Intel dünnt Core-i7-Palette aus

AW: Intel dünnt Core-i7-Palette aus

für mich war sockel 1366 ja von anfang ein irgendwie ein flop.

die leistung des core i7 hat von anfang an nicht wirklich die erwartungen getroffen, mal davon zu schweigen dass die auswahl der modelle zu klein und die preise für cpu, mb und ram viel zu hoch waren. der sockel hatte von anfang an irgendwie überhaupt kein p/l. dann noch dieses komische 2-neue-sockel-system von intel, ich weiss ja nicht. ich hätte lieber einen einzigen neuen sockel gesehen, dann hätten sie sich eben einigen sollen ob sie triple oder dual channel ddr3 verwenden (zumal tripple channel ja zumindest im desktopbereich sogut wie garnichts bringt).

alles in allem finde ich es immer noch lustig, dass mein uralter E6750 @3.5ghz in der pro kern leistung nach wie vor nur wenige prozent hinter dem i7 liegt. und da sowiso meist nur 1-2 kerne genutzt werden, bringt für mich der umstieg sogut wie garnichts. der i7 lohnt sich höchstens für bildbearbeitung, selbst beim zocken bringt er sogut wie garnichts

ja das stimmt bei umstieg von was fast so schnellem bringt das nichts

für mich von Dualcore AMD 6400+ BE hat es sich aber gelohnt

da gab es AM3 noch nicht ... und selbst heute würde ich wieder zu Intel greifen
 
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in der Mitte nah ja der 1156 sollte für low und mid genug bieten

Die Mitte zwischen Lynnfield und nem Dual-Westmere-EP war gemeint, nicht die Mitte der Desktop-Welt war gemeint ;)

(An der Stelle die Frage: Kennt jemand einen anderen Codenamen für die Xeon5500 als "Nehalem-EP"? Falls nicht könnte man davon ausgehen, dass dass Westmere-Gegenstück "Westmere-EP" heißen würde. "Gulftown" wäre damit definitiv als Single-CPU und somit zumindest preislich im Desktopbereich angesiedelt)

nah ja unter 220 Euro muss Intel nichts anbieten bzw. hat noch 775 CPU's
oder kann das AMD überlassen da mit Intel nicht mehr "Monopol" Strafen bekommt

Intel wird sich definitiv nicht ~70-80% des CPU-Marktes nehmen lassen.
Und das mit dem Monopol, das ist M$.
Intel sitzt wegen unlauterem Wettbewerb auf der Anklagebank, das ist was anderes. (auch wenns oft zusammen Auftritt)

Nun, schon bei der Einführung des So1366-Nehalem gab es Vermutungen, daß das nur ein Lückenfüller sein könnte, um den marketingtechnisch wichtigen Abstand zwischen den Intel-Topmodellen und den neuen AMD-PhenomII zu wahren. Ob die Dinger dann überhaupt im großen Stil gekauft werden oder nicht. Entscheidend ist die Botschaft, daß Intel immer noch was besseres hat, als die AMD-Top-Modelle.

In Anbetracht des i7 920 Preis ist das aber auch eine Vermutung geblieben.

Und da Intel den So1366-Nehalem ohnehin in der Pipeline hatte, hat man ihn halt für den Konsumer-Markt zurechtgebastelt, und als "Enthusiast" auf den Markt gebracht.

Das war schon ~1 Jahr vor erscheinen des Core i7 ein nicht mehr haltbare Vermutung.

So wie vor Jahren mal der Sockel 940 bei AMD, als der 939 kam...

Der 940 ist auch nicht gestorben, nur als Desktop-Plattform ;)

Warum versteh ich -in Anbetracht des technisch quasi identischen 939- bis heute nicht so ganz.
Das eine Unterschiedchen (ECC) ist bei Intel jedenfalls kein Problem, die sind in der Lage, Speichercontroller zu bauen, die beides können.

der i940 wurde sowieso grade ersetzt also keine überraschung. den 920er könnten sie ähnlich durch einen höher getakteten ersetzen -> 930 für den selben Preis, womit es nur komisch wäre das der i950 auch ende 2010 dem ende entgegengeht, das könnte aber daran liegen das für den kaum eine nachfrage besteht, denn entweder preis leistung mit dem i920 oder max leistung egal was kostet mit dem i975.

Aus letzterem Grund geht man davon aus, dass es keinen 930 geben wird:
Der Abstand zwischen 920 und 940 war zu klein. Deswegen wurde im Zuge der Einführung neuer Steppings der 940 (und der 965, damits am anderen Ende nicht eng wird) aufgewertet, der 920 dagegen hat seinen alten Takt behalten. (aber jetzt trotzdem das neue Stepping)
 
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Kaum auf dem Markt,schon fliegen se raus.Intel weiß auch nicht was die wollen...:motz:

Kundenveralberung nen ich so was.:wall:
 
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Kaum auf dem Markt,schon fliegen se raus.Intel weiß auch nicht was die wollen...:motz:

Kundenveralberung nen ich so was.:wall:
zu kaufen gibt es sie nun auch bei Alternate.de

und ehe Sie raus fliegen dauert es noch bis ende des Jahren bzw. ehe noch ein paar Monate mehr

und dann sollte der Core i7 14 Monate am Markt gewesen sein und wohl noch weiter sein im High End Bereich wo bei Preis Leistung mehr die Leistung als der Preis zählt
 
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Das war schon ~1 Jahr vor erscheinen des Core i7 ein nicht mehr haltbare Vermutung.
Nun, wir werden es sehen, wenn es in einem Jahr keinen Corei7 mehr neu zu kaufen gibt....


Der 940 ist auch nicht gestorben, nur als Desktop-Plattform ;)
Genau, was ich gesagt habe!
Das Problem war halt nur, daß die Mainboard-Hersteller sehr zögerlich mit Bios-Updates waren, mit denen man nach Einstellung der AthlonFX-Reihe für den 940 die Opterons hätte betreiben können.
Damals hat AMD viele Sympathien verspielt....
 
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Das is doch alles viel zu stressig!

Ich fand das mit dem zwei Sockeln schon völlig unnötig. Jetzt soll einer aussterben der gerade erst draußen ist, aber schon einen Nachfolger hat, der aber eigentlich keiner ist.

Intel scheint nicht bemerkt zu haben, dass man sich mit Sockelchaos keine Freunde macht (siehe AMD mit 754, 939,940 etc.).

Ich will wieder ein einfaches Sytem, das wenigstens halbwegs durchschaubar ist.

so far
 
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Wo ist das Problem?
Die kleinen Quadcores fallen weg und die Hexacores kommen. Das ist der ganz normale Lauf der Dinge.
 
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Wo ist das Problem?
Die kleinen Quadcores fallen weg und die Hexacores kommen. Das ist der ganz normale Lauf der Dinge.


:daumen:

Genau das ist der Punkt und Xeon W35xx wird es weiter geben.

Und wenn ich aufrüste dann sicher auf den 32nm Westmere.
Was der i7 wirklich kann wird die nächste Graka Generation zeigen.

Ich hatte fast nur AMD bis jetzt,
aber ich OC halt gern und das geht ja mit AMD nicht wirklich. :ugly:
 
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die idee mit den verschiedenen sockeln ist (wie ich schon tausend mal geschrieben habe) so was von überhaupt nicht nachvollziehbar. das war schon mal ein anzeichen, dass intel den bisherigen erfolg seit core2 durchaus wieder kaputt machen kann. die ganze zeit hat intel rausgeblasen, dass 1366 total zukunftssicher ist und noch minimum 5 jahre unterstützt wird.

ich verstehe die existenzberechtigung des 1156 nicht. warum hat man den 1366 nicht noch mit teils abgespeckten chipsätzen und en paar gute dual-cores erweitert? wie sollte intel mit dieser strategie mehr geld verdienen?

die zeiten haben sich geändert. die kunden sind mit dem markt reifer geworden. sobald amd aufholt (wenn es passiert) wird intel seine gewphnten marktanteile verlieren
 
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Der 1156er kann mehr, als der 1366. Er hat zwar einen Speicherkanal weniger (der bringt aber eh nix), dafür sitzen aber 16 PCIe-Lanes in der CPU selbst, was nach bisherigen Informationen durchaus etwas bringt. Der 1366 bringt erst etwas, wenn entweder die gigantische Speicherbandbreite oder die dank X58-Chipsatz möglichen 32 PCIe-Lanes für Grafik ausgenutzt werden. Beides betrifft aber nur zu vernachlässigende Nutzerkreise.

Schon gegen den Q8000/Q9000 kommt ja der aktuelle i7 am Markt nicht an; was passiert dann erst, wenn ein neuer Kern diesem wesentlich näher kommt?

Und Stückzahlen macht der ganze Kram so oder so nicht: Quadcores sind noch immer nur eine Randerscheinung von 9%, die kommen erst mit dem Clarkdale, der seinerseits aber nicht zu teuer werden darf.
 
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die idee mit den verschiedenen sockeln ist (wie ich schon tausend mal geschrieben habe) so was von überhaupt nicht nachvollziehbar. das war schon mal ein anzeichen, dass intel den bisherigen erfolg seit core2 durchaus wieder kaputt machen kann. die ganze zeit hat intel rausgeblasen, dass 1366 total zukunftssicher ist und noch minimum 5 jahre unterstützt wird.

ich verstehe die existenzberechtigung des 1156 nicht. warum hat man den 1366 nicht noch mit teils abgespeckten chipsätzen und en paar gute dual-cores erweitert? wie sollte intel mit dieser strategie mehr geld verdienen?

die zeiten haben sich geändert. die kunden sind mit dem markt reifer geworden. sobald amd aufholt (wenn es passiert) wird intel seine gewphnten marktanteile verlieren

Sie ist für den normalen Consumer auch nicht gleich so ersichtlich.
Einerseits ist Sockel B teurer als der Vorgänger und bietet Servereigenschaften und doch auch High-End-Consumer-Möglichkeiten.

Sockel 1366 ist ein Mischling. Für mich bleibt es eine reine Serverplattform, die allerdings mit dem X58 - mehr oder weniger auf die Schnelle - zur High-End-Desktop Plattform umgeschustert wurde.
Normallerweise kommt auch erst einmal die Serverplattform mit der neuen Architektur und dann die Consumerplatform, aber nunja, sei das mal dahingestellt.

Wenn ich als Consumer erst Anfang 2010 auf den Markt blicken würde, würde ich eher sagen 1366 ist unnütz. Kaum schneller (bis auf die Hexamodelle, mit welchen die Consumer aber dann kaum mehr nützen können als Quadcores), viel teurer, unnütze Features, ...
Den Sockel B gleich zu lassen und die Technik dahinter gleich zu lassen, damit ich nach dem einsetzen der CPU und des Kühlers und dem ersten Einschalten feststelle das nichts läuft, toll. Per QPI eingebundene Chipsätze würden das ganze System wieder teurer machen. Die IGP könnte man auch nicht ins CPU Package setzen, es fehlt einfach da zu viel.
Vor allem der QPI Takt der zum Ansprechen des Chipsatzes genützt wird wäre mal 5x so groß wie der DMI.
Der DMI ist der neue FSB, das neue beschränkende Glied des Mainstream-Nehalems. Aber 2 GB/s sollten eigentlich auch reichen für den Anfang.
Viele Nutzer werden in den nächsten 5 Jahren nicht mehr brauchen. Wieso also mehr, bis dahin wird mindestens wieder ein neuer Rechner fällig.

Mal sehen, Vorteile durch diese Produktpolitik seitens Intel:

-Es müssn nicht mehr 2 Chips gebundelt an die Mainboardhersteller geschickt werden, und wir reden nicht von ein paar tausenden sondern von 100.000.
Also ein paar Paletten weniger auf den Weltmeeren in Containern.
Weniger Aufwand in der Verkaufsabteilung. Derweil mehr Gewinn für Intel
- 1156 hat weniger Pins, also auch weniger Kosten beim Sockel.
- So wie ich es sehe hockt der 1156 wieder in einem 7,2 cm Quadrat, vorausgesetzt ich kann der einen Quelle vertrauen, das der hintere Teil des PCIe 16 Slots 71,65 mm lang ist

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- Bsp für etwas was noch möglich ist, unter dem Umstand das Intel diesen Weg einschlägt:
Für PCIe 3 wird es vielleicht unnötig ein neues Board zu benützen, damit spart Intel wieder wertvolle Fertigungskapazitäten, welchen sie vielleicht für den Larabee nützen können oder ähnliches.
- Aus nachhaltiger Produktentwicklung ist er vielleicht sinnvoll.

Mal sehen. Mir gefiel der 1366 von vornherein recht wenig. Vielleicht auch nur weil er wieder komplex und den meisten Usern wohl viel zu viel bietet, wie aber auch derzeit viele Mainboards, fürs High-End wohl aber immer noch nicht genug.

Eine CPU-Architektur, zwei etwas verschiedene Anschlusstechniken mit den restlichen Komponenten macht zwei Sockel nötig.

Klar hätte man auch den 1366 drauf packen können und dann die restliche andere Technik anbinden können. Aber macht doch einfach keinen Sinn.

Wäre doch wie wenn ich mir ein Haus baue obwohl ich es nur mit einer mikrigen Heizung heizen will (1156), man braucht einfach dazu die Relation. Das Haus muss auch kleiner sein, das jeder Raum warm genug ist (für wenige Leute).
Zum 1366 brauche ich dann ne größere Heizung um das ganze gut genug zu nutzen, da das Haus dann auch größer seien muss (für mehr Leute im Haushalt).
 
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Ich habe mir erst grad vor kurzem ein ganz nettes i7-System gebastelt und bin ehrlich gesagt von dieser Meldung ein bisschen schockiert! Ich hoffe wirklich, dass die 1366 Plattform noch eine Weile mit guten Prozessoren erweitert wird?!
Es ist ja auch nicht wirklich sinnvoll dauernd neue Platinen entwickeln zu müssen....
 
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Denke darüber brauchen wir uns wohl vorerst keine Gedanken zu machen das es für den LGA1366 keine CPU´s mehr geben wird siehe dazu den Post
von ruyven_macaran , IT-Passion-de oder von mir. Das sollte schon reichen eigentlich sofern die MoBo Hersteller mitspielen (BIOS Updates) halt.
 
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Also ich habe damit auch kein Problem, obwohl ich auch noch nicht so lange nen i7 habe.
wenn ich irgendwann wieder aufüste, dann ja sowieso mit dem Nachfolger vom i7. bis dahin wird der wohl reichen.

Als Nachfolger kommt ja der Gulftown. Dieser läuft ja, soweit ich weiß auch mit dem sockel 1366.

Und außerdem... wer kauft sich denn bitte jetzt nen i7 920 und will ein Jahr später zb. auf den 940 bzw. 950 aufrüsten. ich glaube keiner....

Den Sockel 1366 wird es meiner Meinung noch etwas länger geben, nur die bisherigen i7 werden mit Sockel-kompatiblen Prozessoren ersetzt.

also: kein Grund zur Panik!!!
 
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....

Der 940 ist auch nicht gestorben, nur als Desktop-Plattform ;)

Warum versteh ich -in Anbetracht des technisch quasi identischen 939- bis heute nicht so ganz.
Das eine Unterschiedchen (ECC) ist bei Intel jedenfalls kein Problem, die sind in der Lage, Speichercontroller zu bauen, die beides können.

Zuerst dankt man dein Beitrag ist wohl überlegt und dann kommt sowas und das auch noch als Moderator. Wenn dann andere User euch Intel Lastigkeit vorwerfen muss man sich nicht wundern.

Zu 754/939/940 Zeiten war auch schon bei AMD der Speichercontroller in der CPU. Die Prozessoren wurden in 130/90nm gefertigt. Intel hatte weiterhin den FSB und den Speichercontroller auf dem Board Chipsatz. Erst auch mit der 45nm Fertigung sehen wir den Combi-Controller. Bei 130/90nm war es einfach wohl nicht möglich noch weitere Eigenschaften unterzubringen. Dann lieber einen Speichercontroller der nur entweder oder kann, als ein FSB Konzept welches auch noch durch den Pentium noch übelster war als es eh schon ist. Deswegen hat ja Intel auch endlich mal den integrierten Speichercontroller (Nehalem) was andere schon lange können.

AMD hatte es schon damals schwer mit dem Unterdrücker Intel. Trotz bester CPU wurde weiterhin zu 100% Intel Mist FSB Pentium im Media/Saturn verkauft.
 
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aber AMD hat es leider bis heute nicht geschafft - zumindest bei Systemen die ganz klar in die Workstation Kategorie fallen - auch die möglichkeit von unbuffered DDR2 bei Dual Opteron Systemen zu bieten - man muss immer auf langsamen und deutlich teureren DDR2 Reg. zurückgreifen - das hat intel mit den Dual Xeon 55xx deutlich besser gemacht indem man unbufferd Speicher auch bei Dual CPU Systemen offitiell unterstützt (mit gewissen einschränkungen).

mfg
 
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