Intel Comet Lake-S: Mit länger andauerndem 250-Watt-Lastverbrauch als Benchmark-König?

Übertreibt doch nicht immer beim Verbrauch. Glaubt Ihr wirklich, daß der I9 10900K 250W beim zocken verbrät? Derselbe Müll wurde ja schon beim @5GHz 9900K erzählt. Und ega wie oft man mit Screens beweißt, daß die Dinger unter 100W beim zocken Verbrauchen.......ein paar Tage kommt der selbe Mist wieder.
Das selbe beim Skylake X. Heisser als die Sonne /Kernschmelze/500W Verbrauch und zum zocken ungeeignet. Dem geneigten AMD Fan war/ist da nichts zu blöd.
Mein i9 7920X braucht mit @4.6GHz non HT beim zocken so 80-120W, je nach Anforderung. Bleibt dabei kühler als die meisten 3000er und ist -obwohl ja zum zocken ungeeignet- meist schneller als mein R9 3900 X.
Eine krassen Verbrauchsunterschied merkt man allerdings wenn mal beide Volllast laufen.

@sandworm
Wird Dir ja kaum passieren. Dein 1700er im @3.5GHz Schweinsgalopp wird ja wohl doch nicht so viel brauchen.
 
Übertreibt doch nicht immer beim Verbrauch. Glaubt Ihr wirklich, daß der I9 10900K 250W beim zocken verbrät? Derselbe Müll wurde ja schon beim @5GHz 9900K erzählt. Und ega wie oft man mit Screens beweißt, daß die Dinger unter 100W beim zocken Verbrauchen.......ein paar Tage kommt der selbe Mist wieder.
Das selbe beim Skylake X. Heisser als die Sonne /Kernschmelze/500W Verbrauch und zum zocken ungeeignet. Dem geneigten AMD Fan war/ist da nichts zu blöd.
Mein i9 7920X braucht mit @4.6GHz non HT beim zocken so 80-120W, je nach Anforderung. Bleibt dabei kühler als die meisten 3000er und ist -obwohl ja zum zocken ungeeignet- meist schneller als mein R9 3900 X.
Eine krassen Verbrauchsunterschied merkt man allerdings wenn mal beide Volllast laufen.

@sandworm
Wird Dir ja kaum passieren. Dein 1700er im @3.5GHz Schweinsgalopp wird ja wohl doch nicht so viel brauchen.

@ Stock sicher, da brauch mein 3900X auch nur zwischen 60 und 80W beim zocken. Ich gehe aber davon aus das sich die Jungs den 10900K auf über 5.1GHz Allcore prügeln um eine Vorteil zu haben. Dann wird zwar bestimmt keine 250W perma wie beim Benchen auf der Uhr stehen aber 150W kann ich mir dann schon vorstellen. 5.4GHz wurden ja beim CB15 schon über 340W erreicht.
Das die 10900K besser zu kühlen sind ist auch klar. 14NM VS 7NM. Das ändert aber nichts an der Verlustleistung.
 
150W hört sich schon realistischer an. Bei so einer CPU von Vernunft zu sprechen hört sich irgendwie unvernünftig an :D. Trotzdem werden viele/etliche Bencher zu so einer CPU greifen.
Auch wenn ich jetzt persönlich nicht zu einer solchen CPU raten würde, wer das für sein Hobby will solls machen.
 
......die optimierten Luftpumpen sind sehr sehr schnell :D.
Ja und exorbitanter Verbrauch braucht regelmäßig eine exorbitante Kühloption, weil's sonst throttelt. Du willst dir doch im Jahr 2020 nicht 250W Peak bei 56,1sec schönreden oder? Bekannterweise wandelt Hardware ein großen Teil, wenn nicht sogar alles in Abwärme um, heizen über die Hardware, war das nicht bei AMD sonst immer das (Läster-) Argument?:D

Den Aufwand den Intel mittlerweile betreibt ist "idotisch", mit der Brechstange entgegen jeden Vernuftsargument's. Einfach mehr Kerne draufpacken, Singlecore und Ringbus die so weit über dem Sweetspot sind sein lassen was sie sind, man verdient aufgrund seiner Monopolstellung trotzdem genug und muss nicht immer Erster sein. AMD zeigt das am Besten...
 

Weil es "die Leistung eines i9-10900K" dann wieder nicht gibt und wir mit Fanboy-Diskussionen zugeschissen werden, die auf der einen Seite Rechenleistung bei 250 W Realverbrauch in Kombination mit 125 W TDP und auf der anderen Seite Rechenleistung bei 125 W TDP mit Prime-95-Spitzenverbräuchen von 400 W als offizielles Testergebnis bewertet haben wollen und allen anderen Ergebnissen lauthals die Vertrausenswürdigkeit ab- und gemäß Spec testenden Redakteuren Käuflichkeit zusprechen. Und der rationale Kunde, der einfach nur wissen möchte, welche Eigenschaften diese Prozessoren haben, steht auch im Regen, weil man ihm ohne Kenntniss von Mainbaord und UEFI-Revision nicht einmal den Kühlerbedarf sagen kann.

Dann bringt das ganze wenigstens etwas und das nicht zu knapp. Wer es nicht möchte, der kann es ja abschalten

Umgekehrt wird ein Schuh draus: Wer es möchte, könnte es anschalten. Diese Variante hat sich OC-Betrieb durchaus bewährt.

Das Argument, mit den Kühlern, ist aus zwei Gründen nicht stichhaltig. Einerseits legen sich auch viele, mit wenig oder mittlerem Wissen, AiOs oder gute Kühler (die mit dem Award) zu und andererseits, werden die CPUs bei unzureichender Kühlung sowieso gedrosselt.

Die 56 Sekundenregel ist das schlechteste, sie führt die Nachteile aus beiden Welten zusammen. Die CPU zieht immer noch lange genug Strom, um dem Netzteil das Licht auszublasen, das ist ein richtiger Nachteil, der es auch rechtfertigen würde, die CPU auf 125W zu begrenzen (250-350W können bei einem 450-550W Netzteil übel reinspielen, wenn man die CPU 125W veranschlagt hat). Andererseits ist der Leistungsvorteil nichtmehr praxisrelevant, was hat man denn davon? Im Gegenteil, das sorgt für Verwirrung, wenn man die Leistung im Spiel nichtmehr hat, während im Benchmark noch alles in Ordnung war. Auch bei der Videowiedergabe dürfte es für dumme Gesichter sorgen, wenn das Video (nicht GPU beschleunigt, da h.266 o.ä.) nach einer Minute das Ruckeln anfängt.

Ich persönlich finde die Entscheidung jedenfalls richtig, ich darf das bei meinem i7 3770 noch alles von Hand einstellen (geht zum Glück).

Netzteile haben Pufferkapazitäten im Bereich von maximal ein paar Dutzend Millisekunden; denen ist es also vollkommen egal ob der Turbo eine Sekunde oder eine Stunde laufen darf. Turbomechanismen sollen ausdrücklich die thermische Trägheit ausreizen. 56 Sekunden sind hier für High-End-Hardware ein durchaus sinnvoller Wert (sowohl was CPU-Kühler als auch Mainboards angeht). Wobei man natürlich wieder die Frage stellen kann, was "Sockel 1200"- beziehungsweise "10900K"-kompatibel unter dieser Bedingung bedeutet. Für Mittelklasse-Hardware, die keineswegs selten mit den Prozessoren kombiniert wird, waren die alten Werte meist knapp unter 30 Sekunden angemessener und Low-End-Produkte oder auch einfach sehr kompakte Designs für Mini-ITX-Systeme, die offiziell auch zu den Spezifikationen passen, heizen sich schon innerhalb von 10 bis 15 Sekunden deutlich auf.

Das alles spielt aber keine Rolle, wenn Mainboard-Hersteller Tau auf unendlich setzen und PL2 am besten gleich noch mit. Eine derart konfigurierte CPU boostet dann tatsächlich in vielen Systemen einfach blind bis ins Temperaturlimit und wie du den dauerhaften Betrieb bei 100 °C loben kannst, ist für mich nicht nachvollziehbar. Und das ist noch der bessere Ausgang – wenn das Mainboard vor der CPU überhitzt, kann es auch zu massiven Leistungseinbußen gegenüber einem Betrieb innerhalb der Spezifikation kommen.


Mir persönlich wäre in diesem Zusammenhang einfach nur wichtig, dass man Mal Benches nutzt die auch eine Laufzeit haben, die 30 Sekunden sind ja schon lange nicht mehr das was die Realität abbildet. Eigentlich braucht man Benches, die 10 Minuten oder mehr laufen und gewertet werden dann nur die letzten 5 Minuten. Ich spiele ja nicht 30Sekunden und mach den Rechner dann aus, bin schon schnell, aber so schnell auch wieder nicht.

Bei Spiele-Benchmark, zumindest von seriösen Tester ("von uns" :-)) ist das kein Problem. Es gehört schon seit einem Jahrzehnt und einem vernünftigen Test dazu, dass der Rechner vor dem ersten Run mehrere Minuten vorgewärmt wird. Die 20-Sekunden-Messphase ist dann nur ein Ausschnitt aus andauerndem, kontinuierlichem Spielgeschehen. Über längere Zeiträume lässt sich ein reproduzierbares Spielgeschehen oft nicht sicherstellen. Mit meinem 45-Sekunden-Witcher-3-Test im aktuellen Mainboard-Parcours bin ich da schon die absolute Ausnahme. (Wobei ich prüfen muss, ob dieser für LGA1200 unverändert übernommen werden kann. Um die identische Startposition sicherzustellen, muss nämlich vor jedem Run neugeladen werden und bislang waren nur 30 Sekunden Wartezeit danach eingeplant. :-()

Stärker betroffen sind Anwendungsbenchmarks, insbesondere wenn sie die Berechnungszeit für eine festgelegte Aufgabe ermitteln.
 
Übertreibt doch nicht immer beim Verbrauch. Glaubt Ihr wirklich, daß der I9 10900K 250W beim zocken verbrät? Derselbe Müll wurde ja schon beim @5GHz 9900K erzählt. Und ega wie oft man mit Screens beweißt, daß die Dinger unter 100W beim zocken Verbrauchen.......ein paar Tage kommt der selbe Mist wieder.

Beim Gaming läuft die CPU nicht auf Volllast. Niemand, der Ahnung hatl, behauptet, dass die CPU 250W beim Gaming zieht.
 
Sicher wird die im Spiel keine 250Watt ziehen aber bei den Games gibt es auch unterschiede, bisher laufen die meisten Spiele nicht mal auf allen Kernen, viele nutzen einfach nur 4-6Kerne aber das wird sich ja nun ändern wenn die neuen Konsolen da sind.

Der Verbrauch ist bei Intel trotzdem hoch und sicher auch die Temperatur wenn das ding mal richtig ins schwitzen kommt.
Und mal Butter bei die Fische: Wäre es umgekehrt und AMD an Intels stelle würde man AMD in den Foren zerreißen, den aufgewärmten Müll den Intel die letzten Jahre da kocht sollten die einfach behalten.

Bei den Intel Preisen für Board und CPU frag ich mich eh warum man sowas überhaupt kaufen sollte??:ka:
 
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