An den Knotenpunkten des Breitbandkabelnetzes werden automatisch
Gesamtverkehrsvolumenmessungen durchgeführt. Grundsätzlich wird jede Art von Verkehr gleichmäßig
durchgeleitet. Nur wenn die Gefahr einer Überlastung des Netzes besteht, wird in den betroffenen
Netzsegmenten der Verkehr zur Sicherung derServicequalität folgendermaßen priorisiert: 1.)
Zeitkritische Anwendungen (z.B. Video-Streaming, Internet- /Videotelefonie, Online-Gaming) erhalten
Vorrang vor allen anderen Verkehren 2.) darüber hinaus haben alle andere Anwendungen, Dienste und
Protokolle (z..B. Internet surfen, Social Network) immer Vorrang vor File- Sharing-Anwendungen (z.B.
Peer-to-Peer, One-Click-Hoster und Net-News). Dadurch kann sich in den betroffenen Netzsegmenten
die Übertragungsgeschwindigkeit zunächst für diese letztgenannten Anwendungen reduzieren.
DAS hast du aber NIRGENDS. Hat dein Supermarkt um die Ecke genug Milch, Butter, what ever um jedem Kunden an einem Tag dies zu verkaufen, wenn plötzlich jeder Käufer das am Tag kauft? Oder Autoverkäufer, oder oder oder oder.Verstehe und wass ist mit den DIrect Hostern? Gerade in Zeiten wo die cloud server wie Pilze aus den Boden sprießen? Wie will man denn da die "Filesharer" herausfiltern?
Naja, wenn das wirklich wie angegeben nur 0,1% der KD Kunden betrifft, ist das aber wohl kaum eine relevante Größe welche die Kapazitäten des gesamten Netzes negativ beeinflusst und wenn doch verweise ich auf den Post von INU.ID, denn dann wird definitiv mehr verkauft als man eigentlich über einen konstanten Zeitraum, 24/7, anbieten kann.
MfG
Ja das mit der Cliud ist durchaus so eine Sache. Das könnte sich als Problem herausstellen, ich denke aber, dass die über einen anderen Port laufen, und sich daher nicht in die Quere kommen sollten. Ich lasse mich da aber gern vom Gegenteil überzeugen.Legal P2P:
Blizzard - WoW, D3 (SC2 vermute ich auch, hab ich aber nicht, daher keine feste Aussage) kommen locker über 210 GB bei der Installation
Linux Distributionen zieh ich aus meistens über P2P, geht einfach schneller
archive.org hat, wenn ich mich Recht erinnere auch ein paar P2P Sachen im Angebot.
etree.org bietet Livemitschnitte von Musikern, die dem zugestimmt haben, auch per P2P an.
Also legal P2P hält sich in Grenzen, klar.
Was aber das geile ist - es geht um das Gesamtdatenvolumen an einem Tag - überschreitet das 10 GB wird der Filesharing-Traffic gedrosselt.
d.h. lad ich mir 15 GB an was auch immer runter und will mir danach irgendwas über P2P ziehen ..tja, dann guck ich in die Röhre ^^
Ich muss also gar nicht 10 GB filesharen, damits gedrosselt wird.
Ansonsten hast du den Text aber nicht verstanden. Du kannst durch YT Videos 100GB an Datenvolumen schon als Download generiert haben. Wenn du p2p anfängst, steht der Zähler immer noch auf 0. Es zählt an einem Tag wirklich nur der p2p Traffic. Ganz abgesehen davon, das du die YT Videos weitere 100GB mit vollem Speed laden kannst, wenn du die 10GB an p2p Traffic voll hast.
Lädt ein Kunde an einem Kalendertag ein Gesamtdatenvolumen von mehr als 10 GB herunter, kann
Kabel Deutschland die ihm zur Verfügung stehende Übertragungsgeschwindigkeit ausschließlich für
File-Sharing-Anwendungen bis zum Ablauf desselben Tages auf 100 kbit/s für den Downstream
begrenzen. Alle anderen Anwendungen (Internet surfen, Social Networks, E-Mails, Video-Streaming,
Video on Demand, Chat etc.) sind davon zu keiner Zeit betroffen und bleiben unverändert nutzbar.
ÜBERTRAGUNGSGESCHWINDIGKEIT
Um allen Kunden jederzeit die schnellstmögliche Übertragungsgeschwindigkeit im Breitbandkabelnetz zu
bieten, nutzt Kabel Deutschland folgende Qualitätssicherungsmaßnahmen:
a.) An den Knotenpunkten des Breitbandkabelnetzes werden automatisch
Gesamtverkehrsvolumenmessungen durchgeführt. Grundsätzlich wird jede Art von Verkehr gleichmäßig
durchgeleitet. Nur wenn die Gefahr einer Überlastung des Netzes besteht, wird in den betroffenen
Netzsegmenten der Verkehr zur Sicherung derServicequalität folgendermaßen priorisiert: 1.)
Zeitkritische Anwendungen (z.B. Video-Streaming, Internet- /Videotelefonie, Online-Gaming) erhalten
Vorrang vor allen anderen Verkehren 2.) darüber hinaus haben alle andere Anwendungen, Dienste und
Protokolle (z..B. Internet surfen, Social Network) immer Vorrang vor File- Sharing-Anwendungen (z.B.
Peer-to-Peer, One-Click-Hoster und Net-News). Dadurch kann sich in den betroffenen Netzsegmenten
die Übertragungsgeschwindigkeit zunächst für diese letztgenannten Anwendungen reduzieren.
b.) Lädt ein Kunde an einem Kalendertag ein Gesamtdatenvolumen von mehr als 10 GB herunter, kann
Kabel Deutschland die ihm zur Verfügung stehende Übertragungsgeschwindigkeit ausschließlich für
File-Sharing-Anwendungen bis zum Ablauf desselben Tages auf 100 kbit/s für den Downstream
begrenzen. Alle anderen Anwendungen (Internet surfen, Social Networks, E-Mails, Video-Streaming,
Video on Demand, Chat etc.) sind davon zu keiner Zeit betroffen und bleiben unverändert nutzbar.
c.) Kabel Deutschland behält sich vor, die Maßnahmen nach a.) und b.) anzupassen, wenn und soweit dies
aus technischen Gründen oder auf Grund neuer Dienste und/oder derzeit noch nicht absehbarem
Nutzungsverhalten erforderlich ist, um das durch die beschriebenen Qualitätssicherungsmaßnahmen
verfolgte Ziel weiterhin erreichen zu können.
.
Die News gibt das in der Form überhaupt nicht wieder, und sollte daher dringend überarbeitet werden!
Pass auf. Als nächstes bietet KD Prioritätenpakete an, wo man sich, evtl. instand also ondemand, für bestimmte Nutzungszwecke die gleiche Priorisierung wie bei Videos etc. einkaufen kann.DANKE!
Ok ich widerspreche und behaupte das Gegenteil von dem was ich vorher gesagt habe
Du hast vollkommen Recht. Das steht da wirklich so drinDie News gibt das in der Form überhaupt nicht wieder, und sollte daher dringend überarbeitet werden!
Darüber hinaus sit die Aufzählung mit dem z.B. ziemlich scheise. Darunter fallen dann nämlich so ziemlich alle Cloud Dienste, wenns dumm läuft...
Das ist doch echt Käse. Und da will nVidia von GeForce-Grid träumen... Ja ne is klar, man brauch ja keine Infrastruktur um die BIlder zu den Nutzern zu bringen![]()

Mir ist kein Supermarkt, Autoverkäufer o.ä. bekannt, welcher mit diesem "Service" wirbt. Was ist das überhaupt für ein dämlicher Vergleich?DAS hast du aber NIRGENDS. Hat dein Supermarkt um die Ecke genug Milch, Butter, what ever um jedem Kunden an einem Tag dies zu verkaufen, wenn plötzlich jeder Käufer das am Tag kauft? Oder Autoverkäufer, oder oder oder oder.
Deswegen arbeiten zb. die "Stromkonzerne" zusammen, um "überraschend" auftretende Peaks trotzdem ohne Störung bewältigen zu können. Oder man fährt "Stromquellen" hoch die vorher im Idle waren usw. Mir ist kein Fall bekannt wo einem Privatkunden der Strom gedrosselt wurde, wenn er XX KWh/Tag verbraucht hat, dir vielleicht? Schon wieder, was für ein unsinniger Vergleich...Das ist völlig normal, weil es eben ein normales Nutzungsverhalten gibt. Das gleicht sich dann über die Masse der Leute einfach aus. Nur bei Netzten, wo du eben ein Gleichverhalten der Leute erwartest, wie eben Stromnetzte, wo Mittags halt der Herd eingeschaltet wird zum kochen und daher vorhersehbar viel Bedarf ist, bildest du eben entsprechende Überkapazitäten, die die restliche Zeit einfach nur Geld kosten. Zumal hier eben auch für die Ausfallsicherheit gezahlt wird.
Das ist unsinn, und darum geht es auch überhaupt nicht - denn es wird niemals jeder Kunde 24/7 seine Lei(s)tung voll ausschöpfen. Das ist ja auch nicht das Problem, das Problem ist, das wenn die von ALLEN (wie auch immer!) erzeugte Last einen bestimmten Wert überschreitet, der Anbieter dann Probleme bekommt. Und dann wäre es sinnvoller/logischer/fairer/ehrlicher die Kapazitäten (geringfügig!) zu erhöhen, als die Leistung einzelner - entgegen des ursprünglichen Angebotes - zu reduzieren.Wenn du wirklich für jeden Kunden garantieren können willst, das er 24/7 die volle Leistung hast, dann müsstest du sicherlich locker den 10 fachen Preis verlangen....
Das ist unsinn, und darum geht es auch überhaupt nicht - denn es wird niemals jeder Kunde 24/7 seine Lei(s)tung voll ausschöpfen. Das ist ja auch nicht das Problem, das Problem ist, das wenn die von ALLEN (wie auch immer!) erzeugte Last einen bestimmten Wert überschreitet, der Anbieter dann Probleme bekommt. Und dann wäre es sinnvoller/logischer/fairer/ehrlicher die Kapazitäten (geringfügig!) zu erhöhen, als die Leistung einzelner - entgegen des ursprünglichen Angebotes - zu reduzieren.
Wenn ich mich auf so einen Deal / ein Modell einlasse, und damit rechne/kalkuliere, das ich etwas anbiete in der Hoffnung/mit dem Wissen das es niemals von allen gleichzeitig eingefordert wird / eingefordert werden kann, dann sollte ich den zu erwartenden Bedarf auch abdecken können. Und das bedeutet, wie schon erwähnt, NICHT das man die Infrastruktur brauch um jeden einzelnen 24/7 mit vollem Speed beliefern zu können. Und ich rede jetzt noch nicht mal von kurzfristigen Engpässen aufgrund hoher Auslasung, sondern einzig von der absichtlichen Drosselung seitens des Anbieters.
1. liest du auch was ich Schreibe? Ich habe doch ausdrücklich gesagt, dass das Stromnetz ein GEGENBeispiel ist, wo man absichtlich recht große Überkapazitäten hat, da man auch unerwartet hohe Lastspitzen zuverlässig abfedern können muss, und eben auch das unerwartete Abschalten ganzer Kraftwerke kompensieren können muss. Hier ist eben an die Fehlertoleranz ein hoher Anspruch gestellt.Mir ist kein Supermarkt, Autoverkäufer o.ä. bekannt, welcher mit diesem "Service" wirbt. Was ist das überhaupt für ein dämlicher Vergleich?
Deswegen arbeiten zb. die "Stromkonzerne" zusammen, um "überraschend" auftretende Peaks trotzdem ohne Störung bewältigen zu können. Oder man fährt "Stromquellen" hoch die vorher im Idle waren usw. Mir ist kein Fall bekannt wo einem Privatkunden der Strom gedrosselt wurde, wenn er XX KWh/Tag verbraucht hat, dir vielleicht? Schon wieder, was für ein unsinniger Vergleich...
Das muss er auch gar nicht. Wie Superwip dir schon versucht hat zu erklären, reicht da teilweise eine extrem kleine Anzahl an Usern aus. Du musst ja bedenken, dass diese "Power-User", wie Superwip sie so schön betitelt haben, ein zichfaches an Traffic von normalen Usern produzieren. Schauen wir doch mal mich an. Ich bekomme vielleicht 30-50GB im Monat zusammen. Nen "Power-User" schafft das in maximal 5 Tagen MIT Drosselung, also realistischer wohl in 1-2 Tagen. Das ist also knapp das 30 fache eines "normalen" Users, wobei ich schon viele Videos anschau, viel im Interntserve, mir viele PDFs anschaue, viel remote arbeite usw. usw. Das ist VIEL mehr als der 0815 User. Du kannst also davon ausgehen, das ein "Power-User" 100 mal so viel traffic erzeugt, wenn nicht sogar noch mehr.Das ist unsinn, und darum geht es auch überhaupt nicht - denn es wird niemals jeder Kunde 24/7 seine Lei(s)tung voll ausschöpfen. Das ist ja auch nicht das Problem, das Problem ist, das wenn die von ALLEN (wie auch immer!) erzeugte Last einen bestimmten Wert überschreitet, der Anbieter dann Probleme bekommt. Und dann wäre es sinnvoller/logischer/fairer/ehrlicher die Kapazitäten (geringfügig!) zu erhöhen, als die Leistung einzelner - entgegen des ursprünglichen Angebotes - zu reduzieren.
Sodele jetzt nochmals etwas zurück kommen auf Superwips Aussage. Das Problem ist ja auch, das sich nicht tausende von Kunden eine Leitung teilen, sondern wohl eher weniger. Wahrscheinlich nur 100 oder so. Keine Ahnung wie feingranular das Netz bei denen ist. Da können dir aber im Zweifel halt schon relativ wenige "Power-User" dann das Genick brechen, wenn die wirklich die Leitung richtig glühen lassen.Wenn ich mich auf so einen Deal / ein Modell einlasse, und damit rechne/kalkuliere, das ich etwas anbiete in der Hoffnung/mit dem Wissen das es niemals von allen gleichzeitig eingefordert wird / eingefordert werden kann, dann sollte ich den zu erwartenden Bedarf auch abdecken können. Und das bedeutet, wie schon erwähnt, NICHT das man die Infrastruktur brauch um jeden einzelnen 24/7 mit vollem Speed beliefern zu können. Und ich rede jetzt noch nicht mal von kurzfristigen Engpässen aufgrund hoher Auslasung, sondern einzig von der absichtlichen Drosselung seitens des Anbieters.
Von einfach im Sinne von "mal eben fix" war ja auch nicht die Rede. Waren bei mir am Kabel vor kurzem noch max. 64Mbit möglich, sind es nach 100MBit seit neustem sogar 150MBit. Da geht also noch einiges, bevor man "neue Strippen" ziehen muß.Man kann diese Grenze nicht einfach kurzfristig bei Bedarf hochschrauben.
Überraschung, das ist bei allen Anbietern so. Nur hat selbst 1&1 gelernt (die hatten afaik als erste quasi eine Kampagne gegen PUs) das es auf Dauer von Vorteil ist sich auch die PUs warmzuhalten.Dazu muss man noch betonen, dass die Netzbetreiber keine Poweruser, die die Bandbreite bis zum Anschlag ausreizen und oft mehr Kosten verursachen als sie zahlen, als Kunden mögen.
Alles was Kosten senkt und den Gewinn erhöht ist aus wirtschaftlicher Sicht nachvollziehbar. Und natürlich ist es auch nicht neu, ändert aber nichts am Grundsätzlichen Problem.Die Netzbetreiber mögen DAUs, die mehr kaufen als sie brauchen (und nutzen). Poweruser werden im Rahmen der üblichen Mischkalkulation zwar als notwendiges Übel hingenommen aber die Netzbetreiber würden sie am liebsten vergraulen; auch daher ist es aus wirtschaftlicher Sicht nachvollziehbar, wie Kabel Deutschland hier vorgeht.
Ja, auch wenn es manchesmal mühselig ist.1. liest du auch was ich Schreibe?

Jau, hab grad nochmal geschaut, hier hab ich Dir Unrecht getant. Sry dafür.Ich habe doch ausdrücklich gesagt, dass das Stromnetz ein GEGENBeispiel ist, wo man ...
Nochmal, das ist nicht von Interesse. Ich weiß wie diese Systeme funktionieren. Das Risiko muß aber der "Verkäufer" tragen. Es wird ein Produkt beworben und verkauft, von dem man hofft das die meisten es niemals noch nichtmal komplett ausreizen, sondern es sogar nur zu einem Bruchteil nutzen. Ist ja auch OK soweit. Wenn dieses System es aber nicht verkraftet, das einzelne/ein Bruchteil des Ganzen, ihre Leistung NICHT MAL komplett, sondern einfach nur sehr überdurchschnittlich in Anspruch nehmen, ohne das alle anderen darunter leiden, dann gibt es mMn eben nur 2 Möglichkeiten: Entweder ich baue die Infrastruktur soweit aus um einen problemlosen Betrieb auch mit diesen X% an Kunden Störungsfrei gewährleisten zu können, oder ich ändere mein Angebot so um das diese Störungen gar nicht mehr möglich sind - zb. durch Volumentarife. Die Kosten bleiben zb. gleich, aber ich werbe nicht mehr mit einer Flatrate sondern mit XXGB pro Zeitraum XY. Damit habe ich, wie du ja sagst, genug für 99% der Kunden, die restlichen 1% müssen die Einschränkung dann entweder akzeptieren, für ein xtra Angebot tiefer in die Tasche greifen (sofern ich diese Liefern kann), oder sich einen anderen Anbieter suchen.Das muss er auch gar nicht. Wie Superwip dir schon versucht hat zu erklären, reicht da teilweise eine extrem kleine Anzahl an Usern aus. Du musst ja bedenken, dass diese "Power-User", wie Superwip sie so schön betitelt haben, ein zichfaches an Traffic von normalen Usern produzieren. *beispiel*
Siehe dieses Posting weiter oben.Und willst du jetzt verlangen, das man die Netze ausbaut, weil halt 2 Power-User in deinen Bereich gezogen sind, und damit die Last verdoppelt haben?
Ich erinnere mich sogar noch sehr gut an die Zeiten des Akustikkopplers... ^^Ich weiß nicht wie alt du bist, aber vielleicht erinnerst du dich noch an die 56k Zeiten, in denen man noch pro Minute bezahlt hat, und so schnell mal einige hundert Mark auf der Rechnung hatte
Wie schon mehrfach erwähnt, da es problemlos möglich ist legal dieses Limit in kürzester Zeit zu erreichen, spielt es im Einzelfall keine Rolle wie es erreicht wurde.Seien wir doch mal ehrlich. Ich würde sagen >90% der Leute, die es hier betreffen wird, haben dieses Problem wegen illegalen Aktivitäten, oder glaubt wirklich jemand ernsthaft, dass die Mehrzahl der Betroffenen vollkommen legal diese Datenvolumen hinbekommen?
"bla"1
Kein Ding passt schonJa, auch wenn es manchesmal mühselig ist.
Jau, hab grad nochmal geschaut, hier hab ich Dir Unrecht getant. Sry dafür.

Also mit "bla1" und "bla2" hast du ja auch ABSOLUT Recht! Die Leute sind aber die Lemminge, die so was nicht hören wollen und den Firmen nachrennen, die Sie an der Nase herum führen. Keine Ahnung, wer da den ersten Sündenfall begangen hat, und die Leute "verarscht" hat, aber die Branche ist in einem Teufelskreis. Sie müssen mit den anderen Anbietern mitziehen um Kunden zu bekommen/halten, die anderen "verarschen" aber ihre Kunden, also muss ich es also auch machen, weil ich es aber muss, müssen es andere aus... usw usw."bla2"

Komm hör mir damit auf, wenn ich nur dran denke wird mir schon schlecht, und nVidia hat dann auch noch seine GeForce-Grid SpinnereienUnd seien wir doch mal ehrlich: Was denkst Du wie sich der traffic in den nächsten 5-10 Jahren entwickelt? Meinen Fernseher aus Ende 2010 musste ich noch mit einer User-App dazu bewegen auch 1080p Videos von Youtube abzuspielen. Aktuelle TVs können das (die Funktion Internet@TV vorausgesetzt) schon ab Werk. TVs mit der Fähigkeit Video von den verschiedensten Plattformen abspielen zu können (bis hoch zu 1080p), Smartphones welche @Home auch im WLAN Traffic erzeugen, Games die immer Größer werden, Plattformen die alles mögliche als Download anbieten, all das wächst doch noch zusehends. Wenn jetzt schon über angeblich 0,1% oder von mir aus 1% am Usern aufgrund ihres Traffics gejammert wird, was soll dann als nächstes kommen? Über Techniken wie Cloud-Gaming usw haben wir dabei noch gar nicht gesprochen.
So oder so, die Netze müssen massiv ausgebaut werden, oder man muß sich bzgl. der Datenübertragung (Kompression) neue Techniken einfallen lassen. Das Drosseln einzelner Anschlüsse warum auch immer kann nur eine temporäre Lösung sein, andernfalls steigt die anzahl der Betroffenen nämlich relativ zügig an. Und spätestens dann sollte man NICHT mit einer Datenflatrate werben wenn man sie nur unter bestimmten Umständen auch liefern kann.

