus, immer das selbe RAM mit der selben Frequenz und Timings zu nutzen, hat Punkte die dafür und dagegen sprechen. Dafür spricht, dass man wirklich die CPU und deren Leistung vergleicht. Dagegen spricht, dass ein besseres RAM-Interface einer Architektur, das eine höhere Frequenz unterstützt, damit "unter den Teppich" gekehrt wird.

Und eine "angenommene" immer funktionierende OC-Frequenz gibt es eben auch nicht. Man sollte meinen 3600 geht immer - nein, tut es nicht (bei mir z.B. komme ich nur auf 3477, vermutlich weil die 4x16 GB einfach zu viel sind, und mein Board mit diesen Modulen bei Vollbestückung einfach keine 3600 stabil betreiben kann).

Man muss sich also auf irgendeinen Kompromiss einigen. Und der "sicherste" ist tatsächlich die Baseline, die der jeweilige CPU-Hersteller in seiner Architektur vorsieht. Damit hat er es auch alleine in der Hand, die Testbedingungen vorzugeben und muss auch sicherstellen, dass diese IMMER funktionieren.

Das ist eine Win-Win Situation für alle Beteiligten. Wenn mehr geht: Gut. Spezialtests mit OC Modellen und ausgereiztem RAM, wie es die PCGH ja auch macht: Noch besser.

Aber das, was bei den Base-Werten steht, ist garantiert und funktioniert immer. Punkt.
 
Genau so wie Grestorn es sehr passend, nahazu perfekt, formuliert hat sollte man es auch imo sehen :daumen:

Das kommt wohl am häufigsten vor (zumindest bei mir), dass jemand schnelleren Speicher verbaut haben will und dann sieht man im Bios, dass der gerade verbaute Speicher eigendeutlich für mehr Takt ausgelegt wäre, aber mit den langsamsten möglichen "Standardeinstellungen" betrieben wird. Da nützt es auch nichts, wenn man mehrmals sagt, dass man das noch einstellen muss.

Das Problem bei allen 3 Varianten ist, dass keine davon für "mich" oder "dich" zutrifft und erst recht nicht für die anderen vielen tausenden "michs" und "dichs" da drauen. Jeder wünsch sich einen Vergleich in dem seine aktuelle Konfiguration gegen eine neue Konfigurationen antritt, was unmöglich ist.
 
Wir können ja darüber jetzt weiter diskutieren - scheinbar - ohne Zielführung.
Ich würde mich halt auch an die offiziellen Angaben des Herstellers halten, wenn ich Prozessortests auf einer frei zugänglichen Seite veröffentlichen würde; Du anscheindend nicht. Andere Seiten auch nicht. Gut, ist halt so.
Und wieder ignorierst du, dass XMP sowohl von Intel, so auch von Herstellern wie Asus, MSI, Gigabyte etc offiziell unterstützt wird. Was man auch auf deren Websites und Produktspezifikationen nachlesen kann, sich also auch vor dem Kauf einfach informieren kann. Es ist also schön, dass du immer noch mit selektiver Wahnehmung behauptest, was offiziell ist und was nicht, weil es deiner Meinung entspricht und andere Meinungen automatisch als falsch dargestellt werden, auch von GamersNexus, CB etc.

Gerade bei hardwareluxx vorbeigeschaut, die testen alle Ryzen 5000er Prozessoren auch mit der derselben Taktung und Timings, wie die Intel Prozessoren. Sind also alle drei falsch und voreingenommen, weil du es sagst. Okay. Ich meine, GN gibt es schon mit umfangreichen Hardwaretests und Vergleichen sowie Reviews mit Hardware-Ausbau und Aufdeckung von Herstellerfehlern etc seit Jahren mit millionenschweren Auditorie aber ja, die werden wohl keine Ahnung haben.

Aber ja, in einem Punkt stimmen wir über, die Diskussion gerade ist nicht sonderlich zielführend.

Fakt ist doch einfach, dass die meisten Käufer einen PC einschalten und nutzen, ohne jemals ins BIOS zu schauen.
Bei den meisten Office-Rechnern, absolut richtig, dazu muss man aber anmerken dass -K CPU's um die es ja eigentlich in den Test geht, nicht in Office-Rechnern verbaut werden. -K CPU's sind als Produktkategorie auf PC-Enthusiasten oder fortgeschrittenen Anwendern gedacht, die eine hohe Anwendungsperformance für Heimanwendungen benötigen, die über den Standard-Prozessoren liegt, was deren Marketing bezüglich der Zielgruppe auch beweist, übrigens genauso wie für die -X CPU's von AMD. Für mich persönlich ist die Wahrscheinlichkeit eher hoch, als wenig, dass unter dieser Zielgruppe Leute es wissen, dass sie mit ein Paar Clicks in UEFI XMP einstellen können ohne Aufwand und ohne sich mit manuellem Einstellen von Timings, Voltage etc rumschlagen zu müssen.

D.h. die werden sowohl bei Intel als auch bei AMD immer mit den Standard Frequenzen laufen. D.h. bei AMD übrigens auch oft 2133MHz Das macht mein BIOS (ein x570 Board) wenn alles auf "Auto" steht, weil es die Frequenz ist, die in meinem RAM-Modulen in den JEDEC SPD Settings steht.
Eine interessante Anmerkung, die es, meiner Meinung nach zeigt, dass es mit dem "Standardtakt" dann auch nicht so einfach ist, wie du es selbst sagt. Denn dann müsste man die CPU's von AMD auch mit 2133 MHz laufen lassen, wenn das Board es so automatisch einstellt, statt mit 3200 und Intell dann nur auf 2666, weil das Intelboard es so automatisch einstellt.

Man muss sich also auf irgendeinen Kompromiss einigen. Und der "sicherste" ist tatsächlich die Baseline, die der jeweilige CPU-Hersteller in seiner Architektur vorsieht. Damit hat er es auch alleine in der Hand, die Testbedingungen vorzugeben und muss auch sicherstellen, dass diese IMMER funktionieren.
Du hast recht in dem Punkt dass man sich auf einen Kompromiss einigen soll. Und dieser Kompromiss liegt dann im Auge des Betrachters, und wird mal mehr, mal weniger mit Belieben ausgelegt - bei allen, PCGH, CB, GN, meiner und deiner Meinung etc. Als mündiger Anwender schaust du dir dann verschiedene Tests und Meinungen an, um dir dann ein besseres Urteil bilden zu können, mehr oder minder.

Und es gibt sehr wohl auch den Ansatz, die Prozessoren unter an ein realistisches Szenario angebundenen Kompromiss zu testen, zugleich aber auch dieselbe Ausgangslage für die Prozessoren für einen fairen Vergleich für den User, der dann sehen kann wie genau die eine oder andere CPU sich in der Konfiguration, die er sich zusammenstellt, performen kann.

Als Beispiel mit einem HT/SMT lastigem Titel:
gn.png
Der Kompromiss in diesem Fall sieht vor, dieselbe GPU, denselben Speichertakt und Timings sowie dieselbe PSU für alle Prozessoren zu verwenden, um ein realistisches Szenario darzustellen, wie die Anwender der CPU's mit diesen Einstellungen betreiben, die überdies von den Herstellern offiziell unterstützt werden, was ich nur an der Stelle nochmal anmerken muss. XMP und die Timings werden offiziell sowohl von Intel und den MB-Herstellern unterstützt, wie auch von AMD und den MB-Herstellern, bei denen, wie du es erwähnt hast, die Standardtaktrate auch niedriger ausfällt.

Überdies attestiert der Test hier dass Zen3 AMD CPU's sehr stark performen und ein 5600X mit einem 10900K mithalten kann und bei average fps z.B. in mit 1 (einem) fps zu schlagen, aber bei low 1% und 0.1% fps mit 10+ fps hinter ihm zu liegen, was nichts an seiner brillanten Leistung mindert. Die 10900K CPU ist da aber auch nicht um 5% langsamer, wenn sie den 5600X bei low-Werten übersteigt. und die CPU's der niedrigeren Preiskategorie dementsprechend auch nicht so ganz, wobei ein 5600X einen 10600K schon mehr überlegen ist. Aber wie gesagt, ist ein Beispiel für ein aktuelles Anwenderszenario.

Wie gesagt, es lässt sich dazu durchaus verschiedener Meinung nach sein, was mehr und was weniger Sinn in einer testmethodology macht, es lässt sich die eine oder andere vertreten. Auf die Zielgruppe bezogen finde ich persönlich, dass ein Test mit XMP, sowohl bei Intel wie auch AMD, mit denselben Taktrate und Timings um sicherzustellen dass der Vergleich mit derselben Basiskonfiguration und Ausgangslage stattfindet, Sinn macht, was ich als Feedback aüßern wollte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Bei den meisten Office-Rechnern, absolut richtig, dazu muss man aber anmerken dass -K CPU's um die es ja eigentlich in den Test geht, nicht in Office-Rechnern verbaut werden. -K CPU's sind als Produktkategorie auf PC-Enthusiasten oder fortgeschrittenen Anwendern gedacht, die eine hohe Anwendungsperformance für Heimanwendungen benötigen
Sehe ich nicht so. Fiktiv: Ich, ein 15 jähriger Teenie sehe, dass der Prozessor mit K 200mhz mehr hat. Fertig. Passiert täglich in großen Fachmärkten.
(fiktiv) Ob das 2% mehr Leistung für 20% mehr Euro ausmacht ist dabei eher unwichtig, weil K einfach besser und so.

Und wieder ignorierst du, dass XMP sowohl von Intel, so auch von Herstellern wie Asus, MSI, Gigabyte etc offiziell unterstützt wird
Wer wie was unterstützt weiß ich ehrlich gesagt gar nicht, aber ist das nicht eher so zu verstehen, dass unterstützt nicht garantiert bedeutet? Sonst müsste ja jeder cpu mit jedem ram auf jedem mb laufen, welches die Unterstützung bietet. zb ein MSI Z490-A Pro bietet 4600mhz. Es muss doch aber noch der passenden ram, welcher sich mit dem Board verträgt und auch die Güte eines 10900K stimmen.


Sagt man nicht auch, dass im Alltag Intelboards mit höher taktendem ram zuerecht kommen als AMD? Dann würde man Intel doch auch wieder beschneiden.
 
Wer wie was unterstützt weiß ich ehrlich gesagt gar nicht, aber ist das nicht eher so zu verstehen, dass unterstützt nicht garantiert bedeutet? Sonst müsste ja jeder cpu mit jedem ram auf jedem mb laufen, welches die Unterstützung bietet. zb ein MSI Z490-A Pro bietet 4600mhz. Es muss doch aber noch der passenden ram, welcher sich mit dem Board verträgt und auch die Güte eines 10900K stimmen.
Dafür gibt es auch die besagten Tests, die einem die Information liefern. Und wenn jemand sich vor dem Kauf eines Produkts nicht durchliest, was er da käuft, ist es nicht die Schuld des Herstellers.

Wenn du RAM mit 3200 käuft, wird es auf einem Z-Board was die meisten -K Anwender auch besitzen, mit 3200 auch betrieben, das wird garantiert unterstützt von Intel sowie von MB Herstellern, deswegen weiß ich jetzt nicht woher das "es wird nicht unterstützt" kommt. Überlege es dir: Sonst würden die ganzen Tester es auch nicht mit einer weit verbreiteten Ram Konfiguration mit allen CPU's testen können, unter gleichen Bedingungen, aber das es offiziell unterstützt wird, habe ich schon vorher mit dem Link auf Intel Seite gezeigt, wo man es, falls man es möchte, auch nachlesen kann.

Und ja, ich halte nach wie vor die Behauptung, dass die meisten Menschen die eine -K CPU benutzen, nicht wissen wie man mit XMP umgeht (aber anscheinend AMD-Benutzer schon? Komisch, wie selektiv es doch wieder wird) als falsch, man könnte es auch als abschätzig bezeichnen gegenüber einer Menschengruppe, nur weil man selber nicht kennt dass es auf Intel-Boards es XMP gibt oder anderen es nicht zugestehen will. Dann müsste man auch hingehen und fairerweise sagen, dass die meisten Ryzen Besitzer auch gar kein XMP kennen oder benutzen, und bei denen der Speichertakt dann auf 2133 z.B. läuft, und nicht 3200. Was ich selber auch als eher nicht zutreffend bezeichnen würde, aber wenigstens so fair müsste man da sein, aber dem ist ja nicht so weil Intel ja böse ist, und AMD gut.
 
Leude die debatte is so alt wie dieses forum... gib dem 10900k 3200er ram und er kommt 1 oder 2 prozentpunkte ran... wenn überhaupt.... der unterschied in den testrankings kommt weniger vom RAM sondern deutlich eher von den unterschiedlichen benchparcours.... bei GN z.b ist der 5600x net so weit vorne... sind halt auch nur ... was sind 5,6? spiele getestet.... logisch das die ergebnisse anders ausschauen.... den geringsten ANteil daran hat der RAM...
 
Die Antwort dreht eher vieles um oder ich verstehe den Zusammenhang einfach nicht.
Ich versuche nur zu verstehen wo garantiert wird, dass xmp dafür sorgt, dass jeder der laut geizhals 9 möglichen rams mit 4600mhz und jede intel cpu bei den 46 Boards mit möglichen 4600mhz auch damit garantiert laufen soll. Die folgende eher allgemein gehaltene Aussage von Intel sagt das: AMD wird sicher auch sowas irgendwo stehen haben.

Was ist Intel® Extreme Memory Profile (Intel® XMP)?​

Mit dem Intel® Extreme Memory Profile (Intel® XMP) kannst du Arbeitsspeicher, zum Beispiel kompatible DDR3/DDR4-Speichermodule, übertakten1 und dadurch die Gaming-Eigenschaften deines PCs mit Intel® Core™ Prozessor verbessern. Verschaffe dir diesen entscheidenden Vorteil und zeige deinen Gegnern, wer in der Gaming-Welt das Sagen hat!

Und natürlich ist das bei Intel und AMD gleich mit den DAU-Usern, Intel habe ich als Beispiel genommen, weil damit angefangen wurde.
 
spätestens wenn die kombi net in den specs des boards stehen in verbindung mit der jeweiligen CPU kannste dir gar nicht sicher sein ob irgendwas mit xmp läuft
 
Ich kann die Entscheidung immer mit Ram nach offiziellen Spezifikationen zu testen nur positiv sehen, egal was XMP eventuell noch möglich machen könnte.
  • Selbst geneigte Leser von Computerzeitschriften kaufen gerne mal "von der Stange" und die SIs stellen in der Regel den Takt aus der Spezifikation ein.
  • Der Takt ist auch bei Vollbestückung der Ramslots als stabil anzunehmen, selbst mit Noname Ram. Boards und Prozessoren die das nicht schaffen sind massiv abzuwerten.
  • Alles über der Spezifikation ist OC und kann überproportional zu Fehlern führen(ist ja kein ECC Ram). Workstation laufen aus gutem Grund immer "Stock"
Für die Zielgruppe DIY sollte man aber Werte mit dem "handelsüblichen" OC-Ram anbieten, der anhand der Verkaufszahlen von MF etc. schnell festzumachen ist. Ich gehe ohne das zu verifizieren mal davon aus, dass der 0815-DIY Ram momentan 3600er ist, allein schon wenn man schaut welche Vielfalt an Produkten es da gibt.
Der handgeschnitze 5000er Ram zum Preis eines Kleinwagens ist bestimmt auch auf Anfrage erhältlich aber Vollbestückung ist da signaltechnisch selbst auf den teuersten Boards ohne SMT kaum möglich und ein Ramupgrade heißt da sofort runter mit dem Takt. Vollkommen unrealistisch.
 
spätestens wenn die kombi net in den specs des boards stehen in verbindung mit der jeweiligen CPU kannste dir gar nicht sicher sein ob irgendwas mit xmp läuft
Das meine ich ja, dann muss man ja erst recht (auf beiden Seiten) Produkte ausschließen. Mir kommt das alles spanisch vor, ich mein, die Tests abseits der Herstellerangaben sind doch sehr human.
 
Am ende schaut die plazierung net anders aus wenn man den Intel CPUs auch 3200er RAM drauf steckt..... deswegen ist die debatte immernoch so sinnlos wie sie alt ist.
 
Ja aber warum wird hier immer von 3200 gesprochen, wegen Ryzen nehme ich an, aber XMP hört doch nicht mehr 3200 auf? Intel und AMD können mehr beim Ram, aber das ist dann wieder eine der anderen Testmethoden. Ich versteh wohl einfach das Problem nicht :schief:
 
Ja aber warum wird hier immer von 3200 gesprochen, wegen Ryzen nehme ich an, aber XMP hört doch nicht mehr 3200 auf? Intel und AMD können mehr beim Ram, aber das ist dann wieder eine der anderen Testmethoden. Ich versteh wohl einfach das Problem nicht :schief:

ja aber Intel Fanboys hätten halt gerne das ihre veralteten stromfresser mit der selben RAM geschwindigkeit gestestet wird wie AMDs Ryzen.... Dass das nichts am ergebnis ändern würde sehen die einfach nicht.... würd sich höchstens was ändern wenn man das maximum rausholen würde.... dann sind wir aber im OC bereich... und PCGH testet nunmal stock, außerdem kann es sein das der 10900k den PCGH aufm xbeliebigen z490 board testen maximal 5000mhz ram takt abkann... das heit aber nicht das es jede 10900k und board kombi packt..... deswegen wird stock getestet und basta und wenn intel seinen CPUs keine 3200 zutrauen hamse halt pech gehabt :)
 
Zurück