Special Intel Arrow Lake im Test: Core Ultra 9 285K, Core Ultra 7 265K und Core 5 245K geben sich die Ehre

Da lädt jemand ein 70 Minuten langes Video mit dem Thumbnail "What went wrong with ArrowLake" hoch, in dem Video geht es ganze 6 Minuten davon um das Thema und der einzige Inhalt der 6 Minuten, der nicht Gebrabbel von MLID selbst ist, ist "tjo schade dass die 8+32 Konfiguration gecancelled wurde damit hätten wir im MT den sicheren ersten Platz gemacht".

Da sehe ich die Zusammenfassung "MLID braucht Klicks" irgendwie naheliegender als "ARL ist hoffnungslos". :ugly:

Ich habs damals nicht ganz gesehen aber was ich gesehen habe ist iirc ne reine Selbstdarstellung von MLID der gefühlt 80% der Redezeit hat (was genau andersrum sein sollte in Interviews) und der irgendwas erzählt, dem Intelmensch dann irgendwas hinwirft und der meist mit "hmmm year kindof couldbe" Nebelbomben antwortet. Sorry aber das Ding ist wirklich ziemlich inhaltslose Selbstbeweihräucherung.
 
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So schlecht sind die cpu nicht das problem die sind zu teuer dafür das diese kein Perf. plus haben
endlich kann man intel wieder empfehlen sofern die mainboardpreise in normalen Regionen angekommen sind und die cu5 bei 250€ ankommen.
amd ist eben ungeschlagen in p/l und hat sogar die schnellste gaming cpu mit den r5 7600x3d (p/l)
Das kann intel wieder einholen sofern diese mal die arch anpassen den arrow lake ist ein Baukasten aus den laptop chips
lediglich die Fertigung rettet intel den a
Sofern intel 18a was wird und ne neue arch kommt was dringend benötigt wird hat intel noch ne chance aber nachdem gelsinger die Pläne gestrichen hat und sich auf ecore fokussiert (laptop chips) sehe ich da keine chance das intel jemals wieder die gaming krone bekommt.
Die P-kerne werden ab nova lake gestrichen bedeutet only e-core mit wenig L2 L3 cache aber so schnell wie die aktuellen p-core.
Das ist ein aufgeben und sich fokussieren auf den sever markt wo kerne essentiell für mehr perf. sind.

Mein verdacht das die Fertigung an samsung verkauft wird.
Das design team eine chance hat, wenn schief geht, wird nvidia intel aufkaufen die haben keine andere Wahl mehr.
Dgpu verschwinden sowieso am desktop da zu teuer für den markt und alles geht Richtung apu. intel dgpu igp wird zugunsten nvidia igp Aufgegeben.
Das erklärt auch das streichen von arc
Der Übergang dürfte 2028 so weit sein das kann abgewendet werden wenn intel erfolgreich wird und das ist bei aktuellen Aussichten eher nicht der fall.
Die chance war da und es lag am ceo von intel das es so nicht kommt.
beast lake sprach man von doppelter ipc das wäre was geworden
 
Dann musst du aber sämtliche Reviews auf der ganzen Welt infrage stellen. Denn alle setzen auf die BIOSe. Das war bisher auch die Regel bei Vorab-Tests, anders geht es auch nicht.
Mal ganz pragmatisch gesprochen, welchen Nutzen haben bis auf die Nachkommastelle genaue Werte, wenn diese nur Vorschau Charakter haben?

Solche Problemberichte würde ich gern in einem Test lesen wollen: https://extreme.pcgameshardware.de/...er-marktstart-fuer-intel.654694/post-11723020
 
Mittlerweile gibts zumindest nen Artikel zu "verdammt er hat eine Grafikkarte" bei PCGH:
 
Da lädt jemand ein 70 Minuten langes Video mit dem Thumbnail "What went wrong with ArrowLake" hoch, in dem Video geht es ganze 6 Minuten davon um das Thema und der einzige Inhalt der 6 Minuten, der nicht Gebrabbel von MLID selbst ist, ist "tjo schade dass die 8+32 Konfiguration gecancelled wurde damit hätten wir im MT den sicheren ersten Platz gemacht".

Da sehe ich die Zusammenfassung "MLID braucht Klicks" irgendwie naheliegender als "ARL ist hoffnungslos". :ugly:

Ich habs damals nicht ganz gesehen aber was ich gesehen habe ist iirc ne reine Selbstdarstellung von MLID der gefühlt 80% der Redezeit hat (was genau andersrum sein sollte in Interviews) und der irgendwas erzählt, dem Intelmensch dann irgendwas hinwirft und der meist mit "hmmm year kindof couldbe" Nebelbomben antwortet. Sorry aber das Ding ist wirklich ziemlich inhaltslose Selbstbeweihräucherung.
Sagen wir so ARL = hoffnungslos = mehr clicks für MLiD.

Ich kann den Punkten logisch sowieso nicht folgen. Lunar Lake performed eigentlich okay, ARL etwas komisch und dann leitet er Probleme von ARL im Hinblick auf Panther Lake ab. PL ist aber für ein ganz anderes Segment gemacht...
 
Mal ganz pragmatisch gesprochen, welchen Nutzen haben bis auf die Nachkommastelle genaue Werte, wenn diese nur Vorschau Charakter haben?
AMD und Intel stellen damit sicher, dass die Mainboards die CPUs unterstützen und das die Leistung ggü. Release übereinstimmt. Wie zuvor besprochen, lohnt es sich nicht, das Fass aufzumachen, weil das schon seit ewig und drei Tagen so gehandhabt wird.
Wenn ich die nicht eindeutig der Plattform zuordnen kann, haben solche Infos in einem professionellen Review nichts verloren. Und vor einem Launch hat man Besseres zu tun, als tagelang zu versuchen, einen möglichen Fehler zu reproduzieren, der womöglich nicht einmal beim Kunden später auftritt.
 
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Soo schlimm sind die Prozessoren jetzt nicht:
Klar, in Spielen sind die neuen CPUs eine absolute Enttäuschung, wenn man 13. und 14. Generation als kaufbar ansieht. Ob die Mikrocodeupdates tatsächlich wirken wird man allerdings erst in ein paar Monaten sehen und bis dahin gibt es von Intel als Konkurrenz zu Arrow Lake in meinen Augen quasi nur non-Ks, wenn man nicht auf Glücksspiel steht und halt Alder Lake. Insofern lässt sich das als Wechsel von hohem Wellengang in ruhigeres Fahrwasser sehen.

In Anwendungen hingegen überzeugen die Prozessoren durchaus, wenn auch der Preis inklusive Plattform für das Topmodell deutlich zu hoch ist, wenn man nicht auf jeden Fall den Chipsatz zu nutzen weiß. Der 265k scheint hier das Vernunftmodell.

Ich kann mir vorstellen, dass Intel mit hohem Verkaufspreis und dem bewährten Ruf in Zusammenspiel mit etablierten OEM-Vertriebskanälen momentan eher den Kurs im Auge hat. Gibt ja auch andere in der Branche, die mit der Strategie trotz weniger Hardwareinnovation seit Jahren erfolgreich sind.
Fraglich ist für mich nur, wohin Intel mit den E-Cores will, denn mittlerweile sind die so aufgebohrt, dass man auch gleich AMDs Weg der Zen4c-Cores gehen könnte, also cachereduzierte, powerlimitierte Kleinversionen der "großen" Architektur. Vor Lunar Lake und Panther Lake wird man da aber wohl nur Spekulieren können. Hoffentlich ist das hier der Zen/Zen+ von Intel, also in Anwendungen ein Achtungserfolg und beim Spielen noch stark durchwachsen. Für einen Bulldozer-Vergleich sehe ich hier nicht ansatzweise genug unerforschtes Land und hardwarearchitektonisches Risiko.
 
Die CPU wird auch in punkto Gaming noch ziemlich locker an dem 7800X3D und 14900K vorbeiziehen.
Er braucht nur etwas Tuning und Software Liebe.
Kommt und holt euch dieses unglaubliche Intel-Machwerk und joint dem 285K-Team.
 
Wenn ich die nicht eindeutig der Plattform zuordnen kann, haben solche Infos in einem professionellen Review nichts verloren. Und vor einem Launch hat man Besseres zu tun, als tagelang zu versuchen, einen möglichen Fehler zu reproduzieren, der womöglich nicht einmal beim Kunden später auftritt.
Sehe ich ebenso und bin froh, dass da nicht vollkommen umsonst in ein entsprechendes Horn geblasen wird.

Als ich damals über Wege, zwei Wochen vor Verkaufsstart an mein Dark Hero gekommen bin, war da ein UEFI drauf, das absolut nichts mit dem Release-UEFI zu tun hatte. Komplett unterschiedlich in Stabilität, RAM-Unterstützung und Einstellungen. Derartiges darf nur in ein review, aber nicht in eine preview rein.
 
wenn ich mich nicht verrechne, nein!
105mm² IOD in 12nm von GF, 80mm² für ein CCD und nochmal 41mm² für den 3D Cache in N7 von TSMC gegenüber 209mm² in Intel 7. Intel 7 soll im Rahmen 90-100 Mio Transistoren je mm² abbilden, N7 relativ konstant 82Mio (also konstant im Sinne von die Quellen widersprechen sich da nicht); also bräuchte Intel mind. 220mm² (Cache ist da ja nicht so skalierbar) um in TSMCs N7 einen 12900K, also in etwa soviel wie AMD zusammen braucht, nur ist da die Hälfte 12nm GloFo (viel viel billiger als N7) und die Yield von 80mm² und 41mm² sind deutlich oberhalb von einem mit 220mm²; also ziemlich sicher wäre ein 12900k teurer gewesen, als ein 5800X3D.

Also 105 mm² von 226 mm² sind nicht die Hälfte und der entscheidende Teil, 121 mm² in N7 gegenüber 209 mm² in Intel 7 reicht schon für meine Rechnung. Spekulationen über den Yield (der nach drei Jahren Fertigung in 10-nm-ITRS-Nodes bei beiden nicht so schlecht gewesen sein sollte), unterschlägst du mal wieder TSMCs Gewinnspanne komplett. Zur Erinnerung: Von 45,5 Milliarden US-Dollar, die TSMC 2020 eingenommen hat, haben sie nur 27,8 wieder ausgegeben. Die anderen 17,7 Milliarden US-Doller waren Gewinn und den hat unter anderem AMD bezahlt. Wenn man die Gewinnspanne mal 1:1 auf N7 umlegt (N5 lief damals gerade an und wird noch größere Marge gehabt haben, hatte mangels Stückzahlen aber nur halb so viel Anteil am Umsatz wie 16 nm und der Löwenanteil war N7), dann musste AMD für 121 mm² funktionierendes Silizium also so viel Bezahlen, wie TSMC (oder, bei Annahme gleicher Fertigungskosten), für die Produktion von 198 mm² benötigten.

Wenn es beim anschließenden Abschleifen von CCD und V-Cache oder bei deren Vereinigung auch nur 5 Prozent der Chips unbrauchbar wurden, hatte AMD für den 5800X3D bereits reine N7-Kosten auf Augenhöhe mit Alderlake. Dazu kommen Mehrkosten für das Schleifen und CoWoS selbst, Mehrkosten für den GF12-IOD, Mehrkosten für das komplexere Substrat mit seinem Chiplet-auf-Monolithen-Sockel-Rerouting und Mehrkosten für die Zusammensetzung des Ganzen, etwaige weitere Ausfälle dabei, einhergehende Testes und die ganzen Transporte dazwischen.

Die genaue Höhe nahezu aller dieser Preisfaktoren sind geheim, aber es wäre ein verdammtes Wunder, wenn AMD trotz der ganzen Mehrkosten am Ende mit dem niedrigeren Stückkosten davon gekommen wäre.


Meiner Ansicht nach ist das zu einfach gedacht. Nur weil es große Nachfrage bei TSMC gibt heißt das nicht gleich dass größere Stückzahlen keinen Vorteil beim Preis bringen. Themen wie bspw. Rüstzeiten können bei zu geringen Stückzahlen unangenehm teuer werden und wenns ganz Blöd kommt fordert TSMC gar eine Mindestabnahmemenge damit die überhaupt Kapazitäten bereitstellen.

Berechtigter Einwand, aber verglichen mit anderen Kunden (die Prozessoren von Amazon und Google sind relativ zu vielen anderen TSMC-Nutzern schon Großbestellungen) dürfte AMD etwaige Mindestabnahmemengen locker allein durch die V-Cache-Epycs abgedeckt haben und auch die Rüstzeiten sind bei einer auf Jahre laufenden Produktion dieser Größe eher vernachlässigbar. Abgesehen von Apple- und Nvidia-Produkten dürfte es nichts in dieser Größe nehmen, was TSMC-Werke in größerer Stückzahl verlässt als AMD-Prozessoren.

Da lädt jemand ein 70 Minuten langes Video mit dem Thumbnail "What went wrong with ArrowLake" hoch, in dem Video geht es ganze 6 Minuten davon um das Thema und der einzige Inhalt der 6 Minuten, der nicht Gebrabbel von MLID selbst ist, ist "tjo schade dass die 8+32 Konfiguration gecancelled wurde damit hätten wir im MT den sicheren ersten Platz gemacht".

Da sehe ich die Zusammenfassung "MLID braucht Klicks" irgendwie naheliegender als "ARL ist hoffnungslos". :ugly:

Ich habs damals nicht ganz gesehen aber was ich gesehen habe ist iirc ne reine Selbstdarstellung von MLID der gefühlt 80% der Redezeit hat (was genau andersrum sein sollte in Interviews) und der irgendwas erzählt, dem Intelmensch dann irgendwas hinwirft und der meist mit "hmmm year kindof couldbe" Nebelbomben antwortet. Sorry aber das Ding ist wirklich ziemlich inhaltslose Selbstbeweihräucherung.

Danke für das teilweise schauen und die Zusammenfassung; erspart mir Arbeit.^^

Soo schlimm sind die Prozessoren jetzt nicht:
Klar, in Spielen sind die neuen CPUs eine absolute Enttäuschung, wenn man 13. und 14. Generation als kaufbar ansieht. Ob die Mikrocodeupdates tatsächlich wirken wird man allerdings erst in ein paar Monaten sehen und bis dahin gibt es von Intel als Konkurrenz zu Arrow Lake in meinen Augen quasi nur non-Ks, wenn man nicht auf Glücksspiel steht und halt Alder Lake. Insofern lässt sich das als Wechsel von hohem Wellengang in ruhigeres Fahrwasser sehen.

In Anwendungen hingegen überzeugen die Prozessoren durchaus, wenn auch der Preis inklusive Plattform für das Topmodell deutlich zu hoch ist, wenn man nicht auf jeden Fall den Chipsatz zu nutzen weiß. Der 265k scheint hier das Vernunftmodell.

"Überzeugen"? Sie kommen, als nagelneues Produkt mit Technik, die AMD nicht vor Herbst 2025, ggf. 2026 nutzen dürfte, kaum an Ryzens aus 2022 vorbei. Je nach Anwendung und unter Berücksichtigung des Verbrauchs nicht einmal das. Der Abstand, auch zu Ryzen 9000, ist zwar klein genug, um ihn gegenüber Vorteilen an anderer Stelle zu vergessen – aber dafür müsste es diese geben. Einfach nur fast aufzuschließen, ohne eigene Stärken zu beweisen, ist dagegen ein Totalausfall. Niemand braucht eine zweitbeste CPU, solange er auch eine erstbeste kaufen kann.
 
Also 105 mm² von 226 mm² sind nicht die Hälfte
Ja, nicht ganz

und der entscheidende Teil, 121 mm² in N7 gegenüber 209 mm² in Intel 7 reicht schon für meine Rechnung.
Wieso genau?

unterschlägst du mal wieder TSMCs Gewinnspanne komplett.
Deine Vermutung war doch, dass ein 12900K in TSMCs N7 Intel billiger gekommen wäre als ein 5800X3D AMD gekostet hat; Intel zahlt doch die gleiche Gewinnspanne, etc.
 
Ja, nicht ganz


Wieso genau?


Deine Vermutung war doch, dass ein 12900K in TSMCs N7 Intel billiger gekommen wäre als ein 5800X3D AMD gekostet hat; Intel zahlt doch die gleiche Gewinnspanne, etc.

Nein. Meine Aussage war, dass der 12900K in einer mit N7 vergleichbaren IRTS-10-nm-Fertigung, sprich in Intel 7, für Intel günstiger war als der 5800X3D für AMD. Intel zahlt(e damals) aber keine Gewinnspanne an die Intel Fabs. (Und tut das, solange wir Intel als Gesamtkonstrukt betrachten, bis heute nicht. Und das ist ja aus gutem Grund bei z.B. Quartalszahlen regelmäßig die bevorzugte Sichtweise.)
 
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