Ladesäulen fürs E-Auto: Steht das Deutschlandnetz vor dem Aus?

Ja um was zu ändern darf das ganze nicht so viel kosten. Heuer erst Heizöl gekauft weil andere Alternativen zu teuer sind um umzurüsten. Der von Pellets hat meine Mutter gefragt gehabt und sagte ihr das er nicht hier durch könne und der Schlauch zu kurz. Und günstiger kommt es auch nicht. Haben nur begrenztes Geld zur Verfügung. Also ist es ne schwere entschdeidung. In 2 Jahren wird sie sich wohl dann das Dach leisten konenn weil hart gespart dann. Da solar rein zu stecken wäre cool aber ohne Geld nicht machbar. Es gibt bestimmt noch viel mehr Arme Familien. Darum ohne gute Förderung wohl nicht machbar. Sogar mit der aktullen Förderung würden wir massiv Schulden machen. Und solange es also am Geld scheitert wird sich auch in der Hinsicht nichts ändern.
Ja könnten mit Holz heizen aber der Teil mit dem Holz beim Ofen ist defekt. Ersatzteile gibt es keine, nur ne baugleiche Heizung ja aber sehr umständlich zu ändern. Ne ganz neue ist ebenso kein geld vorhanden und wird wohl mit dem Raum probleme machen.

Ja was als ausrede ihr seht ist aber leider die Wahrheit. Es ist schwer und ich wüsste auch nicht wie man aus so ner verzwicken Lage da raus kommen könnte. Da muss man sich noch was überlegen. Pellits und Co ist wohl echt keine Option. Und nen eigenen Wald haben wir ebenso. An Holz scheitert es nicht wobei es immer mehr Bäume auf dem Boden liegen weil immer mehr Bäume schwächeln. Da hilft wohl auch ein mischwald nicht immer was.
 
Wird die Lagerproblematik weniger problematisch wenn die zu lagernden Brennstoffe aus Frankreich, Polen oder sonstwo kommen?

@stolpi wenn du soviel Einkommen hast, dass du derzeit einfach mal eine Photovoltaik aus der Tasche schütteln kannst und noch dazu jemanden findest, der dir eine Liefern und aufs Dach bauen kann, dann nur zu. Jedes Dach zählt. Ich geb dir meine Adresse und da sind Dächer. Da könnt das Zeug gerne drauf.

ABER: beim Bau 2017 war die Entscheidung bei mir für Thermie. Einfach weil ich mir beides nicht zeitgleich leisten konnte und die PV leichter nachzurüsten ist vom Eingriff in den Bau gesehen. Und damals warm Wasser für mich kritischer war. Da ich noch am Haus abzahle, kann ich mir das auch nicht einfach aus dem Ärmel schütteln. Und so wird es noch ein paar anderen Menschen gehen. Und dann gibts noch die, die nicht einmal ein eigenes Dach als Eigentum besitzen. Was sollen die alle machen? Alle aus der vierten Dimension Geld herzaubern, weil das jetzt gemacht werden muss? Wie denn?

Ja um was zu ändern darf das ganze nicht so viel kosten. Heuer erst Heizöl gekauft weil andere Alternativen zu teuer sind um umzurüsten. Der von Pellets hat meine Mutter gefragt gehabt und sagte ihr das er nicht hier durch könne und der Schlauch zu kurz. Und günstiger kommt es auch nicht. Haben nur begrenztes Geld zur Verfügung. Also ist es ne schwere entschdeidung. In 2 Jahren wird sie sich wohl dann das Dach leisten konenn weil hart gespart dann. Da solar rein zu stecken wäre cool aber ohne Geld nicht machbar. Es gibt bestimmt noch viel mehr Arme Familien. Darum ohne gute Förderung wohl nicht machbar. Sogar mit der aktullen Förderung würden wir massiv Schulden machen. Und solange es also am Geld scheitert wird sich auch in der Hinsicht nichts ändern.
Ja könnten mit Holz heizen aber der Teil mit dem Holz beim Ofen ist defekt. Ersatzteile gibt es keine, nur ne baugleiche Heizung ja aber sehr umständlich zu ändern. Ne ganz neue ist ebenso kein geld vorhanden und wird wohl mit dem Raum probleme machen.

Ja was als ausrede ihr seht ist aber leider die Wahrheit. Es ist schwer und ich wüsste auch nicht wie man aus so ner verzwicken Lage da raus kommen könnte. Da muss man sich noch was überlegen. Pellits und Co ist wohl echt keine Option. Und nen eigenen Wald haben wir ebenso. An Holz scheitert es nicht wobei es immer mehr Bäume auf dem Boden liegen weil immer mehr Bäume schwächeln. Da hilft wohl auch ein mischwald nicht immer was.


Leute, habt ihr das Video nicht gesehen oder gesehen und nicht verstanden?

Ihr zahlt für die Energie vom Versorger eh einen entsprechenden Beitrag. Mit einer PV Anlage (und einer Split-Klima bzw. Wärmepumpe) ist diese Höhe des Beitrag erheblich geringer.
Warum nicht diesen "gesparten" Beitrag für ein Investment nutzen und die PV / Wärmepumpenanlage als Gewerbe sehen und abschreiben?

Das ist alles KEIN Hexenwerk.
Ihr schreibt die komplette Investition und die laufende Kosten über die Steuer ab und holt euch die Umsatzsteuer wieder sowie nach sechs Jahren wechselt ihr in die KUR und senkt insgesamt eure Einkommensteuer durch die Abschreibung (mehr Netto vom Brutto).
Irgendwann (8-12 Jahre ?) ist die Anlage bezahlt und habt einen entsprechende Ertrag zu euren Einkommen. Die Anlage ist aber bezahlt, gehört Euch, seid unabhängiger von der Preisgestaltung der Netzbetreiber und freut euch des Lebens.

Zu der Frage oben, Nein, muss auch jeden Taler umdrehen und ärgere mich nur, nicht doch eine größere PV Anlage installiert zu haben.

Bin aber in EE unterwegs und installiere für Verwandschaft, Freunde und Bekannte Wärmepumpen und PV, oft mit einer entsprechenden Haus-Sanierung verbunden.
Ich selbst nehme nix dafür, ist mein Beitrag zu besseren Welt und von Verwandschaft, Freunde und Bekannten nimmt man kein Geld.
Nächsten Projekt ist eine "kleine" 10,2 kWp Anlagen wegen der Vereinfachungsregel beim FA. ( Einspeiser sind Rentner und wollen nichts abschreiben) und die Installation einer WP bei einer DHH.
Letztes Projket war eine Kernsanierung eines EFH von `64 inkl. WP und PV (12kWp). Kosten insgesamt ~40k (inkl. Fussbodenheizung, Sanitär usw.).


Geht alles wenn man will.


Die Kosten explodieren zurzeit, für nächstes Jahr liegt der Börsenpreis schon fern von gut und böse. Langsam sollte das doch in den Köpfen ankommen das die Lebenunterhaltskosten extrem steigen und man JETZT zusehen sollte, seine Kosten zu senken. Das Einkommen wird jedenfalls nicht ebenfalls so stark steigen und Hilfen vom Bund für die Haushalte wird das nie auffangen können.


Mieter sollten versuchen zumindestens eine PV Balkonanlage nutzen zu können. Ist oft sehr schwierig, aber manchmal hat man doch Glück mit seinen Vermieter und der Hausgemeinschaft.




Viele Grüße,
stolpi
 
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Nächsten Projekt ist eine "kleine" 10,2 kWp Anlagen wegen der Vereinfachungsregel beim FA. ( Einspeiser sind Rentner und wollen nichts abschreiben) und die Installation einer WP bei einer DHH.
Letztes Projket war eine Kernsanierung eines EFH von `64 inkl. WP und PV (12kWp). Kosten insgesamt ~40k (inkl. Fussbodenheizung, Sanitär usw.).


Geht alles wenn man will.


Die Kosten explodieren zurzeit, für nächstes Jahr liegt der Börsenpreis schon fern von gut und böse. Langsam sollte das doch in den Köpfen ankommen das die Lebenunterhaltskosten extrem steigen und man JETZT zusehen sollte, seine Kosten zu senken. Das Einkommen wird jedenfalls nicht ebenfalls so stark steigen und Hilfen vom Bund für die Haushalte wird das nie auffangen können.


Mieter sollten versuchen zumindestens eine PV Balkonanlage nutzen zu können. Ist oft sehr schwierig, aber manchmal hat man doch Glück mit seinen Vermieter und der Hausgemeinschaft.




Viele Grüße,
stolpi

Ok ich kann mit den vielen ABkürzungen nicht so richtig was anfangen.FA heißt Facharbeiter nicht wahr,DHH heißt Dachhochahus oder wie heißt das augeschriueben
Und EFH heiß Erdgeschossfußbodenhöhe nicht wahr?

Naja meine Mutter besitzt das Haus also nix mit Vermieter fragen und so.WEnn du das machst gerne.Und wenn es das wirklich Wert ist Schulden zu machen bitte. Wir haben gewiss nur so 500€ noch übrig.Da geht wohl nix mit solche Scherze.Es sei denn es sei cool wegen so was haufen schulden zu machen und diese dann ganz sicher weider rein zu holen.Wenn das das für einen machst,dann darfst du gerne ran.Heuer ist es wohl gelaufen mit dem Dachsanieren,aber mal sehen ob es nächstes oder üernächstes Jahr so weit sein wird.Dann komme ich auf dein Angebot gerne zurück.Weil wenn man nix hat,kann man auch schlecht sparen.Meiner mutter wird eh nicht viel im Monat zum sparen bleiben.Mit etwas glück wird es vielleicht 100€ pro Monat was man zurück legen kann.Das wird sich nie mehr ändern.Sie ist in Rente und wird auch nicht mehr Geld zur verfügung haben.Ich verdiene sogar weniger als meine Mutter an Rente zur Verfügung hat.Dann werde ich mit sicherheit noch weniger Rente als meine Mutter bekommen.Ich werde in dem Haus bleiben.Ich bekomme dann das Wohnrecht um dort zu bleiben.
Ich könnte außerhalb mit so wenig Geld nicht über die runden kommen.In München hätte ich wohl nur noch 200€im Monat für Essen,Trinken und all den Rest was man zum Leben braucht was ich ausgeben könnte.Das ist zu wenig zum Leben.Mit nur 200€ im Monat wird nicht ausreichen.

Wenn ich also in Miete leben würde,hätte ich gewiss schon Tausende von € an Schulden und käme nicht mehr raus.Nen anderen Job ist ebenso keien Option.Ist das selbe wie was ist besser zu wenig Verdienen oder gleich Arbeitslos zu sein.Das letzte wäre dann sogar noch schlimmer aus meiner Sicht.
 
Ok ich kann mit den vielen ABkürzungen nicht so richtig was anfangen.FA heißt Facharbeiter nicht wahr,DHH heißt Dachhochahus oder wie heißt das augeschriueben
Und EFH heiß Erdgeschossfußbodenhöhe nicht wahr?
FA =Finanzamt
DHH = Doppelhaushälfte
EFH = Einfamilienhaus

Nicht, dass du den obigen Text völlig missverstehst... :)
 
Ok ich kann mit den vielen ABkürzungen nicht so richtig was anfangen.FA heißt Facharbeiter nicht wahr,DHH heißt Dachhochahus oder wie heißt das augeschriueben
Und EFH heiß Erdgeschossfußbodenhöhe nicht wahr?

Naja meine Mutter besitzt das Haus also nix mit Vermieter fragen und so.WEnn du das machst gerne.Und wenn es das wirklich Wert ist Schulden zu machen bitte. Wir haben gewiss nur so 500€ noch übrig.Da geht wohl nix mit solche Scherze.Es sei denn es sei cool wegen so was haufen schulden zu machen und diese dann ganz sicher weider rein zu holen.Wenn das das für einen machst,dann darfst du gerne ran.Heuer ist es wohl gelaufen mit dem Dachsanieren,aber mal sehen ob es nächstes oder üernächstes Jahr so weit sein wird.Dann komme ich auf dein Angebot gerne zurück.Weil wenn man nix hat,kann man auch schlecht sparen.Meiner mutter wird eh nicht viel im Monat zum sparen bleiben.Mit etwas glück wird es vielleicht 100€ pro Monat was man zurück legen kann.Das wird sich nie mehr ändern.Sie ist in Rente und wird auch nicht mehr Geld zur verfügung haben.Ich verdiene sogar weniger als meine Mutter an Rente zur Verfügung hat.Dann werde ich mit sicherheit noch weniger Rente als meine Mutter bekommen.Ich werde in dem Haus bleiben.Ich bekomme dann das Wohnrecht um dort zu bleiben.
Ich könnte außerhalb mit so wenig Geld nicht über die runden kommen.In München hätte ich wohl nur noch 200€im Monat für Essen,Trinken und all den Rest was man zum Leben braucht was ich ausgeben könnte.Das ist zu wenig zum Leben.Mit nur 200€ im Monat wird nicht ausreichen.

Wenn ich also in Miete leben würde,hätte ich gewiss schon Tausende von € an Schulden und käme nicht mehr raus.Nen anderen Job ist ebenso keien Option.Ist das selbe wie was ist besser zu wenig Verdienen oder gleich Arbeitslos zu sein.Das letzte wäre dann sogar noch schlimmer aus meiner Sicht.


Sry mit den Abkürzungen...

Nochmal, damit du das verstehst (als Eigentümer eines Hauses ideale Bedingungen).
OHNE eigene Energieversorgung wird euer Einkommen in absehbarer Zeit nicht reichen die laufenden Betriebskosten zu decken.
Mit einer Investition in einer eigenen Energieversorgung(Einspeiser) senkt ihr eure Betriebskosten des Hauses, könnt die Investition zudem steuerlich abschreiben und die Einkommensteuer senken.
"Irgendwann" ist diese Investition bezahlt und diese Einspeiseanlage gehört Euch (Geld was ihr an den Versorger bezahlt für die sonst gelieferte Energiemenge ist FUTSCH!)
Über die ganze Laufzeit spart und verdient ihr Geld durch den Eigenverbrauch und die Einspeisevergütung über die EEG Umlage.

Die Investition als Kredit zahlt ihr mit monatlichen Raten ab, die u.a. als Zins-Ausgaben mit in die Abschreibung fallen.

Keine Ahnung wie hoch derzeit die Zinsen und Kosten für einen Kredit sind. Einfach mal bei einer Bank oder Kreditanstalt anfragen.
Mit 500€/Monat kann man eine Menge realisieren.

Edit:
Ups, sehe grade es sind eher 200-300€ Monat zur freien Verfügung die ihr zusammen habt, richtig? Was zahlt ihr denn jetzt monatlich für Strom und Gas/Öl?
Du wohnst ebenfalls im Haus, richtig?


Wenn du möchtest, können wir das auch per PN mal aufdröseln was möglich ist. Ist aber sicherlich auch für Außenstehende interessant was es für Möglichkeiten gibt.




Viele Grüße,
stolpi
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja ganz schön viel. Im moment vor dem 1.August waren es 142 € pro Monat an Strom gewesen.Seid dem 1 August sind es wohl nun 162€ pro Monat.Schlugen sogar vor die Vorauszahlung zu erhöhen damit das Geld am ende des Jahres auch reicht. Wenn wir mehr brauchen sind es gewiss dann richtung 190€ weil wir dann in ein anderes Raster rein fallen. Mein Mutter tut mir jeden tag Gebetmülenartig sagen ich solle so wenig wie möglich an Geräte laufen lassen weil sonst der Strompreis noch höher ist.

Und wir haben schon gedanken gemacht das Solar als Heizung und für Warmwasser zu verwenden.Damit könnte man das Öl einsparen.Ist aber genauso teuer.Zudem haben wir ein sehr ungünstige Schräglage so das es den Stromgewinn verringert.ALso nicht ganz Optimal.Das neben unserm Haus könnten wir aber mit Solar bestücken das ideale Bedinung zur Sonne hat.Ist aber auch schon alt und ist ne Holzscheune.Weis nicht wie lange das noch hält weil da sind teilweise auch die Dachplatten nicht mehr so gut.Um das genau zu beurteilen müsste man halt einen Experten sich das ganze anschauen lassen.Da ging gewiss noch was ,da bin ich mir sicher.

PS: es sind nur 100€ Pro Monat zur Verfügung und keine 200-300€.Weil dann wäre es ja echt viel Geld wenn so viel übrig ist.Wegen dem Öl kauf hatten wir dann kein Geld mehr zur Verfügung. Und ich habe mich vertan es waren keine 500€ sondern nur 50€ was von dem Gesparten insgesammt übrig geblieben ist.Das haben wir echt des Öls zum Tanken zu verdanken.So schnell sind knapp über 4000€ weg für 3000l Öl. Das Geld ist nix mehr Wert.
 
Ja ganz schön viel. Im moment vor dem 1.August waren es 142 € pro Monat an Strom gewesen.Seid dem 1 August sind es wohl nun 162€ pro Monat.Schlugen sogar vor die Vorauszahlung zu erhöhen damit das Geld am ende des Jahres auch reicht. Wenn wir mehr brauchen sind es gewiss dann richtung 190€ weil wir dann in ein anderes Raster rein fallen. Mein Mutter tut mir jeden tag Gebetmülenartig sagen ich solle so wenig wie möglich an Geräte laufen lassen weil sonst der Strompreis noch höher ist.

Und wir haben schon gedanken gemacht das Solar als Heizung und für Warmwasser zu verwenden.Damit könnte man das Öl einsparen.Ist aber genauso teuer.Zudem haben wir ein sehr ungünstige Schräglage so das es den Stromgewinn verringert.ALso nicht ganz Optimal.Das neben unserm Haus könnten wir aber mit Solar bestücken das ideale Bedinung zur Sonne hat.Ist aber auch schon alt und ist ne Holzscheune.Weis nicht wie lange das noch hält weil da sind teilweise auch die Dachplatten nicht mehr so gut.Um das genau zu beurteilen müsste man halt einen Experten sich das ganze anschauen lassen.Da ging gewiss noch was ,da bin ich mir sicher.

PS: es sind nur 100€ Pro Monat zur Verfügung und keine 200-300€.Weil dann wäre es ja echt viel Geld wenn so viel übrig ist.Wegen dem Öl kauf hatten wir dann kein Geld mehr zur Verfügung. Und ich habe mich vertan es waren keine 500€ sondern nur 50€ was von dem Gesparten insgesammt übrig geblieben ist.Das haben wir echt des Öls zum Tanken zu verdanken.So schnell sind knapp über 4000€ weg für 3000l Öl. Das Geld ist nix mehr Wert.

Ihr musst da echt was machen, ist schon sehr ärgerlich das ihr 4000€ alleine für Öl bezahlt habt.
Und wenn ihr nur 100€ im Monat über habt, dann ist allerhöchste Eisenbahn geboten da noch was zu retten.

Ihr musst auf PV setzen, ob ihr wollt oder nicht. Heizung wäre die nächste Baustelle aber das Öl ist ja nunmal schon da. :(

Hast du Bilder von Haus/Dach und Schuppen und Maße (Bauzeichnung etc.).



Viele Grüße,
stolpi
 
hm nein leider nicht,ich weis auch nicht wo es meine mutter aufbewart.Ich kenne mich da zu wenig aus.Das einfach so zu messen ist nicht so leicht.Und ja ist mir schon klar,aber reparturen würden meine mutter sofort in die Schulden bringen. Meine mutter rechnete das wird nun bis übernächsten Winter reichen. ALso wieder so viel Geld ausgeben.Ich sehe schon,wir kommen aus dem Teufelkreis nicht mehr raus.Dann ist wieder kein Geld zum Reparieen da.Bis dann das Haus so marode ist das nix mehr geht.Es wurde zwar 2008 mal mit Wärmedämmung Isoliert aber nicht so gut wie es sollte.Darum ist es im Winter oben auf dem Speicher immer so kalt und im Sommer so Heiß. Zudem im Winter muss man immer auf 1 die Heizung stellen ,sonst gibt es schimmel.Das führt dazu das obwohl niemand im Zimmer ist,dennoch Öl benötig wird.
Im Grunde genommen es hapert an jede Ecke und Enden.Ich weis garnicht mehr was man machen kann.Wenn es nur nicht am Geld scheitern würde,wären alle diese Probleme schon längst gelöst.Vermutlich hatten wir wo mein Vater noch lebte auch keine Welten an Geld gehabt.Darum so schlecht Isoliert.Und wir waren schon mal Insolvenz gewesen.Und das alles nur damals wegen dem Haus.
Es wird klar,da sind keine großen Spünge mehr möglich.Aus der Nummer kommen wir nicht mehr raus.
Man muss dazu kein Hellseher sein das es nicht gut geht.Die Dachblatten sind gewiss schon 30 Jahre alt.Marode.
Die Gefiertrue 30 Jahre alt,der Kühlschrank auch so um den dreh und die Heizung ist von 1998 Gebaut worden.Ersatzteile gibt es da leider keine mehr.Alles so alt.

Ohne einen sehr guten Plan wird das wohl nix werden und meine Mutter will das alles verwenden bis die defekt sind.Man sieht ja wie zum teil billig die heutigen ELektrogeräte sind.Um einen gute Gefrierture zu bekommen von Mile,kann man locker von 3000€ ausgehen. Wir haben keine kleine sondern ne Große.Alles auf Vorrat um nur die vielen Angebote beim Großkauf zu verstauen.

Naja so Experten wie du werden da schon ne Lösung finden.Klimaschutz ist also Teuer und so Familien wie wir es sind,bleiben eben auf der Strecke.Hat niemand gesagt das es Preiswert sein wird.
 
hm nein leider nicht,ich weis auch nicht wo es meine mutter aufbewart.Ich kenne mich da zu wenig aus.Das einfach so zu messen ist nicht so leicht.Und ja ist mir schon klar,aber reparturen würden meine mutter sofort in die Schulden bringen. Meine mutter rechnete das wird nun bis übernächsten Winter reichen. ALso wieder so viel Geld ausgeben.Ich sehe schon,wir kommen aus dem Teufelkreis nicht mehr raus.Dann ist wieder kein Geld zum Reparieen da.Bis dann das Haus so marode ist das nix mehr geht.Es wurde zwar 2008 mal mit Wärmedämmung Isoliert aber nicht so gut wie es sollte.Darum ist es im Winter oben auf dem Speicher immer so kalt und im Sommer so Heiß. Zudem im Winter muss man immer auf 1 die Heizung stellen ,sonst gibt es schimmel.Das führt dazu das obwohl niemand im Zimmer ist,dennoch Öl benötig wird.
Im Grunde genommen es hapert an jede Ecke und Enden.Ich weis garnicht mehr was man machen kann.Wenn es nur nicht am Geld scheitern würde,wären alle diese Probleme schon längst gelöst.Vermutlich hatten wir wo mein Vater noch lebte auch keine Welten an Geld gehabt.Darum so schlecht Isoliert.Und wir waren schon mal Insolvenz gewesen.Und das alles nur damals wegen dem Haus.
Es wird klar,da sind keine großen Spünge mehr möglich.Aus der Nummer kommen wir nicht mehr raus.
Man muss dazu kein Hellseher sein das es nicht gut geht.Die Dachblatten sind gewiss schon 30 Jahre alt.Marode.
Die Gefiertrue 30 Jahre alt,der Kühlschrank auch so um den dreh und die Heizung ist von 1998 Gebaut worden.Ersatzteile gibt es da leider keine mehr.Alles so alt.

Ohne einen sehr guten Plan wird das wohl nix werden und meine Mutter will das alles verwenden bis die defekt sind.Man sieht ja wie zum teil billig die heutigen ELektrogeräte sind.Um einen gute Gefrierture zu bekommen von Mile,kann man locker von 3000€ ausgehen. Wir haben keine kleine sondern ne Große.Alles auf Vorrat um nur die vielen Angebote beim Großkauf zu verstauen.

Naja so Experten wie du werden da schon ne Lösung finden.Klimaschutz ist also Teuer und so Familien wie wir es sind,bleiben eben auf der Strecke.Hat niemand gesagt das es Preiswert sein wird.

Du hast es leider richtig erkannt, ihr seid in einen Teufelskreis gefangen und je länger ihr wartet, desto schlimmer sind die Konsequenzen.

Aus der Ferne kann man nur gutgemeinte Tips geben, richtige Ratschläge nur wenn man die Details kennt. Das dein Vater nicht mehr lebt tut mir leid, dass ist echt schei*e.

Da du "unten" wohnst, kann ich auch nicht eben vorbeischauen. Glaube aber schon das was man retten könnte bevor gar nichts mehr geht.
Geld ist eine Sache, handwerkliches Geschick eine andere. Habt ihr Freunde / Bekannte die helfen könnten?

Ihr müsst euch einen Schlachtplan ausdenken.
- finanziellen Spielraum ausloten (wichtig, Kredit möglich wenn ja wie hoch max.).
- Massnahmen festlegen die gemacht werden müssen. Dach muss erneuert werden? Dämmung unvollständig? Heizung abgängig (dann Förderungen berücksichtigen, bei Öl über 45% Erstattung möglich)? usw.
- auf Schwerpunkte konzentrieren! Ziel sollte sein, möglichst wenig vom Versorger abhängig zu werden mit den kleinsten möglichen Aufwand (Arbeit & Kosten).


Edit:
Das du schreibst die Heizung ist alt und es gibt keine Ersatzteile...da gibt man doch kein Geld mehr für Öl aus sondern überlegt sich Alternativen. Das ist echt ärgerlich, wirklich.


Viele Grüße,
stolpi
 
Du hast falsche Zahlen gebracht, das ist der Punkt.
Nee ... bestimmt nicht: Sollten im Winter bei uns nicht "einige 100000" zusätzliche Heizlüfter das Stromnetz in die Knie zwingen, sondern wirklich wenigstens "50 Mal mehr" ... (keine Ahnung), wären wir bald bei 50 Millionen (das wären pro Haushalt so 2-3), würden unsere E-Mobile nicht bis Ostern, sondern mit einiger Wahscheinlichkeit sogar bis Pfingsten Winterpause machen ...
oder wir bezahlen bis dahin 2€ pro KWh und jeder überlegt sich tatsächlich, seinen Rechner oder das Licht einzuschalten ... :-)
PS: Bei dem Preis würden wir sicherlich keine Probleme mehr mit unserem Netz haben :-)...
 
Zuletzt bearbeitet:
@stolpi

Hm dann schaut es schlecht aus.Ich bin selbst nicht handwerklich gut geschickt.Kleine Sachen kann ich jedoch auch machen,meine Mutter kann da nix machen.Nur mein Bruder und kraft hat zwar mein bester Kumpel aber bei solchen Dingen naja nicht so gut.

Und wusste nicht das man Erstattung beim Öl kriegen kann,aber nicht von den Öl Anbieter,aber von wem denn dann?
 
@stolpi

Hm dann schaut es schlecht aus.Ich bin selbst nicht handwerklich gut geschickt.Kleine Sachen kann ich jedoch auch machen,meine Mutter kann da nix machen.Nur mein Bruder und kraft hat zwar mein bester Kumpel aber bei solchen Dingen naja nicht so gut.

Und wusste nicht das man Erstattung beim Öl kriegen kann,aber nicht von den Öl Anbieter,aber von wem denn dann?

Bei Heizungsanierungen gibt es Zuschüsse von der BAFA. Wenn man von Öl auf EE Heizung wechselt über 45% der Heizungssanierung.

Darum ist das so ärgerlich das ihr, statt sich beraten zu lassen für eine olle alte Öl Heizung 4000€ für 3000Liter Öl verschwendet habt.

Kraft ist gut, wird benötigt wenn die PV Module aufs Dach müssen. Eigenleistung spart bares Geld.


Bafa: https://www.bafa.de/DE/Energie/Effi...blick/foerderprogramm_im_ueberblick_node.html

Übersicht:

Screenshot 2022-08-08 at 21-35-25 Förderübersicht_BEG-2022 indd - beg_em_foerderuebersicht pdf.png


Sind eigentlich 50%...




Viele Grüße,
stolpi
 
Mal um zu verdeutlichen was auf uns zukommt nächstes Jahr anhand eines Beispiels :

Kosten für Gas:
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Kosten für Strom
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Das wird überhaupt nicht lustig und die Preise an Ladesäulen das kleinste Problem sein. Und auch Heizlüfter sind keine Alternative wenn das jemand meinen sollte.
Wer Gas bezieht wird sich zudem an die Gasumlage beteiligen müssen. Auch hier, wer kann, der meldet am besten seinen Gasanschluss ab (Umrüstung auf Split-Klima oder Wärmepumpe notwendig ) und sollte jetzt sich bemühen, eine PV Anlage schnell noch aufs Dach oder ans Geländer zu bekommen.


Viele Grüße,
stolpi
 
Sagt mal, habt einen an der Mamel?

Atomkraft fordern und gleichzeitig behaupten das wären "überschaubare" Kosten. :stupid:


Macht die Augen auf und schaltet euren Verstand ein, Atomkraft mag vieles sein, aber ist bestimmt NICHT günstig!

Die Lösung ist EE und das massiv und zwar so massiv, dass wir es uns leisten können von den EE Überschuss in "guten" Zeiten den kostbaren H2 zu produzieren um damit die Bereiche zu versorgen, die auf Gas als Alternative nicht verzichten können und auch mit Hilfe der Gaskraftwerke die dann sogenanten Dunkelflauten zu überbrücken.

Alles andere ist ein Weg in die Sackgasse.


Also jetzt WEAs bauen und Hausdächer sinnvoll mit PV bedecken, soviel wie es geht und was der Markt hergibt. Jede Hausdachanlage entlastet das Netz zusätzlich und ermöglicht, dass auch Windstrom von der Küste besser durchgeleitet werden kann. Dazu ergänzend Speicher auf Mitttelspannungsebene als auch V2G auf Niederspannungsebene.


Viele Grüße,
stolpi


Dann erklär auch bitte gleich noch wie du den für die Grundlast nötigen " Ökostrom "bei den Vielen Dunklen und Windstillen kalten Tagen dann wo Speichern willst , und wie du den zusätzlichen Strom mit der jetzt vorhandenen Infrastruktur transportierst ?!
Und ob der Ausbau in der Grössenordnung in Deutschland überhaupt möglich und Finanzierbar ist und wie lange er dauert ?!

Immer mehr E Autos immer mehr Wärmepumpen ect........... massiv ansteigender Stromverbrauch und viel Dummes Geschwätz aber keine Antworten auf einfache Fragen der Versorgungssicherheit :rollen:
 
e-autos sind augenwischerei, sonst nichts.
noch. ich denke schon, dass e-autos irgendwann mal eine echte BESSERE alternative sein werden
akkus werden immer weiterentwickelt und irgendwann werden wir die schnell laden können, sie werden viel leichter sein und man wird viel weiter damit kommen
aber das wird noch lange dauern

Und was soll die Alternative sein?

FFF und die grünen wollen KEINE alternative! sie wollen, dass der individualverkehr verschwindet. sie wollen keine autos sehen. weder verbrenner, noch e, noch irgendetwas anderes
alle sollen nur noch mit den öffis fahren, oder fahrrad

Bis Wasserstoff sich endlich mal durchsetzt aber allemal besser als Diesel und Benziner.

p.s. Alle meine e-Sachen lade ich mit Solargenerator/Photovoltaik mit der Sonne für umme ... :cool:


Wasserstoff ! Denn dort entsteht als "Abgas" WASSER.

wasserstoff benötigt aber sehr viel strom um ihn zu erzeugen
also man müsste erst mal so viel "sauberen" strom ÜBERproduzieren, damit man auch noch genug wasserstoff herstellen kann für die sonnen und windlosen tage
ich bezweifle, dass das machbar ist

und ich weiß auch nicht wie man solche mengen dann lagern kann
 
Dann erklär auch bitte gleich noch wie du den für die Grundlast nötigen " Ökostrom "bei den Vielen Dunklen und Windstillen kalten Tagen dann wo Speichern willst , und wie du den zusätzlichen Strom mit der jetzt vorhandenen Infrastruktur transportierst ?!
Und ob der Ausbau in der Grössenordnung in Deutschland überhaupt möglich und Finanzierbar ist und wie lange er dauert ?!

Immer mehr E Autos immer mehr Wärmepumpen ect........... massiv ansteigender Stromverbrauch und viel Dummes Geschwätz aber keine Antworten auf einfache Fragen der Versorgungssicherheit :rollen:


Die Antwort(en) hatte ich schon gegeben, technisch alles umsetzbar wenn der Wille da ist.

Wir benötigen:
- (Massiver) Ausbau WEA
- (Massiver) Ausbau "Hausdach" PV
- PtG
- V2G
- Gaskraftwerke
- Speicher auf Mittelspannung (Quartierspeicher).

Siehe auch:
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So aber wird das nichts:
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Diese Zertifizierungsschei*e ist noch schnell von der Vorgängerregierung gekommen... :daumen2:


Zu den Strompreisen:
Der höchste Preis trat mit 500,00 Euro/MWh am Montag, den 20. Juni, zwischen 08.00 und 09.00 Uhr auf. Der durchschnittliche Großhandelsstrompreis der Anrainerstaaten betrug in dieser Stunde 410,54 Euro/MWh.
In Deutschland machte in diesem Zeitraum die konventionelle Erzeugung mit 35,9 GWh einen großen Anteil am Stromverbrauch (61,5 GWh) aus. Etwa 27,7 GWh wurden durch Kohle- und Erdgaskraftwerke eingespeist, was zu den hohen Preisen in dieser Stunde beitrug.
Zum geringsten Preis kam es am Samstag, den 28. Mai, mit -13,85 Euro/MWh. Zwischen 13.00 und 14.00 Uhr überstieg die Einspeisung Erneuerbarer mit 52,1 GWh den Stromverbrauch in Höhe von 50,4 GWh. Der durchschnittliche Preis der Anrainerstaaten lag in diesem Zeitraum bei 41,91 Euro/MWh.



EE im Netz sorgt für günstigere Preise:
Screenshot 2022-08-09 at 10-27-19 HOURLY - mehr Wind und Sonne, mehr sparen .png




Wie lange das Dauert?
Frag mal den Söder danach, der ist doch so schlau. :nicken:


2013/2014 wurden wir von Rössler und Altmaier super eingebremst auf unseren Weg zur Bürgerenergiewende. Ne ganze Industrie haben sie hier vor die Wand gefahren mit tausenden Arbeitsplätzen.
Hätte man uns gelassen, dann wäre wir fast soweit wie in Uruguay (kein Scherz!), aber nein, die Bürger haben sich einlullen lassen und weiterhin ihre tollen Politiker gewählt.

Also nix mit dummes Geschwätz...was hast du bisher beigetragen? PV installiert, Gasbüchse rausgeschmissen?
Letztes Jahr wurde von den Dingern soviel installiert wie schon lange nicht mehr. In Neubauten die gar nicht wissen wohin mit der Wärme dieser völlig überdimensionierten Heizungen.


Edit:
Sowas hier muss einfach schneller gehen:
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Interessant ist hier, dass auch gleich ein Speicher mit installiert wurde.




Viele Grüße,
stolpi
 
Zuletzt bearbeitet:
hab gestern etwas mit unserem nachbarn gequatscht.
bekommt am donnerstag einen Audi e-tron.
die nächste ladestation ist etwa 5 Km von hier entfernt-da macht ein e-auto natürlich sinn.:)
 
Puhhh...der E-tron ist schon ein ordentlicher Schlucker...

Wenn er nicht günstig laden kann, dann kann das schon teuer werden.



Viele Grüße,
stolpi
 
Zuletzt bearbeitet:
wasserstoff benötigt aber sehr viel strom um ihn zu erzeugen
also man müsste erst mal so viel "sauberen" strom ÜBERproduzieren, damit man auch noch genug wasserstoff herstellen kann für die sonnen und windlosen tage
ich bezweifle, dass das machbar ist

und ich weiß auch nicht wie man solche mengen dann lagern kann
I know, i know.
Macht auch nur dann "Sinn", wenn die Windräder bei drohender Überlastung NICHT in den Leerlauf gestellt werden,
dann Wasserstoff produzieren z. B. ... :nicken:

MfG Föhn.
 
wasserstoff benötigt aber sehr viel strom um ihn zu erzeugen
also man müsste erst mal so viel "sauberen" strom ÜBERproduzieren, damit man auch noch genug wasserstoff herstellen kann für die sonnen und windlosen tage
ich bezweifle, dass das machbar ist

und ich weiß auch nicht wie man solche mengen dann lagern kann

Ob man Wasserstoff besser als solchen, methanisiert, methanolisiert oder ethanolisiert lagert, muss man noch abwarten. Sieht man von den bis auf weiteres schweine teuren U-Boot-Hydridspeichern für erstgenannten ab, wird an der Frage in größerem Maßstab erst seit wenigen Jahren geforscht (vergl. Li-Io: Mehrere Jahrzehnte, Batterien allgemein: 1,5 Jahrhunderte)

Aber erzeugen wird man ihn so oder so müssen. Alle anderen Ansätze für saisonale Speicher sind noch weitaus schlechter als die wasserstoffbasierten Konzepte. Das heißt man muss so oder so sehr viel Strom "über"produzieren. Solange man das nicht kann, fahren auch Batterieautos als ÜBER-Klimasäue mit Kohlestrom oder bestenfalls mit mäßig sauberen Gas, das wir nicht haben.
 
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