News Jetzt mitmachen: Welche minimalen Fps sind bei Spielen noch wirklich spielbar?

Ist halt der Floh, der immer noch im Ohr sitzt, "nie mehr zurück", kann's schon nicht mehr hören.

Prinzipiell sind bei Annossesses zum Beispiel 40fps völlig in Ordnung, nur leider neigen in solch einem Szenario manche Monitore zum Flackern, da unterhalb der sync-range. Nicht alle, nicht in jedem Spiel, aber es tritt eben manches Mal auf :-o.
 
Schach geht auch mit weniger als 1fps

Mit der Speicherkrise ist der ganze 1000fps Hype auch schlagartig verschwunden.

18550000000000000000000000000000000000000000 PFS wäre auf unser Universum betrachtet leider das Limit. Das wäre dann ein Frame pro Planck Sekunde.
 
Wenn das Spiel spass macht sind mir selbst Drops in den einstelligen Bereich absolut egal,
hehe ich spiel noch (wieder) mit einer CPU mit DDR3 1600.

Ich sehe es nicht mehr ein "Neu" für 16GB DDR4 130€ oder DDR5 270€ zu zahlen.

Zum Spass gibts bei mir ein H310 Mainboard mit DDR3 und I5 9600K (kostet zusammen weniger als 16GB DDR4 RAM) :ugly:


Edit nur mal so aus der Bubble raus, es gab für mich nichts vergleichbares zu einem guten Preis im DiY Markt als HTPC,
daher gab es ein Think irgendwas von Lenovo gebraucht, 75€: I3 8100, 8GB DDR4 2400, 256GB M2 SSD.
Alleine die 8GB kann man am Gebrauchtmarkt schon um 50€ anbieten. :lol:
 
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45 fps aufgrund des monitor freesync untergrenze.

mit einem anderen monitor wäre es eine katastrophe speziell mit dem billig aoc schrott mit 150hz, die eine viel zu hohe freesync rahmen haben.
 
Schach geht auch mit weniger als 1fps
Außer bei Battle Chess, da wären mehr FPS schon nice. :D

Mit 40 FPS braucht man auch keinen teuren schrott kaufen :daumen:
Es sei denn mensch will 8k Auflösung, Pathtracing ... ;) Aber ja, hochpreisige GPUs sind auch nicht meins.

kommt ganz auf spiel an, gibt games die fühlen sich bei 40fps flüssiger an als andere mit 80fps...
Das wäre dann aber ein Softwareproblem (Spieleengine, -entwickungsumsetzung), oder?
 
Ehrlich gesagt kann ich die Umfrage gar nicht auf eine feste FPS-Zahl reduzieren. Für mich ist viel wichtiger, dass die Minimum-FPS nicht meilenweit von den Average-FPS entfernt sind.
Die 1-%-Lows lasse ich mir schon lange nicht mehr anzeigen. Nicht weil sie unwichtig wären, sondern weil ich mich damit irgendwann selbst verrückt gemacht habe. Dann fängst du an, irgendwelchen Zahlen hinterher zu optimieren, obwohl sich das Spiel eigentlich gut anfühlt.
Ich habe stattdessen einen Frametime-Graph im Overlay. Der reicht mir völlig. Unsaubere Frametimes sehe und spüre ich sowieso sofort. Wirklich krasse 1-%-Lows habe ich mit meinem System aber praktisch selten. Wenn überhaupt, dann sind das die typischen Nachlade-Stutter, Streaming-Hänger oder Autosaves, die man in Open-World-Spielen leider nie ganz loswird.
Ich spiele fast ausschließlich Open-World-Titel wie Assassin's Creed, Cyberpunk, Watch Dogs Legion, GTA oder Avatar. Genau dort achte ich extrem auf Kamerabewegungen. Und da bin ich mittlerweile wahrscheinlich einfach verwöhnt. Selbst 120 FPS fühlen sich für mich heute in den meisten dieser Spiele nicht mehr wirklich smooth an. Mein persönlicher Sweet Spot liegt inzwischen irgendwo zwischen 144 und 156 FPS. Mein Monitor hat 165 Hz, ich cappe aber grundsätzlich auf 156 FPS.
Das Problem ist nur: Ich spiele grundsätzlich mit maximalen Grafiksettings. Ultra heißt bei mir wirklich Ultra. Raytracing gehört für mich mittlerweile einfach dazu und auf solche Effekte möchte ich nicht mehr verzichten. Dazu kommt noch 5K2K mit rund 30 % mehr Pixeln als UHD. Da stößt selbst eine RTX 5090 oft an ihre Grenzen. Frame Generation oder DLSS sind für mich deshalb keine Frage von "will ich oder will ich nicht", sondern in vielen aktuellen AAA-Titeln schlicht technisch notwendig.
Deshalb gibt es bei mir im Prinzip zwei Betriebsmodi. Entweder 2× Frame Generation mit einem Ziel von 144 FPS oder – wenn die RTX 5090 keine stabilen 70 FPS mehr schafft – 3× Frame Generation auf 156 FPS. Das funktioniert bei mir erstaunlich gut, z. B. in Cyberpunk, Dying Light 2, Dying Light: The Beast, Avatar oder Assassin's Creed Black Flag Resync und auch Shadows – jeweils mit maximalen Grafiksettings.
Mein Rechner ist außerdem konsequent aufs Gaming optimiert. Der Windows Defender ist bei mir komplett stillgelegt. Automatische Updates, Hintergrundaufgaben und alles, was mir ungefragt in die Frametimes reinpfuschen könnte, ist deaktiviert. Das mache ich alles bewusst manuell – inklusive Windows-Updates und Systemscans. Im Overlay lasse ich mir außerdem nur die Werte anzeigen, die mich wirklich interessieren. Mehr brauche ich ehrlich gesagt nicht.
Deshalb kann ich die Frage nach den "Minimum-FPS" gar nicht pauschal beantworten. Für mich entscheidet am Ende nicht irgendeine Zahl im Overlay, sondern ob sich ein Spiel über Stunden hinweg wirklich sauber und flüssig anfühlt.
 
würde auch sagen dass es auf das Genre bzw. Game ankommt, in nem Strategie Spiel hab ich kein Problem wenn mal die FPS auf 45 droppen, genauso wie bei Adventure Games, alles was halt nicht unbedingt schnell ist,

bei Space Marine 2 zum Beispiel hat es mich mit meinem alten i7 10700 schon gestört wenn die FPS von gelockten 70 auf unter 40 droppten, selbst mit optimierten Settings, ansonsten hab ich in Shootern auch gern meine konstanten 120FPS und setze die FPS dann auch niedrig an, sodass ich keine drops von 30-40FPS habe wenn es abgeht, weil es den Spielfluss für mich schon stört und man dies auch merkt
 
Kommt auf das Spiel an, bei dem was ich Zocke ist das Minimum aller Gefühle 90FPS, aber bitte nur kurz. In der Regel bewegt es sich zwischen 120 - 170FPS.

Allgemein betrachtet, bei Spielen die mit Gamepad gespielt werden, sind 60FPS in Ordnung.
 
45 fps aufgrund des monitor freesync untergrenze.
siehe
Wenn man das hier so liest, sind MFG und High Refreshrate Monitore mit mehreren Hundert Hz ziemlich überflüssig.
Also, mit MFG kommt man besser aus dem unteren Freesync-Wert raus.
insofern
müsste die Frage eigentlich nach min 1%-base Fps gestellt werden, mit denen man MFG zuschalten kann, ohne das es zu laggy wirkt.
Also für mich ist die Frage etwas seltsam.
Wenn man 30 fps hat und der drop auf 24 fps passiert ist das nicht so ruckelig als wenn man 240 fps hat und der drop auf 24 fps passiert.
Die Frage nach den akzeptablen min fps ist also schon etwas ungenau.
Sogar drops auf 60 fps können spürbar und nerfig sein wenn die durchschnitts fps wesentlich höher ist.
1+

Ich teste derzeit viel mit MFG (reflex ON), je nach Game sind die Wohlfühl-Fps etwas unterschiedlich.
mit 40 min base 1%-Fps ist man meist schon gut unterwegs.
und
damit man nicht so große Deltas zw. max und min Fps hat, würde ich max Fps bei 45-50 fps cappen
und dann MFG drauf packen.

btw.
RTSS als Framelimiter erkennt die MFG-fps, so das ich nicht die base Fps sondern schon die fake Fps fürs Limit einstelle.
 
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Das hängt von zwei Dingen ab: dem Spiel und den Ansprüchen.

Langsame Strategiespiele, wie Anno, kann man problemlos mit relativ wenig FPS zocken, einfach weil sich die Kamera nicht sonderlich oft bewegt und man meist am selben Ort verharrt. 30FPS sind da noch gut spielbar, zur Not auch noch irgendwie etwas über 20. Bei schnellen Shootern fällt das dann deutlich sind Gewicht, je mehr, umso besser.

Das andere ist der Anspruch. Früher (wir hatten ja nichts) waren alle Spiele ein Daumenkino. Nicht im Sinn von "Hilfe, Raytracing drückt mich unter 100 FPS", sondern wirklich, teils 2-3 FPS. In den 80ern sowieso, 3D mußte von der irre schwachen CPU berechnet werden, ein Wunder, dass da überhaupt was in 3D auf dem Bildschirm ankam und auch bei Doom hat man mit einem schnellen 486er noch die einzelnen FPS klar unterscheiden können. Selbst bei Quake gab der Cyrix CEO mit "jede CPU schafft es Quake in flüssigen 13FPS darzustellen" Entwarnung. Erst die Voodookarten haben und zuverlässig in Bereiche jenseits der 20FPS katapultiert, das vergisst man gerne.

Da die Frage war, was noch spielbar ist: die Grenze liegt sehr tief. Selbst wenn ein böser Zauberer alle Grakas verflucht, aufdaß sie nicht mehr als 20FPS ausgeben können (FG ist nicht), dann würde hier zwar viel herumgejammert werden, aber am Ende würde ich mir mein Hobby von sowas nicht versauen lassen.

Davon losgelöst ist die Frage, welche Kompromisse ich wie bevorzugt eingehen würde. Wann schalte ich lieber die Auflösung herunter oder die Details ab und wann kaufe ich mir neue Hardware.
Schön geschrieben, meine Anerkennung!
Wenn man das hier so liest, sind MFG und High Refreshrate Monitore mit mehreren Hundert Hz ziemlich überflüssig.
Es ist nach dem Minimum für Spielbarkeit gefragt, das können 40 fps sein, selbst wenn 144 Hz einem besser gefallen würden.
 
144fps mit Reflex und MFG x3 sind evtl. so ca. 140-142fps am Moni
also ein mue weniger als 48 base Fps
Das sollte doch in den meisten Games reichen.
oder
man hat nen Moni der enhancedSync gut kann, dann würde MFG x4 mit 160fps = 40fps base sein können als 1% min
(= im Idealfall ca. 20% sparsamer und kühler und leiser, gerade im Hochsommer)

btw.
prinzipiell gibts auch keine Probleme bei mir, wenn man aufs 1,5 fache vom Moni gehen würde, da hat man evtl. dann gut abwechselnd echte und fake Fps zu sehen, also in dem Bsp. 144x1,5= 216fps mit MFG x5.
(= ca. 43-44 base Fps)

Also man muss jetzt nicht unbedingt wg. MFG nen schnelleren 240Hz-Moni kaufen.

edit: hab gerade nochmal geschaut, also mit Reflex=ON sind die Fps ein mue kleiner als das eingestellte Fps-Limit
ist wahrscheinlich schon eine Art "Frameratesmoothing" (eingestellt waren 250 MFGx6-Fps im RTSS, siehe Anhang)

btw.
Weil MFG mit Bewegungsvektoren arbeitet sollte das zielen auf den korrekten Punkt/Gegner auch meistens passen.
(selbst in fake frames)
 

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Mit 40 FPS braucht man auch keinen teuren schrott kaufen :daumen:
kommt ganz darauf an was du so zockst. meine kiste war nicht wiirklich billig und ich zocke dann mit verminderter auflösung sowas wie cities skyline 2 mit um die 30fps und denke das demnächst wenn ich die stadt vergrössere mal ich deutlich daruter kommen werde. also ja, teure hardware und trotzdem nur 30 fps sind durchaus möglich XD
 
Für mich scheint es auf die Kombination von GPU, Monitor und Eingabegeräten anzukommen.
Zwar sind für mich auch am Desktop PC 30 fps spielbar, aber sie fühlen sich deutlich weniger flüssig an, als 30 fps auf meinem MinibookX mit n100.

Mir kam es vor allem Subjektiv auf Nvidia Karten so vor, als würden sich 30 fps da drauf schrecklich anfühlen.
Hatte die 770, 970 und 3060. Keine Ahnung warum, hängt vermutlich mit dem 0,01 Percentil zusammen, hab ich aber nie nachgemessen.

Schräg find ich ja, das wir früher scheinbar alle viel Leidensfähiger waren was gefühlte fps anging.
Turok 2 aufm N64 lief mit durchschnittlich 15 fps glaub ich, da dachte ich aber nie das es nicht spielbar wäre.
Durch das erste FarCry hab ich mich auf ner Radeon 9600Pro mit rund 25 fps durchgeballert, weil ich einfach nicht auf Ultra Settings verzichten wollte.
Das gleiche in Half-Life 2 und Doom 3.
Bildausgabe lieferte mir damals noch ein Röhrenmonitor.

Nun stellt sich mir die Frage: Handelt es sich einfach nur um einen psychologischen Effekt, weil wir uns an immer kürzeren Inputlag und flüssigere Ausgabe gewöhnen, oder sind 25 fps von damals und und 25 fps Heute einfach nicht das selbe?
Eine Mischung von beidem, würde ich mal vermuten.
 
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