Wird die Lagerproblematik weniger problematisch wenn die zu lagernden Brennstoffe aus Frankreich, Polen oder sonstwo kommen?
@stolpi wenn du soviel Einkommen hast, dass du derzeit einfach mal eine Photovoltaik aus der Tasche schütteln kannst und noch dazu jemanden findest, der dir eine Liefern und aufs Dach bauen kann, dann nur zu. Jedes Dach zählt. Ich geb dir meine Adresse und da sind Dächer. Da könnt das Zeug gerne drauf.
ABER: beim Bau 2017 war die Entscheidung bei mir für Thermie. Einfach weil ich mir beides nicht zeitgleich leisten konnte und die PV leichter nachzurüsten ist vom Eingriff in den Bau gesehen. Und damals warm Wasser für mich kritischer war. Da ich noch am Haus abzahle, kann ich mir das auch nicht einfach aus dem Ärmel schütteln. Und so wird es noch ein paar anderen Menschen gehen. Und dann gibts noch die, die nicht einmal ein eigenes Dach als Eigentum besitzen. Was sollen die alle machen? Alle aus der vierten Dimension Geld herzaubern, weil das jetzt gemacht werden muss? Wie denn?
Ja um was zu ändern darf das ganze nicht so viel kosten. Heuer erst Heizöl gekauft weil andere Alternativen zu teuer sind um umzurüsten. Der von Pellets hat meine Mutter gefragt gehabt und sagte ihr das er nicht hier durch könne und der Schlauch zu kurz. Und günstiger kommt es auch nicht. Haben nur begrenztes Geld zur Verfügung. Also ist es ne schwere entschdeidung. In 2 Jahren wird sie sich wohl dann das Dach leisten konenn weil hart gespart dann. Da solar rein zu stecken wäre cool aber ohne Geld nicht machbar. Es gibt bestimmt noch viel mehr Arme Familien. Darum ohne gute Förderung wohl nicht machbar. Sogar mit der aktullen Förderung würden wir massiv Schulden machen. Und solange es also am Geld scheitert wird sich auch in der Hinsicht nichts ändern.
Ja könnten mit Holz heizen aber der Teil mit dem Holz beim Ofen ist defekt. Ersatzteile gibt es keine, nur ne baugleiche Heizung ja aber sehr umständlich zu ändern. Ne ganz neue ist ebenso kein geld vorhanden und wird wohl mit dem Raum probleme machen.
Ja was als ausrede ihr seht ist aber leider die Wahrheit. Es ist schwer und ich wüsste auch nicht wie man aus so ner verzwicken Lage da raus kommen könnte. Da muss man sich noch was überlegen. Pellits und Co ist wohl echt keine Option. Und nen eigenen Wald haben wir ebenso. An Holz scheitert es nicht wobei es immer mehr Bäume auf dem Boden liegen weil immer mehr Bäume schwächeln. Da hilft wohl auch ein mischwald nicht immer was.
Leute, habt ihr das Video nicht gesehen oder gesehen und nicht verstanden?
Ihr zahlt für die Energie vom Versorger eh einen entsprechenden Beitrag. Mit einer PV Anlage (und einer Split-Klima bzw. Wärmepumpe) ist diese Höhe des Beitrag erheblich geringer.
Warum nicht diesen "gesparten" Beitrag für ein Investment nutzen und die PV / Wärmepumpenanlage als Gewerbe sehen und abschreiben?
Das ist alles KEIN Hexenwerk.
Ihr schreibt die komplette Investition und die laufende Kosten über die Steuer ab und holt euch die Umsatzsteuer wieder sowie nach sechs Jahren wechselt ihr in die KUR und senkt insgesamt eure Einkommensteuer durch die Abschreibung (mehr Netto vom Brutto).
Irgendwann (8-12 Jahre ?) ist die Anlage bezahlt und habt einen entsprechende Ertrag zu euren Einkommen. Die Anlage ist aber bezahlt, gehört Euch, seid unabhängiger von der Preisgestaltung der Netzbetreiber und freut euch des Lebens.
Zu der Frage oben, Nein, muss auch jeden Taler umdrehen und ärgere mich nur, nicht doch eine größere PV Anlage installiert zu haben.
Bin aber in EE unterwegs und installiere für Verwandschaft, Freunde und Bekannte Wärmepumpen und PV, oft mit einer entsprechenden Haus-Sanierung verbunden.
Ich selbst nehme nix dafür, ist mein Beitrag zu besseren Welt und von Verwandschaft, Freunde und Bekannten nimmt man kein Geld.
Nächsten Projekt ist eine "kleine" 10,2 kWp Anlagen wegen der Vereinfachungsregel beim FA. ( Einspeiser sind Rentner und wollen nichts abschreiben) und die Installation einer WP bei einer DHH.
Letztes Projket war eine Kernsanierung eines EFH von `64 inkl. WP und PV (12kWp). Kosten insgesamt ~40k (inkl. Fussbodenheizung, Sanitär usw.).
Geht alles wenn man will.
Die Kosten explodieren zurzeit, für nächstes Jahr liegt der Börsenpreis schon fern von gut und böse. Langsam sollte das doch in den Köpfen ankommen das die Lebenunterhaltskosten extrem steigen und man JETZT zusehen sollte, seine Kosten zu senken. Das Einkommen wird jedenfalls nicht ebenfalls so stark steigen und Hilfen vom Bund für die Haushalte wird das nie auffangen können.
Mieter sollten versuchen zumindestens eine PV Balkonanlage nutzen zu können. Ist oft sehr schwierig, aber manchmal hat man doch Glück mit seinen Vermieter und der Hausgemeinschaft.
Viele Grüße,
stolpi