News Hoher Verbrauch bei Nova Lake? Intels kommende Top-CPU soll über 700 Watt schlucken können

Ich sehe das etwas anders. Viele Probleme, die du beschreibst, hängen weniger an der AIO selbst, sondern daran, wie das jeweilige System aufgebaut ist und welche CPU man nutzt. Moderne CPUs wie Ryzen 7000/9000 oder Intel K‑Serien erzeugen extrem punktuelle Hotspots, die jeden Kühler – egal ob Luft oder Wasser – vor Herausforderungen stellen.

AIOs reagieren nicht automatisch lauter, wenn man sie richtig konfiguriert. Eine gut eingestellte Pumpenkurve + Fan‑Up/Down‑Times + vernünftige Radiatorlüfter können sehr leise laufen, müssen sie aber nicht.

Ich habe nichts anderes geschrieben. Kurz auftretende Hotspots lassen sich mit großzügigen Fan‑Up/Down‑Einstellungen angehen. Länger anhaltende Hotspots sind eigentlich egal, solange die Gesamtwärme (in Watt) vom Kühler abgeführt werden kann. 95° C bei 70 Watt kann ein Freezer 36 genauso abführen wie eine 360er AIO. Aber 95° C bei 250 Watt. Da wird es dann eng mit dem Freezer 36.

Bestes Beispiel hierfür ist der 7800X3D. Der kocht innen mit 95° bei 70Watt. Mehr Kühlleistung wäre so sinnlos wie teuer, weil am Ende auch nur 70 Watt abgeführt werden müssen dauerhaft.
 
Ich habe nichts anderes geschrieben. Kurz auftretende Hotspots lassen sich mit großzügigen Fan‑Up/Down‑Einstellungen angehen. Länger anhaltende Hotspots sind eigentlich egal, solange die Gesamtwärme (in Watt) vom Kühler abgeführt werden kann. 95° C bei 70 Watt kann ein Freezer 36 genauso abführen wie eine 360er AIO. Aber 95° C bei 250 Watt. Da wird es dann eng mit dem Freezer 36.

Bestes Beispiel hierfür ist der 7800X3D. Der kocht innen mit 95° bei 70Watt. Mehr Kühlleistung wäre so sinnlos wie teuer, weil am Ende auch nur 70 Watt abgeführt werden müssen dauerhaft.
Bringt nichts, ich habe schon alles versucht. Egal, was man einstellt, das Teil schießt hoch. Die Peak-Temperaturen sind einfach zu hoch für das Volumen meines Gehäuses. 85–89 Grad finde ich nicht so toll, darum lasse ich es sein. Klar, man kann gegensteuern, indem man die Gehäuselüfter auf 1200 RPM laufen lässt, aber das ist mir dann einfach viel zu laut.

Genau das ist der springende Punkt: Kurze Hotspots sind völlig unkritisch, solange der Kühler die durchschnittliche Abwärme wegschafft. Die Temperaturspitzen entstehen ja primär im CCD selbst und nicht, weil der Kühler „versagt“.

Entscheidend ist immer die Kombination aus Temperatur und Leistungsaufnahme.95 °C bei ~70 W sind thermisch absolut harmlos, weil jeder halbwegs brauchbare Tower‑Kühler diese 70 W problemlos dauerhaft abführen kann. Deshalb bringt beim 7800X3D auch eine 360er AIO keinen echten Vorteil – die CPU läuft einfach an ihrem Temperaturziel und regelt die Spannung entsprechend runter.

Sobald du aber 95 °C bei 200–250 W hast, sieht die Welt anders aus. Da stößt ein Freezer 36 natürlich an seine Grenzen, weil die Dauerlast zu hoch ist. Dann hilft auch kein „Hotspot‑Management“ mehr, da fehlt schlicht Kühlfläche und Durchsatz.

Nicht die Temperatur allein ist entscheidend, sondern die Watt, die dauerhaft abgeführt werden müssen. Und da trennt sich dann die Spreu vom Weizen bei den Kühlern.

LG :)
 
das Teil wird einfach zu warm, sobald die 5.400 MHz anvisiert werden. Bei 5.300 MHz ist es hingegen total ruhig. Ich weiß nicht, was ich falsch mache.
Du glaubst immer noch, dass die Kühlleistung deines Kühlers damit etwas zu tun hätte - hat sie aber nicht.
Im Maxboost der CPU wird mit Gewalt (Spannung) auf minimalster Fläche (einzelne Kerne) eine große Hitze erzeugt. Völlig egal welchen Kühler du verwendest und erst Recht egal wie schnell dessen Lüfter drehen - die Wärme schafft es nicht schnell genug von der CPU in den Kühlerboden. Das Limit ist Wärmeübergang von Silizium über Heatspreader zum Kühler, NICHT von Kühlwasser zu Außenluft. ;-)
 
Bringt nichts, ich habe schon alles versucht. Egal, was man einstellt, das Teil schießt hoch. Die Peak-Temperaturen sind einfach zu hoch für das Volumen meines Gehäuses. 85–89 Grad finde ich nicht so toll, darum lasse ich es sein. Klar, man kann gegensteuern, indem man die Gehäuselüfter auf 1200 RPM laufen lässt, aber das ist mir dann einfach viel zu laut.

Ein 9800X3D kommt selten über 150 Watt unter Volllast. Ich weiß nicht, was du da für ein Gehäuse haben willst, aber wenn es an 150 Watt scheitert, dann empfehle ich dir auf Reddit Hilfe einzuholen. Und für die Temperaturfanatiker gibt es ebenso Einstellungsmöglichkeiten im BIOS. Asrock greift hier auch gerne mal von sich aus ein und stellt unter "Auto" auch mal gerne nur max. 75°C ein.

Die Sache hatten wir doch schon so oft. Erst kürzlich einen Thread weiter, der - weil es der TE nicht kapieren wollte oder konnte - in einer Schließung endete.
 
Du glaubst immer noch, dass die Kühlleistung deines Kühlers damit etwas zu tun hätte - hat sie aber nicht.
Im Maxboost der CPU wird mit Gewalt (Spannung) auf minimalster Fläche (einzelne Kerne) eine große Hitze erzeugt. Völlig egal welchen Kühler du verwendest und erst Recht egal wie schnell dessen Lüfter drehen - die Wärme schafft es nicht schnell genug von der CPU in den Kühlerboden. Das Limit ist Wärmeübergang von Silizium über Heatspreader zum Kühler, NICHT von Kühlwasser zu Außenluft. ;-)
Stimmt, der Wärmeübergang vom Silizium über den IHS in den Kühler ist das eigentliche Nadelöhr – aber genau deshalb spielt die Kühlleistung trotzdem eine Rolle, nur eben nicht bei den kurzen Boost‑Spitzen.

Die CPU erzeugt diese extremen Hotspots nur für Millisekunden, weil sie versucht, maximalen Takt auf minimaler Fläche zu drücken. Das bekommt kein Kühler der Welt „weggekühlt“, da bin ich bei dir.

Aber sobald die Last anhält, entscheidet eben doch, wie viel Watt der Kühler dauerhaft abführen kann.Ein Freezer 36 kann 70–100 W problemlos wegschaffen, aber bei 150–200 W sieht man sehr schnell, wo die Grenzen liegen. Und genau da kommen dann die Unterschiede zwischen Luftkühlern, AIOs und großen Radiatorflächen ins Spiel.

Dass der Boost kurzzeitig alles aufheizt, ist normal. Aber wenn die CPU bei längerer Last hochkocht oder der Takt einbricht, dann ist der Kühler eben doch relevant. :)
Ein 9800X3D kommt selten über 150 Watt unter Volllast. Ich weiß nicht, was du da für ein Gehäuse haben willst, aber wenn es an 150 Watt scheitert, dann empfehle ich dir auf Reddit Hilfe einzuholen. Und für die Temperaturfanatiker gibt es ebenso Einstellungsmöglichkeiten im BIOS. Asrock greift hier auch gerne mal von sich aus ein und stellt unter "Auto" auch mal gerne nur max. 75°C ein.

Die Sache hatten wir doch schon so oft. Erst kürzlich einen Thread weiter, der - weil es der TE nicht kapieren wollte oder konnte - in einer Schließung endete.
Der 9800X3D bleibt in der Praxis tatsächlich meist unter ~150 W, da gehe ich mit. Aber genau deshalb ist es ja so wichtig, das konkrete System zu betrachten. Nicht jedes Gehäuse hat denselben Airflow, dieselbe Lautstärkegrenze oder dieselben Lüfterkurven. Wenn jemand ein kompaktes Case fährt und die Lüfter nicht auf Staubsauger‑Niveau laufen lassen will, kann selbst eine moderate Dauerlast thermisch eng werden.

Und ja, es gibt BIOS‑Optionen, Temperaturziele und Limits – aber die greifen je nach Boardhersteller unterschiedlich aggressiv. ASRock setzt gerne konservative Defaults, andere Hersteller lassen die CPU deutlich freier laufen. Das erklärt auch, warum manche User völlig unterschiedliche Ergebnisse sehen, obwohl die CPU identisch ist.

Was die „immer gleichen Diskussionen“ angeht:Das Problem ist weniger mangelndes Verständnis, sondern dass AMDs Boost‑Verhalten, Hotspot‑Temperaturen und die Wechselwirkung zwischen Spannung, Power‑Limit und Kühlerleistung für viele einfach nicht intuitiv sind. Da hilft es wenig, Threads zu schließen – die Fragen tauchen trotzdem wieder auf.

150 W sind für viele Kühler kein Problem, aber eben nicht für jedes Gehäuse‑Setup. BIOS‑Limits können helfen, sind aber nicht überall gleich gesetzt. Und die Diskussion ist nicht „durch“, nur weil sie schon oft geführt wurde.
 
Aber sobald die Last anhält, entscheidet eben doch, wie viel Watt der Kühler dauerhaft abführen kann.
Nö. Das ist abhängig von der ART der Last, nicht von der DAUER.

Wenn ich bei mir Einzelthreadlast habe und zwei Kerne auf 5,7 GHz boosten bei fast 1,4v kleben die nach 3 Sekunden bei 100°C - bei 50W Verbrauch. Egal ob der Kühler 200 oder 400W kann.
Wenn ich Multithreadlast auf allen 24 Kernen habe und die Kerne alle irgendwo zwischen 4,5 und 5 GHz zockeln komme ich selten über 85°C, auch nach Stunden nicht - bei 200W Verbrauch (reale Last, nicht Dauer-Cinebench). Egal ob der Kühler 200 oder 400W kann.

Der einzige kleine Einfluss den ein zu großer Kühler auf den Boost hat ist wenn die CPU beim nichtstun 10K kühler ist als bei einem kleineren Kühler dauert es minimal länger, bis sie auf 100°C geschossen ist wenn Einzelkernlast ankommt, bedeutet vielleicht haste den Maxboost dann 4 statt 3 Sekunden. Praxisrelevanz: Null.

Da hilft es wenig, Threads zu schließen – die Fragen tauchen trotzdem wieder auf.
In dem Thread den Pokerclock meint war nach 5 Antworten schon alles erklärt und geklärt, der TE verstehts nur auch nach der 3. Runde offensichtlich nicht und stellt immer wieder die genau gleichen Fragen. Einen solchen Trhead offen zu lassen bindet nur Kapazitäten von Leuten die Fragen beantworten können bei einem User, bei dem es zwecklos ist.
 
Nö. Das ist abhängig von der ART der Last, nicht von der DAUER.

Wenn ich bei mir Einzelthreadlast habe und zwei Kerne auf 5,7 GHz boosten bei fast 1,4v kleben die nach 3 Sekunden bei 100°C - bei 50W Verbrauch. Egal ob der Kühler 200 oder 400W kann.
Wenn ich Multithreadlast auf allen 24 Kernen habe und die Kerne alle irgendwo zwischen 4,5 und 5 GHz zockeln komme ich selten über 85°C, auch nach Stunden nicht - bei 200W Verbrauch (reale Last, nicht Dauer-Cinebench). Egal ob der Kühler 200 oder 400W kann.

Der einzige kleine Einfluss den ein zu großer Kühler auf den Boost hat ist wenn die CPU beim nichtstun 10K kühler ist als bei einem kleineren Kühler dauert es minimal länger, bis sie auf 100°C geschossen ist wenn Einzelkernlast ankommt, bedeutet vielleicht haste den Maxboost dann 4 statt 3 Sekunden. Praxisrelevanz: Null.
Jo, exakt das. Viele verwechseln „Kühler schafft 300 W“ mit „CPU boostet dann magisch höher“ tut sie nicht.
Bei kurzer ST-Last hast du: Winzige Fläche, hohe Leistungsdichte: 1–2 Kerne ballern mit 40–60 W durch ein paar mm², der Rest pennt. Die Wärmequelle ist brutal lokal, der Heatspreader und die ganze Kühler-Masse hinken thermisch hinterher. Ergebnis: nach 2–3 s knallt der Hotspot auf 100 °C, egal ob 200- oder 400‑W-Kühler drauf sitzt.

Boost-Logik ist zeitbasiert: Intel/AMD kalkulieren genau mit solchen Transienten. Kurzzeitig darf die CPU völlig über ihre „Dauer-TDP“ drüber, bis Temp/Power-Limits greifen. Dein „3 vs. 4 Sekunden Max-Boost“ ist realistisch und ja, praxisrelevant 0.

Bei MT-Last:
Leistung verteilt sich: 150–200 W über alle CCDs/Kerne, die Fläche wird „gleichmäßiger“ genutzt, die Leistungsdichte pro Hotspot sinkt.

Kühler kommt endlich ins Spiel: Jetzt zählt die echte Abwärmefähigkeit. Darum bleibst du bei 200 W MT-Last bei 80–85 °C, während 50 W ST-Last dir instant 100 °C Hotspot beschert.

Das Einzige, wo ein „zu großer“ Kühler minimal was bringt, ist Idle/Teillast-Temperatur etwas mehr thermischer Puffer, bevor der ST-Hotspot ins Limit rennt. Aber wie du sagst: wir reden über Sekundenbruchteile Boost-Differenz, nicht über „der 360er AIO macht meine CPU plötzlich 200 MHz schneller“.

Wenn man wirklich was am Verhalten ändern will, dann:
PL/EDC/TDC bzw. Tau anpassen statt blind mehr Radiator dranschrauben.
Curve Optimizer / SP-Tuning / Undervolting, damit die CPU bei gleicher Spannung weniger säuft oder bei gleicher Leistung weniger Spannung braucht.

Dein Beispiel ist eigentlich das perfekte Gegenargument zu diesem „700 W CPU, da brauchst du ja eine Autokühlung!!“-Panikding im Thread. Die Leute unterschätzen Transienten, Hotspots und die Logik hinter Boost und überschätzen massiv, was ein „dickerer Kühler“ in diesen 1–3 Sekunden überhaupt ausrichten kann.
In dem Thread den Pokerclock meint war nach 5 Antworten schon alles erklärt und geklärt, der TE verstehts nur auch nach der 3. Runde offensichtlich nicht und stellt immer wieder die genau gleichen Fragen. Einen solchen Trhead offen zu lassen bindet nur Kapazitäten von Leuten die Fragen beantworten können bei einem User, bei dem es zwecklos ist.
Klar, das ist genau das Problem bei solchen Threads: die Sache ist längst durch, aber der TE dreht die gleiche Schleife immer wieder – gleiche Frage, gleiche Missverständnisse, gleiche Antworten. Und irgendwann diskutiert man nicht mehr über Technik, sondern nur noch gegen eine Wand.

Das frisst Energie von Leuten, die eigentlich gern helfen, aber nicht permanent im Kreis laufen wollen. Wenn nach fünf sauberen Erklärungen immer noch „Ja, aber…“ kommt, dann ist das kein Erkenntnisproblem mehr, sondern ein Kommunikationsproblem. Und da bringt ein offener Thread tatsächlich niemandem etwas.

Manchmal ist Schließen einfach die ehrlichste Form von Moderation – schützt die Helfenden und verhindert, dass der Thread zu einem endlosen Reboot der gleichen Diskussion verkommt. :daumen:
 
Warum denkt ihr das alle? Verstehe ich nicht. ^^
Jeder Blinde erkennt dass der Text LLM-generiert ist. So redet schlicht und ergreifend kein Mensch.

Man kann sogar LLMs benutzen um LLMs zu erkennen, lass da mal deinen Text reinkopieren - och, welche Überaschung - 100% AI, 0% Human. Nicht dass es sowieso schon völlig offensichtlich war.

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Ums nochmal zu sagen:

Forenregeln schrieb:
3.2 Beitragserstellung

Für alle Formen von Äußerungen gilt:

[...]
  • Zitate sind als solche zu kennzeichnen, externe Quellen sind anzugeben. Dies betrifft auch KI-generierte Inhalte.
 
Das ist das schöne an ner Wakü, da kann man die Lüfter nach der Wassertemperatur regeln. Somit gibt's auch kein plötzliches Aufheulen.
Bei besseren Modellen (die einen entsprechenden Sensor haben und über dessen Signal man regeln kann) ja. Das ist zumindest was "Laufruhe" angeht die bei weitem beste Lösung.

WaKüs, also echte, nicht die AiO-Dinger, haben zudem den Vorteil massiv überdimensionierbar zu sein wenn man denn möchte so dass Lautstärke und Abwärmemenge nie wieder Thema sind. Ich hatte früher nen MoRa420 am System. Da brauchste nichts mehr zu regeln, die Lüfter können mit 300 UPM oder sowas lautlos mitlaufen (über ein paar Y-Kabel an einem externen kleinen Molex-Netzteil damals^^) und trotzdem reicht das locker für jede aktuelle CPU/GPU-Kombination kühl zu halten.
Sowas wäre, um mal zurück aufs Thema zu kommen, für ne Workstation-Nummer mit 52 Kernen natürlich geil. Dann ists auch wurscht ob da 350, 450 oder 550W rauskommen - zumindest lautstärkeseitig.
 
Wie kannst du ihn nur nicht mehr haben :(
Sagen wir mal so, der Umbauaufwand für neue Systeme war irgendwann größer als der Basteldrang und der (imaginäre) Nutzen von 20°C weniger auf CPU/GPU - und ich habe für die wassergekühlten GTX980er, die TitanXP und auch für den MoRa ziemlich gute Gebrauchtpreise bekommen. Mit dem Erlös der Grafikkarten und WaKü-Teile konnte ich praktisch nen komplett neuen dicken PC bauen. :haha:

Mittlerweile ist die Performance von Hardware abseits von HEDT und vielen 100W TDP auch so groß dass ich nicht mehr gezwungen bin ans Limit zu gehen. Ich würde jetzt auch bei NovaLake eher nicht den 52-Kerner kaufen (es sei denn der "weil-ichs-kann-Mongo" gewinnt :fresse: ). Und ne "normale" CPU/GPU braucht halt keinen MoRa, das geht auch günstig leise^^
 
Ich brauch keine Intel CPU die seitens Microsoft einen Secure Kern alaias Pluton hat,
genau sowenig brauch ich das seitens AMD.

Muss jeder selbst wissen ob er Microsoft in Hardware gerne haben möchte,
dagegen war AMD mit PSP und Intel mit der ME genau nichts.

Der Hardware Stack von Pluton ist einfach,
eigenes OS zugriff auf alles und Netzwerktraffic permanent überwacht.

:lol:

Diesen PC glaubst du zu besitzen, der PC gehört Microsoft und den Spieleherstellern,
je nach Secureboot und TPM wirst du nichts mehr besitzen.

Reden wir gerne mal in 5 Jahren wo der Masse nichts mehr gehört :devil:
 
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