Special Hallo Microsoft: Jeder vierte PCGH-Leser spielt mit Linux oder zumindest mit dem Gedanken

Ja und das ist ein relativ großes Problem. Da in den Systemupdates gern auch mal neue Java-Versionen enthalten sind, kann es durchaus sein, dass man sich java-basierende Anwendungen zerschießt, da die Anwendungs-Entwickler in den seltensten Fällen zur selben Zeit ein Update für ihre Anwendung parat haben. Selbes gilt für andere Anwendungen, die z.B. auf PHP oder Python basieren. Da ist Windows besser, weil Entwickler dazu übergegangen sind, die passende Java-Umgebung einfach zu Ihrer Umgebung mitzuliefern.
So ein Schwachsinn. Ich hatte in über 20 Jahren regelmäßiger Nutzung, inkl. 10 Jahren eigener Java-Entwicklung noch keine zerschossene Anwendung. Klar, etwas kann deprecated werden. Aber dann nutzt du etwas, dass seit 5 Jahren kein Update mehr erhalten hat.

Die PS ist im Vergleich zur Bash aber auch viel umfangreicher. Und soo schlimm ist die Dokumentation von MS auch wieder nicht.
:what: :lol:
Das willst du jemanden reindrücken, der täglich mit Microsoft Produkten zu tun, mehrere Microsoft Zertifikate und Erfahrung in Windows-Forensik runter bis XP hat? Ernsthaft?
Klar, Powershell ist mächtig, kann aber in der Funktionalität trotzdem nicht ansatzweise gegen Bash anstinken. Oder warum glaubst du, hat Microsoft mit WSL auch Bash in Windows integriert?
Es hat schon seinen Grund, warum gerade die größten IT-Nerds eher auf Linux unterwegs sind...
Die Popularität von Windows ist zu 90% in "comes by default" und den daraus resultierenden Folgeerscheinungen begründet.
Ich kann Dir auch nict sagen wie da auf "Jeder vierte spielt mit dem Gedanken ..." gekommen wird.
Vermutlich eine Umfrage wo "nutze bereits Linux" und "bin interessiert" zusammengezählt werden.
 
So ein Schwachsinn. Ich hatte in über 20 Jahren regelmäßiger Nutzung, inkl. 10 Jahren eigener Java-Entwicklung noch keine zerschossene Anwendung. Klar, etwas kann deprecated werden. Aber dann nutzt du etwas, dass seit 5 Jahren kein Update mehr erhalten hat.

Glück gehabt, I guess? :D Gibt einen Grund, warum z.B. Entwickler von auf Tomcat basierender Software für Windows immer die eigene, passende Java-Umgebung mitgeben und nicht auf eine systemweite Installation auf der Windows-Büchse setzen. Sieht bei Linux anders aus...

Klar, Powershell ist mächtig, kann aber in der Funktionalität trotzdem nicht ansatzweise gegen Bash anstinken.

Warum nicht? Im Gegensatz zur reinen Bash ist in der PS viel mehr für die Systemverwaltung von Haus aus implementiert. Dass einem der objektorientierte Ansatz keinen Spaß macht, kann ich aber nachvollziehen. PS lernen ist wie Programmiersprache lernen. Die reine Bash ist im Funktionsumfang viel simpler als die PS - hat mit 20 Jahren mehr auf dem Buckel lediglich den Vorteil, dass zig Millionen Programme existieren, die die Bash erweitern.

Oder warum glaubst du, hat Microsoft mit WSL auch Bash in Windows integriert?

Um Entwicklern Windows schmackhafter zu machen.

Es hat schon seinen Grund, warum gerade die größten IT-Nerds eher auf Linux unterwegs sind...

Ja, weil Unix/Linux eben für Nerds war. MS war derweil mit Windoof in die Richtung 0815 Office-Anwender und Privat abgebogen.

PS:

nkl. 10 Jahren eigener Java-Entwicklung
mehrere Microsoft Zertifikate und Erfahrung in Windows-Forensik runter bis XP

Mein Beileid. :(
 
Zuletzt bearbeitet:
IT-Nerds eher auf Linux unterwegs sind
Oftmals hats auch den Nimbus von: Meine Schuhe sind von Gucci.

Früher fragte ich immer: Warum tust du dir das (mit den langen Bash-Zeilen) an?
Dann setzte Gehirn (Reflexion) ein:
Meistens wars Abgrenzung (MS pfui, Wieso? Naja weil MS. Welch dummes Argument.)
Bei manchen Arroganz, Überheblichkeit, und: weil ich es kann. (Naja, man kann auch
von der Klippe springen.)

Die Linux-Gruppe hat sich dann gesplittet in:
OSX (die Vernünftigen bzw. Kreativen)
Solaris (eher die Älteren Admins, die von der VAX oder AS400 kamen)
und ein paar 12-jährige Buben, die (illegal) bei kleinen Providern arbeiteten.
1er davon ist heute Millionär.
 
Oftmals hats auch den Nimbus von: Meine Schuhe sind von Gucci.

Früher fragte ich immer: Warum tust du dir das (mit den langen Bash-Zeilen) an?
Dann setzte Gehirn (Reflexion) ein:
Meistens wars Abgrenzung (MS pfui, Wieso? Naja weil MS. Welch dummes Argument.)
Bei manchen Arroganz, Überheblichkeit, und: weil ich es kann. (Naja, man kann auch
von der Klippe springen.)

Die Linux-Gruppe hat sich dann gesplittet in:
OSX (die Vernünftigen bzw. Kreativen)
Solaris (eher die Älteren Admins, die von der VAX oder AS400 kamen)
und ein paar 12-jährige Buben, die (illegal) bei kleinen Providern arbeiteten.
1er davon ist heute Millionär.
Sorry, aber das ist ein relativ uninformierter Take. Ich kann natürlich nur für mich sprechen aber:
  • Linux ist auf ähnlicher Hardware schlicht performanter.
  • Die "langen Bash-Zeilen" sind ähnlich wie beim Programmieren autovervollständigt mittels Tab, also recht fix eingegeben. Dabei ersetzen sie im Vergleich zu Windows das Klicken durch zig Untermenüs und/oder Registry Keys. Es ist schlichtweg schneller und simpler, wenn man weiß, was man tut.
  • Du findest außerhalb vom AD in der Serverinfrastruktur primär Linux (Webserver, Loadbalancer, etc.)
    Du kannst dich mit solchen Maschinen entweder über die Konsole direkt verbinden (Linux) oder brauchst extra Software wie Putty (Windows). Mal davon abgesehen, dass du Linux dann so oder so halbwegs können musst.
  • Du bist einfach Herr über dein System und kannst es dir genauso einrichten wie du es haben willst.. Es geht mir bei den Windows-Maschinen/VMs wirklich auf den Keks, wenn sie bei größeren Updates mal wieder Einstellungen "vergessen"
  • Lizenzkosten. Mein Ubuntu VPS, dass ich fürs Hosting verwende kostet mich 1€/Monat. Der günstigste Windowsserver vom selben Anbieter kostet 14€/Monat. Zwar stärkere Hardware, aber die ist auch zwingend nötig (siehe Punkt 1), und ein harwaremäßig gleichwertiger Linux-Server ist dann halt 4€/Monat.
  • Bei Windows musst du dir die meiste Software aus dem Internet zusammensuchen und ihr entsprechend trauen. Bei Linux kommt 90% mit dem Paketmanager und App-Shop daher und ist entsprechend besser "geprüft"
  • Telemetrie, damit hat Microsoft für mich schon unter Win7 den Bogen überspannt.
Für alles, was über Zocken (und da weniger und weniger) und für Windows entwickelte Spezialsoftware hinausgeht, ist Linux besser geeignet. Und in den wesentlichen Belangen mind. gleichwertig (Surfen, Mails, etc.).

OSX ist übrigens kein Linux sondern "nur" Unix (basierend auf ursprünglich OpenBSD). Ist ein tolles System, da es mMn etwas durchdachter in der UI als so ziemlich jede Linux-Distro, und ist dank Homebrew und Co. aber trotzdem sehr individuell einstellbar. Allerdings ist Apple eine miese Firma die sich jedes Upgrade in Gold aufwiegen lässt und hab sie nach dem Studium mit entsprechenden 20% Rabatt hinter mir gelassen.

Wie schon in einem anderen Kommentar erwähnt: Ich hab ausreichend Erfahrung mit Windows (seit 1995), MacOS X (seit 2012) und Linux (seit 2017) um die Stärken und Schwächen der jeweiligen Systeme (für mich) gut einschätzen zu können. Linux als mein (privater) daily Driver hat wenig mit Abgrenzung zu tun, sondern damit, dass es für mich mit Abstand das best geeignetste System ist. Und wie gesagt, das dürfte auf nicht wenige Nerds ähnlich zutreffen.

In der Arbeit nutze ich sogar Windows, da unsere IT sich da querlegt. Ist aber auch nicht mein Problem, dass ich mit Linux produktiver wäre und was mit den bearbeitenden Daten geschieht, sondern das meines AG.
 
Ich glaube ja, es ist einfach nur Gewöhnung.
Viele kennen Windows seit Jahren, sind es gewohnt, umschiffen irgendwie die Querelen, ignorieren Sie oder ändern daran tatsächlich was, indem sie zusätzliche Software herunterladen (W10Privacy zB), oder selbst gelernt haben, wo man welche Bits in der Registry ändern muss...
Und von diesen wollen sich viele halt nicht umgewöhnen (müssen).
Und das merkt man im Prinzip schon mit jeder neuen Windows-Version.
Wer erinnert sich noch an den Aufschrei bei Win95?
Dann das "klickybunti" bei WinXP.
Dann war Windows 7 jahrelang das beste Windows, weil Windows 8, das wollte wirklich niemand.
Heute hänge viele an Windows 10, obwohl es schon lange und auf für lange Zeit auch kostenlos, Windows 11 gibt....

Bastelt den Menschen ein schönes Linux, aufgeräumt.
Nehmt den Anfängern die Entscheidung, die wollen sich nicht damit befassen, ob sie KDE oder Gnome nutzen, was der Unterschied und was besser ist.
Die wollen nicht wissen, ob und was XServer macht und warum man viele sehnlichst auf Wayland als Nachfolger zur Ablösung warten.
Was sind die ganzen Symbole in der Titelleiste eines Fensters? Reicht minimieren, maxmieren und schließen nicht?
Löst das und einiges mehr und viel mehr Menschen würden einen Blick riskieren und sich vielleicht umgewöhnen wollen.
Ein möglichst niedrigschwelliges Angebot machen. Keine Hürden wenn man von Windows kommt.

Und dann natürlich der Rest:
Warum wird all meine Hardware nicht genauso problemlos erkannt wie unter Windows?
Warum bannen mich Anti-Cheat-Programme unter Linux?
Warum laufen immer noch nicht alle Programme unter Linux?
Das kann, verständlicherweise, für viele ein absolutes No-go sein, ein Totschlagargument gegen Linux.
Und wer würde es Ihnen verübeln, wenn hier schon, im Enthusiasten-Forum, viele keinen Bock auf den Umstieg haben?

Linux muss einfacher werden, dieses einfachere Linux muss auf viel mehr PCs oder Laptops vorinstalliert sein und jedes Programm und jede Hardware muss einfach laufen.

Ansonsten bleibt Linux das OS für ITler und Nerds und am heimischen PC ein Nischenprodukt.
Google hat doch mit Android gezeigt, wie gut man ein einfaches Linux designen kann.
Wer weiß schon, wie man unter Android in den Developer Modus kommt und was man alles mit einemzusätzlichem USB-Kabel alles aus seinem Smartphone machen kann?
Es fängt ja eigentlich schon damit an, dass die meisten den Launcher nicht wechseln, obwohl so Perlen wie https://play.google.com/store/apps/details?id=ginlemon.flowerfree&hl=de gibt.

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier....
 
Moin aller miteinander,

ich wollte den Schritt wagen und mich von Microsoft trennen. Schon mehrere Male habe ich die Missbrauchsbeziehung beenden wollen. Aber die Angst, liebgewonnene Dinge nicht mehr benutzen zu können, überwiegte und ich kam doch wieder zurück.
Auch als ich gezwungen werden sollte, mich online anzumelden, um meinem Computer benutzen zu können, frickelte ich mir lieber irgendwas zurecht, damit ich weiter offline blieb. Auch fehlende Treiber schreckten mich nicht ab. Die Installation stockte zwar, aber dank Zweitrechner konnte ich händisch die notwendigen Treiber aufs Installationsmedium packen und nach Stunden endlich auch Windows installieren. Ohne das Internet wäre ich wohl aufgeschmissen gewesen, oder ich hätte eine alte Version von Windows installieren müssen.
Und auch die ganzen vorinstallierten Spiele und Programme konnten mich nicht dazu bringen, Windows zu verlassen, wir liebten uns doch! Und immerhin konnte man nach nur kurzer Recherche im Internet und eigener Erfahrung auch Windows daran hindern, mich weiterhin zu bevormunden oder mir weiterhin Webund zu präsentieren. Alles gar kein Problem. Für Windows ist mir kein Gefrickel zu schwierig und keine Gängelung zu schlimm. So lange es nachher so läuft, wie ich das will.

Tja, was soll ich sagen. Seit einiger Zeit leben wir nun getrennt. Die ständigen Fehlermeldungen, die Windows mir präsentierte, will ich nicht mehr beheben. Die Spiele, die nicht laufen, weil ich irgendwo zu viel abgeschaltet habe, werden wohl auch in Zukunft nicht laufen. Die aufploppenden Fenster, die mir sagen, man könne die xboxgamebar nicht finden, werde ich wohl nie wieder sehen.
Wir hatten eine schöne Zeit, so lange wir das taten, wofür wir uns einstmals zusammen getan haben. Doch die Zeiten sind nun endgültig vorbei. Auch ich lasse mich nicht ewig schlagen, ohne Spuren davon zu tragen. Die letzten Reste deine Anwesenheit werden in absehbarer Zeit aus meinem Leben verschwinden. Die schlechten Tage werden verblassen und die Erinnerung an die gute Zeit wird überwiegen.
Wie trennen uns und werden keine Freunde bleiben und doch warst du Teil meines Lebens. Ich bereue nichts.

Machts gut und danke für den Fisch.

derGronf
Also ob Windows nicht mitlerweile auch nur noch ein ewiges gefrickel ist, wenn man sich nicht dem Diktat von Microsoft unterwerfen will.
 
Jede(r) sollte das System nutzen, was einem am liebsten ist und wo man am Besten mit den genutzten Programmen klar kommt.
Ist das Windows? OK dann nutzt es und freut Euch.
Nutzt Ihr Linux und seit die Cracks darin? Gut so, bleibt dabei.
Ich nutzte Windows seit Win95 mit nahezu jedem Release. Linux hatte ich seit den Nuller Jahren meist Dualboot Konfigurationen mit Suse, Ubuntu, Mint, testweise mal Arch und Slackware. Zuletzt lief mein Windows 11 monatelang stabil und gut, bis es eines Tages einfach nicht mehr bootete. Nichts half. Mittendrin beim Backup zurückspielen vom NAS dachte ich mir, warum nun nicht Linux nutzen und das dann vollumfänglich ohen Dualboot? Seitdem nutze ich aktuell Nobara 39.
Was soll ich sagen, bisher ein einfaches und praktisches System für meine Zwecke. Es liefen nach Installation alle Geräte mit allen Treibern problemlos. Alles geht was ich! benötige, ebenso meine Spiele (kein Multiplayer Copyschutzkram getestet!) dank Lutris ist das super einfach. Was bisher nicht funktioniert und anscheinend eher an Nvidia Treibern liegt, ist FrameGeneration sowie GPU Undervolting. Da muss ich mich noch mit GreenwithEnvy befassen. Ansonsten kann ich jedem Technikinteressierten und auch allen Gamern nur empfehlen, schaut Euch Linux mal an. Welche Distro ist eigtl egal. Für schnelle Ergebnisse eine der populären mit Ventoy auf Stick gebracht und ausprobieren.
 
In der Arbeit nutze ich sogar Windows
Du sagst es:
Die meisten wollen sich irgendwann NICHT mehr mit dem Unterbau beschäftigen.
Sondern ihre Aufgaben erledigen.
Weil man damit Geld verdient, Mehrwert schafft, und NICHT einer Nerd-/Elite-Einheit
angehören will/muss.

So wei beim PKW, fernseher, Kochherd, Haarfön.

Ich zitiere dann immer gerne meine Mutter beim Führerscheintest:
Wie fährt man Reifenschonend?
Gar nicht, wenns kaputt sind kauf ich neue.
 
Du sagst es:
Die meisten wollen sich irgendwann NICHT mehr mit dem Unterbau beschäftigen.
Sondern ihre Aufgaben erledigen.
Weil man damit Geld verdient, Mehrwert schafft, und NICHT einer Nerd-/Elite-Einheit
angehören will/muss.

So wei beim PKW, fernseher, Kochherd, Haarfön.

Ich zitiere dann immer gerne meine Mutter beim Führerscheintest:
Wie fährt man Reifenschonend?
Gar nicht, wenns kaputt sind kauf ich neue.
Großartiges Beispiel für "aus dem Kontext gerissen"
In der Arbeit nutze ich sogar Windows, DA UNSERE IT SICH DA QUERLEGT.
Wenn man wegen dämlicher Compliance-Geschichten Windows (und andere Späße) vorgeschrieben bekommt, bzw. jede Alternative mit Vorsatz madig gemacht wird, hat das nichts damit zu tun, "einfach seine Arbeit zu tun".
Und das Compliance-Blödsinn beim Arbeitsfluss und Effektivität förderlich ist, wird wohl hoffentlich niemand behaupten.

Aber hey, ich nehme mir dann halt bezahlte Zwangspausen wenn ein Update einen Neustart erfordert, oder ein internes Ticket für jeden Kleinscheiß notwendig ist und ich warten muss, bis ich kriege was ich brauche. Es ist halt mühsam wenn man produktiv sein will.

Erst neulich brauchte ich einen Service in unseren internen Systemen eingerichtet. IT-Abteilung hat 2h mit Docker und Windows rumgemurkst und es nicht hinbekommen. Wodurch ich mir dann aber eine nackte Linux VM erstreiten konnte um es selbst zu machen. Hat 10 Minuten gedauert bis ich alles laufen hatte wie benötigt...
 
Für jede Aufgabe das richtige Werkzeug,

ihr versucht ja auch nicht eine Feingewindeschraube mit dem Vorschlaghammer ein zudrehen....

Windows, Active Directory hat sich im Unternehmensumfeld einfach manifestiert, klar gibt es alternativen.
Die sich einfach nicht oder noch nicht durchgesetzt haben.

Schaut euch große Unternehmensnetzwerke an, da gibt es auch keine reinen Windows oder Linux Netzwerke.
Für jede Aufgabe das richtige Tool.
Windows Server für AD, Benutzerverwaltung, Domäne Anmeldung usw.

Web, ist Linux Land, auch Alternativlos inzwischen.
Webserver laufen auf Linux Maschinen, Apache usw., Datenbanken MySql usw.

Und sicherlich gibt es den ein oder anderen Linux Client der sich per LDAP auf den Windows Servern anmeldet.
Und sicherlich will kein Admin auf die tollen Netzwerktools verzichten die man mit einen Linux on Bord hat.

Ach ja und die Geschäftsführung, Marketing usw mit ihren tollen MACs, die möchten sich sicherlich auch an der Windows Domäne anmelden.

Und zum Administrieren der Linux Server nutzt der ein oder andere sicher putty , obwohl inzwischen geht es ja auch direkt aus der CMD oder auch mit PS.
Ach Moment ich kann ja inzwischen direkt WSL aus Windows heraus starten und habe ein komplettes Linux on Board mit dem ich bequem alle Arbeiten direkt aus Windows heraus erledigen kann.

Und oh Wunder, meistens laufen die verschiedenen OS sogar auf ein und der selben Machine.

Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nix oder?
Ich verstehe gerne wie die Dinge funktionieren, schaue gerne über den Tellerrand.
Windows, Ubuntu, IOS, Fedora, Android, BSD, macOS, LibreELEC, Debian.......Unix,DOS.........usw,usw
Wie gesagt für jede Aufgabe das Richtige Tool, aber "ICH" entscheide was und wie ich es nutze.
Klar ist natürlich viel Bequemer auf seiner Insel zu sitzen und zu behaupten das eigene Vorgehen ist das Maß aller Dinge.

Wie gesagt, jedes OS hat seine Daseinsberechtigung, keines besser oder schlechter nur weil Ihr es gewohnt seit.
Aber um wirklich mit zu reden müßt Ihr die Dinge schon aus probieren. Dafür braucht es aber auch Aufgaben die zu lösen sind. Wen mann den PC nur zum spielen nutzt und das seit eh und jeh mit Windows macht. Dann bleibt dabei.
Denn ihr seit Spezialisten für Win auf eurer Hochpotenten Gaming Hardware.
 
Erst neulich brauchte ich einen Service in unseren internen Systemen eingerichtet. IT-Abteilung hat 2h mit Docker und Windows rumgemurkst und es nicht hinbekommen.

:what: Haben die gar keine Linux-Server?

Dafür braucht es aber auch Aufgaben die zu lösen sind.

Joar eben. Wenn der Michel keine Aufgaben hat, die nur ein Linux/anderes OS lösen könnte, bleibt er aus Gewohnheit bei Windows. Wird auch so bleiben...
 
Joar eben. Wenn der Michel keine Aufgaben hat, die nur ein Linux/anderes OS lösen könnte, bleibt er aus Gewohnheit bei Windows. Wird auch so bleiben...

Und andersherum genauso, wenn Karl Tux keine Aufgaben hat, die nur ein Windows lösen kann, bleibt er aus Gewohnheit bei Linux.

Ist genauso albern ............
 
Wenn man wegen dämlicher Compliance-Geschichten
Ich frag mich, wo dein Zorn auf mich (und dein frust auf allesa) herkommt.

Habe schlicht nur berichtet, wie ICH das in meinem freiberuflichen Umfeld erlebt habe.
Wird heute 20 Jahre später siucher nicht viel anders sein.

Und ja: Deine Gschichtln kenne ich, war (auch) 15 Jahre in einem globalen US-Konzern tätig.
Erst Microsoft (war noch ok), dann kam SAP, und nach 2 Jahren Vollchaos bin ich weg.
 
:what: Haben die gar keine Linux-Server?
Die IT selbst nicht mehr, seit der neue Sysadmin übernommen hat. Der hat die Cloudpille gefressen und lagert aus was geht. Weniger Arbeit für sie, mehr Kosten für uns. Der Vorgänger war das polare Gegenteil.
Es gibt genau einen Server für QEMU Virtualisierung den sie betreuen (müssen). Die restlichen Geschichten werden von den Abteilungen selbst verwaltet wo wir einen Haufen Fachkundige haben.

Sagen wir einfach, deren Hauptverantwortung sind ISO-Zertifizierung und Geräteausgabe.
Ich frag mich, wo dein Zorn auf mich (und dein frust auf allesa) herkommt.
An deiner vorsätzlichen Falschinterpretation.

Du zitierst einen halben Satz und nimmst ihn als "Beweis" dafür, man würde Windows nutzen, weil es schlicht einfacher/produktiver ist. Obwohl die zweite Hälfte besagten Satzes die genauen Gründe nennt und damit Null zu tun haben.
Wenn du etwas anderes ausdrücken wolltest tut es mir leid, aber genauso kommt es rüber.
 
Die IT selbst nicht mehr, seit der neue Sysadmin übernommen hat. Der hat die Cloudpille gefressen und lagert aus was geht. Weniger Arbeit für sie, mehr Kosten für uns. Der Vorgänger war das polare Gegenteil.
Es gibt genau einen Server für QEMU Virtualisierung den sie betreuen (müssen). Die restlichen Geschichten werden von den Abteilungen selbst verwaltet wo wir einen Haufen Fachkundige haben.
Ich würde es sportlich UND entspannt sehen: Solange das so läuft wie beschrieben,
hast du einen... sicheren Job. Halt ned übermäßig ärgern, das tut auf Dauer nicht gut.

Zu deiner Feststellung der "absichtlichen Fehlinterpretation":
Klar beziehe ich mich hier nur auf Teilaspekte einer (zitierten) Aussage.
Ich kommentiere (so nennt sich die Funktion auch), fürs ausgiebige Diskutieren fehlt mir
die Zeit/Muße und Lust/Motivation.
 
Die IT selbst nicht mehr, seit der neue Sysadmin übernommen hat. Der hat die Cloudpille gefressen und lagert aus was geht. Weniger Arbeit für sie, mehr Kosten für uns.

Wow...
Auch wenn ich mit dem kostenpflichtigen SLES "aufgewachsen" bin, ist der Vorteil von z.B. 'nem popeligen Ubuntu-Server rein schon ob der (Lizenz-)Kosten ein No-Brainer. :D
 
Gehöre zu den 75%, die nicht mal mit dem Gedanken spielen. Bin halt einer der hirngewaschenen Sheeple, die am Ende aller Tage nicht mit dem großen Linux-UFO ins Distri-Paradies gerettet werden. Passiert. :ka:
 
Linux kommt für mich nicht in Frage. Zu viel Rumfrickeleien per Hand. Und auch wegen der Spielekompatibilität.
 
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