Jetzt ist Ihre Meinung gefragt zu Haarige Sache: Nvidia erklärt Haar-Effekte
David Murphy erklärt in einem Nvidia-Blog die technischen Hintergründe zur Berechnung von Haaren. Spätestens seit Tomb Raider und der Konkurrenztechnik TressFX von AMD bekommt die realistische Darstellung der Haare und der Kleidung von Protagonisten wieder mehr Aufmerksamkeit geschenkt.
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Genau, warum offene Standards nutzen, wenn man mit solchen Mittelchen die geneigte Kundschaft an sich binden kann, macht AMD mit TressFX ja auch nicht anders, oder wie.
Nvidia propagiert nur CUDA, weil sie OpenCL und DirectCompute vernachlässigt haben (eben für CUDA) und dort einfach mal gar nix auf die Beine bringen.
Genau das zielt doch auf Monopolisierung und soll die Konkurrenz schädigen. TressFX läuft auf allen Karten, Physx/CUDA nur auf Nvidia-Karten.
AMD setzt eben auf offene Standards, weil sie dort auch schon sehr gut dastehen. Klar, dass Nvidia CUDA pushen will, denn damit können ja nur sie und niemand sonst Geld drucken. Trotzdem bleibt es eine fiese Masche der Kundenbindung.