Special Hallo Microsoft: Jeder vierte PCGH-Leser spielt mit Linux oder zumindest mit dem Gedanken

Moin leute, ich hab es im groben überflogen die Kommentare. Für die Windows User die (noch) keine Ahnung von Linux haben. Ihr habt viele Denk Fehler drin. Mir geht es nicht drum zu sagen Linux Nutzer sind schlauer oder besser. Windows ist idioten sicher. Das werdet ihr schnell merken wenn ihr euch mal an Linux wagt.

Was meine ich damit?!
Also Jeder kennt es der Bock hat einwenig mit den setting zu spielen Windows ist schwer kaputt zu machen. Zum einen liegt es daran das Windows eigendlich dich gar nicht so viel rum spielen lässt zum anderen kann man im abgesicherten Modus meist wieder alles auf Standard. Bei Linux kannst du alles einstellen. Gut im interface ist es genauso limitiert wie Windows aber die Konsequenzen sind in linux schwerer. Zwar lässt sich in der Konsole es wieder zurück stellen, aber ihr braucht das Wissen wie man die Konsole bedient und müsst wissen was ihr getan habt. Darum ist ein aufspielen eines back up schneller oder neuinstallieren. Glaub mir wenn ihr zum probieren wollt, werdet ihr Linux par mal zerschießen. Das ist nicht schlimm. Denn ihr werdet sehr viel lernen wo man nicht rum spielen sollte.

Linux zu installieren ist einfacher als Windows zu installieren. Natürlich hängt es von der distro ab. Aber nehmen wir ubuntu, manjaro, mint, nobara oder Fedora als Beispiel. Die sind kinderleicht zu installieren und ihr konnt vorher bissen rum spielen ob euch die distro gefällt bevor ihr installiert.

Verinnerlicht folgen Spruch wenn ihr Linux probieren wollt. "Kein Backup, kein Mitleid!" Wie ihr ein back up macht ist eure Sache, auf youtube gibt es viele tolle Videos die es erklären und sogar auf deutsch.
 
Aluhut nicht vergessen, für den Rest hier Mal nachschauen https://quellen.tv/energie

Es gibt halt keine Auswahl, es gibt Windows (super easy) und dann gibt's Linux (Studium notwendig)
die seite hab ich schonmal gelesen, und nun? glaube du verstehst nicht was ich geschrieben hab.


für linux brauchst du erst ein studium, wenn du mehr machen willst als als das groß der menschen. nen alter lehrer hatte kb auf vista, ubuntu für 2 jahre benutzt und ist dann zu apple/mac. er fand ubuntu großartig, hatte aber kb das zeug zu installieren.
 
Ob man für Linux ein Studium braucht, oder nicht, hängt in erster Linie von der Distri ab. Die großen Mainstream Distris sind prinzipiell genauso einfach zu installieren und zu bedienen, wie Windows.
Es gibt aber eben auch speziellere Distris, wo man sich dann schon mehr reinfuchsen muss.

Das "Problem" unter Linux ist eher die Verfügbarkeit von Hardwaretreibern, je nachdem, welche man verwendet. Weil eben nicht alles so selbstverständlich von den Hertsellern unterstützt wird, wie Windows.

Ich habe ja schon so manche Distri ausprobiert. An der Installation oder Bedienung hat es bei mir nie gehapert, sondern immer nur daran, dass ich Probleme hatte, Hardware zum Laufen kriegen.
 
Ich finde es Schön zu sehen das hier so viele auf Linux rumhampeln. Für mich war der Umstieg nicht so einfach. Ich habe im Grunde Jahre dafür gebraucht. Aber das letzte Jahr, was das härteste. Da habe ich dann nämlich versucht meinen täglich benutzen Rechner umzustellen auf Linux mit Linux Distro Hopping im Verbund. Mir war die ganze Zeit über klar, das ich immer wieder mein System zerschießen werde, weil ich ja keine Ahnung habe was ich da mache.

Also Learning by Doing für mich, weil ich zu Alt bin was anderes auf die Schnelle hinzubekommen. Ich habe einfach alle Arbeitsschritte die ich unter Windows kenne und gemacht habe auf Linux übertragen. Das ging in den meisten Fällen wesentlich einfacher als Gedacht. Zumal ich mir erstaunlich viel Arbeit bei einrichten des System sparen konnte, die ich vorher unter Windows zu machen gewohnt war.

Das Treiberinstallieren beschränkt sich eigentlich darauf, das man die zwei drei Sachen die man speziell braucht einfach nachrüstet im System. Und das war es dann. Nach 12 Distros bin ich auf einer hängengeblieben, weil die halt für mich genau richtig ist. Für andere, ist eine andere genau richtig.

Naja, ich vermisse Windwos nicht mehr. Am Anfang schon, aber jetzt frage ich mich, warum ich mir die Mühe nicht schon früher gemacht habe. Die Vorteile überwiegen die Nachteile inzwischen bei mir zumindest enorm.

Linux ist für mich das faulste Betriebsystem meines Lebens geworden. Weil wenn es mal läuft, läuft es und läuft es. Es bleibt Schnell. Es ist Zackig und Knackig bei der Anwendungen in den Details. Darauf kommt es mir an, die Geschwindigkeiten bei den Details und da finde ich ein Linux schon attraktiver. Alles was ich emulieren will, kann ich emulieren.

Notfalls dachte ich mir, mach ich mir ein zweites Windows auf eine Platte. Das hatte ich ein paar Wochen, bis die Platte in einem anderem Rechner weiterverwendet wurde für anders.

Ich vermisse nichts mehr und lerne jetzt ganz anders als vorher. Ich schau die Dinge allgemein anders an. Des war wohl das Wertvollste was mich der Umstieg auf ein anderes Pferd gelehrt hat. Beide Reiten am Ende des Tages gen Sonnenuntergang mit mir. Die Frage ist welche Sattel ich Bevorzuge und ob mein Pferd nen Autopiloten braucht oder net. :-)

Salve
 
Es gibt halt keine Auswahl, es gibt Windows (super easy) und dann gibt's Linux (Studium notwendig)
Verdammt, dann bin ich ja doch Akademiker. Hätte man mir ja mal bei der Gehaltsverhandlung damals sagen sollen! Wie gut bist du eigentlich mit der PS unter Windows?

Die 2,3 Leute ja coole Sache
Du: 1
Alle anderen: > 2,3

Es gibt in den Distris übrigens auch coole Sache zum Lernen von Mathematik. Ganz für lau. ;)

Reicht's jetzt mit Polemik? Lebe mit Windows. Sei glücklich mit dem, was man dir da anbietet. Ist dein Bier. Will dir niemand austrinken. Hier wird nur - zu Recht! - darauf hingewiesen, dass es eben mehr Optionen als nur die eine Plörre in deinem Glas gibt, die obendrein sogar schmecken kann und vielleicht sogar bekömmlicher ist. ;)
 
Ich für meinen Teil bin nie wirklich umgestiegen, sondern dual-boote Windows und Linux seit 2013. Da hat Valve mich zu gebracht mit ihrer Team-Fortress-auf-Linux-Kampagne. Seit 2022 Habe ich halt auch ein Steam Deck. Die allermeisten Spiele funktionieren auch super.

Am Desktop habe ich Linux aber immer nur für alte Spiele verwendet, die sonst nicht wirklich nativ auf Windows laufen wollen, sonst ist die Kompatibilität auf Windows normalerweise besser und ich habe keinen Grund Linux zu starten. Ich bin mir auch nicht sicher, was Microsoft tun müsste, um Windows so zu vermurksen, dass ich es nicht mehr verwenden wollte. Aber mal sehen. Bin momentan auf Windows 11 und finde es größtenteils okay.
 
Ich finde es Schön zu sehen das hier so viele auf Linux rumhampeln. Für mich war der Umstieg nicht so einfach. Ich habe im Grunde Jahre dafür gebraucht. Aber das letzte Jahr, was das härteste. Da habe ich dann nämlich versucht meinen täglich benutzen Rechner umzustellen auf Linux mit Linux Distro Hopping im Verbund. Mir war die ganze Zeit über klar, das ich immer wieder mein System zerschießen werde, weil ich ja keine Ahnung habe was ich da mache.

Also Learning by Doing für mich, weil ich zu Alt bin was anderes auf die Schnelle hinzubekommen. Ich habe einfach alle Arbeitsschritte die ich unter Windows kenne und gemacht habe auf Linux übertragen. Das ging in den meisten Fällen wesentlich einfacher als Gedacht. Zumal ich mir erstaunlich viel Arbeit bei einrichten des System sparen konnte, die ich vorher unter Windows zu machen gewohnt war.

Das Treiberinstallieren beschränkt sich eigentlich darauf, das man die zwei drei Sachen die man speziell braucht einfach nachrüstet im System. Und das war es dann. Nach 12 Distros bin ich auf einer hängengeblieben, weil die halt für mich genau richtig ist. Für andere, ist eine andere genau richtig.

Naja, ich vermisse Windwos nicht mehr. Am Anfang schon, aber jetzt frage ich mich, warum ich mir die Mühe nicht schon früher gemacht habe. Die Vorteile überwiegen die Nachteile inzwischen bei mir zumindest enorm.

Linux ist für mich das faulste Betriebsystem meines Lebens geworden. Weil wenn es mal läuft, läuft es und läuft es. Es bleibt Schnell. Es ist Zackig und Knackig bei der Anwendungen in den Details. Darauf kommt es mir an, die Geschwindigkeiten bei den Details und da finde ich ein Linux schon attraktiver. Alles was ich emulieren will, kann ich emulieren.

Notfalls dachte ich mir, mach ich mir ein zweites Windows auf eine Platte. Das hatte ich ein paar Wochen, bis die Platte in einem anderem Rechner weiterverwendet wurde für anders.

Ich vermisse nichts mehr und lerne jetzt ganz anders als vorher. Ich schau die Dinge allgemein anders an. Des war wohl das Wertvollste was mich der Umstieg auf ein anderes Pferd gelehrt hat. Beide Reiten am Ende des Tages gen Sonnenuntergang mit mir. Die Frage ist welche Sattel ich Bevorzuge und ob mein Pferd nen Autopiloten braucht oder net. :-)

Salve
hatte opensuse tw mal benutzt und 1000hz kernel für csgo gemacht. lief knackiger als windows 10 damals. neulich bin ich aber auf fedora 40 umgestiegen. es gibt ne anleitung wie man fedora 40 + btrfs + snapper einrichtet damit man im grub boot menu ne snapshot auswahl hat. also jedesmal wenn man per dnf nen packet installiert ist nen snapshot da. ist zwar übelst fummelig, aber genau das richtige fürn anfang.
 
Die 2,3 Leute ja coole Sache
Du hast völlig falsche Vorstellungen von Linux und deren Nutzerkreisen.
Alleine in meinem kleinen Freundeskreis gibt es schon 2 Nutzer, und ich bin auch interessiert.
Selbst die 3-4% bei Steam sind schon eine Masse an Nutzern.
Und der Anteil der Anwender, die nicht damit zocken, ist vermutlich sogar größer.
Denk einfach mal global, oder zumindest auf Länder bezogen.
Das Problem ist halt, es gibt so vielel Distributionen und Downloadseiten, es gibt keine einzige Anlaufstelle wie bei Microsoft, um Downloadzahlen und Lizenzkeys oder Serververbindungen/Logins durchrechnen zu können.
Gerade bei Steam nachgeschaut beträgt das Allzeithoch gleichzeitiger User online satte 37 Millionen.
Da sind dann bei 1% schon 370 Tausend Nutzer gleichzeitig zugange, bei unter 3% wären es schon 1 Million.
Gleichzeitig, Rechner mit Steam Client aktiv, am laufen.
Bei gefühlt 250 Distros braucht es auch schon eine große Community, damit jeder zumindest auf einige hundert Downloads kommt, sonst würden die sich ja nicht die Mühe mache. ;-)

Edit: ja, du lachst, aber nur, weil du es dir nicht vorzustellen vermagst :-P
 
Zuletzt bearbeitet:
Für Arbeit und Studium könnte ich mir vorstellen auf Linux zu wechseln allerdings habe ich weder zeit noch Lust mich damit zu beschäftigen.
Ein OS muss einfach funktionieren und das tut Win11 bei mir eigentlich ohne Probleme. Hin und wieder gehts einem auf die Nerven mit neuen "Features" aber das kann ich ausblenden.
 
Verdammt, dann bin ich ja doch Akademiker. Hätte man mir ja mal bei der Gehaltsverhandlung damals sagen sollen! Wie gut bist du eigentlich mit der PS unter Windows?


Du: 1
Alle anderen: > 2,3

Es gibt in den Distris übrigens auch coole Sache zum Lernen von Mathematik. Ganz für lau. ;)

Reicht's jetzt mit Polemik? Lebe mit Windows. Sei glücklich mit dem, was man dir da anbietet. Ist dein Bier. Will dir niemand austrinken. Hier wird nur - zu Recht! - darauf hingewiesen, dass es eben mehr Optionen als nur die eine Plörre in deinem Glas gibt, die obendrein sogar schmecken kann und vielleicht sogar bekömmlicher ist. ;)
Was ist PS unter Windows? Pferdestärken?

Ja dann halt auf jeden Linux User kommen deutlich mehr Windows User l
Linux ist und bleibt nische im privaten

Selbst hier in der techbubble wird deutlich mehr Windows genutzt
Der durchmittliche Mensch ist mit der Scan & Go Kasse im Supermarkt überfordert
 
Der durchmittliche Mensch ist mit der Scan & Go Kasse im Supermarkt überfordert
Der ist auch mit Windows überfordert, wenn du ein Icon von links nach rechts auf dem Desktop verschiebst. Siehe mein Vater. Dem habe ich irgendwann mal ein Mint auf seinem Notebook installiert, weil Windows 7 darauf damals nicht wollte. Sein einziger Beschwerdegrund war, dass "das Internet" nicht zu finden sei. Grund: Das Icon war wie gesagt rechts statt links. Dann habe ich ihn darauf getrimmt, dass man das auch unten in der Taskleiste findet, dass er auf das Symbol und nicht auf den Ort dafür achten soll. Danach konnte ich ihm auch KDE andrehen, ohne dass er zu jammern hatte. So ergeht es so ziemlich jedem "durchschnittlichen Menschen" mit Technik.
 
Was ist PS unter Windows? Pferdestärken?
Also nutzt Du Windows nicht wirklich. Soll ja Menschen geben die haben für Windows ein Studium bzw zumindest das ein oder andere dazu gelesen sich eventuell sogar zertifizieren lassen durch Windows. Das sind dann die 2,3 welche auch in der PS arbeiten. Diese kennen und nutzen höchstwahrscheinlich sogar regelmäßif Linux und dessen Konsole.

:schief:
 
Was ist PS unter Windows? Pferdestärken?

Ja dann halt auf jeden Linux User kommen deutlich mehr Windows User l
Linux ist und bleibt nische im privaten

Selbst hier in der techbubble wird deutlich mehr Windows genutzt
Der durchmittliche Mensch ist mit der Scan & Go Kasse im Supermarkt überfordert
diskussionen vermeiden und in einer bubble leben, yey. linux ist das größte gaming betriebsystem. nvidia shield? android, yey mobile gaming/smartphones, größer als der desktop pc markt von nutzern & co. playstation? hm war glaube bsd-artiger kernel was auch unixoid ist. brics-länder? fahren linux hoch. azure cloud? ist linux mit windows vm's bei bedarf. macos? auch unixoid.
 
Danke dir, dass du wenigstens versucht hast darauf einzugehen, statt sich drumherum zu drücken.
Die Frage über die wir reden ist ja, was wenn Windows keine Alternative mehr ist. Da geht's also vorrangig um User die bereits auf Windows gesetzt hatten, deshalb meine Einleitung mit einer Oberfläche ähnlich Windows 11.
Ich weiß ich weiß, der Mensch ist ein Gewohnheitstier. :-(
Der Aufschrei bei jedem UI-Wechsel bei Windows ist ja auch vorhanden. Wird halt im Laufe der Zeit akzeptiert. Wäre bei einem Umstieg auf Linux nicht anders und es gibt genug Windows- ähnliche Geschichten.
Ändert unterm Strich nichts daran, dass Windows nicht unbedingt intuitiv ist. Es kommt einem nur so vor, weil man es seit zig Jahren gewohnt ist. Ich kann halt alle 3 OS mit Jahren persönlicher Erfahrung vergleichen, und da schneidet Windows im Vergleich nicht gut ab.

Es sollte natürlich keiner zum Wechsel genötigt werden. Aber da ist ja eher Microsoft treibende Kraft dahinter mit ihren Praktiken.
Die Installationsprobleme die du beschreibst, hatte ich zuletzt unter Windows 7, zu der Zeit der win 10 previews. Seitdem nichts mehr.
Die Account-Geschichten, bzw. das Verweigern der Installation ohne Internetverbindung kamen erst mit 10. Ich habs halt mit einem dank Rufus angepassten Installer gelöst. (Hauptproblem des TPM ab Win11 ist mir noch eingefallen)
Festplattenprobleme kamen mir zuletzt bei Win 7 unter afair. Ging aber prinzipiell nur darum zu zeigen, dass die Windows-Installation nicht zwangsweise reibungslos verläuft.
Die Spiele hab ich nicht umsonst so gewählt. Gegerals will eigentlich secureRom, was es nicht mehr gibt. Ein Modtool hilft da. Gothic lässt sich an sich easy installieren und lief schon unter wine 0.2.x. Die mods allerdings nicht, denn da haben einige den Standardpfad in der exe, also C.... Programme usw. und lassen sich nicht anpassen.
Das sollte kein Problem sein. Wenn nötig ist das verwendete Wine XP-ähnlich, kann also mit SecuROM umgehen. Ein Haufen anderer C&C Titel, die es ja auch verwenden haben bspw. passende Installer in PlayOnLinux. Da ist Windows also etwas mehr Frickelei :P
Wine "erstellt" ja eine C: Platte, und man kann einen Installer über einem "existierenden" Titel laufen lassen. Da lässt man dann Patches und Mods drauf laufen.

Du nanntest halt auch die Vorraussetzung des "kein Steam" was ja für die meisten Zocker zur Grundausstattung gehört. Da ist es eben die selbe Vorgehensweise wie in Windows mit einer einzigen Einstellung die nach der Installation gemacht werden sollte (Steam Play/Proton für alle Titel Häkchen).
Mir ging's in dem Beispiel ja nicht darum dass man mit Linux nicht toll zurechtkommen kann. Sondern um die Aussage des "einfach" im Vergleich zu Windows.
Bei Windows kann! mir Steam egal sein, ich bekomme trotzdem fast alles easy installiert. Als Alternatives Spielesystem taugt Linux hier aber eben dann doch nicht im gleichen Maße.
Wie gesagt, da haben wir dann unterschiedliche Erfahrungen gemacht. Kann natürlich sein, dass ich es etwas durch die rosa Brille sehe, weil ich auch vor einer Installation mittels Kommandozeile nicht zurückschrecke. Aber Probleme hatte ich sowohl mit Linux und Windows, nur dass ich die Linux-Probleme in der Regel mit "Standardsoftware" ohne viel Zutun selbst beheben konnte, während ich mich in Windows auf externe (fragwürdige) Tools verlassen musste, die ich erst einmal in den Weiten des Internet finden musste.
Mein größtes Linux-Problem bisher waren regelmäßige Crashes bei XCOM. War sogar ein nativer Port, aber kam nicht mit mehr als 4C8T Prozessoren zurecht und ich hatte einen 6 Kerner. Lösung war schließlich eine simple Text-Änderung in der Config-Datei der Threads von 8 auf 12. (Keine Ahnung ob das Problem auch in Windows besteht btw.)

Rein fürs Zocken ist Windows besser, keine Frage. Aber das hat in der Regel nur noch mit Kopierschutz und Anticheat zu tun, die nicht unter Linux laufen.
Bei älteren Titel wie gesagt könntest du mit Linux sogar glücklicher sein.
Also Jeder kennt es der Bock hat einwenig mit den setting zu spielen Windows ist schwer kaputt zu machen.
Das halte ich jetzt mal für ein Gerücht :devil:
Das "Problem" unter Linux ist eher die Verfügbarkeit von Hardwaretreibern, je nachdem, welche man verwendet. Weil eben nicht alles so selbstverständlich von den Hertsellern unterstützt wird, wie Windows.
Ist leider auch ein Henne-Ei Problem. Kein Linux Support ohne genug Nutzer. Keine Nutzer bei mangelndem Support.
Nicht wenige der Linuxtreiber und Tools müssen dabei mühsam reverse-engineered werden, weil sich der Hersteller absichtlich querlegt (bestes Beispiel Nvidia)
Wenn man es weiß, achtet man beim Kauf halt entsprechend darauf. Die verbreitetsten/besten Hardwarekomponenten sind in der Regel gut supportet.
Selbst die 3-4% bei Steam sind schon eine Masse an Nutzern.
Und der Anteil der Anwender, die nicht damit zocken, ist vermutlich sogar größer.
Denk einfach mal global, oder zumindest auf Länder bezogen.
Indien ist mWn mittlerweile irgendwo um die 15% Linux-Usern.
Also nutzt Du Windows nicht wirklich. Soll ja Menschen geben die haben für Windows ein Studium bzw zumindest das ein oder andere dazu gelesen sich eventuell sogar zertifizieren lassen durch Windows. Das sind dann die 2,3 welche auch in der PS arbeiten. Diese kennen und nutzen höchstwahrscheinlich sogar regelmäßif Linux und dessen Konsole.

:schief:
Bin ehrlich gesagt nicht der größte Freund von Powershell. Das ist im Vergleich zum Linux Terminal wirklich umständlich in seinen Befehlen, vor allem mit der üblich kaum Vorhandenen Dokumentation von Microsoft im Vergleich zu manpages. Zum Glück muss ich es primär nur lesen können.
WSL ist aber eines der sinnvollsten Features von Microsoft in den letzten 20 Jahren.
 
Jdownloader2 hingegen: Der läuft ja mit JAVA, gibt es Java unter Linux?

Ja und das ist ein relativ großes Problem. Da in den Systemupdates gern auch mal neue Java-Versionen enthalten sind, kann es durchaus sein, dass man sich java-basierende Anwendungen zerschießt, da die Anwendungs-Entwickler in den seltensten Fällen zur selben Zeit ein Update für ihre Anwendung parat haben. Selbes gilt für andere Anwendungen, die z.B. auf PHP oder Python basieren. Da ist Windows besser, weil Entwickler dazu übergegangen sind, die passende Java-Umgebung einfach zu Ihrer Umgebung mitzuliefern.

Nach 12 Distros bin ich auf einer hängengeblieben, weil die halt für mich genau richtig ist. Für andere, ist eine andere genau richtig.
hatte opensuse tw mal benutzt und 1000hz kernel für csgo gemacht. lief knackiger als windows 10 damals. neulich bin ich aber auf fedora 40 umgestiegen. es gibt ne anleitung wie man fedora 40 + btrfs + snapper einrichtet damit man im grub boot menu ne snapshot auswahl hat. also jedesmal wenn man per dnf nen packet installiert ist nen snapshot da. ist zwar übelst fummelig, aber genau das richtige fürn anfang.
Da kann man die Profile in einer Windows VM erstellen und direkt auf der Hardware abspeichern. Wobei ich nur mit nem X-Box Controller klar komme, der allerdings ohne Abstriche auch auf Linux funzt.

Good job, gleich drei Beispiele, warum Linux nichts für Normalos ist. :D

Dann habe ich ihn darauf getrimmt, dass man das auch unten in der Taskleiste findet, dass er auf das Symbol und nicht auf den Ort dafür achten soll.

Und was ist mit der Mehrheit, die eben niemanden an der Hand haben, der irgendwas am Win-PC geschweige denn am Linux-PC zeigen kann? Meiner Meinung nach ist ein signifikanter Vormarsch von Linux völlig illusorisch, solang Informatik so halbherzig in der Schule gelehrt wird, wie es aktuell der Fall ist.
Bin ehrlich gesagt nicht der größte Freund von Powershell. Das ist im Vergleich zum Linux Terminal wirklich umständlich in seinen Befehlen,

Die PS ist im Vergleich zur Bash aber auch viel umfangreicher. Und soo schlimm ist die Dokumentation von MS auch wieder nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Manchmal habe ich den Eindruck, dass die Diskussion Win / Lin so ein bisschen wie Verbrenner / Stromer ist. Ganz viel Meinung, viel Ablehnung und ganz wenig frisches und belastbares Wissen.

Und was ist mit der Mehrheit, die eben niemanden an der Hand haben, der irgendwas am Win-PC geschweige denn am Linux-PC zeigen kann?
Die scheitern auch an Windows mit dem "Herzlich willkommen! Nur ein paar Dinge ..." Einstieg. ;)
 
Na wenn nur auf dem Rechenknecht gezockt wird
Die anderen, streng geheime Dinge könnte man ja zu diesen seltenen Gelegenheiten in einem anderen OS machen.

Zur Erinnerung: PCGH und
Jeder vierte PCGH-Leser spielt mit Linux oder zumindest mit dem Gedanken
Aber ausgerechnet Spiele, gerne mit dual boot Spielerei?

Ich nutze Linux!
Und Windows. Aber das nur für 2-3 Spiele.

Naja, wenn's schee macht. :ka:
 
Die anderen, streng geheime Dinge könnte man ja zu diesen seltenen Gelegenheiten in einem anderen OS machen.

Zur Erinnerung: PCGH und

Aber ausgerechnet Spiele, gerne mit dual boot Spielerei?

Ich nutze Linux!
Und Windows. Aber das nur für 2-3 Spiele.

Naja, wenn's schee macht. :ka:
Ich kann Dir auch nict sagen wie da auf "Jeder vierte spielt mit dem Gedanken ..." gekommen wird.
Zeigt aber ggf das es unter den Lesern recht viele Computer Nerds gibt. Linux ist zumindest schon ein Begriff.
Selbst Alttagsdinge kann man auf Linux machen. Streng Geheim läuft unter BSD.
Das was ich spiele das läuft halt auch unter Linux.
Früher hat man sich für einen Konsolentitel eine Konsole angeschafft.
Na da wird man sich für die Titel die tatsächlich nur unter Win laufen auch einen Win PC anschaffen.
Da die Titel für mich nict relevant sind braucht es für mich kein Windows.
Für alles außerhalb von Games habe ich für mich sehr gute alternativen gefunden.
 
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