ruyven_macaran
Trockeneisprofi (m/w)
AW: Kreationisten Thread(Wissenschaftliche Diskussion ob der Mensch ohne Gott seine Existen erklären kann). Keine Glaubens Diskussion bitte!
Das Situation ist ja letztlich in beiden Fällen das gleiche:
Dem Gläubigen erscheint die offizielle wissenschaftliche Erklärung unwahrscheinlich/-logisch, er hat keine Möglichkeit, sie selbst zu überprüfen (oft würde man sich über die Fähigkeit freuen, sie auch nur nachzuvollziehen) und attestiert ohne irgend einen rationalen Grund einer anderen Quelle 100% Glaubwürdigkeit. Diese Quelle "erklärt" die Vorgänge dann ohne jegliche externe Refferenz und wirft Vertretern der offiziellen wissenschafentlichen Erklärung zudem bewusste Irreführung vor.
Ob der Gläubige nun an Kreationismus, 9/11-FalseFlag, gefilmte Mondlandung oder Haider-Attentat glaubt, ist für den Mechanismus vollkommen unerheblich.
Ich weiß nicht, wie es mir mir wäre, aber wenn ich mir angucke, wieviele z.B. nicht an die Mondlandung glauben, dann liegt zumindest im Bereich des Menschen-möglichen.
6 Milliarden, die mich in Ruhre lassen und aufhören, diesen Planeten zu verunstalten.
Es sind in der westlichen Welt nunmal primär Christen, die sich dem Spott aussetzen - entweder, weil sie einer besonders auffälligen Sekte angehören (Stichwort: Zeugen Jehovas) oder weil sie als Kreationisten auftreten. Wer ankommt und behauptet, der hätte eine "wissenschafentliche" Theorie zur Entstehung des Lebens, die auf der Bibel aufbaut, sollte imho auch nicht von Arroganz sprechen, wenn ihm echte Wissenschaftler vor Augen halten, dass er nicht mal weiß, was eine "wissenschaftliche Theorie" überhaupt ist. Z.B. Scientologen müssen sich aber, im Vergleich zu ihrer Zahl, noch mehr anhören.
Wer dagegen einfach nur glaubt und andere in Ruhe lässt, der wird i.d.R. auch seinerseits in Ruhe gelassen.
Nochmal zu Menschen, die auf ihrem Standpunkt beharren:
Das erinnert mich ein bisschen an Forendiskussionen mit einigen Verschwörungstheoretikern, die ich mitverfolgt habe, und wenn man ihnen gute Beweise vorlegt, dass sie nicht Recht haben, so heißt es, dass die Ergebnisse eh manipuliert seien. D.h. sie erkennen andere Ergebnisse nicht als richtig an, egal wie gut sie sind, da das nicht in ihre Weltsicht passt.
Das Situation ist ja letztlich in beiden Fällen das gleiche:
Dem Gläubigen erscheint die offizielle wissenschaftliche Erklärung unwahrscheinlich/-logisch, er hat keine Möglichkeit, sie selbst zu überprüfen (oft würde man sich über die Fähigkeit freuen, sie auch nur nachzuvollziehen) und attestiert ohne irgend einen rationalen Grund einer anderen Quelle 100% Glaubwürdigkeit. Diese Quelle "erklärt" die Vorgänge dann ohne jegliche externe Refferenz und wirft Vertretern der offiziellen wissenschafentlichen Erklärung zudem bewusste Irreführung vor.
Ob der Gläubige nun an Kreationismus, 9/11-FalseFlag, gefilmte Mondlandung oder Haider-Attentat glaubt, ist für den Mechanismus vollkommen unerheblich.
Gott hat den Menschen mit freiem Willen geschaffen. Wenn Gott nachweisbar wäre und jeder beweisen könnte es gibt Gott, kannst du dich dann noch frei dazu entscheiden nicht an Gott zu glauben?
Ich weiß nicht, wie es mir mir wäre, aber wenn ich mir angucke, wieviele z.B. nicht an die Mondlandung glauben, dann liegt zumindest im Bereich des Menschen-möglichen.
Was wäre dir lieber, 6 Milliarden Menschen die dich anbeten weil sie keine andere Wahl haben oder 1 Milliarde die es aus freien Stücken tun und dich sogar lieben?
6 Milliarden, die mich in Ruhre lassen und aufhören, diesen Planeten zu verunstalten.
Es ist nur schade wie arrogant diese Wissenschaftsanbeter Menschen verarschen die an Gott glauben. Dabei scheint es dann besonder schlimm zu sein, wenn man an den Christen-Gott glaubt - exotische Religionen sind dagegen fast wieder toll und Religionen bei denen der Mensch im Mittelpunkt steht sowieso...
Es sind in der westlichen Welt nunmal primär Christen, die sich dem Spott aussetzen - entweder, weil sie einer besonders auffälligen Sekte angehören (Stichwort: Zeugen Jehovas) oder weil sie als Kreationisten auftreten. Wer ankommt und behauptet, der hätte eine "wissenschafentliche" Theorie zur Entstehung des Lebens, die auf der Bibel aufbaut, sollte imho auch nicht von Arroganz sprechen, wenn ihm echte Wissenschaftler vor Augen halten, dass er nicht mal weiß, was eine "wissenschaftliche Theorie" überhaupt ist. Z.B. Scientologen müssen sich aber, im Vergleich zu ihrer Zahl, noch mehr anhören.
Wer dagegen einfach nur glaubt und andere in Ruhe lässt, der wird i.d.R. auch seinerseits in Ruhe gelassen.
. D.h. sie erkennen andere Ergebnisse nicht als richtig an, egal wie gut sie sind, da das nicht in ihre Weltsicht passt.

Ich meine, hast du mal gelesen was da steht? Das enthält soviel Wiedersprüche das die Frage wie soetwas wirklich gehen könnte doch schon gerechtfertigt ist oder?
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