Intel Comet Lake: Angeblich bis zu 5,3 GHz und 125 Watt TDP

Sag mir das noch einmal, wenn die Tankstellendichte nicht mehr so hoch wie heute ist, die Spritpreise über 2€/Liter gestiegen sind und es kaum mehr Ersatzteile gibt.

Es ist ja nicht so, dass ich etwas gegen den V8 hätte.
Irgendwann (vermutlich sehr bald) wird es hier schon so wie in Mad Max aussehen. :D

Also 2euro pro Liter schrecken meine bessere Hälfte und mich nicht vom Auto fahren ab. Wir werden sehen, was wirklich wann nicht mehr fährt. Der 6 Liter v8 Sauger geht auf jeden Fall seltener kaputt, als ein 2 Liter 4 zylinder mit turbo Lader und halber Leistung ;)
 
Bei Intel würde ich mich momentan nicht zu sehr darauf verlassen, ob das stimmt was auf ihrer Roadmap steht und
vor allem ist es auch

Ich würde mich bei AMD auch nicht darauf verlassen, dass sie irgendwelche CPU´s in den Boden stampfen.
In Punkto Gaming wird sich so schnell kein Hersteller besonders weit von dem anderen absetzen können, ich denke so viel kann man erahnen.

Ja aber der 9900KS ist dann an seiner Kotzgrenze mit den typischen Nebenwirkungen wie: erhöhter Stromverbrauch, bechleunigte Elektronenmigration und einhergehender verminderter Lebenserwartung und der Kühler fängt mehr Staub daer schneller drehen muss:D, dreht lauter, teure Kühllösung ........

Ja, wirklich schlimme Zustände, die ~ 80 Watt was mein 9900K@KS Settings in Metro Exodus zieht, sind schon kriminell, mein System mit 3700x und gleicher GPU hat ganze 30 Watt weniger gezogen.
Wenn du den Intel schon schlechtreden willst, dann musst du schon Prime 95 nehmen, sonst entfaltet das Argument nicht den Charakter den es verdient.

der 65W Ryzen 5 4600X daneben dreht bei stock seine Däumchen und wird in etwa das selbe leisten.

Am Ende leisten doch alle Prozessoren im GPU Limit dasselbe.:ugly:
 
Hat nicht wer mal was aussagekräftiges. Würde gerne mal die Leistung Vergleichen zwischen einem 9900k, am besten mit übertaktetem Speicher.
 
Wie kommt er dann auf +40% für den 9900K?
Versteh ich jetzt nicht ganz.



Ach komm, das wird jetzt langsam langweilig, das habe ich nie gesagt.
s000.gif

Zeig doch mal den Kommentar, auch gern per Bildchen.^^ Da bin ich jetzt gespannt.



Für mich stellt es einen Mindestwert dar.
Hab persönlich noch kein Review gesehen, in welchem langsamerer RAM verwendet wird.

Deine Aussage:"Wie soll das funktionieren? Erstens weiß man nicht wie stark die Gaming-Leistung von Zen 3 ausfallen wird und zweitens müsste Zen 3 schon 40% mehr an Spieleleistung bieten um da irgendetwas plattzumachen.
"

Heißt ja das er zur Zeit 40% zurückliegt.. egal...

Ach für dich ist es ein Minestwert...
Letztes mal sagtest du noch es ist nur ein Mindestwert.... interessant... dann sag es doch gleich
Und behaupte nicht das Intel sagt es ist nur ein Mindestwert wie letztes Mal.. und nein such deinen Post nicht raus....

Klar wird der Speicher nicht langsamer betrieben, du bist auf ner sehr heißen Spur..... nämlich das man CPU nach SOEC testet...

Nach deiner Logik ist alles nur ein Mindestwerr, Takt, TDP Spannung, hab noch keinen Test gesehen ausser OC Test wo das geändert wird. Behinderte logik
 
Zuletzt bearbeitet:
Deine Aussage:"Wie soll das funktionieren? Erstens weiß man nicht wie stark die Gaming-Leistung von Zen 3 ausfallen wird und zweitens müsste Zen 3 schon 40% mehr an Spieleleistung bieten um da irgendetwas plattzumachen.

Um was Platt machen zu können, sollte man doch bei der Wortwahl auch idealerweise paar Prozent vorne sein, meinst du nicht?

Also zumindest so 15 bis 20%?
Oder was verstehst du unter platt machen? Eigentlich wären +50 schon eher nötig, dann ist's in etwa so wie zwischen 9900K und 2700X, also ein klarer Abstand.
Heißt ja das er zur Zeit 40% zurückliegt.. egal...

Dann wären die doch gleichschnell? Ich dachte der AMD sollte hier was plätten?
Oder verstehst du unter plätten gleichschnell zu sein?
Ach für dich ist es ein Minestwert...

Korrekt, für mich stellt sich das so dar, weil Intel niemanden davor warnt schnelleren Speicher zu verwenden und wie AMD damit wirbt und Speicherkonfigurationen inkl Timings auf der hauseigenen Website anbietet und damit wirbt.
Letztes mal sagtest du noch es ist nur ein Mindestwert.... interessant... dann sag es doch gleich

Ja, ist ein Mindestwert, so sehe ich das. Du kannst ja gerne anderer Meinung sein, ich hab damit kein Problem.
Und behaupte nicht das Intel sagt es ist nur ein Mindestwert

Explizit sagen tun sie das nicht, hab ich aber auch nie behauptet.

nämlich das man CPU nach SOEC testet...

Mich interessiert die Spezifikation bezüglich des Arbeitsspeichers Null.

Nach deiner Logik ist alles nur ein Mindestwert, Takt, TDP Spannung, hab noch keinen Test gesehen ausser OC Test wo das geändert wird. Behinderte logik

Nur ist der RAM, der Arbeitsspeicher im System, eine Komponente, die man wie die Grafikkarte, den Prozessor und den Kühler seperat einbaut und wenn untersch Plattformen getestet werden, dann nehme ich dafür ein Speicherkit für alle.

Der eingesetzte Speicher und die Taktung dessen, ist völlig anders zu bewerten als die TDP, der Prozessor takt oder die Spannung der CPU, das scheint einfach nicht zu dir durchzudringen.

Wenn bezüglich des Speichers irgendwelche Limitierung auftreten, wie zum Beispiel bei AMD, dann kann man das seperat erwähnen.
 
Ich meine es bei Gaussi gelesen zu haben.

Ja, ich bin der Übeltäter. Vielleicht bencht das mal noch ein anderer mit einem Ryzen 3000. Duvars bis an die Kotzgrenze optimierter 3600 ist ja nicht ganz sooo repräsentativ. Ein wenig wundert mich der Abstand schon. Duvar hat bestimmt wieder "getrickst". Er weiß schon, was ich meine... :D

Szene: YouTube
 
Um was Platt machen zu können, sollte man doch bei der Wortwahl auch idealerweise paar Prozent vorne sein, meinst du nicht?

Also zumindest so 15 bis 20%?
Oder was verstehst du unter platt machen? Eigentlich wären +50 schon eher nötig, dann ist's in etwa so wie zwischen 9900K und 2700X, also ein klarer Abstand.


Dann wären die doch gleichschnell? Ich dachte der AMD sollte hier was plätten?
Oder verstehst du unter plätten gleichschnell zu sein?


Korrekt, für mich stellt sich das so dar, weil Intel niemanden davor warnt schnelleren Speicher zu verwenden und wie AMD damit wirbt und Speicherkonfigurationen inkl Timings auf der hauseigenen Website anbietet und damit wirbt.


Ja, ist ein Mindestwert, so sehe ich das. Du kannst ja gerne anderer Meinung sein, ich hab damit kein Problem.


Explizit sagen tun sie das nicht, hab ich aber auch nie behauptet.



Mich interessiert die Spezifikation bezüglich des Arbeitsspeichers Null.




Nur ist der RAM, der Arbeitsspeicher im System, eine Komponente, die man wie die Grafikkarte, den Prozessor und den Kühler seperat einbaut und wenn untersch Plattformen getestet werden, dann nehme ich dafür ein Speicherkit für alle.

Der eingesetzte Speicher und die Taktung dessen, ist völlig anders zu bewerten als die TDP, der Prozessor takt oder die Spannung der CPU, das scheint einfach nicht zu dir durchzudringen.

Wenn bezüglich des Speichers irgendwelche Limitierung auftreten, wie zum Beispiel bei AMD, dann kann man das seperat erwähnen.

Warnt Intel davor langsameren Speicher zu verwenden.. wär mir neu.. Also kann Mindeswert schon mal nicht Stimmen.. oder zeig es mir wo das steht. Mindeswert:
Duden | Suchen | Mindestwert


Und klar warnt Intel davor, steht ganz gross auf Ihren HardwareSheets:

Betrieb außerhalb den Specs und OC bedeutet Garantieverlust..

Lies dir erst mal das durch bevor wir weiterreden

Und du redest echt Schmarren,du baust zwar den RAM separat ein, aber übertacktest den Speicherkontroller der CPU..

Nicht wie du behauptest den Speicher

So ich such sogar die Homepage für dich raus..

Kannst du anscheinend nicht, bitte lesen und verstehen

Intel(R) Core™ i9-9900K Prozessor (16 MB Cache, bis zu 5,00 GHz) 186605

Und nach deiner Logik kann ich auch Spannung der CPU unendlich erhöhen, der die Spannungswandler ja auf dem Mainboard sind.....

Und wenn mindestwert, was ist dann Maxwert? Den gibt es nicht? Interessant..

Das dich Specs nicht interessieren ist deine Sache, aber verlang deswegen nicht das der Index OC erstellt wird..

Bist nie auf das Argument mit DDR5 eingegangen, gar nimmer vergleichen wenn eine CPU DDR5 unterstützt u andere nicht, nach dir kann man CPU ja nur Vergleichen wenn Speichwäertackt durch OC angelichen wird..

Aber bei dir fehlt es eh am Grundeissen was übertaktet wird wenn du behauptest Speicher und nicht Teile der CPU
 
Zuletzt bearbeitet:
Ja, ich bin der Übeltäter. Vielleicht bencht das mal noch ein anderer mit einem Ryzen 3000. Duvars bis an die Kotzgrenze optimierter 3600 ist ja nicht ganz sooo repräsentativ. Ein wenig wundert mich der Abstand schon. Duvar hat bestimmt wieder "getrickst". Er weiß schon, was ich meine... :D

Szene: YouTube

Nee nix an Prioritäten geändert oder sonstwas.
Mein 3600 lief mit pbo, weiß nicht was daran Kotzgrenze ist (4.3GHz) RAM war optimiert mitmaximal 3800CL14 und scharfen subs. Das ist aber auch keine Rarität.
 
Ich komme mit 4.5GHz auf CCD 0 und 3600CL14 auf 115 FPS im Mittel bei der Custom Szene. Das können dann ja nur noch die Subtimings sein. Schon beachtlich, wenn man bedenkt, dass Duvar da nochmal 20 FPS drauflegt. Gurdi wird das nachher auch mal testen. Ich bin gespannt, welche Werte er mit seinem 3900X bekommt.
 
Normalerweise schreibe ich nicht sehr viel in diesem Forum und begnüge mich mehr mit dem mitlesen. Daher versuche ich mal mMn. die Diskussion aus einer anderen, viel einfacheren Sicht zu beleuchten. Ich selbst benutze einen i9 9900K und sehe als Intel Fan derzeit absolut keinen Grund auf das womöglich neue Flaggschiff von Intel zu wechseln.

Die Gründe sind dabei rein sachlicher und rationaler Natur.
Erstens glaube ich einfach nicht daran das gerade Intel den Preis für das neue Flaggschiff unter 400€ real anbieten kann oder noch besser gesagt, wird! Zweitens, selbst wenn sie es aus welchen Gründen auch immer hinbekommen sollten, benötige ich für das neue Flaggschiff wiederum ein neues Board, das auch nicht unter 100-200€ zu haben sein wird, gerade dann nicht wenn man gewisse Performance erwartet.

Allein das ist mMn. nach schon ein riesiges Eigentor seitens Intel. Umgekehrt, wäre die neue CPU unter 400€ auf den alten Sockel 1151 zu betreiben, könnte es eine Chance sein, relativ Gut zu Updaten. Allerdings stellt sich hier die Frage für was? Der Leistungszuwachs ist schon lange nicht mehr so brachial als würde man das Gefühl bekommen einen uralten Prozessor mit einem i9 9900k zu betreiben.

Sowieso stelle ich mir oft die Frage warum man jedes Jahr den unbedingt einen neuen Prozessor benötigt? Als Intel Fan freue ich mich ganz ehrlich über die AMD Prozessoren und dessen Hype. Ganz einfach weil sie das Geschäft beleben. Letzen Endes bestimmt nunmal die Nachfrage den Preis eines Produkts. Und da muss Intel nun endlich mal Federn lassen und hoffentlich seinen Kunden entgegenkommen.
Insofern erscheint mir die Diskussion an manchen Stellen wirklich recht albern.

Welche Reaktionen auf Intels wechselnder Sockel Politik kommt kann man ja recht einfach an vielen Stellen herauslesen ...
und wieder ein neuer Sockel....

Solangsam reicht es echt
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie kann man Fan von sowas sein? (meine AMD damit auch)
Kennst du auch die Startelf vom Team? :D
Würdest du deren Chefs hinterherrennen wegen eines Autogramms?
Fan sein ist doch ganz was anderes mMn.
 
Normalerweise schreibe ich nicht sehr viel in diesem Forum und begnüge mich mehr mit dem mitlesen. Daher versuche ich mal mMn. die Diskussion aus einer anderen, viel einfacheren Sicht zu beleuchten. Ich selbst benutze einen i9 9900K und sehe als Intel Fan derzeit absolut keinen Grund auf das womöglich neue Flaggschiff von Intel zu wechseln.

Die Gründe sind dabei rein sachlicher und rationaler Natur.
Erstens glaube ich einfach nicht daran das gerade Intel den Preis für das neue Flaggschiff unter 400€ real anbieten kann oder noch besser gesagt, wird! Zweitens, selbst wenn sie es aus welchen Gründen auch immer hinbekommen sollten, benötige ich für das neue Flaggschiff wiederum ein neues Board, das auch nicht unter 100-200€ zu haben sein wird, gerade dann nicht wenn man gewisse Performance erwartet.

Allein das ist mMn. nach schon ein riesiges Eigentor seitens Intel. Umgekehrt, wäre die neue CPU unter 400€ auf den alten Sockel 1151 zu betreiben, könnte es eine Chance sein, relativ Gut zu Updaten. Allerdings stellt sich hier die Frage für was? Der Leistungszuwachs ist schon lange nicht mehr so brachial als würde man das Gefühl bekommen einen uralten Prozessor mit einem i9 9900k zu betreiben.

Sowieso stelle ich mir oft die Frage warum man jedes Jahr den unbedingt einen neuen Prozessor benötigt? Als Intel Fan freue ich mich ganz ehrlich über die AMD Prozessoren und dessen Hype. Ganz einfach weil sie das Geschäft beleben. Letzen Endes bestimmt nunmal die Nachfrage den Preis eines Produkts. Und da muss Intel nun endlich mal Federn lassen und hoffentlich seinen Kunden entgegenkommen.
Insofern erscheint mir die Diskussion an manchen Stellen wirklich recht albern.

Welche Reaktionen auf Intels wechselnder Sockel Politik kommt kann man ja recht einfach an vielen Stellen herauslesen ...

Wer jährlich das neue CPU Topmodell kauft, der braucht die Leistung entweder beruflich und dann sind die Kosten für ein neues Board so etwas von egal, da man wahrscheinlich sowieso in den Workstationbereichen unterwegs ist, oder die Person ist ein PC-Nerd, die jegliche Kontrolle über das eigene Leben verloren hat und das Kaufen nur dem Prahlen im Internet und der Bekämpfung der eigenen Langeweile dient.
 
Wer jährlich das neue CPU Topmodell kauft, der braucht die Leistung entweder beruflich und dann sind die Kosten für ein neues Board so etwas von egal, da man wahrscheinlich sowieso in den Workstationbereichen unterwegs ist, oder die Person ist ein PC-Nerd, die jegliche Kontrolle über das eigene Leben verloren hat und das Kaufen nur dem Prahlen im Internet und der Bekämpfung der eigenen Langeweile dient.

Ganz schön übellaunig ;)

Wer am besten jährlich die schnellste CPU kauft ist doch eigentlcih als Zocker der Intelligenteste ;)
Der Widerverkaufswert ist am höchsten und man hat für schmales Geld stets den schnellsten Unterbau, das hat absolut nichts mit prahlen zu tun. Klar gibt es immer schwarze Schafe, aber das zu verallgemeinern ist nicht richtig. Damit fühle ich mich gar persönlich angegriffen, da ich das über Jahre so gemacht habe und demnächst auch wieder machen werde.

Kaufst dieses Jahr eine 520 Euro CPU und verkaufst die nächstes Jahr für 330. Dann hast du "nur" 190Dafür hingelegt. Bei den GPUs genau so. Dieses Jahr für 700Euro ein gutes Modell und nächstes Jahr wieder. Der Verkauf alndet etwa bei 450Euro.

Wenn ich jetzt einfach mal CPU, GPU, Board und Speicher so Handhabe dann hätte man 1500 Euro die man jetzt zum Beispiel 2019 ausgegen hätte. Dafür bekommt man ca 960 euro in 2020. Das heißt wenn man wieder für 1500 Euro Ersatz beschafft hat man effektiv nur 540 Euro in 12 Monaten ausgegeben. Das sind nur 45 Euro im Monat. Das ganze kann man natürlich nach oben und unten skalieren ;)

Ok bin vielleicht in dem Sinne ein Nerd, aber bestimmt keiner der prahlt und habe die Kontrolle über mein Leben nicht verloren. Jedem seine Hobbys ;)
 
Dennoch zu viel wenn man die Leistung unterm Strich gar nicht benötigt.
Da finde ich jährlich 200 Taler für eine CPU viel. Zu mal das Board bei Intel ja auch gewechselt werfen will.
Schlauer bzw. deutlich günstiger ist es alle 2 bis 3 Jahre eine Mittelklasse CPU zu kaufen. Sogar ohne Verkauf ist deutlich günstiger. Mein Ryzen 2600 hat 150 gekostet. Der i5 4460 davor auch.
Bei der GPU das Selbe. Alle 2 Jahre eine für 300 bis 400 ist ebenso günstiger.

Vorausgesetzt man benötigt nicht mehr Leistung.
 
Dennoch zu viel wenn man die Leistung unterm Strich gar nicht benötigt.
Da finde ich jährlich 200 Taler für eine CPU viel. Zu mal das Board bei Intel ja auch gewechselt werfen will.
Schlauer bzw. deutlich günstiger ist es alle 2 bis 3 Jahre eine Mittelklasse CPU zu kaufen. Sogar ohne Verkauf ist deutlich günstiger. Mein Ryzen 2600 hat 150 gekostet. Der i5 4460 davor auch.
Bei der GPU das Selbe. Alle 2 Jahre eine für 300 bis 400 ist ebenso günstiger.

Vorausgesetzt man benötigt nicht mehr Leistung.

Diese Modelle waren aber jeweils zur Kaufzeit in manchen Titeln für mich zu langsam, in Spielen. Bei GPUs ebenso, so ist das halt bei jedem anders.. ;)

Mein Beispiel war auch ein extrem Beispiel.

Die Realität liegt er bei allen zwei Jahren neue CPU (Board) und GPU.
Damit hätte man dann für ein 700 Euro Modell laufende Kosten von etwa 300 Euro Aufpreis nach zwei Jahren. Also den gleichen Kosten, als wenn ich alle zwei Jahre ein kleineres Modell kaufe. Das ist für mich billig genug.
Wenn man von Neupreisen von CPU 330, MB 150, Ram 130, GPU 700 ausgeht (gesamt 1310 Euro). Kann man grob schätzen das der Verkauf nach zwei Jahre etwa 785 Euro bringt. Das sind nur 22 Euro im Monat.
Der Erlös nach einem Jahr wäre auch höher als in meinem ersten Beispiel.

Selbst wenn ich jetzt sage es wären 25Euro im Monat, wäre das mir billig genug. Irgendwann demnächst werde ich auch wieder auf diesen Zug aufspringen und so oft wie möglich updaten. Aber jetzt warte ich lieber auf RTX3000 und RDNA2. Da ich eh einmal aus dem Takt gekommen bin. Genau wie bei den CPUs... Da könnte es wohl ein 3700X bis 3900X werden... Habe aber noch keine Eile.

Mein Haus hat mein Zeit zu sehr gebunden gehabt und parallel die jetzt beendete Nichterwerbsfähigkeit (Krankheit auf Langezeit mit Zahlungsunwilliger KK) meiner Frau hat dann die Ausgaben für Hobbys reduziert ;)
 
Ganz schön übellaunig ;)

Wer am besten jährlich die schnellste CPU kauft ist doch eigentlcih als Zocker der Intelligenteste ;)
Der Widerverkaufswert ist am höchsten und man hat für schmales Geld stets den schnellsten Unterbau, das hat absolut nichts mit prahlen zu tun. Klar gibt es immer schwarze Schafe, aber das zu verallgemeinern ist nicht richtig. Damit fühle ich mich gar persönlich angegriffen, da ich das über Jahre so gemacht habe und demnächst auch wieder machen werde.

Kaufst dieses Jahr eine 520 Euro CPU und verkaufst die nächstes Jahr für 330. Dann hast du "nur" 190Dafür hingelegt. Bei den GPUs genau so. Dieses Jahr für 700Euro ein gutes Modell und nächstes Jahr wieder. Der Verkauf landet etwa bei 450Euro.

Wenn ich jetzt einfach mal CPU, GPU, Board und Speicher so Handhabe dann hätte man 1500 Euro die man jetzt zum Beispiel 2019 ausgegen hätte. Dafür bekommt man ca 960 euro in 2020. Das heißt wenn man wieder für 1500 Euro Ersatz beschafft hat man effektiv nur 540 Euro in 12 Monaten ausgegeben. Das sind nur 45 Euro im Monat. Das ganze kann man natürlich nach oben und unten skalieren ;)

Ok bin vielleicht in dem Sinne ein Nerd, aber bestimmt keiner der prahlt und habe die Kontrolle über mein Leben nicht verloren. Jedem seine Hobbys ;)

Das Rechenmodell lügt sich selbst in die Tasche. Wenn ich in Jahr 1 eine CPU für 550 Euro kaufe und im nächsten Jahr für 350 Euro weiter verkaufe um mir wieder eine neue für 550 zu holen, habe über die Zeit im Schnitt 375 Euro pro Jahr ausgegeben.

Halt ich die CPU 4 Jahre und verkaufe sie am Ende für 100 Euro und ersetze sie wieder mit einer 550 Euro CPU, sind es 1000 Euro in 4 Jahren also nur 250 pro Jahr.

Aber im Endeffekt ging es mir darum, dass ein Sockelwechsel kaum ein Absatznachteil ist, weil die Kunden entweder die Leistung brauchen, die Leistung wollen oder von so alten Systemen kommen, dass ein Wechsel der CPU alleine sowieso keinen Sinn machen würde. Wer privat vom Intel 9900K auf den 10900K wechseln will, wird sich doch von einem neuen Board nicht abhalten lassen.

Und was man für ein Hobby ausgibt, das man sich leisten kann, ist jedem seine Sache. Nur wer Probleme hat das neuen Board zu bezahlen weil er unbedingt von High-End aus dem Vorjahr zur dem neuen High-End wechseln "muss", der hat wirklich die Kontrolle über sein Leben verloren.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Zurück