Intel: Erste Broadwell- und Skylake-CPUs bei Händlern gelistet

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Hier mal Preise von vor 10 Jahren:

AMD Athlon 64 FX-57 - - Komponenten - PC-WELT

1060€ für eine Single-Core CPU, das waren noch Zeiten:D

"AMD ist billiger als Intel" - ein Satz für die Mottenkiste. Schon seit längerem lässt sich AMD erstklassige Rechenleistung auch erstklassig bezahlen. Das gilt nicht nur für die Spitzenmodelle, auch der Einstieg in die Zweikern-Klasse ist im Vergleich zu Intel bei AMD mehr als doppelt so teuer."

Das waren mal Zeiten :devil:
 
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Naja... Habe mir erst neulich einen 2500K und ein Z77 MPower für geringes Geld gekauft... Und bis auf GTA5 habe ich kein einziges Spiel wo der mittlerweile 4 1/2 Jahre alte i5 auch nur ansatzweise limitiert.

Die reine Mehrleistung von Broadwell/Skylake rechtfertigt keine neue CPU und dementsprechend auch kein neues Mainboard. Und die Features die jene Boards und CPUs bieten erst recht nicht.
Praktisch für mich, so habe ich noch lange eine aktuelle und vorallem schnelle Plattform und brauche nicht aufrüsten. Wenn ich als Schüler für mindestens 300€ aufrüsten soll sollten mindestens die CPUs wieder verlötet werden und mehr als 15% Leistungsplus herausspringen. :D

Theoretisch bräuchten auch alle anderen SandyBridge, IvyBridge und Haswell-Nutzer rein von der Leistung her nicht aufrüsten... Broadwell und Skylake lohnen sich wieder nur für Neukäufer und jene Käufer, die immer das Aktuellste und Schnellste (seien es auch nur die letzten 10%) in der Mittelklasse haben müssen.
 
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Der Hauptgrund warum Hardware teuerer wird, is um der Inflation entgegenzuwirken . für uns ists aber dan doppelt bes.... Da Preise erhöht werden und das Geld gleichzeitig an wert verliert :( wir wissen wem wir das zu verdanken haben
 
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Ich habe jetzt nicht unbedingt den Eindruck dass die CPUs immer teurer werden. Dass die Preise jetzt höher sind liegt halt am schlechten Eurokurs.
Eben! Gerade durch den Eurokurs wird das immer teurer, das ist bei der ganzen Hardware zu merken, auch bei den Grafikkarten! Du meinst doch nicht etwa, dass sich an dem schlechten Kurs in nächster Zeit etwas tun wird?
Meine CPU (4690k) ist 40€ teurer als vor einem halben Jahr, die Grafikkarte eines Kollegen um ganze 70€ teurer (280X)! Das ist nicht mehr normal. :stupid:

Dazu kommt, dass durch den schlechten Kurs manche Hersteller anfangen, den UVP zu erhöhen.

nopp.
Anhang anzeigen 825261
Ist zwar nicht schön aber sollte seinen Sinn erfüllen ;)
Es ist zwar nicht gerade billig, aber wie man sieht hat sich bei intel für 4Kerner+HT der Preis doch lange Zeit auf einem 200 bis 300€ Niveau gehalten - nun haben sie angezogen mit der Euroschwäche zusammen. Aber an sich ist doch alles okay, dafür daß immer mehr Leistung dazu kam.
Was soll diese Grafik? Man sieht doch eindeutig, dass alles teurer wird! Wenn du es nicht wahrhaben willst, dann leb weiter in deiner Traumwelt. Es wird nix billiger auf längerer Zeit gesehen. :daumen2:

Hier mal Preise von vor 10 Jahren:

AMD Athlon 64 FX-57 - - Komponenten - PC-WELT

1060€ für eine Single-Core CPU, das waren noch Zeiten:D
Sowas vergleichst du heutzutage bitte mit dem i7 5960X!
1000€ CPUs gabs schon immer und wird's auch weiter geben.
 
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Sowas vergleichst du heutzutage bitte mit dem i7 5960X!
1000€ CPUs gabs schon immer und wird's auch weiter geben.

Exakt, die absolute TopCPU hat vor 10 Jahren 1000€ gekostet und kostet heute auch 1000€

Was deine Aussage:

So eine Sauerei, das Glump wird immer teurer :motz:

auch nicht richtiger erscheinen lässt;)

Ein Core Duo 6700 galt 2006 mit einem aufgerufenen Preis von 465€ als "faires Angebot"
Testergebnisse und Technische Daten - - Komponenten - PC-WELT
 
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Um aktuelle Spiele auf Mittel/Hoch spielen zu können reicht mein i5-2400 auch noch locker aus. Bleibt er halt noch länger drin. Eine neue Karte und neues NT rein, fertig.
Für mich steht die spürbare Mehrleistung in keinem Verhältnis zum Preis für die ganzen neuen Teile.

Solange ich nicht den Anspruch habe, alle neuen Spielen auf Ultra zu spielen, sollte mein i5 doch ausreichen. Nur bei Witcher 3 bin ich da etwas skeptisch.
 
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Es wird nix billiger auf längerer Zeit gesehen. :daumen2:

Was aber nicht daran liegt dass der Wert der CPUs/Produkte steigen würde sondern daran, dass das Geld aufgrund ständig aus dem nichts produziertem Giralgeld immer weniger wert ist.

Ich bin ehrlich gesagt verwundert, dass der Effekt nicht noch viel größer ist und CPUs immer noch so "billig" sind. :ugly:


Was das aufrüsten angeht... im PC meiner Lebensgefährtin steckt noch immer der 2500K, moderat auf 4 GHz gebracht. Dieses Jahr wurde die HD6950 durch ne GTX970 ersetzt. Ich habe noch nichts gesehen, wo der PC irgendein CPU-Problem gehabt hätte. Wenns so weitergeht und nichts kaputtgeht läuft der wahrscheinlich 2020 noch. :ka:
 
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Was soll diese Grafik? Man sieht doch eindeutig, dass alles teurer wird! Wenn du es nicht wahrhaben willst, dann leb weiter in deiner Traumwelt. Es wird nix billiger auf längerer Zeit gesehen. :daumen2:
[Klugscheißmodus an]: Es wird alles billiger wegen technischem Fortschritt, gerade auf längere Zeit gesehen. Durch Erweiterung der Geldmenge, gennant Inflation aber keiner dieser Steigerung gegenüberstehnden Lohnausgleich ist der Effekt eine Verteuerung. Das was nicht billiger ist, ist manuel verrichtete Arbeit - Handarbeit - Handwerk. Wenn etwas tatsächlich teuerer wird, ist es a) Preistreiber aufgrund von Monopolismus oder schlicht b)Knappheit (wie bei Lebensmitteln) oder c) gesteigerte Qualität die nur durch Mehraufwand erreichbar ist [/Klugscheißmodus aus]

Dem unterliegt auch das oft gescholtene Unternehmen Intel. Oft wird vermeint es wäre Monopolinhaber und würde Preise steigern. Tut es aber nicht, weil jedes Produkt seinen Leistungs zu Preisverhältnis hat, und schlichtweg der Absatz nicht da wäre für zu teuere Produkte - es zudem neue Marktteilnehmer auf den Plan ruft, die eben die Gewinnmarge die Intel drauflegt geringer halten würden und so konkurrieren. Wenn der Pentium Haswell 1000€ kosten würde würden alle AMD kaufen. Tut er halt nicht sondern 50€ und entsprechend ist der Marktanteil für den Preis zur gebotenen Leistung.
 
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Die Zeiten in denen wir 350,00 DM für CPU und genauso viel für die Grafikkarte bezahlt haben und dennoch 3 Jahre zufrieden war, vermisst man etwas. Und dann kam der Euro und seid dem ist nie mehr etwas billiger geworden.
Wo steht der Euro heute? Von 2 DM runter auf 1.2x DM. und der nächste Finanz-crash wird noch immer künstlich hinaus gezögert.
Und noch mehr Euro drucken.Ne ne
 
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Die Zeiten in denen wir 350,00 DM für CPU und genauso viel für die Grafikkarte bezahlt haben und dennoch 3 Jahre zufrieden war, vermisst man etwas. Und dann kam der Euro und seid dem ist nie mehr etwas billiger geworden.
Wo steht der Euro heute? Von 2 DM runter auf 1.2x DM. und der nächste Finanz-crash wird noch immer künstlich hinaus gezögert.
Und noch mehr Euro drucken.Ne ne

Falsches Forum^^
Heute ist man mit einer 170€ CPU auch 3 Jahre zufrieden. Wer einen Sandy drinnen hat, brauchte bisher nicht wirklich aufrüsten. Zum einen weil Intel kaum Gründe liefert, zum anderen weil sowieso die GPU zum Flaschenhals wird.
 
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Gemessen an den steigenden Lebenshaltungskosten sind die Preise für Elektronik doch insgesamt recht stabil, bzw. teils sogar fallend. Natürlich zahlt man immer drauf, wenn man das neueste haben möchte. Das war schon immer so. Für mich tuts ein Xeon X5650 (@ 3,8 GHz) nach wie vor. Der kostet gebraucht um die 80 € und ist Modelljahr 2010. Es gibt immer Mittel und Wege ;-)
Leider wird es wohl aber mein letzter Xeon sein, da sich die neueren Modelle nicht mehr derart übertakten lassen.
 
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Falsches Forum^^
Heute ist man mit einer 170€ CPU auch 3 Jahre zufrieden. Wer einen Sandy drinnen hat, brauchte bisher nicht wirklich aufrüsten. Zum einen weil Intel kaum Gründe liefert, zum anderen weil sowieso die GPU zum Flaschenhals wird.

Na dann wird meine neue Sandy// CPU bzw. eine 170 Euro CPU wenn alle damit zufrieden sind ;)
 
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