ArktosFFM
Software-Overclocker(in)
Hallo.
Ich konnte aus gebrauchter Hand, relativ günstig eine MSI 5070 TI Ventus 3x beziehen und hatte diese Karte mit Referenz Kühler eine zeitlang in Betrieb. Mit den Lüftern war ich insgesamt aber nicht ganz so zufrieden. Das ZERO-Fan-Prinzip funktionierte zwar, erzeugte aber zu viele Unruhe in einigen Szenarien. Die Last-Temperaturen bewegten sich auf hohem Niveau, nicht dort wo ich sie gerne hätte - mit einem Boost-Clock von 2.400 Mhz hatte ich meist mit 45% Fanspeed Temperaturen um die 79 Grad. Das war hat mich nicht überzeugt.
Deswegen wagte ich einen Ghetto-Mod, inspiriert durch ältere und jüngere PCGH-Artikel und Gurdi's Leitfäden. Ich bestellte mir dazu spontan, die besten 120er auf dem Markt - Noctua A12-x25 G2.
Deswegen bestellte ich mir gestern, spontan auf Amazon 1x einen 4 PIN auf Micro 4 PIN Adapter sowie zwei Stück NF-A12-x25 G2 PWM Lüfter von Noctua. Auf den Rahmen der Lüfter habe ich vorbereitend den beiliegenden Vibrationsgummirahmen angebracht. Dieser sieht so aus:
Im Ergebnis sieht das dann so aus:
Der oben gezeigte Vibrationsgummi umschließt alle vier Seiten des Lüfters und bietet aus meiner Sicht zusätzliche Auflageflächen zwischen Metallblock und den Noctua Lüftern.
Befestigt wurde alles ausschließlich mit schmalen, flexiblen Kunststoffkabelbindern. Die Kabelbinder laufen durch die kleinen Löcher der Metallbackplate, welche ursprünglich direkte mit den drei Lüftern bzw. mit dem Lüfterträger der MSI Ventus Refenz Kühler verschraubt sind. Das bedeutet, die Backplate drückt durch den Zug / Spannung der Kabelbinder gegen den Metallblock (rückseitig), während gleichzeitig die Noctua Lüfter ebenfalls, durch den Zug der Kalbebinder, gegen den Kühlerblock, vorderseitig drücken (zwei FLiegen mit einer Klappe). Das funktioniert mit der Ventus spielend einfach und dauert höchstens eine Stunde.
Die Temperaturen sind logischerweise mit meinem UV Profil offenkundig um einiges niedriger. Das schaue ich mir aber noch im Detail an. Der erhoffte Effekt ist bereits erkennbar: weniger Lärm, mehr Effizienz und mehr OC-Potential. Das Risiko bei solchen Ghetto-Mods ist äußerst niedrig - kaputt gehen kann fast gar nichts. Mit Kabelbindern kann jeder umgehen und die Ventus bietet mit ihrer simplen Kühlerkontruktionen beste Vorausetzungen, da die Kabelbinder kein hohes Gewicht aushalten und die Karte eine geringe Höhe hat.
Ich kann jeden Ventus-Besitzer ermutigen, das selbst zu testen, wenn nicht bereits passiert.
Und wer die Karte verkaufen möchte, kann jederzeit den alten Ventus-Lüfter wieder an die Backplate schrauben und die Karte ist wieder original - kaum Risiko:
Nachtrag: Der MOD kühlt auch 350 Watt noch weg
- Temperaturreserven sind reichlich vorhanden - oder sollte ich sagen TemperaturÜBERKAPAZITÄTEN
Grüße
Ich konnte aus gebrauchter Hand, relativ günstig eine MSI 5070 TI Ventus 3x beziehen und hatte diese Karte mit Referenz Kühler eine zeitlang in Betrieb. Mit den Lüftern war ich insgesamt aber nicht ganz so zufrieden. Das ZERO-Fan-Prinzip funktionierte zwar, erzeugte aber zu viele Unruhe in einigen Szenarien. Die Last-Temperaturen bewegten sich auf hohem Niveau, nicht dort wo ich sie gerne hätte - mit einem Boost-Clock von 2.400 Mhz hatte ich meist mit 45% Fanspeed Temperaturen um die 79 Grad. Das war hat mich nicht überzeugt.
Deswegen wagte ich einen Ghetto-Mod, inspiriert durch ältere und jüngere PCGH-Artikel und Gurdi's Leitfäden. Ich bestellte mir dazu spontan, die besten 120er auf dem Markt - Noctua A12-x25 G2.
Deswegen bestellte ich mir gestern, spontan auf Amazon 1x einen 4 PIN auf Micro 4 PIN Adapter sowie zwei Stück NF-A12-x25 G2 PWM Lüfter von Noctua. Auf den Rahmen der Lüfter habe ich vorbereitend den beiliegenden Vibrationsgummirahmen angebracht. Dieser sieht so aus:
Im Ergebnis sieht das dann so aus:
Der oben gezeigte Vibrationsgummi umschließt alle vier Seiten des Lüfters und bietet aus meiner Sicht zusätzliche Auflageflächen zwischen Metallblock und den Noctua Lüftern.
Befestigt wurde alles ausschließlich mit schmalen, flexiblen Kunststoffkabelbindern. Die Kabelbinder laufen durch die kleinen Löcher der Metallbackplate, welche ursprünglich direkte mit den drei Lüftern bzw. mit dem Lüfterträger der MSI Ventus Refenz Kühler verschraubt sind. Das bedeutet, die Backplate drückt durch den Zug / Spannung der Kabelbinder gegen den Metallblock (rückseitig), während gleichzeitig die Noctua Lüfter ebenfalls, durch den Zug der Kalbebinder, gegen den Kühlerblock, vorderseitig drücken (zwei FLiegen mit einer Klappe). Das funktioniert mit der Ventus spielend einfach und dauert höchstens eine Stunde.
Die Temperaturen sind logischerweise mit meinem UV Profil offenkundig um einiges niedriger. Das schaue ich mir aber noch im Detail an. Der erhoffte Effekt ist bereits erkennbar: weniger Lärm, mehr Effizienz und mehr OC-Potential. Das Risiko bei solchen Ghetto-Mods ist äußerst niedrig - kaputt gehen kann fast gar nichts. Mit Kabelbindern kann jeder umgehen und die Ventus bietet mit ihrer simplen Kühlerkontruktionen beste Vorausetzungen, da die Kabelbinder kein hohes Gewicht aushalten und die Karte eine geringe Höhe hat.
Ich kann jeden Ventus-Besitzer ermutigen, das selbst zu testen, wenn nicht bereits passiert.
Und wer die Karte verkaufen möchte, kann jederzeit den alten Ventus-Lüfter wieder an die Backplate schrauben und die Karte ist wieder original - kaum Risiko:
Nachtrag: Der MOD kühlt auch 350 Watt noch weg
Grüße
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