Kompressorkühlung im PC macht's möglich: Stark übertaktete CPU und Grafikkarten bleiben extrem kühl

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Häng mal ein Strommessgerät an deine Kühlschrank. :D
 
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Häng mal ein Strommessgerät an deine Kühlschrank. :D

Sollte wohl jedem klar sein was ein Kühlschrank oder ein Gefrierschrank frisst aber die BRAUCHT MAN HALT :-D

Ein Kompressor im PC ist nicht lebensnotwendig finde ich :-D
 
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Schön umgesetzt die Kühlung aber für den Aufwand sollte schon mehr Takt gehen finde ich ;)
 
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Wow, was du da verbaut hast ist handwerklich sehr sauber hergestellt. Kupferrohre zu biegen und so passend zu verbauen will gelernt sein, was machst du beruflich?

Beruflich mache ich was ganz Anderes ;)

Sehr geile Mod. Mich würde aber die Lautstärke interessieren. Der Kompressor muss ja höbar sein

Man hört zwar den Kompressor, aber es ist nicht laut. Mit der Zeit ignoriert man das "Surren" sogar.

Schön umgesetzt die Kühlung aber für den Aufwand sollte schon mehr Takt gehen finde ich ;)

Kühlen könnte ich wahrscheinlich auch 6GHz, aber das System läuft ab 4,7 nicht mehr stabil :/

300W ist aber echt ne Hausnummer alleine für den Kompressor.

Eine Temperatursteuerung schaltet den Kompressor erst dann ein, wenn die Hardware warm wird (warm ist vielleicht das falsche Wort -> nicht mehr eiskalt). Beim Internet surfen ist er nur 1/10 der Zeit in Betrieb.
Andere Kompressorkühlungen die nur die CPU kühlen brauchen meist 1KW und sind immer an :D
 
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Ich finde es Cool, ein richtiges Kunstwerk aber man kann auch einen einfachen Kompressor in die Wakü einbinden und hat überhaupt keinen Aufwand .Die kosten von Hailea für AB 200 Watt um die 315,00€ und sind für PC vorbereitet.Temperatur gesteuert in einem gut funktionierenden Wakü Kreislauf gehen auch sicher weniger Watt.
Hierbei geht es nicht um den Stromverbrauch denn dann könnte man das Thema gleich ignorieren.

Naja ganz ohne Aufwand stimmt ja nicht. Sobald du unter den Taupunkt der Umgebungsluft geräts, bekommst du Kondenswasser an deinen Waküschläuchen und an den Kühlblöcken. Und dann bist du wieder beim gleichen Dämmungsaufwand wie bei dieser Variante. Weiterer Nachteil ist, dass du aufpassen musst, das du keine Minusgrade bekommst, also auch nicht am/im Verdampfer (der Wärmetauscher in dem das Kältemittel durch das Wasser verdampft wird, bzw das Wasser durch das Kältemittel abgekühlt wird). Und wenn du jetzt mit Frostschutzmittel kommst, dann kannstest ja fast gleich sein lassen, weil du damit die Wärmeaufnahmefähigkeit deines Kühlmittel minderst.

Desweiteren ist doch jede weitere Übergabestation wieder mit Übertragungsverlusten verbunden, also weiss ich nicht, was jetzt daran besser wäre den Umweg über Wasser zu gehen. Klar ist es weniger Aufwand wenn du mehrere Komponenten kühlen willst, kann halt nicht jeder Kupferleitungen absolut Kältemitteldicht verbinden bzw. kosten die Teile viel Geld. Der Kältemittelkreis ist eben einfacher umso weniger Komponenten drin sind, das spart aufwand wenn man einfach den Verdampfer im Ausgleichsbehälter versenkt. Aber Leistungsmäßig biste damit eher schlechter und Dämmaufwand bleibt gleich.
 
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Naja ganz ohne Aufwand stimmt ja nicht. Sobald du unter den Taupunkt der Umgebungsluft geräts, bekommst du Kondenswasser an deinen Waküschläuchen und an den Kühlblöcken. Und dann bist du wieder beim gleichen Dämmungsaufwand wie bei dieser Variante. Weiterer Nachteil ist, dass du aufpassen musst, das du keine Minusgrade bekommst, also auch nicht am/im Verdampfer (der Wärmetauscher in dem das Kältemittel durch das Wasser verdampft wird, bzw das Wasser durch das Kältemittel abgekühlt wird). Und wenn du jetzt mit Frostschutzmittel kommst, dann kannstest ja fast gleich sein lassen, weil du damit die Wärmeaufnahmefähigkeit deines Kühlmittel minderst.

Desweiteren ist doch jede weitere Übergabestation wieder mit Übertragungsverlusten verbunden, also weiss ich nicht, was jetzt daran besser wäre den Umweg über Wasser zu gehen. Klar ist es weniger Aufwand wenn du mehrere Komponenten kühlen willst, kann halt nicht jeder Kupferleitungen absolut Kältemitteldicht verbinden bzw. kosten die Teile viel Geld. Der Kältemittelkreis ist eben einfacher umso weniger Komponenten drin sind, das spart aufwand wenn man einfach den Verdampfer im Ausgleichsbehälter versenkt. Aber Leistungsmäßig biste damit eher schlechter und Dämmaufwand bleibt gleich.

Genau so ist es. Meine erste Idee war es einen Wasserkreislauf im Ausgleichsbehälter zu kühlen. Beim ersten Test habe ich bereits bei 22°C Umgebungstemperatur und 15°C Wassertemperatur Kondenswasser auf den Schläuchen bekommen. Auch wenn es nur sehr wenig ist. Wenn der PC mal einen halben Tag läuft, reicht das vielleicht schon aus, dass er nie wieder läuft.
Damals hab ich mir dann gedacht: "Wenn ich schon isolieren muss, dann auch gleich richtig" ;)
 
Naja ganz ohne Aufwand stimmt ja nicht. Sobald du unter den Taupunkt der Umgebungsluft geräts, bekommst du Kondenswasser an deinen Waküschläuchen und an den Kühlblöcken. Und dann bist du wieder beim gleichen Dämmungsaufwand wie bei dieser Variante. Weiterer Nachteil ist, dass du aufpassen musst, das du keine Minusgrade bekommst, also auch nicht am/im Verdampfer (der Wärmetauscher in dem das Kältemittel durch das Wasser verdampft wird, bzw das Wasser durch das Kältemittel abgekühlt wird). Und wenn du jetzt mit Frostschutzmittel kommst, dann kannstest ja fast gleich sein lassen, weil du damit die Wärmeaufnahmefähigkeit deines Kühlmittel minderst.

Desweiteren ist doch jede weitere Übergabestation wieder mit Übertragungsverlusten verbunden, also weiss ich nicht, was jetzt daran besser wäre den Umweg über Wasser zu gehen. Klar ist es weniger Aufwand wenn du mehrere Komponenten kühlen willst, kann halt nicht jeder Kupferleitungen absolut Kältemitteldicht verbinden bzw. kosten die Teile viel Geld. Der Kältemittelkreis ist eben einfacher umso weniger Komponenten drin sind, das spart aufwand wenn man einfach den Verdampfer im Ausgleichsbehälter versenkt. Aber Leistungsmäßig biste damit eher schlechter und Dämmaufwand bleibt gleich.

@MayhemAUT
Ich hatte mir schon einmal grob Gedanken gemacht das Mainboard Kopfüber zu montieren, so dass das Kondenswasser am Kühlkörper herunter laufen kann.Aber wenn ich das so lese wird der Aufwand sehr bewusst und glaube das ich mit einem kleinen Kompressor und PVC-Schläuchen Wakü nur herunter kühlen mag.Dann frage ich mich ob ein Schlauch im Schlauch das Kondenswasser abfangen, mit kühlen könnte und evt. mit einem Ablauf , falls überhaupt nötig? Und um weitere Wasserschäden zu vermeiden brauche ich doch sicher wieder warme Luft am Ķühlkörper die dort hingeblasen werden muss?
 
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@MayhemAUT
Ich hatte mir schon einmal grob Gedanken gemacht das Mainboard Kopfüber zu montieren, so dass das Kondenswasser am Kühlkörper herunter laufen kann.Aber wenn ich das so lese wird der Aufwand sehr bewusst und glaube das ich mit einem kleinen Kompressor und PVC-Schläuchen Wakü nur herunter kühlen mag.Dann frage ich mich ob ein Schlauch im Schlauch das Kondenswasser abfangen, mit kühlen könnte und evt. mit einem Ablauf , falls überhaupt nötig? Und um weitere Wasserschäden zu vermeiden brauche ich doch sicher wieder warme Luft am Ķühlkörper die dort hingeblasen werden muss?

Mit dem Schlauch im Schlauch kannst Du das Kondenswasser zumindest von dort wegbekommen, aber bedenke eines. Wenn das Wasser stark herunter gekühlt ist und Deine CPU im Idle ist, beginnt der Bereich um und den Sockel kalt zu werden. Schließlich wird die Kälte sehr gut weitergeleitet (DIE = Silizium - weiter über die PIN's = Gold - bis hin zum Motherboard = Kupferschichten). Isolieren ist nicht schwer! Es kostet nur Zeit (und Nerven :D )
 
Mit dem Schlauch im Schlauch kannst Du das Kondenswasser zumindest von dort wegbekommen, aber bedenke eines. Wenn das Wasser stark herunter gekühlt ist und Deine CPU im Idle ist, beginnt der Bereich um und den Sockel kalt zu werden. Schließlich wird die Kälte sehr gut weitergeleitet (DIE = Silizium - weiter über die PIN's = Gold - bis hin zum Motherboard = Kupferschichten). Isolieren ist nicht schwer! Es kostet nur Zeit (und Nerven :D )

Verstehe, glaube ich, kann man mit Silikon und einer Art Heizelement dagegen angehen? Da ich es nur mit Wakü versuchen will könnte ich ein Themperatur gesteuertes Peltierelement, heisse Seite, das im Idle eingreift, ausgleichen lassen.
Nun, ich merke schon das Theorie und Praxiserfahrung zwei verschiedene Dinge sind.Auf jeden Fall habe ich hier sehr große Anregungen gefunden und möchte dieses Thema in diesem Jahr noch in Angriff nehmen. Im Moment werde ich beruflich ausgebremst was das Zeitkonto betrifft und möchte noch sagen, dass dieses Projekt fantastisch ist und meine Bewunderung zum Ausdruck bringen. Weiter so, vielleicht konstruierst du ja mal ein Minisystem oder ein Mehrkernsystem mit allem drum und dran.
MfG . wolflux
 
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Verstehe, glaube ich, kann man mit Silikon und einer Art Heizelement dagegen angehen? Da ich es nur mit Wakü versuchen will könnte ich ein Themperatur gesteuertes Peltierelement, heisse Seite, das im Idle eingreift, ausgleichen lassen.
Nun, ich merke schon das Theorie und Praxiserfahrung zwei verschiedene Dinge sind.Auf jeden Fall habe ich hier sehr große Anregungen gefunden und möchte dieses Thema in diesem Jahr noch in Angriff nehmen. Im Moment werde ich beruflich ausgebremst was das Zeitkonto betrifft und möchte noch sagen, dass dieses Projekt fantastisch ist und meine Bewunderung zum Ausdruck bringen. Weiter so, vielleicht konstruierst du ja mal ein Minisystem oder ein Mehrkernsystem mit allem drum und dran.
MfG . wolflux

ein peltier kommt nicht in frage da der verbrauch zu hoch ist evtl reicht ein warmer luftstrom den netzteils z.b :D
 
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Gierig! Respekt!
 
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