News HDD-Verkäufe 2022 nahezu halbiert

Wie die überwiegende Mehrheit, setze auch ich in den Rechnern (schon seit vielen Jahren) konsequent ausschließlich auf SSDs - hier kommt es auf kurze Zugriffszeiten und Schnelligkeit im Datentransfer an.

Ich weiß nicht, ob ich mit meinem privaten Bedarf ein Exot bin, aber ich vermisse insbesondere Weiterentwicklungen bei den 2,5" HDDs.

Für die Speicherung meiner Daten als Backup, aber auch für meinen (Eigenbau) NAS-Server mit modularem Stacksystem setze ich komplett auf die kleinen 2,5" HDDs.
Hauptargumente für die 2,5" HDDs -neben der baulichen Kompaktheit- ist einerseits der geringere Energiekonsum (insbesondere im 24/7 NAS Einsatz) und andererseits die Tatsache, dass 3,5" HDDs immer noch externe Netzteile benötigen, was in beiden Anwendungsfälle einfach nur nervig und meiner Meinung nach auch unnötig ist.
Die etwas geringere Schnelligkeit der 2,5" HDDs ggü. den größeren 3,5" HDDs für das Speichern eines Backups (auf externe Festplatte), aber auch erzielbare Netzwerkgeschiwndigkeit beim Lesen/Schreiben von NAS-Daten ist für mich hier ausreichend.

Aufgrund der sich immer weiter ansammelnden Daten benötige ich eine immer größere Anzahl von Festplatten, da seit geraumer Zeit das maximale Speichervolumen bei 5 TB festhängt (und selbst hier gibt es eine verschwindend geringe Auswahl). Ich würde also sehr begrüßen, wenn die 2,5" HDDs hinsichtlich der Speicherkapzitäten mal wieder wachsen würden. Ebenso, wenn es ausgewiesene 2,5" NAS Platten für den 24/7 Einsatz mit entsprechendem Speicherplatz gäbe, auch wenn ich bisher (toi toi toi) noch nie einen Plattenausfall habe verzeichnen müssen (vielleicht bedingt durch die Plattenupgrades bisher?).
 
Ich habe mir 2020 meine letzte HDD gekauft:
eine Seagate IronWolf 16 TB HDD, NAS interne Festplatte 8, 9 cm (3, 5 Zoll), 7200 U/Min, CMR, 256 MB Cache, SATA 6 GB/S
und im PC als Datengrab laufen. Und da ich, seit ich mich seit 1992 mit PCs beschäftige, noch nie eine HDD wegen kaputt verloren habe, wird die da sicher auch noch sehr lange ihren Dienst tun. Es sei denn, es gibt irgendwann mal bezahlbare 16TB SSDs.
Da die HDD doch schon hörbar ist und beim Zugriff einen Lagg wegen Hochfahren verursacht, würde ich die dann austauschen. Aber solange bin ich zufrieden, sie als riesigen Datenspeicher im PC zu haben.

PS: weiter oben im Thread wurde über die Datenübertragungsrate und die Einbrüche beim Übertragen großer Datenmengen geschrieben. Erst gestern hatten wir auf Arbeit ein Gespräch darüber, daß ein Kollege überrascht war, wie niedrig die Transferate beim Kopieren mehrerer TByte großer Daten am Stück von SSD auf SSD über LAN wurde - zuletzt sogar unter HDD Geschwindigkeit. Anfangs 400-500MB/s, aber irgendwann schaffte sie nicht mal mehr die 100MB/s und wurden zuletzt sogar einstellig ...
 
Zuletzt bearbeitet:
HDD als externes Datengrab ist ok.
Dauerhaft im PC habe ich sowas seit vielen Jahren nicht mehr.
Zu lahm und zu laut.
 
Schlimm finde ich die Entwicklung,als Kunde möchte man auf das Gesamte Portfolio an Technologien zurückgreifen.Wenn mit der Zeit bestimmte Speichermedien aussterben ist das zum Nachteil des Kunden.
Grade externe HDDs sind wichtig für Langzeitaufbewahrung und Backups.
Einmal bespielt und nach Jahren wieder rausgezogen..Nostalgie.SSDs sind zwar schön als System Laufwerke und zum installieren von Spielen,die können aber nur bis zu einem gewissen Grad Wiederbeschrieben werden und irgendwann funktionieren sie nicht mehr.
Wie die überwiegende Mehrheit, setze auch ich in den Rechnern (schon seit vielen Jahren) konsequent ausschließlich auf SSDs - hier kommt es auf kurze Zugriffszeiten und Schnelligkeit im Datentransfer an.

Ich weiß nicht, ob ich mit meinem privaten Bedarf ein Exot bin, aber ich vermisse insbesondere Weiterentwicklungen bei den 2,5" HDDs.

Für die Speicherung meiner Daten als Backup, aber auch für meinen (Eigenbau) NAS-Server mit modularem Stacksystem setze ich komplett auf die kleinen 2,5" HDDs.
Hauptargumente für die 2,5" HDDs -neben der baulichen Kompaktheit- ist einerseits der geringere Energiekonsum (insbesondere im 24/7 NAS Einsatz) und andererseits die Tatsache, dass 3,5" HDDs immer noch externe Netzteile benötigen, was in beiden Anwendungsfälle einfach nur nervig und meiner Meinung nach auch unnötig ist.
Die etwas geringere Schnelligkeit der 2,5" HDDs ggü. den größeren 3,5" HDDs für das Speichern eines Backups (auf externe Festplatte), aber auch erzielbare Netzwerkgeschiwndigkeit beim Lesen/Schreiben von NAS-Daten ist für mich hier ausreichend.

Aufgrund der sich immer weiter ansammelnden Daten benötige ich eine immer größere Anzahl von Festplatten, da seit geraumer Zeit das maximale Speichervolumen bei 5 TB festhängt (und selbst hier gibt es eine verschwindend geringe Auswahl). Ich würde also sehr begrüßen, wenn die 2,5" HDDs hinsichtlich der Speicherkapzitäten mal wieder wachsen würden. Ebenso, wenn es ausgewiesene 2,5" NAS Platten für den 24/7 Einsatz mit entsprechendem Speicherplatz gäbe, auch wenn ich bisher (toi toi toi) noch nie einen Plattenausfall habe verzeichnen müssen (vielleicht bedingt durch die Plattenupgrades bisher?).

2,5" stirbt schon alleine wegen Laptops und Notebooks die ja nur noch auf SSDs setzen,hierbei aber natürlich einen riesen Vorteil haben,da dieser meist Erschütterungen ausgesetzt ist weil er portabel ist.
 
HDDs sind zurückgegangen, dafür haben Bänder zugelegt, las ich grad woanders. Ich habe davon ehrlich gesagt nicht viel Ahnung, aber ich finde es echt spannend, dass eine so alte Technik immer noch relevant ist.
 
Ich hab mal die Logs eines 15 Jahre laufenden Servers angesehen.
Ich hätte den Punkt mit den "privaten Interessenten" bzw. Privatkunden weiter vorne in meinem Beitrag platzieren, oder mehr hervorheben sollen.
Die HD wird doch nie die Steckplatzgeschwindigkeit ausreizen können.
Es ging mir weniger um die Geschwindigkeit (und wenn dann um Zugriffszeit!), als um die Bauform (Größe) und den Preis dieser M.2 Speichermedien. Ungeachtet dessen ist ein Speed-Upgrade der SATA-Schnittstelle eh schon lange überfällig.
Der war gut. Gleich kommen die Besitzer der 1MB-Leitungen und werden Dir das Gegenteil beweisen.
Ich sprach offensichtlich auch nicht von allen Usern, sondern von denen, die es betrifft, bzw. die diese Möglichkeit des erneuten Downloads in relativ kurzer Zeit haben.

Wer eine 1Mbit-Leitung hat, kann dann ja scheinbar eh nichts herunterladen, hat also eh nicht die Möglichkeit auf diesem Weg ein "riesiges" Datengrab anzulegen.

Nochmal: Ich sage nicht, dass die HDD keine Daseinsberechtigung mehr hat. Aber sie verschwindet nun mal schon länger immer mehr und mehr. Als Systemplatte ist sie quasi schon ausgestorben, und User die so große Archive vorhalten, dass die HDD alternativlos ist, werden eben auch immer weniger.
 
Interessant, war aber abzusehen, so ehrlich muss man schon sein.
Ich nutze schon seit vielen Jahren keine HDD mehr am PC, die einzige HDD die ich notgedrungen noch nutzen muss ist im SKY-Receiver.
Zum Glück bin ich kein Datenmessie und hantiere beruflich nicht mit großen Datenmengen, HDD ist für mich so antiquiert wie Disketten.
HDD war ab dem aufkommen von SSDs etwas, was man überwinden muss ;-)
Ich sehe aber dennoch den nutzen von HDDs, für diejenigen die eine benötigen ist es noch immer alternativlos.
 
Ich bin komplett von HDDs weg, in meinem System sind nur noch SSDs verbaut. Habe aber noch als Datengrab und als Backup Laufwerk per USB eine 4 TB HDD an meinem Rechner dran. Zudem habe ich nochmals 2x 18 TB in meiner NAS verbaut. An der NAS selbst hängt dann für Backups der NAS selbst nochmals 4 TB als HDD dran.

Ich muss aber auch sagen, dass sie mit ihrem Cache schon um einiges schneller geworden sind. Früher habe ich nicht mehr als 80 - 120 MB/s erreicht. Die neuen HDDs was ich hier haben, haben zum Teil (sind in diesem Test noch leer gewesen) zwischen 200 und 270 MB/s erreich.

Da mein Rechner aber nur mit 1GBit/s im Netzwerk angebunden ist, kann ich nur um die 100 - 110 MB/s nutzen.
 
Nutze zur Zeit 4x5 TB im Raid 5 im NAS und würde aus Platzgründen gerne aufstocken, aber wie schon geschrieben, stagnieren die Preise im oberen Bereich, habe keine Lust 1k für 4 neue Laufwerke auszugeben...

Für 150€ bei 14/16TB würde ich sofort 4 Platten für eine Aufrüstung kaufen! So warte ich auf den nächsten Ausfall und ersetze dann nach und nach die Laufwerke. Damals waren die 5TB Platten P/L-mäßig die beste Wahl...
 
Interessant, war aber anzusehen, so ehrlich muss man schon sein.
Ich nutze schon seit vielen Jahren keine HDD mehr am PC, die einzige HDD die ich notgedrungen noch nutzen muss ist im SKY-Receiver.
Zum Glück bin ich kein Datenmessie und hantiere beruflich nicht mit großen Datenmengen, HDD ist für mich so antiquiert wie Disketten.
HDD war ab dem aufkommen von SSDs etwas, was man überwinden muss ;-)
Ich sehe aber dennoch den nutzen von HDDs, für diejenigen die eine benötigen ist es noch immer alternativlos.
Datenmessi auch ein lustiges Wort.
Mich würde Mal interessieren ob datenmessis auch Messis mit ihren anderen Sachen sind..evtl. überträgt sich das eine auf das andere.Sachen kann man nie genug haben nur zu wenig Platz ?
 
Im Grunde braucht man diese Akustischen Presslufthammer ja auch nur noch zur Datenablage bei sehr großen Mengen

Ich hab 7TiB SSD/M.2 intern und 3 TiB Extern. HDDs sind gefühlt aus dem letzten Jahrhundert.. oh warte.. sind sie ja!
 
Nutze zur Zeit 4x5 TB im Raid 5 im NAS und würde aus Platzgründen gerne aufstocken, aber wie schon geschrieben stagnieren die Preis im oberen Bereich, habe keine Lust 1k für 4 neue Laufwerke auszugeben...
Habe 278 Euro pro 18-TB-Festplatte bezahlt.
Zusammen habe ich 556 Euro letztens Jahr bezahlt.

Kleine Anmerkung noch: Ist schon erstaunlich, wie viel von dem gekauftem Speicherplatz am Ende tatsächlich übrig bleibt.

Naja... ist aber nichts Neues. :P
4 TB => 3,6 TB
18 TB => 16,4 TB
 
das gefühl nach dem man von einer hdd zu einer ssd gewechselt ist, ist vergleichbar mit dem ersten schuss des junkies. man kann nicht mehr zurück. 2020 habe ich die hdd's aus meinem leben verabschiedet.
 
Die späten Auswirkungen des CHIA-Farming-Hypes, der ebenso schnell wieder verflogen war, Wie bei den Grafikkarten hat man wohl gedacht, dass würde immer und ewig so weiter gehen mit den Mining- und Farming-Farmen. Ist wohl weit verbreitet, ein Management, das maximal bis zum eigenen Vertragsende denken kann.
Und trotzdem sind H.D.Ds immer noch teuer ... wahrscheinlich möchte man den Einbruch der Verkaufszahlen kompensieren.

Hier beißt man sich selbst in den Schwanz.
Hätte man eine Preisentwicklung sowie bis 2019das die Preise immer weiter sinken für mehr Speicher, würden die Absatzzahlen auch nicht in dem Maße einbrechen
Habe 278 Euro pro 18-TB-Festplatte bezahlt.
Zusammen habe ich 556 Euro letztens Jahr bezahlt.

Kleine Anmerkung noch: Ist schon erstaunlich, wie viel von dem gekauftem Speicherplatz am Ende tatsächlich übrig bleibt.

Naja... ist aber nichts Neues. :P
4 TB => 3,6 TB
18 TB => 16,4 TB
Ja bei 18TB sind es Grade Mal 16 TB und da wird's schon irgendwie lächerlich.
Normalerweise sollte man hier den real freien Speicherplatz angeben und nicht den rechnerisch verfügbaren.. blöde Umrechnung...
bei anderen Sachen würde sowas als Etikettenschwindel durchgehen
 
Naja... ist aber nichts Neues. :P
4 TB => 3,6 TB
18 TB => 16,4 TB
Du weißt ja, wo der Fehler ist ... :)

4TB -> 3,6 TiB
-------------- ^
18TB -> 16,4TiB
-----------------^


Ich habe in meiner NAS 4x10TB drin und möchte irgendwann auf 4x20tb. Würde nicht alle gleichzeitig wechseln auch schon aus dem Grund, dass die Platten nicht alle aus der gleichen Charge sein sollen. Somit tausche ich bald alle zwei Monate gegen eine 20TB
 
Wenn die HDD Industrie nicht langsam mal die höheren Kapazitäten (30TB+) herausbringt, dann könnte das tatsächlich ihr Ende sein. Wenn die kosten pro GB der SSDs eine kritische Marke (etwa 2:1) zu den HDDs unterschritten haben, dann war es das mit dieser Technologie. Dann teilen unsere rotierenden Freunde das Schicksal von Röhrenmonitoren und Diskettenlaufwerken (zumindest letztere hätten tatsächlich noch ein wesentlich längeres Leben gehabt, wenn sich die Hersteller nicht in ihrem Formatkrieg verzettelt hätten)

Wenn die da jetzt nicht langsam mal in die Gänge kommen, war es das im Prinzip mit den HDDs in "Kürze". Eine HDD mit zb. 4 Aktuatoren und reichlich Flash-Speicher könnte hier vielleicht noch mal die Attraktivität etwas steigern, aber nicht, wenn man sich sowas auch noch fürstlich bezahlen lassen will.

Wie schonmal gesagt: das Problem ist, dass die HDDs nur einen einzigen echten Vorteil haben: ihren ungeschlagenen niedrigen Preis pro GB.

Alles, was da an zusätzlicher Technik eingebaut wird, die den Preis auch nur etwas treibt, verschiebt das zu Gunsten der SSDs. Eine HDD wird auch mit 10 oder mehr Aktuatoren immer noch schnarch langsam sein, weil sie einfach mechanisch zugreifen muß und eine Übertragungsrate von 2-3GB/sec ist heute nichts besonderes. Dafür treibt es den Preis und mit 2,5" Plattern wird die Kapazität extrem sinken. Bei Flash kann man sich auch überlegen, ob man nicht gleich eine SSD nimmt. Es hat schon seinen Grund, warum alle Versuche gescheitert sind. An der Zahl der Versuche lag es definitiv nicht.

Die ersten Platten, die ausgestorben sind, waren die mit 10k, 15k oder sogar 20k rpm. Obwohl diese Platten den SSDs anfangs sogar noch irgendwie das Wasser reichen konnten. Keiner wollte mehr diese Platten, die weit über ein Jahrzehnt das absolute High End waren.

Die Zukunft liegt in hohen Kapazitäten, die geringere Kosten pro GB versprechen. Wenn die Hersteller das schaffen, werden sie wohl immer neben den SSDs bestehen, wenn nicht, dann gehen sie auch mit 10 Aktuatoren unter.

Da wird aber nichts kommen.
Die Technik ist am Ende.

Das sagt man jetzt schon seit 40 Jahren. Wobei es tatsächlich nur auf eine Kapazitätssteigerung hinauslaufen wird. Eventuell kommen ja auch die 5,25" HDDs wieder. Hab noch eine hier, mit doppelter Bauhöhe.

Hab ich vor 10 Jahren schon gehört.
In Kürze ist da nichts.

PCGH hat den Untergang der HDDs ja für 2016 vorhergesagt, dann dann der SSD-Preis pro GB unter den der HDDs fallen wird. Es ist anders gekommen.

Die Haltbarkeit bzw. die Aufgabe der SSD kündigt sich ja leider nicht an, somit sind die für dauerhafte Speicherung nicht geeignet, da bei Defekt alle Daten hin sind. Ne HDD kannst du aufgrund der Smart-Daten vorher noch austauschen, wenn die fehlerhaften Sektoren durch die Decke gehen.

Für die dauerhafte Speicherung sind sie sogar wesentlich besser geeignet, da zuverlässiger. Generell muß man die Daten immer redundant sichern, wenn einem etwas daran liegt (und auch möglichst nicht auf einem Modell). Was die Zeit angeht, nachdem die Daten korrupt sind, kann man heute nicht soviel sagen. Bei den SSDs würde ich einfach auf eine alte, robuste Technik setzen. Wenn dann irgendwann die ersten Fälle auftreten, in denen jemand seine 30-40 Jahre lang stromlos gelagerten SSDs wieder anschließt und es ist alles weg, dann weiß man, wie lange es dauert.

Machen sie aber nicht meiner Servicerfahrung nach.
Komplettausfälle ohne Vorankündigung hab ich vielleicht 5 Stück in 30 Jahren gehabt.
Alles andere klopft vorher an oder bremst den PC aus und ist bei genauem Hinsehen vorher zu erkennen.

Sie können es aber, deshalb muß man es einpreisen.

Wobei das Ausfallrisiko der HDDs erheblich höher ist.
 
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Für die dauerhafte Speicherung sind sie sogar wesentlich besser geeignet, da zuverlässiger. Generell muß man die Daten immer redundant sichern, wenn einem etwas daran liegt (und auch möglichst nicht auf einem Modell). Was die Zeit angeht, nachdem die Daten korrupt sind, kann man heute nicht soviel sagen. Bei den SSDs würde ich einfach auf eine alte, robuste Technik setzen. Wenn dann irgendwann die ersten Fälle auftreten, in denen jemand seine 30-40 Jahre lang stromlos gelagerten SSDs wieder anschließt und es ist alles weg, dann weiß man, wie lange es dauert.



Sie können es aber, deshalb muß man es einpreisen.

Wobei das Ausfallrisiko der HDDs erheblich höher ist.
ein blog von einem user meint, das man ssd's die offline sind, immer wieder anstöpseln muss. das jährlich. für offline backups sind tapes und "spinning rust" einfach unschlagbar ggü flash. das problem ist einfach das mechanisch im 3.5" format es nicht möglich ist sinnvoll viele daten!=große daten gut perfomant zu speichern oder zu lesen. 30tb flash platten gibts von kioxia. sind sogar u2/u3/sas/nvme (kein consumer hat das im 0815 mainboard). backblaze gibt ja öfters ihre ausfallstatistiken raus und hdd's schlagen sich gut.

zu den verkaufen, welcher ottonormale hat schon tb-weise daten die er behalten will? es gibt zwar die fraktion der data-hoarder auf reddit, aber das ist ne andere dimension. die wenigen leute kopieren sich ihre bluerays digital für ihre plex/jellyfin station und wollen alles zu jederzeit streamen zu können. sowas lohnt eher unter freunden.
 
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