Kreationisten Thread(Wissenschaftliche Diskussion ob der Mensch ohne Gott seine Existen erklären kann). Keine Glaubens Diskussion bitte!

  • Ersteller Ersteller hulkhardy1
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AW: Kreationisten Thread(Wissenschaftliche Diskussion ob der Mensch ohne Gott seine Existen erklären kann). Keine Glaubens Diskussion bitte!

Nochmal zu Menschen, die auf ihrem Standpunkt beharren:
Das erinnert mich ein bisschen an Forendiskussionen mit einigen Verschwörungstheoretikern, die ich mitverfolgt habe, und wenn man ihnen gute Beweise vorlegt, dass sie nicht Recht haben, so heißt es, dass die Ergebnisse eh manipuliert seien:D. D.h. sie erkennen andere Ergebnisse nicht als richtig an, egal wie gut sie sind, da das nicht in ihre Weltsicht passt.

Das Situation ist ja letztlich in beiden Fällen das gleiche:
Dem Gläubigen erscheint die offizielle wissenschaftliche Erklärung unwahrscheinlich/-logisch, er hat keine Möglichkeit, sie selbst zu überprüfen (oft würde man sich über die Fähigkeit freuen, sie auch nur nachzuvollziehen) und attestiert ohne irgend einen rationalen Grund einer anderen Quelle 100% Glaubwürdigkeit. Diese Quelle "erklärt" die Vorgänge dann ohne jegliche externe Refferenz und wirft Vertretern der offiziellen wissenschafentlichen Erklärung zudem bewusste Irreführung vor.
Ob der Gläubige nun an Kreationismus, 9/11-FalseFlag, gefilmte Mondlandung oder Haider-Attentat glaubt, ist für den Mechanismus vollkommen unerheblich.


Gott hat den Menschen mit freiem Willen geschaffen. Wenn Gott nachweisbar wäre und jeder beweisen könnte es gibt Gott, kannst du dich dann noch frei dazu entscheiden nicht an Gott zu glauben?

Ich weiß nicht, wie es mir mir wäre, aber wenn ich mir angucke, wieviele z.B. nicht an die Mondlandung glauben, dann liegt zumindest im Bereich des Menschen-möglichen.

Was wäre dir lieber, 6 Milliarden Menschen die dich anbeten weil sie keine andere Wahl haben oder 1 Milliarde die es aus freien Stücken tun und dich sogar lieben?

6 Milliarden, die mich in Ruhre lassen und aufhören, diesen Planeten zu verunstalten.

Es ist nur schade wie arrogant diese Wissenschaftsanbeter Menschen verarschen die an Gott glauben. Dabei scheint es dann besonder schlimm zu sein, wenn man an den Christen-Gott glaubt - exotische Religionen sind dagegen fast wieder toll und Religionen bei denen der Mensch im Mittelpunkt steht sowieso...

Es sind in der westlichen Welt nunmal primär Christen, die sich dem Spott aussetzen - entweder, weil sie einer besonders auffälligen Sekte angehören (Stichwort: Zeugen Jehovas) oder weil sie als Kreationisten auftreten. Wer ankommt und behauptet, der hätte eine "wissenschafentliche" Theorie zur Entstehung des Lebens, die auf der Bibel aufbaut, sollte imho auch nicht von Arroganz sprechen, wenn ihm echte Wissenschaftler vor Augen halten, dass er nicht mal weiß, was eine "wissenschaftliche Theorie" überhaupt ist. Z.B. Scientologen müssen sich aber, im Vergleich zu ihrer Zahl, noch mehr anhören.
Wer dagegen einfach nur glaubt und andere in Ruhe lässt, der wird i.d.R. auch seinerseits in Ruhe gelassen.
 
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Und Glauben heißt nicht Wissen. ;)

Habe ich auch nie anders behauptet. Aber wie sicher ist das was du weißt?
Vor ein paar hundert Jahren war man sich so sicher das die Erde eine Scheibe ist, das man andersgläubige umgebracht hat...

Öhm, ich kann mich nicht daran erinnern, dass Chinesen und Inder Christen sind, also betrifft das nicht mal die Hälfte der Menschheit und daher kannst du auch nicht von 6 Milliarden ausgehen. :schief:
Und da Gott niemanden mit einem Willen ausgestattet hat, sondern der Homo Sapiens sein Bewusstsein und seine Neugierde selbst entwickelt hat, hinterfragt er eben Gott. Will Gott als Gott angebetet werden, hätte er das Atom als ganzes Gebilde geformt und nicht in Quarks gepackt. :D

Ich bin von 6 Milliarden ausgegangen weil, wenn man beweisen könnte das es den Gott der Christen gibt, zwangsläufig alle Menschen Christen wären. Du glaubst der Mensch hat seinen freien Willen selbst entwickelt. Beweisen kannst du das auch nicht. Die Evolutionstheorie hat sich auch weiterentwickelt und ist nicht mehr ganz die selbe wie Darwin sie geschrieben hat. Wer sagt dir das du jetzt das richtige glaubst? Was wenn die Wissenschaftler lügen? Hast du deren Behauptungen alle selbst überprüft? Es finden sich sicher auch Wissenschaftler die nicht mit der gängigen Theorie überein stimmen...

Wissenschaft glaubt an Fakten, die sich belegen lassen und Glaube ist eben kein Fakt und kann nicht belegt werden, daher ist er irrelevant.
niemand wird verarscht, jeder, der an Gott glauben will, kann das machen, aber ihm sollte klar sein, dass Gott nur in seinem Kopf existiert und sonst nirgends. ;)

Vielleicht ist es keine Verarsche wenn du meinen Glauben als irrelevant bezeichnest und mir belächelnd schreibst das es nur in meinem Kopf stattfindet aber besonders respektvoll finde ich das nicht.
 
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Deshalb heißt es GLAUBEN :schief:
Aber wie kann ich blind an etwas glauben das in einen Buch steht? :what: Ich meine, hast du mal gelesen was da steht? Das enthält soviel Wiedersprüche das die Frage wie soetwas wirklich gehen könnte doch schon gerechtfertigt ist oder?

Und jetzt sei mal ganz ehrlich, wenn wir das was in diesen Buch steht nicht infrage stellen (dürfen), wie frei ist dann unser Wille wirklich?

Ich halte solche Diskussionen für sinnlos, weil die Wissenschafts-gläubigen nicht durch GLAUBE zu überzeugen sind. Dabei ist Wissenschaft auch nichts anderes als der Glaube an bestimmte Theorien die plausibel erscheinen, bis irgendein neuer Faktor ins Spiel kommt und die alte Theorie durch eine neue ersetzt werden muss...
Es ist nur schade wie arrogant diese Wissenschaftsanbeter Menschen verarschen die an Gott glauben. Dabei scheint es dann besonder schlimm zu sein, wenn man an den Christen-Gott glaubt - exotische Religionen sind dagegen fast wieder toll und Religionen bei denen der Mensch im Mittelpunkt steht sowieso...
So und hier wirst du unfair! Mein Professor hat mir immer gesagt das mann keine Angst haben muss sich geirrt zu haben, solang man den Arsch in der Hose hat und es auch zu geben kann!

Also, ich glaube nicht an den Kreationismus, weil es allen zu wiedersprechen scheint was man also "Wissenschaftlichen" beweisen kennt! Heißt das, dass es deshalb keinen Gott gibt? Das es unmöglich sein kann? Nein, mit nichten! Ich stelle nicht meinen Glauben an die unbestechlichkeit der Physik über alles andere, oder behaupte das sie das einzig wahre ist! Aber wenn deine Theorie wirklich wahr ist, dann wäre eswohl ein derber Scherz den Gott da mit seinen Kindern veranstalltet.

Ich meine, er legt absichtlich falsche Beweise aus, damit das was wir sehen nicht mit "seiner Schrift" übereinstimmt? Warum sollte ein Gott das tun? :what:
 
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Ich bin von 6 Milliarden ausgegangen weil, wenn man beweisen könnte das es den Gott der Christen gibt, zwangsläufig alle Menschen Christen wären. Du glaubst der Mensch hat seinen freien Willen selbst entwickelt. Beweisen kannst du das auch nicht. Die Evolutionstheorie hat sich auch weiterentwickelt und ist nicht mehr ganz die selbe wie Darwin sie geschrieben hat. Wer sagt dir das du jetzt das richtige glaubst? Was wenn die Wissenschaftler lügen? Hast du deren Behauptungen alle selbst überprüft? Es finden sich sicher auch Wissenschaftler die nicht mit der gängigen Theorie überein stimmen...
Er wird sie wohl nicht selbst geprüft haben, aber jeder könnte es! Und da ist doch der Unterschied. In der Wissenschaft kannst du Sachen prüfen und es gibt eine Diskussionen darüber, in Glaubensfragen wird sowas von alten Männern entschieden, die sich für Unfehlbar halten ... Entschuldige.
 
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Es sind in der westlichen Welt nunmal primär Christen, die sich dem Spott aussetzen - entweder, weil sie einer besonders auffälligen Sekte angehören (Stichwort: Zeugen Jehovas) oder weil sie als Kreationisten auftreten. Wer ankommt und behauptet, der hätte eine "wissenschafentliche" Theorie zur Entstehung des Lebens, die auf der Bibel aufbaut, sollte imho auch nicht von Arroganz sprechen, wenn ihm echte Wissenschaftler vor Augen halten, dass er nicht mal weiß, was eine "wissenschaftliche Theorie" überhaupt ist. Z.B. Scientologen müssen sich aber, im Vergleich zu ihrer Zahl, noch mehr anhören.
Wer dagegen einfach nur glaubt und andere in Ruhe lässt, der wird i.d.R. auch seinerseits in Ruhe gelassen.

Ich finde nicht das Moslems, Buddhisten oder Esotheriker weniger Spott verdient hätten. Außerdem empfinde ich es ziemlich hart und noch dazu unwissend Christen mit Sekten wie den Zeugen Jehovas oder sogar Scientology gleichzusetzen. Ich glaube und lasse andere in Ruhe aber ich finde es teilweise schon sehr heftig wie über Christen und das Christentum hergezogen wird sobald auch nur der Begriff "Christ" fällt. Muslime werden mit mehr Respekt behandelt...oder liegt das nur an der Angst vor Bombenattentaten?
 
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Er hat Christen nicht mit den Zeugen Jehovas gleichgesetzt, nur die Zeugen Jehovas sind nun mal eine christliche Sekte;)
 
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Aber wie kann ich blind an etwas glauben das in einen Buch steht? :what: Ich meine, hast du mal gelesen was da steht? Das enthält soviel Wiedersprüche das die Frage wie soetwas wirklich gehen könnte doch schon gerechtfertigt ist oder?

Und jetzt sei mal ganz ehrlich, wenn wir das was in diesen Buch steht nicht infrage stellen (dürfen), wie frei ist dann unser Wille wirklich?


So und hier wirst du unfair! Mein Professor hat mir immer gesagt das mann keine Angst haben muss sich geirrt zu haben, solang man den Arsch in der Hose hat und es auch zu geben kann!

Also, ich glaube nicht an den Kreationismus, weil es allen zu wiedersprechen scheint was man also "Wissenschaftlichen" beweisen kennt! Heißt das, dass es deshalb keinen Gott gibt? Das es unmöglich sein kann? Nein, mit nichten! Ich stelle nicht meinen Glauben an die unbestechlichkeit der Physik über alles andere, oder behaupte das sie das einzig wahre ist! Aber wenn deine Theorie wirklich wahr ist, dann wäre eswohl ein derber Scherz den Gott da mit seinen Kindern veranstalltet.

Ich meine, er legt absichtlich falsche Beweise aus, damit das was wir sehen nicht mit "seiner Schrift" übereinstimmt? Warum sollte ein Gott das tun? :what:

Ich habe nie gesagt das du die Bibel nicht in Frage stellen darfst - im Gegenteil. Ich bin übrigens auch kein Kreationist. Ich glaube auch nicht das man die Bibel in allen Dingen so wörtlich nehmen muss/kann. Auch wenn viele Forscher die Bibel als zuverlässige Quelle für geschichtliche Ereignisse bestätigt haben muss ja nicht alles Fakt sein was da erzählt wird. Jesus hat viel durch Gleichnisse gelehrt und ich denke das die Bibel das auch macht.

Ich schreibe über Glauben und werde hier zitiert als hätte ich wissenschaftliche Fakten aufgeschrieben. Ich habe bloß meine Sicht aufgeschrieben warum Gott nicht beweisbar sein darf, eben weil man dann nicht mehr die freie Wahl hat sich gegen ihn zu entscheiden.
 
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Ich schreibe über Glauben und werde hier zitiert als hätte ich wissenschaftliche Fakten aufgeschrieben. Ich habe bloß meine Sicht aufgeschrieben warum Gott nicht beweisbar sein darf, eben weil man dann nicht mehr die freie Wahl hat sich gegen ihn zu entscheiden.
Mal ne ernste gemeinte Frage, glaubst du das die Wissenschaftler sich irren?
 
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Er wird sie wohl nicht selbst geprüft haben, aber jeder könnte es! Und da ist doch der Unterschied. In der Wissenschaft kannst du Sachen prüfen und es gibt eine Diskussionen darüber, in Glaubensfragen wird sowas von alten Männern entschieden, die sich für Unfehlbar halten ... Entschuldige.

Wie überprüfe ich bitte selbst ob die Mondlandung wirklich stattgefunden hat? Oder wie Quarks, Atome und Elektronen wirklich funktionieren? Viele wissenschaftliche Theorien werden einfach hingenommen im guten glauben es wird schon so richtig sein, weil der kluge Typ mit der Brille das so behauptet hat. Ich sagte ja schon das sich diese Theorien im Lauf der Zeit auch verändert haben oder durch andere Theorien ersetzt wurden...Ich finde nicht das Wissenschaft so absolut ist wie sie gerne dargestellt wird.

Robin123 schrieb:
Er hat Christen nicht mit den Zeugen Jehovas gleichgesetzt, nur die Zeugen Jehovas sind nun mal eine christliche Sekte;)
Die Zeugen sind in ihren Lehren ans Christentum angelehnt aber deshalb sind sie imho noch lange nicht christlich...
 
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Wie überprüfe ich bitte selbst ob die Mondlandung wirklich stattgefunden hat? Oder wie Quarks, Atome und Elektronen wirklich funktionieren? Viele wissenschaftliche Theorien werden einfach hingenommen im guten glauben es wird schon so richtig sein, weil der kluge Typ mit der Brille das so behauptet hat. Ich sagte ja schon das sich diese Theorien im Lauf der Zeit auch verändert haben oder durch andere Theorien ersetzt wurden...Ich finde nicht das Wissenschaft so absolut ist wie sie gerne dargestellt wird.
Oh nöööööööö .... besuch eine Uni die erklären dir das dann. Sorry, aber wenn du nur das glaubst was du sehen kannst, wie kannst du dann an Gott glauben?
 
Mal ne ernste gemeinte Frage, glaubst du das die Wissenschaftler sich irren?

Keine Ahnung...aber es steht fest das sich schon viele Wissenschaftler geirrt haben ;) Aber natürlich finde ich viele Theorien plausibel und glaube das sie stimmen...nur weil ich Christ bin bin ich ja nicht blind und blöd. Letztendlich muss man für sich selber herausfinden was man glauben will und was nicht. Mir ging es nur darum zu sagen das Wissenschaft auch nicht absolut ist.

Oh nöööööööö .... besuch eine Uni die erklären dir das dann. Sorry, aber wenn du nur das glaubst was du sehen kannst, wie kannst du dann an Gott glauben?

Weil ich nicht nur an das glaube was ich sehe. Aber wieso ist es so abwegig an Gott zu glauben, wenn man an Wissenschaften glaubt die man mit den Mitteln eines normalen Menschen (ja auch von Studenten ;)) nicht nachvollziehen kann?
 
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Weil ich nicht nur an das glaube was ich sehe. Aber wieso ist es so abwegig an Gott zu glauben, wenn man an Wissenschaften glaubt die man mit den Mitteln eines normalen Menschen (ja auch von Studenten ;)) nicht nachvollziehen kann?
Inwiefern ist den Gott nachvollziehbar?
 
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Wir drehen uns im Kreis...
Ich sage Wissenschaft und Geschichte sind nur teilweise nachvollziehbar und das viele blind glauben etwas zu wissen, weil sie es von irgendjemand (Eltern, Lehrer, Profs, Wissenschftler etc.) gelernt haben. Du sagst Gott ist nicht nachvollziehbar und doch gibt es viele Gläubige die ihn spüren oder Wunder erlebt haben und wenn man selber an ihn glaubt kann man das vielleicht auch nachvollziehen. Ich finde nicht das der reine Glaube an die Wissenschaft besser ist aber man muss eben selber wissen was man glaubt.
 
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Also wenn man sich das Universum ansieht dann ist eines ganz klar, das Gott ein Wissenschaftler ist. Der lebt und denkt und sich das alles ausgedacht hat, geplant und ausgeführt, dann ist das meine Erkenntnis. Was ich damit sagen will, an die Wissenschaft und an Gott gleichzeitig zu glauben ist möglich, ja so gar ein Muss!
 
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Habe ich auch nie anders behauptet. Aber wie sicher ist das was du weißt?
Vor ein paar hundert Jahren war man sich so sicher das die Erde eine Scheibe ist, das man andersgläubige umgebracht hat...

Das die Erde keine Scheibe ist, weiß man seit weit über 2000, enventuell sogar 4000 Jahren - und im Gegensatz zu dem, was einige Leute (sehr, sehr erfolgreich) im 16.-18. Jhd. verbreitet haben, gibt es keinerlei Anzeichen dafür, dass dieses Wissen den europäischen Gelehrten des Mittelalters verlorenging. Naturwissenschaftler, die anderer Ansicht waren, dürfte es nie gegeben haben.

Die Evolutionstheorie hat sich auch weiterentwickelt und ist nicht mehr ganz die selbe wie Darwin sie geschrieben hat.

Nicht mehr ganz die selbe stimmt - sie musste aber keinen einzigen der Grundsätze über Bord schmeißen, der komplette Mechanismus wurde 1:1 übernommen, man hat jetzt nur genauere Vorstellungen von seiner Wirkungsweise, wodurch man deutlich komplexere Beziehungen erklären kann.
Der einzige Teil, aus "Entstehung der Arten", den ich in der modernen Evolutionstheorie nicht wiederfinden konnte, steht auf der letzten Seite und dürfte auf Darwins eigene Ausbildung zurückgehen (und ist ein vorzügliches Element, um Evolutionskritiker, die das Buch nichtmal gelesen haben, auszusortieren :devil: )

Wer sagt dir das du jetzt das richtige glaubst? Was wenn die Wissenschaftler lügen?

"Was wenn zehntausende Leute, die dafür berühmt sind, sich gegenseitig die Augen auszuhacken, die gleiche Lüge verbreiten?" - ich halte meinen Vergleich mit Verschwörungstheorien aufrecht.


Aber wie kann ich blind an etwas glauben das in einen Buch steht? :what:

Frag das mal die Leute, die das glauben, was in der "kleinen Geschichte der Zeit", "das egoistische Gen" &Co steht ;)

Ich meine, hast du mal gelesen was da steht? Das enthält soviel Wiedersprüche das die Frage wie soetwas wirklich gehen könnte doch schon gerechtfertigt ist oder?

Das ist in der Tat die interessantere Frage: Wie kann man ausgerechnet etwas so widersprüchliches und missverständliches wie die Bibel als ultimative Wissensquelle ansehen? Das Ding lässt sich an einigen Stellen mit sich selbst widerlegen und bedarf an anderen soviel Interpretation, dass man sich eigentlich bei keiner einzigen Aussage, die man daraus ableitet, sicher sein kann, dass sie den Willen des Autors widerspiegelt - selbst wenn das Gott selbst gewesen wäre und nicht ein Gruppe von Menschen des 3. Jhd..
Es gibt Bücher von Hohlbein, die ein konsisteneres Bild vom göttlichen vermitteln (von Pratchett mal ganz zu schweigen).


Ich finde nicht das Moslems, Buddhisten oder Esotheriker weniger Spott verdient hätten.

Sagte ich auch nicht. Ich sagte nur, dass sie sich diesem in unserer Kultur nicht so oft aussetzen - weil sie schlichtweg seltener sind. (wobei ich ganz ehrlich sagen muss: Nach allem, was ich bislang gelesen habe, ist der Koran wesentlich konsistenter, als die Bibel und Buddhisten und die meisten Esoteriker kann man mit Glauben an Gott&Co genausowenig dran kriegen, wie mit ach-so-wichtigen Details aus der Entwicklung des Lebens, eben weil sie menschliches Handeln in den Mittelpunkt stellen)

Außerdem empfinde ich es ziemlich hart und noch dazu unwissend Christen mit Sekten wie den Zeugen Jehovas oder sogar Scientology gleichzusetzen.

Ich habe sie nicht mit Scientology gleichgesetzt (im Gegenteil) und Zeugen Jehovas sind, nach eigenem Verständniss, nunmal Christen und ich sehe keinen Grund, warum ich hier willkürlich Leuten den Glauben absprechen sollte, den sie vorgeben zu haben.

Ich glaube und lasse andere in Ruhe aber ich finde es teilweise schon sehr heftig wie über Christen und das Christentum hergezogen wird sobald auch nur der Begriff "Christ" fällt. Muslime werden mit mehr Respekt behandelt...oder liegt das nur an der Angst vor Bombenattentaten?

Ohne Beispiele kann ich dazu nichts sagen, denn hier in diesem Forum gibt es definitiv ein paar Leute zuviel, die über Muslime herziehen - und Kommentare zu deren theologischen Weltbild sind da noch das harmloseste.
Es soll hier sogar Leute geben, die Muslime mit Bombenattentätern gleichsetzen... :rollen:
 
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Habe ich auch nie anders behauptet. Aber wie sicher ist das was du weißt?
Vor ein paar hundert Jahren war man sich so sicher das die Erde eine Scheibe ist, das man andersgläubige umgebracht hat...

Einige Leute dachte, dass es eine Scheibe ist, die Gelehrten aus dem alten Griechenland wussten es schon besser (und das ist lange her), denn sie haben schon versucht den Durchmesser zu berechnen (was ihnen nach einigen Fehlversuchen auch recht passabel gelungen war).
Die Logik muss ja zwangsläufig sagen, dass die Erde keine Scheibe sein kann, denn wie anders erklärt man sich den Schatten, den die Erde auf den Mond wirft. Nur eine Kugel kann immer und überall so einen Schatten erzeugen.
Wieso kann man den Mast eines Schiffes zuerst sehen, und danach den Rumpf?

Ich weiß deswegen etwas, weil ich etwas lese und mir eben mehrere Quellen zusammensuche, die unabhängig voneinander berichten können.
Neben der Bibel gibts aber keine zweite, unabhängige Quelle und nur eine Quelle reicht mir halt nicht. Ich will auch nicht nur die Bild Zeitung als Printmedium haben und nur RTL als Fernsehsender.

Ich bin von 6 Milliarden ausgegangen weil, wenn man beweisen könnte das es den Gott der Christen gibt, zwangsläufig alle Menschen Christen wären. Du glaubst der Mensch hat seinen freien Willen selbst entwickelt. Beweisen kannst du das auch nicht. Die Evolutionstheorie hat sich auch weiterentwickelt und ist nicht mehr ganz die selbe wie Darwin sie geschrieben hat. Wer sagt dir das du jetzt das richtige glaubst? Was wenn die Wissenschaftler lügen? Hast du deren Behauptungen alle selbst überprüft? Es finden sich sicher auch Wissenschaftler die nicht mit der gängigen Theorie überein stimmen...

Was sagst du aber den Moslems. Beten die den falschen Gott an oder haben die Christen den falschen, wobei da ja noch der heilige Geist vorkommt, das versuch mal einem Moslem zu erklären, der schüttelt nur den Kopf.
Natürlich kann man nicht beweisen, woher das Bewusstsein kommt und wie es sich entwickelt hat, man kann nur Theorien aufstellen, die sich dann Experimenten und Forschungen stellen muss, wie eben die Evolutionstheorie. Sie hat sich auch den Forschungen und Entdeckungen stellen müssen und bisher hat sie sich sehr gut geschlagen. Sie wurde an einigen Stellen erweitert, was nicht ungewöhnlich ist, aber grundsätzlich ist sie immer noch so, wie Darwin sie entwickelt hat.

Warum sollten Wissenschaftler lügen?
Es arbeiten ja viele tausend Wissenschaftler daran, völlig unabhängig voneinander (meine Frau gehört auch dazu), sprechen die sich etwa alle ab und halten ihre Fakten geheim?

Vielleicht ist es keine Verarsche wenn du meinen Glauben als irrelevant bezeichnest und mir belächelnd schreibst das es nur in meinem Kopf stattfindet aber besonders respektvoll finde ich das nicht.

Glaube ist für die Menschen irrelevant, die an wissenschaftlichen Fakten interessiert sind und darauf ihr Wissen bauen, den Glaube liefert nun mal keine Fakten. Aber es ist ja nicht schlimm an was zu glauben, nur darf man das eben nicht über allem anderen stellen.
Und ja, Religion passiert in deinem Kopf, gibts sogar wissenschaftliche Arbeiten zu.
Ursache fr Religion im Gehirn entdeckt
Glaubenserfahrungen lassen im Gehirn Netzwerke entstehen, Scannen, Neurone, Nucleus caudatus, mysthische Erfahrungen, Gott, Erinnerung, Nonnen, Gehirnscan, aktive Gehirnregionen, Studie, Religion, Spiritualitt, Pressext

Wie gesichert die nun sind, kann ich natürlich nicht beurteilen, aber geforscht wird auch daran.

Ich habe nie gesagt das du die Bibel nicht in Frage stellen darfst - im Gegenteil. Ich bin übrigens auch kein Kreationist. Ich glaube auch nicht das man die Bibel in allen Dingen so wörtlich nehmen muss/kann. Auch wenn viele Forscher die Bibel als zuverlässige Quelle für geschichtliche Ereignisse bestätigt haben muss ja nicht alles Fakt sein was da erzählt wird. Jesus hat viel durch Gleichnisse gelehrt und ich denke das die Bibel das auch macht.

Menschen haben die Bibel geschrieben, sie haben das reingeschrieben, was sie erlebt haben, daher ist es nur logisch, dass sich darunter auch Dinge finden, die sich tatsächlich ereignet haben, aber da es Meschen geschrieben haben, haben sie eben auch einige Geschichten erweitert (damit es spannend wird) oder sich ausgedacht (um im Gespräch zu bleiben). Was nun Fiktion und was Wahrheit ist, kann man im Nachhinein eben schwer auseinander halten.
Die Sichtweise war früher halt eine andere als heute, die Gesellschaft sowieso, auch dass nur Männer an der Bibel geschrieben haben, hat auch dazu beigetragen.

Ich schreibe über Glauben und werde hier zitiert als hätte ich wissenschaftliche Fakten aufgeschrieben. Ich habe bloß meine Sicht aufgeschrieben warum Gott nicht beweisbar sein darf, eben weil man dann nicht mehr die freie Wahl hat sich gegen ihn zu entscheiden.

Nein, natürlich nicht, aber Glaube ist nun mal nicht wissenschaftlich belegbar und nur darauf kommt es an. Die Evolutionstheorie kannst du anhand von Fakten begründen, den Glauben nicht.
Was passiert denn, wenn man "beweisen" kann, dass es keinen Gott gibt?
Bricht Chaos aus, stürzt sich die Menschheit ins Unglück?
Oder siegt die Vernunft?
(aber wie schon viele Male gesagt, man kann nicht beweisen, ob etwas nicht existiert, man kann nur Fakten sammeln, die darauf hindeuten oder eben nicht)

Wie überprüfe ich bitte selbst ob die Mondlandung wirklich stattgefunden hat?

Jep, das kannst du. Apollo 11, 14 und 15 haben Spiegel auf dem Mond zurück gelassen, die du mit einem Pulslaser anvisieren kannst (eine gut ausgerüstete Uni sollte das können, wir damals bei der TUHH haben das auch mal gemacht, war sehr geil, daher weiß ich auch aus erster Hand, wie weit der Mond wirklich entfernt ist :)).
Wären die Menschen nie auf dem Mond gewesen, gäbe es keine Spiegel.
Und logischer Weise auch kein Mondgestein, z.B. mit Uran 236, das es auf der Erde nicht gibt.

Oder wie Quarks, Atome und Elektronen wirklich funktionieren?

Das haben sehr viele Wissenschaftler im Laufe der letzen 200 Jahre herausgefunden. Denkst du, die stecken alle unter einer Decke und erzählen Blödsinn?

Viele wissenschaftliche Theorien werden einfach hingenommen im guten glauben es wird schon so richtig sein, weil der kluge Typ mit der Brille das so behauptet hat. Ich sagte ja schon das sich diese Theorien im Lauf der Zeit auch verändert haben oder durch andere Theorien ersetzt wurden...Ich finde nicht das Wissenschaft so absolut ist wie sie gerne dargestellt wird.

Es ist eben nicht nur ein kluger Mann mit Brille, es sind tausende, Millionen in den Jahrhunderten, und wenn die alle das gleiche entdecken/vorfinden, dann muss da halt was dran sein.
Ohne fundiertes Wissen in der Quantenphysik könnte man keine Atom spalten oder verschmelzen, keinen Laser bauen (den du in deinem DVD Brenner hast) und keine Mikroschaltungen entwickeln (die du in deinem Prozessor hast) und es würde keine Sonne scheinen (ohne Tunneleffekt keine Kernfusion in der Sonne).

Keine Ahnung...aber es steht fest das sich schon viele Wissenschaftler geirrt haben ;) Aber natürlich finde ich viele Theorien plausibel und glaube das sie stimmen...nur weil ich Christ bin bin ich ja nicht blind und blöd. Letztendlich muss man für sich selber herausfinden was man glauben will und was nicht. Mir ging es nur darum zu sagen das Wissenschaft auch nicht absolut ist.

Natürlich ist die Wissenschaft nicht absolut, sie macht Fehler, wie Einstein damals mit seiner kosmologischen Konstante oder die alten Griechen, die das Atom als unteilbar ansahen (daher ja auch der Name Atomos, was "das unzerschneidbare" bedeutet).
Doch die Wissenschaft lernt aus Fehler, lernt aus falschen Theorien, verbessert sie, erweitert sie, verändert sie. Eine Theorie ist nur dann gut, wenn sie durch Experimente/Forschungen belegbar ist, wie eben Galileo mit seinem Fernrohr, als er erkannte, dass die Jupiter Monde Jupiter umkreisten und nicht die Erde.
Die Kirche hatte damals die Erde zum Mittelpunkt des Universum erklärt und alle umgebracht, die anderer Meinung waren (wahrlich keine gute Zeit für wissenschaftliche Forschung). Daher ist ein Christ nun mal auch ein Anhänger der Kirche und was im Namen der Kirche so alles gemacht wurde, muss ich ja nicht mehr aufzählen.
Wenn man also sagt, dass man an Gott glaubt und nicht an die Kirche, dann darf man sich auch nicht als Christ, Jude oder Moslem bezeichnen.

Weil ich nicht nur an das glaube was ich sehe. Aber wieso ist es so abwegig an Gott zu glauben, wenn man an Wissenschaften glaubt die man mit den Mitteln eines normalen Menschen (ja auch von Studenten ;)) nicht nachvollziehen kann?

Was kannst du denn nicht nachvollziehen?
Es gibt viele Menschen, die die Mathematik nicht begreifen (die hohe Mathematik, nicht den Schulkram), aber trotzdem existiert sie ja und ist auch anwendbar).
 
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Die Logik muss ja zwangsläufig sagen, dass die Erde keine Scheibe sein kann, denn wie anders erklärt man sich den Schatten, den die Erde auf den Mond wirft. Nur eine Kugel kann immer und überall so einen Schatten erzeugen.
Wieso kann man den Mast eines Schiffes zuerst sehen, und danach den Rumpf?

Mir war schon klar das die Erde eine Kugel ist aber trotzdem danke für die Erklärung :schief:
Das war nur als Beispiel gedacht für eine von vielen Theorien der Wissenschaft die im Lauf der Zeit geändert werden mussten obwohl sie als absolut gegolten hatten.

Ich weiß deswegen etwas, weil ich etwas lese und mir eben mehrere Quellen zusammensuche, die unabhängig voneinander berichten können.
Neben der Bibel gibts aber keine zweite, unabhängige Quelle und nur eine Quelle reicht mir halt nicht. Ich will auch nicht nur die Bild Zeitung als Printmedium haben und nur RTL als Fernsehsender.

Die Bibel ist ein zentraler Bestandteil für die Forschungen vieler Wissenschaftler und viele geschichtliche Fakten wissen wir aus der Bibel. Dazu gibt es auch zahlreiche alte Schriften durch die zumindest teilweise bestätigt wird was die Bibel sagt. Außerdem belegen auch geologische Hinweise einige der Hinweise aus der Bibel. Natürlich gibt es dabei keine wissenschaftlichen Belege für Gott aber (und hier werden wir uns ewig im kreis drehen) es geht eben um GLAUBEN.

Was sagst du aber den Moslems. Beten die den falschen Gott an oder haben die Christen den falschen, wobei da ja noch der heilige Geist vorkommt, das versuch mal einem Moslem zu erklären, der schüttelt nur den Kopf.

Ja, die Moslems beten den falschen Gott an. Skandalöse Behauptung? Es können eben nicht alle Recht haben auch wenn es viele Leute gibt die gerne alle Religionen in trauter Einigkeit verbinden würden. In der Bibel sagt Gott aber etwas anderes. Das heißt aber nicht das man nicht trotzdem friedlich nebeneinander leben kann.

Natürlich kann man nicht beweisen, woher das Bewusstsein kommt und wie es sich entwickelt hat, man kann nur Theorien aufstellen, die sich dann Experimenten und Forschungen stellen muss, wie eben die Evolutionstheorie. Sie hat sich auch den Forschungen und Entdeckungen stellen müssen und bisher hat sie sich sehr gut geschlagen. Sie wurde an einigen Stellen erweitert, was nicht ungewöhnlich ist, aber grundsätzlich ist sie immer noch so, wie Darwin sie entwickelt hat.

Ja, und ich glaube auch an die Evolution. Für mich wird dadurch aber nicht ausgeschlossen das es Gott gibt.

Glaube ist für die Menschen irrelevant, die an wissenschaftlichen Fakten interessiert sind und darauf ihr Wissen bauen, den Glaube liefert nun mal keine Fakten. Aber es ist ja nicht schlimm an was zu glauben, nur darf man das eben nicht über allem anderen stellen.
Und ja, Religion passiert in deinem Kopf, gibts sogar wissenschaftliche Arbeiten zu.
Wie gesichert die nun sind, kann ich natürlich nicht beurteilen, aber geforscht wird auch daran.

Nett das du mir meinen Glauben lassen willst solange ich das nur ein bisschen nebenher mache.
Natürlich entsteht durch Glauben etwas in meinem Gehirn. Es entstehen immer Netzwerke im Gehirn, auch wenn ich in der Nase bohre.


Jep, das kannst du. Apollo 11, 14 und 15 haben Spiegel auf dem Mond zurück gelassen, die du mit einem Pulslaser anvisieren kannst ...

Es geht nicht darum ob manche Menschen es nachweisen können. Es geht darum das die Mehrheit es glaubt und diesen Glauben auch mit Herzblut verteidigt, obwohl sie es selbst nicht wissen können.


Es ist eben nicht nur ein kluger Mann mit Brille, es sind tausende, Millionen in den Jahrhunderten, und wenn die alle das gleiche entdecken/vorfinden, dann muss da halt was dran sein.

In den Jahrhunderten gab es auch Millionen / Milliarden von Menschen die alle an Gott glauben... wenn die das alle getan haben muss ja was dran sein, hm? ;)

Die Kirche hatte damals die Erde zum Mittelpunkt des Universum erklärt und alle umgebracht, die anderer Meinung waren (wahrlich keine gute Zeit für wissenschaftliche Forschung).

Das die Erde Mittelpunkt des Universums ist hat sicher nicht die Kirche erfunden. Das war eben der damalige Stand der Wissenschaft (Menschen stellen sich nunmal tendenziell gern ins Zentrum der Welt).

Daher ist ein Christ nun mal auch ein Anhänger der Kirche und was im Namen der Kirche so alles gemacht wurde, muss ich ja nicht mehr aufzählen. Wenn man also sagt, dass man an Gott glaubt und nicht an die Kirche, dann darf man sich auch nicht als Christ, Jude oder Moslem bezeichnen.

Hier schmeißt du mit Halbwissen wieder alle möglichen Religionen in einen Topf.
Es gibt viele Atheisten die Kirche mit Gott gleichsetzen und dabei vergessen das Kirche immer von Menschen gemacht ist. Das man kein Christ sein kann ohne an Kirche zu glauben ist Quatsch. Christen sind Nachfolger von Jesus Christus. Diese vereinen sich häufig in Kirchen weil es dem Glauben gut tut wenn man sich untereinander austauscht. Das sorgt aber noch lange nicht dafür das Kirche unfehlbar wird. Und selbst wenn man heute Kirche gut findet muss man nicht gutheißen was in der Vergangenheit war.
 
Also wenn man sich das Universum ansieht dann ist eines ganz klar, das Gott ein Wissenschaftler ist. Der lebt und denkt und sich das alles ausgedacht hat, geplant und ausgeführt, dann ist das meine Erkenntnis. Was ich damit sagen will, an die Wissenschaft und an Gott gleichzeitig zu glauben ist möglich, ja so gar ein Muss!
Denn müsstest du mir mal genauer erläutern. Wie kommst du auf genau diesen Schluß? :huh:

Wir drehen uns im Kreis...
Ich sage Wissenschaft und Geschichte sind nur teilweise nachvollziehbar und das viele blind glauben etwas zu wissen, weil sie es von irgendjemand (Eltern, Lehrer, Profs, Wissenschftler etc.) gelernt haben. Du sagst Gott ist nicht nachvollziehbar und doch gibt es viele Gläubige die ihn spüren oder Wunder erlebt haben und wenn man selber an ihn glaubt kann man das vielleicht auch nachvollziehen. Ich finde nicht das der reine Glaube an die Wissenschaft besser ist aber man muss eben selber wissen was man glaubt.
Richtig wir drehen uns im Kreise, aber nicht weil ich an die Unfehlbarkeit der Wissenschaft glaube. Wissenschaft ist nicht unfehlbar und diesen Anspruch hat soweit ich weiß auch noch nie ein ernst zunehmender Wissenschaftler geäußert. Wissenschaft wird von Menschen betrieben und wo Menschen arbeiten passieren Fehler. Diesen Fakt solltest du einfach mal akzeptieren, denn sonst kommen wir nicht wirklich weiter! Das in der Wissenschaft nicht alle Theorie richtig sind, ist auch gar nicht schlim. Denn wenn sich herausstellt, dass die Theorie nicht mehr mit der Realität übereinstimmt, dann muss an der Theorie was nicht stimmen und kann von jeden einfach modifiziert werden und in den Diskussionsprozess eingebracht werden. So korrigiert sich die Wissenschaft selber! Ist das soweit verständlich? :huh:

Es geht nicht darum ob manche Menschen es nachweisen können. Es geht darum das die Mehrheit es glaubt und diesen Glauben auch mit Herzblut verteidigt, obwohl sie es selbst nicht wissen können.
Und da haben wir ihn nun, meinen absoluten Lieblingskracher in solchen Diskussionen! :daumen:

Halten wir mal fest was du gerade gesagt hast. Du forderst eindeutige und von jeden prüfbare Beweise für die Wissenschaft, gehts aber nicht mal auf den kleinsten Zweifel der Gegenseite ein, wenn diese Zweifel an die Glaubwürdigkeit offensichtlich Wiedersprüchlicher Aussagen hegt. Hab ich doch soweit richtig verstanden oder?

Das die Erde Mittelpunkt des Universums ist hat sicher nicht die Kirche erfunden. Das war eben der damalige Stand der Wissenschaft (Menschen stellen sich nunmal tendenziell gern ins Zentrum der Welt).
Mmh, soweit ich das beurteilen kann, war es wohl doch die Kirche. Ich bin da jetzt keine Expertin, aber es gibt Beweise das die Griechen schon wussten das die Erde eine Kugel ist (hat quantum ja schon erwähnt) und soweit ich weiß auch Hinweis das die Ägypter dieses Wissen auch besssen haben könnten. Die Kirche hingegen hat doch belegbar sehr lange alles Wissen dieser Art versucht zu vertuschen. Wie konnte es sein, das der Vertreter Gottes auf Erden einen solchen Fehler begeht? Ich weiß ja nicht wie du das siehst, aber für einen Unfehlbaren doch schon ein ziemlich blöder Fehler oder? :devil:
 
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AW: Kreationisten Thread(Wissenschaftliche Diskussion ob der Mensch ohne Gott seine Existen erklären kann). Keine Glaubens Diskussion bitte!

Diesen Fakt solltest du einfach mal akzeptieren, denn sonst kommen wir nicht wirklich weiter! Das in der Wissenschaft nicht alle Theorie richtig sind, ist auch gar nicht schlim. Denn wenn sich herausstellt, dass die Theorie nicht mehr mit der Realität übereinstimmt, dann muss an der Theorie was nicht stimmen und kann von jeden einfach modifiziert werden und in den Diskussionsprozess eingebracht werden. So korrigiert sich die Wissenschaft selber! Ist das soweit verständlich? :huh:

Klar ist das Verständlich. Wo habe ich denn gesagt das es anders ist?
Wo willst du denn weiterkommen? Mich zu überzeugen das Glauben sein zu lassen?
Ich will hier keinen "bekehren" und ihr werdet mich auch nicht davon überzeugen können nicht mehr zu glauben.
Wir werden hier noch den Thread mit tausend Seiten sprengen und nichts ändern.
 
AW: Kreationisten Thread(Wissenschaftliche Diskussion ob der Mensch ohne Gott seine Existen erklären kann). Keine Glaubens Diskussion bitte!

Klar ist das Verständlich. Wo habe ich denn gesagt das es anders ist?
Wo willst du denn weiterkommen? Mich zu überzeugen das Glauben sein zu lassen?
Ich will hier keinen "bekehren" und ihr werdet mich auch nicht davon überzeugen können nicht mehr zu glauben.
Wir werden hier noch den Thread mit tausend Seiten sprengen und nichts ändern.
Es ging nie darum dich zu bekehren, dass ist alleine Aufgabe der Religion, sondern darum das du verstehst wo der Unterschied zwischen Glauben und Wissenschaft ist.
 
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