Intel will Prozessoren verlöten lassen

AW: Intel will Prozessoren verlöten lassen

Naja lese sonst kaum die Quellen. Nur hatte es mich in dem Fall schon interessiert wo so ein Quark herkommt. Und siehe da Fud wars.

Vielleicht hat sich doch jemand die Quellen angeschaut.
 
AW: Intel will Prozessoren verlöten lassen

Da hier ja eine Menge Leute Probleme damit haben, sollte halt irgendwer mal eine Mail an Intel schicken.
Die könnte ca. so lauten:

Tag ihr Spacken
Packt eure Lötkolben mal schnell wieder ein, weil wir mit sowas garnicht einverstanden sind.


Dass Intel nicht sonderlich viel Wert auf die Meinung von Kunden legt, sieht man ja an deren Preispolitik.

PS: Das mit der Mail war nur ein Scherz und es sollte sich jetzt keiner dazu aufgefordert fühlen.:D
 
AW: Intel will Prozessoren verlöten lassen

Ich denke, du redest bei vielen hier gegen eine Wand...die sehen einfach nur den Threadtitel und ticken direkt aus. Quellen lesen tuen sowelche dann erst recht nicht, aber schön das du wenigstens versuchst ein bisschen Licht unter die Unwissenden zu bringen.
*signed* ;)
 
AW: Intel will Prozessoren verlöten lassen

Naja lese sonst kaum die Quellen. Nur hatte es mich in dem Fall schon interessiert wo so ein Quark herkommt. Und siehe da Fud wars.

Vielleicht hat sich doch jemand die Quellen angeschaut.


Mann kann es schon bei den "will" aus der Überschrift Lesen das es sich um ein Gerücht anhört....
.... bzw die von Intel Laut drüber nachdenken.
 
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Irgendwie kann ich dieses "ist doch nur Low-End" nicht mehr hören. Es gibt auch Leute, die mit wenig Geld einen ordentlichen Computer haben wollen. Und die sparen dann nicht jahrelang, sondern nutzen die modulare Bauweise zum Stück-für-Stück umrüsten.

So hatte ich mir mal ein AM2-Board gekauft mit minimaler RAM-Bestückung und dazu einem Sempron. Das war - vom guten Board abgesehen - absolutes Low-End. Eine X2-CPU konnte ich mir damals nicht leisten. Die kam ein paar Monate später drauf, als die Preise zivil wurden. Später zog die CPU auf ein neues AM2+-Board um, RAM wurde gekauft und als nächstes steht ein AM3-Prozessor an, der irgendwann mal auf ein AM3-Board umziehen wird, wenn diese Aufrüstung Sinn ergibt.

So. Und nun stellt euch das gleiche Szenario mal mit verlöteten Komponenten vor....

alles richtig udn verständlich.
nur sind einkerner heute schon nicht mehr zeitgemäß udn zweikern-celerons nicht wirklich billiger als pentium dual core,
sogesehen steht dem nix im weg beim umrüsten ne billig-pdc-cpu zu kaufen und später ne gute quad (das wäre dein szenario heute)
n celeron einkerner kauft doch heute keiner freiwillig, zumal der unterschied preislich echt nicht soooo groß ist

celeron s430 bei alternate 32 euro
celeron e1400 schon 50 euro
ein pentium dc e2220 64 euro
und ein pentium dc e5200 nur 62
alle boxed
also außer beim einkerner ziet ds preisargument nicht wirklich, die pentium sidn deutlich besser und kaum teurer,

beim singlecore liegt der fall anders, es macht aber in meien augen keinen sinn mehr sowas zu kaufen, außer man will explizit was stromsparendes für geringe last, da ist aber der intel atom eh besser
 
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Meiner Meinung nach ist "Desktop" ein zwingend modulares Konzept. Da sollte jede Komponente wechselbar sein. Ok, das ist heute schon ein bischen anachonistisch, wenn man bedenkt, welche Komponenten heute schon alle im Board integriert sind, die es vor wenigen Jahren nur als Steckkarten in ordentlicher Qualität gab (vor allem Sound- und Grafikkarten, aber auch laufwerkscontroller).
Dennoch sollte man hier unbedingt am Konzept der Austauschbarkeit festhalten.

Gelötete CPUs kann man meinetwegen in Sonderformen, die ohnehin inkompatibel zum ATX-Konzept sind, einbringen. Da ergeben sie Sinn, da mit jedem eingesparten Kontakt auch eine Fehlerquelle schwindet, und die Komponenten ohnehin nicht auf Austauschbarkeit konstruiert sind. Also zB. der in Zukunft sicher stark wachsende Markt der "Nettops" bzw, komplett in Bildschirme integrierte PCs.

Desktop sollte Desktop bleiben und kein "extendes Nettop".
 
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Seh ich genau so daweil leute die nur überhaupt keine ahnung von pcs haben son kack kaufen würden:daumen2:

Ich verstehe die Aufregung nicht. Das ist mehr fuer den Firmenkunden Markt gedacht, wo es auf jeden Cent ankommt. Die meisten Firmen leasen heute ihre PC's fuer 2 - 4 Jahre, die ruesten nicht auf. Dafuer ist das optimal.
 
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Sind die Atoms (und afaik auch einige Celerons) nicht schon fest verlötet, explizit im ITX-Bereich?
 
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denke nicht das so eine komposition erfolgreich ist,gabs sowas nich schon vor langer zeit mal??

Als ich beim Umsteig von meinem 486er auf Pentium mir einen 386er System geliehen habe, um die Zeit zwischen Verkauf 486er und Beschaffung des Pentiums zu überbrücken (einige Wochen) stellte ich fest, dass der 386er Prozessor fest auf dem Board verlötet war. Hat's also schon mal gegeben.

MfG!
 
AW: Intel will Prozessoren verlöten lassen!

Ich verstehe die Aufregung nicht. Das ist mehr fuer den Firmenkunden Markt gedacht, wo es auf jeden Cent ankommt. Die meisten Firmen leasen heute ihre PC's fuer 2 - 4 Jahre, die ruesten nicht auf. Dafuer ist das optimal.

Dem kann ich nur zustimmen. :daumen:
Wenn so eine Firma ihre PCs für 300€ statt für 350€ kaufen kann wird sie diese Bauweise natürlich den Kosten wegen bevorzugen. Zumal niemand (ausser vllt Grafikdesigner) viel Rechenleistung braucht.
 
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doch schon, aber das sidn nicht gleich 100er rechne rim unternehmen, sondern eher mal so 10
die lässt man sich bei dell udn co maßgeschneidert bauen udn kauft den rest als massenware dort ein, schließlich braucht die sekretärin keine cad-maschine ;)
 
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doch schon, aber das sidn nicht gleich 100er rechne rim unternehmen, sondern eher mal so 10
die lässt man sich bei dell udn co maßgeschneidert bauen udn kauft den rest als massenware dort ein, schließlich braucht die sekretärin keine cad-maschine ;)

Kommt auf das Unternehmen an.
 
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dat gabs auch mit athlon xp, aber auch nur mit modellen kleiner 2000+ als der kleinste im laden dann schon der 2000+ war
 
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Man was kümmerts euch eigentlich? Hier wird doch eh keiner verlötete cpus kaufen, last die doch machen .. lol
 
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