Nicht diese Regierung. Die wollen was ganz anderes.Israel will einfach nur leben
Noch viel einfacher kann man es sich auch nicht machen.Noch viel eindeutiger kann gut und böse nicht verteilt sein.
Weil es in diesem Threads niemanden um die verf***** Hamas geht? Es geht um das Sterben und Leiden 10.000er Menschen, um humanitäre Maßstäbe, Völkerrecht und so einen Kleinkram. Aber du kommst jetzt ja gleich wieder mit WK2 und "muss halt", als ob die Menschheit nach '45 nichts gelernt hätte, bist halt ein harter Hund....Warum sollte man die Hamas auch mit einer Waffenruhe belohnen? Damit die sich neu formieren und neue Angriffe planen können?
WTF - Zeugnisverweigerungsrecht für nahe Angehörige sagt dir schon was. Sollte überall gelten. Bei einem weiter gefassten Familienbegriff sieht das natürlich anders aus.Wenn man das Wissen um die Straftat (Terroranschlag) beweisen könnte, könnte man die Familien natürlich belangen
Mal hypothetisch, jetzt mit Trump allerdings nicht eben unwahrscheinlicher geworden, wie sollte man sich denn einer solchen Regierung gegenüber verhalten, die so etwas umsetzt:
Israel will Annexion von Siedlungen im Westjordanland vorantreiben
Schon vor Jahren wollte Israel Teile des Westjordanlandes annektieren. Die Annäherung an arabische Länder verhinderte das. Nach dem Wahlsieg von Trump kommen die Pläne jetzt wieder auf den Tisch. Von Clemens Verenkotte.
Siedlungsausbaus im Westjordanland ab 2025 und Besiedlung des nördlichen Gazastreifens in absehbarer Zeit:
Exterminate, expel, resettle: Israel's endgame in northern Gaza
Debates over the details of the ‘Generals’ Plan’ distract from the true brutality of Israel’s latest operation — one that drops the veneer of humanitarian considerations and lays the groundwork for settlements.
Natürlich, nach entsprechender "Säuberung" des Gebiets.
Sowohl für die Pläne im Westjordanland als auch in Gaza gibt es Unterstützung in der derzeitigen Regierung, z.T. nicht unerheblicher und hochrangiger Mitglieder.
Wäre das ein Punkt, an dem man seine Position zu der israelischen Regierung überdenkt und auch Konsequenzen in seinem Umgang mit dem Staat Israel zieht? Letztlich hat die israelische Bevölkerung diese Regierung gewählt, wenn diese in eklatanter Weise das Völkerrecht bricht, muss dann nicht auch der Staat und die Bevölkerung möglich Folgen wie Sanktionen, Embargos ect. tragen?
Um auch mal wieder eine Stimme des anderen Israels zu Wort kommen zu lassen - Yehuda Shaul, seines Zeichens ehemaliger IDF-Soldat und Mitbegründer von "Breaking the silence", sieht die Verantwortung der Verbündeten und Freunde Israels auch gerade darin, dass man diese Regierung mit allem durchkommen lässt und somit zu Eskalation und nicht zu Deeskalation beiträgt. (Quelle: Jung & Naiv # 733).
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Twitter. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst:
Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
Zur Einordnung - Yehuda Shaul stammt aus einer jüdisch-orthodoxen Familie und dem Siedlermilieu und bezeichnet sich bis heute selbstbewusst als Zionist, das bedeutet für ihn, dass Juden Anspruch auf den Staat Israel haben, genauso allerdings auch Palästinenser Anspruch auf einen eigen Staat haben

