Feedback Kritik/Fragen/Anregungen zu Artikeln auf www.pcgameshardware.de

Feedback-Threads

Hier ist der Satz nicht gut geschrieben!
Zweiter Absatz:
Zudem habe die große Enterprise-Kundschaft habe zudem bereits jetzt sämtliche Kapazitäten an Speicher für 2027 aufgekauft, so Samsung.
 
Zerst schreibt ihr es handelt sich um einen nervigen Bug und dann, dass es kein Fehler ist sondern eine Folge des Sicherheits-Updates.

Alleine schon die Einleitung..."gibt es wieder einen nervigen Bug." Was für ein doofes Framing. Ich habe extrem selten bis nie Bugs von denen hier berichtet wird aber schön immer so tun als gäbs permanent Bugs.
 
Meldung "Forza Horizon 6: Der Open-World-Racer wird mehr als 550 Fahrzeuge bieten"

Forza Horizon 6 soll offiziell am 19. Mai 2026 für Xbox Series X/S, PC (Windows/Steam) und direkt im Xbox Game Pass erscheinen.
Das ist etwas unglücklich formuliert. Mit "Windows" ist vermutlich/offensichtlich der "Microsoft Store" und/oder die "Xbox App" gemeint, in dem / in der das Spiel in den verschiedenen Versionen zu kaufen ist.

Dann sollte man das aber auch so benennen - Steam wird ja auch als Vertriebsplattform genannt, der Microsoft Store / die Xbox App ist ebenso eine.
 
Wortwahl! Muss das immer so click-baity sein?
Kennt man, in vergleichbarer/ähnlicher Weise zumindest. Hatten wir ja schon mit der "X-Hoffnung"-Thematik. Unter Superlativen geht es offenbar nicht, zumindest teilweise.

Interessant und gleichzeitig auch bedenklich ist die Tatsache, dass User hier offenbar auch für legitime Kritik in legtimer Weise abgestraft werden, egal ob in Antwortbeiträgen hier im Thread (oder (auch) in Strafpunkten oder "nur" Verwarnungen). Und das in einem Thread, in dem es um Kritik und Anregungen geht. Kann man sich nicht ausdenken.

Konkret sei mal dieser Beitrag gemeint und die darauf resultierende Antwort (inkl. ff.). Völlig absurd(e Ansicht(en)) teilweise.

Wenn das nicht reflektiert wird, dann sehe ich keinen Sinn in diesem Thread hier, welcher ja dann ad absurdum geführt wird. Und sowas hemmt dann auch die Intention, hier "Kritik/Fragen/Anregungen" zu posten, bis hin zum unterlassen von solchen Hilfe für die Redaktion. Dann bleiben halt - mitunter peinliche - Fehler so stehen. Zeugt dann aber nicht wirklich von Professionalität, welche doch eigentlich auf der Fahne stehen sollte dem eigenen Anspruch nach.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das sieht nach KI-Schrott aus, der hier ungefiltert abgeladen wurde.
Das ist übrigens der Grund, warum ich keine Lust mehr habe hier auf PCGH.de Artikel zu lesen.
Dein Feedback in Ehren, aber den Schlusssatz hättest dir Sparen können. Fundierte Kritik oder Berichtigungen sind ehrlich gern gesehen, aber immer Respektvoll bleiben ist die oberste Devise. Ich bitte dich daher, den Satz umgehend rauszunehmen, das gehört sich so nicht für eine gute Diskussionskultur.

Darf ich mal zart fragen, um welchen Schlusssatz es geht, der so emotional vernarbend sein soll?
Dass der Kunde seine Konsumtreue in Gefahr sieht durch die KI-bedingte sinkende Qualität?

Ich finde, ihr solltet um so unverblümtes und direktes Feedback froh sein.
Da wisst ihr doch sofort und genau, was sein Problem ist und könnt darauf reagieren/entscheiden.

Einzelfall? Gut - kann man ignorieren.
Statistisch relevant? Ein Glück haben Euch die Kunden gesagt, was ihnen nicht gefiel.

Schlimm ist doch eher, wenn plötzlich viele wegbleiben und kein Feedback geben, warum.

Ich z.B. filtere mittlerweile ALLE Artikelbilder (auch leider die, die nicht KI-generiert sind; weil die paar KI-generierten mich ungemein stören) und Aufrufe zum Kommentieren unter den Artikeln weg, weil sie mich nur noch nerven und es leider keine Option zum Customizing oder selektiven filtern gibt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Der Kunde erörtert ausführlich, was und warum ihn nicht gefällt und leistet hier direkt und nachweislich Feedback - wie gewünscht, hier im Thread.

Erklärt zum Abschluss, dass diese Kritikpunkte bzw. ein einzelner Kritikpunkt ("KI-Schrott") dazu führt, dass er keine Lust mehr hat Artikel auf der Plattform zu lesen - weil das keine gute Vorgehensweise seiner Meinung nach ist und eher weniger für "klassischen" und (eventuell) guten/lesenswerten Journalismus steht, den er vielleicht bisher und/oder vor der "KI-Ära" geschätzt hat.

Dann wird das als respektlos kritisiert (?!) und "darum gebeten" - ganz klar von oben herab, "Lehrerstyle" - diesen Satz "umgehend rauszunehmen", da es sich für eine "gute Diskussionskultur nicht gehört".

Völlig absurd.
 
Danke für die Rückmeldung, allerdings würde ich hier gerne zwei Dinge voneinander trennen, weil sie in der Diskussion gerade etwas zusammenlaufen. Die Kritik an zugespitzten Formulierungen in Überschriften ist nachvollziehbar und wird weitergereicht. Auch Kritik an Bildern oder der wahrgenommenen Qualität einzelner Artikel ist grundsätzlich nichts Falsches, sofern sie konkret und sachlich bleibt. Hinweis an dieser Stelle: Die Bezeichnung "KI-Schrott" ist nicht zielführend oder sachlich, und kann gegebenenfalls sogar als abwertend dem Redakteur oder der Redakteurin gegenüber gewertet werden. Hilfreich ist Kritik und Feedback vor allem, wenn klar benannt wird, woran sich die Kritik festmacht, wie es bei den Headlines passiert ist. Das ist Kritik, die wir mitnehmen und intern besprechen können.

Zur Moderation möchte ich an dieser Stelle hier keine Diskussion, denn das ist der falsche Ort. Allgemein kann ich allerdings anmerken, dass Beiträge im Kritik-Thread, die keine inhaltliche Aussage beinhalten oder nicht auf sachliche Weise geäußert werden, natürlich richtigerweise von den Moderatoren gelöscht werden. Kritik, die unter den entsprechenden Beiträgen landet, gehört nicht dorthin und wird da natürlich auch gelöscht.

@HisN Es ist Frühling, fast Sommer, da passt das schon thematisch ^^ Danke fürs Anmerken.
@midwed is ausgebessert. :)
 
Die Bezeichnung "KI-Schrott" ist nicht zielführend oder sachlich, und kann gegebenenfalls sogar als abwertend dem Redakteur oder der Redakteurin gegenüber gewertet werden. Hilfreich ist Kritik und Feedback vor allem, wenn klar benannt wird, woran sich die Kritik festmacht
Wenn ein Nutzer eine News als "KI-Schrott" (KI Slop) wahrnimmt, dann kann er das ja auch so benennen. Das ist ja mittlerweile ein bekannter Begriff in der aktuellen "KI-Ära" und auch was damit gemeint ist sollte - insbesondere euch, als Redakteure - verstanden werden. Umgangssprachlich mag das vielleicht sein und etwas "verkürzt" bzw. nur als Oberbegriff genannt, aber was kritisiert wird sollte man verstehen.

Vermutlich hat ja auch KI schon in eure Arbeit Einzug gehalten, ob nun öffentlich gemacht oder nicht. Mag ja auch durchaus in Ordnung sein, die Zeiten ändern sich so ganz allgemein gesprochen. Wenn es sich dann aber so krass äußert und das eben dann negativ auffällt, dann kann das auch mal so benannt werden imho.

Seit ich hier im Thread mitlese kommt es mir auch so vor, als würden im Prinzip nur die ganz offensichtlichen Dinge angenomnmen werden (Rechtschreibfehler; inhaltliche Fehler wie falsche Angaben in jeglicher Form, teilweise auch durch offensichtliche Nachlässigkeit(en) entstanden usw.) - der Rest wird quasi mehr oder weniger ignoriert.

Zudem finde ich auch, dass man hier auch für Kritik/Anmerkungen dankbar(er) sein sollte. Immerhin "kümmert" man sich noch um euren Content mit den Rückmeldungen hier. Wenn das irgendwann mal egal ist, dann wäre es, so finde ich, durchaus fragwürdig - und zwar für euch.

wie es bei den Headlines passiert ist. Das ist Kritik, die wir mitnehmen und intern besprechen können.
Das ist quasi die erste Aussage fernab der vorab genannten Dinge, die sich mal nicht um die offensichtlichen Dinge dreht, zumindest ist das die einzige Aussage an die ich mich erinnern kann. Erstaunlich imho.

Allgemein kann ich allerdings anmerken, dass Beiträge im Kritik-Thread, die keine inhaltliche Aussage beinhalten oder nicht auf sachliche Weise geäußert werden, natürlich richtigerweise von den Moderatoren gelöscht werden. Kritik, die unter den entsprechenden Beiträgen landet, gehört nicht dorthin und wird da natürlich auch gelöscht.
Geht auch nicht nur um Löschung von Beiträgen. Es geht auch um ein bzw. die Antwort, konkret die benannte. Sowas ist wirklich absurd und liest sich wie Hohn. Völlig abwertend dem Nutzer gegenüber und absolut unpassend. Das sollte auch mal hinterfragt werden.

Ich kann retrospektiv jetzt nach etwas Abstand zu dem besagten Beitrag für mich sagen, dass ich es mir überlege ob ich weiterhin Rückmeldung(en) gebe. Denn das war und ist frustrierend. Der Ton macht immer die Musik, auch von eurer Seite aus. Nur das einfordern und es als sog. Einbahnstraße zu sehen funktioniert nicht imho.

E:
@midwed is ausgebessert. :)
Gut.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zunächst einmal halte ich die Formulierung "KI-Schrott" trotz deines Einwandes nicht für angemessen und das gilt auch für einige Kolleginnen und Kollegen. Die Kritikpunkte drumherum sind legitim gewesen, der Begriff "KI-Schrott" ist allerdings pauschal abwertend. "Schrott" ist kein beschreibender Qualitätsbegriff, sondern ein abwertendes Gesamturteil. Hinzu kommt, dass ein Artikel ein redaktionelles Produkt ist. Wer ihn pauschal als "Schrott" bezeichnet, bewertet damit zumindest indirekt auch die Arbeit der Personen, die daran beteiligt waren.

Wie schon erwähnt, geht es mir hier nicht darum, Kritik weichzuspülen, sondern darum, dass sie sich deutlich besser aufnehmen und intern weitergeben lässt, wenn sie konkret formuliert ist und nicht mit einer Formulierung endet, die bei denjenigen, die daran gearbeitet haben, vor allem als Abwertung ankommt. Das macht eine konstruktive Reaktion nicht unmöglich, aber für meinen Teil einfach unnötig schwerer. Dementsprechend bitte ich darum, dass man solche Aussagen einfach stecken lässt. Das macht uns allen das Leben ein wenig leichter.

Den Hinweis zum Ton nehme ich natürlich mit. Davon abgesehen lassen sich Rechtschreibfehler, falsche Angaben und klar benennbare Korrekturen vergleichsweise schnell prüfen und entsprechend sichtbar zurückmelden. Alles, was tiefergehende Fragen betrifft, etwa Überschriften, Bilderauswahl oder redaktionelle Gewichtungen, muss dagegen erst intern angesprochen, eingeordnet und abgestimmt werden. Das braucht naturgemäß mehr Zeit und führt daher wenig überraschend dazu, dass es keine zeitnahe oder öffentliche Reaktion im Thread oder eine sichtbare Änderung an einem einzelnen Artikel gibt.

Das heißt allerdings nicht, dass solche Hinweise ignoriert werden. Gerade die Kritik zu KI-Bildern haben wir uns als Redaktion durchaus zu Herzen genommen und arbeiten derzeit intern an Richtlinien für etwaige KI‑Bilder. Dabei geht es unter anderem darum, wann solche Bilder überhaupt sinnvoll eingesetzt werden und welche Qualitätsmaßstäbe dafür gelten müssen. Aber so was braucht nun einmal Zeit.

Abschließend: Zur konkreten Moderation einzelner Beiträge äußere ich mich weiterhin nicht, weil die Forenregeln dafür einen eigenen Weg vorsehen. Konkrete und sachliche Kritik an Überschriften, Bildern oder redaktionellen Entscheidungen kommt an und wird, wo sinnvoll, intern weitergegeben. Diesen Teil der Diskussion würde ich an dieser Stelle daher nicht weiter vertiefen.
 
Zunächst einmal halte ich die Formulierung "KI-Schrott" trotz deines Einwandes nicht für angemessen und das gilt auch für einige Kolleginnen und Kollegen. Die Kritikpunkte drumherum sind legitim gewesen, der Begriff "KI-Schrott" ist allerdings pauschal abwertend. "Schrott" ist kein beschreibender Qualitätsbegriff, sondern ein abwertendes Gesamturteil.
Der Begriff "KI-Schrott" wurde nach einer ausführlichen Darlegung der Kritikpunkte noch ergänzend hinzugefügt, quasi als "abschließende Überspitzung". So verstehe ich zumindest das. Es wurde ja nicht ausschließlich dieser Begriff verwendet um den Beitrag zu kritisieren (oder einfach nur abzuwerten), sondern durch detailiert aufgeführte Punkte (vorab). Wenn es der Nutzer am Ende nochmal in diesem Begriff "gießen" wollte, dann mei, war es halt so. Ich finde insbesondere den benannten Begriff in der heutigen Zeit nicht so krass abwertend wie du das jetzt darstellst.

Hinzu kommt, dass ein Artikel ein redaktionelles Produkt ist. Wer ihn pauschal als "Schrott" bezeichnet, bewertet damit zumindest indirekt auch die Arbeit der Personen, die daran beteiligt waren.
Das wurde ja angezweifelt bzw. vom Nutzer offenbar ganz anders wahrgenommen.

Den Hinweis zum Ton nehme ich natürlich mit.
Gut.

Alles, was tiefergehende Fragen betrifft, etwa Überschriften, Bilderauswahl oder redaktionelle Gewichtungen, muss dagegen erst intern angesprochen, eingeordnet und abgestimmt werden. Das braucht naturgemäß mehr Zeit und führt daher wenig überraschend dazu, dass es keine zeitnahe oder öffentliche Reaktion im Thread oder eine sichtbare Änderung an einem einzelnen Artikel gibt.
Ohne jegliche Rückmeldung kann das von uns Nutzern aber nicht nachvollzogen werden... ;]

Das heißt allerdings nicht, dass solche Hinweise ignoriert werden. Gerade die Kritik zu KI-Bildern haben wir uns als Redaktion durchaus zu Herzen genommen und arbeiten derzeit intern an Richtlinien für etwaige KI‑Bilder. Dabei geht es unter anderem darum, wann solche Bilder überhaupt sinnvoll eingesetzt werden und welche Qualitätsmaßstäbe dafür gelten müssen. Aber so was braucht nun einmal Zeit.
Passt. Jedoch ist das die erste Aussage in diese Richtung in diesem Thread, an die ich mich erinnern kann; abgesehen von "ist korrigiert" wenn zum Beispiel "nur" eine falsche Zahl oder ein Rechtschreibfehler moniert wurde.

Und es bräuchte auch nicht immer so ausführlich zu sein, eine "kurze Rückmeldung" reicht doch auch schon. Wie gesagt: Der Ton macht die Musik und auch ein einzelner Ton ist manchmal entscheidend (für mich/andere/uns).
 
Davon abgesehen lassen sich Rechtschreibfehler, falsche Angaben und klar benennbare Korrekturen vergleichsweise schnell prüfen und entsprechend sichtbar zurückmelden.
Warum wird dann ein klarer Übersetzungsfehler weiter stehen gelassen?
Gleiches Spiel wie immer, discrete heißt im Zusammenhang mit Grafikkarten nicht diskret.
Im Deutschen wäre dediziert das richtige Wort bei einer Grafikkarte.
Ich meine mit ein wenig Ahnung sollte man das schon Schreiben des Artikels bemerken.
 
Dass so ein Fehler stehen bleibt, heißt nicht, dass dein Hinweis ignoriert wurde. Fehler können trotz Prüfung durchrutschen, Anmerkungen hier im Thread auch. Je nach Zeitpunkt (Wochenende, Feierabend, Feiertage, stressige Zeiten in der Redaktion) kann es dauern, bis ein Hinweis gesehen oder sogar geprüft wird, und von Zeit zu Zeit rutschen Hinweise dann durch. :) In dem Fall einfach noch einmal hochholen und das am besten ohne persönliche Spitzen. ^^ Man kennt doch das klassische "mach ich gleich" und schon is es aus dem Sinn. Is ausgebessert. Besser spät als nie.

Und jetzt wünsch ich euch noch ein schönes Restwochenende. Hoffentlich könnt ihr, so wie ich, besonders gutes Wetter genießen. ^^
 
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