Just Cause 3 mit Denuvo-Kopierschutz: 3DM befürchtet das Ende der gecrackten Spiele

AW: Just Cause 3 mit Denuvo-Kopierschutz: 3DM befürchtet das Ende der gecrackten Spiele

Es gab schon längst Untersuchungen zu diesem Thema und die sagen auch - es entsteht kein wirklicher Schaden, da die Leute das Produkt nicht gekauft hätten, egal was passiert.
Links?

Die Leute drüben sagen aber ganz klar - ich zahle nicht für 10h so viel Kohle, obwohl die Spiele drüben natürlich weniger kosten. Es geht darum, das Verhältniss von Spielzeit und Spaß gegen ausgegebenes Geld aufzuwiegen - und da schneiden Multiplayer-Titel deutlich besser ab.
Das kann ja jeder für sich entscheiden was Spaß macht oder nicht aber wenn einem das gebotene aus welchen Gründen auch immer nicht zusagt gibt es nichts was es rechtfertigt es dann ill. zu nutzen. Man kann es kaufen oder aber verzichten, die Wahl hat man.

MfG
 
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@cryon1c
Die gibt es, die anderen aber auch.
Ich kenne jemand der sich Wichter 3 und GTA 5 gezogen hat einfach weil er das Geld nicht ausgeben will.

Ob ein Schaden durch Schwarzkopierer entsteht oder sie vllt sogar positve Auswirkungen haben weiß man nicht. Die Untersuchung würde ich auch gern mal sehen.
 
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Die Existenz solcher Studien bezweifle ich auch, allerdings gibt es auch keine einzige Studie die verlässliche Zahlen zu dem enstandenen Schaden nennt. Dafür gibt es einfach viel zuviele Variablen die sich nicht zuverlässig ermitteln lassen.
Wie oft ein Spiel "raubkopiert" (das Wort an sich ist schon grundfalsch)wird, lässt sich nicht ermitteln, das sind alles reine Vermutungen und Schätzungen und extrem von der Absicht der Ersteller abhängig.
Auch ist es unsinnig anzunehmen, dass alle illegal vervielfältigten Spiele auf Nutzer zurückzuführen sind die das Spiel nicht auch legal besitzen oder später zu einem geringeren Betrag erwerben.
 
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Aha, sag das den Spielen mit Mods. Skyrim ist ein gutes Beispiel, das kannste 20x durchspielen und findest dank Mods immer noch was interessantes. Das gleiche gilt für die Stalker-Serie usw.

Und ich halte Skyrim für ein komplett overhyptes Spiel,ich würde es nicht mal ein 2mal durchspielen,weil es so einige Schwächen hat.Die meisten Mods reißen da auch nichts raus,anscheinend dienen diese auch nur dazu Bethesda die Arbeit abzunehmen.Dann spiele ich lieber ein Spiel mit einer Spielzeit von nur 30h,welches mich wirklich wunderbar unterhält.In DarkSouls habe ich für den ersten Durchgang gut 50h gebracht,aber hat mir sehr viel Spaß gemacht.Ich habe auch gerne für Ori and the Blind Forest die 20€ hingelegt,auch wenn der erste Durchgang 10h lang war.

Was ich damit sagen will,die Anzahl der Spielstunden sagten noch nie was über die Qualität aus.Wenn ich mir die OpenWorld Titel der letzten Jahre anschaue,sehe ich mich da nur bestätigt.In DA:I kann man auch 100-200h Spielstunden sitzen,aber das sind zum größten Teil nur lieblose MMO Quests.
Deine Vergleiche mit LoL,CS und Co sind btw auch komplett daneben,MP Spiele kann man nicht mit SP Spielen vergleichen,geschweige denn die verschiedenen Genres.Ich habe selbst unzählige Spielstunden in den von dir genannten Titeln verbracht und natürlich bieten MP Spiele mehr Spielzeit,aber auch nur den Leuten,die sich für sowas begeistern können.
 
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AW: Just Cause 3 mit Denuvo-Kopierschutz: 3DM befürchtet das Ende der gecrackten Spiele

Was ich damit sagen will,die Anzahl der Spielstunden sagten noch nie was über die Qualität aus.

Das Perverse an der ganzen Sache ist ja, dass solche Dinge wie

- (Day-1)-DLCs
- Microtransactions
- Filler Content
- generell auf "Länge ausgerichtetes "Game Design"

maßgeblich deshalb existieren, weil die Konsolen immer noch nicht im digitalen Zeitalter angekommen sind. Ein "langes" Spiel ist deswegen nicht automatisch gut, es ist vielmehr in fast allen Fällen ein Testament dafür, dass die Hersteller mit allen Mitteln versuchen, die Lebenszeit eines Spiels zu erhöhen.

Dass "kurze" Spiele unabhängig von der angebotenen Qualität von den Kunden und Spielejournalisten gleichermaßen regelmäßig gegeiselt werden, ist ein Grundübel im Spielebiz, das ausgemerzt bzw. überwunden werden muss. Ich sehe da vor allem die Journalisten in der Pflicht, ein entsprechendes Bewusstsein zu schaffen, dass der scheinbare Umfang eines Spieles nichts über die Qualität eines Spiels aussagt und dass ein mehr an Content (wie auch immer der aussieht) nichts mit der Qualität des Produktes zu tun hat, wie auch z.B. ein 3h Film nicht automatisch besser ist als ein 2h Film. Wir sollten uns endlich davon lösen, die Qualität von (Videospiel-)Entertainment mit der Zeit zu messen, die dabei vernichtet wird.

Leider ist es nämlich so, dass gerade "kurze" Spiele, die oft auch ohne MP daher kommen, Opfer von Raubkopien sind und gleichermaßen Ziel von Gebrauchtkäufern. Schon deshalb haben Publisher oft wenig Interesse an dieser Form des Entertaiments. Wenn dazu noch diese unsäglich "Value for money" Attitüde von Kunden und Presse hinzu kommt, dann müssen wir uns nicht wundern, wenn bestimmte Spielerfahrungen keine Zukunft haben und bald alle möglichen Spiele jede Menge Fillercontent, den open world Loop, Unmengen an DLCs, Microtransactions usw "bieten".


Edit: Sorry für das leichte Off-topic. ;)
 
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AW: Just Cause 3 mit Denuvo-Kopierschutz: 3DM befürchtet das Ende der gecrackten Spiele

Übrigens sind physische Datenträger und nicht etwa DRM an fast allen negativen Auswüchsen im Spielebiz in den letzten 10 Jahren schuld.

Du schreibst teilweise wirklich Unsinn, da kommt man aus dem faceplamen garnicht mehr heraus.

Natürlich ist DRM sehr wohl daran schuld, weil wiederverkauf etc. unterbunden wird. Publisher verdienen nichts mehr am Spiel, wenn es nur über Ebay verkauft wird. Dafür ist der DRM-Müll da!

Da nehme ich dann doch lieber das Internet und die gravierenden Vorteile der digitalen Revolution. Dazu muss übrigens niemand 24h lang online sein. Es reicht, für den Kauf, den Download und die Aktivierung online zu sein und danach nie wieder. Und was genau sollten Valve oder andere Spielehersteller bei dir genau "ausspähen" wollen? So interessant bist du auch wieder nicht...

Diablo 3
The Crew
Need for Speed (das aktuelle, oder auch die alten mit diesem Autolog Dreck (aber nur mit viel Phantasie, ich meine hier trotzdem nur das aktuelle))
Command & Conquer 4
Siedler 7
Sim City 3

So viel zum Thema... und das sind nur die, von denen ich das weiss. Allerdings spiele ich keines davon, mangels Interesse. Das letzte NFS war bei mit Hot Pursuit 2010 und ist mit Abstand das beste NFS. (meine Meinung)

Man wird diese kleine Liste mit Sicherheit noch um den einen oder anderen Titel erweitern können. Es mag vielleicht bisher nur ein Bruchteil sein, aber Onlinezwang ist seit 3 Jahren etwa "modern" und wird immer mehr integriert.

Und was genau sollten Valve oder andere Spielehersteller bei dir genau "ausspähen" wollen? So interessant bist du auch wieder nicht...

Und trotzdem hat es EA gemacht und erst abgestritten, am Ende dann entfernt. Schon vergessen? EA sollte sogar die Kommunikation zwischen Spielern überwachen. Nach einem Shitstorm sind sie dann zurückgerudert.

Die ganzen Daten die erschnüffelt werden sind ja so uninteressant, deshalb integriert es MS sogar ins OS...


Wenn du mich fragst, ist die "Ich teste es nur!" Aussage in 99% aller Fälle eine Ausrede für Raubkopieren aus Geiz.

Du bist 100% der korrekte Bürger, oder? Zeigst du deine RL-Freunde auch brav an, wenn sie Straftaten (egal in welcher Form) begehen? Du bist der perfekte gläserne Bürger, der offensichtlich mit nichts ein Problem hat.
Meldest du auch schön brav deine lauten Nachbarn die ab 22 Uhr Lärm machen und damit gegen die gesetzlich festgelegten Ruhezeiten verstossen?

Und das Argument ist eh hinfällig, seit es Youtube und Co. gibt.

Auch so ein Schwachsinn von dir. Ein Lets Play kann kaum das eigene Spielgefühl bzw. das eigene Erlebnis ersetzen. Vor allem, wenns dann einen gibt der nebenbei ständig irgendwelchen Müll fasselt, manchen mag das schauen eines LPs reichen. Gerade bei Horrorspielen muss man selber spielen. Ich selber schaue LPs nur von Spielen, welche ich mir definitiv nicht spielen würde, und selbst nicht alle.

Natürlich gibt es bei Lets Play oder Livestreams auch mal äußerst positiv zu bemerkende Dinge. Das hat man am Samstag im Lifestream von Gronkh gesehen, wo er ein 3 Spiele "gepusht" hat. (vor allem mit Keoken Interactive!) Mir hat diese Aktion sehr gut gefallen, vor allem auch die Reaktion der betroffenen Entwickler.

Ja, es gibt kein Recht auf Demo. Früher waren Demos aber üblich, nur wurden die Spiele umfangreicher und Demos zu entwicklen dadurch schwieriger. Das ist allrdings schwachsinn. Manche Spiele-Demos konnten einen ziemlich großen Umfang haben (Need for Speed Most Wanted (das erste), oder auch damals mit Painkiller. Bei letzteren gab es sogar 2 oder 3 Demos. Demos entwicklen wurde eingestellt, weil vielen die Demo gereicht hat und die Kaufentscheidiung negativ ausgefallen ist, oder aber auch, weil ihnen das Spielen der Demo gereicht und die Lust auf das gesamte Produkt ausblieb.

Nur zur Erinnerung: Als es Steam & Co. noch nicht gab, man also Spiele nur im Laden kaufen konnte, da gab es auch den ähnlichen Wortlaut "geöffnete Packungen sind vom Umtausch ausgeschlossen".

AUch das habe ich schon einmal geschrieben und wiederhole mich an der Stelle (bewusst): Für einen Publisher macht es keinen (finanziellen!) Unterschied, ob ein Spieler sich das Spiel illegal runtergeladen und gespielt hat, oder sich das Spiel mangels Interesse nicht gekauft hat. Komm mir bitte jetzt nicht (wieder) mit deiner "aber der illegale hats Konsumiert" 0815 Antwort. Er hätte sich das Spiel genauso wenig mangels Interesse runterladen müssen und würde dann zum nicht Interessenten gezählt. Ganz egal wie man es dreht, Schuld sind immer die anderen, nie man selbst. Bleibt der Umsatz aus? Sind es die bösen Raubkopierer, der Fakt das es auch eben jene gibt die kein Interesse habe wird dann bewusst unter den Teppich gekehrt - passt ja schließlich nicht zum geheule.

Damit hat der Publisher natürlich ein Problem. Er verdient nichts daran. Ergo Demos abschaffen, dann schön DRM drauf und die Spieler mussten die Katze im Sack kaufen. Nur, weil es nun seit paar Monaten die Möglichkeit gibt bei Steam Spiele zurückzugeben, ersetzt das nicht die "Faulheit" der Publisher. Die Argumentation mancher verschiebt sich nun natürlich, weil sie Cracks nicht mehr legtimieren können. Deine Argumentation disbzl. Basisgameplay ist Unsinn. Das gilt für eine Handvoll an Spielen, wo permanent das gleiche geliefert wird. (COD, BF, AC, NFS, RPGs, etc.). Hat man eines davon gespielt, hat man sie alle gespielt. Innovation im AAA-Sektor gibt es schon lange nicht mehr.

Das ist die traurige Wahrheit und deiner Logik nach bräuchte man dann dann garkeine neuen Spiele mehr kaufen. Alle neuen haben ja das gleiche Gameplay, nur die Grafik ist hübscher und das Sspiel frisst deutlich mehr Speicherplatz.

Also man Carmack damals gefragt hat, ob Doom3 ein gutes Spiel ist, kam auch "nur" die Antwort, dass es sich gut verkauft hat. Man kann das natürlich mit viel Phantasie ableiten, die Realität sieht aber anders aus. Man kann sich ein Produkt (egal ob Spiel, Auto oder ähnliches) kaufen und danach darüber ärgern, weil man damit nicht zufrieden ist.

Ins Kino geh ich aus dem Grund so gut wie garnicht mehr, ich bekomm mein Geld nicht zurück wenn mir der Film nicht gefällt.

Falsch, geht. Während dem Film rausgehen, zur Kasse - wenn sie besetzt ist und dann Geld wiederverlangen. Du kannst den Film aber nicht erst zu Ende schauen und dann sagen, will mein Geld wieder - so geht das nicht. Während der Film noch läuft schon, danach nicht mehr. Das du danach nicht mehr in den Kinosaal darfst, sollte klar sein. Glaubst du nicht? Frag bei deinem Kino nach.

Aber man sieht anhand deiner Posts, dass du zwanghaft Vergleiche suchst, die aber überhaupt nicht mit dem Thema hier vergleichbar sind. (Nahrung verfällt etc. oder im Restaurant vorkosten) oder eben das mit Auto oder Kino.

Ich vergas, du bist ja der 100% korrekte Bürger und akzeptierst alles was vorgegeben ist. Du hast keine eigene Meinung, versuchst zwanghaft Objektiv zu bleiben und wiederholst letzten Endes nur das was die Industrie schon seit Jahren vorheult.

Nochmal möchte ich explizit darauf hinweisen, dass Cracks oder Raubkopien, egal zu welchem Grund man sie hat, nichts gerechtfertigt. Mir ist es allerdings egal, ob jemand zu welchem Grund auch immer welche hat und auch nutzt. Es interessiert mich nicht, außerdem bin ich der Meinung das jeder das tun sollte, was man vor sich selbst rechtfertigen kann. Kann man sich Kopien schönreden? Natürlich.


Das ist für mich der einzige Weg, die Entwickler dazu zu bewegen, keinen Mist auf den Markt loszulassen. Mein Ziel ist es, Spiele beim Preorder bzw am ersten Tag gekauft auch zu 100% bugfrei, funktionsfähig und ordentlich zu bekommen.

Das ist fernab der Realität und heutzutage, aufgrund des Umfangs von Spielen, nicht mehr so einfach möglich. Früher, als das internet nicht so genutzt wurde wie heute, geschweige das es da überhaupt erreichbar war, gab es keine Day1 Patches, geschweige überhaupt Patches. Da waren die Spiele aber noch nicht so umfangreich wie sie heute sind. Da lag es aber auch an den Entwicklern, weil sie sich richtig Mühe gegeben habe. Was war mit Konsolenspielen? Da gabs auch keine Patches.

Achja, cryon1c, sei doch bitte so lieb und gib mal deinen Youtube Namen bzw. Kanalnamen an. würde dich sehr gerne auf YT blockieren. Du nimmst also Cracks für Spiele, willst davon ein Video machen, dann auch noch auf YT hochladen und dann auch noch Geld damit zu verdienen? Hast du'n Arsch offen? Mit illegalen Kopien auch noch Geld machen wollen... am Ende biste ja selber noch Uploader und verteilst das Zeug auf die ganzen Sharehoster.

Raubkopien hochladen bei kostenpflichtigen Hostern ist genau das gleiche, als wenn man sich irgendwo hinstellt und das Zeug verkauft. Ich habe ein gewisses Verständnis für mögliche Gründe warum jemand Kopien lädt (auch wenn mir die Begründung egal ist), aber beim verkaufen oder damit auch noch Geld zu machen.... DAS gehört definitiv NICHT dazu, und das sind genau die Dinge, die unbedingt geahnt werden müssen.

Aber leider ist das den Entwicklern leider egal. Das letzte mal das ich einen Publisher deswegen angeschrieben habe (das war wegen Project Cars), ist nichts passiert. Da gabs einen Youtuber der einen Grafikkartentest mit dem Spiel gemacht hat und hier hat man ganz klar gesehen, dass das Spiel gecrackt war. Youtube angeschrieben - wie üblich nichts passiert. Publisher angeschrieben, keine Reaktion. Youtube Kommentar geschrieben, wurde gelöscht und der jenige hat mich sogar dann geblockt. (in dem Video wurde Werbung eingeblendet, also hat er damit etwas Geld verdient)


Komisch, die meisten Spiele haben eine SP Spielzeit von durchschnittlich 8 Std. Die testet man dann und schickt bei Nichtgefallen zurück? :what:

Sinnlose Argumentation. In Videothek gehen, Spiel ausleihen für Konsole, über Wochenende und durchspielen. Spiel zurückbringen, zahlen, fertig - immer noch günstiger als sich das Spiel selber zu kaufen. Hat das Spiel gefallen, kann man es sich selber kaufen, oder eben nicht. Nur, weil man ein Spiel durchspielt, muss es einem nicht gefallen haben.

Auf PC geht das wegen DRM nicht. Argumentation der Publisher: PC-Spiele kann man kopieren, Konsolenspiele nicht. Letzteres gilt aber erst seit der X1 bzw. PS4 als wirklicher Grund. Bei PS3 oder Xbox360 gabs Chips.


Irrwitzig, niemand kauft sich im Nachhinein ein Spiel was er vorher kostenlos durchgespielt hat.

Und wieder so ein Schwachsinn. Wer genau sagt das? Du? :ugly: Es ist 50:50, aber mit Sicherheit nicht "niemand".
 
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AW: Just Cause 3 mit Denuvo-Kopierschutz: 3DM befürchtet das Ende der gecrackten Spiele

Die Daten die Steam über dein Nutzungsverhalten sammeln sind für Valve bares Gold wert. Wie lange du spielst, was du spielst, wann und für wieviel du es gekauft hast usw.
Generell habe ich dagegen nichts da es mir als Nutzer auch wieder zugute kommt wenn sie mit den Daten entsprechende Produkte anbieten, aber dann bitte freiwillig und nichts als Zwang!

Und ka wie du drauf kommst dass Retail-Spiele an der negativen Entwicklung schuld sein sollen.
 
AW: Just Cause 3 mit Denuvo-Kopierschutz: 3DM befürchtet das Ende der gecrackten Spiele

Die Daten die Steam über dein Nutzungsverhalten sammeln sind für Valve bares Gold wert. Wie lange du spielst, was du spielst, wann und für wieviel du es gekauft hast usw.
Generell habe ich dagegen nichts da es mir als Nutzer auch wieder zugute kommt wenn sie mit den Daten entsprechende Produkte anbieten, aber dann bitte freiwillig und nichts als Zwang!

Und ka wie du drauf kommst dass Retail-Spiele an der negativen Entwicklung schuld sein sollen.

Ist ja freiwillig, niemand zwingt einen Steam zu nutzen.
Ich gebe denen freiwillig mehr Daten und spreche auch mit dem Supportm, damit einige Probleme behoben werden.
 
AW: Just Cause 3 mit Denuvo-Kopierschutz: 3DM befürchtet das Ende der gecrackten Spiele

Du schreibst teilweise wirklich Unsinn, da kommt man aus dem faceplamen garnicht mehr heraus.

Natürlich ist DRM sehr wohl daran schuld, weil wiederverkauf etc. unterbunden wird. Publisher verdienen nichts mehr am Spiel, wenn es nur über Ebay verkauft wird. Dafür ist der DRM-Müll da!
Vorsicht vor dem vorschnellen Urteilen. Brauchst auch nicht persönlich zu werden, nur weil du eine andere Ansicht hast... :ugly:

Ich sehe Besitz und Wiederverkauft von Spielen nicht als gutes Element des Biz, sondern als schlechtes Element des Biz an, weil es für den Kunden abseits von inhaltsleeren Prinzipien keinerlei Vorteile bringt!!! DRM in seiner "seichten" Form (etwa durch den Steam-Client) ist dafür verantwortlich, dass der PC Spielemarkt vergleichsweise so gut, und der Konsolenmarkt vergleichsweise so schlecht funktioniert, hinsichtlich des Mehrwerts für den Kunden.

Und ja, DRM ist natürlich dafür da, dass Wiederverkauf unmöglich ist. Und das ist ja auch gut so. Dass das im Konsolenmarkt nicht gilt, ist ja gerade für all den Unsinn verantwortlich, den wir in den letzten Jahren im Spielebiz so erleben "durften"...

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Und noch mal: ich rede vom seichtem DRM (=Spiel als Entertainmentdienstleistung, nicht als klassisches Produkt=kein Wiederverkauf), nicht von Spielen mit künstlichem Onlinezwang. Das sind zwei verschiedene Formen von DRM, wobei man schon auch noch betrachten sollte, dass viele solcher Spiele tatsächlich konsequent als MP-Erfahrung ausgelegt sind (ob uns das gefällt oder nicht als SP-Fans). Trotzdem bin ich auch ein entschiedener Gegner des Online-Zwangs, wenn er nicht wirklich nötig ist.

Man wird diese kleine Liste mit Sicherheit noch um den einen oder anderen Titel erweitern können. Es mag vielleicht bisher nur ein Bruchteil sein, aber Onlinezwang ist seit 3 Jahren etwa "modern" und wird immer mehr integriert.
Sehe ich nicht so. Fast alle großen AAA Spiele der jüngeren Vergangenheit sind ohne Online-Zwang ausgekommen und ich sehe da auch keinen gegenläufigen Trend. Ganz im Gegenteil, erst kürzlich hat Ubisoft angekündigt, dass man z.B. das neue Ghost Recon auch alleine und offline spielen können wird.

Und trotzdem hat es EA gemacht und erst abgestritten, am Ende dann entfernt. Schon vergessen? EA sollte sogar die Kommunikation zwischen Spielern überwachen. Nach einem Shitstorm sind sie dann zurückgerudert.
Schon vergessen, dass EA noch viel mehr unterstellt wurde, was keiner jemals beweisen konnte? Es ist übrigens eigentlich EAs gutes Recht, die Kommunikation von Leuten auf der eigenen Plattform zu überwachen. Lustigerweise wird z.B. Facebook vorgeworfen, dass sie das zu wenig tun würden, gerade vor dem Hintergrund von Mobbing, rechten Parolen usw. Es gibt eben immer zwei Seiten einer Medaille, obwohl ich EA sicherlich nicht in Schutz nehmen will. Die sind imo zusammen mit Activision die übelsten Vertreter des Biz im Hinblick auf Kundenfreundlichkeit...

Die ganzen Daten die erschnüffelt werden sind ja so uninteressant, deshalb integriert es MS sogar ins OS...
Da interessiert sich keiner wirklich für DICH persönlich (es sei denn, du sagst vielleicht was darüber, dass du irgendwas in die Luft jagen willst oder so...). Was die wirklich interessiert, sind aggregierte Daten vieler Nutzer, um darüber Prognosen über die zukünftigen Marktentwicklung erstellen zu können und sich darauf einzustellen. DAS interessiert MS, wie auch Valve oder EA.

Und ka wie du drauf kommst dass Retail-Spiele an der negativen Entwicklung schuld sein sollen.
Hab ich doch schon geschrieben. Allerdings verweise ich dich einfach mal auf einen Blogbeitrag von Adrien Chmielarz zum Thema, einen Entwickler-Veteranen und erfahrenen Game-Designer, der selbst schon bei großen AAA Studios gearbeitet hat und jetzt Studiochef bei den Astronauts ist, einem Indie-Studio, das kürzlich The Vanishing of Ethan Carter rausgebracht hat:

Cancelling the digital revolution

Auszug:
[...]Humans are amazing optimizers. There is a game shop here in Warsaw, where all you have to do is to buy one game, and then from now on for about fifteen dollars you can exchange it for any other new game. In other words, after the initial purchase any new console title costs you fifteen bucks.

Is it right? Is it wrong? It doesn’t matter. What matters is that many people are playing off one box of a game, and while this makes the consumers and the shop happy, it’s not making the developers and publishers happy.

And, you know, just like salesmen and gamers are great optimizers, so are the developers and publishers. A good few years ago, a mantra was born:

“…so they keep the disc in the tray”.

That is how the DLC was born. “Don’t sell your copy yet, there’s more to come!” Not all gamers fell for it. But those who did, were paying five, ten, fifteen dollars for a content that making of which took only a tiny fraction of developer’s resources and time needed to make the full game, but cost these gamers 25 per cent of it. It was often enough to cover the perceived loss from used game sales. Not unlike when “whales” cover the cost of “freeloaders” in free to play games.

That is also how filler content was born. Far Cry 3 is not a better game because you need two boar hides to craft a simple rucksack item, but it certainly is longer. For some game players, length equals value. But then somehow the same people often do not finish such a game (industry standard is about 25 per cent). They put it back on the shelf, promising themselves that they will finish it one day. Most of the time, they never do. But the important thing for the publishers is: the gamers hold on to the game, they’re not selling it, all is good.

This is how artificial extenders were born. The hardest difficulty is inaccessible on your first play-through not just because the developer wants to stop you from making a mistake. It’s so you replay the game at least one more time and double your play time. And if you don’t care about that? Hey, there are always achievements to collect, right?

That is also how microtransactions were born. There will always be people who are ready to pay for a golden saddle or extra ammo in a game they already paid sixty bucks for. The numbers are insane – some triple-A games made tens of millions this way. Again, “whales” were paying for “freeloaders”.

The problem is: games only got worse this way.

Do you think any flesh and blood developer likes working on DLC? Most of the time, no, they don’t, they’d happily move onto the next big thing.

Do you think that game designers are happy reconfiguring their mechanics to support micro-transactions? No, they’re not, they know these things are not making their game better, and most of them feel dirty for knowing what psychological tricks to use to lure the whales into paying.

Do you think that the teams don’t know their game would be better without the filler content or artificial extenders? Trust me, they do.

But this was the price to pay – or so they thought – for used game sales. “Our game is not better because of all these things, but at least the people will” – yep, you guessed it – “keep the disc in tray“. And in the case they won’t, well, the whales will pay for it.

If you care about video games, you must want this model to die.

The problem is, no one knows what the right solution is, and how to stop the used game sales. The often repeated “just make better games” is a myth, unless you truly believe that the best sellers in 2010-2013 were also the best games out of all released in that period.

To me, it’s that the $60 price needs to die. The truth is, no one really gives a crap about “the right of first sale” or “sharing with friends” if the price is low. Unless a movie is bad, no one complains they pay ten bucks to see it, and no one complains they can only see it once for that price.

But even if the salvation was in the form of the death of the $60 price tag, then …how? With episodic content? Shorter games? Freemium games? Separation of singleplayer and multiplayer? Big games relying on more people buying them because of the lower price? Who knows?

What we know, though, is that these kinds of experiments can only happen in the digital space. They will not happen at GameStop. GameStop – never was a company named so fittingly – cares only about big expensive games, and used game sales. But we have already established that none of these things results in better games.

Some may say at this point: but what stops anyone from experimenting with various digital forms right here, right now? My answer to that is simple: as long as the retail box is alive, no big publisher can ignore it. As long you want to touch and smell the box and believe that you absolutely need to be able to play this game twenty years from now (except you won’t, because in order to DRM, everyone is doing single/multiplayer hybrids right now, and no, these servers will not be alive in twenty years), GameStop will still be relevant. And with GameStop relevant… well, you already know. [...]

Das Traurige ist, dass sich dem eigentlich kein Entwickler wirklich erwehren kann, und je größer das Spiel ist, desto größer ist der Zwang bzw. der Anreiz, möglichst viele Kopien zu verkaufen und alles dafür zu tun, dass Raubkopien wie auch Gebrauchtkäufe eingeschränkt werden. Bei der Verhinderung von Raubkopien setzt man auf die Verfolgung der "Täter" und drastische Kopierschutzmaßnahmen, die aber das eigentliche Produkt (den Inhalt des Spiels) nicht wirklich verändern (einzige Ausnahme: schon angesprochener Zwangs-Multiplayer bzw. das Einprogrammieren von MP Elementen in PS Spiele, die eigentlich für sich betrachtet unnötig wären. Dieser Mechanismus betrifft aber die Verhinderung von Raubkopien wie auch die Verhinderung von Gebrauchtkäufen ). Bei der Verhinderung von Gebrauchtkäufen hingegen wird teilweise massiv in das Game Design selbst eingegriffen, um das Spiel möglichst "langlebig" zu gestalten, ganz egal, ob das dem jeweiligen Spiel und der individuellen Spielerfahrung zuträglich ist oder nicht...
 
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AW: Just Cause 3 mit Denuvo-Kopierschutz: 3DM befürchtet das Ende der gecrackten Spiele

Und ja, DRM ist natürlich dafür da, dass Wiederverkauf unmöglich ist. Und das ist ja auch gut so. Dass das im Konsolenmarkt nicht gilt, ist ja gerade für all den Unsinn verantwortlich, den wir in den letzten Jahren im Spielebiz so erleben "durften"...

Witzig, wie du zweierlei Maß anlegst.. :rollen:

Ich bin dafür, dass Scholdarr ab sofort zum deutschen Vorzeigebürger wird!

Du scheinst echt ein Id.... zu sein. Es ist also in Ordnung, dass man auf dem PC keine Spiele weiterverkaufen kann, auf den Konsolen, denen es ja so schlecht geht, ist es legitim? Das die Spiele in erster Linie für Konsolenentwickelt werden, geht wohl an die vorbei? Ich habs ja schon mal geschrieben, du scheinst in deiner eigenen Welt zu leben - das bestätigst du auch immer wieder.

Achja, du bist dazu angehalten, mein vorheriges Post nochmal zu lesen, ich habe das editiert. (habe wohl offensichtlich 1x aus versehen auf "Antworten" geklickt)



Sehe ich nicht so. Fast alle großen AAA Spiele der jüngeren Vergangenheit sind ohne Online-Zwang ausgekommen und ich sehe da auch keinen gegenläufigen Trend. Ganz im Gegenteil, erst kürzlich hat Ubisoft angekündigt, dass man z.B. das neue Ghost Recon auch alleine und offline spielen können wird.

Ich habe mir gerade allen ernsthaft mit der Handinnenfläche auf die Stirn geklatscht. Ja, ich habe das tatsächlich getan und das kommt bei mir 1-2x im Jahr vor.

Ist das jetzt wirklich etwas, was man explizit hervorheben muss? Das ein Spiel Offlinespielbar ist und der Entwickler das "erlaubt"? Ernsthaft? :rollen:


Da interessiert sich keiner wirklich für DICH persönlich (es sei denn, du sagst vielleicht was darüber, dass du irgendwas in die Luft jagen willst oder so...). Was die wirklich interessiert, sind aggregierte Daten vieler Nutzer, um darüber Prognosen über die zukünftigen Marktentwicklung erstellen zu können und sich darauf einzustellen. DAS interessiert MS, wie auch Valve oder EA.

Na klar, deshalb braucht MS ja auch Standortdaten, oder mit wem ich Kommuniziere oder welchen Inhalt meine Mails haben. Bringt ja natürlich der Marktentwicklung etwas... :wall:
 
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AW: Just Cause 3 mit Denuvo-Kopierschutz: 3DM befürchtet das Ende der gecrackten Spiele

Witzig, wie du zweierlei Maß anlegst.. :rollen:

Ich bin dafür, dass Scholdarr ab sofort zum deutschen Vorzeigebürger wird!

Du scheinst echt ein Id.... zu sein.
Scheinbar muss es ECHT schwierig sein, nicht persönlich zu werden.

Es ist also in Ordnung, dass man auf dem PC keine Spiele weiterverkaufen kann, auf den Konsolen, denen es ja so schlecht geht, ist es legitim? Das die Spiele in erster Linie für Konsolenentwickelt werden, geht wohl an die vorbei? Ich habs ja schon mal geschrieben, du scheinst in deiner eigenen Welt zu leben - das bestätigst du auch immer wieder.
Was sind bitte schön "die Spiele"? Wäre mir neu, dass ein LoL oder WoW für Konsolen entwickelt wird. Und selbst wenn wir nur von bestimmten AAA Actionspielen reden, dann wüsste ich nicht, was das im Mindesten damit zu hätte, was ich geschrieben habe. Es geht überhaupt nicht darum, ob PC oder Konsole oder was auch immer du da rein interpretierst. Es geht darum, was digital und disc-based für Auswirkungen auf die Spiele an sich haben. Konsolenspieler proftieren davon ebenso wenig wie PC Spieler.

Um beurteilen zu können, in welcher Welt ich lebe, müsstest du das, was ich schreibe, erst mal zumindest im Ansatz verstehen, was scheinbar leider nicht der Fall ist. Ansonsten würdest du nicht Sachen schreiben, die an meinen Posts aber mal so völlig vorbei laufen... :ugly:

Achja, du bist dazu angehalten, mein vorheriges Post nochmal zu lesen, ich habe das editiert. (habe wohl offensichtlich 1x aus versehen auf "Antworten" geklickt)
Ich bin dazu angehalten? Du kannst froh sein, dass ich mich überhaupt noch mit deinen Posts befasse, nachdem du meinst, du müsstest mich permanent beleidigen... :ugly:

Ich habe mir gerade allen ernsthaft mit der Handinnenfläche auf die Stirn geklatscht. Ja, ich habe das tatsächlich getan und das kommt bei mir 1-2x im Jahr vor.

Ist das jetzt wirklich etwas, was man explizit hervorheben muss? Das ein Spiel Offlinespielbar ist und der Entwickler das "erlaubt"? Ernsthaft? :rollen:
Jaja, macht ja auch so viel Sinn, ein MMO offline zu spielen. Natürlich kommt es darauf an, um welche Sorte Spiel es sich handelt.

Ubisoft hat das in dem Fall nur bestätigt, weil sie eben immer wieder danach gefragt wurden. Und weil The Division eben nicht offline spielbar sein wird.

Wie du dazu stehst, ist mir ziemlich einerlei. Ich nenne nur die Fakten.

Du bist 100% der korrekte Bürger, oder? Zeigst du deine RL-Freunde auch brav an, wenn sie Straftaten (egal in welcher Form) begehen? Du bist der perfekte gläserne Bürger, der offensichtlich mit nichts ein Problem hat.
Meldest du auch schön brav deine lauten Nachbarn die ab 22 Uhr Lärm machen und damit gegen die gesetzlich festgelegten Ruhezeiten verstossen?
Ach ja, ich vergaß, du kannst nicht sachlich diskutieren... :ugly:

Auch so ein Schwachsinn von dir. Ein Lets Play kann kaum das eigene Spielgefühl bzw. das eigene Erlebnis ersetzen. Vor allem, wenns dann einen gibt der nebenbei ständig irgendwelchen Müll fasselt, manchen mag das schauen eines LPs reichen. Gerade bei Horrorspielen muss man selber spielen. Ich selber schaue LPs nur von Spielen, welche ich mir definitiv nicht spielen würde, und selbst nicht alle.
Niemand sagt, dass ein Let's Play das Spielgefühl ersetzt. Darum sind Let's Plays ja auch erlaubt (zumindest meistens...). Und das ist ja gerade der Punkt, warum man beim "Testen" schon konsumiert, eben weil man das Spielgefühl hat. Man weiß übrigens auch nicht, ob ein Horrorfilm gut ist - bis man ihn gesehen hat. Entertainment hat immer ein gewisses Risiko.


Ja, es gibt kein Recht auf Demo. Früher waren Demos aber üblich, nur wurden die Spiele umfangreicher und Demos zu entwicklen dadurch schwieriger. Das ist allrdings schwachsinn. Manche Spiele-Demos konnten einen ziemlich großen Umfang haben (Need for Speed Most Wanted (das erste), oder auch damals mit Painkiller. Bei letzteren gab es sogar 2 oder 3 Demos. Demos entwicklen wurde eingestellt, weil vielen die Demo gereicht hat und die Kaufentscheidiung negativ ausgefallen ist, oder aber auch, weil ihnen das Spielen der Demo gereicht und die Lust auf das gesamte Produkt ausblieb.

Nur zur Erinnerung: Als es Steam & Co. noch nicht gab, man also Spiele nur im Laden kaufen konnte, da gab es auch den ähnlichen Wortlaut "geöffnete Packungen sind vom Umtausch ausgeschlossen".

AUch das habe ich schon einmal geschrieben und wiederhole mich an der Stelle (bewusst): Für einen Publisher macht es keinen (finanziellen!) Unterschied, ob ein Spieler sich das Spiel illegal runtergeladen und gespielt hat, oder sich das Spiel mangels Interesse nicht gekauft hat. Komm mir bitte jetzt nicht (wieder) mit deiner "aber der illegale hats Konsumiert" 0815 Antwort.
Natürlich macht das keinen Unterschied, Captain Obvious. Es macht aber sehr wohl einen Unterschied, wenn sich jemand z.B. ein CoD illegal runter lädt, die Kampagne in 4h durchzockt, und dann entscheidet, dass es das Spiel doch nicht wert ist gekauft zu werden. Gäbe es nämlich einen effektiven Kopierschutz, müsste sich die entsprechende Person voher(!) entscheiden, ob sie das Spiel kaufen will oder eben nicht, und das ist keinesfalls sicher, dass alle darauf verzichten müssen.

Den ganzen Absatz mit dem illegalen Konsum scheinst du leider nicht verstanden zu haben bzw. völlig aus dem Kontext zu reißen. Es ging darin speziell darum, warum "illegales Testen" schon an sich einem Konsum des Produktes entspricht. Mit der finanziellen Ebene bzw. dem Gewinn des Herstellers hat das erst mal gar nichts zu tun...

Damit hat der Publisher natürlich ein Problem. Er verdient nichts daran. Ergo Demos abschaffen,
Warum es keine Demos gibt, hat viele Gründe - und einige davon liegen leider daran, wie wir als Konsumenten auf sowas reagieren. Kann dir dazu gerne mal ein interessantes Video verlinken, das mit recht simplen Mitteln beweist, warum sich Demos für Entwickler nicht lohnen (Hinweis: dass das Spiel an sich mies ist, ist nur ein Grund unter vielen...).

DRM drauf und die Spieler mussten die Katze im Sack kaufen. Nur, weil es nun seit paar Monaten die Möglichkeit gibt bei Steam Spiele zurückzugeben, ersetzt das nicht die "Faulheit" der Publisher.
Faulheit? Sorry, aber du scheinst wirklich nicht genau zu wissen, wie Spieleentwicklung eigentlich abläuft und wie komplex psychologische Effekte sein können. Du projezierst einfach das, was du denkst, auf alle anderen. DAS ist ein begrenztes Weltbild... ;)

Die Argumentation mancher verschiebt sich nun natürlich, weil sie Cracks nicht mehr legtimieren können. Deine Argumentation disbzl. Basisgameplay ist Unsinn. Das gilt für eine Handvoll an Spielen, wo permanent das gleiche geliefert wird. (COD, BF, AC, NFS, RPGs, etc.). Hat man eines davon gespielt, hat man sie alle gespielt. Innovation im AAA-Sektor gibt es schon lange nicht mehr.
Und weiter? Ein Löwenanteil bei Raubkopien entfällt genau auf diesen Sektor. Meine Argumentation ist also Schwachsinn, weil sie nur auf 80 oder 90% des Marktes und der Konsumenten zutrifft? Sorry, dass ich die nicht gleich kategorisch ausgeschlossen habe und mich nur auf die 10% der Gamer konzentriere, die neue und innovative kleine Indiespiele vor dem Kauf testen möchten...

Das ist die traurige Wahrheit und deiner Logik nach bräuchte man dann dann garkeine neuen Spiele mehr kaufen. Alle neuen haben ja das gleiche Gameplay, nur die Grafik ist hübscher und das Sspiel frisst deutlich mehr Speicherplatz.
Aha, meiner Logik nach...

Schon mal was davon gehört, dass gleich bzw. ähnlich nicht äquivalent zu schlecht ist? Nur weil ich weiß, wie sich ein FPS anfühlt, heißt das doch noch lange nicht, dass jedes weitere FPS schlecht ist. Ganz im Gegenteil, wenn ich das Gameplay eines FPS mag, warum sollte mich dann mehr Content nicht freuen, gerade wenn die Grafik hübscher ist und es vielleicht ein neues Setting und eine neue Story bietet? Aber klar, meine Logik... :ugly:

Also man Carmack damals gefragt hat, ob Doom3 ein gutes Spiel ist, kam auch "nur" die Antwort, dass es sich gut verkauft hat. Man kann das natürlich mit viel Phantasie ableiten, die Realität sieht aber anders aus. Man kann sich ein Produkt (egal ob Spiel, Auto oder ähnliches) kaufen und danach darüber ärgern, weil man damit nicht zufrieden ist.
Bezug zum Thema?

Falsch, geht. Während dem Film rausgehen, zur Kasse - wenn sie besetzt ist und dann Geld wiederverlangen. Du kannst den Film aber nicht erst zu Ende schauen und dann sagen, will mein Geld wieder - so geht das nicht. Während der Film noch läuft schon, danach nicht mehr. Das du danach nicht mehr in den Kinosaal darfst, sollte klar sein. Glaubst du nicht? Frag bei deinem Kino nach.
Viele Kinos machen das - aus Kulanz. Wer verhindert aber, dass du beim Zocken einer Raubkopie vor "dem Ende" auch brav aufhörst? (abgesehen davon, dass keiner dir hier irgendwie aus Kulanz entgegen kommt...)

Aber man sieht anhand deiner Posts, dass du zwanghaft Vergleiche suchst, die aber überhaupt nicht mit dem Thema hier vergleichbar sind. (Nahrung verfällt etc. oder im Restaurant vorkosten) oder eben das mit Auto oder Kino.
Ah ja, dann wirst du mich bestimmt auch erleuchten, WARUM alle diese Vergleiche nicht vergleichbar sind. Das zu behauptet, ist natürlich einfach. Aber wo bleibt die Begründung?

Ich vergas, du bist ja der 100% korrekte Bürger und akzeptierst alles was vorgegeben ist. Du hast keine eigene Meinung, versuchst zwanghaft Objektiv zu bleiben und wiederholst letzten Endes nur das was die Industrie schon seit Jahren vorheult.
Komisch, wenn meine Meinung mit der der Industrie identisch ist, warum bin ich dann z.B. komplett gegen Spiele auf Discs? Hm...

Außerdem scheinst du leider nicht verstehen zu wollen, dass man auch über Fakten und Tatsachen reden kann, ohne gleich über alles persönlich herfallen zu müssen. Das nennt sich Analyse und ist die Grundlage für jede sachliche Argumentation. Objektiv zu bleiben ist kein Fehler, was übrigens eine eigene Meinung keinesfalls ausschließt. Dass ich in einigen Punkten mit der gängigen Auffassung der Industrie einhergehe, DAS scheint dir jedoch sauer aufzustoßen, aber das ist nicht mein Problem. Du wiederholst ja letztlich auch nur das, was viele andere vor dir auch schon häufig gesagt haben. Deshalb hast du noch lange nicht keine Meinung.

Außerdem lustig, wie du mich als 100% korrekten Bürger stilisieren willst, wobei es überhaupt nie um mich ging. Ich sprach davon, was richtig und falsch ist, nicht wie ich persönlich mein Leben führe. Auch ich habe schon raubkopiert, jede Menge. Aber im Gegensatz zu manch anderem fühle ich mich nicht gut deswegen. Vielleicht würde es an deiner Stelle auch mal helfen, Entwickler persönlich kennen zu lernen, die jeden Tag für unser Entertainment schuften. Dann bekommt man auch mal eine andere Perspektive für den Markt und seine Mechanismen...

Nochmal möchte ich explizit darauf hinweisen, dass Cracks oder Raubkopien, egal zu welchem Grund man sie hat, nichts gerechtfertigt. Mir ist es allerdings egal, ob jemand zu welchem Grund auch immer welche hat und auch nutzt. Es interessiert mich nicht, außerdem bin ich der Meinung das jeder das tun sollte, was man vor sich selbst rechtfertigen kann. Kann man sich Kopien schönreden? Natürlich.
Gut, du bist also für Anarchie. Super. Ich nicht. ;)

Sinnlose Argumentation. In Videothek gehen, Spiel ausleihen für Konsole, über Wochenende und durchspielen. Spiel zurückbringen, zahlen, fertig - immer noch günstiger als sich das Spiel selber zu kaufen. Hat das Spiel gefallen, kann man es sich selber kaufen, oder eben nicht. Nur, weil man ein Spiel durchspielt, muss es einem nicht gefallen haben.

Auf PC geht das wegen DRM nicht. Argumentation der Publisher: PC-Spiele kann man kopieren, Konsolenspiele nicht. Letzteres gilt aber erst seit der X1 bzw. PS4 als wirklicher Grund. Bei PS3 oder Xbox360 gabs Chips.
Deswegen ist DRM bei digitalen Gütern grundsätzlich ja auch gut. Weil dadurch letztlich das Geld an die Entwickler geht und nicht an Gamestop oder Videotheken.
 
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AW: Just Cause 3 mit Denuvo-Kopierschutz: 3DM befürchtet das Ende der gecrackten Spiele

Denkst du wenn es keine Gebrauchtspiele und Schwarzkopien mehr gibt würde es keine Day1-DLCs und Mikrotransaktionen mehr geben?
Ich geh starkt davon aus dass es bei der nächsten Konsolengeneration keine Gebrauchtspiele mehr gibt und dann mal schauen was passiert.
 
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Denkst du wenn es keine Gebrauchtspiele und Schwarzkopien mehr gibt würde es keine Day1-DLCs und Mikrotransaktionen mehr geben?
Ich geh starkt davon aus dass es bei der nächsten Konsolengeneration keine Gebrauchtspiele mehr gibt und dann mal schauen was passiert.

Die wird es so lange geben, so lange wir gewillt sind, das zu bezahlen.
Wir zahlen für alles: Mikrotransaktionen, DLC, Erweiterungen, kostenpflichtige Dienste wie Servertransfer. Wir würden auch für die Luft bezahlen, die wir atmen während wir zocken - wenn die Entwickler einen Weg finden, diese zu verrechen :P
 
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Abgesehen davon könnte man die Retail-Box trozdem noch behalten, halt nur mit Key wie bei Steam/Origin. Dann halt für PSN und Xbox Live.
Weil auf eine Box-Version mit Handbuch und Karte verzichte ich ungerne, eine reine Steamversion ist mir auch nur ca. 2/3 einer Box wert.
 
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Denkst du wenn es keine Gebrauchtspiele und Schwarzkopien mehr gibt würde es keine Day1-DLCs und Mikrotransaktionen mehr geben?
Der kommerzielle Anreiz wäre zumindest geringer. Ebenso wie auch der Anreiz, gleich zu Beginn einen hohen Preis zu verlangen. Fakt ist, dass der digitale Raum mehr Platz für Experimente lässt. Andere Spielformate, andere Finanzierungsformen, mehr Vielfalt. Der Anreiz, sich fast ausschließlich auf auf einige wenige Mega-AAA-Blockbuster jedes Jahr zu konzentrieren, wäre dann auch nicht mehr so groß.

Ob es dann wirklich alles so kommt? Leider nur Spekulation... ;)
 
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Ich glaub da eher an den Osterhasen als daran dass EA, Ubisoft und co damit aufhören werden :D
Gerade bei den Aktienunternehmen, aber vllt hilft es ja kleineren Indiestudios weiter.
Mal gucken, irgendwann haben wir vielleicht eine Antwort.
 
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Ich glaub da eher an den Osterhasen als daran dass EA, Ubisoft und co damit aufhören werden :D
Gerade große Publisher würde das imo betreffen. Kleinere Spiele zu machen , senkt nämlich eigentlich das Gesamtrisiko...

Ob sie allerdings mit jeglichem Quatsch aufhören? Sicherlich nicht. ;)
 
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ganz erlich ich habe mir noch NIE ein illegales Spiel besorgt. Und auch keine Programme oder Musik alles was ich an Daten habe kann ich nachweisen. Denn wenn ICH eine Arbeit mache will schließlich auch im vollem Umfang bezahlt werden.

Ich habe The Witcher3 Batman AK und Assassins Creed Syndicate nicht bezahlt aber nur weil es kostenlose Grafikkarten-beigaben waren. Ich habe nur das was mir auch gefällt, ich würde mir nie ein Spiel für 50€ kaufen in 2-3 jahren giebs das inner "Software Pyramiede"^^ für 15€ und weniger noch im Netz. Dann verdienen die schon wesentlich weniger aber sie bekommen ihre Leistung bezahlt. so wie es sein soll.
So Günstig wie möglich gerne. Aber nicht ohne Honorar des Leistungs bringendem

Jede einzelne gestohlen Software schadet im grunde unteranderen, dem Dieb selbst.
 
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Es gab schon längst Untersuchungen zu diesem Thema und die sagen auch - es entsteht kein wirklicher Schaden, da die Leute das Produkt nicht gekauft hätten, egal was passiert.
Kommt da jetzt noch ein Link zu der Behauptung oder nicht?!?

MfG
 
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Kommt da jetzt noch ein Link zu der Behauptung oder nicht?!?

MfG

Selbst wenn es einen Link zu so einer Studie/Untersuchung geben sollte,.. du weißt doch selbst, es kommt auch immer darauf an, wer die Untersuchung in Auftrag gegeben hat, wer sie geführt hat und welches Ziel die Untersuchung hatte. Wie auch schon bei der "Killerspieldebatte" (Prof. Dr. Christian Pfeiffer sei hier genannt ;) ) sollte man nicht alles glauben.
 
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