IFX-14 Flüssigmetall-Mod
Ich bin derzeit am Tüfteln wie ich einen IFX-14 noch verbessern kann.
Beim betrachten der aktuellen News bin ich auf die Flüssigmetallkühlung von Danamics gestossen.
Da ich die größe des Kühlers gesehen habe musste ich sofort daran denken was wohl der IFX-14 mit einer entsprechenden Kühlmethode verbessert erreichen kann.
Jetzt fehlen aber noch einige Informationen:
1. Wie sind die Heatpipes aufgebaut (Querschnitt, Durchgängigkeit im Sockel, Füllung etc.)
2. Geplant ist ein Elektromagnetischer Antrieb nach diesem Vorbild:
http://img504.imageshack.us/img504/6874/fmkuehlungox0.jpg wobei mit 12V Gleichspannung an dem schwarzen Areal (entweder ist das ein um die Leitungen gelegter Metallblock oder es wird alles direkt an die Leitungen gelötet) in Verbindung mit dem Magneten die Lorentzkraft als Antrieb für das Quecksilber verwendet wird.
Hat vieleicht wer Erfahrungen mit dieser Art von Antrieb? Oder gar Bezugsquellen? Kann das so funktionieren oder ist es utopisch das zu schaffen?
3. Die wohl wichtigste Frage:
nach dem kappen und entkernen der Heatpipes müssen ja Verlängerungen (inklusive Antrieb) angebracht werden, würdet ihr da Löten (Hartlot oder reichen da schon Weichlote?) oder Schweissen?
Und wie sieht es mit dem Material aus, halten die Heatpipes das Quecksilber in sich oder sind sie dafür nicht geeignet?
So ich denke das wären alle wichtigen Punkte, sollte jemandem noch was einfallen was für den Erfolg des Projekts wichtig ist bitte ich sehr darum das zu posten!
Danke fürs durchlesen!
Ich bin derzeit am Tüfteln wie ich einen IFX-14 noch verbessern kann.
Beim betrachten der aktuellen News bin ich auf die Flüssigmetallkühlung von Danamics gestossen.
Da ich die größe des Kühlers gesehen habe musste ich sofort daran denken was wohl der IFX-14 mit einer entsprechenden Kühlmethode verbessert erreichen kann.
Jetzt fehlen aber noch einige Informationen:
1. Wie sind die Heatpipes aufgebaut (Querschnitt, Durchgängigkeit im Sockel, Füllung etc.)
2. Geplant ist ein Elektromagnetischer Antrieb nach diesem Vorbild:
http://img504.imageshack.us/img504/6874/fmkuehlungox0.jpg wobei mit 12V Gleichspannung an dem schwarzen Areal (entweder ist das ein um die Leitungen gelegter Metallblock oder es wird alles direkt an die Leitungen gelötet) in Verbindung mit dem Magneten die Lorentzkraft als Antrieb für das Quecksilber verwendet wird.
Hat vieleicht wer Erfahrungen mit dieser Art von Antrieb? Oder gar Bezugsquellen? Kann das so funktionieren oder ist es utopisch das zu schaffen?
3. Die wohl wichtigste Frage:
nach dem kappen und entkernen der Heatpipes müssen ja Verlängerungen (inklusive Antrieb) angebracht werden, würdet ihr da Löten (Hartlot oder reichen da schon Weichlote?) oder Schweissen?
Und wie sieht es mit dem Material aus, halten die Heatpipes das Quecksilber in sich oder sind sie dafür nicht geeignet?
So ich denke das wären alle wichtigen Punkte, sollte jemandem noch was einfallen was für den Erfolg des Projekts wichtig ist bitte ich sehr darum das zu posten!
Danke fürs durchlesen!



Ich glaube nicht was ich da alles lese.
