i7-4790K 100 Grad

Ich wollte mir einen kleinen feinen und konsequent ausgestatteten Office/Internet Rechner basteln und habe dabei folgende Komponenten verbaut:
Intel Core i7 4790K,
ASUS Z97I-Plus,
16 GB/2133 RAM-Speicher,
256 GB SSD Samsung 840-Pro,
Chieftec FI-01W- ITX Gehäuse.
In dem kleinen Gehäuse ohne Gehäuselüfter, nur der Intel Krawallmacher wurde gegen einen Thermaltake AXP 100 mit dem beiliegenden Lüfter getauscht.
Bei der derzeit herrschenden Sommerhitze und einer Raumtemperatur von über + 25 C, habe ich eine Leerlauftemperatur von +35 - 38 C. Der Lüfter dreht dabei unhörbar mit ca. 550 U/min, die er auch bei allen normalen Anwendungen beibehält.
Bei dem Durchlauf von Prime95v284.win64 hatte ich nach einer Stunde eine stabile Temperatur von +61 C erreicht, die auch weitere zwei Stunden bis zum Abbruch gehalten wurde. Der Lüfter dreht dabei unter Vollast der CPU (4,4 GHz) mit 1800-2100 U/min, ist geringfügig hörbar, jedoch nicht störend.
Verwendet habe ich die mit dem Thermaltake Kühler mitgelieferte Wärmeleitpaste, mit einer alten Scheckkarte sorgfältig und ganz dünn auf Kühlkörper und CPU aufgetragen..
Also kann von einem Hitzeproblem dieses Prozessors überhaupt keine Rede sein.
 
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Ich wollte mir einen kleinen feinen und konsequent ausgestatteten Office/Internet Rechner basteln und habe dabei folgende Komponenten verbaut:
Intel Core i7 4790K,
ASUS Z97I-Plus,
16 GB/2133 RAM-Speicher,
256 GB SSD Samsung 840,
Chieftec FI-01W- ITX Gehäuse.
In dem kleinen Gehäuse ohne Gehäuselüfter, nur der Intel Krawallmacher wurde gegen einen Thermaltake AXP 100 mit dem beiliegenden Lüfter getauscht.
Bei der derzeit herrschenden Sommerhitze und einer Raumtemperatur von über + 25 C, habe ich eine Leerlauftemperatur von +35 - 38 C. Der Lüfter dreht dabei unhörbar mit ca. 550 U/min, die er auch bei allen normalen Anwendungen beibehält.
Bei dem Durchlauf von Prime95v284.win64 hatte ich nach einer Stunde eine stabile Temperatur von +61 C erreicht, die auch weitere zwei Stunden bis zum Abbruch gehalten wurde. Der Lüfter dreht dabei unter Vollast der CPU (4,4 GHz) mit 1800-2100 U/min, ist geringfügig hörbar, jedoch nicht störend.
Verwendet habe ich die mit dem Thermaltake Kühler mitgelieferte Wärmeleitpaste, mit einer alten Scheckkarte sorgfältig und ganz dünn auf Kühlkörper und CPU aufgetragen..
Also kann von einem Hitzeproblem dieses Prozessors überhaupt keine Rede sein.

Ein I7 4790K für Office? Ist das dein ernst??? :huh::huh:
Da tut es auch der Jubiläum Pentium :ugly:
Ist auch klar dass die CPU auf 4,5ghz etwas wärmer wird :D
 
Ist kein Spaß, warum auch.
Ich habe meine Computer immer 3-4 Jahre. Daher ist es gut, gleich etwas besseres zu kaufen.
Der geringe Aufpreis von ca. 200 Euro im Vergleich zu einem "Office" Rechner, fällt über den langen Benutzungszeitraum nicht ins Gewicht und ich bin für die nächsten Jahre auf der sicheren Seite.
Zudem habe ich mit meinen 16 GB RAM ordentlich etwas für RAM Disk frei.
Lasse mir doch meine Freude. :)))
 
Also kann von einem Hitzeproblem dieses Prozessors überhaupt keine Rede sein.

Doch, kann. Bzw ist definitiv so. Je nachdem wie sich bei der werkseitigen Montage die WLP unter dem IHS verteilt hat, findet die Hitzeübertragung zum Kühler mal besser und mal schlechter statt.

Man kann ein gutes oder ein weniger gutes Model erwischen.

Mein i7 3770k geht stock unter Prime schon nach 2 Minuten auf 75 Grad. Der vom Kumpel geht nicht über 65 Grad. So lange wie Intel die CPUs nicht wieder verlötet sondern weiterhin billige WLP unter den IHS kleistert werden diese Schwankungen nicht vermeidbar sein.
 
Da hast du Recht und ich scheine da ein gutes, weil kühles Exemplar erwischt zu haben. Ich habe heute den Test noch einmal durchgeführt. Das Ergebnis ist im Prinzip das gleiche wie beim Durchlauf vorgestern. Der Höchstwert war nach drei Stunden Dauerlauf + 62 C.

Was ich noch sagen wollte. Ich habe die Montage des Kühlers äußerst sorgfältig vorgenommen und die Schrauben gleichmäßig und sehr fest angezogen. Somit ist eine konsequente Verbindung zwischen Prozessor und Kühler gegeben. Viele Leute haben Angst den Prozessor zu beschädigen und setzen den Kühler zu locker auf.
Vielleicht solltest du das einmal überprüfen.
 
Ich habe I'm Schnitt 55 grad bei 4.6ghz und 1.25v

Kein Wunder mit einer Wasserkühlung. Hat leider in meinem ITX-Gehäuse keinen Platz gehabt. Bin aber auch mit dem Thermaltake sehr zufrieden, der vollkommen lautlos seine Runden dreht.

Nicht aber mit dem mitgelieferten TFX-Netzteil des Chieftec FI-01W, das auch im Leerlauf merklich hörbar vor sich hinbläst.
Als Alternative habe ich dabei an das Sea Sonic SS-300TGW 300W TFX12V 2.31 gedacht. Dessen Lüfter beginnt erst ab einer Last von 140 Watt zu drehen und ist im Normlabetrieb unhörbar, weil stillstehend.

Wenn jemand mit dem diesem Netztteil Erfahrung hat oder eine ebenso "unhörbare" Alternative weiß, bitte antworten.
 
Das hat nichts damit zu tun. Ich habe den Kühler so fest wie ohne Bohrmaschine möglich angezogen.

Mein Kühler sitzt wohl nicht ganz fest. Jedenfalls hat er sich leicht gedreht und steht etwas schief. Ich bin aber zu faul, den Rechner aufzumachen und das Ding neu zu verschrauben.

Unter Umständen hätte ich somit bei der Temperatur wohl auch noch etwas Spielraum.


Als Alternative habe ich dabei an das Sea Sonic SS-300TGW 300W TFX12V 2.31 gedacht. Dessen Lüfter beginnt erst ab einer Last von 140 Watt zu drehen und ist im Normlabetrieb unhörbar, weil stillstehend.

Wenn jemand mit dem diesem Netztteil Erfahrung hat oder eine ebenso "unhörbare" Alternative weiß, bitte antworten.

Ich würde sowas in nem kleinen ITX-Gehäuse nicht verbauen. Zwar ist das NT dann teilweise lautlos, jedoch hat der Lüfter von der CPU und (falls verbaut) der Lüfter von der Graka mehr zu tun und arbeiten lauter, da das NT den Rechner stärker aufheizt, wenn der Lüfter vom NT still steht.
 
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Danke für den Hinweis.
Ich werde vielleicht den Lüfter des Netzteils für ein paar Minuten außer Betrieb setzen und hören was passiert. Wenn der CPU-Kühler dann Gas gibt und lauter wird, hat es wohl keinen Sinn.
Grafikkarte habe ich keine verbaut. Mir reicht die "Leistung" :))) der 4600 vollkommen.
Schon eher wird eine gute Soundkarte fällig, weil ich gerne mit dem Kofhörer Musik höre. Ob sich die allerdings klanglich wesentlich vom Onboardsoundchip des Mainboards (Asus Z97I-Plus) abhebt ist auch eine Frage.
 
Mit Sicherheit wird sie das! Besorg dir aber lieber eine externe Soundkarte wie die Modelle von Fiio (bspw. die E10), da hast du weniger Interferenzen und besseres P/L!
 
Ich habe mir als externen Kopfhörerverstärker diesen kleinen Wonnemann - Audinst HUD-MX1 - auserkoren. Er ist in vielen Tests und Beurteilungen als sehr gut eingestuft worden und überzeugt in Verbindung mit meinem Bose AE 2i Kopfhörer in jeder Hinsicht. Einfach zu installieren, mit Steckernetzteil, USB-Kabel und ausführlicher Betriebsanleitung.

In naher Zukunft kommen als Erweiterung für mich nur Aktivlautsprecher in Frage. Welche das sein werden muss ich noch entschieden, wobei mir die kleinen Nubert nuPro 100 oder nuPro 200 sehr gut gefallen.

Aber jetzt sind wir schon sehr weit vom Thema abgekommen.
 

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Jetzt habe ich noch das Standartnetzteil des Chieftec auf das Sea Sonic SS-300TGW 300W gold TFX (semi-passiv) umgerüstet.
Total lautlos, auch bei hoher Belastung.
Viel Kraft, kein Lärm und auf die Kühlung des Systems ohne Auswirkungen.
Ganz so wie ich es mag.
 

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