Was hat der erste Punkt damit zutun?
Glaubst du wirklich, dass doppelt so viele Leute oder gar noch mehr WoW spielen würden, wenn es eine Konsolenversion gäbe? Das ist absolut lächerlich
Es geht darum, dass Blizzard auf den Konsolen den Profit mit den Konsolenherstellern teilen müsste; nochmal: warum sollte Blizzard auf den Konsolen den Profit mit den Konsolenherstellern teilen? Die Spieler können WoW ja genauso gut auf dem PC spielen- glaubst du wirklich, es gibt eine nennenswerte Zahl an Spielern, die gerne WoW spielen würden und das nur nicht tun, weil es das Spiel nicht auf der Konsole gibt?
Tut mir leid, aber wesentlich lächerlicher sind deine sinnlosen Fragen, ohne meine zu beantworten.
1. „warum sollte Blizzard auf den Konsolen den Profit mit den Konsolenherstellern teilen?“
Weil sie so nach wie vor mehr verdienen würden als jetzt. Also erneut meine Gegenfrage: Weshalb sollten sie bewusst auf höhere Profite verzichten???
2. „glaubst du wirklich, es gibt eine nennenswerte Zahl an Spielern, die gerne WoW spielen würden und das nur nicht tun, weil es das Spiel nicht auf der Konsole gibt?“
Die Frage kannst du dir selbst beantworten, wenn du dir ansiehst, wie die Konsolenverkaufszahlen bei Multiplatformspielen den PC-Zahlen von der ersten Sekunde an davon rennen.
Ich erlaube mir einmal, deine Frage abzuwandeln, um dir die Sinnlosigkeit dieser zu verdeutlichen:
„glaubst du wirklich, es gibt eine nennenswerte Zahl an Spielern, die
CoD: BO lieber auf Konsole spielen würden als auf dem PC?“
Die Frage kannst du dir auch ganz leicht bei Betrachtung der Verkaufszahlen selbst beantworten.
Abgesehen davon wäre die Portierung von WoW auf den Konsolen keineswegs einfach; insbesondere beim RAM gäbe es enorme Probleme, die Konsolenversion müsste für brauchbare Performance stark optimiert werden; desweiteren verbraucht WoW, wie schon gesagt, viel Speicherplatz, mehr als manche Konsolenversionen (sowohl X-Box als auch PS3) überrhaupt haben und der Aufwand wäre auch nicht ganz einmalig, da die Qualitätssicherung ja laufend (mit jedem Patch) gewährleistet werden müsste
Speicherplatz ist kein Problem. Zumindest in die PS3 kann man für 40€ eine 500GB HDD einbauen.
Ich selbst habe WoW auf einem PC mit einer schon damals grausam langsamen 128MiB GeForce FX5200 und einem Laptop mit 32MiB ATI Mobility Radeon 7500 angefangen... auch heute noch spiele ich es in seiner aktuellen Version fallweise auf meinem UMPC mit Intel GMA 950... @min alles spielbar
Die GMA 950 ist dabei die langsamste aktuelle IGP überhaupt, die Mobility Radeon 7500 ist sogar noch wesentlich langsamer
Wenn man jetzt den Anspruch "Pentium IV/ Athlon 64 Dino" mit dem "IGP" Anspruch kombiniert wird es zwar schon eng (nicht unbedingt unmöglich), das hab ich aber auch nicht unbedingt gemeint...
Aha, und diese uralt-PCs hatten schon alle 4 GiB RAM? Sooooo fordernd kann WOW also doch nicht sein.

Zudem entwickelt sich WOW ständig weiter. Evtl hast du es auf diesen Uralt-PCs ja gespielt, als es noch nicht so weit war.
Und was bitte ist an meinen Gründen Ansichtssache?
Nachteile von WoW auf der Konsole nochmal kurzgefasst:
1. -zweifelsfrei suboptimale oder zumindestens weniger Einsteigerfreundliche Steuerung
2. -beschränkte Kommunikation durch fehlende Tastatur und fehlende Möglichkeiten zur Benutzung externer Chat/VoIP Programme
3. -Die fehlende Möglichkeit Inteface Modifikationen zu nutzen und im Hintergrund Informationen im Internet zu suchen (Guides, Itemdatenbanken u.Ä.) sind ein nicht zu unterschätzendes Handycap
4. -der Klassiker unter den Konsolennachteilen: schlechtere Grafik (im Vergleich zu einem guten PC); WoW hat zwar bei weitem keine Topgrafik aber fürs Maximum reichen weder XBox 360 noch PS3 aus; vermutlich nichtmal für "Mittel" @ full HD...
1. In die Steuerung wächst man rein. Mein Mitbewohner hat mir neulich seinen Lappy in die Hand gedrückt, um WOW zu spielen, während er mit nem Kumpel per Headset quatscht. Ich kam natürlich nichtmal ansatzweise klar (wusste aber auch nicht, was die zig Symbole und so überhaupt zu bedeuten haben), weil sein Chara schon fast komplett geskillt war. Würde jeder Spieler gleich mit allen Skills starten, würde man auch auf dem PC schwer reinkommen.
2. VoIP kann man wie gesagt ingame nutzen. Der Mangel an externen Programme ist vielleicht ein kleiner Makel, aber vermissen tut man sie auch nicht.
3. Der sonst so lösungs- oder ehr kompromissbereite Superwip kann sich also nicht einfach vorher Gedanken machen, was er braucht und einfach die nötigen Infos im Vorraus ausdrucken.

Ansonsten könnte Blizzard auch einfach eine Ingamedatenbank einbauen, wenn die Comunity dies verlangt.
4. WOW ist auch für PC-Verhältnisse grafisch arg zurückgeblieben. Texturen sind nicht sonderlich hoch aufgelöst, die Polygone bei Figuren kann man fast schon mit einer Hand abzählen und auch die Umgebung ist nicht sonderlich anfordernd. Seltsamerweise ist gerade WOW trotz dieser Grafik eines der bestverkauften Spiele am PC.
-Kopierschutz gibt es auch auf den Konsolen; Online- DRM diverser Sorten ist zwar lästig aber im Vergleich zu den Konsolen, die eine einzige DRM Plattform darstellen (insbesondere XBox 360 und PS3) ist das noch garnichts... und gerade auf der PS3 scheinen ja in Zukunft auch einige böse online DRM Maßnahmen auf die Konsole zuzukommen...
Seltsamerweise ist die PS3 trotz der ganzen DRM-Sache extrem human. Man darf ganz legal DLC auf mehreren Konsolen installieren. Auf dem PC geht dies mit Steam evtl. zwar auch, aber dennoch kann man sie nur als der Benutzer nutzen, der die Dinge gekauft hat.
Den Gebrauchtmarkt rückt man auf dem PC ebenfalls vergnügt zu Leibe. Auf den Konsolen ist dies nicht möglich. Und die vielen Gerüchte zu den Verschärfungen auf Konsolen fallen unter „Hätte-Wäre-Könnte-Würde“.
-"Treiberhickhacks" ist meiner Meinung nach kein Problem; im wesentlichen braucht man sowieso nur Grafiktreiber wobei auch hier regelmäßiges Updaten nicht erforderlich sondern eher möglich ist- man muss nicht, es hat eben unter Umständen einige Vorteile; nur die wenigsten Spiele erfordern irgendeine Treiberversion... und wenn schon; ist ja schnell geschehen
Echte Probleme gibt es mit den Treibern im wesentlichen nur auf uralter oder exotischer Hardware (etwa Intel oder VIA IGPs; prinzipiell nicht exotisch, zum Spielen aber schon)
Und was ist dann mit den vielen Treibern, die in der Vergangenheit bei AMD-Nutzern für schwarze Bildschirme und Nvidia-Nutzern für aussetzende Lüftersteuerungen und dergleichen geführt haben?
-Performanceprobleme wird man mit einem guten aktuellen PC kaum haben; hier hilft das Studium der Mindestanforderungen des jeweiligen Spiels
Und wenn man mit einer Office Krücke oder einem Dino, der älter ist als die aktuellen Konsolen Probleme hat darf man sich nicht wundern
[sarkasmus]Stimmt, spiele wie Oblivion oder Crysis liefen auf damaligen HighEnd-PCs auf vollen Settings 100% flüssig.[/sarkasmus]
1) Was hat der Gewinnanteil der Konsolenhersteller jetzt damit zu tun? Abgesehen davon sind 5 bis 10€ nicht wirklich realistisch wenn man die bei Neupreisen teils noch deutlich größere Preisdifferenz zur PC Version bedenken würde...
Quelle?
Die 5-10€ waren geschätzt, schließlich gibt es auch so Fluktuationen bei den Preisen. Allerdings wissen die Publisher auch, dass Konsolenspiele stärker gefragt sind und werden auch allein deshalb die Preise höher ansetzen (das ist simpelste Marktwirtschaft).
2) Das etwas anderes noch erfolgreicher ist bedeutet noch lange nicht, dass es nicht erfolgreich geschweige denn ein Debakel ist... ein Debakel (wirtschaftlich gesehen) wäre wohl etwa die erste XBox oder APB...
Auch von der Presse gab es nur bedingt gute Bewertungen. Und wenn man den vorhergehenden Hype (fast jeden Tag gab es wenigstens 3 News auf dieser Seite) mit den nachfolgenden Bewertungen und Verkaufszahlen ansieht, kann man Crysis eigentlich nur als DAS debakel 2007 bezeichnen.
3) "einfach nur lahm" ist ja auch eine wirklich tolle Kritik; was genau hat dir nicht gefallen? Welcher (Singelplayer-) Egoshooter wäre deiner Meinung nach besser?
1. Durch den Nanosuit ist man schlicht zu überlegen. Er macht das Game nicht cool, sondern einfach nur langweilig.
2. Das Gameplay ist innovativlose Standardkost. Die größte Innovation war für mich, dass man Bäume umschießen konnte. Aber da das Spiel auf Dauer langweilig wird, wenn man die ganze Zeit nur auf Bäume schießt, ist das auch kein großes Kaufargument für mich. Sonst bietet das Game nichts, was es nicht schon gab.
Das sind für mich die Hauptgründe, die Crysis spielerisch zu langweiliger Standardkost machen. Mir persönlich ist es auch völlig egal, ob sie Crysis 2 auf die Konsole portieren, kaufen werde ich es dennoch nicht (für den PC sowieso nicht).
Aber über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten.
Es geht ja nicht nur um Online Mods abgesehen davon, dass viele Spiele, einschließlich WC3 die Möglichkeit besitzen den Mod (zumindestens wenn es sich um einfache Mods handelt) über das Spiel automatisch von seinen Mitspielern zu beziehen und zu installieren.
Auch „echte“ Mods, wie z.B. der Tower-Defence Mod für CnC-Generals war schon im LAN teilweise kaum noch spielbar.
1) Probleme entstehen nur selten durch das/beim Aufrüsten und wenn dann meist, weil inkompatible Hardware gewählt wurde. Und gerade aus finanzieller Sicht ist es ein reiner Vorteil, wenn man Teile vorhandener Hardware weiterverwenden kann und nicht immer komplett neukaufen muss
2) Ja, man kann auch an den Konsolen verschiedene Eingabegeräte verwenden aber der PC ist da doch nochmal sehr viel flexibler, so ist es bekanntlich etwa möglich auf dem PC alle Controller aller aktueller Konsolen zu verwenden (mit Ausnahme -noch- des PS Move Controllers)- keine Konsole kann Controller der jeweils anderen Verwenden; auch Maus und Tastaturlösungen auf der Konsole sind nicht ganz das Wahre; der Hauptnachteil ist der Preis, der Eagle Eye Adapter kostet etwa 80€; warum nicht gleich ein PC?
1. Man sollte doch erwarten, dass Standardhardware mit Standardmainboards zusammenpasst. Dafür sind Standards schließlich da. Wenn es dann zu Problemen kommt, ist das einfach nur unnötig. Und hier im Forum wirst du oft genug Threads zu Problemen nach dem Aufrüsten finden. Also ist es ein Vorteil, dass man überhaupt Geld ausgeben muss, um aktuell zu bleiben und dabei evtl noch Probleme zu bekommen, die viele DAUs da draußen dann für nochmal mehr Geld vom PC-Fachmann beseitigen lassen müssen, nur um ein wenig vor seinen Klassenkameraden mit der neusten Hardware zu prahlen? Nicht wirklich, finde ich.
2. Da die Bewegungssteuerungen auf allen Konsolen prinzipiell gleich sind, ist es nicht nötig, z.B. Kinect an der PS3 nutzen zu wollen.
Ansonsten gibt es Lenkräder, Joysticks, Maus+Tastatur (gibt entsprechende Lösungen für 30€), usw. Und die PS3 bevorzuge ich u.a. gerade wegen dem Controller. Würde ich den Xbox360-Controller bevorzuge, würde ich mir noch eine Xbox360 zulegen und Multiplatformtitel auf dieser zocken.
Aber gerade solche Spieler haben dafür auf der Konsole mit einem anderen Problem zu kämpfen: mit den höheren Spielepreisen
Hierzu passt folgendes Zitat ganz gut:
Auch wenn Konsolen am Ende unter Umständen trotzdem billiger sind sollte jeder bereit sein für mehr Qualität auch mehr zu zahlen...
Wie gesagt: du kannst für jeden Account das selbe Passwort benutzen und die Accounts systematisch benennen (Account1- AccountX oder AccountCoD4, AccountMafia2,...) um das Einloggen zu erleichtern; die Accounteingabe kann man auch automatisieren; und zumindestens für den Singelplayer braucht man den Account ja überhaupt nur zum Installieren
Dennoch ist das nur ein fauler Kompromiss. Die gesamte Steam-Platform ist imo das schlimmste, was dem PC jemals zugestoßen ist.
Und: das besitzen/benutzen mehrerer Steam Accounts ist nicht untersagt (höchstens das Benutzen falscher Namen/Daten aber wer und wie soll da jemals draufkommen?)
Es ist allerdings verboten, Accounts oder Spiele bei Ebay zu verkaufen. In diesem Fall sprach ich von einer Sperre für sämtliche Accounts (inkl. Verlust der Spiele).
Auf dem PC ist man den Herstellern auch komme was wolle bei weitem nie auch nur ansatzweise so ausgeliefert wie auf der Konsole; auf der Konsole ist man dem Hersteller zu 100% ausgeliefert, im Prinzip kann der Hersteller bekanntlich sogar native Funktionen per Zwangsfirmwareupdate, das man installierenn muss, wenn man neue Spiele spielen will, deaktivieren
Auf dem PC ist man höchstens im Bezug auf einzelne Spiele abhängig aber auch nur in den wenigsten Fällen (Onlinezwang) wirklich fast vollständig- und in jedem Fall hilft spätestens gegebenenfalls ein Crack
Auch Steam kann einem jedenfalls nicht ein gekauftes Spiel wieder wegnehmen, schlimmstenfalls wird man aus dem Multiplayer gebannt
Durch DRM kann Sony allenfalls DLC deaktivieren. Und wenn Sony Features mittels Firmware deaktiviert, bringen sie allenfalls die Comunity gegen sich auf. Der Imageverlust und die nachfolgenden Konsequenzen, die sie durch die Streichung von Linux erlitten haben, dürften ihnen hoffentlich eine Lehre erteilt haben.
Wird ein Steamaccount gebannt, kann man sich zu diesem nicht mehr verbinden und somit Steam nicht mehr starten. → Spiel weg, Geld weg.
Und war es nicht CSS, wo einige Spieler bemängelt hatten, dass nach einem Update Gegner nicht mehr sterben sondern sich plötzlich ergeben und einfach nur auf den Boden legen?
Schnittberichte.com • Thema anzeigen - Zensur in Counter Strike: Source oder "nur" ein Bug?
http://www.schnittberichte.com/forum/viewtopic.php?f=15&t=232491 ) Ja, der PC ist immer eine Lösung… sogar für Konsolenprobleme… Probleme tauchen etwa auf, wenn man per PTT sprechen will; dann muss man sich was einfallen lassen… etwa auch noch eine Tastatur verwenden was aber nicht unbedingt ideal ist, vor allem, wenn man dann in einer stressigen Kampfsituation mit einer Hand vom Controller gehen muss um zu sprechen
2) Eigene Server würden einige Probleme lösen… und einige neue aufwerfen; das Thema hatten wir aber schon:
Eigene Server hätten einen nochmal wesentlich höheren Wartungsaufwand; dazu würden auch die niedrigeren Spielerzahlen für längere Wartezeiten bei Instanzen, Schlachtfeldern und Arenen sorgen und auch der nicht zuletzt infolge dessen sicherlich schlechtere PVE Progress der Konsolengilden würden dafür sorgen, dass die Konsolen in der Community einen schlechteren Ruf hätten; all das würde dafür sorgen, dass zwar vielleicht einige Spieler auf der Konsole anfangen, die meisten aber längerfristig auf den PC wechseln; auch das würde die Spielerzahlen, gerade im Endgame ausdünnen[/quote]
1. Aber auch nur, wenn man es denn als Problem ansieht. Man kann natürlich auch einfach noch eine PS3 hinstellen und so mittels VoIP nebenbei quatschen.
2. Geringere Spielerzahlen könnte man (falls diese denn auftreten) durch eine geringere Anzahl an Servern ausgleichen. Problem gelöst. Und weshalb Spieler auf den PC wechseln sollten verstehe ich nach wie vor nicht. Shooterspieler auf Konsolen werden doch auch oft genug angemacht und trotzdem verlagern sich die Spielerzahlen immer mehr in diese Richtung.

Und wie gesagt: WOW-Spieler sind die Justin Biebers unter den Spielern. Jeder außenstehende macht sich über sie lustig, aber stören tut es sie trotzdem nicht. ^^
1) Ja, Word und Power Point gleichzeitig schafft jeder billig PC, das hab ich aber auch nie bezweifelt; die Frage ist eben die Performance; veraltete Versionen zu verwenden ist auch kein Allheilmittel, spätestens eben wenn Multimediainhalte wie etwa Bilder in heute üblichen Auflösungen oder gar Videos dazukommen oder man im Hintergrund noch ein paar Webseiten geöffnet hat
Videos gab es auch damals schon in DVD-Auflösung und mehr (576p). Das liegt locker oberhalb von 99% aller legal zugänglichen Videos im Internet. Da sollten Bilder mit einer großen Auflösung auch nicht mehr das Problem sein.
2) Ein weiterer Nachteil eines solch alten Systems sind Kompatibilitätsprobleme; neuere Office Dokumente können etwa von den alten Office Versionen nichtmehr oder nur eingeschränkt geöffnet und bearbeitet werden
Abhilfe schafft die simple Funktion, dass man Dokumente speziell für ältere Softwareversionen abspeichert. Mit OpenOffice ist dies z.B. ohne weiteres möglich.
3) Die alten Office aber auch Windows Versionen haben nicht nur weniger optisches Bling Bling, sie sind wirklich schlechter; das fängt bei Betriebssystemfunktionen wie etwa Plug&Play an, auch onboard Programme sind viel primitiver bzw. auch der Funktionsumfang der Office Programme ist geringer, so bietet Paint unter Windows 2000 noch nichtmal eine Möglichkeit JPEGs zu öffnen ; ein weiterer Nachteil sind etwa die oftmals nicht so ausgereift gestalteten Menüs und fehlende Tastenkombinationen
Auch damals gab es auch noch andere Software neben dem MS-Plunder wie etwa Gimp oder IrfanView. Aber das hat jetzt wohl nicht in deine Argumentation gepasst.
Dadurch sind die alten Systeme auch bedeutend weniger DAU- Tauglich… das fängt etwa bei der Netzwerkinstallation an; heute steckt man das LAN Kabel an… vor 10 Jahren war eine LAN Karte aber noch keineswegs Standard… wenn man nun eine LAN Karte nachrüsten will muss man aufpassen, dass man auch ein Modell wählt, für das es überhaupt Treiber für ein so altes System gibt; dann muss man diese erst installieren und das Netzwerk manuell einrichten- viel Spaß mit der beliebten Netzwerkinstallationsdiskette!
Wozu denn ein Netzwerk, wenn man an dem PC nur arbeiten möchte? Ansonsten brauchst du nur bei Realtek schauen, dort gibt es für aktuelle Netzwerkchips sogar noch Treiber für Win98 und glücklicher Weise hat Realtek den größten Marktanteil an Netzwerkchips. Eine entsprechende Karte zu finden dürfte also nicht das große Problem sein.
4) Auch der Speicherplatz wird schnell zum Problem; vor 10 Jahren hatte ein Durchschnitts PC eine 40GB Platte, vielleicht eine 80GB Platte, wenn er toll war; im heutigen Multimediazeitalter sind 80GB schnell mit Programminstallationen, Urlaubsfotos oder MP3 Dateien gefüllt; auch die ganzen Daten auf CDs auszulagern ist nicht immer möglich, da CP Brenner damals keineswegs Standard waren…
Beim Versuch den Speicher zu erweitern stößt man auf eine Reihe von Hürden, wie etwa den alten P-ATA Festplattenstandard, P-ATA Festplatten sind bei gleicher Größe wesentlich teurer (und langsamer) als SATA Platten, oder das schneckenlahme USB 1.0, das dafür sorgt, dass die Alternative USB- HDD nichtmal als Datengrab ganz das Wahre sein kann… auch würde ein Aufrüsten die Kosten in die Höhe treiben
Wozu auch viel Musik usw. auf den PC packen? Dafür hat man doch dann die PS3. Wir reden hier nach wie vor davon, den PC als reine Arbeitsstation zu benutzen, um die mangelnden Officetauglichkeiten der PS3 auszugleichen.
5) Und man braucht die Performance doch!
Jeder DAU kommt heute schnell in Kontakt mit einer Reihe an Anwendungen, die wesentlich mehr Performance erfordern als einfache Office Arbeit; ein klassisches Beispiel ist hier etwa das schon genannte Google Earth, auf das du aber überhaupt nicht eingegangen bist:
Insbesondere die Grafikanforderungen erfüllt mit Sicherheit kein 10 Jahre alter PC… möglicherweise läuft es prinzipiell irgendwie im Open GL Modus aber damit möchte ich in der Praxis nicht arbeiten
Auch Google Maps im Browser ist nicht viel genügsamer
Ein anderes Beispiel wäre etwa Skype
Mit der Sprachtelefonie wird es auf einem 10 Jahre alten System richtig eng, da kommen nur damalige High-End Geräte in Frage… und Videotelefonie kann man komplett vergessen
Google Maps läuft auf PS3 soweit ich weiß (Screenshots anfertigen geht auch). Video- und Sprachtelefonie geht auch von PS3 zu PS3.

Wenn du jetzt argumentieren willst, dass man von PS3 aus keinen PC „anrufen“ kann, sage ich dir schonmal vorweg, dass man vom PC aus auch keine PS3 anrufen kann.
6) Grafik
Ja, auch die Grafik kann hier auf einem Steinzeitsystem ein echtes Problem sein, damalige Grafikkarten kommen nämlich meist nicht mit zeitgemäßen Bildschirmauflösungen zurecht; das ist gerade auch im Office Betrieb ein nicht zu unterschätzendes Handicap, hier profitiert man doch recht stark von höheren Auflösungen; auch das Surfen ist so nicht ganz das Wahre
Für ein paar Hausaufgaben und eine Referatsvorbereitung benötigt kein Mensch Full-HD-Auflösung. Eine Voodoo Rush kommt immerhin auf 1600x1200, das sollte wohl für simple Dinge locker ausreichend sein.
7) Flash ist nicht der einzige Performancefresser im Internet!
Jegliche nennenswert aufgelösten Videos und zeitgemäß aufgelöste Bilder können ein so altes System an seine Grenzen treiben aber auch komplexere Java Anwendungen und ähnliches; abgesehen davon: Flash ist nicht nur Werbung+ Youtube; wer kein Flash hat, dem fehlt was…
Warum nicht gleich ein Smartphone?
Sag das mit dem Flash mal den iPad-Usern. ^^
Es gab 1998 noch keinen Pentium 3 mit 800MHz…
Es 1998 noch überhaupt keinen Pentium 3…
Du könntest jetzt zwar behaupten, du hättest ein ES gehabt und massiv OCed aber das ist wenig glaubwürdig zumal die ersten Pentium 3 Modelle, die Anfang 1999 auf den Markt kamen, standardmäßig maximal 500MHz hatten (ein ES eher noch wesentlich weniger); die OC Rekorde liegen bei etwa 750MHz mit LN2, daher ist ein 800MHz OC absolut unglaubwürdig; 800MHz Pentium 3 Modelle kamen erst Ende Dezember 1999…
Man kann sich auch mal um 2 Jahre irren. Unser PC war von 2000 (in dem Jahr hat meine Schwester mit dem Studium begonnen, deshalb weiß ich das jetzt wieder) und hat dementsprechend einen Coppermine mit 800MHz.
Auch moderne Internetseiten (damalige hatten ja wenn überhaupt nur sehr niedrig aufgelöste Grafiken und waren ansonsten nur etwas HTML Code) sollten noch möglich sein- aber mehr schlecht als recht; das System wird dabei einfach schnell überlastet, reagiert langsam,… nicht zuletzt der RAM wird hier zum Flaschenhals, damals waren (im Desktop High-End Bereich) so etwa 128- 256MB üblich, die laufen beim Surfen auf modernen Seiten schnell voll- und dann wird es richtig langsam
Steinzeitbrowser sind dabei auch nicht unbedingt schneller, schon garnicht auf modernen Seiten mit Flash, Java oder sonstigen Multimediainhalten und stellen zudem ein massives Sicherheitsrisiko dar; moderne Seiten können häufig möglicherweise auch überhaupt nicht korrekt dargestellt werden
Auf Informationsbeschaffungsseiten, wie man sie in der Regel für Referate aufsucht, wird man normalerweise nicht mit Java und Flash überschwämmt. Für „Spaßseiten“ kann man auch die PS3 nutzen.
Ich habe seinerzeit oft Videos in meine Referate eingebaut, auch heruntergeladene und konvertierte Youtube Videos
Und die Nacht durchrendern lassen ist meiner Meinung nach keine akzeptable Option, wenn es ein moderner PC die Aufgabe in unter 5 Minuten bewältigen könnte; unter Umständen wäre Maxi ja nichtmal in der Lage sich das Video vorher flüssig anzusehen
Wir hatten sogar einmal (2003 oder 2004) ein „Filmprojekt“, im Religionsunterricht (!), in welchem wir in Vierergruppen einen 10 Minütigen Film drehen und anschließend schneiden und auf DVD brennen mussten- mit eigener (nach damaligem Stand der Technik zwangsweise High-End) Hardware, die Schul PCs waren, wenn ich mich recht erinnere, schon damals hoffnungslos veraltete Pentium III- Celeron Relikte, die dieser Aufgabe bei weitem nicht gewachsen waren; das Projekt war jedenfalls keineswegs freiwillig und hat wesentlich zur Note beigetragen; ich war in einem ganz gewöhnlichen Gymnasium…
Wie gesagt waren damals Auflösungen von 576p gut von einem PC verwertbar und das ist auch heute noch ein überaus gängiges Videoformat (ich wäre froh, wenn auch nur 1 von 10 Videos auf Youtube diese Auflösung überhaupt erreichen würde). Sofern man sich sicher sein kann, dass der Videoschnitt stimmt, sehe ich kein Problem darin, den PC durchlaufen zu lassen. Wie gesagt kann man seit kurzem auch mit der PS3 Videos zuschneiden. Diese dürfte dies durchaus sehr schnell bewerkstelligen können.
Macht unterm Strich etwa 290€ und passt damit bequem in den Preisrahmen
Sicher kein top high-end System aber man sollte damit alle aktuellen Spiele spielen können, die meisten sogar mit besserer Grafik als auf der Konsole
Holst du schon wieder den Grafikprügel raus?
Wie oben beschrieben nicht unbedingt eine brauchbare Lösung
16 Bit Programme oder gar DOS Programme können auf einem modernen System wie Windows 7 auch nur in einer VM ausgeführt werden was freilich ineffizient ist und damit für keinerlei Leistungsvorteile sorgt
Ich denke nicht, dass soooo alte Software nicht mit annehmbarer Performance von aktuellen CPUs emuliert werden kann. 16Bit waren wann aktuell? Vor 1990? Damals hatten CPUs kaum 20MHz Takt, das sollte also zu bewältigen sein.
1) Warum sind dutzdende Accounts keine Lösung? Wie schon oben beschrieben ist ein (geringfügig) höherer Aufwand im wesentlichen nur bei der Installation gegeben
Weil das ganze Login und Um-Login beim Spielwechsel einfach unannehmbar ist.
Klein Maxi will nach Jahren mal wieder ein kultiges Game zocken. Doch wie hieß nochmal der Account für „Ragdoll Kung Fu“? Steam-RDKUFU? Steam-RagDollKung? Steam-RagDollKungFu? Steam-RagDoll-Kung-Fu? Oder nur Steam-RagDoll?
Welche Email-Adresse hat Maxi noch gleich genommen?
Steam-Spam1@web.de?
Steam-Spam2@web.de? (…)
Steam-Spam20@web.de? Oder war es gar nicht web sondern damals noch gmx? Oder doch Hotmail?
2) Gibt es überhaupt nicht “Dutzende“ Spiele mit Steam Pflicht sondern nach wie vor eine nur langsam wachsende Handvoll; ich bin mir nicht sicher aber ich glaube, es sind sogar weniger als 10, wenn man Minispiele, die es nur auf Steam gibt nicht mitrechnet; viele große Publisher wie etwa EA, Ubisoft oder Blizzard haben kein einziges Spiel mit Steam Pflicht
Es gibt auch allerhand Spiele aus dem Steamstore. Auf dem PC ist ein Weiterverkauf legal nicht möglich, auf PS3 jedoch schon.
3) Ja, den PC die Nacht lang durchrendern zu lassen, wenn es mit einem modernen Gerät auch in 5min geht ist für mich angesichts der Alternativen inakzeptabel
Wenn man bedenkt, dass die Alternative sehr viel mehr kostet (bzw. man auch auf der PS3 Videoschnitt betreiben kann) jedoch verschmerzbar.
Außerdem: Wie oft soll Maxi denn Videos zusammenschneiden? Meinst du, er muss 10 Referate pro Woche vorbereiten? Dann würde ich evtl. über einen schnelleren PC nachdenken, aber sonst wäre mir da als 0815-User wie Maxi das Geld zu schade für.
Wie gesagt: es ist nicht verboten mehrere Accounts zu haben; sie unter Pseudonymen zu registrieren zwar schon aber Valve kann deine Identität im Normalfall sowieso nicht auf legalem Weg überprüfen, die Banngefahr ist somit nicht gegeben; Probleme könnte es höchstens geben, wenn man gehackt wird, da man dann nicht beweisen kann, dass man der rechtmäßige Besitzer der Accounts ist (was man ja auch ursprünglich erreichen wollte)
Ich hatte mich falsch ausgedrückt. Ich meinte, dass der Verkauf von Spielen über Ebay nicht gestattet ist. Valve braucht nur ein Spiel ersteigern und dann schauen, von welcher ID das Spiel denn übertragen wurde bzw. mit welcher Hardware und IP dieser Account zuletzt online war und im Falle einer festen IP kann man dann schonmal gleich tschüsss zu allen anderen Accounts sagen.
Und gegen das Vergessen/verlieren des Passworts gibt es eine Reihe hilfreicher Tricks, das fängt mit der Passwortrücksetzung an (okay, wenn man zum Erstellen der vielen Accounts Wegwerf E-Mail Addressen genutzt hat bringt das nicht viel), weitere Möglichkeiten sind etwa das aufschreiben und/oder das Einspeichern im Handy sowie die Anschaffung eines Papageis, der das Passwort auswendig lernt, wenn man es selber nicht schafft, wie schon erwähnt kann man auch problemlos für alle Accounts das gleiche Passwort verwenden, das ist dann zwar etwas unsicherer aber immernoch nicht unsicherer als das verwenden eines einzigen Accounts mit einem Passwort
Listen können verloren oder schlicht verlegt werden. Handys wechselt man mit der Zeit auch mal und wenn man nicht dran denkt, ist die Liste ebenfalls weg.
Ich rede hier auch nicht davon, dass man einen vorhandenen PC aufrüstet, sondern davon, dass man beim Neukauf vor der Wahl steht: 250€ Office PC+ 270€ Konsole… oder 500-600€ Budged Gaming PC…
Aber selbst für unter 270€, die eine Konsole kosten würde, kann man ein 5 Jahre+ altes Office System nach aktuellen Maßstäben spieletauglich machen, wenn man sich mit Grafik auf Konsolenniveau begnügt
Für 270€ bekommt man etwa schon locker ein "Aufrüstkit" in Form eines i5 2400k+ MB+ 4GiB DDR3
Dann hat man aber nicht die vielen Konsolenvorteile. Außerdem: Je mehr Features Konsolen erhalten, um so weniger müssen PCs können. Eines Tages könnte eine Konsole einen PC vermutlich vollends ersetzen, wenn auch nicht mit so viel Softwareauswahl, aber die notwendigsten Features könnten durchaus enthalten sein. Dank Linux-Support war die PS3 bereits zuvor ein vollwertiger PC-Ersatz.
1) Ja, es gibt auch auf den Konsolen alternative Eingabegeräte, vor allem Lenkräder, Joysticks und die beliebten Bewegungscontroller PS Move, Kinect und den Wiimote Controller- aber am PC ist die Auswahl doch noch sehr viel größer; am PC kann man etwa, mit Ausnahme (aktuell noch) des PS Move Controllers alle Eingabegeräte der aktuellen (oder auch der älteren, spätestens über einen Adapter) Konsolen nutzen während keine Konsole in der Lage ist die Controller der jeweils anderen zu nutzen…
Auch die Maus/ Tastatur Adapter bzw. Controller lassen, wie schon gesagt, nicht zuletzt durch ihre hohen Preise und auch den relativ hohen Konfigurationsaufwand schnell die Frage aufkommen: warum nicht gleich ein PC?
Die letzte Frage könntest du dir schenken, wenn du meine Argumente verfolgt hättest.

Aus meiner Sicht ist der PC als Spieleplattform so gut wie tot und stellt keine ernst zunehmende Alternative mehr da.
2) Enthusiasten sind nicht gleich Enthusiasten… ich denke, die meisten können durchaus auf ein besseres Produkt warten… ich denke, du gehst hier auch von einer völlig falschen Grundlage aus; du scheinst anzunehmen, dass die allermeisten Enthusiasten ein Singelplayerspiel nach den anderen durchspielen und sich danach sofort das nächste kaufen; ich denke aber gerade unter Enthusiasten gibt es viele, die sich auf einzelne Spiele konzentrieren, diese mehrfach durchspielen oder intensiv Multiplayer zocken, solche Leute brauchen nicht dauernd neue Spiele
Und auch jene, die tatsächlich ein Spiel nach dem anderen durchspielen können in der Regel warten; wenn- und ist nach wie vor äußerst selten und kommt potentiell auch auf den Konsolen vor- ein Spiel zum Start so verbugged ist, dass die Spielerfahrung massiv beeinträchtigt wird, spielt man eben noch drei Wochen länger, bis zum Patch, eines von zahllosen anderen Spielen, es erscheinen ja auch laufend neue
Da haben wir anscheinend unterschiedliche Auffassungen von Enthusiasten. Enthusiasten sind für mich diejenigen, die keine Grafikgeneration ausfallen lassen und nur wegen einem Spiel (z.B. Crysis) ihr System für 800€ aufrüsten oder gleich ein ganz neues anschaffen (gab es damals auch zu genüge). Das ganze grenzt schon fast an krankhaftes verhalten und das nur, weil man es nicht ertragen kann, dass ein Spiel auf höchsten Settings nicht richtig flüssig läuft. Auf Konsolen hat man diesen „Pyschodruck“ nicht. Konsolenspieler sind ganz einfach die klügeren.
Vielleicht gibt es ja auch zwei Sorten von Enthusiasten und wir haben beide Recht....
3) Beim Interpolieren der Auflösung von Konsolenspielen zum Spielen mit einem Multimonitorsetup stößt man auf eine ganze Reihe von Problemen (zumal man dafür fast zwangsweise einen relativ leistungsfähigen PC benötig, zu mindestens wäre jede Alternativmethode teurer):
-verschwommenes Bild: Das Bild einfach auf die im Vergleich zu der 720p Auflösung 4 fache (2k) oder gar 8 fache (4k) Auflösung hochzurechnen ist kein Allheilmittel für Grafikprobleme; das Bild wird dadurch eben verschwommen statt verpixelt, durch die große Bildfläche sieht es dann noch schlechter aus
-Inputlag: Hochskalieren bedingt zwangsweise einen massiven Inputlag
-Format: Bei Multimonitorsetups entstehen oft exotische Bildformate, die die Konsolen nicht unterstützen; Balken sind die Folge
-Bei der PS3 ist der HDCP Kopierschutz (auch) hier ein Klotz am Bein; jede Umgehungsmöglichkeit (etwa die Verwendung des HD-Component Ausgangs) schafft zusätzliche Kosten und verschärft die Inputlag Problematik
-> das kann höchstens eine teure Notlösung für Enthusiasten sein, die mit dem entsprechenden Setup ein, nicht sehr Inputlagkritisches, konsolenexklusives Spiel mit einem Multimonitorsetup spielen wollen; ansonsten wäre es auf jeden Fall einfacher, billiger und natürlich auch vor allem Grafisch besser das Spiel gleich auf dem PC zu spielen
Das ganze war auch nur als Möglichkeit gedacht, wie man auch auf Konsolen mit mehreren Monitoren zocken könnte.
Spiele werden wie gesagt nicht mit HDCP codiert.
Beim Aufbau von vier 16:9-Monitoren im Rechteck entsteht erneut ein 16:9-Bild. Jeder Pixel müsste lediglich vervierfacht werden. Also ganz und gar nichts exotisches. Aber du würdest es wohl fertig kriegen, 16:9-Monitore mit 16:10 oder 14:9 zu paaren für Gaminganwendungen.
Inputlag wäre ein Argument, aber dann spielst du auf dem PC hoffentlich auch ohne AA und AF, da dies ebenfalls für Grafiklag sorgt.
1) die Überlebenschancen der ersten Xbox sprechen jetzt nicht unbedingt für die Konsolen…
2) Es geht um den Digitalausgang; es gibt heute mittlerweile einige Bildschirme, die keinen analogen Eingang mehr besitzen; dann muss man einen aktiven Adapter nutzen der zudem den Inputlag erhöht
3) Soweit ich weiß ist HDCP auf der PS3 sinnloserweise auch in Spielen aktiv; ich habe es zwar weder jemals selbst ausprobiert noch eine zuverlässige Quelle zu dem Thema gefunden aber in diversen Foren u.Ä. scheint man sich jedenfalls einig zu sein
Wenn du mir das Gegenteil beweisen kannst (als Besitzer einer PS3 sollte das ja nicht allzu schwer sein, wenn du irgendwo einen nicht- HDCP Bildschirm mit Digitaleingang findest) wäre das ja ein klitzekleiner Punkt für die Konsole
2. Dann muss man vorher bescheid wissen, was man vor hat. Meinen Monitor habe ich nach den Anschlüssen ausgesucht.
3. Und wo sollte ich einen so alten Monitor herbekommen? HDCP steckt afaik in fast jedem Monitor heutzutage.
Dafür gibt es auf den Konsolen für viele Probleme überhaupt keine Lösung, auf dem PC gibt es praktisch immer eine
Soso, dann fang mal an, ein paar aufzuzählen. Aber lass die Märchen-Probleme wie nicht zuschaltbares AA weg. Also nur Probleme, die reproduzierbar auftreten und so nicht gewollt waren.
Und: bei einem Hardwareproblem nach Ablauf der Garantie muss man eine Konsole neu kaufen- am PC tauscht man einfach das betroffene Teil aus- und nutzt gegebenenfalls die Gelegenheit um auch noch aufzurüsten
Das ist in der Tat ein Pluspunkt für den PC. Für die Konsole muss man einen Reperaturservice aufsuchen, der nicht selten mindestens 100€ verschlingt. Allerdings kosten hochwertige Ersatzteile für den PC auch nicht so viel weniger (abgesehen von RAM und optischen Laufwerken, die man recht günstig bekommt).
Das habe ich nie bezweifelt und siehe oben; M+T Adapter an der Konsole sind alleine aufgrund ihres Preises und des Konfigurationsaufwands wie schon gesagt auch keine wirklich gute Lösung- wie gesagt: warum nicht gleich am PC spielen?
Weil es Leute gibt, die bevorzugt auf Konsole spielen. Finde dich einfach damit ab, verstehen wirst du es wohl niemals können.

Auf dem PC gibt es ebenfalls einen gewissen Konfigurationsaufwand, bis man die optimale Cursorgeschwindigkeit ausgetüftelt hat. Wenn ich schon allein daran denke, wie lange ich früher im Hauptmenü zu BF2 verbracht habe, um die Tastaturbelegung richtig zu konfigurieren... Dieses Problem entfällt auf Konsole mehr oder minder.
Meiner Meinung nach sind diese Lösungen vor allem für eine Zielgruppe geeignet: PC Spieler, die den Konsolennoobs zeigen wollen, wo der Hammer hängt
Wohl ehr PC-N00bs, die zu grobmotorisch veranlagt sind, um mit einem guten Controller umgehen zu können.
Als gäbe es die auf der Konsole nicht…
Konsolen sind nach wie vor die effektivsten und restriktivsten Kopierschutzmaßnahmen überhaupt- und viel Spaß noch mit den kommenden Onlineaktivierungen für PS3 Spiele!
Lustigerweise bekomme ich beim Spielen an einer Konsole GAR NICHTS von einem Kopierschutz mit.

Es kommen keine Meldungen, dass mein Spiel geschlossen wird, weil meine Internetverbindung weg ist, oder dass zu viele Nutzer zuvor die gleiche Bluray besässen hätten oder das meine Version von Securom (und wie sie alle heißen) veraltet sei.
Es gibt nur EINEN Punkt, den man den Entwicklern ein ganz kleines bisschen negativ ankreiden kann: In Sondereditionen (z.B. zu God Of War III) gab es Gutscheincodes, um exklusivinhalte für die Collectors-Edition herunter zu laden. Einmal benutzt, waren diese wertlos.
Allerdings kann man nach wie vor alle Sache auf bis zu 5 Konsolen gleichzeitig aktivieren!
So habe ich meinem Kumpel zugriff zu meinem Account gegeben und er konnte ebenfalls diese Features herunterladen und ganz legal nutzen, obwohl er nur die Standardversion gekauft hat.
Selbiges bei Mappacks zu CoD und Co. Wir machen das immer so, dass einer die Karten kauft und
die anderen laden sie für ein paar € über seinen Account auf die eigene PS3.
Geht das auf dem PC? Nein.
Also: Der Nutzerfreundlichere Kopierschutz auf Konsolen ist nicht nur meine persönliche Meinung sondern ein FAKT.
Und die Gerüchte zu den Onlineaktivierungen sind und bleiben Gerüchte.
Trotzdem tauchen hier eine ganze Reihe von Problemen auf, die es in der Form auf der Konsole sonst nicht gibt
-man muss Spieler/Server finden
-Höherer Konfigurationsaufwand und eine ganze Reihe potentieller Probleme
-zusätzliche Hardware erforderlich (auch wenn diese meist vorhanden sein sollte)
Am PC kann etwas in der Form nie nötig werden
Auf dem PC muss man ebenfalls Server finden und ist darauf angewiesen, dass andere Spieler oder der Publisher diese zur Verfügung stellen.
Ebenso ist man z.B. in MW2 auf dem PC der dumme, sollte IW jemals die Server abschalten. Auf dem PC müsste man dann ebenfalls mit Zusatzsoftware sowas wie ein LAN im WAN emulieren (sofern es denn sowas gibt).
Dann hab ich eine Reihe von Möglichkeiten:
a) Einfach etwas, etwa ein Rennspiel, spielen, dass auch nur per Tastatur gut steuerbar ist
b) Einen angesprochenen Controller benutzen
c) Ein Mousepad benutzen; der Transportaufwand für ein Mauspad, das kleiner ist als der verwendete Laptop = 0; das ist zwar eventuell nicht ganz ergonomisch aber man wird ja wohl auch nicht jeden Tag auf einer Parkbank zocken...
d) Die Maus auf der Handauflage des Notebooks verwenden; wenn die Maus klein und empfindlich genug ist geht das ganz gut
Ich habe schon mehrfach auf einer Parkbank gezockt und Variante c) angewendet
a) Rennspiele per Tastatur? OMG.

Auch wenn ich selbst schon NFS und Co auf dem PC gespielt habe, geht doch nichts über die Steuerung mit dem Controller. Anfangs war es zugegeben seltsam, mit Analogsticks zu lenken, aber inzwischen möchte ich darauf nicht mehr verzichten.
b) Aha, man erkennt die Vorteile der Konsolensteuerung an.
c) Das sollte dann aber ziemlich starr sein und keine Wellen schlagen. Aber prinzipiell geht das schon. Rekorde wird man auf diese Weise allerdings wohl keine aufstellen.
d) Sehnenscheidenentzündung ahoi!
Ja, stell ihn vor der oben genannten Parkbank auf den Boden- er wird es dir mit kurzer Lebensdauer danken!
Und wie willst du da vernünftig spielen? Auf dem Boden ist ja schon relativ weit weg; willst du einen 20 Zoll+ Monitor mitnehmen? Eine Lösung wäre eventuell ein Beamer (nur in der Nacht) oder eine Bildschirmbrille… okay, eine Bildschirmbrille wäre sogar eine ziemlich gute Lösung... wenn auch eine, die freilich auch mit einem Notebook möglich wäre
Aber auch das ist nicht jedermanns Sache und die Auflösung aktueller Bildschirmbrillen ist recht beschränkt; die Zeiss Cinemizer schafft 640x480 aber viel mehr geht soweit ich weiß nicht, zumindestens nicht leistbar…
Na ja… viel Spaß mit dem
Virtual Boy 2.0
Wieso sollte die Lebensdauer beschränkt sein, wenn man einen TFT auf seinem Standfuß auf einen steinigen Untergrund stellt, wie man ihn in der Regel in Parks anfindet? Man könnte den Bildschirm auch neben sich auf die Bank stellen und sich seitlich auf diese setzen. Man könnte auch auf ein großes starres Mousepad zurückgreifen, den Bildschirm darauf festschrauben und so auf den Schoß stellen. Oder man lässt den Standfuß weg und legt den Bildschirm ganz einfach auf dem Schoß hin.
Da sind wir wenigstens ein Mal einer Meinung! Aber auch von den Abmessungen hat ein Notebook die Nase vorne; die „mobil PS3“ wäre mehr oder minder zwangsweise relativ fest in einen relativ großen Rucksack verbaut; selbst ein 17 Zoll Notebook ist da doch wesentlich handlicher und flexibler
Und was spricht jetzt genau gegen einen großen Rucksack?
USVs haben in aller Regel Bleigel Akkus und sind nicht für den mobilen Betrieb ausgelegt; eine USV in der Größenordnung wiegt sicher 6-7kg+ (eher sogar noch wesentlich mehr); irgendwann muss Schluss sein
Deine Konstruktion würde am Ende insgesamt wohl 10-15kg+ wiegen, wäre relativ fest in einem größeren Rucksack verbaut, in dem ansonsten nichtmehr allzu viel Platz ist und würde mindestens ~450€ kosten (stark abhängig vom Bildschirm und auch der USV)
Man muss auch bedenken, dass möglicherweise (abhängig vom Netzteil der PS3) eine wesentlich teurere Online USV (90€+) nötig ist, da die PS3 beim Umschaltvorgang vom Netz zum Batteriebetrieb bei einer offline USV abstürzen könnte
PS3 + Monitor + Kabel: ~5kg
Diese USV[/quote]: 6kg
11kg sind nun bei weitem noch kein Beinbruch. Wobei diese USV auf 34min ausgelegt ist, was mehr als genug ist, man könnte also auch eine kleinere (leichtere + günstigere) Anlage kaufen, wobei PS3 + Monitor relativ genügsam sind und die 34min wohl ehr die untere Grenze darstellen sollten.
Ich habe nie gesagt, dass es nicht möglich ist; aber das Ergebnis ist sicherlich unhandlicher als fast jeder Laptop (auch unabhängig vom Gewicht), relativ empfindlich und der Konstruktionsaufwand wäre sehr hoch; alternativ könnte man abgesehen davon ein ähnliches System auch auf Basis eines kompakten ITX PCs basteln- nur eben mit allen Vorteilen, die ein PC noch hat
Der höhere Funktionsumfang eines PCs ist hier von noch größerem Vorteil; man nimmt einen Laptop meist irgendwo hin mit, weil man einen PC braucht und freut sich dann, dass man damit auch spielen kann; die mobil PS3 wäre dagegen wie auch ihre Desktopvariante ein reines Spielgerät
Nochmal: Hier geht es nicht um Office sondern ums Spielen allein (und evtl. Musik hören + Filme anschauen). Die Handlichkeit wäre nur bedingt schlechter. Man müsste im Rucksack einfach nur alles so bereit legen, dass es schnell griffbereit ist. Z.B. so, dass PS3+Monitor+USV bereits im Rucksack verbunden sind und man alles nur schnell rausziehen muss und loszocken, wobei man von der USV ja nur den Stromanschluss benötigt und die Anlage selbst im Rucksack bleiben kann.
Im Grunde versuche ich hier ja nur eine allgemein bekannte Tatsache theoretisch zu erklären; klar ist: Konsolenspieler mit Gamepad sind sowohl im Schnitt als auch im Progamerbereich deutlich schlechter als PC Spieler
Es ist keine „altbekannte Tatsache“, sondern ein „altbekanntes Vorurteil“. Wie ich bereits erklärt habe, liegt der einzige Vorteile in Maus und Tastatur darin, dass es prinzipiell leichter ist, damit umzugehen, da nicht so feinmotorische Bewegungen vorausgesetzt werden. Mit anderen Worten, der Umgang ist schneller erlernt, da es einfach weniger Ansprüche an den Spieler stellt. Folglich sind Maus+Tastatur also wie geschaffen für die ganzen anspruchslosen und unbedarften PC-N00bs da draußen und auch für Gelegenheitsspieler. 
Wann ist ein Tisch schon zu hoch?
Wenn er z.B. auf Brusthöhe liegt?
Hast du dann schonmal so versucht zu spielen? Wenn die Hände dauerhaft oberhalb der Brusthöhe liegen, schlafen sie zumindest bei mir zwangsläufig irgendwann ein.
Und das einzige Szenario, in dem man es in der Praxis mit einem suboptimal tiefen Tisch zu tun bekommen kann ist ein Couchtisch; will man mit Maus und Tastatur auf dem TV im Wohnzimmer zocken ist das also (vor allem beim längeren Zocken) nicht ganz… ergonomisch
Aber auch in dem Fall kann man
a) sich auf Spiele beschränken, die keine Maus erfordern
b) einfach nicht zu lange zocken bzw. nur am TV zocken
c) einen Controller nutzen
Abgesehen davon hätte man auf der Konsole das selbe Problem, wenn man nicht mit
Nicht mit was? Da fehlt etwas. An der Konsole kann man unabhängig vom Tisch und ohne Einschränkung JEDES Genre zocken.
Das hätte ich mir doch fast gedacht… ich an deiner Stelle würde jedenfalls sehr viel Wert darauf legen den Schreibtisch freizubekommen, gegebenenfalls lässt sich ja auch noch eines der Regale anders platzieren, die PS3 und der sonstige Heimkinokram sollten dorthin wo es hingehört: unter/hinter den Fernseher
Und wenn du deinen PC dauernd betrachten willst kannst du ihn ja fotografieren und als Desktophintergrund nutzen; mein PC steht auch auf dem Schreibtisch aber wenn dieser wesentlich schmaler wäre würde er schnell wo anders hinwandern…
Am Ende bleibt auch immernoch die Möglichkeit mit einer schmaleren Tastatur oder einem genannten „Gameboard“ Platz zu sparen; beim n52te hast du sogar einen Analogstick für deine geliebte analoge Bewegungskontrolle
Den Schrank links vom Tisch kann ich keinen Centimeter mehr schieben, denn dann steht er vor der Tür. Auf der anderen Seite geht auch nix mehr, weil da eine Wand kommt. Der Monitor steht bereits auf meiner Heiminoanlage und für meinen Tower ist unterm Tisch wie gesagt kein Platz und meine PS3 kann ich auch sonst nirgendwo unterbringen. Auf dem PC-Tower steht sie imo nicht stabil genug.
Wie gesagt: man kann auch eine analoge Bewegungskontrolle mit einer Maus kombinieren; das das wohl kein wesentlicher Vorteil sein kann zeigt sich dadurch, dass sich derlei Methoden im E-Sports Bereich (in keinem einzigen, mir bekannten Egoshooter) durchgesetzt haben
Auch die wenigsten spielen auf LANs mit Lenkrädern Rennspiele, was aber Schlicht an dem großen Platzbedarf liegt. Außerdem verfügen die von dir gezeigten Lösungen für manche evtl einfach nicht über genügend Tasten... Wenn ich allein an BF denke, wie lang die Liste mit den Tastenbelegungen ist (nur für Infanterie allein)...
Ja, wie gesagt: das Verwenden von Maus und Tastatur ist aber teuer und auch mit einem vergleichsweise hohem Konfigurationsaufwand verbunden- warum nicht gleich ein PC?
Weil nur N00bs und grobmotorische PC-Only-Gamer Tastatur und Maus an einer Konsole benötigen.
Alle anderen verfügen über die Fähigkeit mit dem Controller umzugehen. Und wie gesagt benötigen auch PC-Spiele einen hohen Konfigurationsaufwands beim erstmaligen starten.
Angst vor der überlegenen Eingabemethode?
Die sogenannte Überlegenheit habe ich ja nun widerlegt. 
Wer zu dicke Wurstfinger hat oder einfach nicht über die notwendige Feinfühligkeit verfügt, sollte sich evtl. wirklich ehr am PC trollen.
Es gibt eine ganze Reihe von RTS Spielen (etwa C&C Alarmstufe Rot 3, C&C 3: Tiberium Wars, RUSE, Schlacht um Mittelerde II), von denen auch Konsolenports existieren aber keines davon ist auf der Konsole nennenswert erfolgreich
Ja, denn fast alle kamen extrem verspätet auf den Markt. AR3 habe ich als CnC-Fan nichtmal auf dem PC gekauft, weil Story und Kopierschutz bei mir auf höchste Ablehnung stießen. Die PS3-Demo habe ich nach 5min abgeschaltet, weil die Grafik dermaßen quietschbunt war und das ganze Game dermaßen unernsthaft rüberkam, dass ich es gleich hab sein lassen. Über die Qualität zu TW auf Konsole kann ich nichts sagen, da ich keine Xbox360 habe. Ich hab das Game auf PC und auch da fand ich es ehr unter aller Kanone, weil EA mit jedem Patch das Balancing komplett auf den Kopf gestellt hat.
2) C und X sind im Kampf vergleichsweise unwichtige Tasten (C: Charaktermenü; X: Tastaturbewegungskontrolle für Hinsetzen bzw. abwärtsbewegen im Flug oder beim Schwimmen); Sollte man die Tasten mit wichtigeren Funktionen belegen wollen um die Tastenbelegung zu optimieren wird man sicherlich Funktionen wählen, die man nicht gleichzeitig mit den Ziffentasten ausführen muss
Auch auf der Konsole müssten die genannten Funktionen aber irgendwie untergebracht werden
1. Woher soll ich denn wissen, welche Taste in WoW welche Funktion erfüllt? Das interessiert mich nebenbei bemerkt auch überhaupt nicht.
2. Dann nimm eine andere beliebige Tastenkombi. Es gibt immer welche, die sich schwer gleichzeitig erreichen lassen, was wie gesagt die möglichen Kombinationen von Tasten einschränkt. Afaik haben Charas maximal 20 Fähigkeiten gleichzeitig auf dem HUD. Evtl täusche ich mich auch, aber soweit ich mich zurückerinnern kann, musste man Fähigkeiten aus einem Buch auf das HUD auf dem Monitor ziehen, um es mit einem Hotkey zu versehen. Dann kann man meinetwegen noch 40 Zusatzsachen auf Tasten festlegen. Langsam ist es aber fraglich, wer sich tatsächlich so viele Kürzel merkt.
3. Ich habe noch völlig außer Acht gelassen, dass man auch die Analogsticks eindrücken kann (L3 + R3). Es ergeben sich insgesamt 56 Kombinationen PRO Symboltaste, also 4*56. Nimmt man noch die Pfeiltasten hinzu (etwa für weniger heikle Situationen, z.B. außerhalb von Kampfsituationen), ergeben sich 8*56 Tasten. Lässt man die Symboltasten und Pfeiltasten weg (indem man nur Schultertasten/Sticks benutzt), ergeben sich nochmal + 4*15 Möglichkeiten (nur L3, nur R3, L3+R3, ohne L3/R3). Man kann mit einem PS3-Controller also, wenn es hart auf hart kommt, 8*56 + 4*15 = 508 Belegungen vergeben.
3) In WoW können etwas über 300 Aktionen nativ mit einer Taste oder Tastenkombination belegt werden, dazu kommen noch bis zu 54 Makros sowie praktisch unbegrenzt viele weitere durch Addons und Hintergrundprogramme (etwa die Sprechtaste im TS oder eine Taste zum Starten einer ingame Videoaufnahme)
In der Praxis wird man freilich nie alle wirklich brauchen aber mehrere dutzend können es locker sein wovon man bis zu über 30 in Kampfsituationen schnell erreichen können muss; auch auf der Konsole müssen aber auch weniger wichtige Aktionen, wie etwa die Tasten zum Öffnen irgendwelcher Menüs belegt werden können
Du hast ja auch schon selbst gesagt:
GR-Thunderstorm schrieb:
Mein WG-Mitbewohner hat bei WoW auch jede Taste doppelt und dreifach belegt.
Ja und der besagte Mitbewohner hat weder Freunde noch überhaupt sonst irgendein RL. Sein Studium (eines hat er bereits wegen WOW abgebrochen) wird er aller Voraussicht nach auch nicht schaffen. Ich denke wohl kaum, dass du diese Gruppe von Spielern als das Aushängeschild der PC-Gemeinde verwenden möchtest. Kein Mensch wird die von dir genannten 300 Funktionen belegen (das meißte davon dürften ohnehin Emotions und dergleichen sein).
Ich denke, du unterschätzt WoW etwas…
1) Unterschätze die Bewegungskontrolle nicht! Nicht umsonst ist der Begriff “Keyboarddreher” ein Synonym für einen schlechten Spieler; es ist übrigens durchaus auch notwendig zumindestens grob in Richtung des Ziels zu blicken um es anzugreifen oder auch Angriffe zu parieren, zu blocken oder ihnen auszuweichen (180°) und vor allem im PvP gibt es oft Situationen, in denen man sich plötzlich umdrehen muss; desweiteren muss man sich ständig bewegen, sowohl im PvE als auch im PvP, etwa um aus AoEs zu laufen, vor Gegnern davon oder hinter ihnen her
1. Spieler, die ganze Bewegungsabläufe auf eine einzelne Taste legen sind ok, aber sich automatisch umdrehen ist es nicht? Das nenn ich mal bekloppt. 
2. Mit entsprechender Empfindlichkeit würde ein Antippen des rechten Analogsticks genügen und man vollführt eine 180°-Wende.
2) Es kommt sehrwohl auch auf kurze Reaktionszeiten an, im PvP teils durchaus auf Egoshooter Niveau; nur selten sind alle CDs gleichzeitig am Laufen und selbst dann ist es oft hilfreich eine Fähigkeit im ersten möglichen Moment zu aktivieren; bei der Bewegungskontrolle sind schnelle Reaktionen ebenfalls sehr wichtig
Na ein Glück, dass man bei Controllern mit den Fingern stets das gesamte Tastenfeld abdeckt. 
3) Präzises, manuelles Zielen wie in einem Egoshooter ist tatsächlich praktisch nie von Nöten (manchmal schon, etwa bei der Fallenschleuder des Jägers im PvP) aber WoW ist ganz sicher nicht, wie oben beschrieben, ein „Point & Click“- Adventure… und selbst wenn es eines wäre würde das ganz sicher nicht für die Konsole sprechen, da ein Analogstick nur ein zweitklassiger Mausersatz ist
Der letzte Satz spricht erneut nur für deine Sturheit.
4) Das stimmt nicht. Wie gesagt ist es nicht möglich auf einen Gegner oder auch einen Verbündeten Zauber zu wirken bzw. zu schießen oder zu schlagen, der hinter einem steht; bei Nahkampfklassen muss man auch im Nahkampf bleiben, bei Distanzklassen sollte man eben das verhindern, in Reichweite bleiben und muss natürlich möglichst schnell –und richtig- auf die Aktionen des Gegners reagieren, aus AoEs herauslaufen,…
Glücklicherweise kann man sich mit einem Analogstick wesentlich präziser Bewegen als mit AWSD (technisch bedingt).
Wie gesagt: Blizzard versucht bereits seit Jahren die Funktionen der wichtigsten Addons nativ in das Spiel zu integrieren, was aber bei weitem nicht in allen Fällen und auch nur recht eingeschränkt funktioniert hat; die Ingame Funktionen dienen dann oft nur als Datenquelle für bessere Addons, so ist es etwa wesentlich effektiver ein Addon wie „Recount“ zu verwenden als dem ingame Kampflog manuell irgendwelche Schadenswerte zu berechnen oder nachzusehen, woran man gestorben ist (war der Heiler Schuld oder self0wned?)- es gibt noch zahllose andere Beispiele dafür
Makros sind auch ein integraler Bestandteil von WoW und nativ im Spiel integriert; bei WoW besteht die Schwierigkeit ja auch nicht im Zielen bzw. soll das auch nicht; wer keine Makros verwendet gilt schnell als Noob…
Und wen störts, wenn man als N00b bezeichnet wird?
Wie gesagt: Wenn man sich per Tastatur zum Gegner dreht, ist man ein N00b (obwohl dies mit minimalem Aufwand auch per Maus geschehen könnte), aber wenn man alle Zauber in Sekunden per Makro abfeuert (was ohne Makros ziemlich schwierig sein sollte, wenn man immer wieder die Ziele wechseln muss) ist man ein Held.... Sehr fragwürdig das ganze aus meiner Sicht und ich hoffe du erwartest nicht von mir, dass ich das verstehe... Aber WOW-Spieler sind ohnehin ein Völkchen für sich und werden auch nicht ohne Grund von allen anderen PC-Spielern belächelt imo.
Und: na eben; langsam siehst du es ein… man braucht die Tastatur
Wie ich oben schrieb, kann man über 500 verschiedene Tastenbelegungen auf der PS3 vergeben. Wozu eine Tastatur? Wozu ein PC? Wenn man Gegnernamen mit Sonderzeichen und dergleichen in ein Makro einbinden will, könnte Blizzard (die Voraussicht traue ich den Jungs einfach mal zu) einen Copy-To-Clipboard-Knopf neben die Namen setzen.
Oha, eine Konsole ist auch eine Turingmaschine… wer hätte das gedacht?
Ein PC ist sie deshalb noch lange nicht!
Definition eines IBM kompatiblen Pcs:
Wikipedia schrieb:
Heute wird die Bezeichnung seltener und wesentlich allgemeiner für Systeme verwendet, die nach einem Prozessor-Reset den Prozessor Intel 8086 (oder höher) nachbilden und ein (x86-kompatibles) BIOS starten.
Aha, also hast du mit dem Zitat nur nochmal wiederholt, was ich bereits schrieb: Der einzige Unterschied ist der Befehlssatz des CPUs.
Soweit ich weiß hat keine Konsole einen klassischen Bios, sie haben nur eine Firmware, die man sehr entfernt mit einem Mittelding aus einem BIOS und einem Betriebssystem vergleichen könnte
Die Firmware könnte man sehr gut mit einem EFI / UEFI vergleichen, welches ebenfalls grundlegende Funktion eines Betriebssystems erfüllt. Außerdem schrieben wir von Unterschieden in der Hardware (da sind Konsolen den PCs 1:1 identisch!). Dass du auf dem PC komplett andere Software hast, liegt auf der Hand (Windows ist auch nur Software).
Auch die CPU Architektur ist ein absolut grundlegender Unterschied; ein Cell, Broadway oder Xeon unterscheidet sich schon sehr grundlegend von einem modernen X86 CPU, zwischen zwei CPUs mit ähnlichem Funktionsumfang könnte der Unterschied kaum größer sein
Vergleiche mal CPUs wie Sandy Bridge mit einem Intel 8086. Du wirst, bis auf den Befehlssatz, praktisch KEINE Gemeinsamkeiten finden, da sich CPUs mit der zeig völlig verändert haben. Du kannst ja mal versuchen, X86-Code von damals nativ (ohne Emulation) auf einem Sandy Bridge oder Phenom zum laufen zu bekommen, es wird dir nicht gelingen. Folglich sind aktuelle Computer auch keine PCs, wenn man deine Argumente mal etwas weiterspinnt. 
Übrigens hat der Xenon (XBox360) drei ganz normale Kerne mit L1- und L2-Cache mit einer an Hyperthreading angelehnten Funktionsweise. Er unterscheidet sich ansonsten nicht stärker von z.B. einem Pentium 4 als der kommende Bulldozer sich von einem Sandy Bridge unterscheidet.
Nur der Cell ist wortwörtlich einzigartig in seiner Beschaffenheit. Bis auf den CPU ist die PS3 einem PC aber dennoch 1:1 nachempfunden.
Wikipedia-EN schrieb:
A personal computer (PC) is any general-purpose computer whose size, capabilities, and original sales price make it useful for individuals, and which is intended to be operated directly by an end-user with no intervening computer operator. PCs include any type of computer that is used in a "personal" manner. (…) A personal computer may be a desktop computer, a laptop, a tablet PC, or a handheld PC (also called a palmtop). The most common microprocessors in personal computers are x86-compatible CPUs.
Gemäß diesem Artikel geht also noch wesentlich mehr als PC durch, darunter auch PDAs (meißt auf ARM-Basis).
Es werden zwar am häufigsten x86-CPUs genutzt, aber andere Architekturen werden nicht explizit ausgeschlossen.
Was hat das mit der Stagnation der Grafik zu tun?
Auf der Konsole kann man nur Software nutzen, die einem vom Hersteller vorgegeben/ explizit erlaubt wird und man kann vorhandene Software auch nicht modifizieren- das ist der Nachteil- der geringere Funktionsumfang
Und wegen dieser Modifizierbarkeit werden PC-Spiele auch wesentlich häufiger schwarzkopiert, was den Entwicklern ein gutes Argument ist, den Windows-PC immer mehr zu vernachlässigen bzw. den ehrlichen Nutzer mit immer schlimmeren Kopierschutzmechanismen zu ärgern.
Außerdem dachte ich, dein vorheriges Argument war auf den Austausch von Hardware in PCs bezogen.
Doch, es gibt, wie gesagt, für die Wii Emulatoren, sogar sehr gut funktionierende; in den meisten Spielen ist die Grafik sogar, teils wesentlich, besser als im Original auf der Konsole…
Einige Spiele funktionieren im Emulator zwar nicht bzw. nur verbugged aber das ist eine Frage des Emulators, der verbessert werden kann- und wird, die Emulatoren werden ja auch ständig weiterentwickelt
Siehe auch:
[URL="http://www.pcgameshardware.de/aid,680506/Wii-Spiele-per-Emulator-auch-in-HD-Aufloesung-720p/Konsolen/News/"]Wii-Spiele per Emulator auch in HD-Auflösung 720p - wii
Die Wii ist auch alles andere als komplex und ist leistungstechnisch dem GameCube nachempfunden, welcher 2 Jahre nach der PS2 erschien, mit dieser jedoch grafisch niemals mithalten konnte. Allerdings beißen sich bereits an der PS2 die Entwickler die Zähne aus. Wie gesagt gibt es bis heute keinen richtig funktionierenden Emulator dafür und für die PS3 wird es wohl auch niemals einen geben. Der Emulationsaufwand für den Cell wäre vermutlich dermaßen enorm, dass ihn kein aktueller CPU der nächsten Generationen in Echtzeit bewältigen könnte und bis CPUs soweit sind, dass sie dies schaffen könnten, wird die PS3 vermutlich lange nicht mehr produziert und niemand wird mehr ernsthaft Interesse daran haben, diese noch zu emulieren. Wie gesagt beißen sich heutige CPUs sogar noch an der PS2-Emulation die Zähne aus.
1) Dafür müsste man die Konsole aber cracken…
Und genau hier wären wir ja auch wieder bei einem der wesentlichen Nachteile der Konsolen: der Flexibilität, und der Tatsache, dass man nur einen Bruchteil des Funktionsumfangs nutzen kann, einfach weil der Hersteller es so will
2) Nenn mir auch nur ein einziges X86/ DirectX PC Spiel, welches auf einer aktuellen Konsole unter Linux flüssig spielbar ist… ich kenne keines; selbst bei nativen PPC+ open GL Spielen dürfte etwa der PPC Port von Quake III das Ende der Fahnenstange sein… man muss dabei auch bedenken, dass die Konsolen unter Linux keine 3D Beschleunigung durch den GPU unterstützen, wenn sich das mit dem Crack auf der PS3 ändert könnten zwar einige neuere PPC Spiele spielbar werden, X86 Spiele, die über einfache 2D Jump ’n’ Run aus den 1990ern hinausgehen scheitern aber wahrscheinlich am CPU
Vermutlich ist eine gecrackte Xbox 1 mit Windows, ihrem 733MHz Mobile Celeron (Pentium III Gen.), 64MiB DDR RAM und GeForce3 aber in normalen PC Spielen leistungsfähiger als alle anderen Konsolen inklusive PS3 und Xbox 360…
1. Die Sperre von Linux haben die PS3-Nutzer Geohot zu verdanken, allerdings muss man auch eingestehen, dass die Slim von Anfang an kein Linux unterstützte. Ich bin allerdings guter Dinge, dass die kommende PS4 wieder Linux-Support bieten wird. Sowohl PS2, als auch PS3 UND Xbox hatten bisher Linux-Support. Allesamt waren also als reguläre Arbeitsstationen einsetzbar.
2. Hast du mein Posting nicht richtig gelesen?
Dank Linux + Wine könnte man durchaus PC-Spiele auf einer Konsole spielen und auch praktisch sämtliche Windows-Programme. Nur die Performance ist das Problem. Schließlich müsste die Konsole den X86-Code emulieren (so wie der PC andersrum den PPC-Code emulieren müsste). In Echtzeit lassen sich die Spiele also sicher nicht spielen.
Konsolenemulatoren am PC dagegen existieren und funktionieren
Ja, für technisch veraltete Konsolen.
Das hab ich auch nie behauptet…
… aber die Wii ist jetzt 5 Jahre alt…
Und die Technik der Wii ist fast 10 Jahre alt. Laut Wikipedia erreicht die pure Hardwareleistung etwa 150% bis (im Bestfall) 200% des Gamecube, also liegt die Wii irgendwo im Bereich der PS2 (für welches es wie gesagt quasi keine wirklich funktionierenden Emulatoren gibt).
Und spätestens in Crossplattformspielen kann ein PC immer die Konsole ersetzen
Eben nicht. *Punkt* Ich werde mich jetzt nicht schon wieder wiederholen, weshalb Konsolen die bessere Spieleplattform darstellen.
Mich wundert dabei langsam, warum Xbox 360 und PS3 noch immer nicht emuliert werden können; selbst wenn die Leistung nicht ausreicht… es gibt PCIe Cell- Coprozessor Karten („Cell Accelerator Board“) sodass man sogar einen nativen Cell- CPU nutzen könnte… vermutlich hat es einfach noch niemand ernsthaft versucht
Ich vermute desweiteren, dass spätestens die übernächste X86 Generation sowohl den Cell als auch den Xeon in äquivalenter Geschwindigkeit emulieren kann, RAM und GPU sind ja sowieso kein Thema
1. Zeig mir mal eine solche Karte, ich hätte durchaus Interesse daran, eine solche zu erwerben.
2. Da der Nutzerkreis mit einer solchen Karte verschwindend gering sein dürfte (und der Preis vermutlich auf PS3-Niveau liegt), lohnt es einfach nicht, es überhaupt erst zu versuchen, eine PS3 zu emulieren. Wie gesagt wird kein aktueller (oder kommender) x86-CPU den Cell in Echtzeit emulieren können. Und bisher hat man es noch nicht mal geschafft, den Grafikchip der PS2 komplett nachzubilden.