Kabel Deutschland: Klausel zur Drosselung von File-Sharing-Downloads in AGB eingefügt

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Genau es spielt keine Rolle für KD ob es illegale downloads sind. Für illegale Daten braucht man zudem nicht zwingend P2P, aber Filehoster und ähnliches werden von KD auch gedrosselt.

Ob es für dich persönlich eine Rolle spielt, hat ja nichts mit dem Thema zu tun. Aber ein großer Teil des weltweiten traffics entsteht seit vielen Jahren auf Basis von Musik, Film und Spiele Downloads und ein Großteil davon ist illegal. P2P ist dabei nur eine der Bezugsquellen.

Gleiche Frage, anders formuliert:
Welcher Nutzer von legalen Downloads via P2P oder sonst was, was zur Drosselung führt, wird durch eine Drosselung gegängelt. Und was musste er zwingend so laden?

EDIT:
Ich denke, dass viele, die ihr Internet größtenteils legal nutzen, angepisst wären, für eine Leistung zu zahlen, die prinzipiell zur Verfügung steht, aber durch illegale Nutzung teilweise blockiert wird.
 
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EDIT:
Ich denke, dass viele, die ihr Internet größtenteils legal nutzen, angepisst wären, für eine Leistung zu zahlen, die prinzipiell zur Verfügung steht, aber durch illegale Nutzung teilweise blockiert wird.
Aber da ein sehr großer Teil der High Bandwith-User ohnehin fast nur illegale Donwnloads macht bzw. besonders diejenigen die eine hohe Bandbreite bei KD gekauft haben, betrifft es im Grunde genau die Hauptzielgruppe die Geld zahlen für hohe Banbreiten. Diese Leute werden füher oder später auf andere Provider ausweichen, die auch mehr Kapazität haben und solche Maßnahmen in der Härte nicht ergreifen müssen.
 
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Aber da ein sehr großer Teil der High Bandwith-User ohnehin fast nur illegale Donwnloads macht bzw. besonders diejenigen die eine hohe Bandbreite bei KD gekauft haben, betrifft es im Grunde genau die Hauptzielgruppe die Geld zahlen für hohe Banbreiten. Diese Leute werden füher oder später auf andere Provider ausweichen, die auch mehr Kapazität haben und solche Maßnahmen in der Härte nicht ergreifen müssen.

Es werden aber immer mehr Provider folgen, wenn du mich fragst. Das Datenvolumen nimmt quasi täglich zu und die Infrastruktur kommt nicht mehr hinterher mit wachsen, weil kein Geld für Ausbau da ist oder nicht bereitgestellt werden will.
Und da ist es meiner Meinung nach ein logischer Schritt, erstmal zu versuchen, den illegalen Traffic zu drosseln.
 
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Mit der Option auf 10GB zu gehen,d eshalb ja die Änderung. ;)

MfG

Falsch. Es sind 10GB steht sogar in den AGB's von KD.

b.) Lädt ein Kunde an einem Kalendertag ein Gesamtdatenvolumen von mehr als 10 GB herunter, kann
Kabel Deutschland die ihm zur Verfügung stehende Übertragungsgeschwindigkeit ausschließlich für
File-Sharing-Anwendungen bis zum Ablauf desselben Tages auf 100 kbit/s für den Downstream
begrenzen. Alle anderen Anwendungen (Internet surfen, Social Networks, E-Mails, Video-Streaming,
Video on Demand, Chat etc.) sind davon zu keiner Zeit betroffen und bleiben unverändert nutzbar.
 
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2 Sachen:
-Lest den Artiel doch bitte wenisgtens richtig, bevor ihr hier etwas postet: Mir sind beim Lesen sofort über 10 Posts aufgefallen, die schlichtweg Falschinformationen enthalten.....:schief:
- Denkt doch mal nach: Kabel Deutschland drosselt das Volumen nicht aus Boshaftigkeit. Wenn sie es nicht drosseln würden, müssten sie das Netz für die 0.1%, die das brauchen, ausbauen. Das alles würden dann allerdings auch die anderen 99,9% bezahlen, obwohl sie den Netzausbau gar nicht nötig haben. Wenn ihr also nicht zu den 0,1% gehört, könntet ihr euch theoretisch sogar über diese neue Regelung freuen :daumen:
 
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Falsch. Es sind 10GB steht sogar in den AGB's von KD.

b.) Lädt ein Kunde an einem Kalendertag ein Gesamtdatenvolumen von mehr als 10 GB herunter, kann
Kabel Deutschland die ihm zur Verfügung stehende Übertragungsgeschwindigkeit ausschließlich für
File-Sharing-Anwendungen bis zum Ablauf desselben Tages auf 100 kbit/s für den Downstream
begrenzen. Alle anderen Anwendungen (Internet surfen, Social Networks, E-Mails, Video-Streaming,
Video on Demand, Chat etc.) sind davon zu keiner Zeit betroffen und bleiben unverändert nutzbar.
"Eine Kabel-Deutschland-Sprecherin erklärte Golem.de: "Derzeit wird diese Regelung für Filesharing erst ab Erreichen eines Gesamtdownloadvolumens von 60 GByte pro Tag durchgeführt. Wir behalten uns vor, die tägliche Downloadmenge für Filesharing - wie in den aktuellen AGBs beschrieben - gegebenenfalls künftig auf 10 GB festzusetzen."

MfG
 
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Man kann nur hoffen, dass Kabel Deutschland jetzt Kunden verliert, bzw. weniger Neuverträge abschließt. Wie wollen die denn Steam-Downloads von anderen Filesharing-Downloads unterscheiden?
 
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HAHAHA da brauchst auch keine Riesen Leitung bei so ner Vertragsklausel. Ich war immer scharf auf Kabeldeutschland, liegt momentan nicht hier an aber mit der Klausel will ich die wirklich nicht mehr. So ne Klausel bringt mit Sicherheit nur Stress und Ärger!
 
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Wenn Kabel Deutschland beim Verkauf darauf hinweißt und nicht irgendwo in der AGB den Hinweiß versteckt, dass die Flaterate keine Flaterate ist, wäre doch alles wunderbar. Auf der einen Seiten zielen die 100Mbit genau auf die Leute ab, die illegal viel ziehen und auf der anderen Seite untersagen sie es versteckt. Wenn alles transparent wäre, könnte sich jeder seine 6 oder 16Mbit Leitung holen und alle (bis auf Kabel Deutschland) wären glücklich.
 
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Und wenn ich den neusten Grafikkartentreiber nicht laden kann, weil sich in meinem Knoten ein Haufen Leute rumtreiben, die die Bandbreit nutzen, um sich was-weiß-ich-was aus dem Netz zu ziehen, dann ärgert mich das schon.
Nun, dann sollte der Anbieter die Kapazitäten erhöhen, oder aufhören Produkte zu verkaufen die er nicht "liefern" kann. Ungeachtet des Inhaltes haben ja wohl alle Nutzer des entsprechenden Netzes für den Flatrate- (ein eigentlich nicht in Volumen beschränkten) Zugang gezahlt. Ich kann nicht ein Produkt zb. als 100MBit Flatrate "verkaufen", mit der es aufgrund ihrer Geschwindigkeit möglich ist 100GB in unter 2,5h runterzuladen, und dann sagen "so, jetzt haben wir XXGB erreicht, jetzt drosseln wir mal schön den Speed für Zeitraum XY".

Dann soll man es auch einfach als Volumenvertrag anbieten, thats it.

Ich reg mich zb. jedesmal bei diesen Mobile-Flats auf wenn da mit FLATRATE geworben wird, und dann irgendwo versteckt im winzigkleingedruckten steht das ab XXXMB für den Rest des Monats quasi auf "Analogspeed1984" gedrosselt wird. :hop:
 
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Kabel Deutschland ist schon lange dafür bekannt die Netzneutralität zu "vernachlässigen" und vor allem Torrent Downloads auszubremsen. :daumen2:

Nun geben sie es wenigstens offen zu...
 
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Also Ich werde solches Verhalten nicht dulden und wenn ein neuer Internetanschluss aufgrund eines Umzugs beantragt wird, dann ist Kabel Deutschland seit dieser Nachricht keine validierte Option mehr für mich.

Bei mir glüht die Internetverbindung 24 Stunden und das mit Download und Upload für Torrents. Ich habe mir ja nicht aus Spaß extra einen Downloadserver aufgebaut zu diesem Zwecke. Ich persönlich sehe dieses Vorgehen als Einschränkung meiner Freiheit. Es geht niemanden etwas an ob ich etwas lade oder nicht. Ich bezahle ja nicht für meine Internetverbindung um dann nur einen Teil meiner gewünschten Dienste die sich mit dem Internet verbinden zu nutzen, sondern für das was ich will.

Desweiteren sehe Ich es problematisch wie denn eine solche Regelung umgesetzt wird. Es ist durch die vielfältige Nutzung des Internets meiner Meinung nach unmöglich alle Szenarien einzeln abzudecken sondern es wird garantiert hier einen pauschalen Rundumschlag geben müssen bei dem Reiberein vorprogrammiert sind.

Dann können sie eben nicht mit DSL 50.000 werben wenn sie nicht garantieren können, dass ihre Kunden 24 Stunden das Volle aus ihrer Leitung schöpfen. Alles andere ist meiner Ansicht nach nicht gerechtfertigt.
 
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Es ist ein grundsätzliches Technisches Problem von Kabelnetzen, dass sich mehrere User, die sich eine Leitung teilen auch eine gemeinsame Bandbreite teilen.

Wenn jemand seine Leitung ausreizt bleibt weniger für die anderen übrig, im Extremfall nichts; daher ist es unumgänglich die Last irgendwie "fair" zu verteilen.

Kabel Deutschland ist eben der Meinung, dass Torrent Downloads in der Regel weniger dringend sind (als z.B. lagfreie Streams, latenzarmes Spielen o.Ä.) und stuft daher ihre Priorität herunter.

Natürlich geht das auch anders. Je mehr Bandbreite insgesamt zur Verfügung steht desto geringer ist das Problem und man kann die Last auch anders verteilen und alle Datenpakete mit gleicher Priorität behandeln (Netzneutralität). Dennoch sollte man nicht vergessen, dass Kabel Deutschland die Bandbreite hier nicht rein böswillig einschränkt.
 
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Es werden aber immer mehr Provider folgen, wenn du mich fragst. Das Datenvolumen nimmt quasi täglich zu und die Infrastruktur kommt nicht mehr hinterher mit wachsen, weil kein Geld für Ausbau da ist oder nicht bereitgestellt werden will.
Und da ist es meiner Meinung nach ein logischer Schritt, erstmal zu versuchen, den illegalen Traffic zu drosseln.

Wie schon gesagt, die Tatsache das es illegal ist spielt keine Rolle. Es werden prioritäten gesetzt und man nimmt an, dass Filesharing weniger kritisch ist. Der Ausbau von Kapazitäten läuft rasant, da ist noch lange kein Ende in Sicht. Und die Tatsache das es immer größere Bandbreiten für immer weniger Geld gibt, liegt an der starken Nutzung der Downloader. Daher ist diese Zielgruppe für die großen Provider sehr wichtig. KD hat Probleme mit der Kapazität, daher fahren sie starke Restriktionen auf.
 
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Ich denke der springende Punkt ist der beim File Sharing entstehende Up und Download, d.h. beide Wege werden belastet, was dann eben schnell zu der besagten Knotenpunktüberlastung führen könnte.
Wird hart für die Leute die sich z.B. WoW runterladen^^ Dort entsteht auch ein Up und Download wegen dem Downloader von Blizzard :D
 
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Nun, dann sollte der Anbieter die Kapazitäten erhöhen, oder aufhören Produkte zu verkaufen die er nicht "liefern" kann. Ungeachtet des Inhaltes haben ja wohl alle Nutzer des entsprechenden Netzes für den Flatrate- (ein eigentlich nicht in Volumen beschränkten) Zugang gezahlt. Ich kann nicht ein Produkt zb. als 100MBit Flatrate "verkaufen", mit der es aufgrund ihrer Geschwindigkeit möglich ist 100GB in unter 2,5h runterzuladen, und dann sagen "so, jetzt haben wir XXGB erreicht, jetzt drosseln wir mal schön den Speed für Zeitraum XY".

Dann soll man es auch einfach als Volumenvertrag anbieten, thats it.

Ich reg mich zb. jedesmal bei diesen Mobile-Flats auf wenn da mit FLATRATE geworben wird, und dann irgendwo versteckt im winzigkleingedruckten steht das ab XXXMB für den Rest des Monats quasi auf "Analogspeed1984" gedrosselt wird. :hop:
Völlig richtig! :daumen: Leider wird es zusehenst Mode immer weiter die Bandbreiten zu drosseln und ich glaube noch nicht einmal das es nur an den Kapazitäten liegt, siehe UMTS. Da haben die Provider einfach festgestellt das man da schön, wegen dem steigenden Bedarf abkassieren kann. Vodafone hatte beispielsweise bei einem Vertrag damals 1GB Traffic mit drinne, für 45€ im Monat. Nach zwei Jahren habe ich den Vertrag erneuert, als Neuvertrag, laut Vodafone gleiche Bedingungen und stellte nach kurzer Zeit fest, dass die Kapazität auf "300MB" verringert wurde und die Aufstockung auf 1GB hätte dann 9,90 € gekostet...^^ Ja, damit läßt sich gut verdienen und das nutzen die Provider ordentlich aus.

MfG
 
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Die Dienste werden dann nach Prioritäten sortiert -Vorbei mit der Netzneutralität....

Ich würde alle auffordern die Kabeldeutschland nutzen es sofort zu Kündigen !!!!!! Ihr habt es in der Hand ob so etwas durchkommt oder nicht...
Ja, DAS ist eigentlich das Problem. Hier wird zumindest das Portprotokoll also von den Paketen analysiert. So was finde ich nicht gut :daumen2: Daten sollten frei fließen können, wobei man allerdings auch sagen muss, das so eine Priorisierung von Echtzeitanwendungen durchaus Sinn macht. Schließlich passiert bei der CPU am PC auch genau das Selbe. Was allerdings ziemlich kacke ist, ist die Tatsache, das man damit eben eine Tür für VIEL weitergehende Sachen aufstößt, weswegen ich es unterm Strich dann doch verurteile. Es ist halt der erste Schritt hin zu limitern für YouTube, oder "B"-Seiten, also privaten Homepages usw. die nicht an die Netzbetreiber für ihren Traffic nochmals extra bezahlen.... usw. usw.

Ganz zu schweigen, das hier wohl Nutzerprofile erstellt werden... DAS kann man durchaus als Skandal aufbauschen. Man weiß ja nicht, wie genau diese Profile sind... KD hat ja die Namen und Anschriften der Nutzer inkl Zuordnung zur IP-Adresse. Die könnten also auch locker flockig sich speichern, wer welche Dienste wie nutzt, und sogar sehr leicht, welche Seiten denn wie oft angesurft werden usw... Die Grundlage muss ja da sein, wenn man die 10GB-Beschränkung umsetzen will..... :daumen2::kotz:

Das wollen die mit irgendeiner Knotenpunktmessung herrausfinden allerdings verstehe ich das auch nicht wie man das zweifelsfrei feststellen kann.^^

MfG
Portprotokoll analysieren. Frag mich aber bitte nicht, wie tief das drin ist. Sollte aber nicht unter Depppackageinspection laufen.


Wow, also wenn 0,1% das ganze Netz überlasten könnten, sollte sich KD mal wirklich über einen Ausbau gedanken machen :lol:
Vor allem da ja die Cloud total im kommen scheint und Spiele-Publisher ebenfalls immer mehr auf´s Internet setzen (DLCs, Onlinekauf etc).
Der Laden drosselt sowieso schon an allen Ecken wo es nur möglich ist.

Leider auch bei mir im Ort der einzige Anbieter der akzeptables Internet liefert :(
Hust Hust. Wieviele % der Autofahrer deiner Stadt können die Straßen zur Überlastung bringen?

Es macht halt auch keinen Sinn extreme Überkapazitäten bereit zu halten. Man muss das schon in einem gewissen Rahmen halten. Es ist doch so, dass Sie nur unterbinden wollen, dass die Leute quasi 24/7 sich Sachen saugen, und damit auf irrwitzige Datenmengen kommen. 10GB sind ja jetzt auch nicht nichts :ugly: *mal kurz schau wieviel Download ich letzten Monat hatte.... ~36GB hatte ich an download* und dabei sollte man bedenken, dass das NUR! P2P ist, bzw halt die Ports, die sie abfragen. Das normale Internet ist ja davon genau NULL betroffen. Das bedeutet aber auch, das ihr euch 10k YT HD Videos rein zieht wird überhaupt nicht beeinträchtigt. Genau so zählt das auch nicht rein. Die 10GB sind ja NUR für P2P und das an einem Tag...

Ich hab p2p vielleicht 1 GB oder 2 gehabt über irgendwelche Dienste im Hintergrund für Games. Das wars aber im letzten Monat!. Klar, wenn man ein Game zieht, z.B. zum X-Mas-Deal, dann würde das schon sucken, aber da muss man die 10GB auch erst mal voll bekommen. Das sind eher 2 Games als ein Game. Dazu kommt noch, dass da die Server eh überlastet sind von Valve. Also kommt man da eh nicht über die 10GB, und wenn am nächsten Tag sind wieder 10GB frei.

Wie gesagt, 10GB muss man am Tag erst mal voll bekommen NUR! mit p2p. Das geht, keine Frage auch legal, aber das wird man legal wohl nahezu NIE erreichen. Wenns passiert würde es mich auch ankotzen, aber ich wüsste dann ja, das es am nächsten Tag wieder geht, und dann is auch gut. Da werde ich es wohl nicht wieder erreichen ans Limit zu kommen, und wenn doch, sollte ich mir mal GEdanken über mein Nutzungsverhalten machen meiner Meinung nach.

Ihr müsst ja auch mal bedenken, das die billigen Preise nur möglich sind, weil man keine unnötigen Überkapazitäten aufbaut. Es ist eben NICHT so, das man davon ausgeht, das jemand die dicke Leitung 24/7 nutzt. Normal hat man ne dicke Leitung, damit man, WENN man mal was größeres runter laden muss, nicht so lange warten muss. Das passiert dann aber vielleicht 1x am Tag, oder gar noch weniger, so das man die volle Leistung nur wenige 1/10% am Tag auch wirklich nutzt, wenn überhaupt. Ich hab auch ne 16k Leitung, einfach weil ich auf PDFs nicht warten will, ich Remote viel arbeite, und da keine laggs will und eben WENN ich mal nen Game bei Steam kaufe (so alle 3-4 Monate mal 1-3 Games :ugly) dann nicht ewig warten will bis das auch da ist. Aber da wird nicht 24/7 über die Leitung wie blöd drüber gebürstet.

Nein das stimmt nicht, die Drosselung bezieht sich auf Filesharing und die Frage die immer noch unbeantwortet bleibt ist,m wie man das zweifelsfrei nachweisen kann, so das "legale Nutzer" davon nicht betroffen sind?!

Davon mal ab hatte ich gelesen, dass KD das noch nicht umsetzten will und es so bei der 60GB Drosselung bleibt. Denen ist nur wichtig das sie es umsetzen können, deshalb die AGB Anpassung.

MfG
Wo steht etwas von "legal"/"illegal"? P2P wird einfach gedrosselt, da man es als weniger essenziell ansieht, dass diese Dienste die volle Leistung haben im Vergleich zu VIdeo-Streams usw. Das ist auch durchaus nachvollziehbar. Nen Torrent schmeist man halt an, und wenn er fertig ist, ist er fertig. Da ist es im allgemeinen eher egal ob einige Minuten früher oder später. Bei nemVideostream oder gar Telefon ist das was GANZ anderes. Da sollte alles in Echtzeit laufen, sonst suckt es aber instantan.

Man will damit halt verhindern, das einnige wenige Nutzer durch ein Nutzungsverhalten, welches bei diesen Datenmengen durchaus Zweifel an der Legalität der Inhalte aufkommen lässt, dafür sorgt, das andere Nutzer ihre YT Videos usw ungestört anschauen können. Daher ist es durchaus nachvollziehbar, das DIESER Dienst ins Auge gefasst wurde und kein anderer, zumal hier eben sehr wenige EXTREM viel Volumen produzieren. Man muss aber auch sagen 10GB sind wirklich VIEL. Also da kann man eigentlich nicht meckern. Sind ja nicht irgendwie 100MB oder so. Für 10GB muss man schon was machen, um da hin zu kommen.


Für die Drosselung spielt es keine Rolle... richtig. Für mich als Nutzer spielt es aber eine Rolle, sobald mein Knoten so stark ausgelastet wird, dass das ganze Netz für alle die den Knoten nutzen zusammenbricht. Und wenn ich den neusten Grafikkartentreiber nicht laden kann, weil sich in meinem Knoten ein Haufen Leute rumtreiben, die die Bandbreit nutzen, um sich was-weiß-ich-was aus dem Netz zu ziehen, dann ärgert mich das schon.
Deswegen habe ich ja gefragt, was es für legales Zeug im Netz gibt, das über P2P verfügbar gemacht wird und es zwingend über P2P gehen muss.

Grafikkartentreiber werden über die HPs der Hersteller verteilt als normaler Download. Davon solltest du nicht beeinflusst werden.

Mir fällt eigentlich nur WOW mit seiner p2p Funktion ein, welche dafür sorgen kann, das man bei einer Komplettinstallation locker über die 10GB kommt, und auch die Downloadraten erreichen kann. Ansonsten wirds halt schon eher schwierig. Es soll ja wirklich nur p2p sein. Ok, Grafikmods/Texturmods sind noch ne Möglichkeit, aber die sind normal auch nicht SOOOOOOO riesig, und wenn dann zieht man sich das nicht jeden Tag, sondern vielleicht ein mal im Monat, oder noch weniger :ugly:

Es sind halt doch 10GB nur für P2P AM TAG!. Das ist wirklich ne Hausnummer.

Also Ich werde solches Verhalten nicht dulden und wenn ein neuer Internetanschluss aufgrund eines Umzugs beantragt wird, dann ist Kabel Deutschland seit dieser Nachricht keine validierte Option mehr für mich.

Bei mir glüht die Internetverbindung 24 Stunden und das mit Download und Upload für Torrents. Ich habe mir ja nicht aus Spaß extra einen Downloadserver aufgebaut zu diesem Zwecke. Ich persönlich sehe dieses Vorgehen als Einschränkung meiner Freiheit. Es geht niemanden etwas an ob ich etwas lade oder nicht. Ich bezahle ja nicht für meine Internetverbindung um dann nur einen Teil meiner gewünschten Dienste die sich mit dem Internet verbinden zu nutzen, sondern für das was ich will.

Desweiteren sehe Ich es problematisch wie denn eine solche Regelung umgesetzt wird. Es ist durch die vielfältige Nutzung des Internets meiner Meinung nach unmöglich alle Szenarien einzeln abzudecken sondern es wird garantiert hier einen pauschalen Rundumschlag geben müssen bei dem Reiberein vorprogrammiert sind.

Dann können sie eben nicht mit DSL 50.000 werben wenn sie nicht garantieren können, dass ihre Kunden 24 Stunden das Volle aus ihrer Leitung schöpfen. Alles andere ist meiner Ansicht nach nicht gerechtfertigt.
Wenn du einen "Downloadserver" aufgesetzt hast, und da 24/7 Traffic produzierst, dann rate ich dich mal in deine AGBs zu schauen, ob deine Aktion überhaupt zulässig ist, und du nicht einen Anschluss für Gewerbetreibende benötigst, wo dann auf Traffics zu beachten sind.

Solche Regelungen gibts eigentlich überall. Ich wollte z.B. nen GIT Server aufsetzen usw. aber nen Kumpel arbeitet bei 1&1 und meinte direkt, dass das in den AGBs ausgeschlossen ist für nen Privat-Anschluss, und die das auch merken in relativ kurzer Zeit, wenn da wirklich signifikant Traffic produziert wird. Genau so, wenn man HPs selbst hostet. Ich hatte nämlich den Passus auch schon in den AGBs entdeckt gehabt, und hatte ihn gefragt, ob die das überhaupt merken, so lange es nicht groß wird, und wie gesagt, Sie merken es wohl recht schnell, wenn der Traffic signifikant wird.

Wird hart für die Leute die sich z.B. WoW runterladen^^ Dort entsteht auch ein Up und Download wegen dem Downloader von Blizzard :D
Ja, für die schon, aber da kann man ja noch immer p2p abstellen ;)
 
AW: Kabel Deutschland: Klausel zur Drosselung von File-Sharing-Downloads in AGB eingefügt

Wo steht etwas von "legal"/"illegal"? P2P wird einfach gedrosselt, da man es als weniger essenziell ansieht, dass diese Dienste die volle Leistung haben im Vergleich zu VIdeo-Streams usw. Das ist auch durchaus nachvollziehbar. Nen Torrent schmeist man halt an, und wenn er fertig ist, ist er fertig. Da ist es im allgemeinen eher egal ob einige Minuten früher oder später. Bei nemVideostream oder gar Telefon ist das was GANZ anderes. Da sollte alles in Echtzeit laufen, sonst suckt es aber instantan.
Verstehe und wass ist mit den DIrect Hostern? Gerade in Zeiten wo die cloud server wie Pilze aus den Boden sprießen? Wie will man denn da die "Filesharer" herausfiltern?
Man will damit halt verhindern, das einnige wenige Nutzer durch ein Nutzungsverhalten, welches bei diesen Datenmengen durchaus Zweifel an der Legalität der Inhalte aufkommen lässt, dafür sorgt, das andere Nutzer ihre YT Videos usw ungestört anschauen können. Daher ist es durchaus nachvollziehbar, das DIESER Dienst ins Auge gefasst wurde und kein anderer, zumal hier eben sehr wenige EXTREM viel Volumen produzieren. Man muss aber auch sagen 10GB sind wirklich VIEL. Also da kann man eigentlich nicht meckern. Sind ja nicht irgendwie 100MB oder so. Für 10GB muss man schon was machen, um da hin zu kommen.
Naja, wenn das wirklich wie angegeben nur 0,1% der KD Kunden betrifft, ist das aber wohl kaum eine relevante Größe welche die Kapazitäten des gesamten Netzes negativ beeinflusst und wenn doch verweise ich auf den Post von INU.ID, denn dann wird definitiv mehr verkauft als man eigentlich über einen konstanten Zeitraum, 24/7, anbieten kann.

MfG
 
AW: Kabel Deutschland: Klausel zur Drosselung von File-Sharing-Downloads in AGB eingefügt

Legal P2P:

Blizzard - WoW, D3 (SC2 vermute ich auch, hab ich aber nicht, daher keine feste Aussage) kommen locker über 210 GB bei der Installation
Linux Distributionen zieh ich aus meistens über P2P, geht einfach schneller

archive.org hat, wenn ich mich Recht erinnere auch ein paar P2P Sachen im Angebot.
etree.org bietet Livemitschnitte von Musikern, die dem zugestimmt haben, auch per P2P an.

Also legal P2P hält sich in Grenzen, klar.


Was aber das geile ist - es geht um das Gesamtdatenvolumen an einem Tag - überschreitet das 10 GB wird der Filesharing-Traffic gedrosselt.
d.h. lad ich mir 15 GB an was auch immer runter und will mir danach irgendwas über P2P ziehen ..tja, dann guck ich in die Röhre ^^
Ich muss also gar nicht 10 GB filesharen, damits gedrosselt wird.
 
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