Heise greift durch und schließt Kommentarthread zu Transgender-Debatte

AW: Heise greift durch und schließt Kommentarthread zu Transgender-Debatte

Ooooooooooooooooooooooooch Leute -.-

Jetzt hatte man das letzte Jahr auf Gaming Seiten keine Ruhe, können wir es auf Hardware Seiten bei Hardware belassen?? Bitte?

Ist ja nicht so, als gebe es nicht genug Plattformen, um genau diese sensiblen Diskussionen zu führen. Wer sie führen möchte soll sie auf Reddit und Tumblr lassen!
 
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Werte PCGH.
In letzter Zeit häufen sich von Euch eingestellte Artikel, die reichlich Zündstoff beinhalten!
Damit sich Ausuferungen zum Thema nicht erst bilden können, solltet ihr doch deutlich Abstand von solchen Themen nehmen.
Wenn es der Sinn sein sollte (ich glaube es jedoch nicht), bei "durchwachsenen" Meinungen und Ansichten die eröffneten Threads zu sperren, oder zuschließen, ist das noch mehr Grund die Finger davon zu lassen.
Toleranz ist tatsächlich sinnbildlich ein mehrschneidiges Schwert!
Man duldet es meistens nur solange, wie es einen nicht weiter tangiert.
Andererseits kann keiner unbegrenzt tolerant sein, das verbietet schon das eigene Ego, sofern man auch wirklich ehrlich sich selbst gegenüber ist!

Ich plädiere deshalb unbedingt dafür, diesen Thread sofort zu schließen!
Warum schließen? Ob da jetzt unbedingt Zündstoff als Gedanke anliegt bezweifle ich mal. Sehe es doch einfach mal als Anhaltspunkt für Toleranz beim Umgang miteinander. Man kann ja dagegen sein und seine Meinung und Sichtweise auch darüber niederschreiben nur eben mit dem Ansatz niemanden zu beleidigen usw. Sexualität ist nun mal ein weites Feld und eben nicht jeder findet alle Praktiken erregend sondern vielleicht eher ekelig. Aber im Gespräch kann man anderen seine Sichtweisen beibringen oder die Gründe für das warum. Ein Mensch kann nicht alles stillschweigend für den Rest seines Lebens für sich behalten sondern muss sich auch was Seele reden können
 
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Ich habe den Thread dort verfolgt. Was da vom Stapel gelassen wurde,war echt nicht mehr feierlich.

Aber Toleranz bei Heiseforisten zu erwarten, wäre ungefähr so als ob man vom Papst verlangt Sex vor der Ehe nicht zu verteufeln.
Das fängt dort ja schon bei Windows an. Jeder der kein Linux auf dem Desktop nutzt ist ein von MS bezahlter Forist. Alleshöchstens darf es ein Mac sein.
 
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Meine Güte was ein Aufsehen für solch eine Unwichtigkeit... Was interessiert mich ein Betreiber/in von Live-Tv? Ist es nicht mehr jedem selbst überlassen was er mit seinem Körper macht? Ich denke das Recht muss doch vor allem anderen erstmal zugestanden werden.

Sieht man es anders kann man ja in entsprechende Länder ziehen - aber aufpassen - nicht das dort die eigene Freiheit untergraben wird und man plötzlich sich selbst auf der anderen Seite widerfindet...

Leben und Leben lassen - Punkt aus.
 
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Warum denn den Threat schließen? Wir sind doch alle cooool!!:daumen:
 
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Sind wir jetzt schon so weit das wir gefälligst alles gut zu finden haben sollen was wohl gerade angesagt zu sein scheint?
Ist die "Political Correctness" Fraktion schon so weit angewachsen das sie bestimmen kann was gelesen/geschrieben werden darf und was nicht?

Ich finde es etwas daneben das sich einige so derbe darüber ausgelassen haben das sie sich hat umschneidern lassen. Aber auf der anderen Seite wird darüber auch etwas zu viel Aufhebens gemacht und somit war damit zu rechnen gewesen das es zu verbalen Ausschreitungen kommen wird. Wenn sich jemand in seinem männlichen/weiblichen Körper nicht mehr wohl fühlt und meint das ändern zu müssen soll es gefälligst machen, das muß er dann aber auch ganz mit sich alleine ausmachen und gut ist.

Was ich sehr bedenklich finde ist das wir immer mehr von einer Demokratie wo jeder seine Meinung haben darf zu einer Art Diktatur wandeln wo jeder ausgegrenzt und in eine bestimmte Ecke gedrängt wird der nicht mit den Jubelpersern überein stimmt. Aber anscheinend will man wieder Zustände wie in der ehemaligen DDR oder noch schlimmer, im jetzigen Nordkorea haben, nämlich Unterdrückung der eigenen Meinung zum Wohle einer Minderheit die von sich aus bestimmt was konform sein darf und was nicht.

Man kann Toleranz nicht erzwingen, man muß aber auch wenn man angeblich Tolerant sein will die Meinung anderer respektieren, ansonsten wäre das nämlich Intolerant;)
 
Kinder, also mal unter uns...

was habt Ihr erwartet.
Das heise-Forum war schon immer das niederste vom niedersten!!
Ist doch klar das so ein Thema von den ewig-zu-kurz gekommenen Apple-Hassern / Heise Forum Membern zerissen wird, hihi!
 
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Ich habe den Thread dort verfolgt. Was da vom Stapel gelassen wurde,war echt nicht mehr feierlich.

Aber Toleranz bei Heiseforisten zu erwarten, wäre ungefähr so als ob man vom Papst verlangt Sex vor der Ehe nicht zu verteufeln.
Das fängt dort ja schon bei Windows an. Jeder der kein Linux auf dem Desktop nutzt ist ein von MS bezahlter Forist. Alleshöchstens darf es ein Mac sein.

Bei manchen scheinen eben noch Fackeln an der Wand zu hängen und die Inquisition zum natürlichen Tagesablauf zu gehören.
 
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Sind wir jetzt schon so weit das wir gefälligst alles gut zu finden haben sollen was wohl gerade angesagt zu sein scheint?
Ist die "Political Correctness" Fraktion schon so weit angewachsen das sie bestimmen kann was gelesen/geschrieben werden darf und was nicht?


Tja, das ist die Entscheidung der Leute bei Heise, wies auch in der News steht. Die dürfen entscheiden, was bei ihnen geschrieben und gelesen wird, und das ist bei solchen Kommentaren auch gut so. Niemand hat das gut zu finden, aber dann hat derjenige doch bitte die Schnauze zu halten. Zwischen "gut finden" und tolerieren ist übrigens nochmal ein meilenweiter Unterschied.


Was ich sehr bedenklich finde ist das wir immer mehr von einer Demokratie wo jeder seine Meinung haben darf zu einer Art Diktatur wandeln wo jeder ausgegrenzt und in eine bestimmte Ecke gedrängt wird der nicht mit den Jubelpersern überein stimmt. Aber anscheinend will man wieder Zustände wie in der ehemaligen DDR oder noch schlimmer, im jetzigen Nordkorea haben, nämlich Unterdrückung der eigenen Meinung zum Wohle einer Minderheit die von sich aus bestimmt was konform sein darf und was nicht.

Man kann Toleranz nicht erzwingen, man muß aber auch wenn man angeblich Tolerant sein will die Meinung anderer respektieren, ansonsten wäre das nämlich Intolerant;)


Du hast die News nicht gelesen, stimmts? Ansonsten ist hier nochmal ganz gut zusammengefasst, warum das ganze nichts mit Meinungsfreiheit zu tun hat. Man darf ja gerne rausposaunen, dass man lieber im Mittelalter leben würde, genau so wie andere dann der Meinung sein dürfen, dass man ein Arschloch ist.
Ich persönlich bin ja der Meinung, dass Intoleranz keine Toleranz verdient hat, egal um wen es sich konkret handelt. Da mach ich dann bei meiner Toleranz gerne eine Ausnahme. Leider gibts immer wieder und wie es scheint auch immer mehr negative Beispiele dafür, sei es bei Heise oder aktuell in Tröglitz.
 
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Warum hört man nicht einfach auf die sexuelle Orientierung von allen möglichen Leuten ständig in die Öffentlichkeit zu zerren? Da gehört sie nicht hin! Mich interessiert das nicht ob jemand schwul, lesbisch oder was weiss ich noch ist! Der Zeitgeist schreibt hier gerade vor dass alle möglichen tolerierbaren Perversionen auf Teufel komm raus gesellschaftsfähig gemacht werden müssen, und ich sage das müssen sie nicht! Wenn das so weiter geht darf man bald bei der Vorstellung sagen "Hallo ich bin der/die XY, entschuldigen sie bitte ich bin hetero."

Kann es doch nicht sein...
 
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Warum hört man nicht einfach auf die sexuelle Orientierung von allen möglichen Leuten ständig in die Öffentlichkeit zu zerren? Da gehört sie nicht hin! Mich interessiert das nicht ob jemand schwul, lesbisch oder was weiss ich noch ist! Der Zeitgeist schreibt hier gerade vor dass alle möglichen tolerierbaren Perversionen auf Teufel komm raus gesellschaftsfähig gemacht werden müssen, und ich sage das müssen sie nicht! Wenn das so weiter geht darf man bald bei der Vorstellung sagen "Hallo ich bin der/die XY, entschuldigen sie bitte ich bin hetero."

Kann es doch nicht sein...

Paranoia?

Es kann der Gesellschaft einfach mal gepflegt am Hintern vorbei gehen, wer welche "tolerierbare Perversion" pflegt, solange dabei niemand zu schaden kommt. Da muss nichts gesellschaftsfähig gemacht werden, "die Gesellschaft" hat da einfach nichts zu be- oder verurteilen.
Dass manch Queer-/Transgender-/WasAuchImmer-Aktivist*in da über's Ziel hinausschiesst und es da auch viel Rumgenerve gibt wegen in ihrer Relevanz übertrieben aufgeblasenen Einzelinteressen, das ist klar. Liegt aber auch an unserer Medienkultur, in der alle skandalisiert und aufgebauscht und in schrillsten Tönen dargestellt werden muss.
 
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Sowas sind halt reine Clickbait Artikel. Ich behaupte mal, die Newsseiten wissen ganz genau was sie damit verursachen. Sich dann hinzustellen und rumzuheulen, macht das ganze irgendwie noch lächerlicher.
Hypocrites!

Zum Wohle der Klicks.
 
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Warum hört man nicht einfach auf die sexuelle Orientierung von allen möglichen Leuten ständig in die Öffentlichkeit zu zerren? Da gehört sie nicht hin! Mich interessiert das nicht ob jemand schwul, lesbisch oder was weiss ich noch ist! ......
Kann es doch nicht sein...
Schon mal an das Gegenteil gedacht? Es soll Leute geben die sich was von der Seele reden wollen um einen Lebensabschnitt aufarbeiten zu können
 
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Wer in so einer Diskussion ernstgenommen werden möchte, sollte möglichst nicht in diesem Kontext den Begriff "Perversion" bemühen. Schon alleine deswegen, weil ein Moderator (beispielsweise ich) darin eine Beleidigung sehen könnte.
Also achtet bitte etwas auf eure Wortwahl, danke.

MfG Jimini
 
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Warum hört man nicht einfach auf die sexuelle Orientierung von allen möglichen Leuten ständig in die Öffentlichkeit zu zerren? Da gehört sie nicht hin! Mich interessiert das nicht ob jemand schwul, lesbisch oder was weiss ich noch ist! Der Zeitgeist schreibt hier gerade vor dass alle möglichen tolerierbaren Perversionen auf Teufel komm raus gesellschaftsfähig gemacht werden müssen, und ich sage das müssen sie nicht! Wenn das so weiter geht darf man bald bei der Vorstellung sagen "Hallo ich bin der/die XY, entschuldigen sie bitte ich bin hetero."

Deinen ersten Teil sehe ich auch so. Mich persönlich interessiert eher nicht ob und wie jemand sexuell orientiert ist, solange er korrekt und freundlich ist. Und ich halte auch dieses zwanghafte Outing in den Medien für nervig und ein Zeichen für immer noch starke Ungleichheiten. Bestes Beispiel die schwulen Fussballer, wo gefordert wird das sie sich outen sollen. Warum das? Wäre es nicht sinnvoller das sie irgendwann ganz natürlich mit ihrem Freund sich zeigen können, ohne groß was zu erklären und ein riesen Getöse darum machen?

Der zweite Teil deines Textes halte ich für Quatsch. Wir leben in einer freiheitlichen Gesellschaft und selbstverständlich hast du genau wie jeder der hier lebt gefälligst andere zu tolerieren, solange sie deine Freiheit nicht einschränken. Ob jetzt homo oder Transgender oder sonst irgendwas, kann dir doch vollkommen egal sein,ist deren Leben und nicht deins. Das einzige was von dir verlangt wird, ist das du dich korrekt den Menschen gegenüber verhältst und sie nicht diskriminierst. Also genau das, was du von Andern im Umgang mit dir auch erwartest. Und ich finde das ist nicht zu viel verlangt...
 
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Deinen ersten Teil sehe ich auch so. Mich persönlich interessiert eher nicht ob und wie jemand sexuell orientiert ist, solange er korrekt und freundlich ist. Und ich halte auch dieses zwanghafte Outing in den Medien für nervig und ein Zeichen für immer noch starke Ungleichheiten. Bestes Beispiel die schwulen Fussballer, wo gefordert wird das sie sich outen sollen. Warum das? Wäre es nicht sinnvoller das sie irgendwann ganz natürlich mit ihrem Freund sich zeigen können, ohne groß was zu erklären und ein riesen Getöse darum machen?

Der zweite Teil deines Textes halte ich für Quatsch. Wir leben in einer freiheitlichen Gesellschaft und selbstverständlich hast du genau wie jeder der hier lebt gefälligst andere zu tolerieren, solange sie deine Freiheit nicht einschränken. Ob jetzt homo oder Transgender oder sonst irgendwas, kann dir doch vollkommen egal sein,ist deren Leben und nicht deins. Das einzige was von dir verlangt wird, ist das du dich korrekt den Menschen gegenüber verhältst und sie nicht diskriminierst. Also genau das, was du von Andern im Umgang mit dir auch erwartest. Und ich finde das ist nicht zu viel verlangt...

In der Fußball-Welt ist Homoexuelles-Outing nicht so einfach, wie du es dir vorstellst. Viele sehen Fußball als "Sport, wo die Männer noch Männer sein dürfen", weil der Mann seine Männlichkeit in der heutigen Gesellschaft nicht ausleben darf :schief: . Da wird heutzutage noch vom "schwulen" Ball, Pass, Schuss, Flanke, etc. geredet und die Bezeichnung schwul ist sicherlich nicht positiv gemeint ;) . Als Fußballer hast du sicher keinen Bock dich zusätzlich mit diskriminierenden Kommentaren und Fangesängen auseinander zu setzen, aber alles zu verheimlichhen bedeutet auch Stress, sowohl im Beruf als auch in der Freizeit, wo die Presse dauernd auf einem lauert.
Damit dein Bild von "Freund oder Freundin einfach sorglos zur Party mitnehmen" funktioniert, muss den Fans (auch Vorstand, Trainerstab, Kollegen) erstmal klar gemacht werden, dass Homosexualität was ganz normales ist. Daran scheitert es, weil niemand seine Traumwelt freiwillig erschüttern lässt ;) . Wär ja auch "schlimm", wenn der Lieblingsfußballer, der so gut spielt, "kein echter Mann" ist und Sohnmann auch mal ein so guter Fußballer werden will (und sein Zimmer voller Poster hat) :D . Geht ja um den Sport und nicht um sexuelle Orientierung.
Deswegen wäre der Schritt des Outings ein Teil der Toleranz (und später vielleicht sogar Akzeptanz), doch ohne Vorarbeit wäre das in der jetzigen Fußballgesellschaft ein Karrierekiller.

Aber dieses Thema hat nichts mit Transgender zu tun, da es auch dabei Hetero- und Homosexualität gibt. Beim Transgender geht es darum als welches Geschlecht die Person sich selbst wahrnimmt und nicht zu welchem Geschlecht sich diese Person hingezogen fühlt.
 
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Mal ein kleiner Hinweis an die Unwissenden:

Transgender hat nix mit Sexualität zu tun. Hier geht es nicht um sexuelle Vorlieben, Neigungen oder was auch immer.
Transgender sind Mensche, die mit dem falschen Körper geboren wurden.
Travestie ist auch ein anderes Thema.
Hermaphroditismus (Zwitter) ist auch was anderes.
Und das ganze ist auch keine Krankheit und hat auch nix mit Erziehung zu tun. Da gab es eine Störung bei der Entwicklung der geschlechtsspezifischen Merkmale des Embryos. Gehirn und Körper entwickelten sich nicht in die gleiche Richtung.
 
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ich sehe das (trans)genderwahn und toleranz-geseier hat den weg hierher gefunden...

ich sags mal so, soll jeder machen, wie es ihm gefällt, ABER alle anderen damit gefälligst in ruhe lassen und einfach sein ding machen,
dann kann einem das auch eben scheissegal sein und wäre gar kein thema, das man mal wieder (zwangs)tot-tolerieren und diskutieren müsste.

den müll muss man halt nicht jedem auf die nase binden, man muss sich nicht öffentlich outen oder damit sogar werben oder das zum neuen standard verklären,
das grenzt nämlich wieder an nötigung, belästigung oder missionierung und greift damit in die eigenen (sexuellen+ideologischen) freiheiten ein und das ist..intolerabel.

dieser ganze genderschwachsinn ist nämlich nur eines: schwachsinn, ein gesellschafts(nötigungs)experiment, das keiner braucht, das eher schadet und daher, zu recht, massiv in der kritik steht.


@"Moderator" Jimini:

wenn jemand, diese abweichungen von der (tatsächlichen und nicht diktierten)normalität, als "Perversion(en)" bezeichen und damit nix zu tun haben möchte,
dann is das sein gutes recht und du bist nicht in der position, hier derartig den sprachpolizisten raushängen zu lassen, nur weil DU "darin eine "Beleidigung" sehen könntest".

ob man denjenigen ernst nehmen kann oder nicht, liegt übrigens auch nicht in deinem ermessen.
 
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ich sehe das (trans)genderwahn und toleranz-geseier hat den weg hierher gefunden...

ich sags mal so, soll jeder machen, wie es ihm gefällt, ABER alle anderen damit gefälligst in ruhe lassen und einfach sein ding machen,
dann kann einem das auch eben scheissegal sein und wäre gar kein thema, das man mal wieder (zwangs)tot-tolerieren und diskutieren müsste.

den müll muss man halt nicht jedem auf die nase binden, man muss sich nicht öffentlich outen oder damit sogar werben oder das zum neuen standard verklären,
das grenzt nämlich wieder an nötigung, belästigung oder missionierung und greift damit in die eigenen (sexuellen+ideologischen) freiheiten ein und das ist..intolerabel.

dieser ganze genderschwachsinn ist nämlich nur eines: schwachsinn, ein gesellschafts(nötigungs)experiment, das keiner braucht, das eher schadet und daher, zu recht, massiv in der kritik steht.

Es wurde niemand was auf die Nase gebunden und auch keiner hat sich öffentlich irgendwie geoutet. Es geht hier um ein Interview. Davon mal abgesehen ist das für die betreffende Person auch kein "Müll". Und die Debatte die derzeit in der Öffentlichkeit steht und in der Kritik ist hat nichts mit dem Thema zu tun. Da geht es um "Gender mainstreaming". Heißt so viel wie: Warum ist die Mehrzahl in der Grammatik männlich und nicht weiblich.

Beispiel: Warum heißt es die "Studenten" statt die "Studentinnen". Ist aber ein völlig anderes Thema!
 
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Es waren halt Feiertage, da wird es schnell langweilig.
Nur ganz ehrlich, warum muss man überhaupt in der Presse schreiben, dass jemand sein "Geschlecht geändert hat", ist inzwischen nix besonders mehr und bringt nur Stress. Ganz davon abgesehen, finde ich dieses Aufzwingen von "du musst tolerant sein" genauso schlimm und auf der anderen Seite ist man gleich "ein Rechter" wenn man auf Deutschland stolz ist, trotz das das heutige Deutschland nix mehr mit dem 3. Reich zu tun hat
 
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